… an der SRH Hochschule Berlin.
Die im Rahmen der zehnten „Annual Coaching in Leadership and Healthcare“ Konferenz am 14. Oktober verliehene Preis, zeichnet Wissenschaftler aus, die am besten in der Lage sind, ihre aktuellen Forschungsergebnisse und Studien in Form einer zusammengefassten Posterpräsentation darzustellen.
Die Meta-Analyse „The relationship between working alliance and client outcomes in coaching: A meta-analytic review” des Forschungsteams legt dar, wie wichtig die Beziehungsqualität zwischen Klienten und Coaches für die Coachingergebnisse …
Kleine Meeresbewohner voller Überraschungen: Wissenschaftler berichten, dass eine bislang für selten gehaltene Bakteriengruppe nicht nur durchaus weit verbreitet ist, sondern auch erstaunliche Stoffwechselfähigkeiten hat, die zur Produktion von Treibhausgasen beitragen könnte.
EMBARGO BIS MITTWOCH 1. NOVEMBER 19:00 Uhr (18:00 London time)
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Die internationale Forschergruppe zeigt, dass die bislang wenig erforschten Nitrococcus-Bakterien auf der ganzen Welt zu finden sind. Außerdem sind diese Bakterien in der Lage, ohne Sauerstoff zu lebe…
Für die Nahrungsnetze im Ozean und Prozesse wie den Kohlenstoffkreislauf spielen Photosynthese betreibende Einzeller, das sogenannte Phytoplankton, eine fundamentale Rolle. In welcher Dichte es wo in den Meeren vorkommt, hängt von Nährstoffen wie Eisen oder Stickstoff ab. Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel konnten jetzt erstmals experimentell nachweisen, dass im offenen Ozean nicht ein einzelner, sondern nur eine Kombination aus mehreren Nährstoffen das Wachstum des Phytoplankton hemmt oder fördert. Die Studie ers…
… Motivation“, beschreibt der Neurochirurg Claudio Pollo seine Aufgabe.
Auch wenn das Verfahren vergleichbar ist, steckt die tiefe Hirnstimulation für psychiatrische Erkrankungen noch in den Kinderschuhen. „Weltweit wurden bis dato rund 150 Fälle, die meisten davon in Studien, publiziert“, erklärt die Neurologin Ines Debove. „Die Erkenntnisse sind jedoch so vielversprechend, dass die tiefe Hirnstimulation bei psychiatrischen Erkrankungen künftig wohl vermehrt zur Anwendung kommen wird.“
Interdisziplinäres Team mit enormer fachlicher Expertise
Prof. Dr. …
… dem geringsten Aufwand in das Vokabular des Vergleichstexts verändern lässt. «Diese heute von Computerwissenschaftlern verwendete Strategie lernten Singvögel in ihrer Evolution, und sie wandten sie wohl schon vor Millionen von Jahren an», sagt Hahnloser.
Hypothesen für Studien beim Menschen
Ob Kleinkinder beim Erlernen ihrer Muttersprache oder einer Fremdsprache ähnlich vorgehen wie die Singvögel, ist ungewiss. Zwischen dem menschlichen Spracherwerb und dem Gesangserwerb von Vögeln gebe es jedoch Gemeinsamkeiten, sagt Hahnloser. Auch liessen sich …
… Schöner und Dr. Caroline Schöner vom Lehrstuhl Angewandte Zoologie und Naturschutz der Universität Greifswald einem von der Wissenschaft in diesem Kontext nahezu unbeachteten Aspekt auf die Spur: Dem Einfluss von Traditionen.
