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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Patienten

Bild: Integration der Hausärzte in die spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung ?!Bild: Integration der Hausärzte in die spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung ?!
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Integration der Hausärzte in die spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung ?!

Werden Hausärzte aus der Versorgung ihrer Palliativpatienten gedrängt? Der Kampf ums Geld für die spezialisierte ambulante Versorgung Sterbenskranker laut Paragraf 37b SGB V ist voll entbrannt. Palliativpatienten haben "Anspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung". Das ist Teil der neuen Gesundheitsreform. "Die Leistung ist von einem Vertragsarzt oder Krankenhausarzt zu verordnen", heißt es in Paragraph 37. Wünschenswert wären nach Berechnungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) 630 Millionen Euro pro Jahr für …
16.05.2007
Bild: Der Mythos Hahnemann - ein Betrag zur Entmythologisierung der HomöopathieBild: Der Mythos Hahnemann - ein Betrag zur Entmythologisierung der Homöopathie
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Der Mythos Hahnemann - ein Betrag zur Entmythologisierung der Homöopathie

… oder den Vorstand zu berufen, weil wir die Möglichkeit eines Konsensus auf wissenschaftlicher Basis nicht sehen“, so seinerzeit Müller-Oerlinghausen (in Aktuelle Arzneitherapie 1996, in Sonderdruck Band 20 (1996/97). Ob dies der richtige Weg und vor allem eine an den Patientenbedürfnissen orientierte und haltbare Form der Diskussion ist, soll hier nicht näher bewertet werden. In der Konsequenz dürfte es für den von einem medizinischen Fehlschlag betroffenen Patienten ohne Belang sein, ob die Schulmedizin oder die Alternativmedizin „versagt“ hat …
16.05.2007
Connectathon: ICW Master Patient Index beweist IHE-Konformität
InterComponentWare AG

Connectathon: ICW Master Patient Index beweist IHE-Konformität

… funktionierende Vernetzung unterschiedlicher Systeme zu demonstrieren.“ Nur wenige Wochen vor dem IHE Connectathon hatte der ICW MPI im HP European Performance und Benchmark Center bewiesen, dass er auch in extrem großen Datenbanken mit 100 Millionen Patientendaten und 1.000 gleichzeitigen Nutzern zuverlässig in unter einer Sekunde den gesuchten Datensatz findet. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: InterComponentWare AG Dirk Schuhmann Otto-Hahn-Straße 3 69190 Walldorf Tel: ++49 (0) 6227-385-133 Fax: ++49 (0) 6227-385-199 E-Mail:
16.05.2007
Wissenswertes zur Gesundheit im Mund. Neues Informationsangebot zahngesundheit-aktuell.de
GABA GmbH

Wissenswertes zur Gesundheit im Mund. Neues Informationsangebot zahngesundheit-aktuell.de

… zahngesundheit-aktuell.de finden Verbraucher ein umfangreiches Informationsangebot zur Mund- und Zahngesundheit. Realisiert wurde die Seite von der GABA, Spezialist für orale Prävention (elmex®, aronal® und meridol®), in Zusammenarbeit mit antwerpes + partner. Anliegen von GABA ist es, Patienten als neue Zielgruppe aktiv anzusprechen. Das im vergangenen Jahr eingeführte Magazin „Zahngesundheit aktuell“ war der erste Schritt in diese Richtung. Mit dem Internetauftritt wird nun dem Bedürfnis der Leser entsprochen, über Informationen jederzeit und …
16.05.2007
Bild: Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?Bild: Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?
Navitum Pharma GmbH

Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?

… Todesursachen beim Diabetiker. Zu Zeiten der sehr gut steuerbaren Insuline und der modernen oralen Antidiabetika sollte die optimale Blutzuckerkontrolle und Einstellung eigentlich kein größeres Problem mehr sein. So meint man. Jedoch weit gefehlt. Selbst in klinischen Studien, in denen die Patienten unter genauer Kontrolle stehen, gelingt es in bis zu einem Drittel der Fälle nicht, einen anhaltenden schädlichen Blutzuckeranstieg zu verhindern. Wie mag die Situation da erst im täglichen Leben aussehen? Wir können nur vermuten, dass ein großer Anteil der …
16.05.2007
Tagesklinik Neue Mitte: Tagesklinik Söflingen und Praxisklinik Dr. Braig fusionieren
Tagesklinik Söflingen

Tagesklinik Neue Mitte: Tagesklinik Söflingen und Praxisklinik Dr. Braig fusionieren

… von vier niedergelassenen Gynäkologen aus Ulm und Neu-Ulm durchgeführt, deren Einzugsgebiet von Augsburg über Stuttgart bis Würzburg reicht. Der Schwerpunkt der Tagesklinik Neue Mitte liegt dabei auf gynäkologischen Operationen, die teilweise mit einem Kohlendioxid-Laser durchgeführt werden. Für die Patienten der Praxisklinik Dr. Braig wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern. Alle sechs Mitarbeiter wurden übernommen und die Behandlung im Bereich Anästhesie wird weiter fortgesetzt. Durch Synergieeffekte – wie der gemeinsamen Nutzung der …
16.05.2007
Bild: BfArM warnt vor gefälschtem Tamiflu aus dem InternetBild: BfArM warnt vor gefälschtem Tamiflu aus dem Internet
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BfArM warnt vor gefälschtem Tamiflu aus dem Internet

