… machen.
Denn eine Community und Plattform hat in erster Linie einen Wert-Faktor:
Angemeldete und aktive Mitglieder.
Bei WoWiTra.com kommt hinzu, dass diese Mitglieder einer klar umrissenen, internet-affinen, Zielgruppe angehören, was die Attraktivität weiter erhöht. Der Wert der endgültigen Webseite lässt sich dann aus den aktiven Mitgliedern bzw. mit Werbung an die Mitglieder erzielbarem Umsatz errechnen. Man stelle sich nur mal vor, den Launch eines neuen, attraktiven Networks in einer aktiven Community mit 100.000 oder 200.000 Mitgliedern zu bewerben…
Umsatzschwelle im Provisionsplan – weg! Umsatzgrenzen für FASHION-europe-Depots – weg! Ein speziell für FE.N-Partner gestricktes Car-Concept. kein Wunder, dass am Sonntag 1.100 Berater des ersten deutschen Jeansnetworks FE.N in der mit 1.100 Plätzen ausverkauften Alfred-Fischer-Halle in Hamm jubelten bis zur Heiserkeit. O-Ton des FE.N-Geschäftsführer Mike Künnecke: „Wir setzen Zeichen. Wir geben den Ton an. Und wir gehen den Weg, das leichteste Network Europas zu werden, absolut konsequent weiter”.
Ab sofort fällt bei FE.N die bislang einmalig zu …
… durchbrochen
Mainburg (hb). HAIX® marschiert in die richtige Richtung und befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Der in Europa führende Hersteller von Funktionsschuhen, der längst zu den "Global Players" der Branche gehört, hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007 hinter sich. Der Umsatz erreichte 36,8 Millionen Euro und damit ein Plus von 17 Prozent gegenüber 2006. In der Hopfenstadt und den Partnerbetrieben mit derzeit insgesamt 550 Mitarbeitern wurden vergangenes Jahr knapp eine halbe Million Schuhe gefertigt.
Die nächste Schallmauer hat man …
… industrielle und wissenschaftliche Anwendungen. Daneben bietet die Gesellschaft die Projektierung und Einrichtung kompletter Laboratorien an. Die Hälfte aller Kunden der Analytik Jena AG kommen aus der Industrie, rund 20% der Aufträge vergibt die Öffentliche Hand; der Rest der Aufträge wird von privaten Stiftungen und Institutionen ausgelobt. Mehr als zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaftet die Gesellschaft im Ausland. Analytik Jena AG beschäftigt weltweit über 600 Mitarbeiter. Produkte des Unternehmens werden weltweit in über 70 Ländern verkauft.
… unbekannter Weltmarktführer geschrieben hat.
Laut Simon haben die mittelständischen Weltmarktführer in den vergangenen zehn Jahren über eine Million neu Arbeitsplätze geschaffen (davon 350.000 in Deutschland). Sie wachsen jedes Jahr mit „chinesischen Raten“ von knapp zehn Prozent und haben ihren Umsatz in den letzten zehn Jahren um das Zweieinhalbfache gesteigert. Die Innovationseffizienz der Hidden Champions sei – gemessen in Kosten pro Patent – fünfmal besser als in Großunternehmen. Außerdem haben sie sechsmal so viele Patente pro Mitarbeiter wie die …
… Produkten die ganze Welt. Meist gehört er zu den drei Größten in seinem Geschäft auf dem globalen Markt, die Nummer-eins-Position ist häufig. Deutschland ist das Kernland der Champions – 1.174 von ihnen haben hier ihren Hauptsitz.“ Der typische Betrieb mache 326 Millionen Euro Umsatz und wachse stabil mit neun Prozent im Jahr. „Das sind chinesische Wachstumsraten“, stellt Studienautor Simon fest.
