"Dr. Hittichs" Wunderpillen für eine gesunde Prostata
Seit einiger Zeit sorgt eine dubiose Werbebroschüre mit dem Titel „Gesundheits-Alarm! Retten Sie Ihre Prostata“ für Verunsicherung unter Männern. Ein „Dr. Hittich“ versucht darin, ein Natur-Wundermittel an den Mann zu bringen, das bei fortschreitender Prostatavergrößerung helfen soll. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) warnen vor dieser Broschüre. „In verwirrender Weise werden darin Fakten und falsche Aussagen zu den Krankheiten …
Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
Es ist ein Tabu-Thema und doch häufiger, als man glaubt: Impotenz ist eine der größten Sorgen von Männern, die wegen Prostatakrebs operiert werden müssen. Denn nicht selten wird dem Mann mit seiner vom Krebs befallenen Prostata auch seine Potenz genommen. Dabei wird das Thema Potenz in der öffentlichen Wahrnehmung oft falsch eingeschätzt. „Ungefähr jeder zweite Mann zwischen 50 und 60 Jahren hat heute bereits Potenzprobleme, und zwar unabhängig von Prostatakrebs oder ähnlichem“, erklärt Prof. Dr. med. Dirk Heimbach, Chefarzt der Klinik für Urologie …
Dank verbesserter Früherkennung werden immer mehr Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt und insbesondere in Deutschland trotzdem einer radikalen operativen Therapie zugeführt. Dabei würden viele dieser Tumore niemals Beschwerden verursachen, geschweige denn zum Tode führen. Um der „Übertherapie“ entgegen zu wirken, gewinnen defensive Strategien wie die „aktive Überwachung“ oder nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie die Brachytherapie immer mehr an Bedeutung.
„Abwarten und den Tumor im Auge behalten“, lautet die Therapieempfehlung für Heinz …
… Jahren zu unangenehmen Beschwerden und Begleiterkrankungen führen. So segensreich Bestrahlungsbehandlungen sind, sie können auch das umliegende gesunde Gewebe treffen und später die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigen. Besonders strahlenempfindlich sind die kleinen Blutgefäße bei Prostata-Bestrahlungen sowie die Darm- und Blasenschleimhaut." Genau hier ist die HBO hilfreich: Die Sauerstoffatmung unter Überdruckbedingungen, also in einer Therapie-Druckkammer, löst den Sauerstoff im Blut um ein Vielfaches. Das mit einem Überangebot an Sauerstoff …
… und des Zentrums für Minimalinvasive Chirurgie. Alle Operationen sind absolut komplikationsfrei verlaufen und die ersten Patienten konnten bereits entlassen werden. Insgesamt sechs radikale Prostatektomien führte der Arzt seit Inbetriebnahme des Operationscomputers durch. Patienten mit Prostatakrebs werden dabei die Prostata sowie die Samenblasen vollständig entfernt. "Ein solcher Eingriff erfordert hohe Präzision, da in diesem Bereich sehr viele Nervenstränge liegen, die nicht beschädigt werden dürfen", erläutert der erfahrene Chirurg.
Mit dem …
Was bereits zahlreiche internationale Studien belegt haben, wurde nun von führenden Experten bestätigt: Prostatakrebs-Patienten, die eine Brachytherapie (innere Bestrahlung) erhalten, leiden nach der Behandlung deutlich seltener unter Beeinträchtigungen ihrer Potenz und Harninkontinenz.
