… ausüben. Am Freitag, kurz vor Redaktionsschluss gegen 15 Uhr, standen die Notierungen mit einem Minus von mehr als 4 Dollar pro Barrel gegenüber Donnerstag nur noch etwas unter der 63 (ICE in London) bzw. 64 Dollarmarke.
Ähnlich turbulent ging es auch im heimischen Wärmemarkt in dieser Woche zu. Dem Anstieg vom Wochenbeginn folgte ein wieder einsetzender Abwärtstrend. Leider wirkte sich der Rückgang im deutschen Markt aufgrund des starken Dollars nicht so gravierend aus, so dass sich die Preise insgesamt über dem Niveau der Vorwoche hielten. Dennoch …
… Minus.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Rohölpreise von Juli bis Oktober dieses Jahres halbiert haben, gaben auch die Heizölpreise in den letzten Wochen immer weiter nach. Dennoch kam es heute, nach dem starken Anstieg der Notierungen am Vortag, auch im deutschen Wärmemarkt zu einer bundesweiten Preiserhöhung. Die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion ermittelte gegenüber Montag ein Plus in Höhe von rund 2,50 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL). Dennoch sind die Preise nach wie vor günstig und laden dazu ein, den Energievorrat …
… Prozent oder etwa neun Dollar pro Barrel. Umgerechnet auf Euro-Basis ergibt das ein Minus von rund neun Prozent, da der Euro im Vergleich zum Dollar seit vergangenem Freitag leicht an Wert verloren hat.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt folgten dem unmittelbar und fielen um etwa sieben Prozent. Höhere Frachtkosten, bedingt durch die starke Nachfrage nach Frachtraum und niedrige Wasserpegel auf dem Rhein wirkten einem stärkeren Heizölpreisrückgang entgegen.
Innerhalb der 42. Kalenderwoche gab der bundesdurchschnittliche Heizölendverbraucherpreis …
… ist zunächst der Dollarkurs. Steigt der Wert des Dollars, steigt auch der Euro-Preis fürs Heizöl. Das sieht man ganz deutlich am Vergleich der Preise zwischen März und September dieses Jahres. Bei etwa gleichen Rohölnotierungen Anfang März 2008 kostete Heizöl im deutschen Wärmemarkt bei Abnahme von 3.000 Litern und einschließlich Mehrwertsteuer um die 77 Euro pro 100 Liter. Für einen US-Dollar mussten damals etwa 0,65 Euro bezahlt werden. Heute kostet der Dollar über 0,70 Euro. Das hat die preisdämpfende Wirkung der fallenden Rohölnotierungen deutlich …
… Trendwechsel am frühen Nachmittag. Der starke Anstieg, der bis zur Mittagszeit aufgebaut wurde, ging binnen kürzester Zeit verloren und die Notierungen rutschten zeitweise in den Minusbereich ab.
Besonders durch den Preisrutsch vor dem Wochenende gewann der Abwärtstrend im deutschen Wärmemarkt heute noch einmal an Fahrt. Mit einem Preisrückgang von bundesdurchschnittlich rund 0,50 Euro pro 100 Liter wurde der leichte Anstieg von Donnerstag zu Freitag gänzlich ausgeglichen. Damit liegt der Bundesdurchschnittspreis für die 3.000 Liter-Partie wieder unter der …
… die Sorge vor Wirtschaftsschwäche sowie vor Nachfragerückgang der USA. Zum Redaktionsschluss am frühen Nachmittag pendelten die Notierungen daher nur knapp über den Vortagesschlusswerten bei 125 Dollar pro Barrel.
Gestützt von den weiter fallenden Rohölnotierungen gewann auch der Abwärtstrend im deutschen Wärmemarkt heute noch einmal an Fahrt. Mit einem deutlichen Preisrückgang mit bundesdurchschnittlich knapp einem Euro pro 100 Liter erhöhte sich der Gesamtrückgang vom letzten Jahreshoch ein weiteres Mal und stieg auf mehr als 7,50 Euro pro 100 …
… Iran hat indes von offizieller Seite erklärt, dass der jüngste Preiseinbruch der Ölpreise in erster Linie durch eine politisch entspannte Lage ausgelöst wurde.