Die „Kleinen aus der Nische“ agieren aber nicht nur auf den Heimatmärkten, sondern sind in der ganzen Welt zuhause. Exportquoten von 70 bis 80 Prozent des …
… Vielzahl von Unternehmen kümmert sich um diesen Bereich. Beratungen, Bücher und Seminare werden überall angeboten. Als Effekt wird eine Internetseite bei den allgegenwärtigen Suchmaschinen schneller und mit einer höheren Priorität gefunden. Bekanntester Anbieter für eine Suchmaschine ist Google. Die Umsatzprognose 2007 der OVK für den Bereich Vermarktung von Suchworten liegt bei über 1.1 Mrd. Euro. Der Umsatz ist damit seit 2004 um über 1000 % gestiegen. Dieses Marktsegment liegt damit fast gleichauf mit klassischer Onlinewerbung, die in Form von …
präsident Dr. Wolfgang Häfele)
Über M+W Zander (www.mw-zander.com): M+W Zander mit Hauptsitz in Stuttgart bietet mit seinen Tochterunternehmen weltweit ein ganzheitliches Leistungsspektrum rund um Hightech-Produktionsanlagen und Gebäude. Arbeitsschwerpunkte liegen in der Elektronik-, Solar-, Pharma-, Chemie- und Energiebranche sowie Forschungseinrichtungen, in der Produktion von Reinraumkomponenten sowie im Facility Management. 2007 wurden mit rund 8.600 Mitarbeitern circa 2,1 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet.
Die bisherige Lehre hat sich dem Pareto-Prinzip verschrieben. Mit 20% der Produkte soll man 80% des Umsatzes generieren können. Dieses Prinzip hatte in der Vergangenheit seine Berechtigung. In vielen Untersuchungen kam man immer wieder auf diese Quote.
Der wachsende Online-Markt scheint sich nun in eine andere Dimension zu entwickeln. Große Händler erkennen, dass sie im Internet mit sogenannten Nischenprodukten 25% oder sogar 50% ihres Umsatzes erwirtschaften.
Diesen Effekt kann man als Long-Tail bezeichnen. Der Begriff stammt von der Betrachtung …
… die Praxis. Am Hauptsitz der Unternehmensgruppe in Hamburg und den Standorten Düsseldorf, Frankfurt, München und Oberhausen werden Kunden betreut, die in ihren Branchen zur Spitze zählen. Dazu gehören u. a. Reemtsma (ITG), SIGNAL IDUNA, Hitachi Power Europe, die pflegen & wohnen Betriebs GmbH und der SPIEGEL-Verlag. Im Jahr 2006 erwirtschaftete die INFO AG einen Umsatz von 71 Millionen Euro bei einem Ergebnis von 2,2 Millionen Euro. Bundesweit beschäftigt sie rund 425 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die INFO AG ist seit 1987 börsennotiert.
… gratuliere meinen Kollegen und Freunden Oliver Geisselhart und Slatco Sterzenbach herzlich zu ihren preiswürdigen Plätzen – sowie natürlich Günter Mainka, Lothar Seiwert und Jörg Löhr zu ihren Preisrängen im Bereich „Speaker & Moderatoren!“
**„Die Umsatz-Maschine“ über Umsatz-Maschinen**
In seinen Vorträgen, Büchern, Hörbüchern und Live-DVDs zeigt „die Umsatz-Maschine“ Andreas Buhr, wie Unternehmer und Unternehmen selbst zur Umsatz-Maschine werden. Wie Unternehmen gegen den Markttrend wachsen. Wie sie in bereits besetzten Märkten erfolgreich …
… mehr als 125 erfahrenen Mitarbeitern der UNITY und einer mehr als zwölfjährigen Projekthisto-rie können Kunden aus Österreich auf einen leistungsfähigen Managementberater vertrauen, der sowohl Konzerne als auch den Mittelstand umfassend berät.
Die österreichische Niederlassung in Wien soll bis 2011 eine Zielgröße von mehr als 30 Mitarbei-tern haben und 5 Mio€ Umsatz machen.
Die Landesgesellschaft UNITY Austria GmbH erreichen Sie in der Beatrixgasse 32, 1030 Wien.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
Werner Richi, Werner
oder
Alexander Suhm,
… doppelt so viele Käufer wie im europäischen Mittel. Spezifische Online-Kaufabsichten für 2008 hegen hingegen nur zehn Prozent der befragten Deutschen.
E-Commerce – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine …
… ungebrochen hohen Nachfrage nach TV-Flachbildschirmen zu sehen.“, deutet Gerald Schmid, Manager Consumer Products bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, die Haushaltsausgaben in Westeuropa.
Deutschland bleibt wichtigster europäischer Markt für TV- und Hi-Fi-Geräte. Mit geschätzten 9,33 Milliarden Euro Umsatz kann Deutschland 2007 einen leichten Zuwachs im Marktvolumen verbuchen. Auch Frankreich verzeichnet einen Anstieg von etwa zehn Prozent. Damit reicht das französische Marktvolumen 2007 fast an die deutsche Marke heran. Ebenso große Sprünge können …
… elektronischen Warenkorb. Im europäischen Vergleich sind Deutschlands Silver-Surfer besonders kauffreudig. Mehr als jeder vierte Befragte über 65 hat hierzulande schon einmal online eingekauft.
