… Gesamtbevölkerung von 38 Millionen Menschen (gegenüber 80 Millionen hierzulande) zugrunde legt.
Ähnliches gilt für die Ukraine. Wie Polen sehr kohlereich ist dies neben der Kernenergie der Hauptenergieträger für die Stromerzeugung. Gleichzeitig ist die Ukraine insbesondere für den Wärmemarkt auf Gaslieferungen aus Russland angewiesen. Der Streit aus den letzten beiden Wintern zwischen beiden Ländern war auch in Deutschland nicht zu überhören. Die 46 Millionen Ukrainer zugrunde gelegt bedeuten ebenfalls einen deutlich niedrigeren Energiekonsum als in …
… gezählt werden, kam der Erhebung zufolge auf einen Anteil von acht Prozent. Somit lag der Anteil von Scheitholz aus verschiedenen Quellen bei 72,5 Prozent.
Um die energiepolitischen Ziele zu erreichen, muss die Bundesregierung nach Einschätzung der Bioenergiebranche den Wärmemarkt viel stärker in die Energiewende einbeziehen, als dies bislang geschehen ist. „Wir setzen darauf, dass der neue Umweltminister Peter Altmaier in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Wirtschafts- und dem Städtebauminister diese Aufgabe beherzt anpackt“, hieß es von Seiten …
… sich auf 9 Millionen Tonnen halbieren, weil energiesparende Brennertechnologie die energetische Gebäudesanierung immer stärker unterstützt. Die weiter zunehmende Vielfalt der Einsatzstoffe und Heizsysteme (Erdgas, Holzpellets, Wärmepumpen, Solar) gehen ebenfalls zu Lasten des Heizöls im Wärmemarkt. Hier werden auch immer mehr dezentrale Kraft- und Wärmeerzeugungsanlagen vom Verbraucher akzeptiert werden. Wegen ihrer hohen Energieeffizienz von bis zu 90 Prozent werden sie die CO2-Bilanz kräftig entlasten.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem …
… Staatssekretär klar zur bedeutenden Rolle von Biogas als Energieträger der Zukunft, ohne das die ehrgeizigen Ziele, die sich die Bundesregierung bei der Energiewende mit Blick auch auf Klimaschutz und Versorgungssicherheit gesetzt habe, kaum erreicht werden könnten. Auch der Wärmemarkt spiele mit Blick auf die Zielsetzungen eine ganz wesentliche Rolle, was das BMELV auch durch die Vorlage eines eigenständigen Positionspapiers im Januar 2012 deutlich gemacht habe, sagte Peter Bleser und appellierte an den neuen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz …
Berlin, 16.05.2012 - Wie kein anderer Verband setzt sich der Biogasrat e.V. seit seinem Bestehen für die Öffnung des Wärmemarktes für Erneuerbare Energien und insbesondere Bioerdgas ein. Um über die notwendigen Schritte zur bei der Wärmeversorgung zu diskutieren, lädt der Biogasrat am 24.05. um 18.00 Uhr in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin zum Parlamentarischen Abend.
Die Ziele der Bundesregierung im Wärmemarkt sind ambitioniert. So sollen durch Effizienzsteigerungen bis 2050 80% des Wärmebedarfs …
… Serviceideen entwickeln. Wie das Thema Energieeffizienz vorangetrieben werden kann, erläutert BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller. In den sechs Fachforen der EUROFORUM-Jahrestagung „Stadtwerke“ werden darüber hinaus die Investitionsbedingungen in konventionelle Kraftwerke, der Wärmemarkt, Kundenbindungsstrategien, dezentrale Energieerzeugung, die Modernsierung der Stromnetze sowie die Optimierung von Unternehmens-Strukturen thematisiert. Das Thema Kundenbindung steht auch im Zentrum der Verleihung des Stadtwerke-Award 2012, der zum dritten …
… Vorjahres zurück und erreichte eine Höhe von 2.760 PJ (94,2 Mio. t SKE). Obwohl sich die Konjunktur positiv auf den Gasabsatz auswirkte, sorgten die im Vergleich zum Vorjahr nahezu durchgängig höheren Temperaturen für einen rückläufigen Absatz im Wärmemarkt. Der Einsatz von Erdgas in Kraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung stabilisierte sich im zweiten Halbjahr nach einem deutlichen Rückgang in der ersten Jahreshälfte; insgesamt blieb er unter dem Vorjahresniveau.
