… Klienten direkt ab. Eine Therapie kann so ohne bürokratischen Aufwand oder lange Wartezeiten begonnen werden. Wenn der Klient nicht möchte, wird bei der Krankenkasse nichts aktenkundig. Klienten schätzen auch, dass Heilpraktiker Therapiefreiheit genießen. Das Angebot an wirksamen und wissenschaftlich belegten Therapieangeboten ist groß. Auch Psychotherapeutische Heilpraktiker arbeiten auf Basis einer umfangreichen Diagnostik und dokumentieren ihre therapeutischen Interventionen gewissenhaft. Die Sorge, Heilpraktiker Psychotherapie seien schlechter …
… und -therapie aus. Auch der Berufsverband der Niedergelassenen Hamatologen und Onkologen (BNHO) ladt zu einem Symposium ein und festigt damit seine Position als wichtiger Partner im Kampf gegen die so verbreitete Krankheit. Fokusthema der Zusammenkunft: „Innovation und Therapiefreiheit in der Onkologie“.
„Wir leben in einer großartigen Zeit, in der wir Chancen haben, die wir vor wenigen Jahren noch nicht hatten. Dank neuer Medikamente und Behandlungsmethoden kann die Lebenszeit vieler Krebspatienten verlangert und ihre Lebensqualitat erheblich verbessert …
… der CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linken und der FDP in Bayern wissen, wie sie zur aktuellen Situation der Homöopathie und/oder der integrativen Medizin stehen und welche Planungen es gibt. Nachgefragt wurde, wie die Landesparteien zur Wissenschafts- und Therapiefreiheit, wie zur Apothekenpflicht homöopathischer Arzneien stehen und ob die GKV-Satzungsleistung Homöopathie bei ihnen Bestand habe? Der BPH wollte weiter wissen, ob die Parteien eine öffentliche Forschungsförderung und einen Lehrstuhl für integrative Medizin planen, so wie es …
… persönlichen Erfahrung“ bestehe.
Doch nicht nur in Wissenschaft und Ärzteschaft wird kontrovers diskutiert, auch in der Politik gibt es mehr als eine Meinung. Dr. Ralf Brauksiepe, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, machte sich unlängst stark für die Therapiefreiheit der Ärzte und die Zusatzbezeichnung Homöopathie. In seinem Grußwort zum 150-jährigen Jubiläum der Hahnemannia schreibt Brauksiepe: “Parallel zur konventionellen Schulmedizin brauchen wir weitere integrative Therapieformen – dazu zählt ganz klar die Homöopathie.” Auch Manne Lucha, …
… unpassend, da eine kalkulierte Chemotherapie weder ungezielt noch blind sein kann. Liegen nach ein paar Tagen Erreger- und Resistenzbestimmung vor, ist die kalkulierte Antibiotikatherapie selbstverständlich zu überprüfen und entsprechend anzupassen. Auch wenn die Therapiefreiheit bei Tierarzneimittel oft sehr eingeschränkt ist, darf der Tierarzt die Arzneimitteldosierungen noch frei wählen. „Die Therapieeinschränkungen sind aber nicht unbedingt Tierschutzkonform, denn der Tiermediziner steht oft vor dem Wiederspruch zu geltendem Gesetz und Tierwohl. …
… Das russische Gesundheitsministerium, das nach dem Vorstoß der RAW eine Nutzenbewertung der Homöopathie angekündigt hat, sollte diese Studien und den WissHom Forschungsbericht berücksichtigen. „Die Homöopathie zu verbieten, weil ihr Wirkmechanismus unbekannt ist, würde wissenschaftlich zu kurz greifen. Und es wäre ein herber Schlag gegen die Therapiefreiheit in Russland“, erklärt Bajic.
