… Gesellschaft gehört den drei Verrechnungsstellen zu gleichen Teilen und ist mit den dazu gehörigen Geschäftsstellen insgesamt in 12 Regionen überregional vertreten.
Die Zahnheilkunde und Kieferorthopädie hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht, die selbstverständlich den Patienten zugute kommen müssen. Dabei sichert qualitätsvolle Arbeit unter Anwendung neuer Verfahren und Hilfsmittel den Erfolg einer optimalen Behandlung. Was zählt, ist die Leistung für den Patienten. „Von dieser Philosophie profitieren beide: der Patient mit …
… Bildverarbeitung der RWTH Aachen (Prof. Dr. Til Aach). Beteiligt ist außerdem die British Columbia Cancer Agency in Vancouver, Kanada.
Dank der Computerunterstützung ist die Diagnose-Treffsicherheit des Verfahrens sehr hoch. Bei geringsten Unannehmlichkeiten für die Patienten schafft es somit eine vielversprechende Perspektive für den Einsatz in der Diagnostik und Krebsvorsorge. Motic kann mit dem deutschen Arbeitsplatzsystem ein grundlegend neues diagnostisches Prinzip anbieten. Prototypen des digitalen Bildanalysesystems stehen bereits an der …
… mit dem KTQ® - Zertifikat ausgezeichnet. Das freiwillige Qualitätszertifikat, das von der Gesellschaft „Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus (KTQ®)“ verliehen wird, stellt besonders hohe Ansprüche an die Qualität der Leistungen für die Patienten im Krankenhaus.
Zu den durch die Visitoren besonders hervorgehobenen Stärken der Park-Klinik Weißensee mit ihren acht Fachabteilungen zählen unter anderem der Aufnahmeprozess, die Planung der Entlassung von Patienten, das medizinische Notfallmanagement und die interne Komplikationserfassung. …
Symposium von PHTS Telemedizin im Rahmen der 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
Mannheim, 14. April 2007 - Telemedizinische Betreuungsprogramme bieten heute die einzigartige Möglichkeit, eine leitlinienkonforme Behandlung kardialer Patienten sicher zu stellen. Wie verändern sie damit die Versorgungsmedizin? Zu diesem Thema fand jetzt während der 73. Jahrestagung der DGK in Mannheim ein hochkarätig besetztes Symposium statt.
„Telemedizin bzw. Telekardiologie ist längst dem Versuchs- …
… Hersteller der Branche zu IHE bekannt.
„Angesichts des sich wandelnden Gesundheitswesens mit sektorübergreifenden Versorgungsformen, regionalen Behandlungsnetzen und zahlreichen anderen Kooperationen ist die Dialogfähigkeit von IT ein entscheidender Faktor für Kliniken, Labore, Praxen und den Patienten, der letztlich die Zeche zahlt. Alle Beteiligten sind hier in der Pflicht, durch Umsetzung der IHE-Vorgaben als Standard für den gesamten medizinischen Sektor Kosten zu senken und die einrichtungsübergreifende Unterstützung medizinischer Prozesse …
… Wirkung in Allgemeinen schnell erreichen. Im Gegensatz dazu wirkt AS1411 langsamer und verursacht über einen Zeitraum von Tagen weiteren Zelltod.
AS1411 hat die Phase-I-Entwicklung beendet und dabei eine gute Verträglichkeit gezeigt und zwei positive Reaktionen bei Patienten mit Nierenkrebs in der Spätphase gebracht. Phase-II-Tests bei Nierenkrebs und akuter myelischer Leukämie (AML) sind jetzt in Planung, und das Medikament kann ultimativ Potential gegen verschiedene Gewebe- und Blutkrebsarten haben.
Anfragen:
Glyn Edwards, CEO
Daniel Elger, …
Etwa 80 Prozent der Dialysepatienten auf der Transplantations-Warteliste würden eine Lebendspende akzeptieren - trauen sich jedoch nicht oder haben keine Möglichkeit, betroffene Angehörige zu fragen. Dies ergab eine Untersuchung des Transplantationszentrums Erasmus MC (Rotterdam). Prof. Dr. Willem Weimar und Kollegen veröffentlichten die Studie mit anderen Beiträgen in "Organ Transplantation - Ethical, Legal, Psychological Aspects", Special Issue Transplantationsmedizin 1/2007.