Bei anhaltend fallenden Rohölnotierungen konnte sich auch der Abwärtstrend heute den zehnten Tag in Folge im deutschen Wärmemarkt weiter fortsetzen. Dabei fiel der Preisrückgang heute mit bundesdurchschnittlich 1,26 Euro pro 100 Liter wieder etwas größer als, als in den vergangenen Tagen. Damit erhöhte sich der Gesamtrückgang vom letzten Jahreshoch ein weiteres Mal und stieg auf mehr als …
Die Nachfrage nach Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist so groß wie nie. Die Bioenergie gilt als einer der größten Wachstumsmärkte unter den erneuerbaren Energien. In 2007 beispielsweise konnte die Bioenergie im Wärmemarkt bereits einen Marktanteil von 6 Prozent verbuchen, bis 2020 soll der Marktanteil unter Nutzung von heimischen Ressourcen auf bis zu 10 Prozent steigen.
Für die Landwirtschaft eröffnet sich die Chance mit dem intensiven Anbau von nachwachsenden Rohstoffen einen Beitrag zur Deckung des stetig steigenden Energiebedarfs zu leisten, …
… Allerdings, so O.M.R. Oil Market Report, könnten insbesondere spekulative Kräfte an den Ölmärkten wieder versuchen, die Marke von 150 Dollar pro Barrel zu erreichen.
Noch geht der Preis aber nach unten.
Die ersten Auswirkungen sind bereits heute, wie erwartet, im deutschen Wärmemarkt spürbar. Heizöl verbilligte sich im bundesdeutschen Durchschnitt gegenüber Freitag vergangener Woche um knapp 50 Cent pro 100 Liter. (Bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt.)
Setzt nun zum späten Nachmittag keine Gegenbewegung im Rohölmarkt ein, könnte sich …
Immer aktuell - am Puls des Marktes
Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets …
… Zertifizierung durch den TÜV und das ok-power-Ökostromlabel, getragen von Öko-Institut, WWF und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, garantieren die CO2-freie Erzeugungsqualität und den zusätzlichen Umweltnutzen. LichtBlick stellt zudem pro Kunde pro Monat einen Quadratmeter Regenwald unter Schutz. Stiftung Warentest urteilte schon im August 2001: „Ein Angebot, bei dem alles stimmt: Service, Preis und der Umweltschutz.“ Seit Oktober 2007 ist LichtBlick zudem im Wärmemarkt tätig und bietet ein umweltfreundliches Erdgas/Biogas-Gemisch zum Heizen an.
… der Branche. So geht es um den Wirtschafts- und Konjunkturmotor Bioenergie, die aktuelle Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und die Auswirkungen für die Holzenergie, Innovationen in der Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse, nachhaltige und effiziente Biomasse-Bereitstellungsketten, Holz im Wärmemarkt sowie Finanzierung und Absicherung von Holzenergieprojekten.
Zeitgleich bietet die RENEXPO® einen Überblick über die gesamte Bandbreite der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. Weitere Informationen unter www.renexpo.de.
… Unabhängigkeit von leitungsgebundenen Energien erreichen wollen und die vergleichsweise zunächst hohen Investitionen in die Heiztechnik nicht scheuen.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.
Übersichtliche Diagramme mit Preisentwicklungen wichtiger Energieträger im deutschen Wärmemarkt nach Bundesländern finden Sie unter www.brennstoffspiegel.de.
… Holzpelletsgeschäft der warme Winter nicht ohne Folgen für den Bedarf. Nach Aussage vieler Händler ist die Nachfrage seit Jahresbeginn relativ zurückhaltend.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.
