ETH-Wissenschaftler widerlegten ein jahrzehntealtes Dogma: Gehirnflüssigkeit verlässt den Hirnraum nicht via Blutgefässe, sondern via Lymphsystem. Diese Erkenntnis hat eine weitreichende Bedeutung für neue Behandlungsmethoden gegen Demenzerkrankungen.
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Unser Gehirn schwimmt. Es ist vollständig umspült von einer wässrigen Flüssigkeit, dem Liquor. Tag für Tag entsteht in Hirnventrikeln des Menschen rund ein halber Liter neuer Liquor, wobei die Flüssigkeit aus dem Blut stammt. Und Tag für Tag muss diese Menge andernorts den Gehirnraum wieder…
… 2016 Besuchern einen Gesundheitscheck angeboten. Mit diesem wurde erhoben, wie häufig die Erkrankungen im „echten Leben“ vorkommen. Die Prävalenzen zeigten sich als sehr hoch, auch wenn die Zahlen für die Hypertonie geringer ausfielen, als in vorliegenden Studien berichtet. Dr. Alexander Zink fordert in seiner Arbeit neuartige Präventionsansätze, um auch die Bevölkerungsgruppen zu erreichen, die nicht regelmäßig einen Arzt aufsuchen.
Professorin Dr. med. Ute Scholl vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung sowie der Charité – Universitätsmedizin …
… Umgebung richtig einzuordnen. Die Studie wurde nun in „Frontiers in Behavioral Neuroscience“ veröffentlicht.
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Wie verändern herausfordernde Situationen unser Denken? Um dieser Frage nachzugehen, führten die Innsbrucker Psychologen Thomas Maran, Marco Furtner und Pierre Sachse mit StudienteilnehmerInnen eine Reihe von Experimenten durch: Sie zeigten den Teilnehmern drei Videoszenen – ein Gewaltszene, eine explizit erotische Szene und eine neutrale Szene. Nach dem Betrachten erregender Szenen waren die Teilnehmer schlechter darin, wiederzugeben, …
Das Akademische Konfuzius-Institut (AKI) an der Universität Göttingen hat im Jahr 2017 drei internationale Tagungen, drei Workshops für Chinesischlehrerinnen und -lehrer sowie zwölf wissenschaftliche Vorträge unterstützt. Hinzu kommen Übersetzungsprojekte sowie der Aufbau einer Datenbank und einer Forschungsbibliografie zur Fachdidaktik Chinesisch als Fremdsprache. Anlässlich des jährlichen Direktorentreffens des AKI in Göttingen zogen die Partnerhochschulen nun eine positive Bilanz.
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Pressemitteilung Nr. 230/2017
Außergewöhnliches Angeb…
… Knochenzellen geordnet ab- und aufgebaut werden. Dieser Mechanismus im Knochenstoffwechsel wird wiederum von weiblichen Sexualhormonen gelenkt und spielt auch eine Rolle in der normalen Physiologie der weiblichen Brust und Brustkrebs. Bisher wiesen einige, oft kontroverse, Studien darauf hin, dass Frauen anfälliger für Lungenkrebs sind als Männer, und dass bei Frauen Lungenkrebs aggressiver ausgeprägt ist. Allerdings war bisher kein geschlechtsbedingter Auslöser von Lungenkrebs bekannt.
Laut aktuellen Erkenntnissen der ForscherInnen erweist sich das …
Projekt zur Aufarbeitung der NS-Zeit und ihrer Folgen stößt auf Besonderheiten und auf typische NS-Karrieren / Beitrag in Magazin „Momente“ beleuchtet ausgewählte Biografie
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Seit dem Frühjahr 2016 beschäftigt sich ein Forschungsprojekt an der Universität Hohenheim in Stuttgart mit der NS-Vergangenheit der Hochschule und deren Folgen weit über das Kriegsende hinaus. Einen ersten Einblick in die laufende Forschung gibt das heute erscheinende Magazin „Momente“ zur Geschichte Baden-Württembergs. Weitere Zwischenergebnisse stellt die Universit…
Gießen, 9. November 2017. Die Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie des UKGM ist seit August 2017 Teil eines weltweiten Netzwerkes, das eine Studie über neue Medikamente zur Behandlung des Lymphdrüsenkrebses durchführt. Studienleiterin für das gesamte Bundesgebiet ist die Mitarbeiterin der Gießener Klinik, apl. Prof. Dr. Christine Mauz-Körholz.