Von einer Reihe früherer Studien wusste das Team bereits, dass auf der südostasiatischen Insel Borneo die Hardwicke-Wollfledermaus ausgerechnet in einer fleischfressenden Kannenpflanze ein hervorragendes Quartier gefunden hat: Deren Form entspricht genau der Größe einer Fledermaus, sie weist optimale klimatische Bedingungen …
Heutige Anbaustrukturen zeigen, dass immer weniger Früchte auf immer größerem Flächenumfang angebaut werden. Bisher gab es über die tatsächlichen Fruchtfolgen keine verlässlichen Daten. Agrarforscher des Zentrums für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung der Universität Göttingen haben ein Schema entwickelt, mit dem erstmals Fruchtfolgemuster der vergangenen Jahre erkannt und verglichen werden können. Damit konnten sie am Beispiel von Niedersachen zeigen, dass es sowohl abwechslungsreiche Fruchtfolgen als auch einseitige Anbaumuster gibt.…
… Hardvard Medical School/MGH in Boston (USA) bei Prof. Andrew Tager. Seit 2011 ist Manuela Funke-Chambour Oberärztin an der Universitätsklinik für Pneumologie am Inselspital Bern. Sie leitet die Spezialsprechstunde für interstitielle Lungenerkrankungen, klinische Studien im Bereich der Lungenfibrose sowie das pneumologische Grundlagenlabor am DBMR.
Fondation Johanna Dürmüller-Bol stiftet Forschungspreis
Der DBMR Forschungspreis wird von der Fondation Johanna Dürmüller-Bol gestiftet und dient der Nachwuchsförderung in der klinischen Forschung. Er …
… Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge …
… arbeiten rund 9.600 MitarbeiterInnen, davon 6.800 WissenschafterInnen. Die Universität Wien ist damit die größte Forschungsinstitution Österreichs sowie die größte Bildungsstätte: An der Universität Wien sind derzeit rund 94.000 nationale und internationale Studierende inskribiert. Mit über 175 Studien verfügt sie über das vielfältigste Studienangebot des Landes. Die Universität Wien ist auch eine bedeutende Einrichtung für Weiterbildung in Österreich.
Weitere Informationen:
- http://www.nature.com/articles/s41467-017-01036-y Publikation
Quelle: idw
… und internationaler Institutionen waren an der klinischen Studie beteiligt, die Teil eines großen durch die Europäische Union finanzierten Forschungsprojektes ist. An der Studie nahmen 311 Patienten an elf Kliniken in Europa für zwei Jahre teil. Zum Studienbeginn hatten alle Patienten eine durch Biomarker nachgewiesene, leichte kognitive Beeinträchtigung des Alzheimer-Typs, dem Vorstadium der Alzheimer-Demenz. Die Hälfte der Patienten nahm die Nährstoffkombination täglich in Form eines Trinkjoghurts zu sich, die Kontrollgruppe erhielt ein Getränk, …
Wenn Fliegenweibchen ihre bevorzugte Nahrungsquelle riechen, verstärkt sich ihre Empfänglichkeit gegenüber werbenden Männchen.
„Liebe geht durch den Magen“, heißt es ja bekanntlich. Aber nicht nur beim Menschen scheinen sich Romantik und gutes Essen wunderbar zu ergänzen. Bei Taufliegen der Art Drosophila melanogaster haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena jetzt sogar den neuronalen Mechanismus entdeckt, der im Hirn bewirkt, dass in der Nähe von Essig werbende Fliegenmännchen als attraktiver wahrgenomm…
… sie in Zukunft sicherer behandelt werden können und sich ihre Prognose und ihre Lebensqualität nach einer solchen Therapie erheblich verbessert.“
Die CULPRIT-SHOCK Studie, die von der Europäischen Union mit sechs Millionen Euro gefördert wurde und an der sich über 83 Studienzentren aus elf europäischen Ländern beteiligten, steht unter der Federführung von Professor Holger Thiele, der im September 2017 ans Herzzentrum Leipzig zurückgekehrt war. Er präsentierte am 30. Oktober 2017 die Studienergebnisse auch zum ersten Mal öffentlich im Rahmen des …
… Studie haben gezeigt, dass Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der sexuellen Identitätsfindung benötigen. Sie brauchen Rückhalt aus der Familie und dem Freundeskreis, nur so können sie offen zu sich selbst und ihrer Identität stehen“, erklärt Timmermanns. Erste Studienergebnisse zeigten außerdem, dass viele Jugendliche ihr Coming-Out lange vorher planen und befürchten, dass ihr Umfeld ablehnend reagiert. Erst durch eine positive Reaktion haben sich die Befragten ermutigt und akzeptiert gefühlt, was zu einem größeren Selbstwertgefühl geführt …
Umfassendste genetische Studie an Affen liefert wichtige Erkenntnisse für Kampf gegen AIDS: Grüne Meerkatzen haben sich genetisch an den Virus angepasst
Wilde Grüne Meerkatzen (Chlorocebus) sind oft Träger des Simanen Immundefizit-Virus (SIV), einem engen Verwandten des menschlichen Immunschwäche-Virus HIV. Allerdings entwickelt sich bei ihnen der Virus nicht zu AIDS weiter. Eine wissenschaftliche Studie, die heute im Journal Nature Genetics publiziert wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Meerkatzen über einen langen Zeitraum mit dem …
Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus.