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… die Marke von 76,00 Euro (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Damit festigt sich der Abwärtstrend der Vorwoche und bei anhaltend günstigen Rohölpreisen ist in den kommenden Tagen mit weiteren Preissenkungen im deutschen Wärmemarkt zu rechnen.
Die Rohölnotierungen zeigten sich heute im Tagesverlauf leicht schwankend knapp unter der Marke von 100 Dollar pro Barrel. Es gab keine direkt preisbeeinflussenden News. Weiterhin spielten Dollarbewegungen, Wirtschaftswachstumserwartungen und die Technik die entscheidende Rolle. …
… nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische Dollarschwäche und automatische Kauforders großer Fonds, die den Ölpreis nach oben trieben.
All dies führte dazu, dass sich Heizöl im deutschen Wärmemarkt in der fünften Woche in Folge verteuerte und neue Allzeithochs bei den Endverbraucherpreisen zu verzeichnen waren.
Wann dieser Trend ein Ende findet, ist bisher nicht abzusehen.
Die Tagespreiserhebung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau vom 7. März …
… verpflichtet.
www.den-ev.de
IWO
Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) ist die zentrale Informations- und Beratungseinrichtung für das Heizen mit Öl in Deutschland. Das von der deutschen Mineralölwirtschaft getragene Institut leistet mit seinen Aktivitäten im Wärmemarkt einen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele. In eigenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet IWO darüber hinaus Grundlagenkenntnisse über den Brennstoff Heizöl EL und seiner effizienten Umsetzung in Wärme. Aktuell stehen umfassende Labor- …
… immer wieder nach unten revidiert worden. Preisdämpfend wirken derzeit auch die hohen US-Benzinbestände.
Dennoch hat sich der Rohölölpreis im Verlauf des Mittwochs stabilisiert und übersprang an der New Yorker NYMEX bereits wieder die 100-Dollar-Marke.
Im deutschen Wärmemarkt indes profitierten die Kunden von leicht niedrigeren Heizölpreisen. Gegenüber dem Vortag reduzierte sich der bundesdeutsche Durchschnitt um rund 25 Cent pro 100 Liter. Eine 3.000-Liter-Partie kostete also nach der aktuellen Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… durch den Basiseffekt der sinkenden Preise im Januar 2007 – innerhalb eines Jahres um 51,6 Prozent. Im gleichen Zeitraum gab es insbesondere bei der Einfuhr von Getreide eine Preissteigerung um 57,2 Prozent.
Heizölpreis: Auswirkungen der hohen Rohölpreise im Wärmemarkt
In Anbetracht der Weltmarktentwicklung verteuerte sich Heizöl im Februar und erreichte nach den Tagespreiserhebungen von „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ am 21. Februar die Monatsspitze mit 76,26 Euro pro 100 Liter (HEL, Standard, bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.). …
… kommenden Monate ist auch hier mit Steigerungen zu rechnen.
Moderat und vergleichsweise günstig blieben auch die Preise für Braunkohlenbriketts.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.
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… Heizöls verschieben dürften. Trotz gegenläufiger Trends veränderten sich die Erdgaspreise im Jahresdurchschnitt 2007 im Vergleich zu 2006 gleichermaßen geringfügig, wie die für Heizöl.
Der Gasverbrauch ging im vergangenen Jahr ebenso wie bei allen anderen Energieträgern im Wärmemarkt zurück. Experten sprechen von 15 bis 20 Prozent. Die Gasrechnungen müssten also 2007 niedriger ausgefallen sein als ein Jahr zuvor.
Ein anderes Bild liefert das Flüssiggasgeschäft, das völlig anderen Marktmechanismen unterliegt als der Erdgassektor. Hier stiegen …
… Nachfragewachstum. Einschließlich unkonventioneller Reserven, das sind Ölsände, Schweröle und Ölschiefer, die teuer und sehr umweltbelastend gefördert werden müssen, bietet Öl derzeit mehr verfügbaren Energiegehalt als Gas.
