Deutsche Krebshilfe bietet kostenloses Informationsmaterial
Bonn (sts) – Jährlich erkranken 64.000 Männer in Deutschland an Prostatakrebs, 12.000 sterben an der Erkrankung. Anlässlich des diesjährigen Prostatakrebsmonats September intensiviert die Deutsche Krebshilfe daher ihre Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten zur Prävention. „Jeder Mann kann selbst gegen Krebs aktiv werden“, betont Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe: „Sich regelmäßig bewegen, sich gesund ernähren, Übergewicht vermeiden und nicht rauchen, das senkt das Risiko, …
… mit den Mitteln der Radiochirurgie. Behandelt werden Tumore im Gehirn, in der Wirbelsäule und im Rückenmark. Darüber hinaus können aber auch Tumore anderer Körperregionen wie der Leber oder der Lunge, in Einzelfällen der Niere, der Bauchspeicheldrüse oder der Prostata behandelt werden. Herzstück der CyberKnife-Technologie ist ein Roboterarm, der es ermöglicht, dass ein Linearbeschleuniger frei im Raum ausgerichtet und auf diese Weise jeweils die optimale Position für die Bestrahlung gefunden werden kann. Das CyberKnife ermöglicht zudem eine genaue …
Eine vergrößerte Prostata wird im Lauf der Jahre für unzählige Männer zum Problem – zu einem Problem, das häufig peinlich berührt und regelmäßig ein unangenehmes Gefühl bei den Beteiligten hinterlässt. Die moderne Medizin macht es heute allerdings möglich, die Beschwerden auch mit Hilfe einer sanften Laserbehandlung zu beseitigen. Die langwierige Einnahme von Medikamenten wird damit ebenso hinfällig wie die vollumfängliche operative Behandlung.
Dr. Aref El-Seweifi gehört seit vielen Jahren zur Gruppe der Top Mediziner im Bereich der urologischen …
… Umschläge, Wickel selbst hergestellt und ausprobiert.
Die konkret besprochenen Therapiefelder sind:
- Psyche und Nerven einschließlich Schlaf und Schlafstörung
- Atemwegserkrankungen
- Herz, Kreislauf und Blutgefäße
- Magen und Darm, Leber
- Nieren und Blase
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Rheuma
- Gynäkologie, Sexualorgane und Schwangerschaft
- Prostata, männlich Sexualorgane
- Hauterkrankungen
- Muskeln und Gelenke
- Kinderheilkunde
- Prävention, Ernährung, Fasten
Als Termin für das erste Kurswochenende ist der 12. November anvisiert.
Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie verzichtet weitgehend auf die problematischen Biopsien / risikoarme und exakte Diagnose des Prostata-Karzinoms
HEIDELBERG (29.07.2011) - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Mit neuartigen, noch exakteren Diagnoseformen, bei denen das Risiko der Zell- und Bakterienaussaat in den Körper minimiert wird, gelang den Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr ein weiterer Schritt …
… sind und viel Flüssigkeit zu sich genommen wird. Enthält das Cranberry-Produkt zusätzlich Kürbiskern-Extrakt, wird das Ausspülen der Keime unterstützt und eine gereizte Blase beruhigt. Kürbiskern-Extrakt stärkt zudem die gesunde Blasenfunktion und beim Mann die Prostata.
Cranberry-Extrakte in Kapselform für eine bessere Verträglichkeit
Bei der langfristigen Einnahme von Fruchtsäften der Cranberry können Magenprobleme auftreten. Sie enthalten außerdem Fruchtsäure, die den Zahnschmelz angreift und sind meist zucker- und kalorienhaltig. Auch kann …
… Behandlungszentren einzurichten. Parallel dazu erarbeiten wir zurzeit die Strategie zur internationalen Markteinführung".
Dem fügt Dr. Andreas Jordan, Vorstand Forschung und Entwicklung und Gründer, hinzu: „Wir verfolgen außerdem die Weiterentwicklung der NanoTherm Therapie zur Behandlung von Prostata- und Pankreaskarzinomen. Die NanoTherm Therapie hat ein enormes therapeutisches Potenzial und wir stehen derzeit erst am Anfang".