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Die neuartigen Medikamente setzen auf Immuntherapie gegen Krebszellen, wie sie schon seit einigen Jahren für die Behandlung bei Haut-und Lungenkrebs eingesetzt wird. Seit weniger als zwei …
… August-Schmidt-Ring 10, 45665 Recklinghausen
Veranstalter: Fachbereich Elektrotechnik und angewandte Naturwissenschaften
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Science Fiction? Oder etwa schon Realität? Tatsächlich werden schon seit 20 Jahren Menschen über die somatische Gentherapie, also die Gentherapie an Körperzellen, im Rahmen von klinischen Studien behandelt und sogar geheilt. Menschen, die sonst keine Therapieoption haben. Seien es Kinder, die an einer so ausgeprägten Immunschwäche leiden, dass sie durch opportunistische Erreger schwer bis tödlich erkranken, oder auch Krebspatienten, deren …
… außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Wettbewerb um Drittmittel. Denn Forschungsdatenmanagement wird teilweise bereits zur Förderauflage gemacht. Zugleich unterstützt es die Open-Data-Kultur, beschleunigt den Austausch von Forschungsergebnissen und fördert den Erkenntnisgewinn. Außerdem kann durch die transparente Dokumentation bereits durchgeführter Studien deren nochmalige Wiederholung verhindert werden.
Weitere Informationen:
Kontakt:
Marina Lemaire
Universität Trier/Servicezentrum eSciences
Tel. 0651/201-3322
E-Mail:
Quelle: idw
Die Rentenlücke zwischen Männern und Frauen reduziert sich nur langsam. Denn noch immer verdienen Frauen weniger Geld und stecken im Beruf zurück, um Kinder zu erziehen. Dabei wird eine eigenständige Altersvorsorge vor dem Hintergrund demografischer und gesellschaftlicher Veränderungen immer wichtiger.
Frauen in Deutschland beziehen im Alter rund 40 Prozent weniger Rente als Männer. Jede dritte Rentnerin kommt nicht einmal auf 500 Euro Rente im Monat. Das kommt daher, dass viele Partnerschaften, vor allem in Westdeutschland, in der Vergangen…
Am 8. November 2017 fand die feierliche Preisverleihung des Schülerwettbewerbs „YES! – Young Economic Summit“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt. Der YES!-Award wurde vergeben in den Kategorien „Beste Lösungsidee“ und „Beste Medienarbeit“.
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Bundesministerin Brigitte Zypries sagte bei der feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin, das die Schirmherrschaft über YES! hat: „Ich finde es ganz klasse, was Sie da produzieren. Das sind so gut ausgearbeitete Ideen zu aktuelle…
Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln dazu ein völlig neues Impfkonzept. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Das Projekt wurde nun zur Finanzierung aus dem Helmholtz-Validierungsfonds ausgewählt. Mit diesen Mitteln fördert die Helmholtz-Gemeinschaft vielversprechende Forschungsvorhaben auf dem Weg zu marktfä…
Interdisziplinäre Forschungsplattform an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Erforschung globaler Kulturphänomene / Kooperation mit internationalen Zentren im Bereich Kultur- und Migrationsforschung
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Das Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz feiert in diesen Tagen sein 20-jähriges Bestehen. Im Jahr 1997 mit dem Ziel gegründet, zu Synergieeffekten in den an der JGU stark vertretenen Geistes- und Kulturwissenschaften zu führen, bietet das ZIS heute eine Plattform, die fächer- und disziplinenübergreifende …
… zweijährigen Projektlaufzeit genauer analysiert werden. An dem interdisziplinären Forschungsprojekt sind die Fächer Politikwissenschaft, Psychologie, Kultur- und Sozialanthropologie, Europäische Ethnologie sowie die Erziehungswissenschaft beteiligt. Im Rahmen des Projekts werden Fallstudien zu Anti-Feminismus in der Wissenschaft, zur Debatte um „Frühsexualisierung“, zur Ethnisierung von Sexismus sowie zu Diskursen über Mutterschaft durchgeführt. Das Ziel: Die verschiedenen Dimensionen des Anti-Feminismus auszudifferenzieren und Handlungsempfehlungen …
Neues Fernstudienangebot der Hochschule Koblenz erhält Gütesiegel
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Der Fernstudiengang Human Resource Management, den die Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) anbietet, hat sich dem Akkreditierungsverfahren erfolgreich unterzogen. Das neue berufsbegleitende Fernstudienangebot darf ab sofort das Gütesiegel von AQAS e.V. (Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen) tragen. AQAS hat in einem mehrere Monate dauernden Prozess Profil und Ziele, Qualität des Curriculums …
… Perspektiven Jugendlicher einsetzen und zukünftig im Netzwerk mitarbeiten wollen.