Mit dem neuen Energieleitbild möchte die Bundesregierung vor allen Dingen den Wärmemarkt verändern. Das ist sinnvoll, da der Verbrauch in diesem Segment der größte Einzelposten der deutschen Endenergiebilanz ist. Unsere Häuser sind nicht effizient. Sie verschwenden Energie. Das soll sich ändern. Außerdem soll sich die Zusammensetzung des …
… gibt es weitere aktuelle Infos unter www.gdbm.de
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CETO-Verlag GmbH
Industriestr. 85 - 95
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Geschäftsführer: Hans-Henning Manz
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Aus …
… Internationalen BBE-Fachkongresses für Holzenergie am 27./28.9.2007 in Augsburg hat der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) die Politik aufgefordert, durch verlässliche und attraktive politische Rahmenbedingungen den weiteren Marktausbau der Holzenergie im Strom- und Wärmemarkt sicherzustellen und zu unterstützen.
"Die effiziente Weiterentwicklung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) für den Strommarkt sowie die zügige Umsetzung des angekündigten Erneuerbare-Energien Wärmegesetzes (EEWärmeG) für den Wärmemarkt sind für die Holzenergiebranche …
… Rahmenbedingungen für eine positive Marktentwicklung sind günstig: Die Fördersätze im deutschen Marktanreizprogramm wurden jüngst um 50 Prozent angehoben, CO2-Einsparungen werden ebenso weltweit diskutiert wie regenerative Wärmegesetze. Über die politischen Bedingungen für den regenerativen Wärmemarkt in Deutschland und der EU referiert Dr. Bernhard Dreher vom Umweltbundesamt. Dr. Christian Rakos vom Verband proPellets Austria berichtet über die Entwicklung der internationalen Pelletsmärkte.
Von übergreifender Relevanz: Normen und Verordnungen für …
… deutliche Preissenkungen zum Jahresende gesehen. Dafür aber gibt es genügend Risiken, die den Peis nach oben treiben können, wie die Hurrikansaison oder politische Ereignisse, die die Ölförderung beeinträchtigen.
Diese Einschätzung bedeutet allerdings auch: Wenn die Nachfrage im deutschen Wärmemarkt steigt, hat das nicht gleichzeitig zur Folge, dass die Preise für Heizöl klettern. Deren Bewegung richtet sich kaum nach der inländischen Nachfrage. Allerdings könnten in den nächsten Monaten längere Lieferzeiten auftreten. Im September 2006 lagen diese …
… erneuerbaren Energien gerade für Privathaushalte wirtschaftlich interessanter zu machen. Nun gab Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bekannt, die Investitionskosten- Zuschüsse um 50 Prozent zu erhöhen. „Ich hoffe, dass durch die verbesserten Investitionsanreize klimaschonende Technologien im Wärmemarkt stärker Einzug halten“, so Gabriel.
Antragsteller können ab sofort von dieser Regelung profitieren und ihre Anträge bei dem dafür zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einreichen. Auch die KfW Bankengruppe stellt innerhalb ihres …
… im Rahmen des Marktanreizprogramms um 50 Prozent erhöht. Das Ziel der Förderung ist es, erneuerbaren Energien gerade für Privathaushalte wirtschaftlich interessanter zu machen. „Ich hoffe, dass durch die verbesserten Investitionsanreize klimaschonende Technologien im Wärmemarkt stärker Einzug halten“, so Gabriel.
Im Marktanreiszprogramm für erneuerbare Energien stehen in diesem Jahr unverändert 213 Mio. Euro zur Verfügung. Besonders attraktiv ist die Förderung innovativer Anlagen, wie großer solarthermischer Anlagen zur Heizungsunterstützung, zur …
… Zusammenarbeit mit dem „BBE Bundesverband BioEnergie e.V.“. Themen sind hier beispielsweise Best Practice Erfahrungen aus der Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse, regionale Holzenergienetzwerke, nachhaltige und effiziente Biomasse-Bereitstellungsketten sowie Holz im Wärmemarkt.
