… sprechen und beim Sterben zur Seite stehen können. Auch besonders belastende Situationen, wie beispielsweise bei der Pflege von Kindern oder des eigenen Partners, beleuchten die Autoren. Ebenso offene Fragen, rechtliche und vorsorgliche Tipps zum wichtigen Thema Patientenverfügung. Ziel des Leitfadens: Mut machen, über einsame Stunden helfen und Entscheidungen erleichtern.
Empfehlung von www.stiftung-gesundheit.de
„Die Diagnose einer schweren Erkrankung stellt nicht nur für den Patienten einen Schock dar, sondern auch für Angehörige und nahe stehende …
… dafür Vorsorge treffen, dass er in bestimmten Situationen nicht mehr zur willentlichen Äußerung einer Entscheidung über die Fortführung oder den Abbruch einer medizinischen Behandlung in der Lage ist, so dass er in der Folge etwa im Rahmen einer Patientenverfügung genau diesen seinen Willen umgesetzt werden möchte.
Bereits Taupitz hat im Jahre 2000 auf dem 63. Deutschen Juristentag zu Recht darauf hingewiesen, dass allerdings das Selbstbestimmungsrecht als Kehrseite auch die Last der Eigenverantwortung beinhaltet. Diese Auffassung ist durchaus konsequent, …
… verschiedenen Seminare.
Zielgruppe Arztpraxen
• betaCare Basisseminar: Einstieg in die soziale Beratung mit Überblick über die Nutzung der betaCare-Medien betafon, betanet, betaListe. (4 Stunden)
• Aufbauseminar zur Patientenvorsorge mit Überblick über die drei Vorsorgemöglichkeiten Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. (2 Stunden)
• Vertiefungsseminare „Soziale Beratung bei Demenz“, „… bei Diabetes“ und „… bei Osteoporose“ mit praxisorientiertem Blick auf die sozialmedizinischen Fragen, die bei der jeweiligen Erkrankung …
… den Fragen der Patientenautonomie am Ende des Lebens zu widmen.
Die Politiker verkünden unablässig die Notwendigkeit spezieller Regelungen und es fragt sich, woran das Gesetzesvorhaben scheitert. Der von der Bundesjustizministerin vorgelegte (erste) Gesetzentwurf zur Patientenverfügung wurde zurückgenommen, weil ihrer Meinung nach der Meinungsbildungsprozess noch nicht abgeschlossen sei.
In der Deutschen Ärztezeitung konnten wir in dieser Woche lesen, dass u.a. der baden-württembergische Justizminister U. Goll eine klare gesetzliche Regelung zur …
… Lösungen.
Geschrieben hat Marco Schrade das Buch bewusst umgangssprachlich, er nimmt kein Blatt vor den Mund, dröselt Gesetze auf und macht sie verständlich. Auf einer beigefügten CD-Rom findet der Leser Muster für Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügung sowie wichtige Adressen.
Autor: Marco Schrade
Ausführung: Gebundenes Buch DIN A4,
Großformat: 30x21 cm, 244 Seiten
Beilage: CD-ROM (Windows)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Verlag: Wolfgang Rademacher
ISBN 3-00-017489-3
Endpreis ab 39,00 EUR incl. MwSt. und Versandkosten
Das Buch ist sofort im Buchhandel …
… Heinemann, Diplom-Theologe und Supervisor, für den Bereich Fortbildungen angewandte Ethik und Seelsorge der MTG verantwortlich.
Von der Ethikberatung im Krankenhaus über die Abschiedskultur in Altenhilfeeinrichtungen bis hin zu Themen wie Organtransplantation und Patientenverfügung reicht das aktuelle Seminarprogramm aus dem Bereich Fortbildungen angewandte Ethik und Seelsorge der MTG.
Es kann komplett als pdf-Dokument unter www.malteser-traegergesellschaft.de heruntergeladen werden. Online-Anmeldungen sind direkt über die Kursdatenbank möglich.
Die …
… Organspender“ betrachtet werden dürfen, offenbar als „Potentielle Organspender“ in Frage kommen können.
Immer mehr Menschen wünschen sich einen Behandlungsabbruch auf Intensivstationen, wenn es keine Chancen mehr auf einen Erfolg der Therapie gibt, was die Diskussion um Patientenverfügungen zeigt. Beide Berichte der DSO zeigen, dass es möglich ist, Menschen auf Intensivstationen sterben zu lassen, ohne jede Möglichkeit der Therapie auszunutzen.
Die DSO tritt offen dafür ein, Menschen die offenbar keine Chancen auf Heilung oder Besserung mehr …
… an Vorkehrungen getroffen." Zur Würde des Menschen gehöre, Selbstmord verüben zu dürfen, so Geißendörfer. Und: "Es kann nicht sein, dass man Menschen, die diesen Weg wählen, in die Psychiatrie einweist."
Für die "Euthanasie"-Lobby, die über eine so genannte Patientenverfügung "selbstbestimmte" Behandlungsabbrüche gesetzlich abgesichert sehen will, ist das Wasser auf ihre Mühlen. Die Debatte darüber fällt zusammen mit der Novelle des Betreuungsrechts. Das bestehende sei zu teuer, sagt die Justiz. Auch die Medizin müsse sparen. Sarkastisch gesagt: …