Marco Beckmann, Vorstand der Nanostart AG kommentiert: „Dass jetzt die Therapie unserer Tochter MagForce an der Charité verfügbar …
… Burgbacher, MdB Vertretern beider Forschungspartner feierlich eine Urkunde überreicht.
Das bezeichnete Projekt „Lasergestütztes endoluminales Operationssystem zur minimal-invasiven superfiziellen Weichgewebsdestruktion“ soll neue Wege öffnen bei der schonenden Krebstherapie in engen Hohlorganen wie z.B. dem Harntrakt, Prostata und Darmabschnitten sowie im Uterus und innerhalb des kleinen Beckens. Die Eingriffe werden hierbei minimalinvasiv durchgeführt, es bleiben also keine oder nur sehr geringe Spuren wie Narben an der Haut erkennbar.
Die Besonderheit …
… waren vor allem Schwannome / Akustikusneurinome, intrazerebrale und spinale Metastasen, Rezidive von Meningiomen, Blastomen und Adenomen, Bronchialkarzinome im frühen Stadium und einzelne und multiple Lungen- und Lebermetastasen. Vereinzelt behandelt wurden Tumore in Prostata, Pankreas, Niere, sowie Trigeminusneuralgie.
Akustikusneuronome: Stanford publizierte die 5-Jahres-Erfolge mit ihrem Protokoll Anfang 2011: Lokale Kontrolle: 96%, Gehörerhalt: 76%, relevante Nebenwirkungen < 2%. Bisher wurden in Güstrow 10 Behandlungen von Tumoren am Kleinhirnbrückenwinkel …
… Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.
Mehr als jede vierte onkologische Rehabilitation erfolgt laut Statistik in Deutschland aufgrund von Brustkrebs. In der Häufigkeit folgen bösartige Neubildungen von Prostata, Darmtumoren und den weiblichen Genitalorganen. In der Rehabilitation zielen die Kellberger Psycho-Onkologen besonders auf die Seele. „Gemeinsam und beratend mit den Patienten finden wir Lösungen, wie sie mit der veränderten Lebenssituation umgehen.“ Auch Angehörigen …
… ausgeschieden. Daraus resultieren verschiedene Mangelerscheinungen wie zum Beispiel an Zink und Chrom.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Mangel an Vitamin D. Dies begünstigt die Entwicklung eines Diabetes mellitus und auch anderer Erkrankungen (z.B. Osteoporose, Prostata-, Dickdarmkrebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall). Personen mit Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) die an Vitamin D Mangel leiden, können durch die Gabe von Vitamin D eine verbesserte Insulin-Sekretion erreichen. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass …
… auch zur Verbeugung und Linderung oder Behandlung verschiedener entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis, Psoriasis und Colitis ulcerosa verwendet werden. Regelmäßige Ernährung mit Fischen, Fischöl und damit Omega-3-Fettsäuren vermindert auch das Risiko von Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebses. Viele Experten unterstützen daher die Verwendung von Omega-3-Fettsäuren in der Prävention und Behandlung von Krebs, sowie als Ernährungsunterstützung für Krebspatienten für Immunsystem Stärkung und Verhinderung der übermäßigen Gewichtsverlust.
Die Rolle …
Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check, jedoch ist diese Maßnahme in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostatakrebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Dies könnten sie auch …
… sind sehr belastend. Auslöser einer akuten Zystitis sind meist E.-coli-Bakterien, die in die Harnröhre eindringen, sich in den Schleimhäuten der Harnwege festhaken und eine Entzündung auslösen. Bei Männern ist an der Entstehung von Harnwegsinfekten oft auch eine vergrößerte Prostata beteiligt.