Fast immer kommt eine Lebendspende nur auf Initiative des Spenders …
Chirucut chirurgische Gipsschneider gibt es künftig in der weiterentwickelten, zweiten Gerätegeneration. Chirurgen arbeiten mit dieser Weltneuheit wesentlich entspannter und sparen nach eigenen Angaben bis zu 75 % Arbeitszeit ein! Ein solches Gerät sollte in keinem Gipszimmer fehlen!
Die Chirucut Gipsschneider basieren auf einem neuen, bisher unbekannten Schneideprinzip. Entwickelt wurden sie von Chirucut in enger Zusammenarbeit mit Chirurgen aus der Praxis für die Praxis.
Die neuen Gipsschneider bestechen nicht nur durch extrem schnelle Sc…
… bei Ansbach, 16.04.07 - Das Internetportal zahnarzt-im-ausland.de mit Sitz in Sachsen bei
Ansbach/Mittelfranken hat einen Kooperationsvertrag mit einer renommierten
ungarischen Zahnarztpraxis in der Nähe des Plattensees abgeschlossen. Durch
diese Zusammenarbeit können deutsche Patienten qualitativ hochwertigen
Zahnersatz zu günstigen Konditionen erhalten. Eine Preisersparnis von bis zu 70
Prozent ist möglich.
Zahnarzt-im-ausland.de ist es gelungen, durch ein aufwendiges Auswahlverfahren
eine Zahnklinik zu finden, die ein Qualitätsmanagement nach …
… Initiative der Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Firma Vivisol und der Liebig-Apotheke wurde jetzt in Kaiserslautern, angeregt durch den dortigen Vertreter der SHG Herrn Konrad Müller, eine medizinische „Sauerstoff-Tankstelle“ für Patienten mit Atemwegserkrankungen eröffnet. Damit wurde in Deutschland für Patienten mit Sauerstoff-Langzeit-Therapie die Möglichkeit geschaffen, durch kostenlose Versorgung mit Sauerstoff mehr Mobilität zu erreichen und unabhängiger zu werden. Dies fordert eine besondere Würdigung …
… betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (Siehe Sozialprojekte des Zentrums). Unter www.tcm24.de sind die entsprechenden Informationen abrufbar.
Das Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist es, gesundheitliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, …
… Großmutter idealisierte die verlorene Heimat, in der sie als Adelige gesellschaftlich eine größere Rolle gespielt habe. Die Doppelbotschaft, sich anzupassen, aber die Idealisierung des Vergangenen nicht infrage zu stellen, führte zu einem Identitätskonflikt des Patienten. Auf dem Höhepunkt seiner Erkrankung bezeichnete der Patient sich überkritisch als ´verlogenen Opportunisten´, der sich im Karneval ´dem gemeinen Volk´ anbiedern wolle."
Eine längere stationäre Behandlung in einer psychosomatischen Klinik und eine Gruppenpsychoanalyse ermöglichten …
… Obermühle. Und so baut er nach ergonomisch optimalen Bedingungen auch Matratzen für Paare oder individuelle Einzelmatratzen für Ehebettlösungen auf.
Fortbildung an der Quelle
Damit Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Ärzte oder Heilpraktiker physiologische Probleme ihrer Patienten an der Wurzel anpacken können, sofern eine falsche Schlafposition mitausschlaggebend ist, bietet der Liegeexperte Walter Braun auf seiner Website www.elax.de einen interessanten Film, der Ausschnitte einer seiner ergonomischen Fortbildungen mit den Schwerpunktthemen …
… dieser auch noch dazu berufen ist, die Todesursache festzustellen, besteht die Gefahr, dass die Feststellung der Todesursache vereitelt wird.
Ob diese Begründung dazu angetan ist, für ein gebotenes überobligatorisches Engagement der Hausärzte bei der Betreuung von Alterspatienten in stationären Pflegeeinrichtungen zu werben, mögen Sie selbst entscheiden. Gerade die derzeitige Situation in der Pflege lässt allerdings vermuten, dass der angestellte Heimarzt oder der qua Kooperationsvertrag dauerhaft vertraglich gebundene Hausarzt vor Ort eine echte …
… Weise genügend Baustoffe für die Synthese dieser Botenstoffe zur Verfügung. Grundlage hierfür ist ein Bluttest, nach dessen Auswertung ein individuelles Aminosäuren-Präparat erstellt wird. „Mit einem maßgeschneiderten Aminosäuren-Präparat lassen sich schwere Depressionen selbst bei jenen Patienten verbessern, die schon mit Antidepressiva behandelt worden sind“, so Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona. Diese natürliche Behandlung erlaubt sehr häufig nicht nur eine Dosisreduktion, sondern in vielen Fällen sogar ein Absetzen der Psychopharmaka.
