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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Multimodale Stresskompetenz: Spannungssignale frühzeitig wahrnehmen und Entspannung rechtzeitig einleitenBild: Multimodale Stresskompetenz: Spannungssignale frühzeitig wahrnehmen und Entspannung rechtzeitig einleiten
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Multimodale Stresskompetenz: Spannungssignale frühzeitig wahrnehmen und Entspannung rechtzeitig einleiten

Zur Stresskompetenz gehört, Stresssignale frühzeitig wahrzunehmen und zu bewerten. In der Kommunikation spielt die Wahrnehmung von Stresssignalen - an sich selbst und an anderen - eine große Rolle. Werden Stressignale rechtzeitig wahrgenommen und verstanden, gelingt es besser, darauf zu reagieren und sich auf den Kommunikationspartner einzustellen. Dr. Renate Mathesius und Dr. Wolf-Ulrich Scholz bieten dazu ein Trainingsprogramm an - detailliert als Handbuch plus CD-Rom veröffentlicht, unter dem Titel "Multimodale Stresskompetenz". "Da an de…
27.10.2014
Bild: Multimodales Training zur Stresskompetenz: Wege zur Balance findenBild: Multimodales Training zur Stresskompetenz: Wege zur Balance finden
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Multimodales Training zur Stresskompetenz: Wege zur Balance finden

Seinen eigenen Stress produziert der Mensch meist selbst - z.B. durch ein übermäßig ausgeprägtes Bedürfnis nach ständiger Selbst- und Situationskontrolle; die Anspannung bleibt erhalten und schädigt die Gesundheit. Wie lassen sich die Ursachen von Stress analysieren und konstruktiv bewältigen? Dr. Renate Mathesius und Dr. Wolf-Ulrich Scholz haben in jahrelanger Arbeit ein Trainingsmanual entwickelt, evaluiert - und legen es jetzt als Handbuch vor: "Multimodale Stresskompetenz (MMSK) - Konzept, Didaktik/Methodik, Übungsmaterial". Den größten …
24.10.2014
Bild: Schulpsychologie: Vertrauensvorschuss der Lehrerin/ des Lehrers "lohnt" sich meistBild: Schulpsychologie: Vertrauensvorschuss der Lehrerin/ des Lehrers "lohnt" sich meist
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Schulpsychologie: Vertrauensvorschuss der Lehrerin/ des Lehrers "lohnt" sich meist

Schulpsychologie: Die Haltung und das Handeln von LehrerInnen sind wirksamer als häufig angenommen. Melanie Misamer und Barbara Thies belegen in einer Studie "eine massiv steuernde Wirkung - im interaktionsförderlichen sowie auch im hemmenden Sinn". Die Autorinnen berichten in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Politische Psychologie": "Ist eine Lehrperson darum bemüht, ein Vertrauensverhältnis zwischen sich und den Schüler/innen zu fördern, sollte sie eine Vertrauensvorleistung aus der ranghöheren Position heraus realisieren, um die…
21.10.2014
Bild: Ein Promill der Bevölkerung konsumiert genussvoll und kontrolliert harte DrogenBild: Ein Promill der Bevölkerung konsumiert genussvoll und kontrolliert harte Drogen
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Ein Promill der Bevölkerung konsumiert genussvoll und kontrolliert harte Drogen

Kontinuierlicher Drogenkonsum muss nicht zwingend zur Verelendung führen. Sozialverträglicher, kontrollierter Gebrauch von Heroin und Kokain ist selten, aber möglich. Etwa ein Promill der Bevölkerung konsumiert langfristig illegale Drogen, ohne abhängig zu sein, schätzen Professor Dr. Gerhard M. Schippers und Dr. Edith Cramer. In ihrem Beitrag zum Handbuch "Die Suche nach Kontrolle" belegen die Suchtforscher ihre These. Studien zeigen, dass sich nicht-abhängiger Konsum harter Drogen durch ein hohes Maß an Selbstkontrolle und selbstauferlegte…
20.10.2014
Bild: Psychologisches Experiment: Wer steht, ist dominanter oder großzügigerBild: Psychologisches Experiment: Wer steht, ist dominanter oder großzügiger
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Psychologisches Experiment: Wer steht, ist dominanter oder großzügiger

Aktuelle Arbeiten im Bereich ´Embodied Cognition´ legen nahe, dass körperliche Zustände Einfluss auf unser Denken und Handeln nehmen. Beispielsweise aktiviert eine aufrechte Haltung mentale Konzepte wie Moral oder Dominanz. Jörn Hurtienne, Diana Löffler und Julia Schmidt bestätigten dies in einem psychologischen Experiment: "Probanden bearbeiteten eine lexikalische Entscheidungsaufgabe, die entweder die abstrakten Konzepte Dominanz oder Moral aktivierte. Anschließend wurde ein Diktatorspiel durchgeführt, in dem entschieden werden musste, wie…
20.10.2014
Bild: Klärungsorientierte Psychotherapie mit geleiteter Imagination vertiefenBild: Klärungsorientierte Psychotherapie mit geleiteter Imagination vertiefen
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Klärungsorientierte Psychotherapie mit geleiteter Imagination vertiefen

