(openPR) Die Homöopathie gerät des Öfteren ins Visier der Schulmedizin. Sie gilt in manchen Fachkreisen als „Scharlatanerie“ und es findet sich in der Literatur nicht selten der Hinweis, dass die ärztliche "Therapiefreiheit nicht gleich Therapiebeliebigkeit" bedeute. Dem mag man zustimmen, wenngleich dieser Vorwurf gegenüber der Alternativmedizin im Allgemeinen nicht zutreffend ist.
Wir wollen mit zwei Kurzbeiträgen ein wenig zur Aufklärung über den Methodenstreit zwischen den Homöopathen und Schulmediziner beitragen. Es geht hierbei einerseits um die Entmythologisierung der Homöopathie, die nicht selten selbst einen Vorschub dafür leistet, diskreditiert zu werden. Andererseits sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen alternativer Therapiekonzepte skizziert werden, um so vielleicht der leidigen Diskussion um das Für und Wider der Homöopathie die Brisanz zu nehmen.
Es geht nicht um "Geistheilung" (die im übrigen nach der Rechtsprechung des BVerfG nicht ausgeschlossen ist), sondern um echte Behandlungsalternativen im Interesse des Patienten.
http://www.iqb-info.de/Mythos_Hahnemann.pdf
http://www.iqb-info.de/Dilemma_Alternativmedizin_NEU.pdf
Für kritische Stellungnahmen sind wir aufgeschlossen!









