… als der Goldstandard in der medizinischen Statistik und ist dann grundsätzlich sinnvoll, wenn die eingehenden Studien möglichst ähnlich in Design und Studienpopulation sind. In dieser Meta-Analyse wurden die unterschiedlichsten Personen miteinbezogen, z.B. Gesunde, Alte und Patienten mit Herzerkrankungen oder Krebs. Auch die Dosierung der Antioxidantien bewegte sich in einem breiten Spektrum, beispielsweise wurden bis zu 200.000 IE Vitamin A verabreicht – eine Dosierung, die geltende Höchstmengenempfehlungen mehrfach überschreitet. Außerdem ist es …
… mit einem kleinen Verband nach Hause gehen. Die Venenabschnitte sind nach vier bis sechs Wochen vollständig verwachsen und das Ergebnis kann sich sehen lassen – schöne glatte Waden ohne durchschimmernde Äderchen. Und das dauerhaft: bis zu 90 Prozent der behandelten Patienten sind auch nach drei Jahren völlig beschwerdefrei, wenn sie ihre Venen pflegen, sportlich aktiv sind und ihre Gefäße regelmäßig kontrollieren lassen.
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„Nicht unerheblich für die Ermittlung des mutmaßlichen Patientenwillens ist zu wissen, welche Lebenswerte einem Patienten wichtig sind und welche Perspektive er hat, diese Werte zu erhalten oder zu erreichen. Auch die gläubige Bereitschaft, sein Schicksal anzunehmen oder eine sehnsüchtige Hoffnung auf ein ewiges Leben oder ein Wiedersehen mit verstorbenen Angehörigen können Aufschluss darüber geben, was ein Patient will.
Alle genannten Quellen sind mit Ungewissheiten verbunden. Dennoch können sie bei genauem Hinschauen in Kombination mehr oder …
… mehrere Tage außer Gefecht – regelmäßig leidet das Berufs- und Privatleben. Hilfe suchen viele der Schmerzgeplagten in der Einnahme von Tabletten oder der Pille, auch wenn sie eigentlich lieber auf hormonelle Kontrazeptiva verzichten würden. Dabei sprechen Patienten mit Regelschmerzen und PMS (Prämenstruelles Syndrom) überraschend gut auf Akupunktur an – die Symptomatik kann deutlich reduziert oder langfristig beseitigt werden.
Akupunktur wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern bringt nach fernöstlicher Vorstellung die Lebensenergie Qi wieder ins …
Die Entfernung der Mandeln, früher regelmäßig mit Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen verbunden, kann heute wesentlich schonender für die Kinder durchgeführt werden. Denn statt mit Narkosegasen werden die kleinen Patienten heute immer öfter mit einer Spritze betäubt. Außerdem gebe es wirksame Medikamente gegen die Übelkeit, die bereits in dieser Altersstufe eingesetzt werden dürfen. Schließlich geben die Anästhesisten den kleinen Patienten - in vorsichtiger Dosis - ein Kortisonpräparat. Dieses hat selbst einen hervorragenden Effekt gegen Übelkeit …
… W. Schneider an der Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Münster (UKM) ist es gelungen, die Wirkung zu entschlüsseln: Der "von-Willebrand-Faktor" wird auch dann aktiviert, wenn mechanische Kräfte auf ihn wirken. Für den Alltag von Patienten mit Arteriosklerose, Diabetes oder Bluthochdruck kann diese Erkenntnis von großer Bedeutung sein.
Bekannt war, dass dem "von-Willebrand-Faktor" eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung zufällt: Haben wir uns verletzt, setzt unser Körper an der verwundeten Stelle unter anderem den …
… Sozialarbeit sollte bereits vor einer stationären Aufnahme einsetzen, fordern Professor Dr. Manfred Wolfersdorf und Dr. Andrea Heindl (Bayreuth) in ihrem aktuellen Therapieleitfaden. Die Ärzte sehen in der Sozialarbeit wesentliche Beiträge zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge.