Speziell für Kommunen interessant ist das „1. Forum Gesamtenergieeffizienz im Gebäudebestand“. Von den Anforderungen der neuen EnEV über Energieeinsparung aus Sicht der Kommunen, Energieeinspar-Contracting, Finanzierungs- und Förder-möglichkeiten bei der energetischen …
… www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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LEIPZIG – Die Preise im Wärmemarkt entwickeln sich sowohl zum Vormonat, wie im Vergleich zu 2006 sehr moderat. Insbesondere beim Heizöl profitieren die Endverbraucher vom schwachen Dollarkurs, der zum Euro seit Juni 2006 rund sechs Prozent verloren hat. Damit wirken sich die gestiegenen Rohölnotierungen, die Ende Juni 2007 fast den Vorjahresstand erreichten, nur abgeschwächt auf den einheimischen Wärmemarkt aus.
Heizölpreis erreicht neuen Jahresrekord
Die Heizölpreise im deutschen Endverbrauchergeschäft steigen nun schon seit Mitte Januar mit einigen …
… Entwicklungen der Branche. So geht es um den Wirtschafts- und Konjunkturmotor Bioenergie, die EEG-Novellierung, Best Practice Erfahrungen aus der Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse, Umwelt- und Emissionsaspekte, regionale Holzenergienetzwerke, nachhaltige und effiziente Biomasse-Bereitstellungsketten und Holz im Wärmemarkt.
Rund 350 Aussteller aus über einem Dutzend Länder präsentieren vom 27. bis 30. September den Besuchern der RENEXPO® ihre Produkte und Entwicklungen rund um erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Rund 130 davon bilden auf …
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Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
… vielen Hundert Klagen gegen die Gaspreisgestaltung der Versorgungsunternehmen. Das Ergebnis ist insgesamt zu begrüßen, da die Bundesrichter ausgewogen den gaswirtschaftlichen Besonderheiten Rechnung tragen. Insbesondere verdienen die Überlegungen zum Substitutionswettbewerb auf dem Wärmemarkt Beachtung.
„Da marktwirtschaftlich legitim, dürfte den Versorgern von den Gerichten in Abhängigkeit von der jeweiligen Kosten- und Erlössituation auch ein leichter Preiszuschlag aus eigenem Interesse zugestanden werden“, ist Dorß überzeugt. „Kritisch wird …
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Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
* Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über …
… elf Rohölsorten Jahreshöchstwerte.
Inzwischen sehen Marktbeobachter zwar nachlassende Sorgen hinsichtlich des Tropensturms Gonu und der Türkei/Irak-Spannungen. Doch die daraufhin sinkenden Preise an den Börsen in London und New York blieben noch ohne Einfluss auf die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt.
Diese erreichten zum Freitag einen Wert, der knapp über der bisherigen Spitze für das laufende Jahr liegt.