„Der Krebs muss raus und zwar so schnell wie möglich.“ Das war das Erste, was Joachim P. aus Bergisch Gladbach in den Sinn kam, als ihm sein Urologe die Nachricht mitteilte, dass seine Prostata von einem bösartigen Tumor befallen ist. Danach ging alles unheimlich …
… der oft falschen Ernährungsweise der Betroffenen in Zusammenhang gebracht. Der Körper wird in solchen Fällen nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen versorgt, zu denen Spurenelemente und Vitamine zählen. So auch beim häufigsten Krebs bei Männern, dem Prostatakrebs. In der erkrankten Prostata mangelt es im Gegensatz zur gesunden Drüse häufig an Spurenelementen wie Selen und Zink. Andererseits gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass eine ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche …
… 210.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen Krebs-Früherkennungsunter¬suchungen haben das Ziel, Tumoren in möglichst frühen Entwicklungsstadien aufzuspüren. Denn früh erkannt sind insbesondere Brust-, Darm-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs sowie verschiedene Formen des Prostatakrebs zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen werden aber auch kritisch eingeschätzt, denn sie können Nachteile oder Risiken haben. …
Auf medizinischen Kongressen wird immer wieder sehr ausführlich über die richtige Strategie zur Vorsorge von Prostata-Krebs diskutiert. Das ist wichtig und richtig. Denn die Prostata ist die Achillesferse des Mannes in der Zweiten Lebenshälfte. Sie ist ein sehr empfindliches Organ, das durch äußere Einflüsse und Lebensstil leicht in Mitleidenschaft gezogen werden kann. So treffen Vergrößerungen der Prostata etwa jeden zweiten Mann ab 50 Jahren. Die meisten dieser Vergrößerungen sind gutartig. Aber eben nicht alle. Jährlich erkranken in Deutschland …
… Studien Präparate für die ernährungsphysiologische Behandlung chronischer Erkrankungen und von Zivilisationskrankheiten zu entwickeln. Diese in Deutschland weitgehend einzigartigen Evidenz basierten Produkte decken Anwendungsgebiete in den Bereichen Herz-Kreislauf und Arteriosklerose, Prostata, (Prä-)Diabetes, Venen, Knochen und Gelenke, Entzündungen und Infektionen, Alterserscheinungen sowie Darmgesundheit ab. Sie enthalten nach Art und Menge Mikronährstoffe, die in medizinischen Studien ihren Nutzen für das jeweilige Anwendungsgebiet bewiesen …
… medizinische Fachmesse im arabischen Sprachraum.
Zum ersten Mal mit dabei war in diesem Jahr die HGB AG aus Bayern. Das von ihr entwickelte und patentierte orthopädische Gurtsystem PHALLOSAN® dient auch als Alternative zur herkömmlichen, medikamentösen Nachbehandlung einer Prostata-Operation. Im Anschluß an solch einen Eingriff geschieht es häufig, dass sich durch die mangelnde Oxygenisierung (Durchblutung) des männlichen Gliedes das Schwellkörpergewebe in unelastisches Bindegewebe umwandelt. In der Praxis wird häufig versucht diesen Effekt durch die …
… Jahr etwa 436.000 Menschen neu an Krebs, 211.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen haben das Ziel, Tumoren in möglichst frühen Entwicklungsstadien aufzuspüren. Denn früh erkannt sind Brust-, Darm-, Haut-, Gebärmutterhals- und Prostatakrebs zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen werden aber durchaus auch kritisch betrachtet, denn sie können Nachteile oder Risiken haben. …
… Urologen der Umgebung gelinge es, jedem Patienten maßgeschneidert die optimale Therapie anzubieten, so Prof. Volkmer.
Das Leistungsspektrum der Klinik für Urologie umfasst die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Problemen der männlichen Genitalorgane (Penis, Hoden, Prostata) und der Harnorgane (Niere, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre) bei Kindern und Erwachsenen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung der bösartigen Erkrankungen (vor allem Nieren-, Harnblasen-, Prostata- und Hodentumoren). Hier beinhaltet das Spektrum der Klinik …
Der Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei Männern. Die Aussichten, mit einem Prostatakarzinom zu überleben und sich weiterhin aktiv am Leben zu beteiligen, sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Gleichwohl erkranken jährlich immer noch über 58.000 Männer an Prostatakrebs. Die Diagnose erfolgt in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – und mit entsprechend unterschiedlichen Heilungschancen. Früh erkannt, können 70 Prozent der an Prostatakrebs erkrankten Männer genesen. An den bundesweit angebotenen Früherkennungsaktionen nehmen …
… diese Forschungen, die einige Top-Wissenschaftler weltweit führender Universitäten, darunter ein Nobelpreisträger, einschließt, mit 24 Millionen Euro. Bis jetzt wurde eine Reihe von Studien in Fachjournalen veröffentlicht. Die vorrangigen Forschungsgebiete schließen das Prostata- und Herz- Kreislaufsystem mit ein.
