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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den SchulalltagBild: Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den Schulalltag
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Nach einem Schädel-Hirn-Trauma: Hohe Barrieren auf dem Weg in den Schulalltag

Empirische Sonderpädagogik: Ein Schädel-Hirn-Trauma bleibt nie ohne langfristige Schäden. Kehrt ein verletztes Kind nach Therapie und Rehabilitation in die Schule zurück, ist eine besondere Rücksichtnahme notwendig. Doch die meisten Lehrer können die Krankheitsfolgen kaum einschätzen; und viele Eltern sind überfordert, wenn sie die Lehrer informieren sollen. Dies ergab eine Studie aus der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Birgit Hennig und Britta Gebhard referieren die Befunde in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Empirische S…
24.06.2015
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Ernährungstherapie - relevant, aber häufig vernachlässigtBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Ernährungstherapie - relevant, aber häufig vernachlässigt
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Jahrbuch Intensivmedizin: Ernährungstherapie - relevant, aber häufig vernachlässigt

Der medizinische und ökonomische Wert der Ernährungstherapie ist in der Intensivmedizin bestens bekannt. Doch "es fehlt häufig an der Umsetzung," monieren Prof. Dr. Stefan Schröder und Dr. Andreas Hohn im "Jahrbuch Intensivmedizin 2015". "Jeder Intensivpatient, bei dem das Erreichen einer bedarfsadaptierten oralen Ernährung innerhalb von drei Tagen unwahrscheinlich scheint, sollte innerhalb von 24 Stunden nach stationärer Aufnahme eine enterale Ernährung über eine liegende Magensonde erhalten.." Die Autoren empfehlen: "Intensivpatienten, die…
23.06.2015
Bild: Wie psychosomatische Krankheiten Weltereignisse auslösen könnenBild: Wie psychosomatische Krankheiten Weltereignisse auslösen können
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Wie psychosomatische Krankheiten Weltereignisse auslösen können

Psychische Verletzungen und Defizite von Regierenden können welthistorische Ereignisse auslösen: Preußens Friedrich II. war von seinem grausamen Vater psychisch und körperlich misshandelt worden; als er selbst zur Macht kam, kompensierte er seine Erniedrigung und übertraf den Vater an Despotie und Grausamkeit: Seine Kriege kosteten mindestens 100.000 Menschen das Leben, veränderten Europa, brachten Friedrich den Titel "der Große" ein, heilten jedoch nicht sein Psychotrauma. Die Psychosomatiker Rudolf und Barbara Klussmann beschreiben in ihrem…
22.06.2015
Bild: Wirtschaftspsychologie: Produktivität und Lebensqualität mit Meditation steigernBild: Wirtschaftspsychologie: Produktivität und Lebensqualität mit Meditation steigern
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Wirtschaftspsychologie: Produktivität und Lebensqualität mit Meditation steigern

Neurologische Studien belegen: Meditation verändert Anatomie und Leistungskraft des Gehirns. Immer häufiger nutzen Manager diese Chance; prominentestes Beispiel war Steve Jobs. Dipl.-Psych. Helmut Brenner beschreibt in seinem Buch "Meditation" allgemeinverständlich, welche Formen und welche Praktiken individuell für wen geeignet sind. Psychologen haben spezifische Effekte nachgewiesen: - Eine gewisse Gelassenheit und Grundzufriedenheit - Eine höhere Ausdauer, Stabilität, Resilienz - Eine verbesserte Lernfähigkeit und ein verlässlicheres Ge…
17.06.2015
Bild: Drogensucht: Therapie benötigt SozialarbeitBild: Drogensucht: Therapie benötigt Sozialarbeit
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Drogensucht: Therapie benötigt Sozialarbeit

Opiatabhängige geraten in psychische, gesundheitliche, soziale, finanzielle, juristische Probleme. Die Belastungen potenzieren sich. Etwa jeder zweite Opiatabhängige wird von einem Arzt mit einer Ersatzdroge substituiert, kann also aus dem Stress des Rauschgifthandels aussteigen. Dies verringert viele Probleme. Damit es jedoch nachhaltig gelingt, ist eine psychosoziale Beratung nützlich; sie verbessert die Lebensqualität in den meisten Fällen, berichtet Professor Dr. Daniel Deimel (Aachen) in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitsch…
16.06.2015
Bild: Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen: oft persönliche Krisen der TherapeutenBild: Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen: oft persönliche Krisen der Therapeuten
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Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen: oft persönliche Krisen der Therapeuten

Bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen wird immer wieder eine Krisenintervention fällig. Die Risiken gehen dabei möglicherweise nicht nur vom Kranken, sondern auch vom Therapeuten aus. Dr.med. Matthias Bender und Dipl.-Psych. Horst Dörner (Herborn) fassen vor diesem Hintergrund die pharmakologischen und psychotherapeutischen Strategieempfehlungen zusammen. Der Übersichtsbeitrag erschien im Sammelband "Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag" und hält den Behandlern einen Spiegel vor Augen: "Eine generelle Problematik für Helfe…
15.06.2015
Bild: Kontrastmittelunterstützter Ultraschall ermöglicht frühere Diagnose des akuten NierenversagensBild: Kontrastmittelunterstützter Ultraschall ermöglicht frühere Diagnose des akuten Nierenversagens
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Kontrastmittelunterstützter Ultraschall ermöglicht frühere Diagnose des akuten Nierenversagens

Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Kontrastmittelunterstützter Ultraschall (CEUS) der Niere findet zunehmend Anwendung bei der Abklärung unklarer Raumforderungen. Zusätzlich erweist sich CEUS auch als hilfreiches Mittel beim akuten Nierenversagen unklarer Ätiologie. Dr. Panagiota Zgoura (Dortmund) belegt die Relevanz anhand aussagefähiger Kasuistiken. Der Beitrag erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nieren- und Hochdruckkrankheiten". "Der Ultraschall ist meist die erste apparative Untersuchungsmethode, die man auswählt, um d…
15.06.2015
Bild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Notärzte oft schlecht auf Atemwegssicherung vorbereitetBild: Intensiv- und Notfallbehandlung: Notärzte oft schlecht auf Atemwegssicherung vorbereitet
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Intensiv- und Notfallbehandlung: Notärzte oft schlecht auf Atemwegssicherung vorbereitet

"Analysen kritischer Zwischenfälle beim präklinischen Atemwegsmanagement ergeben, dass häufig anästhesiologische Grundkenntnisse der Rettungsdienstmitarbeiter fehlen," kritisieren Dr. Mahmut Sönmez (Düren) in der Fachzeitschrift Intensiv- und Notfallbehandlung. "Deshalb besteht einerseits die Notwendigkeit einer fundierten Ausbildung und eines regelmäßigen Trainings im Atemwegsmanagement und anderseits wird die Etablierung eines standardisierten Vorgehens bei einem schwierigen Atemweg ersichtlich." "Selbst erfahrene Anästhesisten und Notfall…
08.06.2015
Bild: Case Management in der sozialen Arbeit nur mit engagierter Beziehung erfolgreichBild: Case Management in der sozialen Arbeit nur mit engagierter Beziehung erfolgreich
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Case Management in der sozialen Arbeit nur mit engagierter Beziehung erfolgreich

Soziale Arbeit - und insbesondere ihr Case Management - steht zunehmend in der Gefahr, managerial, funktional, nüchtern-sachlich zu werden. Diese häufig geforderte Beschränkung wird der Aufgabenstellung nicht gerecht. Soziale Arbeit - einschließlich ihres Case Managements - kann nur dann gelingen, wenn sie gleichzeitig engagierte Beziehungsarbeit ist. Eine Gruppe von SozialarbeiterInnen belegt dies anhand konkreter Beispiele im aktuellen Reader "Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit". Case Management ist in Sozialsystemen im…
08.06.2015
Bild: Generelles MRSA-Screening bei Klinikaufnahme: Weniger Infektionen, weniger Todesfälle, weniger KostenBild: Generelles MRSA-Screening bei Klinikaufnahme: Weniger Infektionen, weniger Todesfälle, weniger Kosten
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Generelles MRSA-Screening bei Klinikaufnahme: Weniger Infektionen, weniger Todesfälle, weniger Kosten

"Generelles MRSA-Screening bei der Klinikaufnahme saniert Patienten und Finanzen", berichtet "PLEXUS - Pflegejournal für Anästhesie und Intensivbehandlung" in der aktuellen Ausgabe. Der Beitrag basiert im Wesentlichen auf Daten des Universitätsklinikums Münster (Westf.): Durch das generelle MRSA-Eingangsscreening reduziert das Klinikum die Zahl der MRSA-Infektionen entscheidend und spart dadurch netto rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr. Dr. Christoph Hoppenheit, ökonomischer Vorstand des Universitätsklinikums, kalkulierte seine Modellrechnung …
03.06.2015
Bild: Rechtssoziologie: Sollte 'brauchbare' Korruption rechtswidrig bleiben, aber straffrei werden?Bild: Rechtssoziologie: Sollte 'brauchbare' Korruption rechtswidrig bleiben, aber straffrei werden?
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Rechtssoziologie: Sollte 'brauchbare' Korruption rechtswidrig bleiben, aber straffrei werden?

