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Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivieren

08.05.201417:23 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivieren
Bea Schild, Gerhard A. Wiesbeck: Partnerschaft und Alkohol
Bea Schild, Gerhard A. Wiesbeck: Partnerschaft und Alkohol

(openPR) Alkohol kann die Intimität von Paaren intensivieren. Langfristig kann dieses Erlebnis jedoch zur Sucht und zu Beziehungsproblemen führen, warnt Bea Schild in ihrem Reader "Partnerschaft und Alkohol".

Eine Studie ergab, "dass Paare, bei denen beide Partner alkoholabhängig sind, eine höhere Partnerschaftszufriedenheit haben, weniger konfliktbezogene Interaktionen und auch weniger Gewalt zeigen als Paare, in denen nicht beide gleichermaßen abhängig sind. Die Erwartungen des Paares scheinen mehr dem Einfluss des Trinkens der Frau als dem des Mannes zu unterliegen. Die stark trinkende Frau löst mehr Erwartungen bezüglich sexueller Steigerung, Macht/Durchsetzung und sozialem Vergnügen aus. Das Trinken des Mannes hat mehr mit Erwartungen bezüglich Macht/Durchsetzung zu tun."

Eine andere Studie zeigte, "dass das Trinken in romantischen Beziehungen für Frauen eine größere Rolle spielt als für Männer. Frauen trinken, um den Grad an Intimität in der Beziehung zu regulieren. Es scheint für Frauen auch eine wirkungsvolle Strategie zu sein, um interpersonalen Stress zu regulieren - z.B. Schaden wieder gutmachen nach negativen Beziehungserlebnissen - und Intimität herzustellen, besonders wenn sie wenig bis moderat trinken oder ihr Trinken demjenigen ihres Partners anpassen. Das Trinken der Männer scheint mit dem Beziehungsgeschehen in der Partnerschaft nichts zu tun zu haben. Männer fühlen sich weniger mit ihren Partnerinnen verbunden, je mehr sie allein oder mit ihr zusammen trinken ..."

>> Bea Schild, Gerhard A. Wiesbeck: Partnerschaft und Alkohol. Pabst, 228 Seiten, ISBN 978-3-89967-804-8
http://www.psychologie-aktuell.com/shop

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