Memo der RAW: http://klnran.ru/2017/02/memorandum02-homeopathy/
Forschungsbericht WissHom: http://www.wisshom.de/dokumente/upload/01101_forschungsreader_2016.pdf
… Pflegepersonal zu begegnen. Vielfach ist die Schmerzgrenze in Sachen Personal erreicht, jedes zehnte Krankenhaus spricht sogar von einem Personalnotstand. Personalmangel beeinflusst den Klinikalltag natürlich negativ. Zudem sehen Ärzte wegen des andauernden Kostendrucks im Gesundheitssystem ihre Therapiefreiheit nicht selten infrage gestellt (und vielfach wird sogar eine weitere Verschärfung der Situation erwartet). Es kommt aber noch schlimmer: Die dünne Personaldecke und der damit einhergehende Leistungsdruck führt bereits in jedem zweiten Krankenhaus zu …
… werden kann, kann man nachvollziehen. Kranken Tieren, und die gibt es ebenso wie kranke Menschen, muss geholfen werden, denn die Aufgabe des Tierarztes ist Leid und Schmerzen zu lindern, bzw. zu verhindern. Das Bundeslandwirtschaftsministerium will die Therapiefreiheit von Tierärzten beim Einsatz von Antibiotika weiter einschränken, obwohl sie grundsätzlich eine Therapiefreiheit aufgrund der Berufsausübungsfreiheit nach Artikel 12 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz haben. So ist eine Überarbeitung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung (TÄHAV) für Mitte …
… und flexible Arbeitszeitmodelle für eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen und berufliche Karrierehemmnisse zu beseitigen“.
Die jungen Kolleginnen in den Kliniken arbeiten mit einer enormen Verantwortung. Rein ökonomische Erwartungen schränken ihre ärztliche Diagnose- und Therapiefreiheit ein, der Zeit- und Spardruck macht die Behandlung von Patientinnen und Patienten schwieriger. Der DÄB fordert daher erneut familienfreundliche Rahmenbedingungen, die die Motivation einer ganzen Generation nachwachsender Ärztinnen nicht einfrieren, sondern …
… „Die Selbstverwaltung unserer Zahnärzteschaft hat sich in den vergangenen 60 Jahren bewährt. Wir stehen für fortschrittliche Zahnmedizin, haben dabei immer den Blick auf das Wohl unserer Patienten gerichtet. Eigenverantwortlichkeit, freie Arztwahl, Therapiefreiheit und das Arzt-Patient-Vertrauensverhältnis sind wesentliche Grundlagen für den Behandlungserfolg. Mit Sorge beobachten wir die aktuellen politischen Bemühungen, mit der sogenannten Bürgerversicherung regulierende Mechanismen zu installieren, die an diesen Grundlagen rütteln.“
Das Kammer …
… vor allem für die Versicherten selbst jedoch sind erheblich. „Eine Bürgerversicherung brächte nur Nachteile für die medizinische Versorgung aller Bürger“, zitiert Spiegel-Online den Verbandschef der privaten Krankenversicherungen, Reinhold Schulze. „Die ärztliche Therapiefreiheit würde begrenzt, der medizinische Fortschritt erschwert. Zudem würde es massive Beitragssteigerungen geben.“ Aber auch die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer – eigentlich eine Befürworterin der Bürgerversicherung, warnt: …
… geforderte gesetzliche Grundlage. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger sieht darin einen wichtigen Schritt. Rechtsanwalt Volker Loeschner aus Berlin meint: „Das Gesetz bedeutet einen unverhältnismäßigen Eingriff in den Kernbereich der Grundrechte“. Er sieht die Gefahr, dass die Therapiefreiheit der Ärzte zu Lasten des Selbstbestimmungsrechts der Patienten gestärkt wird. Der Gesetzgeber hat für die Zwangsbehandlung als letztes Mittel staatlichen Handelns unter anderem folgende Bedingungen vorgesehen: Dem Patienten muss ohne die Medikation …
… und organisatorische Anpassungen bei den medizinischen Fachabteilungen. Auch sie müssen in die ökonomische Verantwortung einbezogen werden. Denn: Medizin und Ökonomie sind kein Widerspruch, sondern bedingen einander. Dabei ist und bleibt die ärztliche Therapiefreiheit der wichtigste medizinische Grundsatz, weil unabhängige medizinische Entscheidungen eine wesentliche Voraussetzung für gute Medizin sind.