Unabhängig davon kostet Heizöl aktuell rund 4,50 Euro pro 100 Liter weniger als von einem Jahr. Bei einer 3.000-Liter-Partie immerhin eine …
LEIPZIG – Die Energiepreise der wichtigsten Energieträger im deutschen Wärmemarkt bleiben unter Druck. Außer Flüssiggas mit leichter Erhöhung zum Vormonat und Fernwärme (ohne Veränderung) verbilligten sich alle anderen Energien teilweise erheblich. (Siehe Schnellvergleich)
Rohölnotierungen unter Vorjahr
Im Mai 2007 lag der Durchschnitt der Notierung für Rohöl der Sorte Brent an der ICE Futures in London mit 67,73 Dollar/Barrel zwar geringfügig über dem April-Durchschnitt dafür aber rund 3,42 Dollar günstiger als vor einem Jahr. Der unverändert …
… mit Atomkraft. Braun- und Steinkohlekraftwerke werden ab 2013 wegen zu hoher Kosten der Emissionen im Zertifikatehandel nicht mehr gebaut. Storm wird zunehmend aus Gaskraftwerken kommen. Dennoch steigt die Abhängigkeit von russischen Importen nicht, weil die Gasnachfrage im Wärmemarkt drastisch zurückgehen wird. Hierfür sind allerdings erhebliche Wärme dämmende Maßnahmen am Gebäudebestand notwendig. Ähnlich verhält es sich mit Öl, das im Straßenverkehr der wichtigste Energieträger bleiben wird. Bei der Raumwärme wird er neben Gas die Nummer Zwei …
… zur Klimapolitik, müsse die Politik den Ausbau erneuerbarer Energien massiv vorantreiben. Dazu zähle der Abbau politischer wie gesetzlicher Hemmnisse, insbesondere bei der Windenergie und der Geothermie, aber auch die möglichst rasche Einführung eines Einspeisegesetzes im Wärmemarkt.
UnternehmensGrün fordert Wirtschaft und Unternehmen auf, diese – in vielen Fällen einschneidenden – politischen Maßnahmen nicht zu blockieren, sondern aktiv mitzutragen. „Dies liegt im ureigenen Interesse unserer Betriebe. Denn: Über die Wettbewerbsfähigkeit von morgen …
LEIPZIG – Die Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger im deutschen Wärmemarkt verlief im April 2007 sehr unterschiedlich. Gerade deshalb ist ein Vorjahresvergleich nötig, will man die aktuellen Energiekosten in die richtige Relation bringen.
Im Langfrist-Vergleich zeigt sich indes ein ganz anderes Bild:
Im April 2007 lag der Durchschnitt der Notierung für Rohöl der Sorte Brent an der ICE Futures in London mit 67,64 Dollar/Barrel rund 2,60 Dollar günstiger als vor einem Jahr. Der schwache Dollar – der Kurs fiel im Verhältnis zum Euro um 12,5 …
… flächendeckenden Einführung von schwefelarmen Heizöl, spätestens zum 01.01.2009 und der künftig wohl möglichen Beimischung von Pflanzenölen auf Basis nachwachsender Rohstoffe, ist die Ölheizung alles andere als ein veraltetes System.
Ganz im Gegenteil - es gibt auf dem Wärmemarkt kaum eine Heizung, die so viele Vorteile in sich vereint. Vom günstigen Anschaffungspreis einer ausgereiften Technik, die vom Komfort her kaum zu überbieten ist, über eine zuverlässige und flächendeckende Versorgung mit einem bewährten, ausreichend verfügbaren Brennstoff, …
… Zukunft“, sagt Dieter Sonntag, Vorsitzender des Sächsischen Brennstoff- und Mineralölhandelsverbandes (SBMV) „Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung die Ölbrennwerttechnik durch Anreize für den Verbraucher fördert und sich damit zur Zukunft des Heizöls im Wärmemarkt bekennt“, so Sonntag.
Die gemeinsamen Anstrengungen um die forcierte Verbreitung der Öl-Brennwerttechnik werden von der Bundesregierung auch finanziell unterstützt. So wird seit dem Start des umgestalteten CO2-Gebäude¬sanierungsprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) am …
LEIPZIG. – Der Monat März war von durchaus gegenläufigen Trends bei den für den Wärmemarkt relevanten Energien gekennzeichnet. Während sich Heizöl verteuerte, wurden andere Energieträger teilweise erheblich preiswerter.
Heizöl: Nach Schwankung auf Jahreshoch
Die Rohölpreisentwicklung wurde neben geopolitischen Ereignissen, wie die Festsetzung britischer Marinesoldaten durch den Iran, von rückläufigen US-Ölbestandszahlen und der Erwartung geprägt, dass die Ölnachfrage weltweit in 2007 weiter steigen dürfte. Tendenziell ist also nicht mit stark fallenden …
… Barrel erreicht wurde.