Weitere Infos: …
München, 12. April 2007 - Ob Angst- oder Essstörung, Depression oder Sucht: Wer Hilfe braucht, sieht sich einer Fülle kaum überschaubarer Therapieangebote gegenüber. Dabei kommt es für den Erfolg auf die passende Methode und Person des Therapeuten an. Effektive Hilfe bei der Auswahl bietet ein neues Informations- und Rechercheportal unter www.therapie.de.
„Alle Methoden im diesem Bereich aufzuzählen, würde schon ein halbes Buch füllen“, erläutert Diplom-Psychologe Fritz Propach vom gemeinnützigen Verein „pro psychotherapie e.V.“, der das Web…
… der Zahnmedizin anzukündigen: die World Conference 2007 vom 20. bis 24. Mai 2007 in Las Vegas. An diesen fünf informativen Tagen werden Fachleuten der Dentalbranche praxisorientierte Fortbildungen geboten und innovative, wissenschaftlich fundierte Lösungen für ihre Patienten vermittelt.
Der Kongress wird von einem Komitee führender Fachleute der Dentalbranche geleitet. Dem wissenschaftlichen Komitee steht der renommierte Prothetiker Dr. Brien Lang vor. Dieses Komitee überwacht den gesamten wissenschaftlichen Inhalt des Kongresses, der in Form eines …
Die Praxis einiger Kassenärzte, ihren Patienten auf Wunsch ein aufgehobenes Leistungsvermögen im Erwerbsleben zu attestieren, weckt Erwartungen einer Berentung, die der Überprüfung durch unabhängige Sachverständige oftmals nicht Stand halten.
Hierauf weist das Sozialgericht Dortmund in einem heute veröffentlichten Urteil hin. Eine 46-jährige Langzeitarbeitslose Arbeiterin aus Witten legte in ihrem Rechtsstreit um eine Erwerbsminderungsrente insgesamt 29 Atteste ihrer 6 behandelnden Ärzte vor. Die Atteste enthielten im Wesentlichen die Wiedergabe …
Je früher sich ein Parkinson-Patient in Behandlung begibt, desto besser. Der Welt-Parkinsontag, der alljährlich am 11. April ausgerichtet wird, soll die Sensibilität für diese heimtückische Krankheit schärfen. Die Zahl der Erkrankten wird weltweit auf rund zwei Millionen geschätzt, allein in Deutschland sind es 250.000 Betroffene. medicalpicture® leistet seinen Beitrag zur Aufklärung mit einer speziellen Bilderserie und einer Animation zum Anlass.
Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/16819677
Normalerweise macht sich die …
… Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Als Folge dehnt die GZFA ganzheitliche Zahntherapie bis ins Ausland aus. Wichtigste Säulen sind das interdisziplinäre Netzwerk zu modernster Implantologie und Funktionsdiagnostik sowie fachlich fundierte Patienteninformation.
Der erste Messeauftritt der Münchner Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) hätte kein besseres Umfeld finden können: Ersten offiziellen Einschätzungen zufolge erreichte die IDS 2007 in punkto Qualität, Internationalität und Beschaffungsentscheidung …
… Haarwurzeln und besonders das Knochenmark, in dem Blut- und Abwehrzellen gebildet werden.
2. Eine sichere Methode, vor der Behandlung prüfen zu können, ob die Krebszellen auf die Behandlung ansprechen, gibt es nicht. So lässt sich nicht vermeiden, dass viele Patienten behandelt werden, ohne davon zu profitieren.
3. Chemotherapeutika schädigen nur die im Teilungsstadium befindlichen Krebszellen. Zellen, die gerade ruhen, werden nicht betroffen. Diese werden dann gegen das Zellgift immun und wuchern oft besonders aggressiv. Durch diese Gewöhnung der …
Bei der lokoregionalen Tiefenhyperthermie wird der Körper örtlich begrenzt überwärmt. Die Erhitzung konzentriert sich auf das betroffene Organ oder Gewebe. Dadurch wird der Organismus weniger belastet als bei der Ganzkörper-Hyperthermie, denn das gesunde Gewebe wird nicht strapaziert. Der Organismus verkraftet die lokoregionale Tiefenhyperthermie besser.
