… erforderlich ist. Das im ersten Punkt der BNetzA-Mitteilung Nr. 4 empfohlene Änderungsmanagement sieht die EDNA-Initiative als Schritt in die richtige Richtung. „Ziel muss es sein, für die Geschäftsprozess-Kommunikation der Marktrollen im Gas- und im Strommarkt eine einheitliche ‚Sprache’ zu entwickeln und dann auch fort-zuschreiben. Dazu gehören standardisiert vorgegebenen Geschäftsprozesse, die über ebenso standardisiertem Nachrichtenaustausch marktweit vernetzt betrieben werden“, beschreibt Dr. Franz Hein die Zielrichtung. Darüber hinaus seien dafür …
… anderen Märkten, welche Macht sie innehaben. So prüfen zum Beispiel viele Versicherte nach Ankündigung der jährlichen Prämienerhöhungen der Kfz-Versicherung, ob ein anderer Anbieter die gleiche oder sogar eine bessere Leistung nicht zu einem günstigeren Preis bietet.
Nicht so auf dem Strommarkt. Zwar gibt es auch hier hochwertige Produkte, wie der günstige Ökostrom aus 100 % Wasserkraft der Marke stromistbillig.de zeigt. Jedoch belegen die Statistiken, dass die Bereitschaft zum Wechsel des Versorgers äußerst gering ist. Und dies, obwohl auf keinem …
… entschieden, weil der digiSeal server 2 sich unkompliziert in die sensiblen Dokumenten-Workflows unserer Kunden integrieren lässt.“
Qualifizierte Signatur umgesetzt
Bereits im August dieses Jahres fiel der Startschuss für den flächendeckenden elektronischen Datenaustausch im Strommarkt. Die Umsetzung der Vorgaben der Bundesnetzagentur für die „Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität“ (GPKE) ist seitdem Pflicht. Energieversorger müssen nun auch elektronische Rechnungen im Sinne des Umsatzsteuerrechts versenden – sei es als EDIFACT …
Berlin, 05. November 2007. Die Strukturen auf dem deutschen Strommarkt behindern eine faire Preisgestaltung. Das beklagen neue Anbieter. Die großen Stromkonzerne nutzen ihre Position, um die Entstehung eines freien Marktes zu behindern. Das geht vor allem zu Lasten der Kunden, die überhöhte Preise zahlen.
„Die marktbeherrschende Stellung der Stromkonzerne muss aufgebrochen werden“, fordert Robert Mundt, Geschäftsführer des mittelständischen Stromanbieters FlexStrom. Die Stromkonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW produzieren zusammen knapp 90 Prozent …
… vielen anderen Dienstleistungen, so wie jedes andere Stadtwerk auch. Dass Stadtwerke jedoch mehr können, beweist die neue Marke stromistbillig.de eindrucksvoll.
Die Politik und nicht zuletzt auch jeder Stromkunde und Verbraucher fordert zu Recht Veränderungen im Strommarkt. Stromistbillig.de trägt diesen Forderungen nach günstigem Strom, der möglichst ökologisch erzeugt sein sollte und zudem noch günstiger ist als bei vielen anderen Anbietern so genannter „Graustrom“, Rechnung.
Von der Preiswürdigkeit von stromistbillig.de überzeugen sich Interessenten …
… aufgefordert, durch verlässliche und attraktive politische Rahmenbedingungen den weiteren Marktausbau der Holzenergie im Strom- und Wärmemarkt sicherzustellen und zu unterstützen.
