(openPR) Ab sofort ist die Homöopathie Zeitschrift (HZ) mit dem Schwerpunktthema „Der kranke Mann“ lieferbar. Männer, in Wirtschaft, Politik, Kirche, Wissenschaft und Medien noch immer mehrheitlich in der ersten Reihe, tragen auch die Konsequenz des ständigen Konkurrenzkampfs und leiden oftmals an stressbedingten „Managerkrankheiten“. Ein Schwerpunkt dieser Homöopathie Zeitschrift ist deshalb den Elementen der Goldserie gewidmet, bei denen es um Gewinn und Verlust von Macht, Führung und Kontrolle geht. Kardiovaskuläre Symptome neben Erkrankungen von ZNS, Augen, Knochen und Genitalien infolge dauernder körperlicher und psychischer Überbelastung sind typisch für das therapeutische Spektrum dieser Arzneien, gezeigt an ausgewählten eindrucksvollen klinischen Fällen von Barium carbonicum, Aurum, Osmium, Iridium und Bismuthum. Aus fundierter urologischer und klassisch homöopathischer Sicht wird die „Männersache Prostata“ beschrieben und wie sie mit unterschiedlichen homöopathischen Arzneien behandelt werden kann, besonders dort, wo die Schulmedizin ihren Patienten nicht mehr viel zu bieten hat. Für das Tabuthema der erektilen Dysfunktion bis hin zur Impotenz liefert die aktuelle Homöopathie Zeitschrift Anleitungen zu Fallaufnahme und Behandlung des hypersensiblen Männerproblems, u.a. mit bewährten homöopathischen Arzneien. Das Einzelheft kostet € 15,00. Im Abonnement – 3 Ausgaben jährlich – ist die Homöopathie Zeitschrift deutlich günstiger: € 13,00/ Jahresabo: € 39. Das Schwerpunktthema für die Ausgabe 2/2009 lautet: „Typisch weiblich“ – was Frauen heute krank macht. Diese erscheint Ende Juli 2009. Analog zum „kranken Mann“ wird diese Homöopathie Zeitschrift der Frau und typischen weiblichen Krankheitsbildern gewidmet sein, die heute in der homöopathischen Praxis eine große Rolle spielen. So beleuchtet ein Beitrag das wichtige Frauenthema der homöopathischen Behandlung von Schwangerschaft und Geburt unter dem Aspekt und dem Einfluss der modernen Hightech-Medizin. Der unerfüllte Kinderwunsch wird aus homöopathischer Sicht mit Berücksichtigung der miasmatischen Hintergrundbelastung ebenso ein wichtiges Thema der Sommerausgabe sein. Was Frauen heute krank macht, ist ein weiterer Schwerpunkt des „Frauenhefts“: Hohe Ansprüche an sich selbst, Überforderung in der gleichzeitigen Erfüllung vieler und unterschiedlicher Rollen führen häufig zu Burnout-Symptomatiken in spezifisch weiblicher Ausprägung, zu autoaggressiven Tendenzen, Panikattacken oder Essstörungen. Auf die „Wechseljahre“ wird die Homöopathie Zeitschrift II/09 ebenso einen Blick werfen wie auch auf das für Frauen sehr belastende und schulmedizinisch schwierig zu behandelnde Krankheitsbild der Endometriose. Schließlich dürfen sich die Leser der Homöopathie Zeitschrift auf ein Interview mit der großen Homöopathin Catherine R. Coulter freuen, die sich zu einer weiblichen Homöopathie äußern wird. Weitere Informationen und Bestellformular unter: http://www.homoeopathie-zeitschrift.de.