Der komplette Beitragt kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=11495&title=2011+Heiz%F6lverbrauch+um+15+Prozent+r%FCckl%E4ufig+&start=0 …
… es auch in 2012 einiges zu tun“, betont der Geschäftsführer des Biogasrat e.V., Reinhard Schultz. In diesem Sinn hat sich der Verband der führenden Unternehmen der Biogaswirtschaft für das neue Jahr viel vorgenommen. Neben der Öffnung des Wärmemarktes für Biogas/Biomethan steht vor allem die Europäisierung des Biogasregisters, der Ausbau der Vernetzung in Richtung Osten insbesondere Russland sowie der Mobilitätssektor auf dem diesjährigen Programm.
„Endlich einheizen lautet das Motto im Wärmemarkt“ erklärt Reinhard Schultz „zuerst politisch und …
… der gesamten Wertschöpfungskette partizipiert.“
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung wird von Dr. Roland Kahn, Vorstand der HAASE Energietechnik AG & Co. KG, thematisiert. Er geht der wichtigen Frage nach, wie die effiziente und nachhaltige Nutzung von Biomethan im Wärmemarkt umgesetzt werden kann. „In Hinblick auf die bevorstehende Novellierung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ist es entscheidend, jetzt die Weichen zu stellen.“ sagt Reinhard Schultz. Zwar hat sich die Bundesregierung zum Ziel gemacht, bis 2020 jährlich 6 Mrd. Nm3 …
… einmaligen Know-how zeichnet NRW aus.“
Grundlage der erdwärmeLIGA sind die Zahlen der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geförderten Erdwärmepumpen für das jeweils vergangene Jahr. Das BAFA vergibt im Rahmen des Marktanreizprogramms Fördergelder, um den Einsatz Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt voranzubringen. In ganz Deutschland hat das BAFA im Jahr 2010 rund 14.100 Erdwärmepumpen mit einer Leistung von 145 MW unterstützt. Diese Zahlen liegen deutlich unter den Werten des Jahres 2009, als das BAFA für 17.200 Anlagen mit 170 …
… verarbeitet, die nicht für die EEG-Verstromung zugelassen sind, obwohl dadurch das Finanzvolumen der EEG-Umlage deutlich beherrschbarer werden könnte. „Es ist nicht zu verstehen, dass dieses Biomethan aufgrund des geltenden EU-Rechts für den Kraftstoffmarkt und den ausländischen Wärmemarkt zugelassen ist, aber nach deutschem Recht nicht verstromt werden kann“, klagt Schultz. Deswegen finde dieses Biomethan zunehmend seinen Markt im europäischen Ausland, zum Beispiel in den Niederlanden oder Skandinavien. „Das sind die Anfänge eines europäischen Biogasmarktes, …
… kg lag im Oktober bei 1.444,58 Euro gegenüber 1.436,86 Euro im September, was einem Plus von 0,55 Prozent entspricht. Damit liegen die Festbrennstoffe Pellet und Braunkohle auf dem exakt gleichen Preisniveau und sind die günstigsten Brennstoffe im Wärmemarkt.
Fernwärme teurer
Fernwärme verteuerte sich um 2,2Prozent auf 2.386,13 Euro von 2.333,24 Euro im September, gerechnet auf eine Liefermenge von 28.426 kWh, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer.
Den kompletten Artikel nebst Grafik und Tabelle und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt …
… 26.10.2011] Die Potenziale der Geothermie für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen im Mittelpunkt eines Workshops auf dem Geothermiekongress
DGK 2011, der vom 15. bis 17. November in Bochum stattfindet. Denn um den Anteil der Geothermie am Wärmemarkt zu steigern, ist neben Maßnahmen privater Hausbesitzer auch das Engagement der Unternehmen erforderlich.
Das Heizen mit Geothermie leistet nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Unabhängigkeit von endlichen fossilen Energieträgern. Erdwärme steht den Verbrauchern auch auf …
… günstig
Die Preise für Pellets blieben weitgehend stabil. Eine Lieferung von 6.100 Kilogramm schlug mit 1.411,87 Euro gegenüber 1.412,53 Euro im Juli zu Buche und blieb somit nahezu konstant. Die kleinen Holzpresslinge bleiben weiterhin der günstigste Energieträger im Wärmemarkt.