"Die effiziente Weiterentwicklung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) für den Strommarkt sowie die zügige Umsetzung des angekündigten Erneuerbare-Energien Wärmegesetzes (EEWärmeG) für den Wärmemarkt sind für die Holzenergiebranche von allerhöchster Bedeutung. Nur verlässliche und planbare Rahmenbedingungen schaffen Investitionssicherheit und garantieren neue Arbeitsplätze …
Mit dem neuen ALOCAT Format Version 4.0 steht nun endlich auch ein Standardformat für Allokationsdaten im Gasmarkt zur Verfügung, ähnlich wie das im Strommarkt schon seit längerem mit dem ESS-Format auf XMLGrundlage (ESS = ETSO Schedule System) für die Übermittlung von Fahrplänen der Fall ist. Allerdings ist nach Einschätzung der EDNA-Initiative e.V. die jetzige Aufforderung zu Verwendung des ALOCAT-Formats viel zu spät erfolgt, um noch rechtzeitig zum 1. Oktober 2007 in die Softwarelösungen implementiert werden zu können. Sie erfolgte durch ein …
… sich hingegen auf Nischenmärkte abgedrängt.
Es ist heute bereits absehbar, dass sich nach einer Marktbereinigung am Ende ein wettbewerbsbeschränkendes Oligopol weniger dualer Systeme herausbilden würde. Die negativen Folgen eines Oligopols sind aus dem Strommarkt hinlänglich bekannt: Ein solches Oligopol kann zu Lasten von Verbrauchern und Wirtschaft beliebig an der Preisschraube drehen. Der Novellenentwurf ist ein unverhältnismäßiger Markteingriff ohne umwelt- oder wettbewerbspolitische Inspiration und ohne
erkennbare Notwendigkeit – abgesehen …
… und hat sich auf die Stromlieferung für Industriekunden spezialisiert. Als Tochtergesellschaft eines der größten Schweizer Energieversorger, der BKW FMB Energie AG, hat sich die BKW in Deutschland als kompetenter und qualitätsbewusster Stromanbieter auf dem liberalisierten Strommarkt etabliert. 2006 konnte ein Stromabsatz von insgesamt 2,4 TWh erzielt werden. Zielgruppe sind Industriekunden mit einem Mindestverbrauch von ca. 5 GWh pro Jahr. Mit speziell auf diesen Abnehmerkreis zugeschnittenen Produkten und jahrelangen Erfahrungen im internationalen …
Netzbetreiber setzen Richtlinien der Bundesnetzagentur nicht um.
„Die Transparenz für den Kunden auf dem deutschen Strommarkt wird sich weiter verzögern“ postuliert Marc Ehry, Geschäftsführer der PCC Energie GmbH in Duisburg. Seit dem 1. August 2007 sollte mit der Umsetzung einer neuen Richtlinie der Bundesnetzagentur mehr Transparenz für den Stromkunden geboten werden. Hinter der Richtlinie „Geschäftsprozesse und Kundenbelieferung mit Elektrizität“ (GPKE) verbirgt sich die Möglichkeit für den Stromkunden sowohl den eigenen Verbrauch als auch verschiedene …
Berlin, 10. August 2007. Der deutsche Strommarkt kommt in Bewegung. Die Verbraucher entdecken ihre Macht als Kunden, kehren den Stromkonzernen den Rücken und beeinflussen so auch ihre Stromkosten. Nach Berechnungen der Verbraucherzentralen spart eine Familie durch den Wechsel rund 200 Euro im Jahr.