Während der Behandlung, die 60 bis 90 Minuten dauert, liegt der Patient bequem in einem angenehm beheizten Therapiebett. Dabei werden hohe Temperaturen zwischen 42°C und 44°C erreicht. Diese…
IQWiG veröffentlicht abschließende Nutzenbewertung einer Wirkstoffgruppe zur Behandlung der Alzheimer-Demenz
Die drei in Deutschland zugelassenen Wirkstoffe Donepezil, Galantamin und Rivastigmin können bei Patienten mit leichter oder mittelschwerer Alzheimer-Demenz den Abbau ihrer kognitiven Fähigkeiten geringfügig verzögern. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des IQWiG, den die Kölner Wissenschaftler am 10. April 2007 im Internet publiziert haben.
Der Bericht ist Teil eines umfassenden Auftrags des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) …
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries spricht sich dafür aus, Patientenverfügungen auch bei Komapatienten oder Demenzkranken anzuerkennen und damit die Möglichkeit zu eröffnen, deren Leben vorzeitig zu beenden. Quelle: Deutsches Ärzteblatt v. 10.04.07 http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28080
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Das Votum der Bundesjustizministerin ist nachhaltig zu begrüßen, gründet es doch letztlich auf die verfassungsrechtlich gesicherte Annahme, dass auch dem Wachkoma-Patienten oder dem Dementen für den Fall ihrer späteren …
… Praxis setzen wir zur Hitzeerzeugung wassergefilterte Infrarotstrahler mit erhöhter Luftfeuchtigkeit ein. Dabei erreicht die Körpertemperatur Werte zwischen 39,5°C und 40,5°C. Nach der Erhitzungsphase findet in dieser Atmosphäre ein Nachruhen statt, bei dem die Patienten entfiebern. Sie erhalten zur Stabilisierung Sauerstoff und können sich durch Meditation regenerieren.
Nach unserer Erfahrung kann die Ganzkörper-Hyperthermie besonders bei Metastasen und Tumoren, die nicht operiert werden können, und bei häufig wiederkehrenden Tumorarten eingesetzt …
Berliner erobert als bundesweit erster Mann Frauendomäne
~ Erster männlicher Dentalhygieniker in Deutschland arbeitet bei KU64
~ Gut ausgebildete Dentalhygieniker unterstützen Zahnärzte
~ Mehr Sicherheit für Patienten durch Prophylaxe beim Dentalhygieniker
Berlin (ku64/10.04.2007) Der Berliner Jens Schönfeld ist seit April 2007 als Dentalhygieniker der erste Mann bundesweit in einer absoluten Frauendomäne. Ende März beendete der 36-Jährige erfolgreich die dafür erforderliche zwölfmonatige Ausbildung am Pfaff-Institut Berlin. Er leiste "...wirklich …
Die Internetseite Oligoplexe.de ist völlig überarbeitet worden und steht in einem sympathischen, frischen Design wieder zur Verfügung. Es finden sich übersichtlich und ansprechend interessante Informationen zur Homöopathie und deren Umfeld.
Interessantes für Patienten…
So können sich Patienten über die Hintergründe und Wirkweisen der Homöopathie informieren, Fachwörter in einem Lexikon nachschlagen, Informationen zu Heilpflanzen nachlesen und sich einen Überblick über die Geschichte der Homöopathie verschaffen. Natürlich können auch Informationen …
… Beschwerdefreiheit die kompetente Beratung durch den Arzt. Anhand der Kommunikation in der Arztpraxis kann der Patient erkennen, ob er sich in einer Fachpraxis für Migräne befindet. Praxen, die sich auf Migräne spezialisiert haben, nehmen teil an der Aktion „Migräne-Therapie – Qualität gewinnt!“. Plakate und Flyer, die an den Patienten ausgegeben werden, lassen die Teilnahme zu erkennen.
Im Vorfeld zum Arztbesuch können Patienten sich auch Informationen unter http://www.migraene-aktuell.de einholen und den Kopfschmerz als Krankheit besser verstehen lernen.
… stellen.
