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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Ein Drittel der Dialysepatienten könnte sich selbst zuhause behandelnBild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Ein Drittel der Dialysepatienten könnte sich selbst zuhause behandeln
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Ein Drittel der Dialysepatienten könnte sich selbst zuhause behandeln

Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Fast 95 Prozent der Dialysepatienten werden in Deutschland mit Hämodialyse in Zentren behandelt, nur etwa fünf Prozent mit Bauchfelldialyse ambulant. "Nach umfassender Information und Beratung würden sich jedoch 27% der Betroffenen für ein Heimverfahren (Bauchfell- oder Hämodialyse) entscheiden. In einem optimalen Modell läge der Anteil mit Heimverfahren sogar bei 33%", berichten Dr. M. Oldhafer und Kollegen (Hannover) in der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten. In erster Linie gibt die ärztlich…
30.12.2014
Bild: Intensiv- und Notbehandlung: EBOLA - Umgang mit der persönlichen SchutzausrüstungBild: Intensiv- und Notbehandlung: EBOLA - Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung
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Intensiv- und Notbehandlung: EBOLA - Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung

Intensiv- und Notfallbehandlung: Mehrere hundert Pflegende und Ärzte sind bei ihrer Arbeit mit Ebola-Patienten erkrankt. Die WHO zählte allein bis August 2014 mehr als 240 Infizierte und 120 Todesopfer bei Angehörigen der Gesundheitsversorgung. Häufig fehlt eine persönliche Schutzausrüstung oder der Umgang mit ihr ist unsachgemäß. Die Fachzeitschrift Intensiv- und Notfallbehandlung stellt die aktuelle persönliche Schutzausrüstung vor und beschreibt - detailliert bebildert - deren sachgerechte Nutzung. Laut Robert Koch institut bietet die Aus…
30.12.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Psychopathen mit Realitätsverlust sind im Top-Management häufig und gefährlichBild: Wirtschaftspsychologie: Psychopathen mit Realitätsverlust sind im Top-Management häufig und gefährlich
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Wirtschaftspsychologie: Psychopathen mit Realitätsverlust sind im Top-Management häufig und gefährlich

Wirtschaftspsychologie: Die meisten erfolgreichen Top-Manager zeigen gewisse psychopathische, narzisstische und machiavellistische Tendenzen bzw. Züge. Einerseits ist Macht für entspechende Charaktere attraktiv; und anderseits verstärkt Macht dominante Persönlichkeitsfacetten, berichten die Diagnostiker Professor Dr. Rüdiger Hossiep (Bochum) und Dr. Olaf Ringelband (Hamburg) in der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsyhologie". Die aktuelle Ausgabe dokumentiert die wichtigsten Hintergründe für Mangerversagen. "Es dürfte nur schwer zu …
30.12.2014
Bild: Bei Erziehungsproblemen wünschen Eltern häufig eine ADHS-Therapie, um sich selbst zu entlastenBild: Bei Erziehungsproblemen wünschen Eltern häufig eine ADHS-Therapie, um sich selbst zu entlasten
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Bei Erziehungsproblemen wünschen Eltern häufig eine ADHS-Therapie, um sich selbst zu entlasten

ADHS-Therapie: Die Aufmerksamkeitsdefizit- bzw. Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kann das Leben Betroffener und ihrer Familien unerträglich chaotisch werden lassen. Die Behandlung mit Ritalin bringt - trotz ihrer Nebenwirkungen - meist eine Befreiung. Allerdings neigen auch viele Eltern bei keineswegs krankhaften Erziehungsstörungen dazu, ihre Kinder zu "pathologisieren" und eine ADHS-Therapie anzustreben, kritisieren Rosmarie Weissensteiner und Thomas Slunecko (Wien) in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Psychologie und Gesellschaftskritik"…
22.12.2014
Bild: Umweltpsychologie: Wer vor dem Fenster Natur sieht, lebt gesünder und gelassenerBild: Umweltpsychologie: Wer vor dem Fenster Natur sieht, lebt gesünder und gelassener
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Umweltpsychologie: Wer vor dem Fenster Natur sieht, lebt gesünder und gelassener

Umweltpsychologie: Wer in einer Gegend mit viel Natur lebt, profitiert gesundheitlich und psychisch. Mehreren Wirkmechanismen ist dieser Effekt zu verdanken. Selbst der häufige Anblick von Natur durch´s Fenster ist bereits physiologisch und psychisch heilsam, berichten Dr. Christina Kelz und Dr. Kathrin Röderer (Wien) in der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie". Die Psychologinnen bestätigten das Phänomen in einem Experiment; sie ließen Jugendliche ihren häufigsten Fensterblick zeichnen und kamen zu dem Befund: Je mehr Natur zu sehen war, des…
22.12.2014
Bild: Management des Hirndrucks in der Intensivmedizin: Fall des ICP-Konzepts?Bild: Management des Hirndrucks in der Intensivmedizin: Fall des ICP-Konzepts?
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Management des Hirndrucks in der Intensivmedizin: Fall des ICP-Konzepts?