Fernwärme etwas teurer
Fernwärme verteuerte sich ebenfalls, um 1,1 Prozent auf 2.321.93 Euro von 2.295,56 Euro im Juli, gerechnet auf eine Liefermenge von 28.426 kWh, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Für September und Oktober sind hier weiter deutliche Preiserhöhungen …
… bewerben.
Berlin, 16. August 2011. Endspurt im deutschlandweiten Kommunenwettbewerb des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) e.V. Kommunen können ihre innovativen Wärmepumpen-Projekte bis Ende August einreichen.
Ab 2012 müssen öffentliche Gebäude eine Vorbildfunktion für den Ausbau Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt übernehmen. Doch schon jetzt bewegen viele gute Gründe immer mehr Kommunen dazu, sich für Wärmepumpen-Heizungen in ihren Bauprojekten zu entscheiden: Keine schädlichen Emissionen vor Ort, ein Beitrag zum Umweltschutz, Unabhängigkeit von Öl und …
… verfügbaren Ressourcen durch neue Gewinnungstechniken weltweit deutlich erhöht haben (unkonventionelles Erdgas).
Wenn Deutschland die Klimaschutzziele durch die Sanierung von Gebäuden und den damit einhergehenden geringeren Verbrauch konkret und zügig umsetzen wird, ändert sich der Wärmemarkt für die Wärmeanbieter tiefgreifend.
Folgen des neuen Energiekonzepts
Erfreulich ist, dass wir erstmals nach jahrelangen Dialogrunden ein Konzept für Deutschlands Energiezukunft vorliegen haben, bei dem man jetzt auch konkret in der Sache diskutieren kann. …
(Berlin, 04.07.2011) Öl und Gas sind die wichtigsten Energieträger im Wärmemarkt. Die
mit dem Atomenergieausstieg und der Förderung der Erneuerbaren Energien verbundenen Zusatzkosten für Verbraucher werden einfach auf diese umgelegt. Nach Medienberichten prüft das Bundesfinanzministerium derzeit eine Regelung, nach der die Lieferung von Brennstoffen wie Heizöl an Privatkunden von 2016 an, davon abhängig gemacht werden kann, dass der Händler über entsprechende CO2-Verschmutzungsrechte verfügt.
"Eine CO2-Steuer ist eine zusätzliche Kostenlawine für …
… Abschlusskonferenz der Veranstaltungsreihe „Biogasplattform 2011“ in Essen. Der Ordnungsrahmen soll so gestaltet werden, dass Bio-Erdgas diskriminierungsfrei im fairen Wettbewerb mit anderen regenerativen Energieträgern in allen Verwendungspfaden zum Einsatz kommen kann. Das gelte auch für den Wärmemarkt. Bonaldo, legte ein klares Bekenntnis ab, im Rahmen des zu überarbeitenden Erneuerbaren Energien Wärme Gesetzes ( EEWärmeG ) die Verwendung von Bio-Erdgas in moderner Brennwerttechnik auch bei einer Einbeziehung des Wohnungsbestands in das Gesetz …
… Braunkohlenbriketts, wenn auch knapp, die günstigste Heizenergie in Deutschland. Die Preissteigerungen sind vor allem darauf zurückzuführen, dass Discounter und einige Baumärkte Briketts aus ihrem Angebot herausgenommen haben. Die dort im Durchschnitt deutlich niedrigeren und nun fehlenden Preise heben nunmehr das durchschnittliche Preisniveau.
Der komplette Energiemarkttrend des BRENNSTOFFSPIEGEL mit allen Energieträgern im Wärmemarkt kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10766&page=1&menu=2)
… USA; für 2010 sind noch keine Zahlen verfügbar
Der Grund für diese Kohle-Renaissance ist schnell erklärt: es ist der Preis. Nicht nur in Deutschland ist Kohle in Form von Braunkohlenbriketts günstigster Energieträger im Wärmemarkt (s. auch Energiemarkttrends Monat März hier: http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10622&page=1&menu=7). Sondern dies gilt auch weltweit und insbesondere für die Stromerzeugung. Die Tageszeitung „Die Welt“ nennt Kohle gar „den Schlüsselrohstoff des 21. Jahrhunderts“, ermöglicht er es …
… der KWB Partnerakademie zu den Bereichen Technik, Markt und Vertrieb ein.
KWB Portfolio: 25 Prozent mehr Absatz bei größere Anlagen.