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden 2010 wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine …
… ist leicht unter europäischem Mittel. Größte Kaufabsichten zeigen die Spanier mit sieben Prozent, gefolgt von den Italienern mit sechs Prozent.
E-Commerce – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle …
… drei Monate nach Start des Kunden-Bonus-Programmes einwandfrei. Die Höhe der gewährten Kunden-Boni lässt sich von Handel und Gewerbe individuell einstellen. Die dank der unabhängigen Informatik-Lösung eingesparten Kommissions-Prozente fliessen ins Bonuskonto der KonsumentInnen. Die Umsatz-Daten der Partnerfirmen fliessen tagesaktuell von den PubliBoxen ins Rechenzentrum und stehen dort für die KonsumentInnen sofort im Internet zur Kontrolle zur Verfügung. Die Zeitungsautomaten-Lösung für die Abonnenten der Tageszeitung funktioniert dank intensiver …
… Befragte, aber immerhin 4,5 Mal so viele wie im europäischen Schnitt. Konkrete Online-Kaufabsichten für 2008 hegen nur fünf Prozent der Deutschen.
E-Commerce – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden 2010 wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle …
… investierten im letzten Jahr mehr als Deutsche, Italiener oder Portugiesen.“, kommentiert Gerald Schmid, Product Manager Consumer Products bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, die jüngsten Zahlen.
Mit geschätzten 7,43 Milliarden Euro ergibt sich für 2007 im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzzuwachs von 4,6 Prozent. Deutschland bleibt damit wichtigster europäischer Markt für Computer und Zubehör. Auch Frankreich kann als Zweitplazierter einen Anstieg von etwa 4,9 Prozent verzeichnen. Die größten Zuwachsraten zeigen jedoch die noch sehr kleinen Märkte in …
… bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, die Aussichten der Branche.
Obwohl sich das Marktvolumen 2007 um schätzungsweise zwei Prozent verringert hat, bleibt Deutschland mit Abstand wichtigster europäischer Markt für die Baumarktbranche. Mit geschätzten 38,25 Milliarden Euro Umsatz kann Deutschland seine Spitzenposition gegenüber Großbritannien verteidigen. Den dritten Platz sichern sich wiederholt die Franzosen. Größte Zuwachsraten lassen sich für Zentraleuropa feststellen. In der Tschechischen Republik, Serbien und Russland finden sich Steigerungen …
(500.000 Stunden „Null Unfälle“).
Markus Sieverding, Vorsitzender der Geschäftsführung der AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, freute sich über die Preise: „Die Sicherheit von Menschen und Anlagen gehört zu den Eckpfeilern unserer Unternehmensphilosophie. Mit den Auszeichnungen der EIGA wird deutlich, dass wir diesen Anspruch auch täglich umsetzen.“
Air Liquide ist Marktführer für Gase und Service in Deutschland. Mit 4.000 Mitarbeitern erzielte die Air Liquide-Unternehmensgruppe im Jahr 2007 einen Umsatz von 2 Mrd. Euro auf dem deutschen Markt.
… schwierigen Umbruchphasen sowie in Veränderungsprozessen oder in ungeklärter Nachfolgesituation erwirbt und diese Unternehmen in Folge aktiv weiterentwickelt.
Derzeit hält die ANMATHE Beteiligungs AG Mehr- und Minderheitsbeteiligungen an verschiedenen Unternehmen, die mit ca. 350 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 36,0 Mio. EUR erwirtschaften.
Die Aktien der ANMATHE Beteiligungs AG werden in Wien und im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol JPK (ISIN: AT0000731708) gehandelt.
Über die SoHaTec AG (ISIN DE000A0J3NV8):
Das …
… Gerald Schmid, Produktmanager Consumer Products bei der Dresdner-Cetelem Kreditbank, die Zukunftsaussichten der Branche. Die stärksten Zuwächse sind derweil in Zentraleuropa und besonders signifikant in der Tschechischen Republik zu finden.
