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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Patientenverfügung

Bild: Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. kritisiert Ethikrat-Stellungnahme zu Hirntod / OrganspendeBild: Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. kritisiert Ethikrat-Stellungnahme zu Hirntod / Organspende
Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.

Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. kritisiert Ethikrat-Stellungnahme zu Hirntod / Organspende

… Organentnahme getötet zu werden. 4. Der Wille des Menschen, der ein Hirnversagen erleidet, lässt sich nur selten zweifelsfrei ermitteln. Nur ca. 5-10 Prozent der Patienten, die explantiert wurden, hatten die Zustimmung zur Organentnahme in einem Organspendeausweis oder einer Patientenverfügung festgehalten. Angehörige sind mit der Frage nach der Organentnahme und dem mutmaßlichen Willen des Patienten überfordert und können diese Entscheidung im Schock nicht treffen. Vielmehr bedürfen sie ebenso der Fürsorge. KAO e.V. setzt sich schon lange für …
04.03.2015
Bild: Podiumsdiskussion zum bundesweiten Tag der KinderhospizarbeitBild: Podiumsdiskussion zum bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit
Stiftung Liebenau

Podiumsdiskussion zum bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit

… dem Klinikseelsorger ihr Gefühl der Ohnmacht, wenn in der Familie der Todesfall eintritt und bat um einen Ratschlag. "Das Angebot, diese Ohnmacht mit auszuhalten, ist schon sehr viel." Hans-Peter Wetzel, Rechtsanwalt und FDP-Politiker, ist häufig mit Fragen zur Patientenverfügung konfrontiert. "Es ist immer dann problematisch, wenn sich ein Patient nicht mehr selbst äußern kann. Daher ist die Patientenverfügung ein Akt der Selbstbestimmung", so Wetzel. Grundsätzlich ist die Patientenverfügung erst ab 18 Jahren möglich. "Für Kinder entscheiden die …
13.02.2015
Pro Patient bietet einzigartiges Angebot zur Beratung von chronisch kranken Menschen und ihren Angehörigen
Pro Patient - aktiv werden in der Informationsvermittlung bei Nierenerkrankungen

Pro Patient bietet einzigartiges Angebot zur Beratung von chronisch kranken Menschen und ihren Angehörigen

… Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung für eine zehntägige bezahlte Freistellung von Beruf für die Pflege eines Angehörigen - Antragsverfahren für ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahmen - Patientenvollmacht - Betreuungsverfügung - Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht - Bestattungsvollmacht - Vermittlung zu Kooperationspartnern in der Deutschen Rentenversicherung bei Rentenansprüchen, z. B. Altersrente bei Schwerbehinderung mit verminderten Abschlägen, Erwerbminderungsrente, …
05.12.2014
„Patientenautonomie am Lebensende“ – Thema beim Neusser Pflegetreff am 22.10.2014
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

„Patientenautonomie am Lebensende“ – Thema beim Neusser Pflegetreff am 22.10.2014

… Pflegeeinrichtungen notwendig. Die Aktivitäten für eine umfassende professionelle Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Pflegeeinrichtungen müssten zielgerichtet ausgeweitet werden. Wolfgang Bosbach befasste sich in seiner Eigenschaft als Mitglied des Deutschen Bundestages vornehmlich mit den Patientenrechten und der Patientenverfügung. Dabei ging er auf die aktuelle Rechtslage ein. Er selbst, so Wolfgang Bosbach, habe für sich keine Patientenverfügung erstellt und wisse auch gar nicht, was er da hinein schreiben solle: „Woher soll ich wissen, was …
29.10.2014
Bei der Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen ist der Patientenwille entscheidend
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Bei der Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen ist der Patientenwille entscheidend

… auf Grund des Unterbleibens bzw. des Abbruchs der lebenserhaltenden Maßnahme stirbt. Eine solche betreuungsgerichtliche Genehmigung nach § 1904 Abs. 2 BGB ist jedoch dann nicht erforderlich, wenn der Betroffene einen entsprechenden eigenen Willen bereits in einer bindenden Patientenverfügung nach § 1901 a Abs. 1 BGB niedergelegt hat und diese auf die konkret eingetretene Lebens- und Behandlungssituation zutrifft. Liegt dagegen keine wirksame Patientenverfügung vor, hat der Betreuer die Behandlungswünsche oder den mutmaßlichen Willen des Betreuten …
17.10.2014
Neusser Pflegetreff diskutiert am 22.10.2014 über Patientenautonomie am Lebensende
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Neusser Pflegetreff diskutiert am 22.10.2014 über Patientenautonomie am Lebensende

… Evangelischer Pfarrer - Neuss - 2. Pfarrbezirk: Gnadental – Erfttal –Meertal. Die Statements der Podiumsgäste werden sich unterschiedlich den Pflegetreffthemen zuwenden. - So wird sich zum Beispiel Wolfgang Bosbach, MdB, vornehmlich mit den Themen Patientenautonomie und Patientenverfügung befassen. Dr. med. Jürgen in der Schmitten wird insoweit die ergänzenden Verfügungsmöglichkeiten für die HeimbewohnerInnen durch das Projekt „beizeiten begleiten“® erläutern. Im Übrigen wird es um die konkrete menschliche Zuwendung bei schwerstkranken bzw. sterbenden …
02.10.2014
Bild: Notfallordner24.de startet digitales PortalBild: Notfallordner24.de startet digitales Portal
EBS Consulting e.K.

