(openPR) Aus Sorge um die Therapiefreiheit des Heilpraktiker-Berufsstandes haben sich Berufsverbände und Fachgesellschaften am Samstag, den 2. November 2008 zu einem „Qualitätsforum Heilpraktiker“ zusammengefunden.
Anlass gaben Bedenken, welche uns die politische Öffentlichkeit hinsichtlich Risikoabwehr und Verbraucherschutz entgegen trägt, sowie nicht zuletzt auch interne Anliegen an die Qualitätsstandards unserer Berufsausübung.
Ziel war es, in drei Arbeitgruppen die Vorgaben zu beraten, die die GMK (Gesundheitsministerkonferenz) schon seit Mitte der 90er Jahre in Zusammenhang mit den „besonderen Therapierichtungen“ zum Gegenstand der Diskussion gemacht haben:
1. Angebot (der Heilpraktiker-Leistungen)
2. Bewertungsmethoden
3. Vermittlung von Wissen
4. Qualitätsanforderungen
5. Qualitätssicherung
6. Patientenschutz
7. Patienteninformation
8. Berufsausübung
Insbesondere zum Thema Qualitätssicherung fand ein Austausch statt mit dem Ziel einer koordinierten Nutzung bereits etablierter Systeme und deren Weiterentwicklung.
Das „Qualitätsforum Heilpraktiker“ kam überein, 2009 diesen fruchtbaren Dialog fortzusetzen. Das „Qualitätsforum Heilpraktiker“ lädt alle interessierten Verbände und Fachgesellschaften zur konstruktiven Mitarbeit ein.
Kontakt „Qualitätsforum Heilpraktiker“:
Teilnehmer:
AGAHP (Arbeitsgemeinschaft anthroposophischer Heilpraktiker)
AGTCM (Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin)
BDH (Bund Deutscher Heilpraktiker)
BKHD (Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands, inkl. BKHD-Zweckbetrieb)
HPGO3 (Heilpraktiker Gesellschaft für Ozontherapie)
Lachesis (Lachesis, Berufsverband für Heilpraktikerinnen)
SHZ (Stiftung Homöopathie-Zertifikat)
SWH (Verein für Supervision und Weiterbildung in der Homöopathik)
UDH-BaWü (Union Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Baden-Württemberg e.V.)
VKHD (Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands)