Besonders konzernunabhängige Anbieter und Ökostrom-Lieferanten profitieren seit den letzten Preisaufschlägen der Energieversorger. So hat beispielsweise das mittelständische Unternehmen FlexStrom im Juli bereits den dritten Rekordmonat in Folge verzeichnet. …
… Markt seinen Energielieferanten frei wählen. Da einige wenige große Stromversorger den Markt dominant unter sich aufteilen und ihre Preise selbst kalkulieren, kommt der erwartete und beabsichtige Wettbewerb bisher kaum zu Stande. Dies führt zu einem undurchsichtigen Strommarkt, zu kontinuierlich steigenden Energiepreisen, zu einer Abhängigkeit von der Preispolitik der großen Anbieter und zu einer äußerst komplexen Energiebeschaffung. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe sehen sich oft einem großen Kostendruck ausgeliefert. Hier setzt die …
… / Zuverlässige Preis- und Liefergarantie durch renommierten Energieversorger
Ludwigshafen, 24. Juli 2007 – Das kürzlich am bundesweiten Markt gestartete Online-Stromprodukt 123energie der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT hat sich innerhalb weniger Wochen wie erwartet sehr positiv im Online-Strommarkt entwickelt. Schon jetzt wird 123energie verstärkt wahrgenommen – sowohl von Verbrauchern, die insbesondere die günstigen Preise und die langjährige Erfahrung des Unternehmens Pfalzwerke zu schätzen wissen, als auch von anderen Anbietern. Das neue Stromprodukt …
… ersten August greifen die Vorgaben der Bundesnetzagentur zur kompletten Umstellung auf elektronischen Datenaustausch in der Branche der Energieversorger
Berlin, 17. Juli 2007 - Am ersten August fällt der Startschuss für den flächendeckenden elektronischen Datenaustausch im Strommarkt. Die Umsetzung der Vorgaben der Bundesnetzagentur für die „Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität“ (GPKE) wird ab diesem Datum zwingend notwendig sein. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, Informationen ins richtige EDIFACT-Format zu konvertieren, …
… Zusammenarbeit mit Swisspower Höchstleistungen zu erbringen. Swisspower ist ein modernes Schweizer Energieunternehmen, das den Gigathlon seit dem Jahr 2002 als Hauptsponsor begleitet.
Swisspower und SOPTIM bereiten sich konsequent auf die im Jahr 2008 bevorstehende Strommarktliberalisierung der Schweiz vor. SOPTIM erweitert ihre IT-Lösungen für den Schweizer Strommarkt und Swisspower baut die Prozesse für Energielieferungen an Endkunden und Energieversorgungsunternehmen auf.
Um diese Unternehmensziele auf beiden Seiten erreichen zu können, haben wir …
… dass der Vertrag für den ausgewählten Tarif unkompliziert direkt online abgeschlossen werden kann.
Mit drei Klicks zum neuen Stromanbieter
Sven Rückmann, Geschäftsführer der benergia Deutschland GmbH, die das Portal McEnergie.de entwickelt hat, ist seit Beginn der Strommarktliberalisierung beratend in der Branche tätig. Die Idee zu McEnergie.de war klar: Dem Verbraucher einen direkten Vertragsabschluss ermöglichen, nachdem er sich seinen Wunschtarif ausgesucht hat. „Bei der heutigen technischen Entwicklung und den komplizierter werdenden Preisstrukturen …
… mindestens 170 Euro gegenüber ihrem Drewag-Tarif.
Die deutschen Strompreise sind in der Vergangenheit immer wieder als deutlich überhöht kritisiert worden. Zuletzt hatten Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und die EU-Kommission mehrfach die Strukturen auf dem deutschen Strommarkt heftig kritisiert. Die Stromkunden können derzeit vor allem eines gegen die steigenden Strompreise tun: Dem Rat der Verbraucher-zentralen folgen und sich für einen der wenigen günstigen und unabhängigen Anbieter entscheiden. Sämtliche Formalitäten werden dann …
… der großen Wettbewerber belegen das“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Durchschnittskosten eines deutschen Haushalts für Strom um rund 45 Prozent erhöht. Dabei beweise FlexStrom seit Jahren, wie günstig Strom sein kann.
Auf dem deutschen Strommarkt haben sich bisher nur wenige unabhängige Anbieter etabliert, weil das Geschäft mit Stromerzeugung und Netzbetrieb nach wie vor von E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dominiert wird. Nach der Meinung von Experten bieten die Strukturen auf dem deutschen Strommarkt …
… um dem Nutzer noch mehr zu bieten. In einem deutlich frischerem Gewand präsentiert sich das mehrfach ausgezeichnete Strom-Portal unter anderem mit täglich aktuellen Nachrichten, einem Strom Tarifrechner, Strom-Informationen aller Bereiche und Berichten zu aktuellen Themen aus dem Strommarkt. Der interessierte Verbraucher findet nun auf einen Blick die für ihn wichtigen Informationen und kann zudem seinen Stromtarif schnell und einfach wechseln - ohne Aufwand und Kosten.