Flexibilität bewährte sich besonders im vergangenen Jahr, als mehrere Faktoren dazu führten, dass der gesamte Wärmemarkt um über 30 Prozent einbrach. „Die Sperrung des staatlichen Marktanreizprogramms, politische Konjunkturmaßnahmen und die großzügige Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik banden dasjenige Investitionskapital, das bei der Heizungssanierung schließlich fehlte“, begründet der DEPI Geschäftsführer …
… Zusammenarbeit mit dem Ökogasanbieter anstrebt.
Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, das im Zuge des Klimaschutzes immer stärker an Bedeutung gewinnen wird. Biogas ist als regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotenziale im Wärmemarkt zu heben. Speziell für Großkunden bietet die SAUBER ENERGIE einen Klimatarif an, bei dem die CO2-Emissionen der Gasverbrennung durch CO2-mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.
Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss als …
… schnell erschließen, und dabei hilft eine einsatzstoffunabhängige Marktprämie“, erklärt Schultz. „Das schafft auch zeitlich Luft, um neben Mais andere nachwachsende Rohstoffe an den Markt heranzuführen.“
Die Denkschrift des Biogasrat e.V. unterstreicht außerdem die Notwendigkeit, den Wärmemarkt für Biogas zu erschließen. In einem Erneuerbare Energien Wärme Gesetz für den Gebäudebestand soll diese Option eröffnet werden. Auch im Kraftstoffmarkt sieht der Biogasrat mittelfristig nennenswerte Absatzchancen für Biogas.
Die Denkschrift „Bausteine zu einer …
… griff auch die Liberalisierung des europäischen Marktes. Ironie der Geschichte: Ohne die übervollen Erdgasspeicher und das Angebot an Flüssiggas hätte die Liberalisierung wohl nie so schnell Fuß fassen können. Insbesondere im Wärmemarkt können Verbraucher nun zwischen mehreren Anbietern wählen – eine Möglichkeit, die Jahre zuvor von allen großen Ferngasgesellschaften in Deutschland behindert wurde.
Der vollständige Beitrag nebst aussagekräftiger Grafik ist hier zu finden:
http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=articles&id=10124&page=1&menu=7
Der …
… verhindern. Nach Ansicht des Biogasrat e.V. soll die Vergütung für die Stromerzeugung in Kraftwärmekopplungsanlagen für größere Kraftwerke geöffnet werden. Damit könne die kommunale Energieversorgung einen hohen und günstigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und auch der Wärmemarkt müsse möglichst schnell für den Einsatz von Biogas geöffnet werden. Nachdem ab 2011 bei der energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude auch Biogas in hocheffizienten Brennwertkesseln eingesetzt werden dürfe, müsse der übrige Gebäudebestand möglichst bald folgen. Hier …
… Stromeinspeisungen aus Windkraft und Solar effizient zu nutzen. Damit sei die erforderliche Entlastung der Stromnetze möglich.
Anbieterbranchen im Bereich „Erneuerbare Energien“ müssen nach Auffassung von STIEBEL ELTRON, einem führenden Unternehmen auf dem deutschen Wärmemarkt, mehr Transparenz für die privaten Haushalte schaffen. Dazu gehöre, bessere Möglichkeiten einer Vergleichbarkeit in puncto Kosten und Amortisation sowie Versorgungssicherheit und Komfort zu entwickeln.