Bei den aktuellen Diskussionen zu Wirtschaftlichkeit, Führungsthemen, Mitarbeitermotivation und ähnlichem wird jedoch nach Meinung der Referenten …
… HeimbewohnerInnen beruht aber auf ärztliche Einschätzungen bzw. Anordnungen bzw. Verordnungen. Daraus leiten sich zwangsläufig auch Verantwortlichkeiten ab. Insoweit sieht der MDS offensichtlich keinen Prüfauftrag, weil er meint, insoweit in die Kompetenz der Ärzte, vor allem der sog. Therapiefreiheit, eingreifen zu müssen. Daher werden die Mängel in der ärztlichen Versorgung und vielfach beschriebenen bedenklichen Medikationen – zu viele und zum Teil falsche Medikamente – überhaupt nicht angesprochen. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk sah sich daher veranlasst, …
… HeimbewohnerInnen beruht aber auf ärztliche Einschätzungen bzw. Anordnungen bzw. Verordnungen. Daraus leiten sich zwangsläufig auch Verantwortlichkeiten ab. Insoweit sieht der MDS offensichtlich keinen Prüfauftrag, weil er meint, insoweit in die Kompetenz der Ärzte, vor allem der sog. Therapiefreiheit, eingreifen zu müssen. Daher werden die Mängel in der ärztlichen Versorgung und vielfach beschriebenen bedenklichen Medikationen – zu viele und zum Teil falsche Medikamente – überhaupt nicht angesprochen. Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk sah sich daher veranlasst, …
… führe in der Realität zu einem ruinösem Preiswettbewerb zwischen den Medizinern, zu weniger Behandlungsqualität durch Kostendruck und einseitiger Abhängigkeit der vertraglich gebundenen Ärzte von der PKV."
"Die freie Arztwahl der Patienten und die Therapiefreiheit der Ärzte würden sukzessive dem Preisdiktat und den einseitigen Sparvorgaben der PKV zum Opfer fallen", ergänzte DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus.
Ärztliche Gebührenordnungen sind vom deutschen Verordnungsgeber ganz bewusst installierte Absicherungen gegen Missbrauch von Marktmacht …
… die „alternativen“ Methoden anerkennen möchte. Aber hier offenbart sich die wahre Seite des Ärztefunktionärs. Um wessen Wohl geht es ihm in seinem plötzlichen Plädoyer für die Naturheilkunde? Um das Wohl der Patienten? Um die wunderbare Naturheilkunde? Es geht um Therapiefreiheit. Aber um wessen Therapiefreiheit? Ganz klar, die der Schulmedizin und die seiner Ärztekollegen.
Unserer Meinung nach dient nur die Kooperation der beiden medizinischen Richtungen – der Naturheilkunde und der Schulmedizin - dem Erfolg, dem Erhalt und der Individualität in …
… kritischer. Eine Öffnungsklausel der Gebührenordnung würde seiner Meinung nach eine Kriegserklärung an die Ärzte bedeuten. Es käme fast unweigerlich zu einem ruinösen Preiswettbewerb und in der Folge zu einer Zwei-Klassen-Medizin. Außerdem wäre die freie Arztwahl und Therapiefreiheit gefährdet. Die Begründung der steigenden Kosten im Gesundheitswesen lässt Windhorst nicht gelten. Schließlich betrugen die Einnahmen der PKV im Jahr 2008 ganze 31 Milliarden Euro, denen lediglich 21 Milliarden Euro Ausgaben gegenüber standen. Die angebliche Kostenexplosion …
… den Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental, zum Thema „Selektivverträge“ geschrieben hatte:
„Der Versuch der Krankenkassen, über Selektivverträge Zahnärzte und die zuliefernden Dentallabore auf einen „Zahnersatz zum Nulltarif“ herunterzudrücken, zeigt die sensible Balance zwischen Therapiefreiheit des Zahnarztes und dem Kostenregulierungswillen von Staat und Kostenträgern.
Wir finden es mutig, dass einige Standesvertretungen wie die KZVB auch gegen massiven politischen Druck ihre Mitglieder darauf hinweisen, dass „zum Nulltarif“ keine …
… erschöpfen dürfe. Vielmehr müsse es darum gehen, den Patienten und die ärztliche Behandlung wieder in den Mittelpunkt der Gesundheitspolitik zu rücken. „Ich erwarte von der neuen Bundesregierung eine Stärkung der ärztlichen Freiberuflichkeit, die unsere Therapiefreiheit und Versorgungsqualität gegenüber dem Vorrang der Kosten sichert“. Wesentliches Element einer neuen Gesundheitspolitik müsse auch der Bürokratieabbau sein, betonte er vor den Mitgliedern.