Antibiotika bei ständig wiederkehrenden Harnwegsinfekten problematisch
Tritt eine Zystitis zum ersten Mal auf oder ist mit Fieber und Blut im Urin verbunden, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Dies gilt auch, wenn keine Besserung der Beschwerden eintritt. …
… 210.000 Menschen sterben daran. Das Ziel der gesetzlichen Krebs-Früherken-nungs¬¬unter¬suchungen ist es, Tumoren aufzuspüren, wenn sie noch sehr klein sind. Denn früh erkannt sind insbesondere Brust-, Darm-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs sowie verschiedene Formen des Prostatakrebses zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen können jedoch auch Nachteile oder Risiken haben. Daher werden sie auch kritisch eingeschätzt. …
… die medizinische Leitung eines Tumorboards im CyberKnife Zentrum. Behandelt werden Tumore im Gehirn, in der Wirbelsäule und im Rückenmark. Darüber hinaus können aber auch Tumore anderer Körperregionen wie der Leber, der Lunge, der Niere, der Bauchspeicheldrüse oder der Prostata behandelt werden.
Herzstück der Cyberknife-Technologie ist ein Roboterarm. Auf sechs Achsen kann er den Linearbeschleuniger frei im Raum ausrichten und auf diese Weise jeweils die optimale Position für die Bestrahlung finden. Die Bestrahlung selbst erfolgt dann durch den …
Derzeit geistern Meldungen durch den deutschen Blätterwald, nach denen sich die Vorsorge gegen Prostatakrebs nicht lohnen würde. Die Meldungen verunsichern betroffene Männer genauso wie Ärzte. Es lohnt sich also zu hinterfragen, was sich hinter der meist plakativ gestalteten Überschrift verbirgt. Tut man das, wird man schnell feststellen, dass es in der sehr umfangreichen Studie aus Skandinavien nicht um Vorsorge im engeren Sinne geht, sondern um die klassische Früherkennung von Prostatakrebs. Das ist durchaus etwas anderes. Die Begriffe und Maßnahmen …
Die Diagnose Prostatakrebs bedeutet heute längst kein Todesurteil mehr. Wird die Erkrankung mittels PSA-Test, Ultraschall und Abtasten rechtzeitig entdeckt, ist sie in vielen Fällen heilbar. Obwohl Prostatakrebs gerade im höheren Lebensalter weit verbreitet ist, fallen Männer mit Vollendung des 70ten Lebensjahres regelmäßig aus dem Vorsorgeraster. Auch die Entscheidung, ob der Patient eine Therapie erhält oder nicht, wird häufig zu stark auf Basis des Alters der Patienten getroffen, „Zu Unrecht“, meint Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen …
… Auch Impfungen, das Vermeiden von Aktiv- und Passivrauchen und ein angepasster Umgang mit Sonneneinstrahlung finden im Bericht Erwähnung.
So werden zahlreiche Krankheiten wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinfarkt, Schlaganfall, …), Krebserkrankungen wie der Brustdrüse, der Prostata oder des Dickdarms und außerdem Diabetes verhindert.
Ausschlaggebend sind also Lebensstil-Faktoren, die jeder selbst beeinflussen könne – und das ganz ohne ärztliche Hilfe und teure Therapien.
Ist beim Einzelnen doch schon ein bösartiger Tumor vorhanden, …
… herausgefunden, dass ein bestimmter Inhaltsstoff des Grünen Tees, ein Pflanzenhormon mit dem wissenschaftlichen Namen Epigallocatechin-3-gallat (ECGC), vor bestimmten Krebsarten schützen kann. In verschiedenen Forschungsarbeiten haben sie beobachtet, dass ECGC die Entstehung von Tumoren der Prostata, Brust und Gebärmutter hemmt.
Die Wissenschaftler um Professor Dr. Thomas Seufferlein von der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Halle und Professor Dr. Julia Stingl vom Institut für Naturheilkunde und Klinische Pharmakologie …
… des besonderen Reichtums an Antioxidantien die Vitalität und Gesundheit im Allgemeinen unterstützt, nun auch auf spezielle Nährstoff-Bedürfnise abgestimmte Präparate, die Mangostan mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen kombinieren.
Dazu gehören Mangostan Gold Prostata-Kapseln, welche mit Mangostan und sieben weiteren Inhaltsstoffen dabei helfen, die altersbedingte Prostata-Vergrößerung zu hemmen und die daraus resultierenden unangenehmen Begleiterscheinungen einzudämmen.