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… vielfach tödlichen Rückfall. Die gespritzten dendritischen Zellen rufen über einen längeren Zeitraum ein stabiles „Abwehrgedächtnis“ hervor, das den Patienten vor einem Wiederauftreten seines Tumorleidens schützt. Das Wirkprinzip konnte bereits bei Patienten mit Haut-, Prostata- und Hirntumoren bestätigt werden.
„Als Spezialist für die Herstellung hochaktiver, pharmazeutischer Wirkstoffe zur Krebsbekämpfung wollen wir auch in diesem Jahr die soziale Verantwortung wahrnehmen und dazu beitragen, dieses neuartige Behandlungsverfahren weiter zu verbessern …
… Universitätsklinikum des Saarlandes. Auf dem Kongress werden Handhabung und Leistungsfähigkeit des Systems durch moderierte Liveübertragungen verschiedener Operationen aus dem Klinikum hinüber zum Veranstaltungsort im Rathaus von Homburg/Saar demonstriert. Die operative Entfernung der Prostata und der Harnblase, Nieren-Lebend-Spende, Nierenbeckenplastik und organerhaltene Nierentumoroperation stehen auf dem Programm. „Wir wollen zeigen, dass praktisch jede urologische Standardoperation mit DaVinci machbar ist“, sagt Professor Stöckle, in dessen Klinik seit …
Bereits ab dem 40. Lebensjahr sollten Männer erstmals zur Prostatakrebsvorsorge zum Urologen gehen, lautet die Empfehlung der neuen Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms, die jüngst von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) vorgestellt wurde.
Trotz kontroverser Diskussionen um den PSA-Test, als probate Methode zur Früherkennung von Prostatakrebs, lässt die aktuelle Leitlinie zum Prostatakarzinom keinen Zweifel an seiner Wirksamkeit. Während der einfache Bluttest zur Ermittlung des prostataspezifischen …
… “Gewinn” an geretteten Leben, in Folge einer optimalen Vitamin D-Versorgung, liege bei geschätzten 400.000 Fällen pro Jahr - allein in den USA. Die Sterberate bei vielen Volkskrankheiten von Osteoporose über Diabetes bis hin zu Brust-, Prostata- und Darmkrebs ließe sich mit Hilfe des „Sonnenschein-Vitamins“ drastisch vermindern.
William B. Grant, einer der weltweit renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung, veröffentlichte seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Dermato-Endocrinology“. In einer detaillierten Hochrechnung auf …
Überdimensionale Modelle von Gehirn, Prostata, Niere und Gefäß auf dem 41. Weltforum für Medizin vom 18. bis 21. November 2009, Messe und Congress Center Düsseldorf
Die KONGRESS- UND KULTURMANAGEMENT GmbH aus Weimar präsentiert auf der Medica 2009 überdimensionale Organmodelle als neuartiges Format der Patientenaufklärung und ärztlichen Weiterbildung. Vom 18. bis 21. November 2009 sind die ca. 2,30 m hohen Modelle Gehirn (CCD Süd EG, direkt neben den Zertifizierungscountern) und Prostata/Niere/Gefäß (CCD, Süd, 1.OG, gegenüber Pressestelle) auf dem …
… Patienten mit einer einzelnen Metastase kann sich, wenn in der PET/CT weitere Metastasen ausgeschlossen werden können, eine echte Chance auf Heilung ergeben.