Deutschland bleibt, mit etwa 27 Milliarden Euro Umsatz, Europas wichtigster Markt für Einrichtungsgegenstände, trotzdem geht das Marktvolumen um geschätzte 2,9 Prozent leicht zurück. Auch 2007 reiht sich Großbritannien mit Abstand an zweiter Stelle ein, gefolgt von Italien auf dem dritten Platz. Hohe Zuwachsraten …
… werden.“, erläutert Dr. Welsch. Eine konkrete Nachfrage nach Online-Finanzierungsprodukten im Jahr 2008 zeichnet sich bei sieben Prozent der Bundesbürger ab.
E-Commerce – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine …
… den nachfragestarken zentraleuropäischen Ländern aus.“, zieht Gerald Schmid, Product Manager Consumer Products von der Dresdner-Cetelem Kreditbank Vergleich.
Deutschland bleibt trotz stagnierendem Marktvolumen wichtigster europäischer Markt für Haushaltsgeräte. Mit geschätzten 9,83 Milliarden Euro Umsatz kann Deutschland auch 2007 seine Spitzenposition gegenüber Frankreich verteidigen. Auf dem dritten Platz wurde Großbritannien derweil von Russland abgelöst. Größte Zuwachsraten lassen sich für Zentraleuropa feststellen. In der Slowakei, Polen, Serbien …
… Ausruhen, Tassen, Uhren Bilderrahmen, Gläser, Unterwäsche und vieles mehr.
„Die Nachfrage nach Wilde Kerle Artikeln ist enorm groß und nach dem Kinofilm wird der Hype sicher noch größere Ausmaße annehmen. Nach dem Kinostart von DWK4 im Februar 2006 ist der Umsatz mit Wilde Kerle Artikeln im darauffolgenden Monat um knapp 55% gestiegen. So eine Steigerung erhoffen wir uns nach dem Kinostart von DWK5 natürlich auch“, sagt Knetsch.
United Labels vertreibt die Lizenzartikel über alle Vertriebskanäle: vom Schreibwarenladen über den Buchhandel bis hin …
… verhandeln, wenn er mehrere Zahlungsmethoden anbieten möchte.
Die Lösung liefert Moneybookers: Bei dem E-Payment Anbieter bekommen Endkunden wie auch Händler alle relevanten Zahlungsmethoden des jeweiligen Landes aus einer Hand. Damit hilft Moneybookers den Händlern ihren Umsatz zu steigern. Nicht jedes Zahlungsverfahren besitzt bei Kunden die gleiche Akzeptanz, weshalb es sich als Händler empfiehlt vielfältige Zahlungsmöglichkeiten im Portfolio zu haben. Auch deshalb steigt bei deutschen Händlern die Beliebtheit von Moneybookers kontinuierlich …
INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut präsentiert Jahreszahlen 2006/2007
Der Dresdner Wertpapierdienstleister INFINUS AG Finanzdienstleistungsinstitut konnte auf seiner fünften Hauptversammlung am 8. Februar 2008 ein durchweg positives Resümee ziehen:
„Sowohl Umsatz als auch Gewinn konnten im Geschäftsjahr 2006/2007 zum fünften Mal in Folge gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden“, erläutert Jens Pardeike, Vorstand des Unternehmens.
Als KWG-lizenziertes Wertpapierhandelsunternehmen bietet die INFINUS AG ausgewählten, qualifizierten …
Unter dem Motto „Mich kann man mieten“ ist heute ein neues Angebot von Mediactive Multimedia & 3D Solutions online gegangen. Für alle Shopbetreiber, die unzufrieden mit Ihrer Shopsoftware oder ihren Umsatz sind, und für alle Neueinsteiger in den Online-Handel, ist diese spannende Lösung eine Überlegung wert. Der Standard-Mietshop wird von Mediactive einmalig kostenlos eingerichtet, die Shopsoftware wird regelmäßig aktualisiert und es steht ein kostenloser Support zur Verfügung. Eine Schulung in das Shopsystem und eine Produktdatenübernahme zur …
… Beschaffung von Eigenkapital am deutschen Kapitalmarkt offen, sei es in Form von stimmrechtslosen Beteiligungsgeldern (so genanntes Mezzanine-Kapital) oder über stimmberechtigte Gesellschaftsanteile (z.B. Aktien, KG-Anteile etc.). Daneben ist jedem Unternehmen, unabhängig von seiner Umsatz- oder Bilanzgröße, die Begebung von Anleihen durch Privatplatzierung möglich. Chancen, die Unternehmer wie Anleger nutzen sollten. Beide Seiten können so anderweitig kaum erreichbare Erfolge erzielen: Der Unternehmer kann sein benötigtes Investitionskapital erlangen, …