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Rund 90 Prozent aller Großsäugetierarten über 100 Kilogramm Körpergewicht überstanden die letzte Eiszeit nicht. Doch während Mammut, Riesenhirsch und auch deutlich kleine Säuger ausstarben, wie Fossilienfunde belegen, überlebten ers…
Mit Hilfe von Röntgenmikroskopen blicken Wissenschaftler in die faszinierende Welt von Atomen und Molekülen. Ein revolutionärer Schritt in der Weiterentwicklung dieser Technologie ist jetzt Physikern der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen (FAU), des Deutschen Elektronen Synchrotrons (DESY), Hamburg, sowie der Universität Hamburg gelungen. Sie haben eine Methode entwickelt und getestet, die wesentlich effektiver als herkömmliche Verfahren ist. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im renommierten Fachjournal „Nature Ph…
… Fixkosten beim Transport mit der Bahn. Für eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene müssten diese gesenkt werden. Die Studentin Johanna Klein von der TH Nürnberg zeigt in ihrer Masterarbeit zum Abschluss des interdisziplinären Studiengangs „Urbane Mobilität“ auf, wie der Güterverkehr durch einen autonom betriebenen Rangierbetrieb wirtschaftlicher und effizienter werden kann. Für ihren Vorschlag überreicht ihr die Überwachungsgemeinschaft Gleisbau e. V. – Vereinigung für spurgebundene Verkehrssysteme am 8. September 2017 den …
… Studie haben gezeigt, dass Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der sexuellen Identitätsfindung benötigen. Sie brauchen Rückhalt aus der Familie und dem Freundeskreis, nur so können sie offen zu sich selbst und ihrer Identität stehen“, erklärt Timmermanns. Erste Studienergebnisse zeigten außerdem, dass viele Jugendliche ihr Coming-Out lange vorher planen und befürchten, dass ihr Umfeld ablehnend reagiert. Erst durch eine positive Reaktion haben sich die Befragten ermutigt und akzeptiert gefühlt, was zu einem größeren Selbstwertgefühl geführt …
… Frakturen in einer Alterstraumatologie. Fraktur-Patienten aus Pflegeheimen weisen eine hohe Sterblichkeit auf. Inwieweit sich orthogeriatrische Betreuungsmodelle auf diese spezifische Patientengruppe auswirken, wurde bislang nur unzureichend untersucht, während allerdings bereits eine Vielzahl von Studien zu den medizinischen und wirtschaftlichen Vorteilen orthogeriatrischer Kooperationen im Allgemeinen vorliegt. In der neuen Studie wurde nun bei Pflegeheimpatienten eine signifikante Verringerung der Sterberate im ersten Jahr nach der Fraktur beobachtet. …
Am 8. November 2017 findet die feierliche Preisverleihung des Schülerwettbewerbs „YES! – Young Economic Summit“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt. Beim bundesdeutschen Schülerwettbewerb Ende September präsentierten 250 Schülerinnen und Schüler ihre Lösungsideen für globale ökonomische Fragen und diskutierten mit Experten und Expertinnen aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft. Der YES!-Award wird vergeben in den Kategorien „Beste Lösungsidee“ und „Beste Medienarbeit“.