Der Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Mit dem Wettbewerb, der bereits zum sechsten Mal veranstaltet wird, möchte das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT die Studien- und Berufsorientierung sowie die ökonomische und digitale Bildung von Schülerinnen und Schülern stärken. In diesem Jahr nahmen über 100 Unternehmen, Schulen und Verlage am Wettbewerb teil. Eine Jury ermittelte die Preisträger, ihre Platzierung wird bei …
Die „Digitale Transformation“ ist in aller Munde, aber noch nicht überall ausreichend in der Umsetzung. Genau diesen Befund zur Lage der digitalen Nation will der neue Award „Digital Transformer of the Year“ ändern – er will Transformationsleistungen auszeichnen, die als Leuchtturm dienen, und praktische Hilfestellung bieten.
Das Fachmedienhaus Vogel Business Media, die Transformationshelfer von _MEDIATE und die Steinbeis School of Management and Innovation der Steinbeis-Hochschule haben eine breit angelegte Initiative gestartet, um den Grad…
… aber auch im Rahmen der Anpassung und Kontrolle von Cochlea-Implantat-Systemen ist auch ein Forschungsschwerpunkt in Greifswald“, betonte der Leiter der Audiologischen Abteilung an der universitären HNO-Klinik. „Aktuelle Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien sollen auf der zweitägigen Tagung vorgestellt werden.“
Tagungsprogramm:
39. Jahrestagung der Arbeitsgruppe ERA der Arbeitsgemeinschaft Deutschsprachiger Audiologen, Neurootologen und Otologen (ADANO) am 17./18. November 2017, Unimedizin Greifswald, Sauerbruchstraße, Hörsaal Nord
Weitere …
… sind sie in der Europäischen Union bislang nicht als Arzneimittel zugelassen. Gründe sind unter anderem fehlende Qualitätsstandards in der Herstellung, die für eine Zulassung durch die Arzneimittelbehörden unerlässlich sind. Außerdem muss zunächst in systematischen klinischen Studien nachgewiesen werden, dass die Therapie mit Phagen sicher, verträglich und wirksam ist. Das umzusetzen, haben sich die Projektpartner zum Ziel gesetzt.
Die Wissenschaftler werden mit Bakteriophagen arbeiten, die sich spezifisch gegen das Bakterium Pseudomonas aeruginosa …
Welche Sorgen Menschen plagen, hängt stark von ihrer ökonomischen Lage und ihrem kulturellen Hintergrund ab. Das zeigt eine empirische Studie unter Federführung der Universität Bonn. Gerade die kulturelle Elite werte zudem mitunter die Befürchtungen anderer Gesellschaftsschichten als illegitim ab, schreiben die Wissenschaftler. Ängste seien insofern auch ein Herrschaftsinstrument. Die Studie ist nun im Fachjournal „The Sociological Review“ erschienen.
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Dass nicht alle Menschen von denselben Sorgen gequält werden, leuchtet ein: Wer wenig G…
Fabian Frank wurde als Teilnehmer der 4. Nachwuchsakademie Versorgungsforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt. Der Dozent für Soziale Arbeit ist seit März 2016 an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg tätig. Promoviert wurde Dr. Frank im Fachbereich Public Health und Health Education. Mit seinen Forschungsinteressen Versorgungsforschung bei psychischen Erkrankungen, Psychoedukation und Angehörigenarbeit gehört er zur Zielgruppe dieser DFG-Akademie.