… warnt in diesem Zusammenhang nochmals davor, Arzneimittel aus unsicheren Quellen über das Internet zu erwerben. Diese Produkte können gefälscht sein oder Inhaltsstoffe enthalten, die nicht gekennzeichnet sind. Prof. Dr. Reinhard Kurth, Leiter des BfArM: „Für den Patienten sind die geschickten Fälschungen in der Regel nicht zu erkennen. Die Einnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne die vorherige Konsultation eines Arztes kann zudem wegen der fehlenden ärztlichen Kontrolle mit hohen Risiken für die Gesundheit verbunden sein.“ Quelle: …
16.05.2007
ZKRD: Beeindruckende Zahlen und reger Austausch auf der Jahrestagung 2007
ZKRD Deutschland gGmbH

ZKRD: Beeindruckende Zahlen und reger Austausch auf der Jahrestagung 2007

… den mit Abstand größten Datenpool für Blutstammzellspender in Europa und belegt hinter den USA weltweit den zweiten Platz. Allein im Jahre 2006 kamen 260.000 neue Spender in Deutschland hinzu. Darüber hinaus wurden im vergangenen Jahr für 16.000 Patienten über 100.000 Leistungen über das ZKRD abgewickelt. Zudem stellte das ZKRD seinen Kooperationspartnern sein neues Computerprogramm „OptiMatch“ zur Auswahl von passenden Spendern vor. Dank komplexer statistischer Methoden werden damit die am besten passenden Spender erkannt, obwohl die Gewebemerkmale …
16.05.2007
Bild: Die Gesundheitsreform - das unbekannte Wesen.  Patienten sind über Änderungen schlecht informiertBild: Die Gesundheitsreform - das unbekannte Wesen.  Patienten sind über Änderungen schlecht informiert
DocCheck Medical Services GmbH

Die Gesundheitsreform - das unbekannte Wesen. Patienten sind über Änderungen schlecht informiert

Köln, 15. Mai 2007 - Das Gesundheitsportal DocCheck hat im April 2007 eine umfangreiche Patientenbefragung durchgeführt, an der insgesamt mehr als 8.000 Personen teilnahmen. Ziel der Erhebung war es, in Erfahrung zu bringen, ob die Maßnahmen der Gesundheitsreformen 2004 und 2007 der Bevölkerung bekannt sind und wie Patienten diese Reformen einschätzen. Vor allem bei der Kommunikation der Gesundheitsreform gibt es Nachholbedarf: Der Großteil der Befragten fühlt sich mangelhaft bis ungenügend über die Gesundheitsreformen informiert (Mittelwert 4,1 …
15.05.2007
Bild: Schon über 9.900 zuzahlungsbefreite Medikamente onlineBild: Schon über 9.900 zuzahlungsbefreite Medikamente online
krankenkassenRATGEBER

Schon über 9.900 zuzahlungsbefreite Medikamente online

Die Redaktion des krankenkassenRATGEBERs hat mit Unterstützung der Spitzenverbände der Krankenkassen die neutrale Liste der zuzahlungsbefreiten Präparate als Onlineabfrage wieder aktualisiert. Momentan sind 9.902 Medikamente von einer Zuzahlung befreit. Die Tendenz ist weiter steigend. Jeder Patient kann mittels leicht bedienbarer Onlineabfrage das gewünschte Medikament nach verschiedenen Kriterien, wie Namen oder PZN suchen und dadurch feststellen, ob es zuzahlungsbefreit ist. Ausserdem bekommt der Patient zusätzliche Informationen über …
15.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Bild: Rückenschmerzen und der „Dreh“ im Becken- wie man mit der Wirbeltherapie nach Dorn effektiv helfen kannBild: Rückenschmerzen und der „Dreh“ im Becken- wie man mit der Wirbeltherapie nach Dorn effektiv helfen kann
Heil-Insel Lindau

Rückenschmerzen und der „Dreh“ im Becken- wie man mit der Wirbeltherapie nach Dorn effektiv helfen kann

… jahrelangen Beschwerden vergessen lassen! Amanté Samraj berichtet von immer wieder neuen erstaunlichen Erfahrungen, bei denen selbst skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule im Lenden-und Brustwirbelsäulenbereich, nach Behandlung des Beckenbereichs einfach „verschwinden“! Dies ist eben oft damit verbunden, dass Patienten ab sofort schmerzfrei sind und selbst schmerzende Hüftgelenke danach schmerzfrei sind. Die Wirbeltherapie nach DORN ist hier sehr effektiv. Dies vor allem auch aufgrund des manuellen, sauberen palpierens, dass einen in die Lage versetzt, …
15.05.2007
Bild: Den Blutdruck im Blick mit kostenloser SoftwareBild: Den Blutdruck im Blick mit kostenloser Software
Online-Blutdruck

Den Blutdruck im Blick mit kostenloser Software

… können komfortabel mit Blutdruck-Kurven, Pulswerten und Anmerkungen zu den einzelnen Blutdruckwerten ausgedruckt und dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt erhält damit eine wertvolle Hilfe zur Optimierung der Behandlung des Blutdrucks seiner Patienten. Im Gegensatz zu den auf dem Markt befindlichen Lösungen kann diese Software unabhängig vom jedem Blutdruckmessgerät verwendet werden. Die Software kann nach unverbindlicher Registrierung kostenfrei unter www.online-Blutdruck.de heruntergeladen werden. software akzente Rendsburger Landstraße 141a 24113 …
15.05.2007
Expertensprechstunde: Rheuma braucht Bewegung
Service Center Rheumawelt