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Die ZBW als Veranstalter des…
Abgasreinigung in Kraftfahrzeugen, Stromerzeugung aus Son-nenlicht oder Spaltung von Wasser: Diese und weitere Anwen-dungen können künftig von neuen Erkenntnissen zu Ceroxiden profitieren: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Wissenschaftler Ceroxid-Nanopartikel mithilfe von Sondenmole-külen sowie einer komplexen Ultrahochvakuum-Infrarot-Messapparatur untersucht und teils überraschende neue Einsich-ten in Oberflächenstruktur und chemische Aktivität gewonnen. Drei Beiträge in der Zeitschrift Angewandte Chemie stellen die Arbeiten…
Wie kann eine fehlerhafte Genaktivität verhindert werden, die letztlich zu Krebs führen kann? Forscher der Universität Zürich haben einen Mechanismus identifiziert, wie Zellen die Regulation der genetischen Informationen durch epigenetische Modifikationen vererben. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzmöglichkeiten für zukünftige Krebstherapien.
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Die DNA enthält den gesamten Bauplan eines Organismus. Aufgrund dieser Anleitung weiss jede Zelle, wie sie sich entwickeln und welche Aufgabe sie erfüllen muss. Während der gesamten Entwicklung m…
… Mitarbeiter an der Universität Basel und Assoziierter Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Für diese Erkenntnis spricht auch, dass dieser individuelle Faktor der Risikobereitschaft in den Tests über die Zeit stabil blieb.
Entgegen bisheriger Studiendesigns, die meist auf einzelnen oder nur wenigen Messinstrumenten für Risikobereitschaft beruhen, untersuchten die Wissenschaftler die Risikopräferenz von 1.507 Erwachsenen im Alter von 20 bis 36 Jahren mit drei verschiedenen Messansätzen. Dazu zählten: Selbstauskünfte über …
Die Senkung landwirtschaftlicher Ammoniakemissionen kann die Sterblichkeit durch Luftverschmutzung erheblich reduzieren.
Mainz, 27. Oktober 2017
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Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika d…
… Hagener und bedankte sich für das große Interesse, das Ydessa Hendeles bei ihrem Besuch für das Schaffen des Fachbereichs zeigte. Hendeles kam unter anderem auch mit Studierenden der Bildenden Kunst in den Masterateliers und des Marburger Zentrums für Kanadastudien ins Gespräch. „Wir sind sehr stolz auf unsere Kanada-Studien“, sagte Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Universität Marburg, am Abend und freute sich über die besondere Ehre, Ydessa Hendeles in ihrer Geburtsstadt Marburg begrüßen zu dürfen.
Kurzvita Ydessa Hendeles
Ausgebildet …
… sie sich als Aggregate im Zytoplasma der Zelle an. Eine frühere Studie hat gezeigt, dass sogenannte CAT-Sequenzen, C-terminale Alanin-Threonin-Sequenzen, zur Verklumpung beitragen. CAT-Sequenzen werden an das Ende defekter Proteine angeheftet. Diese werden dann abgebaut. In früheren Studien haben Wissenschaftler untersucht, wie die RQC blockierte Ribosomen im Zytoplasma erkennt und die verklebten Proteine entfernt. Ein gemeinsames Forscherteam des MPIs für Biochemie und der LMU beschreiben jetzt, wie die RQC verstopfte Ribosomen von fehlerhaften …
Eltern intersexueller Kinder in Nordrhein-Westfalen machen teils haarsträubende Erfahrungen.
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Ein Kind, das weder Mädchen noch Junge ist: Für manche Eltern ist das ein Schock. Für andere ist es viel schwieriger, wie das Medizinsystem reagiert. Anike Krämer und Prof. Dr. Katja Sabisch vom Lehrstuhl Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum haben mit Eltern sowie Medizinerinnen und Medizinern gesprochen. Sie zeichnen in ihrer jetzt erschienenen Studie ein Bild des Schicksals der Familien intersexueller Kinder und machen Vorschläge, um dere…
Krebszellen können einen zellulären Prozess reaktivieren, der für die Embryonalentwicklung wesentlich ist. Das versetzt sie in die Lage, den primären Tumor zu verlassen, in umliegende Gewebe einzudringen und in peripheren Organen Metastasen zu bilden. Im Fachblatt «Nature Communications» geben Forscher vom Departement Biomedizin der Universität Basel Einblick in die molekularen Netzwerke, die diesen Prozess steuern.