Intensivmedizin: Das Monitoring und das zielgerichtete Management des intrakraniellen Drucks (ICP) stellen heute die Standardmaßnahmen bei schweren Schädel-Hirn-Verletzungen dar. Neuere Studien legen jedoch einen negativen oder zumindest keinen positiven Effekt der ICP-Therapie oder der dekompressiven Trepanation nahe, betont Professor Dr. Jan-Peter Jantzen. Sein Beitrag „Aufstieg und Fall der ICP-gestützten Behandlung des Schädel-Hirn-Traumas“ erschien in der aktuellen Ausgabe des Journals für Anästhesie und Intensivbehandlung (Pabst). Die…
18.12.2014
Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Künftig Verbesserungen der geriatrischen RehabilitationBild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Künftig Verbesserungen der geriatrischen Rehabilitation
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Künftig Verbesserungen der geriatrischen Rehabilitation

Die Mehrheit der nephrologischen Patienten ist im Seniorenalter - mit wachsender Tendenz. Damit wird die Etablierung eines entsprechenden Behandlungskonzepts notwendig. "Es beinhaltet die Definition des geriatrischen Patienten unter dem Gesichtspunkt seiner Polymorbidität, Vulnerabilität, der Selbständigkeit und Partizipation. Die Bereiche Demenz und Depression, Sturzsyndrom, Malnutrition und Besonderheiten der Dialysetherapie einschließlich der Palliativmedizin stehen dabei im Focus. Rehabilitative Maßnahmen bei älteren Patienten werden zu w…
18.12.2014
Bild: Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 JahrenBild: Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 Jahren
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Fortbildung und Diskussion im Fokus: Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege besteht seit 25 Jahren

Wie können Intensivmediziner und -pflegende für Schwerstkranke und deren Angehörige für eine würdevolle Umgebung und angemessene Therapiekonzepte sorgen? Medizinethische Fragen wie diese beschäftigen die Teilnehmer des 25. Symposiums für Intensivmedizin + Intensivpflege, das von Mittwoch, 18. bis Freitag, 20. Februar in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen stattfindet. Die größte deutsche verbandsunabhängige Kongressmesse für Intensivmedizin und -pflege richtet sich an Mediziner, Pflegepersonal und Verwaltungsmitarbeiter in Deutsch…
15.12.2014
Bild: Suchttherapeuten verursachen ihren Stress häufig selbstBild: Suchttherapeuten verursachen ihren Stress häufig selbst
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Suchttherapeuten verursachen ihren Stress häufig selbst

Wer als Therapeut oder Sozialarbeiter in der Suchtszene arbeitet, ist gefährdet: Das Risiko von Erschöpfung und Burnout ist überdurchschnittlich hoch. Dies liegt jedoch nicht nur an der kranken Klientel. Der professionelle Helfer ist biografisch geprägt "und oft geneigt, innere Haltungen und berufliche Entscheidungen so zu gestalten, dass Selbstüberforderung, Selbstüberlastung und Selbstausbeutung im Alltag kumulieren. Fast alle Belastungen, die uns begegnen, sind an erster Stelle durch uns selbst gewollt, gedulded, arrangiert, geplant oder n…
15.12.2014
Bild: Report Psychologie: Psychologen leisten Beiträge zur Sterbe- und TrauerbebegleitungBild: Report Psychologie: Psychologen leisten Beiträge zur Sterbe- und Trauerbebegleitung
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Report Psychologie: Psychologen leisten Beiträge zur Sterbe- und Trauerbebegleitung

Begleitung sterbender Menschen, ihrer Angehörigen und ihrer Helfer kann eine wertvolle Aufgabe von PsychologInnen sein - nicht im Wettbewerb, sondern als Ergänzung zu anderen Professionen. Gerlinde Dingerkus und Konrad Hoch, Klinische Psychologen, berichten in Report Psychologie über ihre Erfahrungen in der Sterbe- und Trauerbegleitung. "Im direkten Kontakt mit Sterbenden und ihren Familien sind Psychologen beteiligt, wenn sie als Psychoonkologen tätig sind. Nur in seltenen Fällen sind sie jedoch direkt in der ambulanten Hospiz- und Palliati…
25.11.2014
Bild: Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch der breite Durchbruch steht noch ausBild: Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch der breite Durchbruch steht noch aus
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Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch der breite Durchbruch steht noch aus