Expertensprechstunde: Rheuma braucht Bewegung

… Centers Rheumawelt alle Fragen zum Thema „Rheuma braucht Bewegung“ beantworten. Regelmäßige Krankengymnastik und Bewegung sind wichtige Säulen der Rheumatherapie. Doch in Zeiten knapper Budgets sind Ärzte oft zurückhaltend in der Verordnung solcher Therapieverfahren. Die Eigeninitiative der Patienten ist gefragt. Doch dabei tauchen häufig Fragen auf: Soll ich im Rheumaschub trotzdem meine Gymnastik machen? Wann ist Schonung angezeigt? Welche Sportarten sind für mich geeignet? Könnten mir Übungen im warmen Wasser gut tun? „Die Hauptziele der physiotherapeutischen …
15.05.2007
Magnetische Wegweiser bei Prostatakrebs
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Magnetische Wegweiser bei Prostatakrebs

… MRT-Daten kann das Stadium eines Tumors bereits vor einer Operation exakt bestimmt werden“, erklärt Prof. Bernd Hamm vom Institut für Radiologie der Berliner Charité. Damit bietet die MRT eine ideale Grundlage, „die für den einzelnen Patienten optimale Therapie zu finden“. Die Magnetresonanzspektrographie – eine innovative Schwestertechnologie der MRT –wird verstärkt in der Verlaufskontrolle nach Krebstherapien eingesetzt. Da das Prostatagewebe nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind neue Tumorherde mit konventionellen bildgebenden Verfahren …
15.05.2007
Kalorien-Ampel macht Abnehmen zum Kinderspiel
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Kalorien-Ampel macht Abnehmen zum Kinderspiel

… eignet sich auch ideal zum Mitnehmen. Damit ist die Kalorien-Ampel, in der mehr als 2.600 Lebensmittel und viele Markenprodukte aufgeführt sind, der optimale Begleiter jeder Reduktionsdiät. Viele Ernährungs-Experten und Mediziner empfehlen ihren übergewichtigen Patienten die Kalorien-Ampel. Meine Erfahrung in der Ernährungsberatung hat mir gezeigt, dass viele Übergewichtige herkömmliche Tabellen unpraktisch finden und daher habe ich das Ampel-Konzept entwickelt, erläutert Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik …
15.05.2007
Bild: Homöopathie: Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädiert für medizinischen PluralismusBild: Homöopathie: Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädiert für medizinischen Pluralismus
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Homöopathie: Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädiert für medizinischen Pluralismus

… Gastbeitrag für die Mai-Ausgabe des Newsletters des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) setzt sich Jörg-Dietrich Hoppe für eine konstruktive Diskussion zwischen konventioneller und komplementärer Medizin ein. Das Ziel müsse, im Sinne einer patientengerechten Behandlung, „eine wirkungsvolle Integration von konventioneller und komplementärer Medizin“ sein. Die Themen im Überblick: Professor Omar Akbar: Die Philosophie der Homöopathie soll Einzug in das allgemeine Handeln finden • Gastbeitrag: Bundesärztekammerpräsident Professor …
15.05.2007
MRT bald nicht mehr möglich?
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

MRT bald nicht mehr möglich?

EU-Arbeitsschutzrichtlinie bedroht bewährtes Diagnoseverfahren Berlin, 15. Mai 2006. Seit mehr als 25 Jahren ist die Magnetresonanztomographie (MRT) im klinischen Alltag etabliert. Weltweit unterzogen sich bislang über 500 Millionen Patienten einer MRT. Wesentliche Vorteile der Methode: eine exzellente diagnostische Genauigkeit und der Verzicht auf ionisierende Strahlung. Doch der Einsatz des Verfahrens, das einst die Medizin revolutionierte und dessen Entwickler sogar mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, könnte bald ein jähes Ende finden. Der …
15.05.2007
Bild: Die Aufklärungskampagne erreicht Schleswig-HolsteinBild: Die Aufklärungskampagne erreicht Schleswig-Holstein
Initiative Männersache

Die Aufklärungskampagne erreicht Schleswig-Holstein

Die Roadshow kommt zum Leuchtturmfest nach Kiel/Friedrichsort Kiel/Friedrichsort. „Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut allmählich Vernunft annimmt,“ sagte der deutsche Schriftsteller Hans Kasper. Ähnlich wie ein Schutzwall funktioniert die Krebsvorsorgeuntersuchung. Denn, „die Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung ist mit etwa 80 Prozent sehr gut,“ sagt Dr. Schroeder, Vorsitzender des Vereins der Urologen Schleswig-Holstein. „Wir haben sehr gute Therapiemöglichkeiten, die natürlich dann am besten g…
15.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Offener Brief an das Bundesministerium für Gesundheit
Salenus GmbH