Üblicherweise werden Untersuchungen mit dem 18F-FDG, einem markierten und veränderten Zucker durchgeführt. Bei Prostata- und Blasenkrebs wird 18F-Cholin, bei Skelettuntersuchungen mit besonderer Fragestellung reines 18F als Tracer verwendet. 18F-Dopa oder 68Ga-DOTATOC werden bei speziellen neuroendokrinen Tumoren eingesetzt und 18F-Tyrosin kommt meist bei Hirntumoren zum Einsatz. Bei Verdacht auf …
… stehen dem Anwender Produkte zur Verfügung, die inhalts- und dosisidentisch mit erfolgreichen Präparationen aus modernen internationalen Studien sind. Gute Beispiele dafür sind ProVitum®, ein Produkt auf Basis der Su.Vi.Max Studie zur Prävention von Prostata-Krebs. MemoVitum® basiert auf Forschungsergebnissen eines WHO-Labors in Kanada und ist bei nachlassender geistiger Vitalität und geschwächtem Immunstatus angezeigt. Aber auch Produkte mit starkem Forschungshintergrund zur ergänzenden diätetischen Therapie gehören zum Produktportfolio von Navitum® …
… Weltkongress für Endourologie (WCE 2009) in München ihr neuestes Multifunktionsgerät für Urologie und Urogynäkologie, den Speziallaser DIOLAS LFD 3000, vor.
Erstmalig ist es gelungen, die wichtigsten Therapien wie die effiziente Behandlung von Benigner Prostata-Hyperplasie (BPH), Steinzertrümmerung und viele weitere Indikationen in einem einzigen Laser zu vereinen.
Studien an renommierten Berliner Krankenhäusern haben die Überlegenheit des neuartigen Systems im Vergleich zu etablierten Behandlungsmethoden gezeigt. Die Behandlungen sind besonders …
… Hierbei sind nicht nur ältere Frauen betroffenen - aktuelle Studien zeigen, dass nach der Entbindung jede 3. Frau auch noch in den nächsten Wochen und Monaten über Blasenprobleme klagt. Bei Männern tritt die Inkontinenz in den meisten Fällen nach einer Prostata-Operation auf. Teile der Beckenbodenmuskeln und Nervenbahnen können verletzt oder nicht mehr vorhanden sein.
Experten-Schätzungen zufolge leiden rund 6 Millionen Menschen an einer Inkontinenz – die Dunkelziffer liegt womöglich noch weit höher, da viele aus Scham nicht zum Arzt gehen. Sicher …
… Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich …
… zu produzieren.
Nur ein gleichmäßig hoher Serum-Spiegel im Blut über alle Jahreszeiten garantiert die schützenden und heilenden Wirkungen des “Sonnenschein-Vitamins”. Mit diesem Ergebnis einer Untersuchung über den Einfluss von Vitamin D auf Vorbeugung und Entwicklung von Prostata- und Bauchspeicheldrüsen-Krebs in nördlichen Ländern wurde von kanadischen Forschern nachgewiesen, dass die optimale Versorgung mit Vitamin D allein nicht wirkungsvoll ist, wenn die Versorgung im Laufe des Jahres stark schwankt.
Experten sehen zum einen die Möglichkeit, …
… also Erkrankungen des blutbildenden Systems, die ja nicht operiert werden können. Hier ist ein sehr hoher Prozentsatz durch Chemo- bzw. auch Chemo-Strahlentherapie heilbar.
Darüber hinaus kommen Patienten mit Tumorerkrankungen der anderen Körperorgane wie Lunge, Darm, Brust und Prostata. Diese werden in der Regel operiert und anschließend stellt sich dann die Frage der Notwendigkeit weiterer, evt. vorbeugender Therapien.