Notfallordner24.de startet digitales Portal

… dafür? „Sicherlich ist eines der großen Irrtümer die Annahme, dass Dokumente der Rechtsvorsorge ausschließlich bei und von Notaren und Anwälten erstellt werden können. Dies und der Glaube, die Erstellung koste ein kleines Vermögen, trägt dazu bei, dass Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen & Co. aktuell in Deutschland eher noch ein Nischendasein führen.“, sagt Christian Waldheim, Gründer und Initiator von Notfallordner24.de. Natürlich gäbe es Besonderheiten, bei denen ein Notar oder Anwalt zwingend erforderlich sei. Für die breite Masse aber biete …
13.08.2014
Bild: Die Patientenvorsorgevollmacht - auch jüngere Menschen sollten rechtzeitig vorsorgenBild: Die Patientenvorsorgevollmacht - auch jüngere Menschen sollten rechtzeitig vorsorgen
Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt

Die Patientenvorsorgevollmacht - auch jüngere Menschen sollten rechtzeitig vorsorgen

… im Koma liegt oder irreparable Gehirnschäden erlitten hat. Patienten haben jedoch das Recht, in persönlichen Angelegenheiten für den Fall der Geschäftsunfähigkeit oder Einwilligungsunfähigkeit infolge einer Krankheit oder hohen Alters vorzusorgen, zum Beispiel durch eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht. "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind wahrhaft kein angenehmes Thema, mit dem man sich gerne beschäftigt", weiß auch Bettina Schmidt, Gründerin der Kanzlei Schmidt & Kollegen, die als Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt …
12.06.2014
Bild: Tag der Organspende: Kritik an mangelnder Kontrolle bei Hirntod-FeststellungenBild: Tag der Organspende: Kritik an mangelnder Kontrolle bei Hirntod-Feststellungen
Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.

Tag der Organspende: Kritik an mangelnder Kontrolle bei Hirntod-Feststellungen

… müssen bei einer Weiterbehandlung bis zum natürlichen Multi-Organversagen die Kosten für die Behandlung eines „Toten“ tragen, weil ab diesem Zeitpunkt die Versicherungspflicht der Krankenkasse erlischt (dokumentierter Fall). Daher empfehlen wir, in der Patientenverfügung einer Hirntod-Untersuchung zu widersprechen. Um sicherzugehen, dass man als Patient im Hirnversagen unversehrt sterben darf, raten wir zu einer Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht, in der eine Spenderkonditionierung, vorbereitende Maßnahmen und auch die Hirntod-Diagnostik untersagt …
06.06.2014
Bild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und VorsorgevollmachtBild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

… besonders die medizinische Behandlung schon vorab so geregelt werden, wie die Betreffenden es sich wünschen. Beim Patientenforum „Im Alter vorsorgen“ informieren Chefärzte des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und weitere Experten darüber, wie sich der eigene Wille mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im …
24.04.2014
Bild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und VorsorgevollmachtBild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

… besonders die medizinische Behandlung schon vorab so geregelt werden, wie die Betreffenden es sich wünschen. Beim Patientenforum „Im Alter vorsorgen“ informieren Chefärzte des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und weitere Experten darüber, wie sich der eigene Wille mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im …
17.04.2014
Vorsorgen für den Ernstfall
St. Franziskus-Hospital, Köln-Ehrenfeld

Vorsorgen für den Ernstfall

Einmal wöchentlich findet im St. Franziskus-Hospital eine Information und Beratung zum Thema Patientenverfügungen statt. Das Ethikteam des Hauses stellt dieses Angebot kostenfrei zur Verfügung. Was passiert, wenn man am Ende seines Lebens nicht mehr selbst über die medizinische und pflegerische Behandlung bestimmen kann? Eine wichtige Frage, über die sich viele Menschen zu spät Gedanken machen. Daher ist es wichtig, rechtzeitig festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen noch ergriffen werden sollen, oder welche Personen die Interessen vertreten, …
13.03.2014
Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS
Otto Berg Bestattungen GmbH & Co. KG

Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS

Vortrag: „Die Patientenverfügung und die neue Pflegeverfügung der DGHS“ Eine Kooperation von der DGHS und Otto Berg Bestattungen Warum ist eine Patientenverfügung sinnvoll? Was sollte enthalten sein? Und was ist eigentlich die Pflege-PV der DGHS? Darüber informieren Dr. med. Ulrich Meyberg und Iris Wolff in ihrem öffentlichen Vortrag. Anschließend besteht die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Dr. Ulrich Meyberg ist Neurologe und Psychiater aus Hamburg-Reinbek. Er ist Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft …
23.01.2014
Bild: Im Ernstfall hilft der Partner-PassBild: Im Ernstfall hilft der Partner-Pass
Katharina Lenz M.A.