Offener Brief an das Bundesministerium für Gesundheit

… Gesundheitswesen muss dazu übergegangen werden, vor Verabschiedung von Gesetzen, eine sogenannte Gesetzesfolgenabschätzung durchzuführen. Die Regelungsdichte im deutschen Gesundheitswesen ist ein Kostenfaktor. Folgen und Konsequenzen rechtssetzender Maßnahmen müssen rechtzeitig Leistungserbringern und Patienten transparent gemacht werden. „Es kann politisch nicht gewollt sein, dass kreative Rechtsanwälte die Patienten auffordern die Sozialgerichte zu bemühen, die Legaldefinition für das „Versorgungsmanagement“ zu übernehmen“, führt Thomas Bade weiter …
15.05.2007
Von der Krebsdiagnostik bis zur minimal-invasiven Therapie
DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

Von der Krebsdiagnostik bis zur minimal-invasiven Therapie

… winzigen Schnitt in der Haut durchgeführt. Oftmals genügt hierfür eine lokale Betäubung. „Minimal-invasive Eingriffe, die von Radiologen durchgeführt werden, sind bereits jetzt integraler Bestandteil einer optimalen medizinischen Versorgung. Sie bieten vielen Patienten eine schonendere Behandlung als klassische chirurgische Verfahren“, so Prof. Mödder. Diese und weitere Informationen sowie Bildmaterial zum 88. Deutschen Röntgenkongress finden Sie in digitaler Form unter: http://www.ipse.de/RoeKo2007/index.php. Wenn Sie Fragen haben oder zusätzliche …
15.05.2007
Bild: „Ärztehasserbuch“ schlägt WellenBild: „Ärztehasserbuch“ schlägt Wellen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

„Ärztehasserbuch“ schlägt Wellen

Wir haben bereits darüber in einer Mitteilung berichtet >>> vgl. open.pr. >>> http://www.openpr.de/news/134411/Das-Aerztehasserbuch-nur-eine-Nachtlektuere-fuer-den-Pfeifenblaeser.html Der MEDI Verbund startet nunmehr eine Patientenumfrage zu schlechten Erfahrungen mit Ärzten. Machen deutsche Patienten tatsächlich so schlechte Erfahrungen mit ihren Ärzten und der medizinischen Versorgung, wie es Werner Bartens in seinem "Ärztehasserbuch" darstellt? Um das herauszufinden, startet der Ärzteverbund MEDI Baden-Württemberg heute eine …
14.05.2007
Akupunktur statt Medikamente: Bei Migräne sollten viele Patienten umdenken
Qualitätsinitiative Akupunktur

Akupunktur statt Medikamente: Bei Migräne sollten viele Patienten umdenken

Anfallsartige Kopfschmerzen, Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit: Rund zehn Millionen Deutsche leiden unter Migräne und Kopfschmerzen. Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens und Ärzte und Patienten befinden sich in einem fortwährenden Dilemma. 80 Prozent der jährlich 3,7 Milliarden Schmerzmitteldosen in Deutschland werden wegen Kopfschmerzen eingenommen. Diese Medikamente helfen oft nur kurzfristig und die Krankheit besteht weiter, so dass viele Patienten mit ihrer Behandlung unzufrieden sind. Doch eine dauerhafte Heilung ist möglich – …
14.05.2007
Bild: Rückenoffensive 15 mit Werner Kieser auf dem 1. Gocher Rückentag am 15. Mai 2007Bild: Rückenoffensive 15 mit Werner Kieser auf dem 1. Gocher Rückentag am 15. Mai 2007
MED-Magazin

Rückenoffensive 15 mit Werner Kieser auf dem 1. Gocher Rückentag am 15. Mai 2007

… Training AG) persönlich den Gochern präsentieren. In der anschließenden Podiumsdiskussion im Gocher Kastell begrüßen Werner Kieser sowie der Facharzt für Orthopädie und Leiter der Medizinischen Kräftigungstherapie bei Kieser Training Goch, Dr. Karsten Schmidt, in der Diskussionsrunde betroffene Patienten, Sportler, Hersteller und lokale Unternehmer zum Thema: "Die Zukunft der Rückengesundheit in Deutschland". Es geht um Volksgesundheit und das Wohl aller in Goch. Michael Bode realisierte in und mit der Rückenoffensive 15 in wenigen Wochen den …
14.05.2007
Bild: So bringen Sie Ihre Augen möglichst unbelastet durch die PollenflugzeitBild: So bringen Sie Ihre Augen möglichst unbelastet durch die Pollenflugzeit
Realeyes Augenklinik GmbH

So bringen Sie Ihre Augen möglichst unbelastet durch die Pollenflugzeit

Tipps bei Heuschnupfen (Pollenallergie) Immer mehr Menschen erleiden im Frühjahr das gleiche Schicksal: Die Freude über den nahenden Sommer mit viel Sonne und einer blühenden Natur wird vom Frust über gereizte Augen, eine permanent laufende Nase und einem unangenehmen Jucken im Gaumen getrübt – willkommen in der Heuschnupfen-Zeit! Viele Geplagte ertappen sich sogar bei dem Gedanken, der Sommer kann ihnen gestohlen bleiben. Was für eine Einschränkung der Lebensqualität! REALEYES möchte Allergikern - und dabei speziell den Kontaktlinsenträger…
14.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Lust auf Figur?
Praxis Klaus J. Benner

Lust auf Figur?