Manchmal kann aber auch im Vorfeld einer OP mit einer Chemotherapie vorbehandelt werden. Die dann bereits angegriffenen Organe …
Beim Prostata-Krebs sind der allgemeine Gesundheitszustand und das Ernährungsverhalten eines Patienten durchaus von Bedeutung. „Wir haben zum Beispiel gelernt, dass sehr adipöse Patienten, die an Prostata-Krebs erkranken, einen sehr viel schlechteren Verlauf haben. Ihr Krebs ist aggressiver, die Krankheit insgesamt kürzer“, sagt Prof. Dr. med. Robert Wammack, Leiter der Klinik für Urologie und Neurourologie sowie des Prostata Zentrums Ruhr der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de.
Das …
… Urologie (DGU) einig. „Vielmehr sollte das Augenmerk künftig verstärkt auf eine effektive und trotzdem schonende Behandlung gelegt werden, um schwerwiegende Ne-benwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz möglichst zu vermeiden“, sagt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum.
Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern: Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 58.000 Männer, 11.000 sterben an den Folgen der Erkrankung. „Dank verbesserter Früherkennungsmethoden sind wir heute in der La-ge, Tumore in der Prostata …
(HIFU-Behandlung / Impotenz & Inkontinenz / PSA-Wert)
Der Griff zum Skalpell wird überflüssig, unerwünschte Gewebeschäden bleiben aus: Mit der HIFU-Behandlung [HIFU = HochIntensiv Fokussierter Ultraschall] lassen sich Prostatakrebs-Zellen im Körper des Patienten millimetergenau abtöten. Die Methode basiert auf Ultraschallwellen, die in der Medizin schon seit langem zu diagnostischen Zwecken verwendet werden, in der HIFU-Therapie nun allerdings in 10.000-fach höherer Dosis zum Einsatz kommen. „Das ist, wenn Sie mich persönlich fragen, die Zukunft …
… und psychischer Überbelastung sind typisch für das therapeutische Spektrum dieser Arzneien, gezeigt an ausgewählten eindrucksvollen klinischen Fällen von Barium carbonicum, Aurum, Osmium, Iridium und Bismuthum. Aus fundierter urologischer und klassisch homöopathischer Sicht wird die „Männersache Prostata“ beschrieben und wie sie mit unterschiedlichen homöopathischen Arzneien behandelt werden kann, besonders dort, wo die Schulmedizin ihren Patienten nicht mehr viel zu bieten hat. Für das Tabuthema der erektilen Dysfunktion bis hin zur Impotenz liefert …
Forscher untersuchen Phyto-Östrogen aus Liliengewächs
Göttingen (ng) – Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Wenn der Tumor der Vorsteherdrüse früh genug erkannt wird, sind die Heilungschancen meist sehr gut. Doch sobald sich Tochtergeschwülste – so genannte Metastasen – gebildet haben, gibt es nur noch wenige Therapieoptionen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersuchen jetzt Privatdozent Dr. Peter Burfeind und Privatdozent Dr. Paul Thelen, beide Universitätsklinikum Göttingen, ob ein pflanzlicher Wirkstoff aus …
Dortmund, 10. Juni 2009. Die Protagen AG und die Medizinische Universität Innsbruck, Klinik für Urologie, haben kürzlich mit Hilfe Ihrer UNIArray®- Technologie Autoantigen-Kandidaten im Serum von Patienten mit Prostatakrebs gefunden. Autoantigene sind körpereigene Makromoleküle oder Zellstrukturen, die vom Immunsystem als „fremd“ erkannt werden. Sie können nicht nur Hinweise auf Autoimmun-, sondern auch auf Krebserkrankungen geben und sind daher als Biomarker-Kandidaten von großem medizinischem Interesse.