Mit der Neugestaltung des Stromportals und der besseren Untergliederung der …
… heute neue Vergleiche für Strom- und Gaspreise mit Stand vom 16. Februar 2007 veröffentlicht, die eine deutliche Bewegung auf dem Energiemarkt aufzeigen. Die wichtigste Änderung ist der mittlerweile bundesweit mögliche Gasanbieterwechsel. Neue Angebote auf dem Strommarkt verbessern auch hier das Sparpotenzial für Haushaltskunden.
Viele Gaskunden wollen die neuen Möglichkeiten zum Gasanbieter nutzen. In einer aktuellen Umfrage wurden Verivox-Leser befragt, ob Sie den Gasanbieter wechseln wollen. 93 Prozent der 11.500 Teilnehmer beantworteten die …
… Stromproduktion kommen von E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Eine faire Preisbildung an der Leipziger Strombörse EEX kann unter diesen Voraussetzungen nicht funktionieren. Auch die Gebühren für die Nutzung der Stromnetze werden in Branchenkreisen als überhöht bezeichnet.
Auf dem 1998 liberalisierten Strommarkt hat sich bisher nur ein geringer Anteil der Verbraucher für einen neuen Anbieter entschieden. Mit dem wachsenden Kostenbewusstsein ändert sich diese Situation aber: „Der Wettbewerb kommt langsam aber sicher in Fahrt“, sagt Mundt. „Und das nutzt vor allem …
Die deutsche Energiewirtschaft schaltet um: E.ON und RWE drängen mit alternativen Gas-Angeboten – auch für private Endkunden – auf den Markt, den örtlichen Versorgern drohen die Kunden fortzulaufen. Und auch der Strommarkt ist äußerst energiegeladen. Möglich machen dies u.a. das neue Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und zahlreiche neue Verordnungen. Wer sich erfolgreich am Markt durchsetzen will, steht einer Flut neuer Regelungen gegenüber. Durchblick verschafft das neue Handbuch Energierecht aus dem Erich Schmidt Verlag in Berlin. Es erläutert umfassend …
Berlin, 07. Februar 2007. Angesichts steigender Energiepreise suchen immer mehr Stromkunden nach günstigen Alternativen. Aber auch auf der Anbieterseite kommt Bewegung in den deutschen Markt. Hier sind neben günstigen Preisen auch neuartige Konzepte gefragt, die den Stromkunden Vorteile bieten.
So starten die Stadtwerke Pforzheim unter dem Markennamen „Strom ist billig“ nun mit einem Prepaid-Angebot in einigen deutschen Großstädten. Die Strompakete in verschiedenen Größen orientieren sich dabei am Erfolgskonzept des bundesweiten Anbieters Fl…
Berlin, 11. Januar 2007. Die Debatte um die Abtrennung der Energienetze in der Europäischen Union stößt bei neuen Anbietern auf positive Resonanz. Sie weisen aber zugleich darauf hin, dass der Netzbetrieb nicht das einzige Problem sei. Zuvor hatte bereits das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung bezweifelt, ob die Abtrennung der Netze ein geeignetes Mittel zur Stärkung des Wettbewerbs ist.
Die von der Europäischen Union ins Gespräch gebrachte formelle Loslösung der Netze aus den großen Energiekonzernen ist für die neuen Anbieter dennoc…
… betriebswirtschaftlich korrekt sein, die Konzerne können sich dieses Verhalten aber nur erlauben, weil sie aufgrund der Marktstrukturen in Deutschland keinem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind.