Sie haben schon Diäten getestet und immer wieder verloren? Dann versuchen Sie doch einmal einen ganz anderen Weg. Schlank nach Wunsch durch Akupunktur, Hypnose und Homöopathie mit der erfolgreichen Methode von Heilpraktiker Klaus J. Benner. Über die Steuerung Ihres Unterbewusstseins in der Hypnose und mit Hilfe von Akupunktur und Homöopathie nehmen Sie ohne Diät und ohne Jojo-Effekt an Gewicht ab und erreichen Ihre Idealfigur. Gewichtsabnahme: Übergewicht ist wohl die größte Gefahr für unsere Gesundheit. Die meisten Menschen spüren auch ins…
13.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Chinesische Medizin bei Rheuma, Arthrose, Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden - Vortrag 5.6.07 Urania Berlin
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus Berlin

Chinesische Medizin bei Rheuma, Arthrose, Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden - Vortrag 5.6.07 Urania Berlin

… des Zentrums betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (Siehe Sozialprojekte des Zentrums). In Kooperation mit der Urania- Berlin findet ein Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe Traditionelle Chinesische Medizin statt. Vortrag über Chinesische Medizin in der Behandlung …
10.05.2007
eHealth-Anwendungen für Alle
Gesundheitsinitiative Rhein-Neckar GeTeG GmbH & Co KG

eHealth-Anwendungen für Alle

… beteiligen sich in den Gemeinden Schwetzingen, Walldorf und Wiesloch über 30 Ärzte und Apotheker als Partner an der Gesundheitsinitiative Rhein-Neckar. Diese erhalten in den nächsten Wochen die notwendigen IT- und Telekommunikationslösungen und können ihren Patienten dann die Vorteile einer webbasierten persönlichen Gesundheitsakte anbieten. Damit unter¬scheidet sich die Gesundheitsinitiative von den offiziellen Testregionen für die Gesundheitskarte, die aktuell nur die Karte und deren Basisfunktionen testen. „Die neuen technischen Möglichkeiten der …
10.05.2007
Agfa HealthCare und ICW kündigen Zusammenarbeit im eHealth-Bereich an
InterComponentWare AG

Agfa HealthCare und ICW kündigen Zusammenarbeit im eHealth-Bereich an

… Klinik-Informationssystem (KIS) von Agfa HealthCare, und dem eHealth Framework von ICW geschaffen werden. eHealth-Lösungen zielen darauf ab, die medizinische Versorgungsqualität zu verbessern, indem medizinische Leistungserbringer alle relevanten Gesundheitsdaten (Allergien, Medikationen, etc.) gemeinsamer Patienten austauschen. So kann jeder behandelnde Arzt auf umfassende medizinische Informationen seiner Patienten zugreifen und seine Diagnose und Behandlung daran ausrichten. Das ICW eHealth Framework ist eine offene Plattform für die Entwicklung …
10.05.2007
Bild: Übergewicht ist Ursache für lebensbedrohliche KrankheitenBild: Übergewicht ist Ursache für lebensbedrohliche Krankheiten
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

Übergewicht ist Ursache für lebensbedrohliche Krankheiten

… die politische Ebene gehoben werden. Wir haben im Adipositas-Zentrum Trier am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH tagtäglich mit Übergewichtigen zu tun. Aus dem gesellschaftlichen Problem ist längst ein medizinisches geworden. Die Patientinnen und Patienten haben oftmals vielfältige Begleiterkrankungen wie Zucker, Bluthochdruck und Gelenkverschleiß. Eine Gewichtsabnahme ist in vielen Fällen lebensnotwendig.“ _______________ Prof. Dr. Dorothee Decker ist seit dem 1. Februar Oberärztin der Abteilung Chirurgie I des Klinikums Mutterhaus …
10.05.2007
Bild: Klassische Homöopathie für Kinder - Wie finde ich einen guten Therapeuten?Bild: Klassische Homöopathie für Kinder - Wie finde ich einen guten Therapeuten?
Stiftung Homöopathie Zertifikat SHZ

Klassische Homöopathie für Kinder - Wie finde ich einen guten Therapeuten?

… welchen Ausbildungsinhalten als Mindestanforderung den Homöopathie-Studenten vermittelt werden sollten. Die Standards sind bundesweit im Vergleich mit anderen Therapeutenlisten die anspruchsvollsten. Verbraucherschutz im Vordergrund Ziel dieses Vorhabens war es zum einen, den Anforderungen der Patienteninteressen im Sinne eines transparenten „Verbraucherschutzes“ gerecht zu werden. Zum anderen - und das war noch fast wichtiger - es sollte eine bundesweite Therapeutenliste entstehen, die nicht von Ausbildungsinstituten oder Vereinen generiert wird. …
10.05.2007
Bild: Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?Bild: Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Das Ärztehasserbuch – nur eine Nachtlektüre für den Pfeifenbläser?