Teil jenes Online-Sortiments ist außerdem das konzentrierte Mangostan Gold …
Informationsreise zur Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs
Ein russisches Ärzte-Team besucht am 9. und 10. Februar das Erlanger Universitätsklinikum und die EuromedClinic Fürth. Die Urologen, Chirurgen, Pathologen und Strahlentherapeuten werden mit ihren deutschen Kollegen Kenntnisse über die moderne Früherkennung und Behandlung bei Prostatakrebs austauschen. Hierbei werden die Gäste aus Moskau und St. Petersburg insbesondere die zertifizierten Prostatazentren in Erlangen und Fürth besichtigen, um solche Zentren auch in Russland aufzubauen.
Gern …
… Bekämpfung jeglicher Tumorarten.
Über 100.000 Patienten wurden weltweit bereits mit dem CyberKnife behandelt, davon 25.000 alleine 2010. Dabei erfolgte insbesondere die Behandlung von Hirnmetastasen, Tumoren der Wirbelsäule, Lebermetastasen, Lungenkarzinomen und vereinzelt Prostata- und Pankreaskarzinomen. Auch gutartige Erkrankungen werden häufig mit dem CyberKnife behandelt, wie zum Beispiel Akustikusneurinome, Arteriovenöse Malformationen oder Trigeminusneuralgien.
Das CyberKnife Zentrum Norddeutschland arbeitet intensiv mit vielen Dachverbänden und …
Partnerschaftsabkommen für eine bessere Prostatakrebs-Behandlung in Russland
Die Stiftung Männergesundheit und der Dachverband der Prostatazentren Deutschlands e. V. (DVPZ) bauen gemeinsam mit russischen Partnern zwei Prostata-Kompetenzzentren in Moskau und St. Petersburg auf.
Die Entwicklung der beiden medizinischen Zentren ist Teil der HAROW-Studie, die die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit in Deutschland bis 2013 durchführt. Finanziell unterstützt wird das Forschungsprojekt von der GAZPROM Germania GmbH.
Die Ergebnisse der Studie sollen …
Eines der empfindlichsten Organe der Männer ist die Prostatadrüse. Sie reagiert sensibel auf Veränderungen in ihrem Umfeld, wie beispielsweise Stress, Infekte oder die Versorgung mit Mikronährstoffen. Es ist bekannt, dass viele Krebserkrankungen mit der oft falschen Ernährungsweise der Betroffenen in Zusammenhang gebracht werden können. Der Körper wird in solchen Fällen nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen versorgt, zu denen Spurenelemente und Vitamine zählen. So auch beim häufigsten Krebs der Männer, dem Prostatakrebs. In …
… großem Nutzen. Besonders detailreiche Bilder ermöglicht das 3 Tesla MRT bei neuroradiologischen Untersuchungen von Hirn, Wirbelsäule und Rückenmark, aber auch bei Untersuchungen von Gelenken, inneren Organen (speziell auch des Herzens), Blutgefäßen, Brust, Prostata, Gallenwegen oder Harnleiter. Auch die Ganzkörper-Bildgebung (Tumorsuche, Ganzkörper-Gefäßdarstellung) ist optimiert. Selbst kleinste Gefäßmissbildungen, Tumoren oder Anzeichen für Epilepsie oder Schlaganfall sind in einer sehr hohen Auflösung darstellbar.
Interessant ist die Möglichkeit …
… von Weihnachten und Neujahr häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber viel Fleisch, Wurstwaren und Fast-Food. Dabei gilt mittlerweile als gesichert: Der tägliche Konsum von Fleisch, Wurst und fetten Milchprodukten erhöht das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
„Zwar sind die Ursachen von Prostatakrebs bisher noch weitgehend unbekannt, dennoch weiß man inzwischen, dass neben Alter, Hormonen, und genetischen Faktoren auch die Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen,“ erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum …
Noch präziser, noch wirkungsvoller, noch weniger Nebenwirkungen - das Westdeutsche Prostatazentrum (WPZ) setzt auf fokale, strahlentherapeutische Methoden zur Therapie von Prostatakrebs. Im Fokus stehen dabei ein-zelne Tumorherde, die gezielt zerstört werden, während die Prostata erhalten bleibt.