Dem Patienten wird der Behandlungsbeginn "leichter fallen, wenn er weiß, dass sich die Umstände in seinem ´natürlichen Umfeld´ nicht weiter verschlechtern: Die Versorgung von Kindern oder auch die Regelung von Belangen der Krankenversicherung sind Beispiele dafür. Hier kann …
Deutschlandweit gibt es nur zwei Therapiedruckkammern, die an Universitäten angebunden sind. Eine davon ist in Halle zu finden. Diese Druckkammer ist einmalig für ganz Sachsen-Anhalt. Rund 100 Patienten im Jahr werden mit der Überdruck-Sauerstoff-Therapie (hyperbarte Oxygenation = HBO) an der Universität in Halle behandelt. Die medicalpicture Reportage zeigt den Ablauf einer typischen Behandlung - http://bilddatenbank.medicalpicture.de/suche/sauerstofftherapie
Oberarzt Dr. Dirk Henze, der Leiter der Therapiedruckkammer, erklärt, welche Erkrankungen …
… den Bilddatenimport in ein RIS, KIS oder PACS nicht nur wesentlich beschleunigt und vereinfacht, sondern obendrein Dubletten vermeidet. Hintergrund: Durch das Abfragen und den Abgleich der Fremddaten mit einer oder mehreren DICOM Worklisten werden redundante Patientendaten ausgeschlossen. Hierzu werden die Fremddaten dem aktuellen klinischen Fall und der anfordernden Organisationseinheit eindeutig zugewiesen. Die demographischen Daten des Patienten dienen dabei als Kriterium für den Abgleich. Ist keine eindeutige Zuordnung möglich, so können die …
… Notwendigkeit zur Dokumentation als ein Institut zur Qualitätssicherung besteht kein Zweifel. Die Dokumentationspflicht ist als eine selbstverständliche therapeutische Pflicht (BGH, in NJW 1978, S. 2337) sowohl der Pflegenden als auch der Ärzteschaft zu definieren, die der Patientensicherheit dient. Zu Recht geht daher u.a. der Bundesgerichtshof davon aus, dass die vertraglich wie deliktisch begründete Pflicht des Arztes zur Dokumentation des Behandlungsgeschehens ein unverzichtbare Grundlage für die Sicherheit des Patienten in der Behandlung ist …
… ein neues Behandlungsverfahren nicht für nötig, sondern empfiehlt eine Kombination aus Verhaltenstherapie und Transaktionsanalyse.
"Die Intensität der Arbeit mit emotional aktivierenden Verfahren verlangt eine jederzeit vorhandene partnerschaftlich-therapeutische Beziehung, in der es dem Patienten immer möglich ist, mitzubestimmen. Der Patient benötigt die Sicherheit, dass er keine ´Übergriffe´ mehr erlebt, sondern Autonomie entwickelt."
Barbara Rabaioli-Fischer stellt die Therapie anhand von Fallbeschreibungen und Dialogen en detail vor. Die …
… Kriterien erfüllt werden. Die klassischen Amsterdam-I-Kriterien umfassen nur kolorektale (= Dick- und Enddarm betreffende) Karzinome, während die Amsterdam-II-Kriterien auch extrakolonische (=außerhalb des Dickdarms gelegene) Karzinome einschließen. Da nicht alle Patienten beziehungsweise Familien mit nachgewiesener Keimbahnmutation die sehr strengen Amsterdam- Kriterien erfüllen, wurde ein erweiterter Kriterienkatalog definiert (Bethesda-Kriterien). Die Diagnose gilt dann als gesichert, wenn der Gen-Defekt molekulargenetisch nachgewiesen werden …
Das Titelthema dieser Ausgabe dreht sich um den neuen Patientenratgeber, der in der DZVhÄ Ratgeberreihe „Bücher aus der Praxis“ Anfang August erscheint. Der informierte Patient kann so manche akute Krankheit oder kleinere Verletzung selbst behandeln – jedoch sollte daraus kein „Herumdoktern“ werden. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat daher seine Ratgeberreihe „Bücher aus der Praxis“ um einen Titel erweitert: „Die Homöopathische Hausapotheke - die wichtigsten Arzneien für zu Hause und unterwegs“. Das Buch wird in dieser Ausgabe …
… Versandapotheken steht die Zukunft der wohnortnahen und inhabergeführten Apotheke auf dem Spiel.