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Die 4. Nachwuchsakademie befasst sich mit der interdisziplinä…
Bereits zum siebten Mal bietet das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) berufserfahrenen Wissenschaftsjournalist/innen aus aller Welt die Möglichkeit eines drei- bis sechsmonatigen Gastaufenthalts. Sie erhalten während dieser Zeit Gelegenheit zu einem tieferen Einblick in rechnergestützte, datengetriebene Forschung. Der Aufenthalt wird mit 5000 Euro im Monat vergütet und soll den Journalisten ermöglichen, ohne den Druck des Tagesgeschäfts zu arbeiten. Bewerbungsschluss für einen Aufenthalt im Jahr 2018 oder 2019 ist am 15. November …
Heidelberg, den 09.11.2017 - Hörgeräte verdreifachen den Therapieerfolg der Heidelberger Neuro-Musiktherapie
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Seit über 10 Jahren wird die Neuro-Musiktherapie bei Tinnitus angeboten.
Dieses Konzept erreicht bei ca. 75% der bislang rund 1.000 behandelten Patienten eine bis zu 5 Jahre nach Ende der Therapie stabile und klinisch relevante Reduktion der Tinnitussymptomatik.
Bei rund 25% ist keine Verbesserung erreicht worden – eine mögliche Ursache könnte eine unbehandelte Schwerhörigkeit sein.
Analysen haben gezeigt, dass derzeit lediglich…
Interdisziplinäre Studie aus Jena identifiziert Risikofaktoren und liefert neue Ansätze zur Vorbeugung
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Immer mehr Patienten überleben dank moderner Intensivmedizin auch schwere Erkrankungen und Verletzungen. Aber wie geht es ihnen Monate oder Jahre später? Dazu untersuchte eine Arbeitsgruppe unter Leitung des Psychologen Philipp Baumbach und des Schmerzmediziners Winfried Meissner am Universitätsklinikum Jena (UKJ) die Häufigkeit und Risikofaktoren chronischer Schmerzen bei mehr als 200 Patienten nach einer Intensivbehandlung und verglic…
… Stammzellen erfolgreich zur Behandlung von 80 schweren blutbildenden Erkrankungen wie Leukämie, Lymphomen, Thalassämie, Sichelzellanämie, genetische/immunologische Erkrankungen eingesetzt. Neben der etablierten klinischen Anwendung sollen beim Aktionstag auch Einblicke in neue Studien zur Behandlung von anderen Krankheitsbildern gegeben werden.
Die José Carreras Stammzellbank ist über das NMDP (National Marrow Donor Programm, www.bethematch.org), die WMDA (World Marrow Donor Association, www.wmda.info), das internationale Akkreditierungsprogramm …
Wer Flucht und Vertreibung erfährt, hat noch Jahrzehnte später eine verkürzte Lebenserwartung. Wer auf dem Arbeitsmarkt sehr gut integriert ist, kann diesen negativen Effekt jedoch überwinden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zu den längerfristigen Folgen von Flucht und Vertreibung für die Betroffenen. Sie basiert auf Daten der Deutschen Rentenversicherung und vergleicht die Erwerbsbiografien von Vertriebenen der Jahre 1944 bis 1950 mit einer westdeutschen Vergleichsgruppe.
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Wer Flucht und Vertreibung erfährt, hat noch…
… als ein Jahr zuvor.
„Prüfungen stärker auf anwendbares Wissen ausrichten“
„Der Unterricht legt offenbar immer noch zu wenig Wert auf Kompetenzen, die auf das Leben vorbereiten“, sagt die deutsche PISA-Koordinatorin Prof. Kristina Reiss vom Zentrum für Internationale Vergleichsstudien (ZIB) an der Technischen Universität München (TUM). Am ZIB sind neben der TUM das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) beteiligt.