Therapeutischer Plasmaaustausch und verwandte Plasmaseparationsverfahren gewinnen an Bedeutung: Die Indikationsbreite wächst, die Ergebnisse werden besser. PD Dr. Rolf Bambauer, Nephrologe in Homburg/Saar, dokumentiert und erläutert die gesamte Weltliteratur zum wachsenden Themengebiet - jetzt in der völlig aktualisierten, vierten Auflage seines Lehr- und Arbeitsbuchs "Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods - Fundamental Technologies, Pathology and Clinical Results". Die Coautoren Prof. Dr. Reinhard Latza und Prof…
24.11.2014
Bild: Schulpsychologie: Strafen lösen Reaktanz aus und können Störungen aufwertenBild: Schulpsychologie: Strafen lösen Reaktanz aus und können Störungen aufwerten
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Schulpsychologie: Strafen lösen Reaktanz aus und können Störungen aufwerten

Lehrerinnen und Lehrer reagieren auf Unterrichtsstörungen meist mit Schimpfen oder Strafen. Dies führt tendenziell dazu, dass der Widerstand wächst. "Harte Strafmaßnahmen, die darauf abzielen, ein Exempel zu statuieren und die Lehrerautorität zu unterstreichen, können zum Gegenteil dessen führen, was beabsichtigt war. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden solche Maßnahmen bei Schülern sogar die Aufwertung des sanktionierten Verhaltens auslösen," warnt Profesorin Dr. Gisela Steins (Essen) in ihrem neuen Lehrbuch "Sozialpsychologie des Schulallta…
24.11.2014
Bild: Pädophilie ist behandelbar: Traumatherapie, Verhaltenstherapie, GesprächspsychotherapieBild: Pädophilie ist behandelbar: Traumatherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie
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Pädophilie ist behandelbar: Traumatherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie

Kindesmissbrauch geschieht meist innerhalb der Familien. Nur selten sind Pädophile die Täter. Den meisten Pädophilen gelingt es, sich mit ihren sexuellen Neigungen zurückzuhalten. Eine Therapie kann die Betroffenen dabei wesentlich unterstützen, obwohl Pädophilie keine psychische Krankheit ist. Details berichtet PD Dr. Kurt Seikowski in dem Reader "Macht, Familie, Gewalt". Der Arzt sieht im Wesentlichen drei Behandlungsansätze: Traumatherapie: Meist wurden Betroffene selbst in der Kindheit "durch akzeptierte Bezugspersonen sexuell missbrauc…
21.11.2014
Bild: Unverhältnismäßiges Lob stärkt nicht das Selbstbewusstsein, sondern bläht das Ego aufBild: Unverhältnismäßiges Lob stärkt nicht das Selbstbewusstsein, sondern bläht das Ego auf
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Unverhältnismäßiges Lob stärkt nicht das Selbstbewusstsein, sondern bläht das Ego auf

Pädagogische Psychologie: LehrerInnen und Eltern sehen es häufig als wichtiges Erziehungsziel an, das Selbstbewusstsein "ihrer Kinder zu stärken. Ein hohes Selbstbewusstsein gilt als gute Voraussetzung dafür, dass Kinder sich durchsetzen können und unbeirrt einen guten Weg für sich finden." Oft wird das Ziel angestrebt, jedoch verfehlt "und nur das Ego der Kinder aufgebläht", kritisiert Professorin Dr. Gisela Steins (Essen) in ihrem aktuellen Ratgeber "Sozialpsychologie des Schulalltags", Band 2. Die Psychologin beschreibt mehrere Varianten…
18.11.2014
Bild: Schwangere mit Übergewicht werden häufig falsch versorgtBild: Schwangere mit Übergewicht werden häufig falsch versorgt
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Schwangere mit Übergewicht werden häufig falsch versorgt

Wenn adipöse Frauen schwanger werden, versuchen sie meist, ihr Gewichtsproblem auszublenden. Auch die betreuenden Hebammen und GynäkologInnen klammern das Thema häufig aus, stellte Dr. Katja Makowsky in einer qualitativen Studie fest und kommentiert: "Das Ausblenden der Adipositas aus dem geburtshilflichen Kontext ist als unzureichende Versorgung anzusehen, da betroffene Frauen auf diese Weise keine adäquate Unterstützung erfahren." Die Vorstellungen von Hebammen und GynäkologInnen "lassen meist eine fehlende Auseinandersetzung mit Adiposita…
18.11.2014
Bild: Kriminalität und Sucht: Forensische Nachsorge reduziert RückfallrisikenBild: Kriminalität und Sucht: Forensische Nachsorge reduziert Rückfallrisiken
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Kriminalität und Sucht: Forensische Nachsorge reduziert Rückfallrisiken