Im Ernstfall hilft der Partner-Pass

Berliner Gesundheitssenator empfiehlt Partner-Pass – die kleine Patientenverfügung in Geldbörsengröße für jung und alt Seit 2011 gibt es ihn und mehr als 6000 Menschen in Deutschland besitzen ihn schon: den Partner-Pass, mit dem unverheiratete Paare oder Alleinlebende sich im Notfall aber auch im Urlaub in Geschäften des täglichen Lebens gegenseitig unbürokratisch und schnell helfen können. Auch das jederzeitige Besuchsrecht im Krankenhaus und ärztliche Information kann man damit erhalten. Der Partner-Pass sagt klar aus: Ich habe eine Vertrauensperson. Auch …
19.12.2013
Alessia Mobile Pflege: Vortrag „Die Patientenverfügung“ anlässlich der 39. Berliner Seniorenwoche
Alessia Mobile Pflege GmbH

Alessia Mobile Pflege: Vortrag „Die Patientenverfügung“ anlässlich der 39. Berliner Seniorenwoche

… mein Recht auf Selbstbestimmung in Situationen wahrnehmen, in denen es um Leben und Tod geht? Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn sie älter oder ernsthaft krank werden - und befassen sich vor diesem Hintergrund erstmals mit dem Thema Patientenverfügung. Eine Einführung in das schwierige Sujet gibt die Alessia Mobile Pflege im Rahmen der 39. Berliner Seniorenwoche mit dem Vortrag „Die Patientenverfügung in der Praxis“. Gesundheitsreferent und Fachapotheker Joachim Peikert wird anhand eines Katalogs von Selbstbestimmungsrechten unter anderem …
19.08.2013
Bild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und VorsorgevollmachtBild: Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand

Im Alter vorsorgen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

… Behandlung schon vorab so geregelt werden, wie die Betreffenden es sich wünschen. Beim Patientenforum „Im Alter vorsorgen“ informieren die Chefärzte des Geriatriezentrums im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand und weitere Experten darüber, wie sich der eigene Wille mit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im …
25.07.2013
Bild: 9. Trialogischer Kongress des Netzwerks Stimmenhören e.V. am 18./19. Oktober 2013 in BerlinBild: 9. Trialogischer Kongress des Netzwerks Stimmenhören e.V. am 18./19. Oktober 2013 in Berlin
Netzwerk Stimmenhören e.V.

9. Trialogischer Kongress des Netzwerks Stimmenhören e.V. am 18./19. Oktober 2013 in Berlin

… Kongress soll wieder als Trialog gestaltet werden, so dass sich ExpertInnen aus Erfahrung, durch Begleitung und durch Beruf auf gleicher Augenhöhe begegnen können. Gleich am ersten Tag werden wir in Impulsvorträgen von der UN-Behindertenrechtskonvention und der Patientenverfügung hören. Es gibt außerdem wieder Workshops (u. a. zur Stressbewältigung) und Gesprächsrunden (z.B. Stimmenhören – eine Gabe oder eine Belastung?). Aber vor allem soll bei diesem Kongress verstärkt jeder Einzelne seine Stimme/Meinung äußern können. Kontakt: Netzwerk Stimmenhören …
20.06.2013
Patientenautonomie am Lebensende
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenautonomie am Lebensende

Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, informiert am 13.06.2013, 18.00 – 19.30 Uhr, in einem Vortrag (mit Diskussion) in der Neusser Volkshochschule über Vorsorge-Vollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung. Veranstaltungsort: Romaneum, Brückstr. 1, Raum E.127, 41460 Neuss. - Der Eintritt ist frei! Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen. Immer wieder wird gefordert, auch in der BRD aktive Sterbehilfe per Gesetz zu erlauben. Die Meinungsvielfalt …
11.06.2013
Zur Erlaubnis zur Blutspende für homosexuelle Männer
Pater Lingen

Zur Erlaubnis zur Blutspende für homosexuelle Männer

… dürfen, welches Blut ggf. in einen hineingepumpt wird? Ist es mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar, jeden Menschen - auch gegen seinen ausdrücklich erklärten Willen - einer erhöhten HIV-Infektionsgefahr auszusetzen? Und selbst wenn derartige Patienten-Zusatzversicherungen / Patientenverfügungen o.ä. als "diskriminierend" verboten wären: Es gäbe Mittel und Wege, derlei Verbote zu umschiffen und somit sein Infektionsrisiko erheblich zu senken. Das wäre dann zwar nur für die Stützen der Gesellschaft möglich, d.h. für Politiker, …
07.06.2013
Bild: Organspende: Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. fordert umfassende Aufklärung statt WerbungBild: Organspende: Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. fordert umfassende Aufklärung statt Werbung
Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.

