Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen: Die gestrigen Gewinne an den Rohölbörsen sind wieder dahin, Nordseeöl (Brent) liegt wieder dort, wo es vor 24 Stunden startete. WTI hingegen rutschte gar um 2 US-Dollar je Barrel ab. Der Daumen senkt sich derzeit wieder nach unten.
Zwei Faktoren belasten die Notierungen: Der Branchenverband American Petroleum Institute schätzt, das in der vergangenen Woche sagenhafte 6,6 Millionen Barrel Rohöl mehr in den US-Tanks schlummerten als in den sieben Tagen zuvor. Die Abbauten bei den Produkten sind mit 1…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten zeigen sich sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht erholt. Brent kratzte kurzzeitig an den 110 US-Dollar für den Barrel. Günstiger war das Öl zuletzt Ende Januar. WTI hingegen schaffte mit deutlich weniger als 94 Dollar ein neues Jahrestief. Seither gewannen beide Notierungen hinzu und stabilisierten sich oberhalb von 111 bzw. 94 Dollar. Eine eindeutige Tendenz zeichnet sich nicht ab.
Unter Druck gerieten beide Referenzsorten sowohl durch fundamentale auch als finanztechnsiche …
LEIPZIG. (Ceto) Der saudische Ölminister Ali al-Naimi darf sich heute wieder freuen. Rohöl soll runter von seinem hohen Preisniveau, sagt der Mann gebetsmühlenartig. Der Markt tut ihm den Gefallen, reagiert auf die hemmenden Nachrichten, die derzeit vor allem in Mittelmeer-Europa produziert werden. Heute ist der Markt den Saudis sogar sehr hold.
In der ersten Tageshälfte werden alle schlechten Infos noch einmal kräftig eingepreist: Nordseeöl (Brent) minus 1,30 Dollar pro Fass auf 110,70 Dollar. Obwohl viele Amerikaner gerade erst aufwachen, …
LEIPZIG. (Ceto) Griechenlands Zukunft bleibt ungewiss. Viele Anläufe für eine Regierungsbildung sind bisher erfolglos geblieben, das Wochenende zeitigte keine Erfolge. Dahinter ein Rattenschwanz: Der Rest von Europa samt seiner Gemeinschaftswährung. Die auch von Meldungen aus Spanien ziemlich unter Druck steht. Der Euro verlor daher zum Wochenauftakt erneut an Wert, kommt zur Stunde nicht mehr auf 1,29 Dollar. Auch die Rohölpreise werden derzeit am meisten von den Nicht-Entwicklungen an der Ägäis beeinflusst – es geht ebenfalls ein Stück nach…
LEIPZIG. (Ceto) Das erste Ostdeutsche Energieforum, das am 11. Mai 2012 in Leipzig zu Ende geht, befasste sich auch mit der energetischen Sanierung von Gebäuden. Ein hochkarätig besetztes Forum suchte nach Wegen aus dem Dilemma. Doch über die ist man sich keineswegs einig.
Die zwei bekannten Hauptwege, um zumindest die Wärmeenergie in Gebäuden zu reduzieren, wurden von keinem der Diskutanten in Frage gestellt - weder der Austausch von alten Heizkesseln noch die Dämmung der Gebäudehülle. Hier gab es allenfalls Einwendungen hinsichtlich der Qua…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem schon unsere Prognose zum letzten Winter zu 100 Prozent gestimmt hat - zwei Wochen Dauerfrost im Februar machen nun mal keinen richtigen Winter aus - , wollen wir auch für den bevorstehenden Sommer und Herbst eine Prognose abgeben, auch wenn diese Monate für den Brennstoffhandel nicht so entscheidend sind wie die kalte Jahreszeit. Dabei unterstützt uns der Agrarmeteorologe Dr. Jurik Müller aus Leipzig. Er nutzt das volkstümliche Instrument der Vorhersage: die Bauernregeln. Sie spiegeln die langjährigen Wetter-Beobachtu…
LEIPZIG. (Ceto) Es sind keine guten Tage für Anleger, die den zahlreichen Versprechen auf ständig wachsende Ölpreise setzten. Derzeit tritt ein, was kluge Analysten schon lange mutmaßten: Am Markt setzt sich die Überzeugung durch, dass Rohöl an den freien Handelsplätzen grotesk überteuert ist. Allein die aktuelle Angebotsausweitung durch die OPEC lässt die Kurse weiter purzeln. Innerhalb von 24 Stunden verlor US-Leichtöl (WTI) gut 1 US-Dollar je Barrel und notiert knapp über 96 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) ist es gut 1,50 Dollar. Es ist für …