„Schulen, in denen …
Simple Technologien lassen sich gut durch Nachahmung erlernen. Komplexere Technologien hingegen richtig anzuwenden, das erfordert oft ein professionelleres Training. Wenn ghanaische Ananasbauern mit nachhaltiger Landwirtschaft zu mehr Erträgen kommen sollen, müssen sie in genau solchen komplexeren Anwendungen geschult werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von der Technischen Universität München (TUM) und des Weltwirtschaftsinstituts Kiel (ifW). In einer neuen Studie liefert es dazu konkrete Empfehlungen.
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Zwei Monate war Agrarökonom D…
… sagt Alice Auersperg, die Leiterin des Goffin-Labs: "Unsere Resultate beweisen auch, dass nicht nur Tiere mit handähnlichen Extremitäten Formen in Rahmen einpassen können. Vögel verlassen sich dabei eher auf ihren Sehsinn als Primaten". In weiteren Studien wollen sich die ForscherInnen mit Details dieser Form-Rahmen-Passfähigkeiten beschäftigen, etwa mit den genauen Schnabel-Zungen-Interaktionen am Objekt vor und während des Einwerfens, damit sie die Rolle des Sehens beim Objekt-Platzieren untersuchen können.
Publikation in "Plos One":
The keybox: …
Geborgen im Arm des Killers: Ein Forschungsteam aus Heidelberg, Marburg und Kyoto hat die Struktur der Genomhülle aufgeklärt, mit der das Ebola-Virus seine Erbinformation schützt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kombinierten Kristallstrukturstudien und Elektronenmikroskopie, um erstmals die Proteinhülle des Genoms intakter Viren in hoher Auflösung zu rekonstruieren. Die Gruppe veröffentlicht ihre Resultate heute in der Online-Vorschau der Wissenschaftszeitschrift „Nature“.
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Viren wie die Erreger des Ebola- und des Marburgfiebers …
Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in der Fachzeitschrift Nature. Die Forscher entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem so genannten „epigenetischen Code“: Diese Markierungen am Erbgut der Krebsstammzellen entscheiden über die Aktivität der Gene und damit über viele Zellfunktionen.…
Die BICC-Studie „‘All Day Waiting‘– Konflikte in Unterkünften für Geflüchtete in NRW“ (http://bit.ly/2z7lrZt) untersuchte die Frage, welche Konflikte es in Unterkünften gibt und wie sie in Zukunft vermieden werden können. Die BICC-Forscher entwickelten darauf basierend Empfehlungen für ein besseres Zusammenleben, die nun auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurdisch, Farsi, Dari und Tigrinya vorliegen.
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Autorinnen und Autor Simone Christ, Esther Meininghaus und Tim Röing besuchten für die Studie insgesamt 33 Unterkünfte in Nordrh…
Julia Przylebska, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen, hält Vortrag am Frankfurter Center for Applied European Studies
Über „Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte in Europa“ spricht Julia Przylebska, Präsidentin des Verfassungsgerichtshofs der Republik Polen, am 04. Dezember 2017 um 18:00 Uhr an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS). Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Think Europe – Europe thinks“ des Center for Applied European Studies (CAES). Um Anmeldung zur Veranstaltung bis …
Das Ende der "Grünen Sahara": Fallende Temperaturen in hohen nördlichen Breiten führten dazu, dass vor 5500 Jahren die Niederschläge in Nordafrika deutlich zurückgingen. Das zeigen Analysen von Blattwachsen im Sediment des Golfs von Guinea.
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Auf den ersten Blick sorgen die Felszeichnungen für Verwirrung: In einer Höhle der ägyptischen Sahara, einem der trockensten Orte der Erde, zeigen sie schwimmende Menschen. Die steinzeitlichen Kunstwerke sind Schätzungen zufolge bis zu 10.000 Jahre alt. Sie entstanden während einer niederschlagsreiche…
… zu den großen Airports weisen Flughäfen mit unter zehn Millionen Passagieren pro Jahr allerdings deutlich weniger Konzepte, Standards und Zertifikate der Nachhaltigkeit auf. „Die kleineren Flughäfen müssen hier noch aufholen“, so Prof. Dr. Heinz Walterscheid, Studiendekan „Logistik & Handel“. So empfiehlt er auch, die drei Nachhaltigkeitsbereiche Ökologie, Soziales und Ökonomie miteinander zu verzahnen. Es sei absehbar, dass im Verdrängungswettbewerb nur diejenigen Flughäfen eine Chance hätten, die sich den Herausforderungen des nachhaltigen …
… die Entstehung schwerer Elemente wie Gold, Silber und Uran. Die in diesem Sommer gemessenen Gravitationswellen bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne spielen dabei eine zentrale Rolle.