… Boulevardzeitung ist gesorgt, der Autor kurzweiliger Horrorgeschichten ist dankbar für die Werbung und der Präsident der Bundesärztekammer rügt mit wohlgesetzten Worten kurz vor dem bevorstehenden Ärztetag die alljährliche Schlammschlacht gegen die Ärzteschaft, die in bewegten Zeiten schon mal ihre Patienten in Geiselhaft nehmen, so jedenfalls die Einschätzung mancher Politiker. Die whistleblower – Preise für das Jahr 2007 sind bereits vergeben, aber Herr Bartens scheint als ernsthafter Kandidat für das Jahr 2008 in Frage zu kommen. Lassen wir ihm die …
10.05.2007
Bild: Einweihung neue smiledesigner Räume / „Tag der offenen Tür" am 12. Mai 2007Bild: Einweihung neue smiledesigner Räume / „Tag der offenen Tür" am 12. Mai 2007
smiledesigner - Zahnarztpraxis Dr. Linneweber & Partner

Einweihung neue smiledesigner Räume / „Tag der offenen Tür" am 12. Mai 2007

… Preußen. Er wird die neuen Räume am Sonnabend, 12. Mai 2007, offiziell einweihen. Mehr Ruhezonen – mehr Platz für Kinder Durch den Umbau und die Erweiterung konnten gleichzeitig die smiledesigner Praxisbereiche „Zahnbehandlung“ und „Vorsorge“ voneinander abgegrenzt werden. Für die Patienten der Praxis entstanden so großzügigere Ruhezonen; mehr Behandlungszimmer helfen dabei, dass kein Patient warten muss. Und auch für Kinder ist wieder gut gesorgt: Sie bekamen ein eigenes, großes Tobe- und Spielzimmer mit Legosteinen, Puppen, Spielen, Büchern …
09.05.2007
Bild: Am 12 Mai ist der offizielle "Tag der Pflege"Bild: Am 12 Mai ist der offizielle "Tag der Pflege"
OPED GmbH

Am 12 Mai ist der offizielle "Tag der Pflege"

… der ambulanten Pflege – vermieden werden können, so dass für die Arbeit am Menschen mehr Zeit übrig bleibt. Diabetes – die Volkskrankheit Nr.1 – ist ein beachtlicher Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Wunden an den Füßen, die nicht heilen wollen, sind für Diabetes-Patienten ein großes Problem. Die Pflege ist nicht einfach und kostet viel Zeit, besonders, wenn man auch weiterhin aktiv sein und sich bewegen möchte. Bei der Wundversorgung von Diabetes-Patienten mit dem VACO®diaped kann viel Zeit gespart werden. Zum einen kann die Wundversorgung …
09.05.2007
Der Blick ins Herz – Innovative Technik revolutioniert Herzdiagnostik
ipse Communication

Der Blick ins Herz – Innovative Technik revolutioniert Herzdiagnostik

… zu präsentieren. Die so genannte PET/CT high resolution liefert gestochen scharfe Bilder des Herzens und kann auch kleinste Plaqueablagerungen präzise erkennen. Bisher gelang dies nur mithilfe einer Herzkatheteruntersuchung. Dieses invasive Verfahren könnte nun vielen Patienten erspart bleiben. „Die Untersuchung mit der PET/CT liefert umfassende Erkenntnisse über Funktionalität, Durchblutung und Schädigungen des Herzens“, so Prof. Mohnike, „Wir können dadurch auch Aussagen über das mögliche Herzinfarktrisiko machen. Vielfach werden wir sogar helfen …
09.05.2007
Bild: Die \"Initiative Männersache - lieber punktgenau\" in SaarbrückenBild: Die \"Initiative Männersache - lieber punktgenau\" in Saarbrücken
\"Initiative Männersache\"

Die \"Initiative Männersache - lieber punktgenau\" in Saarbrücken

Ein kleiner Piks für einen Mann, ein großer Schritt in Richtung Gesundheit Saarbrücken. Wie soll ein Mann, der 40 Urologen-freie Jahre hinter sich gebracht hat, plötzlich von der Notwendigkeit überzeugt werden, einen Männerarzt aufzusuchen? Vielleicht mit Logik: Die Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung liegt bei 80 Prozent. Das sind sehr gute Aussichten, die es zu sichern gilt. Das machen bisher nur etwa 15 Prozent des ansonsten so überlegten Geschlechts. Die Mediziner wünschen sich, dass es wesentlich mehr werden und kommen den …
09.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Bild: Connectathon: ICW Master Patient Index beweist IHE-KonformitätBild: Connectathon: ICW Master Patient Index beweist IHE-Konformität
InterComponentWare AG

Connectathon: ICW Master Patient Index beweist IHE-Konformität

… funktionierende Vernetzung unterschiedlicher Systeme zu demonstrieren.“ Nur wenige Wochen vor dem IHE Connectathon hatte der ICW MPI im HP European Performance und Benchmark Center bewiesen, dass er auch in extrem großen Datenbanken mit 100 Millionen Patientendaten und 1.000 gleichzeitigen Nutzern zuverlässig in unter einer Sekunde den gesuchten Datensatz findet. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: InterComponentWare AG Dirk Schuhmann Otto-Hahn-Straße 3 69190 Walldorf Tel: ++49 (0) 6227-385-133 Fax: ++49 (0) 6227-385-199 E-Mail:
09.05.2007
Schwerer Schlaganfall - Überlebenschancen fast verdreifacht
Medizin Aspekte