Organspende: Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. fordert umfassende Aufklärung statt Werbung

Bremen (31.05.13). Der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) fordert anlässlich des Tages der Organspende am 1. Juni neutrale umfassende Information statt einseitiger Werbung und weist zudem auf mögliche Widersprüche in Patientenverfügungen zu Organspendeerklärungen hin. „Am 'Tag der Organspende' wird wieder um Organspender geworben, als sei der 'Hirntod' - das Kriterium für eine Organentnahme in Deutschland - todsicher, als sei jeder Mensch moralisch verpflichtet, seine Organe im Fall des Hirnversagens abzugeben. Alle …
31.05.2013
Bild: Vorsorgen für den ErnstfallBild: Vorsorgen für den Ernstfall
St. Franziskus-Hospital, Köln-Ehrenfeld

Vorsorgen für den Ernstfall

Ab dem 14.05.2013 findet im St. Franziskus-Hosptial einmal wöchentlich eine Information und Beratung zum Thema Patientenverfügungen statt. Das Ethikteam des Hauses stellt dieses Angebot zur Verfügung. Was passiert, wenn man am Ende seines Lebens nicht mehr selbst über die medizinische und pflegerische Behandlung bestimmen kann? Eine wichtige Frage, über die sich viele Menschen zu spät Gedanken machen. Daher ist es wichtig, rechtzeitig festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen noch ergriffen werden sollen, oder welche Personen die Interessen vertreten, …
02.05.2013
Fehlende gesetzliche Regelungen für Sterbehilfe
Ecovis AG Steuerberatungsgesellschaft

Fehlende gesetzliche Regelungen für Sterbehilfe

… dem Ziel des Schutzes der Würde des Betroffenen problematisch, im Einzelfall aber nicht ausgeschlossen. So ist der Abbruch medizinisch „sinnloser“ lebensverlängernder Maßnahmen auch gegen den Willen des Patienten möglich. Die Willensäußerung – insbesondere durch eine Patientenverfügung – ist verbindlich, wenn der Patient zum Zeitpunkt der anstehenden Entscheidung seinen Willen freiverantwortlich äußern kann. Dies gilt selbst dann, wenn dieser Wille unvernünftig erscheint, und wird auch nicht durch Leidensdruck (aufgrund aktueller oder befürchteter …
30.04.2013
Bild: Speziell für Ärztinnen: Aspekte der Praxisführung - Wormen's Networking Lounge in Bad NeustadtBild: Speziell für Ärztinnen: Aspekte der Praxisführung - Wormen's Networking Lounge in Bad Neustadt
Women's Networking Lounge

Speziell für Ärztinnen: Aspekte der Praxisführung - Wormen's Networking Lounge in Bad Neustadt

Bad Neustadt, 22. April 2013. Rechtliche und finanzielle Aspekte der Praxisführung stehen im Mittelpunkt der Women’s Networking Lounge am 7. Mai 2013 in Bad Neustadt. Die Referentinnen des Abends beschäftigen sich zum einen mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, zum anderen mit flexiblen Vergütungsmodellen für Praxismitarbeiter. Nach der erfolgreichen Premiere im September 2012 in Würzburg laden Dorothee Herzer und Katrin Büttner von der Women’s Networking Lounge am 7. Mai 2013 ihre Gäste nach Bad Neustadt ein. Im Schlosshotel dreht sich …
23.04.2013
Bild: Patientenverfügung / Organspende: KAO e.V. rät zum Widerspruch gegen HirntoduntersuchungBild: Patientenverfügung / Organspende: KAO e.V. rät zum Widerspruch gegen Hirntoduntersuchung
Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.

Patientenverfügung / Organspende: KAO e.V. rät zum Widerspruch gegen Hirntoduntersuchung

Bremen (27.03.13). Im Zusammenhang mit einer letzte Woche veröffentlichten „Orientierungshilfe“ der Bundesärztekammer (BÄK) zum Verhältnis von Patientenverfügung und Organspende übt der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) scharfe Kritik und beklagt eine Irreführung der Patienten. „Die Bundesärztekammer versucht durch ein Arbeitspapier den Patientenwillen so zu verfälschen, dass eine Entnahme von Organen möglich ist, obwohl der Patient lebensverlängernde Maßnahmen in seiner Patientenverfügung ausgeschlossen hat. Dabei …
27.03.2013
Bild: Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden KlärungsbedarfBild: Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden Klärungsbedarf
Ärzte für das Leben e. V.

Verhältnis Patientenverfügung und Organspende: Ärzte für das Leben e.V. sehen weiterreichenden Klärungsbedarf

Münster (26.03.13). Die Bundesärztekammer sieht in einem am 19.03.13 vorgelegten Arbeitspapier bei vermutetem Hirntod zwischen der in einer Patientenverfügung festgelegten Therapiebegrenzung und der Bereitschaft zur Organspende keinen Widerspruch. Und dies, obwohl für die Feststellung des Hirntodes bis zur vollendeten Organentnahme umfangreiche intensivmedizinische Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen notwendig sind. "Als ethisch nicht vertretbar und rechtlich unzulässig" sei aber die "Reanimation eines Patienten, der zwar seine Organspendebereitschaft …
27.03.2013
Patientenverfügung schützt vor Zwangsbehandlung in Psychiatrie
Rechtsanwalt Volker Loeschner - Kanzlei für Zahn- und Medizinrecht