Jeder Mensch entwickelt - funktionale oder dysfunktionale - Schemata. Die "Klärungsorientierte Psychotherapie" (KOP) hat Konzepte entwickelt, wie Schemata verstanden werden und wie Therapeuten diese Klärungsprozesse konstruktiv gezielt fördern. Professor Dr. Philipp Hammelstein belegt in diesem Kontext, wie Selbst- und Beziehungsschemata durch geleitete Imagination bearbeitet werden können. Die Studie ist Teil des Readers "Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II". Es hat sich gezeigt, dass Imagination wesentlich stärker positive …
20.10.2014
Bild: Rauschgift und Kriminalität: Bescheidene Chancen für den RechtsstaatBild: Rauschgift und Kriminalität: Bescheidene Chancen für den Rechtsstaat
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Rauschgift und Kriminalität: Bescheidene Chancen für den Rechtsstaat

Wechselbeziehungen zwischen Kriminalität und Sucht: Der Staat kriminalisiert Rauschgift und verfolgt mehr Konsumenten als Dealer. Letztere setzen jährlich weltweit etwa 300 Billionen US-Dollar um. Während der Bankenkrise wurden mehrere internationale Kreditinstitute durch Drogengelder vor dem Bankrott gerettet. "Rausch, Wiener Zeitschrift für Suchttherapie", bietet mit der aktuellen Ausgabe Einblicke in einen kriminellen Markt, der sich letztlich einer rechtsstaatlichen Kontrolle entzieht. Zum Alltag annähernd risikofreier Polizeiarbeit gehö…
14.10.2014
Bild: Gesundheitszwänge: Wie Schönheitsvorbilder zu Selbstzweifeln und in den Operationssaal führenBild: Gesundheitszwänge: Wie Schönheitsvorbilder zu Selbstzweifeln und in den Operationssaal führen
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Gesundheitszwänge: Wie Schönheitsvorbilder zu Selbstzweifeln und in den Operationssaal führen

Die Schönheitsindustrie bewirkt eine Megalomanisierung eines Ichideals und entzieht den Menschen die Zustimmung zu ihrem faktischen Körper. Damit gerät das narzisstische Gleichgewicht ins Wanken, die Selbstzweifel wachsen, analysiert Dr. Thomas Ettl in seiner Studie "Die Crux mit der künstlichen Schönheit". Der Text erschien kürzlich im Handbuch "Gesundheitszwänge". "Die Forderungen an das Ich, den Körper den ästhetischen Vorgaben anzupassen, werden schärfer, dringlicher und unrealistisch und verlangen nach sofortiger Befriedigung. Das Ich s…
13.10.2014
Bild: Forensische Psychotherapie: Mit künstlerischer Arbeit sich selbst deutlich wahrnehmenBild: Forensische Psychotherapie: Mit künstlerischer Arbeit sich selbst deutlich wahrnehmen
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Forensische Psychotherapie: Mit künstlerischer Arbeit sich selbst deutlich wahrnehmen

Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: Kunst kann psychisch kranke Straftäter heilen. "Die künstlerische Arbeit lässt Klienten im Maßregelvollzug konkret erleben, dass sie Einfluss auf ihr eigenes Empfinden und ihr Verhalten nehmen können. Fähigkeiten werden angeeignet, die den Kontakt zu sich selbst und zur Umwelt verbessern und somit eine Grundlage für neue persönliche Lebensentwürfe schaffen können. In der spezifischen Beziehung zum Werk machen die Klienten Erfahrungen, die ihnen ihre facettenreiche Persönlichkeit vor Augen führen und…
10.10.2014
Bild: Empirische Sonderpädagogik: frühzeitig Lernstörungen vorbeugenBild: Empirische Sonderpädagogik: frühzeitig Lernstörungen vorbeugen
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Empirische Sonderpädagogik: frühzeitig Lernstörungen vorbeugen