So prüft der „Augen-OP-TÜV“ Gerätschaften und organisatorische Abläufe ebenso wie Qualifikation und Erfahrung von Ärzten und Mitarbeitern, schaut auf Hygieneanforderungen ebenso wie auf Behandlungsergebnisse und fordert zudem ein, dass die Zufriedenheit der Patienten regelmäßig hinterfragt wird. Darüber hinaus beinhaltet der Kriterienkatalog des LASIK-TÜV konkrete Anforderungen wie zum Beispiel:
- LASIK-Operateure, die im Gütesiegel genannt werden, müssen mehr als tausend selbständig durchgeführte LASIK-Operationen in den letzten fünf …
… bis 60 Betten wird das Anadolu Side Hastanesi ein relativ kleines überschaubares Krankenhaus sein.
Doch trotz dieser begrenzten Dimensionen, «verfügt das Krankenhaus über modernste Ausstattung, die von Siemens geliefert wird, und qualifiziertes Personal, so wie es unsere Patienten auch zum Beispiel von unserem Krankenhaus in Antalya kennen», versichert Hakan Erbasi im Gespräch mit der Aktuellen Türkei Rundschau.
Erbasi, verantwortlicher Manager für auswärtige Angelegenheiten - sprich: alle Patienten aus dem Ausland: «So können unsere Patienten …
Chirucut chirurgische Gipsschneider gibt es künftig in der weiterentwickelten, zweiten Gerätegeneration. Chirurgen arbeiten mit dieser Weltneuheit wesentlich entspannter und sparen nach eigenen Angaben bis zu 75 % Arbeitszeit ein! Ein solches Gerät sollte in keinem Gipszimmer fehlen!
Die neuen Gipsschneider bestechen nicht nur durch extrem schnelle Schneidevorgänge an allen Kunststoffrundgipsen und Naturgipsmaterialien, sondern garantieren außerdem eine 100% ige Verletzungsfreiheit bei Patient und Anwender. Möglich wurde diese Entwicklung du…
Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, etc. - die Leiden der Schmerzpatienten sind vielfältig, jeder hat mit diesem speziellen Sinnesempfinden seine eigenen Erfahrungen. Schmerz kann akut auftreten - als Warnsignal für körperliche Störungen. Schmerz ist oft aber auch chronisch - dann existiert er selbstständig, unabhängig von der ursprünglichen Warnfunktion. Über 10 Millionen Menschen leiden in Deutschland beispielsweise an chronischen Schmerzen.
"Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder drohender Gewebeschädigung …
… betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (Siehe Sozialprojekte des Zentrums). Unter www.tcm24.de sind die entsprechenden Informationen abrufbar.
Das Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist es, gesundheitliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, …
… 28.03.2001, an deren erster die Klägerin teilgenommen hatte, weitere 100 Bilder aus dem geburtshilflichen Bereich und 226 Bilder aus dem kurativen gynäkologischen Bereich.
Ausweislich des Ergebnisprotokolls vom 09.05.2001 trug kein Bild eine Kennzeichnung, weder einen Patientennamen noch eine Kennziffer, so dass eine Zuordnung zu einem Patienten nicht möglich gewesen sei. Zudem wurden eine Vielzahl von Bildern als nicht auswertbar erachtet und zahlreiche qualitative Beanstandungen erhoben.
Quelle: Sozialgerichtsbarkeit.de >>> zur Entscheidung …
ICW Krankenhaus-Vernetzungslösung optimiert Zugang zu Patientendaten
Walldorf, 4. April 2007 – Mit der Krankenhaus-Vernetzungslösung des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) können Klinikärzte durch die optimierte Vergabe von Zugriffsrechten jetzt noch schneller und gezielter auf medizinische Daten ihrer Patienten zugreifen. Neue Features der virtuellen Patientenakte ermöglichen allen Ärzten entsprechend dem Behandlungszusammenhang den zeitgerechten Zugang zu den Patientendaten.
Die ICW Krankenhaus-Vernetzungslösung verbindet bestehende, …
… (also ergänzend zu Strahlen- oder Chemotherapie) als auch palliativ (stabilisierend oder lindernd bei einer unheilbaren Krebserkrankung) durch die gesetzliche Krankenversicherung erstattungsfähig. Dementsprechend wurde bislang auch kein Prozess verloren, mit dem die Patientinnen und Patienten ihr Recht eingeklagt hatten.
Faktische Entscheidung des Bundessozialgerichts
Um in dieser Situation ein für allemal Klarheit zu schaffen, hat das Sozialgericht Dresden Revision direkt beim Bundessozialgericht zugelassen. Das Verfahren lief, der Termin für die …
Patienten und Kollegen brauchen Infos zum Behandlungsablauf: Warum wurde der gebrochene Zeh nicht behandelt?
