Die Wissenschaft und die Menschheit an sich beschäftigt sich schon immer mit den zentralen Fragen: Wie kommt die Gesellschaft in den Menschen rein? Oder anders ausgedrückt: Wieso wählen zum Beispiel manche Menschen die CDU, die PDS oder die Grünen? Oder: Warum machen die einen ihre Bankgeschäfte bei der Commerzbank, die anderen bei der Deutschen Bank?
Zur Lösung dieser Fragen gab und gibt es heute noch immer das Modell des Nürnberger Trichters. Alles kommt von oben gebündelt in den Mensch hinein. Auch in der allgemeinen Behandlung - Gespräch…
Der nächste größte Wachstumsmarkt ist wahrscheinlich der Gesundheitsmarkt. Die Patienten haben immer höhere Ansprüche. Die Ärzte rufen nach immer besseren Diagnosemöglichkeiten. Zudem wächst die Gesellschaft rasant an und der Anteil der älteren Menschen wird weiter zunehmen.
Allgemein ist bekannt, dass eine hohe Lebensqualität zu einer verbesserten Gesundheit beiträgt. Die Zukunftsbranche der nächsten zehn Jahre ist somit die „Lebensqualität“.
Der „Wirtschaftsbereich der Lebensqualität“ umfasst die Erziehung, die Kultur, die Umwelt und die …
Die bisherige Lehre hat sich dem Pareto-Prinzip verschrieben. Mit 20% der Produkte soll man 80% des Umsatzes generieren können. Dieses Prinzip hatte in der Vergangenheit seine Berechtigung. In vielen Untersuchungen kam man immer wieder auf diese Quote.
Der wachsende Online-Markt scheint sich nun in eine andere Dimension zu entwickeln. Große Händler erkennen, dass sie im Internet mit sogenannten Nischenprodukten 25% oder sogar 50% ihres Umsatzes erwirtschaften.
Diesen Effekt kann man als Long-Tail bezeichnen. Der Begriff stammt von der Betr…
Die neueste Hirnforschung hat herausgefunden, dass das im Marketing oft verwendete Hemisphären-Modell nicht auf die Kommunikation und das Markenbewusstsein angewendet werden kann. Emotion und Ratio sind vielmehr ineinander verzahnt und stimmulieren sich gegenseitig.
Die wichtigste Erkenntnis: Mit der werblichen Kommunikation ist es nicht möglich, das beworbene Produkt in der Kaufrangliste des Konsumenten nach oben zu hieven. Schon die Annahme, dass es im Gehirn eine Rangordnung gibt, kann man getrost als falsch bezeichnen.
Der Konsument kau…
Jahrelang haben die Vertriebschefs nur eine monetäre Kennzahlen vorgegeben: Umsatz und Deckungsbeitrag. Fortschrittlichere Chefs gaben auch noch eine bestimmte Anzahl an Neukunden und Verträgen vor. Ansonsten war es damit erledigt. Der Außendienstmitarbeiter wusste genau, wann er sein Ziel erreicht.
Solange die Umsatzvorgaben erreicht wurden, war alles in Ordnung. Schlimm wurde es nur, wenn man mal das Ziel verfehlt hatte. Die Amerikaner haben für solche Situationen ein einfache Faustregel: Wer zweimal hintereinander die jährliche Steigerung…
Frankfurt am Main, den 19.11.2007. Man könnte meinen, einige Journalisten hätten in den letzten Jahren nicht zugehört. Schon der Begriff "Web 2.0" war ehrlich gesagt nur alter Wein in neuen Schläuchen. Doch damit nicht genug: Web 3.0 heißt jetzt das Schlagwort, das angeblich die kommende Internetrevolution bringen soll.
Sie können sich beruhigt zurücklehnen. Sie haben nichts verpasst. Es handelt sich bei diesen neuen Begriffen nicht um neue technische Errungenschaften der Menschheit. Auch wenn man nach der Beschreibung einiger Journalisten a…
19.11.2007
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