Mit deutlichen Worten will die Initiative APO-2010 auf eine Selbstverständlichkeit hinweisen, die vielleicht alsbald der Vergangenheit angehören könnte. Gemeint ist die Versorgung des Patienten mit Arzneimittel und individueller Gesundheitsberatung durch eine Apotheke um die Ecke, die wie selbstverständlich vor Ort auch Nacht- und Notdienste anbietet und auf Einzelschicksale von Kranken, Alten und Bedürftigen Rücksicht nimmt.
In Zeiten massiv aufkommender …
…
Hartmann leitete seine Erfahrungen und ausgewählten Kasuistiken aus Berlin mit einem Zitat des bedeutenden Pariser plastischen Chirurgen, Dr. Michel Rives ein: „Epidermis is life – Dermis is quality of life“. Er begrüßte, dass die für den Patienten vor der endgültigen Deckung lästige Einwachsphase, wie sie bei anderen Dermisersatz-Methoden bestehe, durch die Einzeitigkeit von Matriderm vermieden werde. Seine Patienten weisen durchgehend einen gleichmäßig eingewachsenen Lederhautersatz auf, so Hartmann. In einem Fall sei die Kollagen-Elastin-Matrix …
… internationalen Vergleich mit 1,6 Fachärzten pro 1.000 Einwohner nur im Mittelfeld. Würde man auf die niedergelassenen Fachärzte verzichten, so wie es Prof. Karl Lauterbach in DER SPIEGEL fordert (S. 92), stünden für die fachärztliche Versorgung der Patienten nur noch 0,9 Klinikfachärzte pro 1.000 Einwohner zur Verfügung (Quelle: IGES-Pressemitteilung 18. April 2007, unter: www.deutscher-facharztverband.de). „Die fachärztliche Versorgung würde damit in Deutschland nicht mehr existieren. Damit würde Deutschland auf das Niveau eines Schwellenlandes rutschen, in …
… gehören eben nicht zu den Produkten, bei denen man sich ohne Weiteres einfach für die billigste Variante entscheiden sollte“, erklärt Dr. med. dent. Michael Weber, ärztlicher Leiter der Zahnklinik Rhein-Ruhr in Mülheim.
Nicht am falschen Ende sparen
Besonders beim Zahnersatz glauben viele Patienten einige Prozente am Preis zu sparen, wenn sie sich im Ausland behandeln lassen. Auf den ersten Blick erscheinen Kronen aus Polen oder Brücken aus Tschechien auch wirklich günstiger als die vergleichsweise teuren deutschen Erzeugnisse. Doch wehe, wenn …
München – 12. Juni 2007. Heute startet mit Zahnfavoriten.de ein neuer Service, der günstigen Zahnersatz für Patienten anbietet. Bei den Zahnfavoriten.de sind von Patienten bewertete Zahnärzte gelistet, die bei Zahnersatz und Professioneller Zahnreinigung ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten – z.B. die Regelversorgung zum Nulltarif*.
Die bei den Zahnfavoriten teilnehmenden Zahnärzte haben auf der Website ihr Praxisprofil und Leistungsspektrum hinterlegt. Dabei ist jeder Zahnarzt verpflichtet, klar auszuweisen, aus welchem Land der Zahnersatz …
Bereits seit 2002 werden präventive Darmspiegelungen für Patienten ab 55 Jahren von allen Kassen voll bezahlt. Dennoch wird die Chance zur Krebsfrüherkennung noch viel zu selten genutzt.