Von der Politik erwartet das Unternehmen in Anbetracht der geleisteten …
… Brandenburg an den Start gegangen, die alle Marktpartner im Bereich der gewerblichen Nutzung von ERDGAS zusammenführt. Ziel ist es, mehr Transparenz in den Gasmarkt zu bringen sowie die effiziente Nutzung von ERDGAS und insbesondere von BIO-ERDGAS im Wärmemarkt voranzutreiben. Dazu bietet das Netzwerk unter netzwerk-erdgas.de nicht nur einen umfassenden Überblick über die Lieferanten von ERDGAS in Berlin und Brandenburg, sondern auch über die im regionalen Gasmarkt tätigen Technologieanbieter und technischen Dienstleister. Zudem wird ein unabhängiges …
… können, nach kurzem Förderungsstopp wegen fehlender Haushaltsmittel, wieder Anträge auf Förderung von effizienten Luft-Wasser-Wärmepumpen beim BAFA gestellt werden. Die Förderung entsteht nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 9. Juli 2010. Für Luft-Wasser-Wärmepumpen wird darin eine Jahresarbeitszahl von mindestens. 3,7 vorgeschrieben. Die Jahresarbeitszahl beschreibt das Verhältnis der erzeugten Wärmemenge zum Stromverbrauch. Eine effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpe muss demgemäß aus 1 …
… und sie wollen unabhängig von fossilen Brennstoffen heizen. Dafür werden aber auch verlässliche Förderinstrumente benötigt.“ Nur so ließen sich auch die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreichen. Das aktuelle Energiekonzept gehe leider viel zu wenig auf den Wärmemarkt aus erneuerbaren Energien ein. Obwohl Wärme mehr als die Hälfte des gesamten Energiebedarfs in Deutschland ausmacht, scheint in der politischen Diskussion und öffentlichen Wahrnehmung ausschließlich Strom vorzukommen. „Klimaschutzziele lassen sich leichter erreichen und nebenbei …
… 1,4 Millionen mindestens 20 Jahre alt und damit dringend modernisierungsbedürftig. Das müssen wir ändern“, konstatiert Gerd Deisenhofer, Vorsitzender des Bundesverbandes mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. (UNITI). Wie das gelingen kann und welche Rolle Heizöl im Wärmemarkt der Zukunft spielen wird, diskutiert die Mineralölwirtschaft auf dem HEAT-Kongress, der heute und morgen erstmalig im ewerk Berlin stattfindet.
Möglichkeiten zur Energieeinsparung
Für den Gebäudebestand gibt es vier Möglichkeiten, den Primärenergiebedarf und damit die …
… Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, dem im Zuge des Klimaschutzes absehbar eine verstärkte Bedeutung zukommen wird. Biogas ist aufgrund seiner Eigenschaften als CO 2-neutraler und regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotentiale im Wärmemarkt zu heben. Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss, als konventionelles Gas. So unterbietet SAUBR ENERGIE in vielen Regionen den örtlichen Grundversorger. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind damit nicht zwangsläufig Gegensätze.
Forderungen der Mineralölwirtschaft an das Energiekonzept der Bundesregierung
Die Mineralölwirtschaft trifft sich deshalb am 14. und 15. September 2010 in Berlin mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Industrie und Handel, um zu diskutieren, welche Rolle der Energieträger Heizöl im Wärmemarkt der Zukunft spielen wird. Wir möchten Sie herzlich zum Kongress, zur begleitenden Pressekonferenz und der Verleihung des Innovationspreises Wärmemarkt 2010 einladen. Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor, die offizielle Einladung erhalten Sie in …
… Strom- und Wärmeerzeugung bis 2020 auf das 13-fache gegenüber dem Niveau von 2005 zu steigern.
Die NAWARO BioEnergie AG setzt sich für eine technologieoffene Formulierung des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ein, die den Einsatz von Bio-Erdgas im Wärmemarkt z. B. auch in Erdgas-Brennwertkesseln ermöglicht. Die damit verbundene bessere Erschließung vorhandener Bio-Erdgaspotenziale würde sowohl einen substantiellen Beitrag zu den Klimaschutzzielen Deutschlands als auch weitere Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen bedeuten.
… vor allem Solaranlagen auf Hausdächern sowie Holzpelletheizungen und Wärmepumpen. Unklar ist, wann und ob das Förderprogramm fortgesetzt wird.
Dabei hatte alles so verheißungsvoll begonnen. Erst 2007 verabschiedete die Bundesregierung eine neue Förderrichtlinie für das MAP. Der Wärmemarkt galt als schlafender Riese beim Klimaschutz. Hier ließen sich mit geringstem Aufwand Treibhausemissionen senken. Schließlich verwenden die Deutschen etwa die Hälfte der Endenergie, um Wärme zu gewinnen. Die Investitionszuschüsse sollten dabei helfen, den Anteil …
… die Lieferung werden die bestehenden Erdgasnetze genutzt. Je mehr Kunden sich für den regenerativen Brennstoff entscheiden, desto stärker erhöht sich die eingespeiste Bioerdgas-Menge in das Versorgungsnetz. "Der Wandel zu einer nachhaltigen Energieversorgung im Wärmemarkt lässt sich mit Bioerdgas realisieren, ohne dass bedeutende Investitionen in die Infrastruktur anfallen", so Bernhard Funk.