Essen. KÖTTER Services zieht für das Jahr 2007 erneut eine positive Bilanz. Die bundesweit tätige Unternehmensgruppe setzte ihren Wachstumskurs weiter fort und konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16,4 Prozent auf 262 Millionen Euro steigern. Gleichzeitig nahm die Zahl der Beschäftigten um 1.200 auf jetzt 12.000 Mitarbeiter zu (+ 11,1 Prozent). Damit wurde die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze im Vergleich zu 2006 noch einmal um 100 Stellen erhöht. Zurzeit werden zudem weitere Mitarbeiter insbesondere in Nordrhein-Westfalen für die …
… Hersteller von Bogenoffset-Druckmaschinen einschließlich umfangreicher Lösungen für die Printmedien-Industrie, wurde bereits im Jahr 1850 als Glocken-, Feuerspritzen- und Dampfmaschinenfabrik gegründet. Inzwischen arbeiten rund 19.500 Mitarbeiter weltweit für den Konzern, der über 80 Prozent seines Umsatzes im Ausland erzielt. Trotz der von den USA ausgehenden weltwirtschaftlichen Turbulenzen konnte das Industrieunternehmen aufgrund der guten Nachfrage in den letzten Jahren die Zahl seiner Mitarbeiter steigern. Gerade auch in Schwellenländern wie China …
… Beschaffung von Eigenkapital am deutschen Kapitalmarkt offen, sei es in Form von stimmrechtslosen Beteiligungsgeldern (so genanntes Mezzanine-Kapital) oder über stimmberechtigte Gesellschaftsanteile (z.B. Aktien, KG-Anteile etc.). Daneben ist jedem Unternehmen, unabhängig von seiner Umsatz- oder Bilanzgröße, die Begebung von Anleihen durch Privatplatzierung möglich. Chancen, die Unternehmer wie Anleger nutzen sollten. Beide Seiten können so anderweitig kaum erreichbare Erfolge erzielen: Der Unternehmer kann sein benötigtes Investitionskapital erlangen, …
Über 150 neue Kunden im vierten Quartal 2007
Frankfurt, 13. Februar 2008 – Enterasys Networks, die Secure Networks Company, gibt die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Finanzjahr, das am 29. Dezember 2007 endete, bekannt. Der Umsatz steigerte sich im zweiten Jahr in Folge, der Nettogewinn wuchs im Finanzjahr um mehr als 100 Prozent. Der EBITDA betrug mehr als zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Das Unternehmen kann damit auf zehn profitable Quartale zurückblicken.
„Wir freuen uns über ein gutes Jahr 2007, in dem wir erneut die Kunden zufrieden …
… sich einiges getan: Etwa 1.400 Firmen sind seit 1997 in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie hinzugekommen. Allein im Jahr 2007 stieg die Zahl der Arbeitsplätze deutlich an. Im Oktober wurden 3.200 mehr Beschäftigte gezählt als noch im September. Das schlägt sich auch im Umsatz nieder; dieser ist seit 1997 von 28,5 Milliarden auf 80 Milliarden Euro gestiegen.
Am stärksten vom Aufschwung profitiert das Bundesland Sachsen-Anhalt. Seit Oktober 2006 stieg die Zahl der Jobs in den zwei Industriezweigen dort um 11,6 Prozent, dicht gefolgt von …
Die niederländische Möbel- und Designbranche verzeichnet wieder ein kontinuierliches Wachstum. So stieg der Umsatz der Möbelbranche im Jahr 2007 um vier Prozent, die Designbranche erzielte im Jahr 2006 sogar ein Wachstum von 8,4 Prozent. Die Folge: Es fehlen Designer. NRW ist schon lange eine wichtige Region für Mode und Design in Deutschland. Im Rheinland, rund um die Städte Krefeld, Mönchengladbach, Neuss und Düsseldorf, besinnt man sich in den vergangenen Jahren vermehrt auf diese Stärke. Zudem ist NRW auch als Zentrum der deutschen Möbelindustrie …
Die Fressnapf-Gruppe, Europas Marktführer für Tiernahrung und -zubehör, expandiert weiter mit Vollgas. Mit Abschluss des Geschäftsjahres 2007 erzielte Fressnapf in zwölf europäischen Ländern einen Umsatz von 934,8 Mio. Euro und nähert sich mit großen Schritten der 1-Milliarde-Euro-Umsatzmarke. 16,8 Prozent mehr Umsatz gegenüber dem Vorjahr bedeuten die höchste Umsatzsteigerung seit fünf Jahren. Auch in Deutschland, Fressnapfs traditionell stärkstem Markt, hat das Krefelder Franchise-Unternehmen mit einem Umsatz von 673,8 Mio. Euro und einer Steigerung …
… sowohl Selbstständige als auch Kunden und dieser moderne Mittelstand prägt das Erscheinungsbild deutscher Innenstädte.