Nach Informationen der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 70.000 Menschen an Darmkrebs, rund 28.000 sterben jährlich daran. Bösartige Darmtumoren sind damit, nach Brustkrebs bei Frauen und Lungenkrebs bei Männern, die zweithäufigste Krebstodesursache bei beiden Geschlechtern (Quelle: Robert Koch Institut).
Dabei ist Darmkrebs heilbar …
… höher liegen als es nach dem Pflegestufenmodell festgelegt worden ist. Leistung zum Nulltarif kann aber kein Pflegedienstleister auf Dauer verkraften.
Hier setzt Isynda an und ermöglicht eine Leistungserfassung mit Nachweissystem. Isynda erfasst die Pflegezeit jedes einzelnen Patienten. Weiterhin ist mit Isynda eine genaue Datenerfassung nach dem Pflegekonzept der Einrichtung möglich. Die Verwaltungsdauer der alltäglichen Datenerfassung der Pflegeleistung wird erheblich reduziert, so dass mehr Zeit für Diagnose und Behandlung der Patienten zur Verfügung …
… ketogenen Diät schon seit vielen Jahren bekannt und seine Wirkung belegt ist, findet die Außenseitermethode in der Behandlung von pharmakosresistenter Epilepsie nur wenig Anwendung. Eine kohlenhydratarme Ernährung vermindert die Anfallshäufigkeit und ermöglicht den meist kleinen Patienten ein beschwerdefreieres Leben.
Epilepsie ist eine häufige Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. In Deutschland leben rund 120.000 Kinder mit Krampfanfällen. Oftmals verläuft durch den Einsatz gezielter Medikamente die Erkrankung milder, jedoch 20 bis 30 Prozent …
In einer aktuellen Studie wurden 1125 Patienten hinsichtlich ihrer Risikofaktoren für Arteriosklerose und der Ausdehnung von Kalkplaques in Hals- und Bauchschlagader sowie der Herzkranzarterien mittels Computertomographie untersucht.
Das mittlere Alter der Probanden betrug 61 Jahre, 84% litten unter Diabetes. Als gemeinsame Risikofaktoren für Arteriosklerose in allen drei Gefäßbetten konnten Alter, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte gefunden werden.
Für eine Entstehung von Kalkplaques in der Bauchschlagader spielt der Nikotinkonsum …
… zertifizieren konnte und bestätigt: „Leider ist der Begriff Darmzentrum selbst nicht geschützt und so tummeln sich auf dem Markt einige Einrichtungen, die sich Darmzentrum nennen, aber in keinster Weise den fachlichen Anforderungen genügen können. Wir müssen den Patienten vermitteln, wo die Unterschiede liegen und welche Rolle ein zertifiziertes und somit qualifiziertes Darmzentrum in der Früherkennung, Diagnostik und Therapie einschließlich aller flankierender Bereiche spielt.“ Stolz macht den sympathischen Chefarzt vor allem, dass alle Anforderungen im …
… hochkarätig besetzten Vorträgen stand die intensive Diskussion der Tagung im Mittelpunkt. Ronald Ostermann, Mitglied des Vorstands des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V., vertrat die Auffassung, dass sich Fachjournalisten deutlich mehr mit dem Patienten als „Quasi-Konsument“ beschäftigen sollten. Und Dr. Oliver Esch, Rechtsanwaltskanzlei Osborne Clarke, wies auf aktuelle und künftige Rechtsfragen im Bereich E-Health/Elektronische Gesundheitskarten hin. Informiert und diskutiert wurde zudem über Aspekte wie eine Spezialisierung …
… erzielen wir mit dieser Methode eine verbesserte Hautbeschaffenheit und -struktur“, verdeutlicht der Facharzt für Dermatologie. Während der Wärmebehandlung kühlt Dr. Fatemi gleichzeitig das betreffende Hautareal und verhindert so Überhitzung. Außer einem leichten stechenden Wärmegefühl spüren Patienten nichts und sehen nach der etwa 30-minütigen Sitzung sofort wieder vorzeigbar aus. Wunden, Schwellungen oder gar Narben unterbleiben komplett. „Dennoch gehört die Behandlung in die Hände geübter Ärzte, da bei falscher Anwendung Schäden wie Verbrennungen …
Das Internetportal ms-life.de für Patienten mit Multipler Sklerose erstrahlt jetzt in neuem Glanz und mit vielen neuen Inhalten.
