… dazu auf, dieses für den Europäischen Forschungsraum zentrale Instrument sowie insbesondere seine Verbindung mit dem neuen Europäischen Wettbewerbsfonds im weiteren Gesetzgebungsprozess bedarfsgerecht nachzubessern. FP10 müsse für exzellente Wissenschaft, verlässliche Förderprogramme und eine starke Verbundforschung stehen.Mit FP10 legt die EU die Forschungs- und Innovationsleitlinien für ihre entsprechenden Förderprogramme bis 2034 fest und plant dafür ein Budget von insgesamt rund 175 Milliarden Euro ein. Die anstehenden Entscheidungen zu Umfang, …
… trafen die Auswahl für Prof. Hasenauer und Jun.-Prof. Vazquez-Armendariz gemeinsam. Dabei waren Kriterien wie Innovativität, Transdisziplinarität, wissenschaftliche Qualität und Qualifikation der Antragstellenden sowie das Potenzial des vorgeschlagenen Vorhabens für künftige Verbundforschung ausschlaggebend.Über die Preisträger*innenAna Ivonne Vazquez-Armendariz studierte Klinische Biochemie an der Universität von Nuevo León (Mexiko) und Molekulare Medizin an der Charité Berlin. Sie promovierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und arbeitete …
… Internationalisierung der Universität. „Was die Forschung angeht, möchten wir unsere Sichtbarkeit weiter erhöhen“, betont der Vizepräsident für Forschung, gesellschaftlichen Dialog und Transfer, Prof. Dr. Kai-Uwe Kühnberger. So sollen die bereits bestehende exzellente Verbundforschung gestärkt und neue Forschungsverbundinitiativen sowie -profilthemen initiiert werden. Hinzu komme die Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung der Forschung.Konkret heißt das unter anderem: Die bereits vorhandenen zwei Sonderforschungsbereiche, jeweils in der Zellbiologie und …
… - als zweite Frau in der Geschichte - Präsidentin der Technischen Universität Braunschweig wurde. Erst kürzlich wurde sie in das erste weibliche Co-Präsidium der TU9 gewählt. Als erfahrene Wissenschaftsmanagerin ist sie Expertin in den Bereichen Verbundforschung, wissenschaftlicher Nachwuchs, Gleichstellung und Diversität. Als Vorbild setzt sie sich für die aktive Rekrutierung von Frauen in Führungspositionen sowie für die Karriere- und Nachwuchsförderung ein. Sie nimmt die Themen Gleichstellung und Diversität als strategische Entwicklungsthemen …
… Frankfurt (Oder) beteiligt.
CAU-Präsident Professor Lutz Kipp gratuliert der erfolgreichen Forschergruppe: „Die Verlängerung der Forschergruppe ist ein Beleg dafür, wie überzeugt die DFG von der Qualität der bisherigen wissenschaftlichen Arbeit und den Ergebnissen der Verbundforschung zwischen starken Partnern ist. Dieser Erfolg ist für unsere Universität sehr wichtig und stärkt den Forschungsstandort Schleswig-Holstein. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten und vielen Dank für die geleistete Arbeit.“
Hermann Kohlstedt, CAU-Professor und Leiter …
… Literatur- und Kulturwissenschaften.
Das Projekt „LangGener“ ist bereits das vierte im sechsstelligen Bereich, das die DFG dem Lehrstuhl für Slavische Philologie in den letzten Jahren genehmigt hat. Mit dem Programm „BEETHOVEN 2“ werden deutsch-polnische Initiativen zur Verbundforschung gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem polnischen Nationalen Wissenschaftszentrum gefördert.
Ansprechpartner für Medienvertreter:
Prof. Dr. Björn Hansen
Lehrstuhl für Slavische Philologie
Universität Regensburg
Tel.: 0941 943-3361
Quelle: idw
Verbundforschung: Bundesforschungsministerium fördert Gemeinschaftsprojekt Lübecker Chirurgen, Informatiker, Mathematiker und Laser-Wissenschaftler – Start am 22. November
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Mit 4,2 Millionen Euro unterstützt das Bundesforschungsministerium ein Verbundprojekt am Standort Lübeck zur Entwicklung neuer Navigationssysteme für die Gefäßchirurgie. Chirurgen, Informatiker, Mathematiker und Laser-Wissenschaftler arbeiten dabei mit modernsten Methoden zusammen. Mit einem Auftakttreffen der Verbundpartner am 22. November 2017 nimmt das Projekt seine Forschungsarbeit …
… Wettbewerb um Studierende und Drittmittel besser aufzustellen und das Land als Innovationsstandort weiter voranzubringen.“
Um ihre Potenziale vollständig ausschöpfen zu können, müssen die Hochschulen ihre jeweiligen Stärken bündeln. In der Forschung, insbesondere in der Verbundforschung, bedeutet dies, Grundlagen- und Anwendungsforschung zusammenzuführen und sich intensiver an nationalen und europäischen Förderprogrammen zu beteiligen. Mit dem Landesprogramm für industrienahe Forschergruppen und den Innovationszentren in Ilmenau und Jena finden die …
herapieentwicklung für Herz- und Lungenerkrankungen, die zu den weltweit führenden Todesursachen gehören. Das CPI verfolgt strukturell und programmatisch neue Wege mit der Vision, dass “Präzisionsbiologie der Treiber der Präzisionsmedizin ist“.
Der JLU-Präsident dankte auch den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit ihren Initiativen nicht zur Vollantragstellung aufgefordert wurden. Das Präsidium werde sie dabei unterstützen, die in den Antragsskizzen dargestellte vielversprechende Verbundforschung auf anderen Wegen zu verwirklichen.
Quelle: idw
… der Förderlinie „Exzellenzcluster“ stellen. „Unsere hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben mit ihren erfolgreichen Clusterskizzen gepunktet, so dass uns ein wichtiger Etappensieg gelungen ist. Die Exzellenzförderung der vergangenen zehn Jahre und unsere breite Basis an Verbundforschung haben sich ausgezahlt. Zwei unserer Neuanträge konnten sich durchsetzen. Wir sind stolz darauf, dass wir nun mit CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies unsere Stärken im Bereich der biologischen Signalforschung (BIOSS) ausbauen …
… sowohl entlang der globalen Produktions- und Versorgungsketten verschiedener Energiesysteme als auch zwischen Wasserbedarf zur Energieerzeugung und Wasserverfügbarkeit in räumlicher Auflösung.
WANDEL wird Lösungsansätze entwickeln. Mit diesem Ziel vor Augen wird die Verbundforschung regulatorische und technische Lösungen zur Reduzierung der Auswirkungen von Energiesystemen auf Wasserressourcen aufzeigen. Lösungen werden Fallstudien-spezifisch ausgearbeitet und vermittelt. Neben einem Konsortium aus Wissenschaft und Praxis sind regionale und internationale …
… Munich Catalysis besteht in der Entwicklung nachhaltiger, katalytischer Schlüsseltechnologien, welche – aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Ressourcen sowie eines weltweit weiter steigenden Bedarfes an Energie und chemischen Grundstoffen – größte Ansprüche an die Verbundforschung Hochschule-Industrie stellen,“ so TUM-Präsident Herrmann. „Als unternehmerische Universität beschreiten wir in der Forschung den Innovationspfad bis zur technischen Realisierung. Für die Katalyse haben wir uns die Süd-Chemie ausgewählt, weil dieser Partner ein …
29.11.2010
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