Bei jedem sechsten Mann über 50 Jahre wird heute Prostatakrebs diagnostiziert. Davon weisen 90 Prozent einen Tumor auf, der auf die Prostata beschränkt ist und keine Absiedelungen (Metastasen) gebildet hat. „Dank immer differenzierterer Diagnoseverfahren …
… Entwicklung und Umsetzung nationaler Krebsfrüherkennungsprogramme und der Entwicklung zertifizierter organspezifischer Behandlungszentren durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit weiteren medizinischen Fachgesellschaften (z.B. Brust, Darm, Prostata und Lunge) versucht, eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. In den Organzentren arbeiten die Spezialisten der beteiligten Fachrichtungen eng zusammen und berücksichtigen unter Einbeziehung niedergelassener Schwerpunktpraxen auch …
… es auch nicht weiter verwunderlich, dass es vielen Männern an wichtigen Mikronährstoffen, also Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Fatal ist allerding die Tatsache, dass einige Krebserkrankungen mit falscher Ernährung in Zusammenhang gebracht werden können. Das ist auch beim Prostatakrebs der Fall. Umso wichtiger wäre also eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen. Das ist bei Deutschen Männern allerdings nicht der Fall. Die nationale Verzehrstudie hat gezeigt, dass Männer im Durchschnitt zu wenig der wichtigen Mikronährstoffe …
… wie Alpha-, Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin. Ebenfalls in der tibetischen Goji-Beere entdeckt wurde ß-Sitosterol, ein cholesterolähnliches Phytosterol. Diese Substanz kann den Blutfettgehalt senken und sich positiv bei einer Vergrößerung der Prostata auswirken. Außerdem konnten Wissenschaftler Anthocyane (antioxidative Pflanzenfarbstoffe) nachweisen. Diese verhindern zum Beispiel die Oxidation des für den Organismus schlechten LDL-Cholesterins und folglicherweise Gefäßablagerungen.
Mehrere B-Vitamine, Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Kalium …
Etwa 4 Millionen Männer in Deutschland leiden unter einem Prostata-Blase-Symptomkomplex, der sich in dauerndem Harndrang und Harnentleerungsstörungen äußern kann. Ursächlich verantwortlich für die unangenehmen und belastenden Symptome ist wohl eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Prostatahyperplasie) oder eine Entzündung der Blase oder beides zusammen. Zu den bisherigen medikamentösen Behandlungsoptionen, die alle nicht voll befriedigend sind, kommt nun eine attraktive Alternative aus der Natur hinzu. Eine neue Studie belegt die Wirksamkeit …
Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check, jedoch ist diese Maßnahme in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostatakrebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Dies könnten sie auch …
Eine gutartige Prostatavergrößerung kommt bei Männern in fortschreitendem Alter relativ häufig vor. Die Prostata, beziehungsweise Vorsteherdrüse gehört zu den Geschlechtsdrüsen, liegt unterhalb der Harnblase und umschließt die Harnröhre bis zum Beckenboden.
Die Prostata gleicht von Form und Größe her in etwa einer Kastanie und wiegt in gesundem Zustand zwischen 15 und 20 Gramm. Ungefähr ein Viertel der Prostata besteht aus Drüsengewebe und drei Viertel bestehen aus Bindegewebe und Muskelzellen. Während der Pubertät wächst die Prostata, bedingt durch …
Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie erweitert das Behandlungsspektrum für schonende Verfahren / Greenlight-Laser-Verfahren wird durch Evolve-Laser ergänzt / Retrograde Ejakulation verhindert
Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie hat sich seit über 15 Jahren auf die Behandlung von Prostata-Erkrankungen spezialisiert und gilt international als eine der renommiertesten Privatkliniken im Bereich der schonenden Prostata-Therapien. Das sind Verfahren, die den Patienten so wenig wie möglich belasten, die Behandlungsdauer auf ein Minimum reduzieren …
… Zivilisationserkrankung wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc. zu entwickeln. Aufgrund der gesichteten Studien konnte die niederländische Krebsgesellschaft nun bestätigen, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem niedrigeren Risiko für Krebs verbunden ist. Dies betrifft insbesondere Brust-, Lymphknoten-, Prostata- oder Darmkrebs!