Neu sind die Darstellung des Online-Angebots in frischen Gelbtönen, die bessere Übersicht und Nutzerführung durch Neuordnung der Inhalte sowie erweiterte Inhalte in den Bereichen Terminhinweise, Klinikportraits und Linksammlungen. Neu sind auch die nichtmedizinischen Beiträge, denn nicht alles dreht sich im Leben der MS-Patienten nur um die Erkrankung. In der Rubrik MS FreiZeit finden sich unterhaltsame Beiträge zu Familie …
…
Durch die Einführung der offiziellen ärztlichen Zusatzbezeichnung "Akupunktur" kam etwas Licht in das Dunkel.
Die Zusatzbezeichnung Akupunktur, die in den Augen von ATCAE nur die Minimalforderung an Weiterbildung enthält, läßt aber keine weitere Kompetenzaussage zu.
Um dem Patienten die Suche nach einer hochqualifizierten Ärztin oder Arzt für Akupunktur, der eine hochwertige Ausbildung und große Teile davon in China erhalten hat zu erleichtern, hat ATCAE (Akupunktur- und TCM Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte e.V.) das Kompetenzsiegel …
Bis zu 50% der Behandlungen werden von Patienten abgebrochen. Ein Drittel der verordneten Medikamente wird nicht eingenommen. Die Verständigung zwischen Ärzten und Patienten ist häufig mangelhaft. "Maßgeblich zur Verbesserung der Compliance trägt die positive Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung bei", schreibt Dr. Kerstin Seliger in dem aktuellen Lehrbuch "Kompetent kommunizieren in Klinik und Praxis".
Die Psychologin nennt wichtige Aspekte:
- Empathie und Sorge
- Hilfsbereitschaft in Einstellung und Verhalten
- Akzeptieren und Würdigen kleiner …
Immer häufiger greifen Patienten bei den unterschiedlichsten Erkrankungen zu pflanzlichen Heilmitteln (Phytotherapeutika). Allerdings ist wenig darüber bekannt, welche Vorstellungen, Erwartungen und Hoffnungen Patienten mit der Einnahme solcher Präparate verknüpfen und welche Erfahrungen sie letztendlich damit machen im Vergleich zu „schulmedizinischen“ Präparaten.
Eine Studie der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Joachim Szecsenyi) beschäftigt sich mit der …
Trapianto e.V. wurde von Lungentransplantierten und ihren Angehörigen, Ärzten sowie Unternehmern gegründet, um Patienten und Angehörigen eine wirksame Begleitung anzubieten. Dabei ist der Blick auf solche Patienten gerichtet, die im terminalen Stadium ihrer Erkrankung oft in entfernten Kliniken behandelt werden müssen. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt bei den Patienten, die auf eine Organtransplantation warten oder denen bereits ein Organ transplantiert wurde.