Deshalb muss auch Wirtschaftsminister Glos jetzt endlich die Weichen für mehr Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt stellen. Konkret darf es keine Verschiebung der Anreizregulierung für die Stromnetze bis ins Jahr 2009 oder 2010 geben und die lange angekündigte Verordnung zum Kraftwerksanschluss muss endlich vorgelegt werden, damit neue Anbieter auf den Markt kommen. Darüber …
DACHS auf der E-world energy & water, Essen, 6. bis 8. Februar 2007 in Halle 3, Stand 3-316
Mit dem Portfolio- und Risikomanagementsystem E-Risk POWER für den Strommarkt und seinem Schwesterprodukt E-Risk GAS bietet die DACHS GmbH Informations- & Kommunikationstechnologie zwei Lösungen, die den Anforderungen verschiedener Marktteilnehmer gerecht werden. Aufgrund des modularen Software-Aufbaus können Stadtwerke, Händler, Energiedienstleister und Industrie die zu ihren Prozessen passenden Module erwerben und bei steigenden Anforderungen neue …
Berlin, 04. Oktober 2006. Der Strommarkt ist derzeit stark umkämpft. Trotz aktueller Strompreissenkungen von Vattenfall sowie kleinerer Anbieter bleibt ein Stromanbieter günstiger: FlexStrom verlängert seine Bonusaktion für wechselwillige Stromkunden.
FlexStrom ist deutschlandweit der günstige Stromanbieter. Der Energieversorger gewährt Neukunden noch bis zum 31. Oktober 2006 einen Bonus von bis zu 50 Euro. So können Kunden mit den Tarifpaketen bis zu 30 Prozent ihrer Stromkosten sparen.
Das Unternehmen bietet mit Blick auf die kommende Mehrwertsteuer-Erhöhung …
Zum 1. August 2007 fällt der Startschuss für den flächendeckenden elektronischen Datenaustausch im Strommarkt. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, Informationen ins richtige EDIFACT-Format zu konvertieren, sondern in erster Linie um die regelkonforme Unterstützung aller Prozesse und der Marktkommunikation – vom Austausch der Verbrauchsdaten über den Lieferantenwechsel bis hin zur Übermittlung der Rechnungsdaten. Deswegen hat die Schleupen AG jetzt im Rahmen des diesjährigen Anwendertreffens in Hannover ihren Fahrplan für die Umsetzung der Vorgaben …
Die Formate für den elektronischen Datenaustausch im Strommarkt können ohne weitere Anpassungen auch für den Gasmarkt verwendet werden. Nach Ansicht der EDNA-Initiative müssen sie weder verändert noch erweitert werden, wie das derzeit vereinzelt diskutiert wird. Die EDNA-Initiative verweist dabei auf das Beispiel Österreich. Dort gilt schon seit längerem die Kilo- bzw. die Megawattstunde auch beim Gas als gültige Einheit für die Energiemenge – bei der Messung, beim Handel wie auch bei der Abrechnung. Gas-Spezifika, wie etwa das Gasjahr, wurden bei …
… alle Haushalte stets zu versorgen. Er kann den Strom nicht einfach abstellen, bloß weil ein Kunde gekündigt hat und muß bei Ausfällen jederzeit einspringen.
Weitere Informationen rund um den Strommarkt
Verivox bietet Verbrauchern alle wichtigen Informationen rund um den
Stromanbieterwechsel. Darüber hinaus sind auf http://www.verivox.de
einige interessante Vergleiche zu finden:
Strompreis-Entwicklung seit 2000: www.verivox.de/Strompreise.asp
Strompreise in den Bundesländern: www.verivox.de/power/bundeslaender.asp
Preise der 100 größten Versorger: …
Berlin, 03. Juli 2006. Der Strommarkt in Hamburg kommt in Schwung. Nach der FlexStrom GmbH hat mit Nuon nun ein weiterer Anbieter einen speziellen Tarif für die Hansestadt aufgelegt.
Preisführer in Hamburg bleibt aber unangefochten die FlexStrom GmbH. In allen Verbrauchsklassen liegt das Stromunternehmen deutlich vor den anderen Anbietern. FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt begrüßte am Montag den Markteintritt des niederländische Unternehmens Nuon in Hamburg: „Der Wettbewerb auf dem Strommarkt kommt endlich in Gang und das ist gut für die Kunden.“
Als …
… Wettbewerb massiv zu behindern.