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Der Astrophysiker Dr. Andreas Bauswein vom Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) hat sich erfolgreich um einen sogenannten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) beworben. Für sein Forschungsprojekt mit dem Titel „GreatMoves: General Relativistic Moving-Mesh Simulations of Neutron Star Mergers“ erhält der 37-jährige für die …
… sie jederzeit an jedem Ort ihr komplettes Fernstudium digital absolvieren.
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Multiple Choice statt Auswendiglernen: Die digitale Karteikarte
Zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Studiums ist die optimale Aufbereitung von Lerninhalten. Dafür können die IUBH-Studierenden während ihrer gesamten Studienzeit auf eine App zugreifen, mit deren Hilfe sie in wenigen Minuten – on- wie offline – individuelle Lernkarten erstellen. „In früheren Lernsituationen habe ich mühsam Zusammenfassungen geschrieben, diese dann immer wieder neu abgeschrieben und …
… der Kinder mit einem sprachfreien Verfahren erfasst. Zusätzlich wurden Informationen über Bildungsabschluss und Berufsausbildung der Eltern sowie zum Wohlbefinden und zu weiteren emotionalen und sozialen Aspekten erhoben.
Deutliche Unterschiede im Querschnitt
Im Einklang mit früheren Studien zeigen sich im Querschnitt durchgängig deutliche Unterschiede in den Leistungen zwischen Schülern auf Förderschulen und inklusiv beschulten Kindern. Die im inklusiven Unterricht beschulten Kinder haben bessere Ausgangswerte als die in Förderschulen exklusiv …
Modernes, nutzerfreundliches Design der neuen Institutsseite
Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam hat seine Website komplett modernisiert und neu gestaltet. Die Internetseite erscheint im neuen, nutzerfreundlichen und responsiven Design und ist damit auch für die mobile Nutzung optimiert. Die Seite setzt stärker auf illustrierende Bilder und richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie auch an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaf…
… spielte eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Angriffspunkte: "Wir haben gezielt Mechanismus ausgewählt, von denen wir wissen, dass wir sie mit bereits vorhandenen Wirkstoffen beeinflussen können", so Winkler. "So können wir auf Medikamente zurückgreifen, die aktuell in Studien erprobt werden oder für die eine Zulassung in der Therapie einer anderen Erkrankung besteht. Auf diese Weise beschleunigen wir später den Transfer aus dem Labor zum Patienten." Während der Förderperiode arbeiten die Wissenschaftler neben Mäusen mit Patientenmaterial wie …
Je größer das Männchen, desto höher die Chance auf eine erfolgreiche Paarung – das gilt zumindest für Thripse, nur zwei bis drei Millimeter große Insekten, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Die größeren Männchen können nicht nur ihre kleinen Konkurrenten verdrängen, sondern haben beispielsweise auch ein besseres Immunsystem und produzieren mehr Spermien. Das haben Biologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) herausgefunden. Ihre Studie erschien kürzlich im internationalen Fachjournal "Journal of Insect Behaviour".
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„Inklusive Forschung darf kein Wettbewerbsnachteil sein!“: Wissenschaftler_innen von AKTIF (eines vom Bochumer Zentrum für Disability Studies BODYS, das als Institut zur Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe gehört, mitinitiierten Netzwerks) haben eine Kampagne ins Leben gerufen, die dafür eintritt, dass Barrierefreiheit in der Forschungsarbeit sichergestellt wird. Die Kampagne startete im April 2017 in Dortmund und wird nun im Rahmen der Bündnisversammlung des Aktionsbündnis Teilhabeforschung am 10. November 2017 einer breiten Ö…
Die Quantenphysikerin Francesca Ferlaino erhält in dieser Woche den Antonio-Feltrinelli-Nachwuchspreis in Physik. Diese mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird heuer erstmals vergeben und geht an italienische Gelehrte unter 40 Jahren, die in ihrem Fach außergewöhnliche und international beachtete Erfolge erzielt haben.