Innerhalb dieser Gruppe haben Transplantationen bei Kindern ein besonderes Gewicht, da …
… und Symptomatik, durchwegs jedoch unter Mitbeteiligung neuraler Strukturen und der Psyche. Dies hat zur Folge, dass die eigentlichen Ursachen dieser Erkrankungen nicht erkannt werden, woraus sich häufig fatale therapeutische Konsequenzen für die Patienten ergeben, insbesondere bei Patienten mit Chronischer Chemikalienunverträglichkeit und / oder Chronischem Erschöpfungssyndrom. Anstatt die toxischen Chemikalien aus dem Umfeld zu beseitigen, werden die Patienten häufig in psychiatrische Abteilungen eingeliefert.
www.dguht.de
Ansprechpartner für …
… und volksheilkundlicher Erfahrung. Er ist ein staatlich anerkannter, demokratisch legitimierter, selbständiger Heilberuf auf der Rechtsgrundlage des Heilpraktikergesetzes.
Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker arbeiten auf ganzheitlicher Basis. Sie behandeln nicht nur Symptome ihrer Patientinnen und Patienten, sondern berücksichtigen auch deren Einbindungen und Beziehungen zum näheren und weiteren sozialen Umfeld. Ganzheitsmedizin sieht die Organ- und Geistesfunktionen des Erkrankten nicht nur in einem isolierten Nebeneinander es geht ihr auch und …
… ausreicht. Besonders im Oberkiefer (im Bereich der Kieferhöhle) ist das Knochenangebot häufig zu gering. Die moderne Zahnmedizin hat jedoch die Möglichkeit, fehlenden Knochen wieder aufzubauen. Zu diesem Zweck werden neben autologem Knochen (Eigenknochen des Patienten) Knochenersatzmaterialien verwendet, die entweder tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs sind.
Das Knochenersatzmaterial oder der autologe Knochen werden auf den Kieferkamm aufgebracht und dann meist mit einer Membran abgedeckt. Nach einer Einheilzeit, die individuell …
… soll Qualität der Meldungen verbessern
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat in einer aktuellen Mitteilung festgestellt, dass Meldungen zu Verdachtsfällen von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) in ihrer Datenbank im Vergleich zu Meldungen bei erwachsenen Patienten deutlich unterrepräsentiert sind.
Als mögliche Gründe werden mangelnde Kenntnisse über die Ziele der Abgabe von Verdachtsmeldungen auf Seiten der behandelnden Ärzte, aber auch fehlende Informationen über die damit verbundenen Formalien, Meldeinhalte und …
Eine Bremer Bevölkerungsumfrage mit rund 3.600 Teilnehmern hat jetzt gezeigt: Patienten sind heute in Gesundheitsfragen erheblich besser informiert als ihre Väter und Mütter. Aber sie sind auch kritischer und anspruchsvoller. Die ärztliche Diagnose reicht den meisten nicht aus: Zwei von drei Patienten (67%) bemühen sich vor oder nach einem Arztbesuch um zusätzliche Informationen, sei es zu den Krankheitsursachen, sei es zu Behandlungsmöglichkeiten. Über die Hälfte (56%) aller Patienten stellen anlässlich eines Arztbesuchs zumindest manchmal schon …
… sieht Handlungsbedarf
Gegenüber dem DFV erläuterte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, wo sie in der fachärztlichen Versorgung Handlungsbedarf sieht. Dazu zählt u.a. die Vermeidung des sogenannten „Ärzte-Hopping“, zu lange Wartezeiten für gesetzlich versicherte Patienten bei Fachärzten und bessere Betreuung älterer Menschen in Alten- und Pflegeheimen durch Fachärzte.