Die Gründung der FlexGas GmbH ist ein weiterer Schritt in der horizontalen Wachstumsstrategie der United Network Industries AG. Mit der Marke FlexStrom hat das erste deutsche Multi-Utility-Unternehmen sich bereits im Strommarkt als Preisführer etabliert. Mehr als 65.000 Kunden haben sich bundesweit für den Energieanbieter entschieden. Die Unternehmenstochter FlexFon GmbH versorgt ungefähr 100.000 Telekommunikationskunden.
Die FlexGas GmbH ist ein unabhängiges, privat finanziertes Unternehmen der United Network Industries …
WIRTSCHAFT/VERBRAUCHER
Strom-Markt:
Senkung der Netzgebühr fördert Wettbewerb
Berlin, 08. Juni 2006. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Durchleitungsgebühr des Stromkonzerns Vattenfall zu kürzen, stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Günstige Energieanbieter begrüßen diese Preissenkung ausdrücklich.
„Ein wichtiger erster Schritt ist gemacht“, sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH. Die Netzagentur setze damit ein klares Zeichen, dass eine weitere Liberalisierung des Marktes politisch gewünscht sei. Das Unternehmen …
… Tarifen nach Netzgebieten und PLZ-Gebieten, Eigentumsverhältnisse, Anzahl der Mitarbeiter und Umsatz der Anbieter umfasst.
Einzigartig ist auch die Messung der Zugangsgeschwindigkeit von Internetverbindungen sowie die Erhebung von Wechselinteresse und tatsächlich vollzogenen Anbieterwechseln für den Strommarkt, die Verivox aus den Nutzungsdaten des Online-Partnernetzwerkes ableitet.
Verivox vermittelt für mehr als 60 Unternehmen Verträge, davon sind 29 im Bereich Energie tätig. Zu den Media-Partnern der Verivox GmbH zählen unter anderem ARD, ZDF, …
… Systeme de facto keine substanziell geringeren Kosten realisieren. Der Verbraucher hätte wieder einmal die Zeche mit höheren Preisen zu bezahlen. Entsprechende negative Erfahrungen eines ähnlichen Pseudowettbewerbs zum Schaden des Verbrauchers kennt man bereits vom Strommarkt. Es ist daher lobenswert, wenn Deutschlands Umweltminister ihre Politik an ökologisch und ökonomisch sinnvollen Zielen orientieren, die auch zukunftsträchtigen Innovationen den Markteintritt ermöglichen.
Die BellandVision wurde 1999 gegründet und hat sich zum schnell wachsenden …
Der Wettbewerb auf dem Strommarkt in Berlin und Hamburg kommt in Fahrt. Das gibt heute angesichts der zum 1. Mai bevorstehenden Preiserhöhung des Stromversorgers Vattenfall Europe der Verbraucherdienst Verivox bekannt. Insbesondere für Haushaltskunden gibt es in Berlin und Hamburg bereits viele attraktive Alternativen zum angestammten Lokalversorger. Durch einen Wechsel des Anbieters können Haushaltskunden mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4000 kWh/Jahr in der Hauptstadt über 100.- € pro Jahr gegenüber dem günstigsten Angebot von Vattenfall …
Berlin, 18. April 2006. Auf Berlins Strommarkt herrscht Wechsel-Stimmung. Kurz vor der Vattenfall-Preiserhöhung zum 1. Mai werben die Konkurrenten für ihre wesentlich günstigeren Tarife.