Patientenverfügung schützt vor Zwangsbehandlung in Psychiatrie

… vorbehalten sein, und nicht dem Arzt, so Loeschner weiter. Dies gelte auch, wenn der Patient psychisch beeinträchtigt ist. Rechtsanwalt Loeschner, der als Einzelsachverständiger zum Patientenrechtegesetz im Bundestag gehört wurde, rät zu einer Patientenverfügung. Damit können psychiatrische Zwangsmedikationen ausdrücklich untersagt werden. Ein Interview mit Loeschner zum Patientenrechtegesetz findet sich auf dem Medizinrechtsblog LexMed unter www.lexmedblog.de. Dort informieren ausschließlich fachlich spezialisierte Rechtsanwälte über Themen rund …
11.02.2013
Bild: Der Partner-Pass: Praktische Vollmacht für den ErnstfallBild: Der Partner-Pass: Praktische Vollmacht für den Ernstfall
Katharina Lenz M.A. Freie Journalistin

Der Partner-Pass: Praktische Vollmacht für den Ernstfall

… eine rechtsgültige Vollmacht. Damit kann keiner von beiden allein und ohne den Willen des anderen einseitig handeln. Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht – auch für Ehepart-ner notwendig Anders als die umfassenderen Instrumente wie Vorsorgevollmacht bzw. Patientenverfügung ist der Partner-Pass eine ganz praktische, übersichtliche Vollmacht im Scheckkartenformat, der ohne großen Aufwand oder notarielle Unterschrift zu erstellen ist: Mit der gültigen Unterschrift und der Datierung auf den gleichen Tag, einem gemeinsamen Passfoto und der …
23.01.2013
Bild: Palliativ- und Hospizkultur: Es geht ums Zuhören, Dasein und ZeitschenkenBild: Palliativ- und Hospizkultur: Es geht ums Zuhören, Dasein und Zeitschenken
Vital-Zentrum Sanitätshaus Glotz GmbH

Palliativ- und Hospizkultur: Es geht ums Zuhören, Dasein und Zeitschenken

… entscheidend, dass ein Mann von einem Mann und eine Frau von einer Frau begleitet wird.“ Zudem kann eine tierunterstützende Therapie, eine Musik- und Maltherapie den psychischen Zustand verbessern. Außerdem weist Schwester Doreén auf die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und deren Wichtigkeit bezüglich der palliativen Pflege hin. Kann ein Mensch durch seinen Zustand plötzlich nicht mehr selbst über seine Behandlung entscheiden, ist durch diese Schriftstücke ein Entscheidungsbefugter festgelegt. Dieser kann die weiteren Maßnahmen im Namen …
26.11.2012
Gesundheit, Leben und Sterben
DGVP e.V. für Gesundheit

Gesundheit, Leben und Sterben

… alles. "Spätestens ab dem 16. Lebensjahr sollte sich jeder mit seinem Eigentum "Körper", seinen Funktionen und möglichen Erkrankungen beschäftigen." Dies könnte z.B. durch die persönliche Erarbeitung einer Vollmacht für einen Betreuer, einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung erfolgen. Dabei können dann gleichzeitig auch Themen wie Organspende durchdacht und für sich selbst entschieden werden. Candidus ergänzt: "Entscheidungen können sich selbstverständlich im Lebensweg ändern und müssen von jedem immer wieder für sich selbst überprüft …
22.11.2012
Bild: Umfragen zeigen: 90% der Deutschen wollen nicht ins Altersheim – Senioren-Assistenten können helfenBild: Umfragen zeigen: 90% der Deutschen wollen nicht ins Altersheim – Senioren-Assistenten können helfen
Büchmann Seminare KG

Umfragen zeigen: 90% der Deutschen wollen nicht ins Altersheim – Senioren-Assistenten können helfen

… abdeckt, gibt es immer mehr „Senioren-Assistenten“. Diese unterstützen Senioren im Alltag in ganz verschiedenen Bereichen vom Spazieren gehen über Hilfe bei Behörden-Angelegenheiten bis hin zu handwerklichen Tätigkeiten. Auch bei wichtigen Themen wie einer Vorsorgevollmacht, der Patientenverfügung oder dem Testament stehen Senioren-Assistenten mit Rat und Tat zur Seite. Manchmal geht es auch einfach darum, zuzuhören.Das Ziel dabei: durch Individualbetreuung von Senioren Isolation zu vermeiden und Heimunterbringung abwenden oder zumindest zu verzögern. …
30.07.2012
Patientenverfügungen & Reichweitenbegrenzung – Attacke auf die Patientenautonomie?
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenverfügungen & Reichweitenbegrenzung – Attacke auf die Patientenautonomie?

Neuss, den 27.07.2012 - Der Paderborner Diözesan-Ethikrat hat „Empfehlungen zum Umgang mit Patientenverfügungen“ vorgelegt. Darin wird auf die Reichweitenbegrenzung bei solchen Verfügungen aufmerksam gemacht und in diesem Zusammenhang von einem "Selbsttötungswunsch" gesprochen. Am Ende des Papiers wird sogar angeregt (oder im Kern sogar gefordert), dass ggf. seitens eines Heimträgers auf einen Vertragsabschluss verzichtet werden soll. Das ist natürlich alles sehr vorsichtig umschrieben. Im Ergebnis heißt das aber wohl: Wer nicht die Reichweitenbegrenzung …
27.07.2012
Gesundheitsvollmacht statt Patientenverfügung?
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Gesundheitsvollmacht statt Patientenverfügung?