Chancengleichheit ambulant – stationär gefordert
Prof. Bert Rürup, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in dem …
Deutschlandweit erkranken jährlich rund 400.000 Menschen an Krebs. Die Diagnose Krebs bedeute für die Patienten und deren Angehörige meist einen tiefen Einschnitt in ihr bisheriges Leben. So ist die Liste der Fragen und Probleme lang und die Sprechstunden sind meist zu kurz. Ärzte, Kliniken und Beratungsstellen können die Menge an Patientenfragen oft nicht ausreichend bewältigen. Betroffene und deren Angehörige fühlen sich während und nach der Akutbehandlung mit ihren Fragen und Problemen oft allein gelassen. Nur wenige finden den direkten Weg zu …
… vom 06. bis 08. Juni einen Kongress in Dresden. Thema: "Zwangsbehandlung in der Psychiatrie. Eine umfassende Rückschau". Dort wird auch eine aktuelle in 12 Ländern durchgeführte europäische Untersuchung zum Thema, die EUNOMIA-Studie, präsentiert. Die Studie belegt, dass Patienten, die in der Psychiatrie gegen ihren Willen behandelt werden, eine deutlich schlechtere Besserungsprognose haben, als Patienten die mit ihrem Willen behandelt werden. Die Studie kommt ferner auch zu dem Ergebnis, dass eine mittels Androhung eines rechtlichen Beschlusses …
… >>> zum Interview >>>
http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.1.6.5048.5493
Die Aussage des Präsidenten ist begrüßenswert, lässt diese doch zumindest auch den Schluss zu, dass künftig auch die Hausärzte einen festen Platz in der palliativmedizinischen Betreuung eines multimorbiden Alterspatienten haben werden.
Einigermaßen überraschend hat der Präsident auf eine entsprechende Frage ausgeführt, dass er nicht prinzipiell gegen eine gesetzliche Regelung der Fragen rund um die Patientenverfügung sei. Er wendet sich vielmehr dagegen, …
… in einer für den Laien verständlichen Sprache erläutert. Der Studienteilnehmer kann sich mit seinen Kontaktdaten registrieren und wird automatisch über neue, individuell entsprechende klinische Studien informiert. Mit dieser Dienstleistung wird die Studienteilnahme für Patienten und gesunde Probanden an klinischen Studien erheblich vereinfacht. Alle Services sind für die Studienteilnehmer kostenlos.
Klinische Studien überprüfen die Wirksamkeit und die Sicherheit von neuentwickelten Substanzen / Arzneimitteln und sind Voraussetzung für die Zulassung …
… allerdings, ob diese Natursubstanzen den häufig verwendeten Schmerz- und Rheumamitteln das Wasser reichen können. Diese Frage beantwortet eine große spanische Studie, die in der Fachzeitschrift „Arthritis & Rheumatism“ publiziert wurde. Verglichen wurden bei insgesamt 318 Patienten mit Kniegelenk-Arthrose die Wirksamkeit von 1500mg Glusoseamin, 3g Paracetamol und Plazebo. Nach 6 Monaten wurden die Arthrose-Symptome durch Glucoseamin am Besten gesenkt. Paracetamol wirkte nicht so gut, obwohl die Tagesdosis 6 Tabletten à 500mg entsprach. Auch …
… diskutiert wird, muss es entscheidend darauf ankommen, u.a. den intraprofessionellen Bemühungen der Ärzteschaft um eine Werteorientierung besonderes Interesse entgegen zu bringen. Jüngst hat Prof. H.H. Büttner einige Gedanken über den „mündigen Patienten“ im Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern (5/2007, S. 152 ff.)schriftlich niedergelegt.
Quelle: ÄBl.MV 05/2007 >>> http://www.aek-mv.de/editor/aerzteblatt/upload/heft_5_2007.pdf
Bereits beim Lesen der Überschrift keimte bei mir ein leichtes Gefühl des Unbehagens auf. Der „mündige Patient“ – …
Ergebnisse der ersten Phase-3-Studie auf der ENDO 2007 vorgestellt
- Genehmigung für zweite Phase-3-Studie durch Aufsichtsbehörden macht Aufnahme von Patienten in Europa möglich
MONTREAL, QUEBEC, June 05, 2007 - Theratechnologies (TSX: TH) gab heute bekannt, dass Ergebnisse der 26. Studienwoche aus seiner ersten Phase-3-Studie zur Prüfung von TH9507 bei HIV-assoziierter Lipodystrophie heute in Toronto auf der ENDO, der 89. Jahrestagung der Endocrine Society, vorgestellt wurden. Der Vortrag wurde von Dr. Steve Grinspoon, Associate Professor of …
… des Biofeedback können autonom ablaufende physiologische Körperprozesse auf dem Bildschirm sichtbar und damit kontrollierbar gemacht werden. Durch zusätzliche Beeinflussung der kognitiven Bewertungsmuster wird das Ziel einer stabilen Symptomkontrolle bei dem Patienten leichter erreicht. Biofeedback eignet sich besonders für Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen wie Spannungskopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen.