Wieviel Noncompliance gegenüber Regeln und wieviel Korruption sind tolerabel oder gar förderlich, um gesellschaftlichen bzw. wirtschaftlichen Systemen ihre Dynamik zu erhalten? Wissenschaftler beleuchten im aktuellen interdisziplinären Reader "Korruption" unterschiedliche Aspekte der Fragestellung. "Den Versuchen exekutiver Ermittler, Korruption sichtbar zu machen, steht offenbar eine Koalition von Akteuren, Milieus und Bevölkerungsanteilen gegenüber, die sich auf solche bewährten und eingelebten Praktiken angewiesen glauben, ohne dass diese…
03.06.2015
Bild: Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Getunnelter Katheter und Zitrat reduzieren BakteriämienBild: Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Getunnelter Katheter und Zitrat reduzieren Bakteriämien
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Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Getunnelter Katheter und Zitrat reduzieren Bakteriämien

Nephrologie: Katheterinfektionen sind nach wie vor in der Dialyse relevant. Terminal Nierenkranke erleiden in der Hämodialyse durchschnittlich einmal jährlich eine Bakteriämie. Mit einer konsequenten Einhaltung von Dialysestandards und dem Einsatz eines getunnelten Katheters lässt sich das Risiko wesentlich vermindern, berichtet Professor Dr. Ralf Schindler in seinem Beitrag zum "Lehrbuch für Nieren- und Hochdruckkrankheiten 2015". Die höchste Infektrate weisen nicht-getunnelte Katheter auf mit über fünf Bakteriämien pro tausend Tagen. Für …
29.05.2015
Bild: Krankenpflege und Sozialarbeit: altersspezifischen Einsatz planen und als Ressource nutzenBild: Krankenpflege und Sozialarbeit: altersspezifischen Einsatz planen und als Ressource nutzen
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Krankenpflege und Sozialarbeit: altersspezifischen Einsatz planen und als Ressource nutzen

In der Krankenpflege und in der Sozialarbeit agieren junge mit älteren Fachkräfte - oft nebeneinander oder miteinander, gelegentlich auch gegeneinander. Wie kann eine Zusammenarbeit allen Beteiligten zugute kommen? Wie lassen sich kurze und lange Berufsbiografien als gemeinsame Ressourcen nutzbar machen? Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff, Dr. Barbara Hinding und Kolleginnen haben zwei Workshop-Konzepte entwickelt, in denen Möglichkeiten eines erfreulichen und erfolgreichen Miteinanders von Angehörigen verschiedener Generationen konkret erarbeit…
28.05.2015
Bild: TTIP wirtschaftspsychologisch beurteilt: ein unlenkbares Projekt inkompatibler PartnerBild: TTIP wirtschaftspsychologisch beurteilt: ein unlenkbares Projekt inkompatibler Partner
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TTIP wirtschaftspsychologisch beurteilt: ein unlenkbares Projekt inkompatibler Partner

Wirtschaftspsychologie: "Es ist völlig naiv zu glauben, dass ein so komplexes Wirtschaftssystem aus EU und USA mit TTIP nach Zielkriterien zu steuern sei. Man kann komplexe Systeme überhaupt nicht auf langfristige Ziele hin steuern, weil viele Wechselwirkungen verborgen sind, nicht-lineare Einflussprozesse sich den theoretischen Modellen entziehen und unkalkulierbare Einflüsse von außen auftreten... Mit einer Idee eines umfassenden Partnerschaftsabkommens überfordern Politik und Wirtschaft sich und die betroffenen Bürger," formuliert der Sozi…
27.05.2015
Bild: Kinder- und Jugendhilfe: Immer mehr Personal, immer weniger KooperationBild: Kinder- und Jugendhilfe: Immer mehr Personal, immer weniger Kooperation
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Kinder- und Jugendhilfe: Immer mehr Personal, immer weniger Kooperation

Kinder- und Jugendhilfesysteme entwickeln sich zunehmend als "Organisations-Ungeheuer". Hilfesuchende und oft auch Helfer selbst können sich im Labyrinth von Zuständigkeiten kaum noch orientieren, kritisiert Professor Dr. Günther Deegener in seiner Bestandsaufnahme "Risiko- und Schutzfaktoren des Kinder- und Jugendhilfesystems". Die aktuelle Monographie bietet neben der Analyse praktikable Vorschläge zur Problemlösung. Deegener beklagt die Gefahr, "dass die vielfältigen Ansätze zur Vernetzung/Kooperation häufig eher zu einer Art ´Beschäftigu…
27.05.2015
Bild: Jahrbuch Sucht 2015: Mangelhafte Spielersperren sabotieren GlücksspielpräventionBild: Jahrbuch Sucht 2015: Mangelhafte Spielersperren sabotieren Glücksspielprävention
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Jahrbuch Sucht 2015: Mangelhafte Spielersperren sabotieren Glücksspielprävention