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Die Accademia dei Lincei, die nationale Akademie der Wissenschaften Italiens, verleiht am 10. November 2017 im Rahmen der alljährlichen Eröffnung des akademischen Jahres die Antonio-Feltrinelli-Preise an herausragende P…
… bei einem Eingriff in der Nähe erzeugt werden.“
„An der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik in Bozen wird Prof. Peer die Forschungsgruppe Automation und Robotik verstärken“, freut sich Dekan Prof. Stefano Cesco. „Auch wird der Aufbau eines entsprechenden Studiengangs zu ihren künftigen Aufgabenbereichen zählen.“
Das Ehepaar Peer ist ein klassisches Beispiel einer Dual Career: beide äußerst erfolgreich, konnten sie für den Wechsel nach Südtirol vor allem deswegen gewonnen werden, da Peers Ehepartner, ein Ingenieur, eine interessante Arbeitsmöglichkeit …
Um die Barrierefunktion der Haut zu gewährleisten, bedarf es einer gegenseitigen Regulierung von Verbindungen zwischen Hautzellen und einem Rezeptor für Wachstumsfaktoren. Die Erkenntnisse können helfen, die Folgen von entzündlichen Hautkrankheiten sowie der verminderten Hautbarrierefunktion im Alter zu verringern. Der Mechanismus wurde von Wissenschaftlern um Carien Niessen vom Exzellenzcluster CECAD für Alternsforschung in Köln beschrieben. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht
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Haut schützen, …
… Verpflichtung zur Fortbildung geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jetzt am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein erstellt wurde. Gesundheitsökonom Prof. Dr. Christian Timmreck befragte zusammen mit drei Studierenden aus dem Masterstudiengang Healthcare Management bundesweit rund 750 Pflegedienstleiter aus 140 Krankenhäusern, 319 Pflegeheimen und 268 ambulanten Pflegediensten zum Status Quo und der Zukunft von Fort- und Weiterbildungen in den Pflegeberufen.
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„Der kontinuierliche wissenschaftliche und medizinische …
… Hans-Böckler-Stiftung. „Es hat zwar in den vergangenen Jahren einige Fortschritte wie den Mindestlohn gegeben. Aber das Problem der zu geringen Tarifbindung drängt weiter“, sagt sie.
Über die folgenden Links haben wir ihnen Zusammenfassungen von aktuelle Studien zu zentralen Fragen der Wirtschaftspolitik zusammengestellt. Unter den jeweiligen Pressemitteilungen oder Artikeln aus unserem Infodienst Böckler Impuls finden Sie Links zu den Volltexten.
Einkommen, Konjunktur und internationale Leistungsbilanzen:
- Der Dauerläufer: Starke Binnennachfrage macht diesen …
… Dittmann: „Meeting Mittelstand“ des BVMW als innovativ-kommunikatives Forum
Die unternehmensnahe HdWM ist in privater Trägerschaft, Hauptgesellschafter der Internationale Bund (IB). Geschäftsführer der Hochschule ist Wolfgang Dittmann, der auch Chef der gemeinnützigen Gesellschaft für interdisziplinäre Studien mbH (GIS) des IB ist. Dittmann: „Wir unterstützen und begleiten gerne die Aktivitäten von ,Meeting Mittelstand‘ und sehen in den Themen Qualitätsmanagement und Prozessqualität wesentliche Elemente, um Managementprozesse in Unternehmen weiter zu …
Der Ausstoß von Treibhausgasen, den Städtebewohner durch den Einkauf von Waren und Dienstleistungen außerhalb der Stadtgrenzen verursachen, ist viel größer als bisher angenommen. Diese indirekten Emissionen sind in etwa gleich groß wie die Gesamtemissionen aus dem eigenen Stadtgebiet, wie eine neue Studie zeigt. Das ist keine schlechte Nachricht sondern bietet im Gegenteil der lokalen Politik die Chance, mehr gegen den Klimawandel tun zu können, so argumentieren die Autoren mit Blick auf den gerade gestarteten UN-Klimagipfel COP23.
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Für v…