Drei Pluspunkte für das Klima
Wer seine veraltete Heizung gegen einen modernen Erdgas-Brennwertkessel austauscht, nutzt fortan den Brennstoff hocheffizient …
Der Biogasrat e.V., der Verband führender Unternehmen der Biogaswirtschaft, tritt für eine schnellstmögliche Erweiterung des Marktes für Biomethan vor allem für die Öffnung des Wärmemarktes für Biomethan ein. Damit könne nicht nur das Ziel der Bundesregierung erreicht werden, 6 Milliarden Kubikmeter Biomethan bis zum Jahr 2020 und 10 Milliarden Kubikmeter bis zum Jahr 2030 in das Erdgasnetz einzuspeisen, sondern auch ein Zusammenbruch des Einspeisemarktes für Biomethan verhindert werden. Ohne die schnelle Unterstützung der Politik droht dieser gerade …
Fünf Jahre nach dem Start des bundesweit bekannten Heizölhändler Preisvergleichs HeizOel24 hat die interaid GmbH aus Berlin auf die einsetzende Strukturveränderung am Wärmemarkt reagiert und HeizPellets24 geschaffen. Neben dem markanten Grün der Heizölseite wird zukünftgig das gelbe Schwesterportal für Pellets ins Auge fallen.
Während Öl- und Gasheizungen den Höhepunkt ihrer Marktdurchdringung erleben werden alternative Heizsysteme wie Erdwärme, Solarenergie und Pelletheizungen immer wichtiger für den Wärmemarkt.
Rund 120.000 Pelletheizungen gibt …
… jedem Förderprogramm Mittelkürzungen vorgesehen. "In Zukunft ist mit weiter sinkenden Förderbudgets zu rechnen, obwohl eine Erhöhung der Mittel notwendig wäre", sagt Bernhard Funk. "Die zur Verfügung stehenden Gelder müssen daher zielgerichteter eingesetzt werden. Für den Wärmemarkt heißt das: Mehr Konzentration auf den Bestand und mehr Offenheit gegenüber der gewählten Heiztechnik."
Mit Erdgas-Brennwert gegen den Sanierungsstau
Aktuell sind von den rund 18 Millionen Wärmeerzeugungsanlagen in Deutschland nur 23 Prozent auf dem Stand der Technik. …
… 2020 sollen die Emissionen gegenüber 1990 um 20 Prozent gesenkt werden. Dieses ambitionierte Vorhaben erfordere Anstrengungen in allen Bereichen, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern im VBEW e.V. „Unter anderem lohnt es sich, im Wärmemarkt verstärkt auf Blockheizkraftwerke zu setzen, wie sie in Nordbayern bereits in großer Zahl im Einsatz sind.“
Blockheizkraftwerke (BHKW) werden auch stromerzeugende Heizungen genannt, weil sie gleichzeitig Strom und Wärme produzieren. Der Clou dabei: Im Vergleich zur getrennten …
Mit einem großen Fachkongress zum Thema „Biogas im Wärmemarkt“ will der Biogasrat e.V., der Verband der führenden Unternehmen der Biogaswirtschaft, endlich Bewegung in den Biogasmarkt bringen. Ziel der Veranstaltung ist es, mit politischen Akteuren und einer breiten Fachöffentlichkeit die diskriminierungsfreie Öffnung des Wärmemarktes zu diskutieren. Eine Forderung, für die sich der Biogasrat e. V. mit Blick auf die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung, nachdrücklich einsetzt.