Das Prostatakarzinom ist die in Europa am …
Die Hoffnung auf effektivere Tests zum Nachweis von Prostatakrebs wächst. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Diskussion steht der PCA3-Test zum Nachweis von Krebszellen im Urin. Immer mehr Patienten verlangen nach diesem neuen Verfahren, damit sie eine höhere Sicherheit haben, ob ein Tumor in ihrer Prostata wächst oder nicht. Nach dem derzeitigen Stand der Forschung ist dieser einfache Test ein ergänzender Parameter zum herkömmlichen PSA-Bluttest und zur Biopsie. Denn viele Patienten müssen sich immer noch unnötig der Prozedur einer Biopsie unterziehen, …
… in der Urologie eingesetzt und ermöglicht präzise chirurgische Eingriffe. 2008 hat der Urologe Dr. med. Mario Largo bereits 40 erfolgreiche Operationen mit Hilfe von da Vinci durchgeführt. Am häufigsten kommt der Roboter bei der Entfernung der Prostata zum Einsatz. Auch in der Bariatrie, der chirurgischen Behandlung von Über¬gewicht mit Magenband oder -bypass, leistet da Vinci nützliche Dienste.
International anerkannte Forschung am Adipositaszentrum
Die Ausbreitung von Übergewicht gehört weltweit zu den grössten gesundheitlichen Problemen. Das …
Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee
- Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern
(Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
Die Brachytherapie gilt als eine mögliche Behandlungsform bei Prostatakrebs, bei der die Prostata im Körper verbleibt. Es handelt sich um eine Strahlentherapie, die also eine Alternative zur radikalen Prostatektomie sein kann. „Bei der LDR-Brachytherapie (LDR = Low-Dose-Rate; Niedrig-Dosis-Variante) bringen wir die von uns gewünschte Strahlendosis mittels radioaktiv markierten Implantaten direkt in die Prostata, das heißt wir bestrahlen sozusagen das Organ von innen, indem wir die Prostata mit winzigen, radioaktiven Stiften „spicken“, sagt Dr. med. …
… über 7,5 Jahre einen Cocktail aus den Antioxidantien Beta-Carotin, Vitamin C und E sowie den Spurenelementen Selen und Zink zu sich. Bei den 5.041 teilnehmenden Männern ergab dieser Ansatz eine Verringerung der Krebserkrankungen, insbesondere eine Halbierung des Risikos für Prostata-Krebs. Das sind, bezogen auf die Vorbeugung von Prostata-Krebs, sehr ermutigende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen natürlichen Mitteln erreicht wurden und die Ergebnisse aus China bestätigen. Aber was nützen jedoch die besten Vorsorgestudien, wenn sie mangels …
… der Metastasenbildung.
Labor- und Tierexperimente sowie epidemiologische Studien haben nachgewiesen, dass Apigenin bei zahlreichen Krebsarten wirksam ist. So hat Apigenin das Wachstum und die metastasenbildende Eigenschaft von Darm-, Brust-, Lungen-, Eierstock-, Prostata-, Haut-, Schilddrüsen-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Lebertumoren, Leukämie und Melanom erfolgreich gehemmt.
Neben den antikanzerogenen, das Immunsystem stärkenden Heilpilz-Extrakten (z.B. Maitake, Agaricus blazei Murill) stehen nun auch die einzigartigen, auf antikanzerogene Wirkstoffe …
Operieren, bestrahlen, Mini-Implantate einsetzen oder einfach nur abwarten? Viele Männer, die mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert werden, sind erst einmal überfordert. Neben der Angst vor Impotenz und Inkontinenz, fühlen sich viele Betroffene unzureichend über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informiert. Hinzu kommt die Frage, wie viel Früherkennung macht Sinn, welche Bedeutung hat der PSA-Test und wann sollte eine Biopsie erfolgen?