Vorbeugung von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen bei Kleinkindern ist eher die Ausnahme als die Regel. Vermeidbare Lern- und Entwicklungs-Rückstände lassen sich später oft nicht aufholen, kritisieren Dr. Anna-Maria Hintz und Dr. Michael Grosche. In der Fachzeitschrift Empirische Sonderpädagogik publizieren sie Beiträge zur Prävention von Lern- und Entwicklungsbeeinträchtigungen. In den Studien wird deutlich, wie Familien besser von Präventionsangeboten erreicht und wie die frühen Lesekompetenzen erfasst werden können, wie wichtig päda…
07.10.2014
Bild: Schematherapie in der Verhaltenstherapie: Entwicklung erwachsener VerhaltensmusterBild: Schematherapie in der Verhaltenstherapie: Entwicklung erwachsener Verhaltensmuster
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Schematherapie in der Verhaltenstherapie: Entwicklung erwachsener Verhaltensmuster

Die Verhaltenstherapie erfährt durch die Schematherapie einen wesentlichen Fortschritt. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" konzentriert sich auf die Vorteile und Risiken der Schematherapie. Die künftigen Ausgaben werden regelmäßig praxisrelevante Beiträge zur Schematherapie anbieten, editorisch betreut von Dr. Eckhard Roediger (Frankfurt M.) und Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg). Prof. Dr. Peter Fiedler (Heidelberg) stellt die Schematherapie in einen größeren Zusammenhang: "Veränderungen und Innov…
06.10.2014
Bild: Umweltpsychologie: Regenerative Energiegewinnung kann die Umwelt verletzenBild: Umweltpsychologie: Regenerative Energiegewinnung kann die Umwelt verletzen
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Umweltpsychologie: Regenerative Energiegewinnung kann die Umwelt verletzen

Umweltpsychologie: Die notwendige Gewinnung regenerativer Energien schafft immer mehr Konflikte mit dem Umweltschutz. Die - auf den ersten Blick - paradoxen Auseinandersetzungen sind ein Kernthema der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie". Brisantestes Beispiel sind Windräder: Sie verletzen die Ästhetik der Natur und möglichweise auch die Gesundheit von Anwohnern. Der Arzt und Ingenieur Prof. Dr. Hans-Peter Hutter beschreibt die Probleme der Windenergie: - Windräder erzeugen Schallemissionen. Im Prinzip hat Lärm ein hohes Belästigungspotenzia…
06.10.2014
Bild: Psychologie in der Gynäkologie: Multifaktorielle Ursachen der Unterbauchschmerzen erkennen und vermittelnBild: Psychologie in der Gynäkologie: Multifaktorielle Ursachen der Unterbauchschmerzen erkennen und vermitteln
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Psychologie in der Gynäkologie: Multifaktorielle Ursachen der Unterbauchschmerzen erkennen und vermitteln

Psychologie in der Gynäkologie: Etwa 15 Prozent der Frauen leiden an chronischen Unterbauchschmerzen - besonders häufig in jüngerem Lebensalter. Die Ursachen können in somatischen Erkrankungen oder psychosozialen Faktoren liegen, evtl. auch in einer Kombination aus beidem. Daher ist es wichtig, dass Arzt und Patientin bereits von Beginn der Diagnostik an die verschiedenen Krankheitsmodelle ernsthaft im Auge behalten, empfiehlt Professorin Dr. Mechthild Neises (Aachen) in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Psychologie in der Gynäkologie". D…
01.10.2014
Bild: Private Homepages im Netz: Narzissmus und Eitelkeit sind seltenBild: Private Homepages im Netz: Narzissmus und Eitelkeit sind selten
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Private Homepages im Netz: Narzissmus und Eitelkeit sind selten

Private Homepages werden meist von jungen Männern ins Netz gestellt. Der Bildungslevel liegt über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Nur in Ausnahmefällen ist eine ausgeprägt narzisstische Eitelkeit erkennbar. Meist gibt sich die Person eher zurückhaltend introvertiert, beobachten Professorin Dr. Astrid Schütz und Kollegen in einer Studie. "Ziele bei der Erstellung der Homepage-Seiten sind teils sozial-, teils selbstbezogen. Das Zielpublikum sind teils Unbekannte und teils Personen des Umfeldes. Die Studienergebnisse zeigen, dass private Homepage…
30.09.2014
Bild: Tiefeninterview: einfacher und effektiver im Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)Bild: Tiefeninterview: einfacher und effektiver im Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)
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Tiefeninterview: einfacher und effektiver im Entscheidungsorientierten Gespräch (EOG)

Tiefeninterviews nach den Regeln des Entscheidungsorientierten Gesprächs (EOG) beachten psychische Gesetzmäßigkeiten; dadurch werden Tiefeninterviews lebendiger, informativer und weniger belastend für alle Beteiligten. Professor Dr. Karl Westhoff und Kollegen (TU Dersden) haben die Charakteristika des Entscheidungsorientierten Gesprächs untersucht und in einem Handbuch übersichtlich dargestellt. Die üblichen Fragen nach Verhaltensbegründungen (Warum? Wieso? Weshalb? Was sind die Gründe?) verlangen ein Nachdenken der Interviewten, entsprechen…
29.09.2014
Bild: Diabetiker werden häufig dementBild: Diabetiker werden häufig dement
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Diabetiker werden häufig dement