Die Zahlen des Verbandes sprechen für sich: im Jahr 2006 erwirtschafteten rund 900 Franchise-Geber mit mehr als 51.000 Franchise-Nehmern und deren 430.000 Mitarbeiter einen Umsatz von ca. 38 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank Research prognostiziert dem Franchising in einer unlängst veröffentlichen Studie, dass der Umsatz im Jahr 2015 auf 70 Milliarden Euro ansteigen wird.
Bei diesen Nachrichten wunderte es nicht, dass der DFV …
… gewaltig, wie unsere Kollegen vom 'versicherungstip' in dieser Woche aufdecken konnten.
Brenneisen Capital – Stürmen die Wieslocher mit ihren Partnern in die Charts?
– Die Brenneisen Capital AG/Wiesloch konnte in 2007 ein Fondsvolumen von rund 140 Mio. € plazieren. Mit 62 % des vermittelten Umsatzes lag das Schwergewicht der rund 364 Vertriebspartner des b2b-Partners auf Schiffsfondsinvestitionen. Mit weitem Abstand folgen dahinter ++ Immobilienfonds (11 %) ++ Mischdachfonds (6 %) ++ LV-Fonds (5 %) ++ Spezialfonds (5 %). Die restlichen 11 % fallen …
… qualitativ hochwertigen Spitzenprodukten und Billigprodukten werden das mittlere Marktsegment bis 2015 erheblich einengen, so Eggert.
Der schrumpfende Markt und die steigenden Flächen führen Händler ohne eigenen Wettbewerbs-vorteil zwangsläufig in eine Abwärtsspirale, die so aussieht, dass der Umsatz fällt, die Fläche dagegen steigt, weshalb dann die Personalkosten gesenkt und Aufwendungen für Werbung gesteigert werden müssen. Für kurzfristige Umsätze gut, jedoch langfristig kann sich dies nur nach unten entwickeln.
Eggert sieht eine neue Wettbewerbsdimension …
… Transaktionen). Davon wurden allein 43,9 % (389 Mio. Transaktionen) als electronic cash und Maestro- Transaktionen abgewickelt. Das Zahlungsverkehrsvolumen stieg unterdessen um 8,5 % von 47 Mrd. auf 51 Mrd. EUR, dies entspricht einem Anteil von 13 % des gesamten Einzelhandelsumsatzes** in Deutschland. Auch bei der Zahl der Terminals ist ein leichter Zuwachs zu verzeichnen. Das Unternehmen betreibt insgesamt 173.000 POS-Terminals. Im Geschäftsbereich Payment Services konnte easycash mit Forderungsankäufen in Höhe von 5,6 Mrd. EUR eine Steigerung von 81 % …
SAN JOSE, CA--(Marketwire - February 08, 2008) - Cisco (NASDAQ: CSCO)
-- Nettoumsatz des zweiten Quartals: 9,8 Mrd. $ (Anstieg von 16,5 % gegenüber dem Vorjahr)
-- Nettogewinn des zweiten Quartals: 2,1 Mrd. $ nach GAAP; 2,4 Mrd. $ nach Nicht- GAAP
-- Gewinn je Aktie im zweiten Quartal: 0,33 $ nach GAAP (Anstieg von 6 % gegenüber dem Vorjahr); 0,38 $ nach Nicht-GAAP (Anstieg von 15 % gegenüber dem Vorjahr)
Cisco(R) (NASDAQ: CSCO), der weltweit führende Anbieter von Netzwerk-Lösungen, die die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren, …
… verbuchen konnten, vermittelt Michael Harms (Verband der deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation).