Neusse, den 30.05.2012 - In der Zeitschrift „Frau und Mutter“, Mai 2012, wird darüber berichtet, dass der Berliner Theologe und Ethiker Andreas Lob-Hüdepohl die Ansicht vertritt, eine Gesundheitsvollmacht sei einer Patientenverfügung vorzuziehen. Denn gegenüber einer Patientenverfügung könne bei einer Gesundheitsvollmacht der mutmaßliche Wille des Betroffenen stärker im Lichte der biografisch erkennbaren Lebenslinien ermittelt werden. Dies sagte er nach dem Bericht (KNA) bei einem Kongress über "Christliche Patientenvorsorge" in Berlin. Dazu eine …
30.05.2012
Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen – Vortrag in der Volkshochschule Neuss
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen – Vortrag in der Volkshochschule Neuss

… ausgewählt. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, der als Referent zur Verfügung stand, informierte leicht verständlich über die aktuellen Rechtsregeln zur Patientenautonomie und gab wichtige Verhaltenstipps. Der Vortrag lässt sich wie folgt zusammen fassen:Patientenverfügungen sind – u.a. nach eindeutigen Aussagen in einer Reihe von Urteilen des Bundesgerichtshofes und entsprechenden Statements der Bundesärztekammer – verbindlich. Diese Verbindlichkeit wurde durch die §§ 1901a und 1901b BGB, wirksam ab 1.9.2009, bekräftigt. …
29.05.2012
Bild: Gesund und in Würde älter werdenBild: Gesund und in Würde älter werden
GLC Glücksburg Consulting AG

Gesund und in Würde älter werden

… Vorträge, Workshops und Mitmachaktionen statt. Eine Anmeldung zu den einzelnen Programmpunkten ist nicht erforderlich. Besonders hervorzuheben sind hier z.B. der Vortrag über das „Mehrgenerationenhaus“ von Cornelia Frerichs aus Bosau, der Vortrag rund um die Patientenverfügung von Klaus Häring vom Betreuungsverein Ostholstein und auch der Vortrag der SeniorTrainerin Annemarie Jäger aus Stockelsdorf. Im abschließenden öffentlichen Round-Table-Gespräch um 17.00 Uhr im Kursaal werden die verschiedenen Gesprächsteilnehmer unter dem Motto: „Werden Sie …
11.05.2012
Bild: Alphas Deutschland laden nach Karlsruhe einBild: Alphas Deutschland laden nach Karlsruhe ein
European Alpha1 Foundation

Alphas Deutschland laden nach Karlsruhe ein

… Uhr / Mittagspause Dr. Daniela Gompelmann / Thoraxklinik Heidelberg / Endoskopische Lungenvolumenreduktion Prof. Dr. Dr. Robert Bals / Universitätsklinikum des Saarlandes / Forschung und neue Therapieoptionen Matthias Kachur / Rechtsanwalt / Patientenverfügung 16:30 Uhr / Ende der Veranstaltung Veranstaltungsort: Radisson Blu Hotel, Karlsruhe, Am Hardtwald 10, 76275 Karlsruhe Kontakt: European Alpha1 Foundation Dürener Str. 270 50935 Köln Tel.: +49 (0) 221-964380-0 Tel.: +49 (0) 221-964380-20 www.alpha1-europe.eu Programm und Informationen: www.alpha1-netzwerk.de
19.04.2012
PuG Pflege- & Gesundheitsteam: Feier zum 5-jährigen Jubiläum und Eröffnung der neuen Büroräume
PuG Pflege- & Gesundheitsteam GmbH

PuG Pflege- & Gesundheitsteam: Feier zum 5-jährigen Jubiläum und Eröffnung der neuen Büroräume

… Leben mit dieser Erkrankung, erläutert das Krankheitsbild und erklärt Entlastungsangebote für Angehörige sowie mögliche Zuschüsse der Pflegeversicherung und die damit verbundenen Neuregelungen. Gegen 16 Uhr spricht Herr Dr. Arnd T. May, Medizinethiker, über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Gerade bei diesen Themen herrschen Unsicherheit und Skepsis, denen Herr Dr. May mit einer großen Fragerunde begegnen möchte. Zudem besteht den ganzen Tag die Möglichkeit, eine kostenlose Pflegeberatung durch die Pflegefachkräfte in Anspruch zu nehmen. Und …
22.03.2012
Bild: Deutsche Patientenverfügung im Ausland nicht anerkanntBild: Deutsche Patientenverfügung im Ausland nicht anerkannt
BDAE GRUPPE

Deutsche Patientenverfügung im Ausland nicht anerkannt

• Auswanderer und Auslandsrentner wollen für Unfall im Ausland vorsorgen Eine in Deutschland erstellte Patientenverfügung gilt grundsätzlich auch nur in Deutschland. Die deutsche Patientenverfügung kann im Ausland nicht verbindlich sein, da jeder Mediziner vor Ort sich an das lokal geltende (Medizin-) Recht halten muss. Darauf weist der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE e.V. – bdae.com) hin. In verschiedenen Ländern gelten unterschiedliche Regelungen zum Patientenwillen in Extremsituationen. Eine Patientenverfügung ins Ausland mitzunehmen, …
16.03.2012
Sächsische Landesärztekammer befindet sich in einem beklagenswerten Irrtum
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sächsische Landesärztekammer befindet sich in einem beklagenswerten Irrtum