Um gezielter arbeiten zu können, hat sich die Unternehmensgruppe in weitere Geschäftsbereiche …
eurocom legt Kurzgutachten zur Einzelproduktverordnung vor
Düren, 25. Februar 2009. Die neuen Hilfsmittelrichtlinien, die der Gemeinsame Bundesausschuss Ende vergangenen Jahres beschlossen hatte und die nun in Kraft getreten sind, räumen dem Arzt bei der Verordnung von Hilfsmitteln mehr Handlungsspielraum ein. Grundsätzlich ist der Arzt zwar gehalten, eine so genannte Produktart zu verschreiben. Das konkrete Einzelprodukt wird dann vom jeweiligen Leistungserbringer ausgewählt und an den Patienten abgegeben. Im Rahmen seiner Therapiehoheit ka…
Aus Sorge um die Therapiefreiheit des Heilpraktiker-Berufsstandes haben sich Berufsverbände und Fachgesellschaften am Samstag, den 2. November 2008 zu einem „Qualitätsforum Heilpraktiker“ zusammengefunden.
Anlass gaben Bedenken, welche uns die politische Öffentlichkeit hinsichtlich Risikoabwehr und Verbraucherschutz entgegen trägt, sowie nicht zuletzt auch interne Anliegen an die Qualitätsstandards unserer Berufsausübung.
Ziel war es, in drei Arbeitgruppen die Vorgaben zu beraten, die die GMK (Gesundheitsministerkonferenz) schon seit Mitte der …
… in die Ecke der psychiatrischen Krankheiten geschoben zu werden und welche Unterstützung kann die Politik hierfür gewährleisten?
Klaus-D. Runow: Wir brauchen ein leistungsfähiges umweltmedizinisches Diagnostik- und Therapiezentrum, das auf internationalem Niveau arbeitet und wirkliche Therapiefreiheit genießt. Mit Unterstützung aus der Politik wäre ein solches Projekt sicherlich zeitnah zu verwirklichen.
UR: Vielen Dank für dieses informative Gespräch. Wir wünschen Ihnen und Ihren Patienten Alles Gute für die tägliche Praxis, beste Ergebnisse …
… von denen in Japan bei gleicher BIP Wirtschaftsleistung. Bereinigt um den höheren Lebensstandard, die höhere Lebenszeit und die höhere Umweltbelastung entfallen auf den Pflichtversicherten fast doppelt so viel wie auf den Japaner. Dabei hat er nicht einmal Therapiefreiheit, wird immer fettleibiger und chronisch kränker. Die Schulmedizin kann nur 20% aller Erkrankungen heilen, die Akutkrankheiten. Für die 80% der chronischen Erkrankungen aber kann sie die Wiederherstellung der Gesundheit gar nicht leisten. Was tun?
Die Ärzte streiken:
Sie wollen …
… allen Triptanen vorgesehen. Sumatriptan ist das älteste derzeit auf dem Markt erhältliche Triptan. Da erfahrungsgemäß bis zu 40 Prozent aller Migränepatienten, die aufgrund der Schwere der Anfälle Triptane brauchen, ein moderneres Triptan als Sumatriptan benötigen, ist die Therapiefreiheit dadurch massiv bedroht. Auch dies kann dazu führen, dass Patienten das für sie beste Triptan vorenthalten wird. Dadurch müssen die Betroffenen nicht nur eine Einschränkung ihrer Lebensqualität hinnehmen, es entstehen auch indirekte Kosten durch vermehrten Ausfall …
… gesundheitspädagogisch auf die Bürger einwirken zu können) mit Sorge beobachtet wird, wäre derzeit eine Verweigerung der notwendigen medizinischen Behandlung nach deutschem Recht nicht ohne weiteres möglich. Ohne Frage kommt auch nach nationalem Recht der Entscheidungs- und Therapiefreiheit des Arztes eine überragende Bedeutung bei, wenngleich diese nicht dazu führt, nach einer eindeutigen medizinischen Indikation dem Patienten eine ärztliche Therapie zu verweigern, „nur“ weil dieser einem „Laster“ frönt. Auch der Chirurg schuldet in erster Linie …
… führen.