In der Medizin wird schon seit der Antike immer wieder über die positive Wirkung der Sonne als „Heliotherapie“ berichtet. Noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts hat man sie sogar zur Behandlung von Infektionskrankheiten …
… Heilungschancen gerade bei einer frühzeitigen Erkennung häufig sehr gut. Das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de informiert, welche Krebserkrankungen gerade bei Männern besonders häufig sind.
Bei Männern ist die häufigste Krebserkrankung die Erkrankung der Prostata (http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/prostata/). Zwar sind mit modernen Methoden auch Krebserkrankungen in fortgeschrittenen Stadien oft noch gut zu behandeln. Die besten Heilungschancen bestehen jedoch in einem möglichst frühen Stadium der Erkrankung. …
Ein vom TRAIL-Protein initiierter Schutzmechanismus des Körpers ist in Prostatakrebszellen massiv verändert – gleichzeitig scheint das Protein die Überlebens-Aussichten für Patienten zu verbessern. Das sind die herausragenden Ergebnisse einer Kooperation der Arbeitsgruppe Urologische Tumoren an der Medizinischen Universität Wien und der Harvard Medical School, USA, die jetzt publiziert wurden. Das TRAIL-Protein bietet somit sowohl die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf genauer zu prognostizieren, als auch einen neuen Ansatzpunkt für innovative Therapien …
… kann. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Uhrzeit Thema der Vorträge und Workshops Name
10.10 Die Krebserkrankung: Eine Schieflage? Dr.med. M. Woernle
10.30 Die Frau im Mittelpunkt: Der Brust-Krebs Dr.med. M. Wagner
10.30 Der Mann im Mittelpunkt: Der Prostata-Krebs Dr. med. A. Weigl
11.00 Ernährung: Ein Baustein der ganzheitlichen Krebstherapie Dr. sc. agr. P. Kühne
11.00 Operative Versorgung des Dickdarmkrebses Dr. med. L. Grönbeck
11.30 Krebs und Mistel: Warum? Wann? Welche? Dr. med. H. Rieß
11.30 Moderne Behandlungsmethoden in der …
Trotz seiner Erfolgsgeschichte seit der routinemäßigen Einführung Anfang der 80er Jahre wird der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs mehr denn je kritisch diskutiert. Den Anlass dazu gaben zwei Studien, die letztes Jahr in der Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurden. Während die europäische Studie nachgewiesen hat, dass sich die Sterblichkeit bei Männern, deren Blut auf das Prostata-spzifische Antigen (PSA) untersucht wurde, um 20 Prozent verringert, konnte die amerikanische Studie keinen signifikanten Unterschied …
… von Symptomen hervorrufen. Hierzu gehören unter anderem Blähungen, Durchfall, Colitis und Geschwüre im Verdauungssystem, Frauenkrankheiten wie Menstruationsbeschwerden, Sterilität, Fibrose oder Schwangerschaftsbeschwerden, Erkrankungen des Mannes wie Prostata - Beschwerden, Allergien, Hyperaktivität, hormonelle Störungen, Herzprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, schlechtes Gedächtnis und mangelnde Ausgeglichenheit, Ohrenschmerzen, Asthma, Sinusitis,, Nierenprobleme, Blutzuckerschwankungen, Meningitis und Gastritis.