Schwerer Schlaganfall - Überlebenschancen fast verdreifacht

Patienten, die einen großen Schlaganfall erlitten haben, profitieren von einer halbseitigen Entfernung der Schädeldecke in den ersten 48 Stunden nach dem Infarkt, die das Gehirn entlastet. Die Analyse von drei Studien hat ergeben, dass sich die Überlebenschancen der operierten Patienten dadurch fast verdreifachen lassen. Außerdem tragen nur wenige Patienten schwerwiegende Behinderungen davon. Diese Erkenntnisse, die unter Federführung der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg gewonnen wurden, sind in der Märzausgabe der renommierten Fachzeitschrift …
09.05.2007
Bild: Nationale Versorgungsleitlinie - Versorgung von Patienten mit diabetischem FußBild: Nationale Versorgungsleitlinie - Versorgung von Patienten mit diabetischem Fuß
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nationale Versorgungsleitlinie - Versorgung von Patienten mit diabetischem Fuß

Empfehlungen zu Prävention und Therapie bei Fußkomplikationen von Typ-2-Diabetikern wurden jetzt in einer nationalen Versorgungsleitlinie zusammengefasst. Sie soll helfen, die Amputationszahlen zu verringern. Denn sieben von zehn Amputationen in Deutschland betreffen Diabetiker. Im Jahr 2001 waren das 29 000 Minor- und Majoramputationen bei Diabetikern. Unterhalb des Unterschenkelniveaus wird von Minor-, ab hier und weiter proximal von Major-amputationen gesprochen. Diabetiker stellen dabei weniger als zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Die …
09.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Bild: Fachbuch zur Öffentlichkeitsarbeit für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arzpraxen erschienenBild: Fachbuch zur Öffentlichkeitsarbeit für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arzpraxen erschienen
Viola Falkenberg Verlag

Fachbuch zur Öffentlichkeitsarbeit für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Arzpraxen erschienen

Um ihre Zukunft trotz neuer Strukturen im Gesundheitswesen selbstbestimmt gestalten zu können, müssen Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen ihre Öffentlichkeitsarbeit zunehmend professionalisieren. Konzepte müssen entwickelt, Slogans gefunden und Patienten motiviert werden. Die Grundlagen dieser Öffentlichkeitsarbeit sind nun speziell auch für Gesundheitseinrichtungen mit Praxistipps und realen Beispielen verfügbar. Das Handbuch „Gesunde Netze pflegen. Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen“ der Kommunikationswirtin …
08.05.2007
Bild: Praxiseröffnung in der \"Heil-Insel\" Lindau in Lindau am Bodensee mit der Dorn-Methode, Meditation und YogaBild: Praxiseröffnung in der \"Heil-Insel\" Lindau in Lindau am Bodensee mit der Dorn-Methode, Meditation und Yoga
\"Heil-Insel\" Lindau

Praxiseröffnung in der \"Heil-Insel\" Lindau in Lindau am Bodensee mit der Dorn-Methode, Meditation und Yoga

… seinen Meditationstechniken vermittelt, die einzigartig in der Welt sind und uns unserer Realisierung näher bringen. Spannende Abende und Gespräche lassen sich erwarten! Wer Lust bekommen hat, einzelne oder gar alle Angebote zu nutzen, der setze sich bitte mit der „Heil-Insel“ Lindau in Verbindung. Da Frau Hofmann und Herr Samraj ihren Patienten gern ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, sprechen Sie bitte Ihre Wünsche auch auf den Anrufbeantworter, die Beiden nehmen dann mit Ihnen schnellstmöglich telefonisch Kontakt auf. Kontakt:
08.05.2007
Multiple Sklerose - Viele Patienten brauchen mehr als nur Basistherapie
Medizin Aspekte

Multiple Sklerose - Viele Patienten brauchen mehr als nur Basistherapie

… die chronische Entzündung im Nervensystem durch Autoimmunität ausgelöst wird. Das heißt, dass das Nervengewebe von den Abwehrzellen des Immunsystems als fremd erkannt und angegriffen wird. Dementsprechend ist das Ziel der Therapie bei Multiple Sklerose Patienten, die Abwehrreaktion zu dämpfen und damit die entzündliche Schädigung des Nervengewebes so weit wie möglich zu verhindern. Patienten mit Multipler Sklerose (MS) benötigen neben der entzündungshemmenden Basistherapie zusätzliche therapeutische Maßnahmen, die die individuellen Unterschiede …
08.05.2007
13. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 11.-13. Mai 2007
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

13. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 11.-13. Mai 2007

… werden im Kongresshaus Heidelberg 1.500 Teilnehmer zu den rund 100 Einzelveranstaltungen erwartet. Damit ist der Kongress der europaweit größte, der über biologisch ganzheitliche Methoden zur Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen informiert. Motto ist in diesem Jahr: „Patienten und Ärzte im Dialog“. Ganz in diesem Sinne haben auf dem Kongress Krebspatienten und ihre Angehörigen Gelegenheit direkt mit Ärzten ins Gespräch zu kommen. Damit wird deutlich gemacht, wie entscheidend der Dialog zwischen Arzt und Betroffene beim Weg …
07.05.2007
direct/ STADApharm: Prostatakrebs-Vorsorge bringt´s
STADApharm

direct/ STADApharm: Prostatakrebs-Vorsorge bringt´s

22. Mai 2007 ist bundesweiter Aktionstag in Apotheken und Arztpraxen Prostatakrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Allein in Deutschland wird 49.000 mal pro Jahr die Diagnose gestellt. Und dieser Krebs ist wirklich hinterhältig: Zunächst wächst er ohne irgendwelche Beschwerden zu verursachen. Dadurch bleibt er oft zu lange unerkannt. Auch beim Prostatakrebs gilt die goldene Regel: Je früher er erkannt wird - umso besser ist die Chance auf Heilung. Aufklärung tut also nicht nur Not, sie bringt´s. Bei Männern zäh…
07.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Diabetes: BE-Berechnung leicht gemacht
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Diabetes: BE-Berechnung leicht gemacht