Gerade diese vom Leben ohnehin benachteiligten Menschen sind aktuell bedroht, durch die Gesundheitsreform zu Patienten 3. Klasse zu werden. Denn ihre Fachärzte, die allein beurteilen können, was ihrem Patienten gut tut, haben keine echte Therapiefreiheit mehr. Und das, obwohl die Behandlungsfreiheit unabhängig vom Einkommen doch bislang ein unantastbares Gut unseres international vielfach beneideten solidarischen Gesundheitssystems war. Besonders negativ tut sich die Selbstverwaltung der Ärzte im Gebiet Nordrhein mit ihrer sog. "Me-Too-Liste" …
… Berufsausübung gesichert. In diesem Sinne ist es nicht nur legitim, sondern vor allem auch rechtlich geboten, dass die Heilpraktiker – so wie im Übrigen die Ärzte auch - „in der Wahl ihrer Methode“ frei sind, wobei Therapiefreiheit nicht gleichsam in einer „Therapiebeliebigkeit“ mündet. Die Therapiefreiheit wirkt also nicht „grenzenlos“, sondern wird durch die Aufklärungspflichten des kompetenten Heilpraktikers (und freilich Arztes) und der autonomen Entscheidungsprozesse (in Gestalt der Einwilligungserklärung des Patienten) als auch den objektiven …
… Leiden. Somit darf ein zugelassener Heilpraktiker/in auch psychotherapeutisch tätig werden. Die Erlaubnis erstreckt sich auf das gesamte Bundesgebiet und gilt ohne zeitliche Einschränkung.
Im Prinzip hat der Heilpraktiker, ähnlich wie der Arzt, eine sog. "Therapiefreiheit". Ihm ist alles erlaubt, was nicht durch Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, Gerichtsurteile usw. eingeschränkt oder verboten wurde.
Das Heilpraktiker SelbstStudium bereitet Sie gezielt auf diese amtsärztliche Zulassungsprüfung vor. Mit dem Heilpraktiker SelbstStudium erhalten Sie …
… psychische, Leiden. Somit darf ein zugelassener Heilpraktiker/in auch psychotherapeutisch tätig werden. Die Erlaubnis erstreckt sich auf das gesamte Bundesgebiet und gilt ohne zeitliche Einschränkung.
Im Prinzip hat der Heilpraktiker, ähnlich wie der Arzt, eine sog. "Therapiefreiheit". Ihm ist alles erlaubt, was nicht durch Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, Gerichtsurteile usw. eingeschränkt oder verboten wurde.
Jedoch sind bezüglich der Sorgfaltspflicht an den Heilpraktiker die gleichen Anforderungen gestellt, wie an den Arzt für Allgemeinmedizin. …
… einen Weiterbetrieb der Einrichtung bis zum endgültigen Entscheid über den Antrag – vorausgesetzt, dieser geht rechtzeitig bei der jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde ein. Andernfalls bliebe Ärzten lediglich die jeweils individuelle Berufung auf ihre Therapiefreiheit, um Transplantation und Lagerung von Gewebe noch ohne Herstellungserlaubnis durchzuführen, warnt Dr. Guido Middeler.
