openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Hendrik Wüst geht auf Mobilitätstour

27.10.201715:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Hendrik Wüst geht auf Mobilitätstour
Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen besucht im Rahmen seiner ersten Mobilitätstour das Wuppertal Institut. (Bild: Wuppertal Institut )
Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen besucht im Rahmen seiner ersten Mobilitätstour das Wuppertal Institut. (Bild: Wuppertal Institut )

(openPR) Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen besucht das Wuppertal Institut

Wie sieht die Mobilität in Nordrhein-Westfalen von morgen aus? Welche innovativen Mobilitäts- und Verkehrskonzepte richten den Blick auf die Zukunft? Unter dem Motto „Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Mobilität“ hat Verkehrsminister Hendrik Wüst im Rahmen seiner ersten Mobilitätstour gestern das Wuppertal Institut besucht und sich über neue Optionen der Mobilität und über Projekte des Wuppertal Instituts informiert. Die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung für die Ausgestaltung einer zukunftsgerechten Mobilität spielen dabei eine besondere Rolle.



---
Wuppertal, 27. Oktober 2017: Für Nordrhein-Westfalen (NRW) als bevölkerungsreiches Bundes- und zugleich Industrieland spielt eine zukunftsgerechte Mobilität eine zentrale Rolle. Dabei bietet die Digitalisierung des Mobilitätssektors vielfältige Chancen und Möglichkeiten, die Verkehrssteuerung nachhaltiger zu gestalten und damit auch Beiträge für Umwelt- und Klimaschutz sowie Vermeidung von Staus gleichermaßen zu leisten. „Digitale Innovationen stellen einen wichtigen Baustein für die Mobilität der Zukunft dar. Bei der Einführung digitaler Anwendungen stellen sich noch viele Herausforderungen. Das Wuppertal Institut trägt mit seinen Projekten maßgeblich dazu bei, die Potenziale zu heben. NRW hat mit seiner Forschungslandschaft und innovativen Unternehmen die große Chance zu zeigen, dass individuelle Mobilität und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind“, sagt Verkehrsminister Hendrik Wüst.

Nicht zuletzt die Diskussion über die Belastung der Innenstädte mit Stickoxidemissionen und die Frage nach adäquaten Handlungsmöglichkeiten hat gezeigt, wie wichtig eine intensive Auseinandersetzung mit der Mobilität der Zukunft ist.
Das Wuppertal Institut setzt sich systematisch mit den Handlungsmöglichkeiten im Verkehrsbereich auseinander und untersucht, wie der Mobilitätsbedarf nachhaltig, umwelt- und klimaverträglich abgedeckt werden kann. „Die Digitalisierung bietet dabei vielfältige neue Möglichkeiten bisher gehemmte Potenziale zu überwinden und neue Wege zu erschließen“, betont Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts. „Sie kann entsprechend eine zentrale Wegbereiterfunktion einnehmen, ob durch kurzfristige Maßnahmen im Bereich der Verbesserung der Verkehrssteuerung, die umfassende Koordination für einen zukünftig intermodalen Verkehr, der unterschiedliche Mobilitätsformen intelligent und anwenderfreundlich miteinander verbinden lässt, bis hin zu visionären Konzepten des autonomen Fahrens.“

Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, ergänzt: „Der ganzheitliche Forschungsansatz des Wuppertal Instituts analysiert nicht nur neue technische Entwicklungen und deren Integration in bestehende Systeme, beispielsweise die Ermittlung der Strombedarfe für die Elektromobilität oder die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe, sondern auch politische Instrumente und Fragen der gesellschaftlichen Akzeptanz.“
„Mit Blick auf die Ausschöpfung der Potenziale des Landes wäre es begrüßenswert, wenn zukünftig die Erforschung des Wechselspiels zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Wuppertal Institut an Bedeutung weiter zunehmen würde“, wünscht sich Minister Wüst.

Prof. Schneidewind betont, dass man sich nicht nur auf die Digitalisierungseffekte im Mobilitätssektor beschränken werde: „Die Digitalisierung unserer Gesellschaft wirkt sich in nahezu allen Lebensbereichen aus. Dies zeigen Begriffe wie ‚Digitale Wirtschaft’, ‚Industrie 4.0’ oder ‚Smart City’, die inzwischen allgegenwärtig geworden sind. Mit der Digitalisierung können die Menschen Mobilität, Energieverbrauch, Konsumverhalten und viele weitere Lebensbereiche steuern. Auch den Kommunen erschließt die digitale Revolution neue Möglichkeiten. Für das Ausschöpfen der zukünftigen Möglichkeiten bedarf es aber weiterer Erkenntnisse aus der Forschung.“
„Das Wuppertal Institut will mit seinem ganzheitlichen Blick auf die mögliche Rolle der Digitalisierung für die Umsetzung der Energiewende, einer nachhaltigen Mobilität, der ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft sowie einer nachhaltigen Stadtentwicklung und seinen umfangreichen Erfahrungen aus der Transformationsforschung einen wichtigen Beitrag dazu leisten“, sagt Prof. Fischedick.

„Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass Minister Wüst im Rahmen seiner Mobilitätsreise die Initiative ergriffen hat und freuen uns auf den weiteren konstruktiven Austausch“, bedankt sich Prof. Schneidewind im Namen des Wuppertal Instituts für den Besuch von Verkehrsminister Wüst.

Weitere Informationen:

CIVITAS SUITS – Unterstützung von städtischen integrierten Verkehrssystemen: Übertragbare Werkzeuge für kleine und mittelgroße Behörden
https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/702/

Konzeptionelle Vorschläge für eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung
https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/projects/NHS_NRW_AP7_Nachhaltigkeitsberichterstattung.pdf

Verkehrswende für Deutschland – zu CO2-freier Mobilität bis 2035
https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/projects/Mobilitaetsszenario_2035_Langfassung.pdf

Analyse von Ansätzen der Alternativen Ökonomie: Nachhaltigkeitswirkungen und Handlungsbedarf für die Landespolitik NRW – Explorative Analyse
https://wupperinst.org/fa/redaktion/downloads/projects/NHS_NRW_AP10_Analyse_Alternative_Oekonomie.pdf

Shell Wasserstoff-Studie: H2 als Energieträger und Kraftstoff - Fakten, Trends und Perspektiven
https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/638/

STROM-Begleitforschung
Globale Perspektiven und Ökobilanzen der Elektromobilität, Teilvorhaben im Rahmen des Verbundprojekts: Begleitforschung zu Technologien und Ökobilanzen der Elektromobilität
https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/385/

Bildunterschrift:
Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen besucht im Rahmen seiner ersten Mobilitätstour das Wuppertal Institut
Personen auf dem Bild v.l.n.r.: Thomas Schauf, Mitglied im Beirat Digitale Wirtschaft, Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts, Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts.
Quelle: Wuppertal Institut

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 977106
 547

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Hendrik Wüst geht auf Mobilitätstour“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

Bild: Diplomatisches Pflichtprogramm ohne klare politische FührungBild: Diplomatisches Pflichtprogramm ohne klare politische Führung
Diplomatisches Pflichtprogramm ohne klare politische Führung
Ergebnispräsentation und Analysebericht zur COP23 In den vergangenen zwei Wochen wurde auf der 23. Weltklimakonferenz intensiv verhandelt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren vor Ort und fassen nun die zentralen Ergebnisse der Verhandlungen knapp zusammen. Im Dezember wird dann der ausführliche Analysebericht vorliegen. Ihre erste Schnellanalyse zeigt: Die Bonner Klimakonferenz absolvierte ihr diplomatisches Pflichtprogramm, ließ aber die notwendige politische Führung vermissen. Damit wächst auch das Au…
Abfall sinnvoll vermeiden
Abfall sinnvoll vermeiden
Neues „in brief“ mit Empfehlungen zur Abfallvermeidung erschienen Jeder Deutsche verursachte 2015 durchschnittlich 454 Kilogramm Haushaltsabfälle. Damit liegt Deutschland – insbesondere bei Verpackungsabfällen – deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union. Selbst wenn der Großteil des Abfalls recycelt wird, genügt das allein nicht. Doch wie lässt sich Abfall am besten vermeiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts geben vor diesem Hintergrund im neuen in brief Empfehlungen für politische Rahmenbedingung…

Das könnte Sie auch interessieren:

Vier Neue im VOI-Vorstand
Vier Neue im VOI-Vorstand
Bonn. Hans-Joachim Meinert, Peter Seiler, Doris Störtzer und Hendrik Vogel sind neu im VOI-Vorstand. Ulf Freiberg wurde wiedergewählt. Anläßlich der ordentlichen Mitgliederversammlung am 09. Mai 2008 wählten die Mitglieder des VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. fünf Vorstandspositionen neu, die satzungsgemäß wieder zu besetzen …
Bild: TÜV Rheinland treibt Fahrschulen in die Krise und KurzarbeitBild: TÜV Rheinland treibt Fahrschulen in die Krise und Kurzarbeit
TÜV Rheinland treibt Fahrschulen in die Krise und Kurzarbeit
… entfernt sind. *Wir fordern eine komplette Abwicklung dieser Angelegenheiten durch den TÜV Wir sind gegen „zwei Gesichter“ des TÜV-Rheinland Wir fordern von Herrn Minister Hendrik Wüst MdL, Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Stadttor 1, 40219 Düsseldorf: - einen Wettbewerb mit anderen Prüforganisationen (Berliner Modell) - dass der TÜV …
Digitale Teilhabe durch Mehrsprachigkeit - #DigitalCheckNRW ins Türkische und Arabische übersetzt
Digitale Teilhabe durch Mehrsprachigkeit - #DigitalCheckNRW ins Türkische und Arabische übersetzt
… Arabische übersetzt. Der Launch der Übersetzungen wird am 24. März im Rahmen einer Online-Veranstaltung gefeiert - mit einem Grußwort von Herrn Ministerpräsident Hendrik Wüst. Der digitale Wandel fordert alle Bürger*innen gleichermaßen. Mit dem #DigitalCheckNRW hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen ein Werkzeug geschaffen, das die Bürger*innen …
Bild: SCHMIDTGRUPPE präsentiert die ersten Hammer SchlossgesprächeBild: SCHMIDTGRUPPE präsentiert die ersten Hammer Schlossgespräche
SCHMIDTGRUPPE präsentiert die ersten Hammer Schlossgespräche
Intensiver politischer Dialog mit dem Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst Burkhard Revers beim Gedankenaustausch mit Hendrik Wüst Hamm/Coesfeld. Politik in der Keimzelle, bei der der intensive und direkte Dialog zwischen Unternehmern und Interessierten und einem renommierten Spitzenpolitiker gesucht wird – das war die Premiere der ersten Hammer …
Datentresor mit Mehrwert – Kroll Ontrack und BSG-Wüst Data Security GmbH kooperieren in Sachen Datensicherheit
Datentresor mit Mehrwert – Kroll Ontrack und BSG-Wüst Data Security GmbH kooperieren in Sachen Datensicherheit
… Jahren vor. Kroll Ontrack, ein führender Anbieter von Services und Software für Datenrettung, Datenlöschung, Computer Forensik und Datenkonvertierung, kooperiert ab sofort mit der BSG-Wüst Data Security GmbH. Im Rahmen der BSG-Wüst DataDepot® Dienste für eine langfristige und sichere Datenlagerung bietet Kroll Ontrack vor der Einlagerung der Daten die …
Bild: Hendrik Streeck besucht die Rheinische in Köln und informiert sich über MINT-Ausbildungen Bild: Hendrik Streeck besucht die Rheinische in Köln und informiert sich über MINT-Ausbildungen
Hendrik Streeck besucht die Rheinische in Köln und informiert sich über MINT-Ausbildungen
Hendrik Streeck zählt zu den weltweit renommiertesten Virologen. Der Professor und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung am Universitätsklinikum Bonn war am 7. Mai 2024 zu Gast an der Rheinischen in Köln. Die Geschäfts- und Schulleitung stellte ihm die Bildungsangebote in den MINT- und fremdsprachlichen Fachbereichen vor.  Die Schulen …
direct/ F.A.Z.: Führende Unionspolitiker fordern konservativen Kurswechsel
direct/ F.A.Z.: Führende Unionspolitiker fordern konservativen Kurswechsel
… sie vier jüngere Unionspolitiker: Stefan Mappus, Vorsitzender der CDU-Fraktion in Baden-Württemberg; Markus Söder, CSU-Generalsekretär; Philipp Mißfelder, Bundesvorsitzender der Jungen Union sowie Hendrik Wüst, CDU-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen. Im Gegensatz zu der liberalen und der sozialen Wurzel der Union sehen sie die dritte, die konservative, …
Roland Renzel im Amt bestätigt
Roland Renzel im Amt bestätigt
… Veranstaltung wurde bereichert durch die Vorträge von Prof. Gerd Langguth (RCDS-Bundesvorsitzender 1970 – 74), die beiden Generalsekretäre der Regierungskoalition in NRW Hendrik Wüst (CDU) und Christian Lindner (FDP), Dr. Michael Stückradt (Staatssekretär im Innovationsministerium) sowie der Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach.
Bild: VOI Mitglieder wählen neuen VorstandBild: VOI Mitglieder wählen neuen Vorstand
VOI Mitglieder wählen neuen Vorstand
… Hans-Joachim Meinert. Neu in den Vorstand gewählt wurden Guido Becker, Jürgen Biffar, Henning Emmrich, und Karl Heinz Mosbach. Wiedergewählt wurden Günther Schröer, Hendrik Vogel, Hans-Joachim Meinert, Jürgen Wüst und Bernhard Zöller. Guido Schmitz vervollständigt die Vorstands-Elf. Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Ulf Freiberg, Doris Störtzer, Peter …
Bild: ÖDP NRW ist entsetzt: Landesregierung will Sozialticket abschaffen.Bild: ÖDP NRW ist entsetzt: Landesregierung will Sozialticket abschaffen.
ÖDP NRW ist entsetzt: Landesregierung will Sozialticket abschaffen.
(Münster/Köln/Düsseldorf) –Die neue NRW-Landesregierung will nach Worten von Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) den Zuschuss des Landes NRW für das Sozialticket wieder abschaffen. „Das ist ein Schlag in das Gesicht für alle Bürgerinnen und Bürger, die finanziell sowie so schon schlechter gestellt sind.“ so der stellv. Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen …
Sie lesen gerade: Hendrik Wüst geht auf Mobilitätstour