Bis zum Jahr 2020 sollen, so das erklärte Ziel der Bundesregierung, …
… ein. Würden alle der rund zehn Millionen in Deutschland bis 2020 modernisierungsbedürftigen Heizkessel gegen moderne Erdgas-Brennwerttechnik ausgetauscht, ergäbe sich eine CO2-Einsparung von mehr als 70 Millionen Tonnen. „Das entspricht annähernd dem Klimaschutzziel der Bundesregierung für den Wärmemarkt im Jahr 2020“, erklärt Bernhard Funk. „Zu erreichen ist dies allerdings nur mit einer langfristigen Förderstrategie. Das Programm in Sachsen war ein Schritt in die richtige Richtung. Die Förderung muss allerdings weitergehen und sollte Vorbild für …
… schwach gestützten Marktes mit einer technischen Erholung nach den starken Einbrüchen der Vortage, den kalten Temperaturen auf der Nordhalbkugel und, so sehen es Marktanalysten, an den bislang beschlussfreien Zusagen zur CO2-Reduktion beim Kopenhagener Klimagipfel.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, zum Ende der Woche und den dritten Tag in Folge, nochmals etwas zu, wobei der Anstieg jedoch deutlich geringer Ausfiel als an den Vortagen. Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) derzeit …
… Rohölvorräte in der vergangenen Woche um 3,7 Mio. Barrel. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die stark rückläufigen Importe, welche schon in den vergangenen Wochen kontinuierlich gefallen waren – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage unverändert gering ist.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, womit schon am Morgen zu rechnen war, nochmals etwas zu und entfernen sich weiter vom bisherigen Dezembertief. Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) heute bei über 58 Euro und damit knapp über dem …
… stark gesättigten Markt weiter preislich belasten. Nun, den Endverbraucher freuts, denn auch wenn die Rohölnotierungen am Nachmittag wieder ein wenig zulegten – gegen 16 Uhr rund einen Dollar pro Barrel – blieben die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt heute weitestgehend stabil.
Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) unverändert bei 56,47 Euro und damit deutlich unter dem bisherigen Dezembermittelwert. Damit ist das aktuelle Preisniveau weiterhin interessant für die Bestellung der Wintervorräte oder …
… Zeitgleich notieren die Preise für Brent-Crude an der ICE in London weiterhin mehr als 2 Dollar niedriger. Dabei wirkte auch die schlechte Quotendisziplin der OPEC dämpfend, denn diese fiel von 66 Prozent im August auf 62 Prozent im September zurück.
Im deutschen Wärmemarkt pendelten die Bezugkosten in dieser Woche um die 56 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt. Insgesamt verschob sich das Preisniveau seit Montag nach mehreren Schwankungen minimal nach oben und so offenbart sich im Jahresvergleich unverändert eine große Differenz und eine ebenso …
Die Stoltenberg Energie GmbH bietet Contractinglösungen für Städte und Kommunen. Dies spart Kosten und ermöglicht die Nutzung Tiefer Geothermie in jeder Stadt.
Seit den neuen Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 5. Dezember 2007 wird auch die Errichtung von Anlagen der tiefen Geothermie zur ausschließlichen Wärmeproduktion gefördert. Doch nicht nur angebotsseitig gibt es ein deutliches Signal: Auch der steigende Ölpreis hat die Stoltenberg Energie veranlasst ein Konzept zu entwickeln, das es …
LEIPZIG (Ceto). – Nach dem starken Preisrutsch der Rohölnotierungen im Vergleich zu gestern früh setzte im Tagesverlauf an den Ölterminbörsen eine Gegenbewegung ein. Rohöl verteuerte sich um rund einen Dollar pro Barrel.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt fielen auch nicht ganz so stark, wie zunächst angenommen. Doch mit einem Rückgang zu gestern von rund 80 Cent pro Liter (bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt.) ergab die aktuelle Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute einen deutlichen Abschlag …
… die Rohölpreise kletterten im Tagesverlauf von rund 49 auf über 52 Dollar pro Barrel und das für die Preisbildung am deutschen Markt wichtige ICE Gasöl verteuerte sich um 25 Dollar pro Tonne.
Ein etwas schwächerer Dollarkurs könnte zwar den Preisanstieg im deutschen Wärmemarkt abmildern. Doch wenn die Entwicklung so weitergeht, dürfte sich Heizöl zum Ende der Woche nochmals verteuern.
Vergleicht man den heutigen Preis allerdings mit dem von Anfang April 2008, dann wird schnell klar: Heizöl ist derzeit recht billig zu haben. Vor einem Jahr kosteten …
… und Entwickler dem Publikum hier nachhaltige Lösungen für energieeffiziente Heiz- und Klimatechnik. Insgesamt stellen 950 Hersteller der Gebäude- und Energietechnik ihre Neuheiten vor und bieten in den Hallen 8, 9 und 10 eine einzigartige Leistungsschau im Wärmemarkt.
KUHSE bietet seit 2006 Blockheizkraftwerke in verschiedenen Leistungsklassen an. Seit 2008 umfasst die Angebotspalette neben pflanzenölbetriebenen auch erdgas- und heizölbetriebene Aggregate, um u.a. den Anforderungen des ab dem 01.01.2009 gültigen EEWärmeG, das den Einsatz von KWK …