LEIPZIG. (Ceto) Im Gegensatz zu den Sprüngen der vorangegangenen Tage schaut die Kurve der Rohölnotierungen für Nordseeöl im heutigen Tagesverlauf beinahe wie eine Nulllinie aus. Brent verließ den Bereich um 113 Dollar je Fass nicht, es ist ein wenig wie die Ruhe nach dem Sturm. Zu Europa scheint erst einmal alles gesagt – über griechische Regierungen etwa, oder spanische Banken. Nicht einmal die interessanten Informationen der Europäischen Zentralbank und einiger Analysten können am Ölpreis rütteln. Erstere gibt sich heute äußerst skeptisch,…
LEIPZIG. (Ceto) Offenbar sind die Negativschlagzeilen der vergangenen Tage nun so eingepreist, dass die Rohölnotierungen zunächst nicht weiter nachgeben. Preishemmende Nachrichten – im Börsendeutsch bärische Stimmung genannt – gab es genug: In West- und Südosteuropa ruckt es ein wenig auf die linke Seite, woraus Sorge vor weniger umsichtiger Finanzpolitik erwächst. Spanien hat Bad Banks und weiß noch nicht so recht damit umzugehen. In Amerika hat das US-Energieministerium die Prognose vom Vortag bestätigt: Weiterer Zuwachs in den Öllägern, we…
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl und Heizöl marschieren preislich gesehen in die gleiche Richtung: nach unten. Am heutigen Mittwoch ist die Ursache hauptsächlich in Europa und den USA zu suchen, während sich das Geschehen in der restlichen Welt nicht einschneidend verändert hat. Zum einen bringen die Nachrichten aus Europa die Skeptiker in Stellung: Wie soll das angeschlagene Spanien seine noch mehr angeschlageneren Banken retten? Der Ruck nach links in Frankreich und Griechenland wird in erster Linie mit dem möglichen Ende umsichtiger Sparmaßnahmen in …
LEIPZIG. (Ceto) Der Verlauf der Rohölnotierungen gleicht in der Tendenz dem Zeitraum 24 Stunden zuvor: Auch da hatte es im zunächst einen Abwärtsrutsch gegeben, der bis zum gestrigen Frühhandel ein weitgehend korrigiert wurde, ohne die Gesamtverluste der vorangegangenen Woche auch nur ansatzweise wettzumachen. Am heutigen Mittwochmorgen lief dies ebenso – derzeit bewegen sich die Preise seitlich: für Nordseeöl (Brent) bei 112,20 Dollar je Barrel, für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 96,50 Dollar je Barrel. In der Gesamtbetrachtung hat sich t…
LEIPZIG. (Ceto) Die erwarteten Aufwärtskorrekturen bei den Rohölnotierungen sind ausgeblieben. Mehr noch: Nach der am Morgen beschriebenen vorübergehenden Seitwärtsbewegung geht der Preisrutsch munter weiter! Gegenüber dem Frühhandel verlor ein Fass Nordseeöl erneut deutlich an Wert, kostet am Nachmittag mit 111,50 Dollar beinahe 2 Dollar weniger. Auch US-Leichtöl verlor über die amerikanische Nacht hinweg noch vor Eröffnung der Märkte jenseits des Atlantiks mehr als einen Dollar und wird zur Stunde für 96,50 Dollar gehandelt. Offenbar zu sta…
LEIPZIG. (Ceto) Bisher war der Mai ein schöner Monat. Zumindest für diejenigen, deren Heizölkeller leer ist und die letzten drei Monate in der Hoffnung auf erträglichere Kosten haben passieren lassen. Denn inzwischen hat sich der drastische Preissturz beim Rohöl auf das Heizöl durchgeschlagen, das dieser Tage wieder für unter 90 Euro pro 100 Liter zu haben ist (bei Anlieferung von 3.000 Litern). Heute wird es angesichts der seit gestern eingetretenen relativen Seitwärtsbewegung der Rohölnotierungen dabei bleiben, unser für gestern ermittelter…
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend der Rohölpreise scheint vorerst gestoppt, auch wenn die vermutete Aufwärtskorrektur, die solch katastrophalen Einbrüchen in der Regel folgt, ausblieb. Zwar gab es zarte Versuche einer Erholung. Doch die wurden am Nachmittag zunichte gemacht. Zu sehr wächst die Risikoangst der Anleger vor einer unsicheren Euro-Zone. In Griechenland und Frankreich kommen keine Freunde des Sparschweins, sondern vielmehr die des billigen Geldes an die Hebel der Macht. Eine Möglichkeit wäre die Destabilisierung der Einheitswährung,…
LEIPZIG. (Ceto) Das sah man selten: Innerhalb von nur drei Wochen stürzte Nordseeöl (Brent) um gut 10 US-Dollar je Barrel nach unten. Derzeit notiert es über 112 US-Dollar. Allein innerhalb der letzten 48 Handelsstunden verlor die für den hiesigen Markt relevante Ölsorte 4 Dollar. Ähnlich erging es, bezogen auf Donnerstag, ihrem Pendant US Leichtöl (WTI). Es rangiert nur noch knapp über 97 Dollar und markiert damit ein neues Jahrestief.