Bundesärztekammer und Spitzenverbände der Krankenkassen kritisieren das geplante Gewebegesetz, mit dem Kliniken zu pharmazeutischen Unternehmen gemacht würden. Am 7. …
Ein kurzer Beitrag von Michael Zach - Fachanwalt für Medizinrecht über aktuelle Rechtsprobleme
„Beschäftigten im Bereich Kieferorthopädie (KfO) bisher vorrangig Detailfragen die Gerichte, so mehren sich jetzt Grundsatzdiskussionen, in denen die Therapiefreiheit behauptet werden muss gegenüber den Versuchen der PKV, Kosten zu sparen. Die Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung erleichtert die Orientierung im Falle eines Regresses.“
Quelle: zm 96, Nr. 24, 16.12.2006, Seite 94-95 (html.) >>>
http://www.zm-online.de/heft/pages2/recht1.htm
„Bedeutet das Abweichen von Leitlinien automatisch, daß ein Behandlungsfehler begangen wurde? Immer wieder fragen sich Ärzte, ob und wie weit Leitlinien ihre Therapiefreiheit einschränken. Grundsätzlich gilt: Leitlinien müssen nicht sklavisch befolgt werden. Ist es für die Behandlung eines Patienten nötig, darf und muß von ihnen abgewichen werden.“
Quelle: Ärzte Zeitung (18.10.06)
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/10/18/186a1301.asp?cat=/geldundrecht/recht
Vgl. dazu auch aus der Sicht des Medizinrechtlers D. Hart seinen Kurzbeitrag über Ärztliche …
… Verbraucher wird von der Konsum-Genossenschaft Naturvital organisiert. Die 2005 gegründete Verbraucher-Genossenschaft mit Fokus auf Naturheilkunde und alternativer Medizin will über Entwicklungen und Trends im so genannten zweiten Gesundheitsmarkt informieren und setzt sich für Therapiefreiheit und –vielfalt ein. „Wir verstehen uns als Zusammenschluss aller Verbraucher, die gesund leben und ihre Produkte rund um die natürliche Gesundheit möglichst günstig einkaufen möchten – egal ob apothekenpflichtige Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder Natur-Kosmetik“, …
… ausgesetzt ist. Das vielfältige Krankheitspanorama des geriatrischen Patienten bedingt zumeist eine pharmakologische Mehrfachtherapie, so dass es angeraten ist, über sinnvolle Alternativen gegenüber der Allopathie nachzudenken. Es spricht einiges dafür, dass trotz des Grundsatzes der Therapiefreiheit des behandelnden Arztes jedenfalls dort homöopathische Mittel zum Einsatz kommen, wo diese sich bewährt haben und ein therapeutischer Nutzen für den Alterspatienten angenommen werden kann. Speziell unter dem Aspekt des Behandlungsfehlers sind allerdings …
… der Frauenarzt Kontrazeptionsmittel (Cilest bzw. Desmin) zur Vermeidung von Zyklusbeschwerden für die beiden Töchter verschrieben hat.
Das Arbeitsgericht Essen hatte der eingereichten Klage stattgegeben, da es durch die Entscheidung der Beihilfestelle einen Eingriff in die Therapiefreiheit des behandelnden Arztes sah. Im Rahmen des Berufungsverfahrens vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf vertrat das beklagte Land die Auffassung, dass Güter des täglichen Bedarfs grundsätzlich nicht beihilfefähig seien. Außerdem gäbe es eine breite Palette von …
Die Homöopathie gerät des Öfteren ins Visier der Schulmedizin. Sie gilt in manchen Fachkreisen als „Scharlatanerie“ und es findet sich in der Literatur nicht selten der Hinweis, dass die ärztliche "Therapiefreiheit nicht gleich Therapiebeliebigkeit" bedeute. Dem mag man zustimmen, wenngleich dieser Vorwurf gegenüber der Alternativmedizin im Allgemeinen nicht zutreffend ist.
Wir wollen mit zwei Kurzbeiträgen ein wenig zur Aufklärung über den Methodenstreit zwischen den Homöopathen und Schulmediziner beitragen. Es geht hierbei einerseits um die Entmythologisierung …
… und haben allen Grund, erneut auf die Straße zu gehen!“, so Wolter weiter.
Er kritisierte weiterhin, dass die Politik das umstrittene Arzneimittelsparpaket trotz der Proteste aus der Ärzteschaft durchgedrückt habe. „Mit diesem Gesetz greift die Politik massiv in die Therapiefreiheit des Arztes ein. Zugleich impliziert es, dass die schlecht bezahlten Ärzte - die wahrlich mit Geld umzugehen wissen - die knappen Mittel verschwenden würden. Dies ist ein Affront gegen die gewissenhaft handelnden Ärzte, der nicht unwidersprochen bleiben darf!“
Angesichts …
17.05.2006
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