„Eine Patientin erhält ohne Arztkontakt eine Blanko-Überweisung zum Röntgen wegen Vorfußschmerz nach einem Bagatelltrauma. Der Radiologe teilt ihr die Diagnose „glatter Zehenbruch“ mit, sie gibt beim behandelnden Arzt Bilder und Bericht ab und geht ohne Arztkontakt heim. Erst eine Woche später meldet sie sich wegen Schmerzen erneut. Gibt es nicht? Doch! Aber außer einer Portion Naivität hat hier noch mehr mitgespielt.“ »»» Quelle: Der Hausarzt …
… im Jahre 2005 lässt sich eines feststellen: Zahnersatz wird immer teurer!
Nicht so bei der AgbZ Arbeitsgemeinschaft bezahlbarer Zahnersatz (www.agbz.de).
Durch die konsequente Verbindung von betriebswirtschaftlichen Prinzipien mit moderner Zahnmedizin, erhält der Patienten hochwertigen Zahnersatz ohne jegliche Qualitätsabstriche, zu erstaunlich günstigen Preisen.
Der AgbZ (www.agbz.de), einem Netzwerk aus Endverbrauchern, Zahnärzten und ausgewählten Dental-Labors, ist es möglich, wesentlich größere Stückzahlen an Zahnersatz umzusetzen als dies …
Gäste und Patienten profitieren ab April 2007 von der Zusammenarbeit der exklusiven Erich-Lexer-Klinik mit dem Hotel Stadt Freiburg****, dem Colombi Hotel***** in Freiburg, dem Parkhotel Adler***** in Hinterzarten sowie Treschers Romantik Schwarzwaldhotel S**** am Titisee.
Dr. Holger Bannasch, Geschäftsführender Oberarzt der Abteilung Plastische Chirurgie des Universitätsklinikums Freiburg und Plastischer Chirurg an der Freiburger Erich-Lexer-Klinik: „Patienten interessieren sich neben einer fachgerechten Behandlung zunehmend für eine professionelle …
… des Ausschusses „Sucht und Drogen“ der Bundesärztekammer, bei der heutigen Vorstellung des Leitfadens „Medikamente – schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit“.
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Der neue Leitfaden für Ärzte gibt wichtige Hinweise zur Behandlung gefährdeter Patienten. Mit Blick auf den multimorbiden Alterspatienten haben wir uns daher entschlossen, einige Beiträge zur Pharmakotherapie in Erinnerung zu bringen, die das Gefahrenspektrum – insbesondere der Polypharmazie – abrunden.
Quelle: IQB >>> zur Literaturschau >>>
http://www.iqb-info.de/Medikamentenabhaengigkeit.pdf
Bereits …
Derzeit müssen Deutschlands Ärzte Jahr für Jahr rund 71.000 Menschen - Durchschnittsalter 70 Jahre - mit der Diagnose Darmkrebs konfrontieren. Etwa 29.000 der Patienten sterben daran. Diese Quote könnte geringer sein. Voraussetzung ist eine bessere und an aktuellen Forschungsergebnissen orientierte Versorgungsstruktur. Erst dann können wirklich alle Patienten auch von Begleittherapien wie Bestrahlung und Chemotherapie profitieren, die nachweislich zu einer positiveren Prognose beitragen. Zentrale Bedeutung im Kampf gegen den Darmkrebs kommt der Vorsorge …
… einem jährlichen Betrag von 500.000 Franken unterstützen Rotarier eine vom IKRK betriebene Prothesenfabrik in Phnom Pneh und zwei Rehabilitationszentren in Battambang und Kompong Speu, wo die Bauteile für die Prothesen und Orthesen (Stützapparate) zusammengebaut und den Patienten angepasst werden.
“Die Bauteile für die Prothese, Anpassung und 10-tägige Gehschule kosten ca. 150 Franken,” sagt Mine-Ex Präsident Peter Eichenberger vom Rotary Club Bern-Münchenbuchsee, der im Dezember an einer (von ihm selbst finanzierten) “Inspektionsreise” vor Ort …
Anbieter der Gesundheitsbranche (Ärzte, Apotheken, Physiotherapeuten, ... ) veröffentlichen in Ihren Webseiten ungern und selten Ihre eMail-Adresse. Aus Angst vor ungewollten eMails "zu ertrinken", können aber auch Ihre Patienten selten mit der Praxis Ihrer Wahl in Kontakt treten. Um diese Flut einzudämmen, bzw. erst garnicht aufkommen zu lassen, bietet die Agentur Med2Web seit kurzem einen neuen Service an. In ihren Städte-Portalseiten zum Gesundheitbereich können nun alle Teilnehmer über eine Infoseite diesen Service in Anspruch nehmen.