Ausschlaggebend für die jüngste Entwicklungen sind enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten und eine eingetrübte…
LEIPZIG. (Ceto) Wir müssen nachbessern! In unserer Morgenmeldung („Rohölfass rollt langsam bergab“) hat zwar die Richtung gestimmt. Aber im Tagesverlauf hat die Erdanziehungskraft zugeschlagen und dem rollenden Fass eine Geschwindigkeit verliehen, wie sie innerhalb der letzten Tage und Monate an den Rohölbörsen selten war. Heißt konkret: Die Talfahrt geht beschleunigt weiter, Nordseeöl (Brent) verlor bis zum frühen Nachmittag weitere 1,50 Dollar je Fass und notiert nun bei 114,50 Dollar – immerhin ein Dreimonatstief. Und amerikanisches Leicht…
LEIPZIG. (Ceto) In Anbetracht der Nicht-Nachrichtenlage wäre es denkbar, auf den gestern zur selben Stunde erschienenen Report zu verweisen und zu sagen: Da steht alles drin! Alle Tendenzen bleiben so, wie wir sie für den Zeitraum 24 Stunden zuvor beschrieben haben: Nordseeöl Brent seit gestern Nachmittag noch weiter runter, Euro unterm Strich bei etwa 1,315 Dollar, Heizöl infolgedessen heute wohl auch runter. Es ist, als hätten sich die Auswirkungen der vorgestrigen Nachrichten über US-Rekord-Ölvorräte und US-Wirtschaftsdaten sich recht glei…
LEIPZIG. (Ceto) An einem relativ ereignisarmen Tag haben die Rohölnotierungen von US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) auch ohne bahnbrechende Preisrutsch-News deutlich nachgegeben. Brent kostet mit 117 Dollar pro Barrel etwa 1,30 Dollar weniger als zum Tagesauftakt. Ein Fass WTI ist nach der Eröffnung der Märkte in den USA deutlich preiswerter zu haben, kostet derzeit 103,20 Dollar und somit beinahe 2 Dollar weniger als am (deutschen!) Morgen. Was ist da passiert? Nun, halbwegs optimistische Wirtschaftsprognosen werden taufrisch mit gegen…
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel am Donnerstag beträgt die Differenz der Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) nur noch 13 Dollar. Für ein WTI-Fass werden derzeit 105 Dollar gezahlt, für dieselbe Menge Brent aktuell 118 Dollar. Noch vor wenigen Wochen lag der Preisunterschied noch bei bis zu 21 Dollar. Ursächlich für diese Entwicklung sind – nach einer Serie negativer Daten aus den USA – zaghaft optimistische Einschätzungen bezüglich der amerikanischen Wirtschaft, gepaart mit einem US-Ölverbrauch, der höher als erw…
Während US-Leichtöl WTI seine Gewinne halbwegs sichern konnte, rutschte Nordseeöl Brent weiter nach unten. Das half hiesigen Heizölverbrauchern, so es sie denn gegeben hätte, wenig. Wegen des schwächeren Euros blieb der Preis hierzulande gleich.
LEIPZIG. (Ceto) Während US-Leichtöl WTI seine Gewinne halbwegs sichern konnte, rutschte Nordseeöl Brent weiter nach unten. Doch die Verluste sind nur minimal, weswegen der Seitwärtstrend weiterhin intakt zu sein scheint, ebenso wie die obere Hürde von 120 US-Dollar für Brent. Die konnte auch heute ni…