Teilweise geschieht das sehr ironisch, wie zum Beispiel auf den Plakaten des Berliner Unternehmens FlexStrom. „Wechsel bloß nicht deinen Stromanbieter“, heißt es ab heute in der ganzen Stadt. „Du könntest bis zu 180 Euro sparen.“
FlexStrom setzt damit seinen Kampf um die Berliner Stromkunden mit provokant-witzigen Motiven fort. Nach wie vor sind Kinder die Hauptdarsteller …
… Tarifen nach Netzgebieten und PLZ-Gebieten, Eigentumsverhältnisse, Anzahl der Mitarbeiter und Umsatz der Anbieter umfasst.
Einzigartig ist auch die Messung der Zugangsgeschwindigkeit von Internetverbindungen sowie die Erhebung von Wechselinteresse und tatsächlich vollzogenen Anbieterwechseln für den Strommarkt, die Verivox aus den Nutzungsdaten des Online-Partnernetzwerkes ableitet.
Verivox vermittelt für mehr als 60 Unternehmen Verträge, davon sind 29 im Bereich Energie tätig. Zu den Media-Partnern der Verivox GmbH zählen unter anderem ARD, ZDF, …
… Grund jedoch für die Verbraucher in der Hauptstadt zu verzweifeln. "Mit Nuon und FlexStrom haben gleich zwei bundesweit tätige Stromanbieter ein Sonderangebot für Berlin aufgelegt", weiß Annika Krisp, Branchenexpertin beim Energieportal www.strom-magazin zu berichten. Der Berliner Strommarkt ist so heiß umkämpft wie nie, so dass sich den Hauptstädtern wirkliche Alternativen zu Vattenfall bieten.
Ein Blick auf die blanken Zahlen verdeutlicht, dass es sich momentan wirklich lohnt, den Stromanbieter zu wechseln: Ein Berliner Durchschnittshaushalt mit …
BERLIN/WIRTSCHAFT/VERBRAUCHER
Berlin, 20. März 2006. Berlins Strommarkt ist hart umkämpft. Nachdem die Vattenfall AG zum 1. Mai dieses Jahres eine Preiserhöhung beantragt hat, geht die Konkurrenz mit günstigen und innovativen Angeboten in die Offensive. FlexStrom startet beispielsweise am Dienstag eine Plakat-Aktion, in der für den Wechsel des Stromanbieters geworben wird.
Bis zu 30 Prozent der Stromkosten können Privathaushalte und kleine Unternehmen demnach durch einen Wechsel einsparen. Schon ab 14,5 Cent pro Kilowattstunde ist FlexStrom zu …
… Versorgerwechsel abraten. "Der Wechsel verläuft mittlerweile absolut problemlos und kann je nach Wohnort und Verbrauch zu Ersparnissen zwischen 100 und 200 Euro pro Jahr führen.
Wer etwas anderes sagt, sorgt für unnötige Verunsicherung und verhindert damit mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt", ist Krisp vom Anbieterwechsel überzeugt. Sie rät allen Verbrauchern, wenigstens zu prüfen, ob und wie viel Geld sie beim Wechsel des Stromanbieters sparen könnten. Dazu müsse lediglich der jährliche Verbrauch inklusive der Postleitzahl des Wohnorts in den Tarifrechner …
… viel Informationen zum Thema Strom bzw. Stromkosten.
Dieser Ratgeber soll helfen, die Stromkosten zu reduzieren, ohne auf Komfort und Lebensqualität zu verzichten.
Die Themen in diesem Ratgeber:
• Einkaufsführer durch den Strommarkt
• Anbieterwechsel und Stromtarife
• Die sinnvolle Nutzung von Energie
• Einkaufsführer für Elektrogeräte
• Regenerative Energien
• Solarenergie
• Brennstoffzellen
• Finanzierung von Anlagen
„Stromkosten senken im privaten Haushalt“ wurde im Verlag BOD, Norderstedt unter der ISBN 3-8334-2707-8 veröffentlicht. Das Buch …
… hinaus Vorraussetzung für die Einführung von Auktionen an den Schweizer Grenzen. Durch diese marktbasierte Zuteilung von Übertragungskapazität sollen die Engpässe an den Schweizer Grenzen beseitigt werden.