"Diabetes Mellitus ist ein Risikofaktor für die Entstehung und Progression der Demenz. Typ 2-Diabetiker haben im Vergleich zu Nichtdiabetikern ein signifikant höheres Demenzrisiko. Das betrifft sowohl die vaskulär bedingte Demenz als auch das Risiko, zusätzlich an Morbus Alzheimer zu erkranken," berichtet die Zeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten" in der aktuellen Ausgabe. Demenz "betrifft sowohl die Insulinresistenz und die Glukoseverwertung als auch Defizite in der Verfügbarkeit von Thiamin und die Minderung der Aktivität thiaminabh…
29.09.2014
Bild: Fast jedes zweite Kind erlebt elterliche Gewalt. Kinder- und Jugendhilfe kann zusätzlich traumatisierenBild: Fast jedes zweite Kind erlebt elterliche Gewalt. Kinder- und Jugendhilfe kann zusätzlich traumatisieren
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Fast jedes zweite Kind erlebt elterliche Gewalt. Kinder- und Jugendhilfe kann zusätzlich traumatisieren

Fast jedes zweite Kind in Deutschland erlebt - zumindest gelegentlich - körperliche oder emotionale Vernachlässigung. Mehr als zehn Prozent der Kinder werden körperlich, mehr als sechs Prozent emotional extrem vernachlässigt, berichtet Professor Dr. Günther Deegener in seiner Dokumentation "Risiko- und Schutzfaktoren des Kinder- und Jugendhilfesystems". Die Neuerscheinung wurde am Mittwoch zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum vorgestellt. "Nach vorangegangener fast völliger Tabuisierung, Verdrängung und Nichtwahr…
24.09.2014
Bild: Hochschulreform: effiziente Regeln, mehr Freiräume, hoher LernertragBild: Hochschulreform: effiziente Regeln, mehr Freiräume, hoher Lernertrag
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Hochschulreform: effiziente Regeln, mehr Freiräume, hoher Lernertrag

Fast ein Viertel der Studierenden leidet unter psychischen Belastungen - wie Depressionen, Zwangsstörungen, Angststörungen, psychosomatischen Beschwerden u.a. Mit der Studiendauer nimmt die Problematik zu. Die Hochschulen können die Belastungen wesentlich entschärfen, indem sie ihre Regelungssysteme effizienter ordnen und wissenschaftlich etablierte Erkenntnisse der Arbeitspsychologie umsetzen, fordert Professor Dr. Manfred Mühlfelder in seiner Studie "Studieren macht krank oder Freude". Die Neuerscheinung wurde am Dienstag zum Kongress der "…
23.09.2014
Bild: Sexsucht: Patienten sind meist schwer traumatisiert und werden selten optimal therapiertBild: Sexsucht: Patienten sind meist schwer traumatisiert und werden selten optimal therapiert
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Sexsucht: Patienten sind meist schwer traumatisiert und werden selten optimal therapiert

Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leiden zeitweise unter Sexsucht. Männer sind drei- bis viermal häufiger betroffen als Frauen. Bei Männern ist die Krankheit häufig mit Substanzabhängigkeit, bei Frauen oft mit Essstörungen kombiniert, berichten Dr. Christiane Eichenberg und Dr. Felicitas Auersperg im Lehrbuch "Psychologie in der Gynäkologie". Die Neuerscheinung wurde am Montag zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum vorgestellt. Aus Sicht der Biologie kann ein besonders stark ausgeprägter Sexualtrieb die Krankheit a…
22.09.2014
Bild: Sport mit Baby: heben, wirbeln, schwingen, drehen, lachenBild: Sport mit Baby: heben, wirbeln, schwingen, drehen, lachen
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Sport mit Baby: heben, wirbeln, schwingen, drehen, lachen

Das Sporttraining sollte im sechsten oder siebten Lebensmonat beginnen: Baby mit Mama oder Papa oder Oma oder Opa oder allen. Professor Dr. Josef Kessler, Hirnforscher und Vater in Köln, hat dazu detaillierte Begründungen und Erläuterungen geschrieben: Das kleine, farbig-bebilderte Taschenbuch trägt den Titel "Fit for Family" und liefert ein ebenso amüsantes wie ausgefeiltes Sportprogramm. "Wenn Sie die Welt mit den Augen eines kleinen Kindes sehen, werden Sie viele Möglichkeiten in Ihrer Umgebung entdecken, die Sie für sportliche Aktivitäte…
22.09.2014
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