… der Medien und Fachverbände. Unter anderem wurde die Mitwirkung des Arztes bei der Selbsttötung als „keine ärztliche Aufgabe“ deklariert. Die Neufassung, wie sie jetzt auch in § 16 unserer Berufsordnung enthalten ist, trägt der gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung in § 1901a des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), aber auch der strafrechtlichen Dimension ärztlicher Entscheidungen und Handlungen bei Sterbenden und Sterbenwollenden, Rechnung. „Der Arzt hat Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen. Es ist …
12.03.2012
Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht - Ist Ihnen Ihr Leben zu kostbar, um es dem Zufall zu überlassen?
DCM - Service Center

Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht - Ist Ihnen Ihr Leben zu kostbar, um es dem Zufall zu überlassen?

Im nachfolgendem Artikel werde ich Ihnen zeigen, wie mit dem Thema Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht umgegangen wird. Es gibt drei Gruppen: 1. Gruppe: Immer wieder erlebe ich, dass ältere Menschen zu mir kommen und eine Patientenverfügung/ Vorsorgevollmacht via Fragebogen mit Ankreuzen von mir bekommen möchten. Die Enttäuschung ist dann groß, wenn ich Ihnen sagen muss, dass es bei mir nicht so funktioniert. Ich gebe keine Fragebögen raus sondern setze mich mit den Menschen an einen Tisch und füllen es mit ihnen zusammen aus. Individuell nach …
05.03.2012
Kostenloses Expertentelefon "Pflege/Demenz" am 29.03.12
deutsche journalisten dienste GmbH

Kostenloses Expertentelefon "Pflege/Demenz" am 29.03.12

… Versicherten eine Demenz mindestens mittleren Grades ärztlich attestiert, zahlt der Versicherer bis zum Lebensende monatlich bis zu 600 Euro. Das Geld kann als Aufwandsentschädigung für pflegende Angehörige oder beispielsweise zur Inanspruchnahme einer Tagespflege verwendet werden.Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Durch Krankheit, Unfall oder eben durch Demenz werden viele Menschen im Alter unfähig, den eigenen Willen eigenverantwortlich zu artikulieren. Aber gerade in solchen Notsituationen gilt es, existenzielle Fragen beantworten zu können. Viele …
28.02.2012
Patientenverfügungen ... Informationen zu den Rechtsgrundlagen im Rahmen des Erfttaler Quartierkonzeptes
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenverfügungen ... Informationen zu den Rechtsgrundlagen im Rahmen des Erfttaler Quartierkonzeptes

… auf den letzten Platz gefüllt. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk, der als Referent zur Verfügung stand, informierte in eindrucksvoller Weise über die aktuellen Rechtsregeln zur Patientenautonomie. Der Vortrag lässt sich wie folgt zusammen fassen:Patientenverfügungen sind – u.a. nach eindeutigen Aussagen in einer Reihe von Urteilen des Bundesgerichtshofes und entsprechenden Statements der Bundesärztekammer – verbindlich. Diese Verbindlichkeit wurde durch die §§ 1901a und 1901b BGB, wirksam ab 1.9.2009, bekräftigt. Neu ist …
28.02.2012
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …. Vortrag am 27.02.2012 im Rahmen des Quartierkonzepts Neuss-Erfttal
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …. Vortrag am 27.02.2012 im Rahmen des Quartierkonzepts Neuss-Erfttal

… Februar 2012, 17.00 - 19.00 Uhr, im Bürgerhaus, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss-Erfttal, bereits eine erste Folgeveranstaltung geben, und zwar mit einem Vortrag von Werner Schell zum Thema „Patientenautonomie am Lebensende – Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Organspende.“ Dazu heißt es in einer Ankündigung: Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen. Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert, …
03.02.2012
Bild: Patientenverfügung - Was ist zu beachten?Bild: Patientenverfügung - Was ist zu beachten?
verbraucherschutz.tv

Patientenverfügung - Was ist zu beachten?

Patientenverfügungen helfen den Menschen, ihren Willen durchzusetzen. Wollen sie alle möglichen lebenserhaltenden Maßnahmen oder lehnen sie lebensverlängernde Maßnahmen ab? Möchten sie, dass Organe rechtzeitig entnommen werden oder wehren sie sich gegen eine Organtransplantation? Diese und noch mehr Fragen stellen sich und sollten rechtzeitig in einer Patientenverfügung geklärt sein. Denn ist der Mensch erst schwer erkrankt, kann er seinen Willen häufig nicht mehr artikulieren. Ärzte benötigen aber für jede Behandlung die Zustimmung des Patienten. …
01.02.2012
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …. Vortrag am 27.02.2012 im Rahmen des Quartierkonzepts Neuss-Erfttal
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …. Vortrag am 27.02.2012 im Rahmen des Quartierkonzepts Neuss-Erfttal