Diese unterschiedlichen Symptome …
… Universitätsklinikum Aachen den Beginn der Patientenaufnahme für eine neue klinische Studie bekannt. Die Studie der klinischen Phase III wird die Effizienz und Sicherheit eines innovativen Medikamentenkandidaten untersuchen, der zur Behandlung des fortgeschrittenen hormon-resistenten Prostatakarzinoms dient. Prostatakrebs-Patienten, die zuvor mit dem Krebsmedikament Docetaxel behandelt wurden, könnten in die Studie aufgenommen werden. In Aachen können bis zu 75 Patienten teilnehmen. Interessenten wird die Kontaktaufnahme mit dem Koordinationsbüro (Frau …
Wenn der Urinstrahl kaum mehr über die Zehenspitzen reicht, kann das an einer vergrößerten Prostata liegen, die auf die Harnröhre drückt und den Strahl verengt. Die Diagnose kann nach eingehender Untersuchung lauten: gutartige Prostatavergrößerung, der Fachbegriff dafür ist die „benigne Prostatahyperplasie“, abgekürzt BPH. Eine große Prostata drückt nicht selten auch auf die Blase, weshalb Betroffene immer öfter zur Toilette müssen. Vor allem das Alter spielt hierbei als Ursache für die Vergrößerung eine wesentliche Rolle, erklärt Oberarzt Uwe Forner …
… Firma Produkte für die ernährungsphysiologische Behandlung von Zuständen in den Bereichen Gelenke – Arthrose; Darm – Diarrhöe – Immunsystem; Herz-Kreislauf – Arteriosklerose; Fettstoffwechsel – Diabetes mellitus;
Atemwege – Immunsystem, Infekte; Immunsystem - Geistige Fitness; Herz-Kreislauf – Entzündung; Knochen – Osteoporose; Prostata – Krebsvorsorge; Venen – Krampfadern und Harnwege – Blasenentzündung an. Interessierte sich herzlich eingeladen, sich ausführlich über Präparate, Preise und Leistungen unter www.navitum-pharma.com zu informieren.
… nur im Client-Server-Modus lief, zu einer echten Intranet- und Internet-Anwendung erweitert.
Tumordokumentationssoftware befindet sich im Einsatz, um im Rahmen des deutschen Krebsregistergesetzes und zum Aufbau eines zertifizierten Organzentrums (Brust-, Darm-, Prostata-, Lungen- und Hautkrebs) Patienten mit bösartigen Tumoren verlaufsbegleitend zu dokumentieren und Kennzahlen- und andere Auswertungen zur Qualitätssicherung durchzuführen, um einen standardisierten Vergleichsmassstab zur Sicherstellung diagnostischer und therapeutischer Massnahmen …
Die Prostata-Drüse – gemeinhin auch als die Achillesferse des Mannes in der Zweiten Lebenshälfte bezeichnet - ist ein sehr empfindliches Organ, das durch äußere Einflüsse und Lebensstil leicht in Mitleidenschaft gezogen werden kann. So treffen Vergrößerungen der Prostata etwa jeden zweiten Mann ab 50 Jahren. Die meisten dieser Vergrößerungen sind gutartig (benign). Aber eben nicht alle. Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Krebs der Prostata (Maligne Prostata-Vergrößerung). Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung …
… gereizte Blase zu beruhigen, bietet sich die Kombination mit Kürbissamen an, z. B. in Cystorenal® Cranberry plus Kürbiskern (rezeptfrei, Apotheke, Testsieger "ÖKO-TEST 10/09). Die kleinen Samen des Kürbisses beruhigen und stärken zusätzlich die Blasenmuskulatur sowie beim Mann die Prostata und unterstützen das Ausschwemmen von Bakterien. Das Brennen beim Wasserlassen und die äußerst unangenehmen Schmerzen lassen schnell wieder nach oder treten - frühzeitig eingenommen - gar nicht erst auf. Mit dieser besonderen Kombination kann daher auf natürliche …
… nur eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, sondern von einem bestimmten Alter an auch der regelmäßige Gang zum Arzt – beispielsweise zum allgemeinen, zweijährigen Gesundheits-Check-up ab 35 Jahren oder bei Männern ab 45 zur jährlichen Untersuchung der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane.
Frauen sollten bereits ab 20 Jahren Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen und vom 30. Lebensjahr an zusätzlich die Brust abtasten, um rechtzeitig eventuelle Veränderungen zu entdecken. Wichtig ist dabei die richtige Technik: Diese lässt …
… so früh wie möglich behandeln lassen.
Stuttgart, 1.6.2010. Die Symptome sind unangenehm und im Alltag oft sehr belastend: Jeder zweite Mann über 60 Jahre leidet unter Beschwerden beim Wasserlassen oder nächtlichem Harndrang. Die häufigste Ursache dafür ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie / BPH). Denn die kastaniengroße Drüse beginnt bei den meisten Männern etwa ab dem 40. Lebensjahr zu wachsen. Je nach dem wie schnell und in welche Richtung sich die Wucherung entwickelt, kann es dadurch früher oder später zu …