Die Agentur …
… Wissenschaftler sollten statt in der Diät- und Ernährungsberatung ihre Anstellung besser in der Lehre und Forschung suchen und finden. Die Ausbildung zum Diätassistenten findet auch in Krankenhäusern statt, während das Studium der Ernährungswissenschaft praktisch keinen Zugang zu Patienten ermöglicht. Daher besteht auch kaum die Möglichkeit, später einen sinnvollen Einsatz im klinischen Alltag zu finden. Viel erschreckender ist aber, dass jeder die Bezeichnung Ernährungsberater führen darf und das auch ohne jegliche qualifizierende Ausbildung. Hier wäre …
… Deutschland.
Ein auf der heutigen Pressekonferenz von der Vorsitzenden des Ausschusses „Sucht und Drogen“ der Kammer, Frau Dr. Astrid Bühren, vorgestellter Leitfaden gegen Medikamentenmissbrauch spricht von zusätzlich nochmal der gleichen Anzahl mittel bis hochgradig suchtgefährdeter Patienten. Rund 10.000 verschreibungspflichtige Arzneimittel machen „es dem Arzt in seiner Praxis nicht immer einfach, in jedem Fall das geeignete Medikament auszuwählen und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen fortwährend im Auge zu behalten.“ Vier bis fünf Prozent …
Internationales Autorenduo fordert „Medizin und Mitgefühl“ ein
Hamburg, 2. April 2007 – Dem Gesundheitswesen geht allerorten die Menschlichkeit verloren. Zwar ist der Stand der medizinischen Forschung heute höher als je zuvor, doch weder Mediziner noch Patienten sind mit der Situation zufrieden. Der amerikanische Arzt Dr. David R. Shlim und der tibetische Mönch Chökyi Nyima Rinpoche stellen diesem Mangel in der Krankenversorgung ihr Programm der mitfühlenden Betreuung als Lösung gegenüber. In dem Buch „Medizin und Mitgefühl“ erklären die beiden …
… dass die Bechterew-Vereinigung mit ihrer Anfrage nach einer Fortbildung auf uns zugekommen ist, und sehen darin auch eine Bestätigung unserer Arbeit“, betont Dr. Siegfried Marr, Chefarzt für Orthopädie am Asklepios Rehazentrum Bad Abbach. Schließlich haben Patienten-Selbsthilfeverbände einen guten Überblick über die Kompetenzen der verschiedenen Kliniken bundesweit. „In Bad Abbach bildet die Kombination aus internistischen und orthopädischen Abteilungen eine gute Basis für die Behandlung von Rheuma-Patienten.“ Darüber hinaus garantiert eine enge …
„In Deutschland würden heute lediglich 34 Millionen Euro für die Betreuung von sterbenskranken Menschen bereitgestellt, sagte Brysch. "Notwendig wäre aber mindestens eine Milliarde Euro, um zumindest 20 Prozent der Betroffenen in ihren letzten Tagen angemessen medizinisch betreuen zu können."
Quelle: Ärzte Zeitung >>> mehr dazu >>>
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/04/03/062a0603.asp?cat=/magazin/sterbebegleitung
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Was aber ist mit den anderen 80% ? In der Frage gibt es keine „halben Lösungen“. Abzudecken ist v…
Das Problem ist schon länger bekannt, mehrere Studien haben jedoch erneut darauf aufmerksam gemacht: Patienten mit einer chronischen Erkrankung, denen dauerhaft oder zumindest für einen längeren Zeitraum Medikamente verschrieben wurden, nehmen diese Medikamente nach einiger Zeit nicht mehr ein, und zwar ohne ärztliche Rücksprache. Rund 20-30% aller Patienten mit einer längerfristigen Arzneimittel-Verordnung, so schätzt man, setzen das Medikament vorzeitig ab. Diese fehlende "Compliance" oder "Adherence", wie neuerdings die mangelhafte Therapietreue …