Jahrbuch Sucht 2015: Die Spielersperre stellt eine wirksame Maßnahme des Spielerschutzes dar, wird in Deutschland allerdings nur unzureichend geregelt, umgesetzt und kontrolliert. Gerade im Glücksspielbereich mit dem größten Spielsuchtpotenzial, Spielhallen mit Geldspielautomaten, ist die Spielersperre am schlechtesten reguliert: zu kompliziert, zu unkontrolliert oder überhaupt nicht gesetzlich festgeschrieben. Dass es auch besser geht, zeigt das Bundesland Hessen. Die Einführung eines konsequenten Spielerschutzes führte dort innerhalb von ac…
15.05.2015
Bild: Jahrbuch Sucht: Private Krankenversicherungen diskriminieren AlkoholkrankeBild: Jahrbuch Sucht: Private Krankenversicherungen diskriminieren Alkoholkranke
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Jahrbuch Sucht: Private Krankenversicherungen diskriminieren Alkoholkranke

Private Krankenversicherungen lehnen die Finanzierung einer Suchtbehandlung grundsätzlich ab. Das "Jahrbuch Sucht 2015" kritisiert die Diskriminierung als "existenzbedrohend" und weist darauf hin, dass Suchttherapie chronische Folgeerkrankungen verhindern kann. Die anfängliche Einsparung löst damit eine überproportionale Kostenlawine aus. Die Problematik betrifft ca. 250.000 suchtkranke Privatversicherte in Deutschland. Das Jahrbuch Sucht zählt eine Reihe von Formen bürokratischer Diskriminierung Suchtkranker auf, z.B. im Bereich der Arbeits…
13.05.2015
Bild: Psychologie und Gesellschaftskritik: wenig Kinderrechte, wenig Kindeswohl im FamiliengerichtBild: Psychologie und Gesellschaftskritik: wenig Kinderrechte, wenig Kindeswohl im Familiengericht
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Psychologie und Gesellschaftskritik: wenig Kinderrechte, wenig Kindeswohl im Familiengericht

Psychologische Gutachten am Familiengericht beschränken sich in aller Regel auf die Frage: Welchem Elternteil sollte bei einer Trennung das Sorgerecht für das Kind zugesprochen werden? Privatdozent Dr. Günter Rexilius (Rheydt) sieht in diesem Standard keine Wahrung des Kindeswohls. Denn: "Die fachliche Arbeit in Trennungs- und Scheidungssituationen muss in allererster Linie die Aufgabe haben, die betroffenen Kinder vor dem Zerreißen des sozialen Netzes, das ihnen Sicherheit und Orientierung gibt, zu schützen." In der aktuellen Ausgabe der Fa…
04.05.2015
Bild: Wirtschaftspsychologie: Home-Office - viele Nutzen, wenig NutzungBild: Wirtschaftspsychologie: Home-Office - viele Nutzen, wenig Nutzung
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Wirtschaftspsychologie: Home-Office - viele Nutzen, wenig Nutzung

Wirtschaftspsychologie: Zeitlich und örtlich flexibles Arbeiten bietet viele Vorteile - für Angestellte und ihre Angehörigen, für Arbeitgeber und ihre Produktivität. Doch die Möglichkeiten werden wenig genutzt; in Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle während der letzten Jahre eher zurückgegangen. Warum? Wie lässt sich die Flexibilisierung im Interesse aller Beteiligten stärker nutzen? Die Professoren Hartmut Schulze, Jens O. Meissner, Johann Weichbrodt und Kollegen bieten in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtscha…
04.05.2015
Bild: Wohnungsnot: Wie Sozialbehörden Rechte von Obdachlosen missachtenBild: Wohnungsnot: Wie Sozialbehörden Rechte von Obdachlosen missachten
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Wohnungsnot: Wie Sozialbehörden Rechte von Obdachlosen missachten

Etwa 250.000 Menschen in Deutschland sind obdachlos. Eine weitere, wesentlich größere und wachsende Bevölkerungsgruppe lebt in prekären, oft gesundheitsgefährlichen Wohnverhältnissen. Regelmäßig verweigern zuständige Behörden den Betroffenen die Erfüllung elementarer Rechtsansprüche, kritisiert Rolf Keicher, Vorstandsmitglied der Evangelischen Obdachlosenhilfe e.V. In seinem Beitrag zum Reader "Deutschland morgen - Visionen der Zukunft" postuliert er keine sozialen Wohltaten; er beschränkt sich auf die Forderung, gesetzeskonform zu handeln. …
04.05.2015
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