Im Rating der Bundesagentur für Außenwirtschaft, das ein Bild der 400 erfolgreichsten Unternehmen in Russland zeichnet, steht die Siemens-Tochter Siemens Russia mit einem Umsatz von 0,6 Milliarden US-Dollar (2006) auf Platz 195. Deren CEO und Präsident, Dr. Dietrich Möller, wird auf der Handelsblatt-Tagung die Wachstumsstrategie seines Unternehmens darlegen und über den Ausbau von Partnerschaften berichten. Ebenso wird ein Vertreter von …
Mit klassischen Produktlinien und Spielthemen weiter auf Wachstumskurs
Der Umsatz der LEGO GmbH steigt im Jahr 2007 von 221 Millionen Euro auf 229 Millionen Euro. Das entspricht einem Umsatzplus von knapp vier Prozent. Wie schon in den letzten Jahren, kann das Unternehmen auch 2007 die Marktführerschaft im Bereich der traditionellen Spielwaren in Deutschland für sich behaupten. Der Marktanteil erhöht sich 2007 von 11,9 auf 12,4 Prozent.
München/Nürnberg, 6. Februar 2008. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum des LEGO Steins – dem Herzstück der LEGO …
… !zip Automation GmbH (!zip Unternehmensgruppe) komplett übernommen.
Die Übernahme entspricht der Strategie von ICT seine Aktivitäten in Deutschland auszuweiten. Die ICT Gruppe verfügt in Deutschland bereits über verschiedene Niederlassungen. Die 1996 gegründete !zip Unternehmensgruppe erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von EUR 3,3 Millionen und beschäftigte zum 1. Januar 2008 25 Mitarbeiter.
Es wird davon ausgegangen, dass !zip sofort zum Gewinn pro Aktie von ICT beitragen wird. ICT wird die Übernahme aus eigenen Mitteln finanzieren.
Die !zip Unternehmensgruppe …
… Auffassung des Gerichts ist zwischen den Anlegern und der Akzenta AG kein wirksamer Vertrag zustande gekommen. Hierzu fehlt es an einer Einigung über die sog. „essentialia negotii“, also die wesentlichen Vertragsbestandteile, weil der Anspruch der Anleger auf Beteiligung am Umsatz der Akzenta AG nicht hinreichend konkretisiert wurde. Der Umstand, dass die Beteiligten vom Abschluss eines wirksamen Vertrages ausgegangen sind, steht der Annahme eines Dissens, so das Landgericht München I weiter, nicht entgegen.
Das Landgericht München I legt in seinen …
Paris/Mönchengladbach, 6. Februar 2008 – Bereits ein Jahr nach der strategischen Neuausrichtung zeigt der „Dreijahresplan“ von Nexans Wirkung: Bei der Präsentation des Jahresabschlusses 2007 am 31. Januar 2008 konnte das Board of Directors von Nexans Paris deutliche Zuwächse vorweisen. Der Umsatz betrug 7,412 Mrd. Euro. Bereinigt um die Auswirkungen der schwankenden Buntmetallpreise stieg der Umsatz um 8,5 % von 4,442 Mrd. Euro auf 4,822 Mrd. Euro. Auf Basis eines gleich bleibenden Konsolidierungskreises und konstanter Wechselkurse beträgt das Umsatzplus 4,8 %. …
Der aktuelle konjunkturelle Aufschwung hat im vergangenen Jahr auch den deutschen Mittelstand erfasst. Alle wichtigen Kennzahlen wie Umsatz, Gewinn und Geschäftsaussichten haben sich im letzten Jahr nachhaltig verbessert. Besonders erfreulich: Auch die Eigenkapitalausstattung, bekanntlich das Sorgenkind des deutschen Mittelstands, ist im Durchschnitt spürbar gestiegen. Allerdings haben noch immer viele Unternehmen gar keine andere Wahl, als ihr Eigenkapital zu stärken, wenn sie künftig überhaupt oder zu günstigen Konditionen an Bankdarlehen gelangen …
… und das Niederlassungsnetzwerk stärken. Das bestehende Dienstleistungsportfolio wollen wir sinnvoll ausbauen und damit noch leistungsfähiger werden.“ W.I.S. ist derzeit bundesweit die Nummer vier in der Sicherheitsbranche. Das Unternehmen rechnet für 2008 mit einem Umsatz von rund 117 Millionen Euro.
Auch Argantis-Geschäftsführer Robert Stein freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. „W.I.S. ist ein hervorragend geführtes Unternehmen mit enormen Wachstumspotenzialen. Gemeinsam mit dem Management, den Mitarbeitern und den Alteigentümern möchten …