(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Das erste Ostdeutsche Energieforum, das am 11. Mai 2012 in Leipzig zu Ende geht, befasste sich auch mit der energetischen Sanierung von Gebäuden. Ein hochkarätig besetztes Forum suchte nach Wegen aus dem Dilemma. Doch über die ist man sich keineswegs einig.
Die zwei bekannten Hauptwege, um zumindest die Wärmeenergie in Gebäuden zu reduzieren, wurden von keinem der Diskutanten in Frage gestellt - weder der Austausch von alten Heizkesseln noch die Dämmung der Gebäudehülle. Hier gab es allenfalls Einwendungen hinsichtlich der Qualität, die in der Verarbeitung durch die Handwerker aufträten und Mängel in den Leistungen der Energieberater.
Oda Scheibelhuber, Leiterin der Abteilung "Stadtentwicklung, Raumordnung und Wohnen" im Bundesverkehrsministerium in Berlin, versprach zumindest für die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) keinen Sanierungszwang für Bestandsbauten. Im Entwurf heißt das dann „keine anlasslose Sanierung“. Zudem sollen auch für Neubauten keine überzogenen Standards gelten und man wolle sich im Übrigen den Respekt vor dem Eigentum bewahren.
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