Zunehmend mehr suchtkranke Straftäter werden zunächst im geschlossenen Maßregelvollzug stationär behandelt und nach der Entlassung von forensischen Nachsorge-Ambulanzen betreut. Die Nachsorge ist "nicht eine sinnvolle Ergänzung zur stationären Therapie, sondern eine elementare Voraussetzung dafür, dass Therapie unter den Bedingungen des Maßregelvollzugs überhaupt zum Erfolg führen kann," berichten die Therapeuten Sacha Kalinski und Paul Suer (Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem/Westfalen) in "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie". …
07.11.2014
Bild: Betreutes Wohnen: Selten genügend und noch seltener das richtige LichtBild: Betreutes Wohnen: Selten genügend und noch seltener das richtige Licht
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Betreutes Wohnen: Selten genügend und noch seltener das richtige Licht

Der herbstlich-winterliche Mangel an Licht trifft vor allem Ältere. Weder in öffentlichen, noch in privaten Gebäuden ist das künstliche Licht stark genug - und fast nie enthält es die optimale Färbung. Die Einbußen in der Stimmung, im Wohlbefinden, in der Gesundheit und in der Sicherheit sind erheblich, werden jedoch meist nicht erkannt. Moderne, verlässlich angepasste Beleuchtungssysteme können die Problematik lösen - in Privatwohnungen, Altersheimen, Pflegeheimen u.a. Der aktuelle Reader "Assistenztechnik für betreutes Wohnen" berichtet übe…
05.11.2014
Bild: Tiefeninterviews: nie mehr suggestiv mit dem Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)Bild: Tiefeninterviews: nie mehr suggestiv mit dem Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)
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Tiefeninterviews: nie mehr suggestiv mit dem Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)

Tiefeninterviews nach den Regeln des Entscheidungsorientierten Gesprächs (EOG) sind nie suggestiv. Untersuchungen zeigen, dass Interviewer nur eine unvollständige Vorstellung von Suggestivfragen haben. Prof. Dr. Karl Westhoff (TU Dresden) und sein Team haben deshalb die Merkmale suggestiver Fragen zusammengestellt: Vorausgeschickte Informationen verdeutlichen die erwünschte Antwort; in der Frage ist bereits eine Bewertung des erfragten Verhaltens enthalten; es wird etwas als gegeben voraussetzt, was nicht vorausgesetzt werden kann, weil es au…
03.11.2014
Bild: Psychologie in der Gynäkologie: Krisenintervention zwischen klaren Direktiven und wortloser TeilnahmeBild: Psychologie in der Gynäkologie: Krisenintervention zwischen klaren Direktiven und wortloser Teilnahme
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Psychologie in der Gynäkologie: Krisenintervention zwischen klaren Direktiven und wortloser Teilnahme

Im gynäkologischen Alltag kommen regelmäßig Diagnosen und Ereignisse zur Sprache, die bei Patientinnen krisenhafte Belastungsreaktionen auslösen können. Daher empfiehlt Dr. Almut Dorn (Hamburg) Frauenärztinnen und Frauenärzten eine sorgsame Schulung im Umgang mit psychischen Krisen. "Meist sind diese sogenannten ´Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen´ vorübergehende Prozesse mit unterschiedlichen Symptomen," beschreibt die Psychotherapeutin in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Psychologie in der Gynäkologie". "Die Halt…
28.10.2014
Bild: Politische Psychologie: Konfliktstile sind bei Israelis und Palästinensern gleichBild: Politische Psychologie: Konfliktstile sind bei Israelis und Palästinensern gleich
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Politische Psychologie: Konfliktstile sind bei Israelis und Palästinensern gleich

Politische Psychologie: Israelis und Palästinenser zeigen die gleichen Konfliktstile. Das Verhalten ist meist vermeidend oder dominierend und seltener konstruktiv integrierend oder kompromissbereit, stellten Dr. Judith Brinker und Kollegen fest. Der Befund verdeutlicht psychologische Probleme einer politischen Konfliktlösung. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie". Die Psychologen hatten große Unterschiede bei Konfliktstilen, Kulturvariablen und Persönlichkeitsmerkmalen erwartet. Die gegenteilige Beobachtung könn…
27.10.2014
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