Markteinschätzung für die Entwicklung der Heizölpreise der Sorte „Standardqualität“ zu Beginn der 10. Kalenderwoche 2007:
Auf Grundlage der aktuellen Entwicklung in der 9.Kalenderwoche 2007 gehen wir für den Beginn der neuen Woche von einer Seitwärtsbewegung bei den Heizölpreisen aus.
Weitere interessante Angebote finden Sie unter www.brennstoffhandel.de:
- Tagesaktuelle Heizölpreise nach Regionen
- Aktuelle News zum Wärmemarkt
- Schreiben Sie Ihren Energiebedarf kostenlos per Mail in Ihrer Region an den Handel aus.
… dass der Ölkonsum in den letzten Monaten erheblich unter Normal blieb. Die Ölbranche wurmt das. Der Welt tut es gut. Das, was das Wetter in diesem Winter geschafft hat, nämlich ein Konsumminus von mindestens 25 Prozent im Wärmemarkt, ist als von Menschenhand zu erreichende Dauerleistung anzustreben. Effizienzsteigerung ist ein Muss für unsere Lebensbedingungen, für den Weltfrieden, für eine moderate Ölpreisentwicklung, für eine ausreichende zeitliche Beständigkeit der fossilen Energieträger und für die Möglichkeit, regenerative Energieträger überhaupt …
… Rohr-Wärmekollektor zur Nutzung von Erdwärme und Abwasserabwärme im Bereich von Kanaltrassen.
Die weitest gehende Nutzung von regenerativen und schon vorhandenen Umweltabwärmequellen in sinnvoller Kombination mit konventioneller Wärmeerzeugung wird die künftige Entwicklung auf dem Wärmemarkt prägen. Hierzu gilt es neben geeigneten Langzeit-Wärmespeichertechniken auch weitere nachhaltige Wärmequellen für den individuellen Energiemix zu finden.
Für die alternative Temperierung von energetisch optimierten Gebäuden stellt neben der Sonnenenergie, der Erdwärme, …
… Aktuelle Trends –
Investoren und Unternehmen im Dialog
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Donnerstag, den 25.01.2007
Zielgruppe: Planer, Banken, Investoren
Sprache: deutsch
1. Forum Biogene Brennstoffe im Wärmemarkt
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Donnerstag, den 25.01.2007
Zielgruppen: Industrie, Kommunen, Wohnungswirtschaft, Planer, Projektentwickler, Brennstoffhandel, Handwerk, Landwirtschaft
Sprache: deutsch
1. Fachtagung Regenerative Meerwasserentsalzung
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Donnerstag, …
… HolzEnergie’. Die Themenblöcke sind Wirtschafts- und Konjunkturmotor Bioenergie, Die Bedeutung des EEG für den Holzenergiemarkt, Best Practice und Erfahrungen aus der Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse, Nachhaltige und effiziente Biomasse- Bereitstellungsketten, Holz im Wärmemarkt sowie Finanzierungsmöglichkeiten von Holzenergieanlagen. Alljährlich treffen sich zu diesem Leitkongress mehr als 250 Spitzenvertreter aus Industrie, Politik, Medien und Verbänden.
Ebenfalls zum Thema Energie aus Holz informieren die ‚2. Fachtagung kleine und mittlere …
… für den Klimaschutz auswirken. Mit entsprechenden Vorbehandlungsverfahren werde das Treibhauspotenzial mindestens um den Faktor 10 reduziert. Die UMK fordert die Bundesregierung auf, einen nationalen Biomasseaktionsplan zu erarbeiten: „Besonderes Augenmerk soll dabei auf den Wärmemarkt und die Kraft-Wärme-Kopplung gelegt werden, da hier unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes und der Energieeffizienz die größten unausgeschöpften Potenziale der Bioenergienutzung liegen“, teilte die UMK mit. Michael Müller, parlamentarischer Staatssekretär des BMU, …