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Während der Entwicklung eines Embryos können sich Epithelzellen aus dem Zellverband lösen, ihre zelltypspezifischen Eigensc…
Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen besucht das Wuppertal Institut
Wie sieht die Mobilität in Nordrhein-Westfalen von morgen aus? Welche innovativen Mobilitäts- und Verkehrskonzepte richten den Blick auf die Zukunft? Unter dem Motto „Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Mobilität“ hat Verkehrsminister Hendrik Wüst im Rahmen seiner ersten Mobilitätstour gestern das Wuppertal Institut besucht und sich über neue Optionen der Mobilität und über Projekte des Wuppertal Instituts informiert. Die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisie…
Eine Blutvergiftung und deren Verlauf aus einer Blutprobe zu diagnostizieren, ist das Ziel des vom BMBF geförderten Verbundprojekts SEPTOMETER. Dabei erforschen die beteiligten Partner die kostengünstige Detektion von Biomarkerkandidaten, die in Zukunft an kritischen Stellen in der Sepsis-Früherkennung und -Behandlung eine wichtige Rolle spielen könnten.
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Die Häufigkeit einer Blutvergiftung, Sepsis genannt, hat sich in den Industrieländern in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Alle fünf bis sechs Sekunden verstirbt ein Mensch daran. Alle…
… https://ifr.org/worldrobotics/
Preis: 600 €
Die IFR ist ein weltweit agierender Robotik-Verband, der von Mitgliedern aus der Robotikindustrie, Industrieverbänden und Forschungs- und Entwicklungsinstituten vertreten wird. Der 1987 als gemeinnützige Organisation gegründete Verband, stellt weltweite Marktanalysen, Studien und Statistiken zur Verfügung und hilft, neue Märkte zu erschließen. Durch die Organisation der Diskussionsrunde IFR CEO Round Table und Sponsoring der Konferenz International Symposium on Robotics ISR, fördert die IFR den Dialog …
Bei der Nacht des Wissens: Herz-Stress-Test mit Virtual Reality durch Studenten der Hochschule Macromedia.
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- Die cardioscan VRExperience bei der Nacht des Wissens
- Herz-Stress-Test am cardioscan
Das Thema Virtual Reality ist auf dem Vormarsch und namhafte Unternehmen investieren Millionenbeträge in die weitere Entwicklung der Wirklichkeit in einer interaktiven, virtuellen Umgebung. Am 4. November 2017 ist Virtual Reality nun in Hamburg zu erleben. Denn bei der Nacht des Wissens öffnen mehr als 50 Hochschulen,…
Empirische Studie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena
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Pflichtpraktika sind mittlerweile ein zentraler Bestandteil der Curricula in vielen Hochschulstudiengängen. Durch die praktische Anwendung und Ergänzung theoretischer Studieninhalte sollen der Übergang in das Beschäftigungssystem erleichtert, Probleme des Wissenstransfers abgebaut und die Beschäftigungsbefähigung („Employability“) der Studierenden gefördert werden. Aktuellen Untersuchungen zufolge enthalten fast drei Viertel aller Studiengänge ein mehrmonatiges Praxismodul. Darüber hinaus absolviert …
… Allein in den Grundschulen werden mehr als 24.000 Lehrer fehlen, ab 2030 würden dann auch zusätzliche 27.000 Lehrer für die Sekundarstufe I benötigt. Interessierte haben in Karlsruhe gleich mehrere Möglichkeiten des Lehramtsstudiums. Über die jeweiligen Studiengänge informieren die Karlsruher Hochschulen bei einer gemeinsamen Veranstaltung am 9. November 2017.