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Patientenhilfe e.V. informieren die Experten des Westdeutschen …
„Ein hoher PSA-Wert allein ist noch nicht krankhaft“ – Interview mit Prof. Dr. Robert Wammack auf rheinruhrmed.de
Der PSA-Wert, der im Rahmen der Gesundheitsvorsorge beim Mann durch eine Blutentnahme erhoben wird, gibt wichtige Informationen bei der Früherkennung von Prostata-Krebs. Gleichwohl sagt ein hoher PSA-Wert noch nichts darüber aus, ob jemand auch tatsächlich eine bösartige Veränderung an der Prostata hat. Darauf weist Prof. Dr. med. Robert Wammack, Leiter der Klinik für Urologie und Neurourologie sowie des Prostata Zentrums Ruhr der Katholischen …
… den Patienten so schnell sicht- und spürbar wie in der Urologie, so zum Beispiel bei Inkontinenz oder Impotenz. Wir freuen uns, dass die Patienten mit uns zufrieden sind.“
Schwerpunkte der Klinik für Urologie sind nun die Behandlung von Prostatakrebs, der künstliche Blasenersatz (zum Beispiel nach Blasenkrebs), die Behandlung und Vorbeugung von Inkontinenz sowie die Kinderurologie, bei der neben der Behandlung von Hodenhochstand und Vorhautverengung vor allem die Harnabflussstörungen im Mittelpunkt stehen. Mittelfristig plant Zantl die Etablierung …
Jena, 1. April 2009 - biolitec.de - Das etablierte, minimal-invasive Verfahren LIFE™ mit dem Hochleistungslaser Evolve™ 150 der biolitec AG ermöglicht eine schonende Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie, BPH) mit deutlich reduzierten post-operativen Nebenwirkungen und verkürzter Rekonvaleszenz.
Mit der neuen Side-Fire-Faser TWISTER™ kann die BPH noch effektiver und zuverlässiger behandelt werden. Das gebogene Design unterstützt das Arbeiten im sicheren Kontaktmodus und es treten während der Behandlung keine …
Aktuelle Ausgabe des „Magazins der Deutschen Krebshilfe“ ist erschienen
Bonn (jt) – Die Diagnose „Prostatakrebs“ ist für viele Männer zunächst ein großer Schock. Doch die Heilungschancen der Betroffenen sind heute groß: Fast 90 Prozent von ihnen werden geheilt, wenn der Tumor früh genug behandelt wird. Dennoch: Die möglichen Folgen der Therapie, wie Impotenz und Inkontinenz, sind immer noch ein Tabu. Zusätzlich fühlen sich viele Betroffene unzureichend über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informiert. In der aktuellen Ausgabe ihres Magazins …
… der Anwender sicher sein, dass sie genau die Inhaltsstoffe enthalten, die in klinischen Studien im Anwendungsgebiet geprüft worden sind. Gute Beispiele dafür sind ProVitum®, ein Produkt auf Basis der sehr großen Su.Vi.Max Studie zur Prävention von Prostata-Krebs oder CorVitum®, ein Produkt auf Basis der skandinavischen ASAP-Studie zur Prävention von Arteriosklerose. MemoVitum® basiert auf Forschungsergebnissen eines WHO-Labors in Kanada und ist für die Präventionen von nachlassender geistiger Vitalität im Alter gedacht. OsteoVitum® zur Vorbeugung …
Dr. Michael Herrschmann, Facharzt für Urologie im Urologischen Centrum Prien in der Klinik St. Irmingard, referiert über das Thema Prostata-Erkrankungen. Er klärt dabei über Funktion, Beschwerdebild, Abklärung und Therapie auf. Zusätzlich spricht der Mediziner über Sexualität im Alter und geht in einem offenen Dialog zwischen Arzt, Patient und Partner, auf Möglichkeiten der Behandlung bei Sexualstörungen ein.
Der Vortrag beginnt am Mittwoch, den 1. April um 19:30 Uhr in der Klinik St. Irmingard im Gesellschaftsraum im dritten Stock. Unkostenbeitrag: …
… dass dieses nicht nur den Calciumstoffwechsel beeinflusst und den Knochenaufbau unterstützt, sondern auch verschiedene Krankheitsbilder positiv beeinflusst (1). So beugt Vitamin D Herzkreislauferkrankungen und Diabetes vor, stärkt das Immunsystem und hemmt das Tumorwachstum in Prostata, Brust und Dickdarm. Zudem schützt es die Nervenzellen und lindert Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Depressionen.
Das gesundheitsfördernde Potenzial von Vitamin D ist somit groß. Doch nur wenige Menschen profitieren davon. Analysen des Robert-Koch-Instituts …