… Broteinheiten und die Möglichkeiten durch eine spezielle Ernährungsweise Blutzuckerspitzen zu glätten, informiert das jetzt erschienene Buch „Ernährungsratgeber Diabetes“ von Sven-David Müller-Nothmann und Christiane Weißenberger. Die beiden erfahrenen Diätassistenten haben schon eine Reihe von Patientenratgebern gemeinsam verfasst. Für viele Diabetiker ist die richtige Ernährungsweise ein Buch mit sieben Siegeln und diese möchten wir mit unserem neuen Ratgeber aufbrechen, betont Sven-David Müller-Nothmann, der in seinem sechsten Lebensjahr an Diabetes …
07.05.2007
Bild: Prävention – Zukunftsweisendes Standbein und erprobte Chance für Arzt und ApothekerBild: Prävention – Zukunftsweisendes Standbein und erprobte Chance für Arzt und Apotheker
Navitum Pharma GmbH

Prävention – Zukunftsweisendes Standbein und erprobte Chance für Arzt und Apotheker

… außergewöhnlich sein. Einfach: Die Produkte müssen nach den Maßstäben der modernen Evidenz basierten Prävention im empfohlenen Anwendungsbereich Wirksamkeit und Verträglichkeit unter Beweis gestellt haben. Innovativ: Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse werden in Produktideen umgesetzt zum Nutzen von Patienten und zur Profilierung von Arzt und Apotheker als kompetenten Berater des Patienten. Außergewöhnlich: Das Navitum Zertifikat dokumentiert für den Apotheker die Art und Qualität der Produktdokumentation. So entsprechen Produkte mit fünf Navitum …
07.05.2007
\"Mozart gegen Bluthochdruck\" - Welthypertonietag am 17. Mai 2007
Klinicom Gesundheitskommunikation

\"Mozart gegen Bluthochdruck\" - Welthypertonietag am 17. Mai 2007

… im Publikum per Telemetrie gemessen und können live mitverfolgt werden. Weitere Informationen unter www.goedia.de Programm am Donnerstag, 17. Mai 2007 im Deutschen Theater Göttingen, Theaterplatz 11 in 37073 Göttingen 16.00 Uhr Grußwort Prof. Dr. Hermann Haller, Vorstandsvorsitzender Deutsche Hochdruckliga anschließend: Patienten fragen Experten - Diskussionsrunde Bluthochdruck 17.30 Uhr Vortrag: "Musik und Bluthochdruck - tempus of the music - rhythm of the heart" - Prof. Dr. Dr. h.c. Björn Lemmer - Studie an Ratten zur Wirkung von Musik auf Bluthochdruck 18.00 …
07.05.2007
Bild: Gesundheitspolitischer Außendienst von Marvecs fit für die Herausforderungen der GesundheitsreformBild: Gesundheitspolitischer Außendienst von Marvecs fit für die Herausforderungen der Gesundheitsreform
Marvecs GmbH

Gesundheitspolitischer Außendienst von Marvecs fit für die Herausforderungen der Gesundheitsreform

Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) hat zu Veränderungen der klassischen Vertriebslandschaft geführt. Zum einen öffnet das Gesetz den Rahmen für Direktverträge zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der pharmazeutischen Industrie. Zum anderen werden Ärzte künftig weniger Einfluss auf die Arzneimitteltherapie haben. Dies stellt den pharmazeutischen Außendienst vor ein völlig neues Aufgabenfeld, woraus ein enormer Schulungsbedarf resultiert. Marvecs, der Spezialist für Sales- und …
07.05.2007
Thema: Pressemitteilung Patienten
Neurologische und Psychiatrische Erkrankungen behandelt mit Traditioneller Chinesischer Medizin
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin

Neurologische und Psychiatrische Erkrankungen behandelt mit Traditioneller Chinesischer Medizin

… wirksames und in vielen Teilen der Welt etabliertes Heilverfahren näher zu bringen. Über 7500 Menschen wurden in den letzten 5.5 Jahren mit den Methoden der TCM von Mitarbeitern des Zentrums betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (Siehe Sozialprojekte des Zentrums)
06.05.2007
Innovative Gesundheitschecks live an Patient mit kardiovaskulärem Risiko
oncue GmbH

Innovative Gesundheitschecks live an Patient mit kardiovaskulärem Risiko

… bei Hypertonie“ erfolgreich fort. Mit neusten Gesundheitstests konnte im Tagungsraum live demonstriert werden, wie ein Patient mit kardiovaskulären Risiken schnell und effizient gescreent und der Arzt damit in die Lage versetzt werden kann, direktes Patientencoaching durchzuführen. Zahlreiche von den Krankenkassen erstattungsfähige Leistungen, aber auch sogenannte „IGEL - Leistungen“ wurden durch Dr. Gerlach dabei diskutiert und von den Arztkollegen am eigenen Leibe ausprobiert. Grundumsatzmessungen, BIA-Analysen, UKK-Walking Tests, VarCor- und …
06.05.2007

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