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Über die jeweiligen Studiengänge informieren das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Pädagogische Hochschule Karlsruhe, die Hochschule für Musik Karlsruhe und die Akademie der …
… die Testpersonen verstanden haben. „Das Besondere: Wenn die Testpersonen die Frau sehen, verstehen sie mehr, obwohl das Rauschen gleich stark bleibt. Die Hirnareale, die fürs Sehen zuständig sind, versuchen nämlich, die Lippenbewegungen zu verstehen“, berichtet Kayser. In seinen Studien konnte er das belegen, indem er die Beobachtung der Testpersonen mit der Messung ihrer Hirnaktivitäten abgeglichen hat.
Was sich im Gehirn tut und welche Areale dabei aktiv sind, erfasst Kayser zum Beispiel per Elektro-Enzephalogramm (EEG). Das Gehirn verarbeitet …
Dass Forschende ihre Forschungsdaten mit ihrer Community häufiger teilen, kann gesteuert werden. Was Forschende zum Datenteilen hinführt und was sie davon abhält, hat eine interdisziplinäre Gemeinschaftsstudie im Kontext des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 nun erstmalig untersucht. Die Hauptergebnisse: Die Zitation des eigenen Datensets ist der größte Anreiz. Die Sorge, dass ein Sekundärdatennutzer schneller publiziert, ist das größte Hindernis.
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Obwohl es in der Wissenschaftscommunity einen breiten Konsens darüber gibt, dass das …
… Patientenpopulation von CLARITY ermittelt wurden, und bestätigt die Wirksamkeit von MAVENCLAD zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose.
Eine brandaktuelle Sicherheitsanalyse von Patienten mit bis zu achtjähriger Nachverfolgung aus den Kohorten (3,5 mg/kg) der Studien CLARITY, CLARITY EXTENSION und ORACLE-MS sowie dem PREMIERE-Register bestätigte ebenfalls, dass sich trotz des Ungleichgewichts von Malignitätsfällen in placebokontrollierten Studien die Gesamtinzidenz maligner Erkrankungen bei mit MAVENCLAD (3,5 mg/kg) behandelten Patienten …
Aus einer gemeinsamen Vorläuferzelle haben sich zwei so unterschiedliche Lebewesen wie Pflanzen und Menschen entwickelt. Spuren dieser mehr als eine Milliarde Jahre zurückreichenden Verwandtschaft sind bis heute im Erbmaterial beider Organismen verankert. Ein internationales Team von Pflanzenforschern um Dr. Markus Wirtz und Prof. Dr. Rüdiger Hell von der Universität Heidelberg hat eine solche Spur – das TOR-Protein – genauer erforscht. In menschlichen und tierischen Zellen wirkt TOR als Signalgeber, der Überleben und Wachstum der Zellen steu…
Two such different organisms as plants and humans developed from a common precursor cell. Traces of this over one-billion-year kinship remain anchored in the genetic material of both organisms. An international team of plant researchers led by Dr Markus Wirtz and Prof. Dr Rüdiger Hell of Heidelberg University has looked more closely into one such trace – the TOR protein. In human and animal cells, TOR acts as a signal generator that controls both survival and cell growth. The Heidelberg researchers have now discovered how this protein also fu…
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) präsentieren im Fachjournal „Cancer Cell“ ein experimentelles Modell, das wichtige Merkmale „hochmaligner pädiatrischer Gliome“ nachbildet. Diese Forschungsergebnisse könnten den Weg bereiten für ein besseres Verständnis molekularer Prozesse, die sowohl für Krebs als auch für neurodegenerative Erkrankungen relevant sind.
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Bösartige Hirntumoren können verheerende Folgen haben. Bei Kindern sind sie die häufigste krebsbedingte Todesursache. Man vermutet, dass so…
Aus einem fächerübergreifenden Seminar ist ein Wissenschaftliches Zentrum der Albert-Ludwigs-Universität hervorgegangen
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Mehr Informationen aus Daten gewinnen, komplexe Systeme mit mathematischen Modellen besser beschreiben: Seit 30 Jahren kommen an der Universität Freiburg Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um sich über methodische Fragen quantitativer Forschung auszutauschen – zunächst in einem Seminar, seit 1994 am „Freiburger Zentrum für Datenanalyse und Modellbildung“. Die Jubiläumsfe…
Am 4. November 2017 findet in Hamburg die Nacht des Wissens statt – und auch die Universität Hamburg bietet den Besucherinnen und Besuchern wieder ein umfangreiches, spannendes Programm an zahlreichen Standorten in der ganzen Stadt. Dort erwarten die Wissbegierigen zwischen 17 und 24 Uhr zahlreiche Vorträge, Experimente sowie Möglichkeiten zum Lernen, Mitmachen und Entdecken.