Im Rahmen der stationären multimodalen Schmerztherapie wird Biofeedback als Zusatzverfahren angeboten zusammen mit medizinischer …
Für 25 neu geworbene Mitglieder schenkt imedo seinen Nutzern die Praxisgebühr
Stuttgart, 05.06.2007 - Jedes Quartal ist es dasselbe: Oft treibt nur eine Routineuntersuchung die Patienten in die Wartezimmer der Arztpraxen, und jedes Mal werden wieder 10 Euro Praxisgebühr fällig. Um den Frust über die anfallenden Kosten zu verringern, schenkt imedo seinen Usern nun die Praxisgebühr für ein ganzes Jahr. Wer 25 neue Mitglieder für die Plattform gewinnen kann, spart damit bis zu 40 Euro.
Der Ablauf der Aktion ist kinderleicht: Bereits registrierte …
Bad Endorf, 05. Juni 2007 - Zum elften Mal lädt die Klinik St. Irmingard zum Chiemsee Arzt-Patienten-Forum am 16. Juni 2007 Patienten und Interessente zum Thema „Leben mit einer Herzerkrankungen“ auf Frauenchiemsee ein.
Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ulrich Hildebrandt, Klinik St. Irmingard Prien und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung werden die Themen Ernährung, Medikamente und High-Tech-Medizin bei koronarer Herzerkrankung und Herzinfarkt vorgestellt.
Professor Dr. Klaus Kölling vom Deutschen Herzzentrum München stellt anhand …
… Eltern von behinderten Kindern freuen sich bereits, dass dieser Service auch in Deutschland demnächst angeboten werden soll. Schwerstkranken Kindern bleibt durch diese Einrichtung die mühevolle Anreise ins ferne Ausland erspart. Anreise und Unterkunft werden für den Patienten erheblich erleichert, aber auch für die mitreisenden Eltern, Geschwister und Großeltern gibt es ein familiengerechtes Urlaubspaket, so richtig zum auszuspannen. Besuche ins benachbarte Meeresmuseum und Ozeaneum in Stralsund, das Theater Vorpommern in Stralsund und Greifswald …
… Einschätzung nationaler und internationaler Experten zu einer deutlichen Steigerung der Hautkrebsrate führen.
Im Rahmen des 5. Rheinischen Hautkrebs-Symposiums am 9. Juni 2007 in Bonn, im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, findet für Interessierte ein kostenloses Patienten-Forum zum Thema Hautkrebs-Gefährdung statt.
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Hautarzt und Mitgründer des Medizinischen Zentrums Bonn, Friedensplatz, finden Vorträge und Diskussionen zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Haut statt. Jeder, …
… (CMD), ein gestörtes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer, in den Mittelpunkt rückt. Häufig gehen chronische Schmerzsymptome wie Migräne, Tinnitus und Rückenschmerzen auf CMD zurück. Verläuft die Behandlung lediglich symptombezogen, kann dies für den Patienten vermeidbare Leiden und fehlgeleitete Behandlungskosten zur Folge haben.
Vor diesem Hintergrund fordert Franz Weiß die qualifizierte Funktionsanalyse mit ganzheitlicher Therapie parallel zur Zahnersatzbehandlung. Weiß, CMD-Spezialist und Geschäftsführer der GZFA, sieht in diesem unabhängigen …