Die Schweiz nimmt historisch eine bedeutende Position im europäischen Strommarkt ein. Aufgrund ihrer Lage im Herzen Europas ist sie eine wichtige Stromdrehscheibe, über deren Höchstspannungsleitungen täglich grosse Transitströme fliessen. In technischer Hinsicht ist die Anbindung an das europäische Verbundsnetz längst Realität. ETRANS und grosse …
… einen Cent mehr pro Kilowattstunde Strom einstellen sollten", beurteilt Annika Krisp vom Onlineportal strom-magazin (www.strom-magazin.de) die momentane Situation.
Wer sich von den Preiskapriolen im Energiemarkt unabhängig machen will, dem bleibe nur eins: Den Wettbewerb auf dem Strommarkt nutzen und den Anbieter wechseln. "Die Verbraucher unterschätzen ihre Marktmacht und nehmen die Chance, ihrem angestammten Versorger durch einen Wechsel ihre Unzufriedenheit zu demonstrieren, kaum wahr", weiß die Energie-Expertin aus Wetzlar. "Wozu sollen die …
… Wettbewerb auf. Zwanzig meinungsführende Referenten diskutieren unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Brauner von der Technischen Universität Wien die aktuelle Situation von Netzbetrieb und Erzeugungskapazitäten. Neben den verschiedenen Strategien zur Versorgungssicherheit im Strommarkt beleuchtet die Jahrestagung die aktuelle Situation des Gasmarkts.
Der Geschäftsführer der Energie-Control GmbH stellt die Grundzüge der geplanten Anreizregulierung vor und erläutert die Grundlagen für die zukünftige Netztarifgestaltung. Aus Sicht der Energieversorger …
Seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998, wird das Thema Versorgungssicherheit immer wieder von verschiedenen Standpunkten aus diskutiert. Kritische Stimmen sehen es weiterhin als hochgradig riskant an, die Stromversorgung marktwirtschaftlich orientiert zu organisieren. Andere hingegen sehen einen grossen Vorteil und eine gute Chance in einer Konkurrenzsituation, die zu sinkenden Preisen für den Endverbraucher führen könnte. Allgemein wurde eine Dynamik erwartet, wie man sie bei der Liberalisierung der Telekommunikationsbranche beobachten …
… Stromrechnung auftauchen.
Legende 2: An dem ständig steigenden Strompreis sind die Erneuerbaren Energien schuld.
Das ist ebenfalls falsch! Preistreiber sind allein die Energieversorgungsunternehmen (EVU). Die eigentliche Ursachen für die Preiserhöhungen ist der mangelnde Wettbewerb auf dem Strommarkt und die Gier der EVU. Nahezu alle, von den Versorgern fein säuberlich angeführten Gründe, die die Verbraucher regelmäßig mit ihren Stromrechnungen erhalten, sind nicht haltbar. Weder die Kosten für Erneuerbare Energien, noch für Kraftwärmekopplung, …
Stromnetz in Baden-Württemberg derzeit stabil
: Lage ernst, aber nicht dramatisch
Karlsruhe, 12. August 2003. Dank der vom Umweltministerium des Landes Baden-Württemberg erteilten wasserrechtlichen Ausnahmegenehmigungen und erfolgreicher Stromzukäufe im derzeit sehr engen Strommarkt stehen Abschaltungen bei der Stromversorgung nicht unmittelbar bevor. Dies erklärte die Energie Baden-Württemberg AG. Zwar sei die Lage aufgrund der hohen Wassertemperaturen der baden-württembergischen Flüsse und des extrem niedrigen Wasserstandes unverändert ernst …
E.ON hat heute die Übernahme der bisher von der tschechischen CEZ und der österreichischen Energie AG gehaltenen Anteile an den südtschechischen Regionalversorgern JME und JCE vollzogen. Auch das öffentliche Übernahmeangebot an die weiteren außenstehenden Aktionäre beider Unternehmen wurde abgeschlossen.