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Neu ist in diesem Jahr die „Landkarte der Wissenschaft“. Diese bildet alle teilnehmenden Standorte auf dem Hauptcampus ab und bietet so nicht nur Orientierung, sond…
Die Unstatistik des Monats Oktober ist eine Fortsetzung der Unstatistik aus dem August 2017. Damals hatten verschiedene Medien gemeldet, dass 80 Prozent der Insekten in Deutschland verschwunden seien: In zwei Fallen in einem Naturschutzgebiet nahe Krefeld hatte man 1989 etwas mehr als ein Kilo Flug-Insekten gefangen, 2013, also 24 Jahre später, 80 Prozent weniger. Natürlich darf man aus einer lokalen Stichprobe vom Umfang zwei keine Schlüsse auf ganz Deutschland ziehen (siehe die Unstatistik August 2017).
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Die Unstatistik des Monats Oktob…
Forscher des HZI und HIPS entdecken neuen Wirkstoff, um Clostridien unschädlich zu machen
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Clostridien sind Bakterien, die weltweit in der Umwelt oder im Darm gesunder Menschen und Tiere vorkommen. Sie können allerdings gefährlich werden, da sie Giftstoffe ausscheiden, die zu schweren Erkrankungen wie Tetanus oder Gasbrand führen können. Ein wichtiger Angriffspunkt, um die Erreger zu bekämpfen, ist das bakterielle Enzym Kollagenase. Mithilfe dieses Enzyms können sich Clostridien durch den Abbau von Kollagen im Bindegewebe des Wirtes beson…
A Workshop on Coal Contestation and Advocacy for Energy Transition
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At a two-day workshop at the Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam, international experts will explore issues relating to the energy transition on November 13-14. Researchers from Sydney, Australia, will present “The Coal Rush and Beyond”, an international research project focusing on opposition to the expansion of coal mining in India, Germany, and Australia. The research makes connections between local struggles against coal mining on the Liver…
Quantum physicists in Oriol Romero-Isart’s research group in Innsbruck show in two current publications that, despite Earnshaw’s theorem, nanomagnets can be stably levitated in an external static magnetic field owing to quantum mechanical principles. The quantum angular momentum of electrons, which also causes magnetism, is accountable for this mechanism.
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Already in 1842, British mathematician Samuel Earnshaw proved that there is no stable configuration of levitating permanent magnets. If one magnet is levitated above another, the smalle…
Das Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg veranstaltet von Sonntag, den 5. November, bis Dienstag, den 7. November, seine Jahrestagung an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Unter dem Titel „Juden und ihre Nachbarn. Wissenschaft des Judentums im Kontext von Diaspora und Migration“ diskutieren die internationalen Teilnehmenden aus Israel, Großbritannien, Deutschland und den USA, wie sich die Wissenschaft des Judentums im Zeitraum vom 18. bis zum 21. Jahrhundert entwickelt hat. Sie berücksichtigen dabei insbesondere …
Künstliche Beleuchtung entlang von Flüssen und Seen verändert Uferökologie
Wie die Motten zum Licht – ein ökologischer Effekt, nicht nur eine Redensart. WissenschaftlerInnen vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nachgewiesen, dass künstliche Beleuchtung in der Nähe von Gewässern die Zahl und Gemeinschaften von Insekten und Spinnen stark beeinflusst. Wie ein Staubsauger entziehen sie den benachbarten Ökosystemen fliegende Insekten. Profiteure sind räuberische Insekten und Spinnen, für die die vielen desorie…