… Februar 2012, 17.00 - 19.00 Uhr, im Bürgerhaus, Bedburger Straße 61, 41469 Neuss-Erfttal, bereits eine erste Folgeveranstaltung geben, und zwar mit einem Vortrag von Werner Schell zum Thema „Patientenautonomie am Lebensende – Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Organspende.“ Dazu heißt es in einer Ankündigung: Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen. Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert, …
01.02.2012
Bild: Recht in Medizin und Pflege – das Lehr- und Lernbuch zum GesundheitsrechtBild: Recht in Medizin und Pflege – das Lehr- und Lernbuch zum Gesundheitsrecht
Spitta Verlag GmbH & Co. KG

Recht in Medizin und Pflege – das Lehr- und Lernbuch zum Gesundheitsrecht

… Alltag. Die 4. Auflage umfasst: - Strafrecht - Zivilrecht - Arbeitsrecht - Grundzüge des Sozialrechts - Betreuungs- und Unterbringungsrecht - Ordnungsrecht (u.a. IfSG, AMG, BtMG, MPG) - Staatsbürgerkunde (Basiswissen) - Europarecht (Basiswissen) Neu in der 4. Auflage: - Regelung der Patientenverfügung durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts - Einführung des Familienverfahrensgesetzes (FamFG) - Darstellung der rechtlichen Folgen, die die kürzlich erfolgte Aktualisierung des Expertenstandards »Dekubitusprophylaxe« des DNQP aus Sicht des …
26.01.2012
Bild: HWX- und ICW e.V. -Süd-Kongress erstmalig in WürzburgBild: HWX- und ICW e.V. -Süd-Kongress erstmalig in Würzburg
Institut Schwarzkopf GbR

HWX- und ICW e.V. -Süd-Kongress erstmalig in Würzburg

… Ambulanz, Umgang mit exulzerierende Tumorwunden sowie politische Themen wie die Professionalisierung der Pflege referiert. Das X wird bei dem bis zum 8.03.12 dauernden Kongress von Aspekten der Altersmedizin wie die Behandlung Dementer, Angehörigenschulung und Patientenverfügung bis hin zur Sterbebegleitung ausgefüllt. Zielgruppen des Kongresses sind Fachpersonal aus der Pflege sowie Ärztinnen und Ärzte. Auch Mitarbeitende des öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Heimaufsicht und des MDK haben sich schon angemeldet. Weitere Informationen bei …
13.01.2012
Bild: Rückgang der Organspenden in 2011 moderater als erwartetBild: Rückgang der Organspenden in 2011 moderater als erwartet
Deutsche Stiftung Organtransplantation

Rückgang der Organspenden in 2011 moderater als erwartet

… wir können“, betont der Mediziner. Bundesweit warten immer noch rund 12.000 Patientinnen und Patienten auf ein lebensrettendes Organ. Ein Grund für den Rückgang der Organspende in 2011 könnte nach Einschätzung der DSO in der Zunahme von Patientenverfügungen und einem vorzeitigen Therapieabbruch liegen. Dieser Zusammenhang zeichne sich in einem ersten Zwischenbericht des Projekts Inhousekoordination ab. Um erstmals verlässliche Daten über das vorhandene Spenderpotenzial in Deutschland zu erhalten, hatte die DSO mit dem Bundesgesundheitsministerium …
12.01.2012
Bild: Diskussion zur Organspende erhält neue ImpulseBild: Diskussion zur Organspende erhält neue Impulse
Deutsche Stiftung Organtransplantation

Diskussion zur Organspende erhält neue Impulse

… das Pilotprojekt auf die Unikliniken und Krankenhäuser mit neurochirurgischer Intensivstation beschränkt, um die Kosten möglichst gering zu halten und trotzdem eine verwertbare Datengrundlage zu generieren. Als hemmende Faktoren wurden zunehmend Patientenverfügungen und teilweise damit einhergehende Therapielimitierungen festgestellt. „Immer häufiger scheinen Patientenverfügungen eine Organspende auszuschließen, weil der Patient sich nicht explizit dazu geäußert hat und gleichzeitig intensiv-medizinische Maßnahmen ablehnt“, erläutert Kirste. Die …
12.01.2012
Bild: Prof. Niels Birbaumer: "Wege zur Entschlüsselung von Hirnaktivitäten"Bild: Prof. Niels Birbaumer: "Wege zur Entschlüsselung von Hirnaktivitäten"
Stiftung Liebenau

Prof. Niels Birbaumer: "Wege zur Entschlüsselung von Hirnaktivitäten"

… halben bis dreiviertel Jahres haben sie sich ihrem Zustand angepasst. Die enge Begrenztheit der eigenen Welt fokussiert den Blick auf das, was übrig geblieben ist. Und wenn das positiv ist, dann empfindet man die Welt insgesamt positiv." Ein neuer Blick auf Patientenverfügungen "Mit diesem Wissen können wir eine vor der Erkrankung verfasste Patientenverfügung nicht guten Gewissens akzeptieren", sagte Niels Birbaumer. "Als Gesunde können wir nicht beurteilen, wie es dem Kranken geht." Über Tod oder Leben entscheiden könne nur der Patient in seinem …
23.12.2011

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