Das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - Lutz Barth
(openPR) Leitfaden soll Qualität der Meldungen verbessern
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) hat in einer aktuellen Mitteilung festgestellt, dass Meldungen zu Verdachtsfällen von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) in ihrer Datenbank im Vergleich zu Meldungen bei erwachsenen Patienten deutlich unterrepräsentiert sind.
Als mögliche Gründe werden mangelnde Kenntnisse über die Ziele der Abgabe von Verdachtsmeldungen auf Seiten der behandelnden Ärzte, aber auch fehlende Informationen über die damit verbundenen Formalien, Meldeinhalte und Meldewege diskutiert.
Um das Meldeaufkommen und die Qualität der UAW-Meldungen bei Kindern zu verbessern, haben die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) einen gemeinsamen Leitfaden zur Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei Kindern erarbeitet.
Quelle: AkdÄ Newsletter 2007-107 vom 01.06.2007 >>> http://www.akdae.de/49/884-2007-107.html
Der Leitfaden zur Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen bei Kindern ist u.a. im Deutsches Ärzteblatt 104, 2007; A1533-A1534 (pdf.) veröffentlicht.
>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=55810
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
… Mitteln um Arzneimittel – auch wenn die „Zuckerkügelchen“ harmlos aussehen und bei Kindern aufgrund des süßen Geschmacks beliebt sind. Zwar sind unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei homöopathischen Mitteln selten, doch kann nur ein richtig ausgewähltes Mittel optimal helfen. Zudem beklagen insbesondere klassische Homöopathen, die nur mit Einzelmitteln …
… hinzufügen.
Sicherheit
In der Datenbank erfasst werden u. a. Patientenstammdaten, indikationsbezogene Erkrankungsdaten, Medikationen und sonstige Therapien, unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Allergien sowie die Behandlungsgeschichte. Alle personenbezogenen Daten werden verschlüsselt gespeichert. Datentransfers, beispielsweise der Austausch mit …
… Krankheiten“. Dr. Eckhard Schnackenberg vom Institut für Pharmakogenetik und genetische Disposition, Peine, spricht zum Thema „Wenn Medikamente krank machen - Unerwünschte Arzneimittelwirkungen können genetische Ursachen haben“. Dr. Claus-Hermann Bückendorf, aus Kiel referiert zum Thema „Der Darm als zentrales Entzündungs- und Regulationsorgan“. Außerdem …
… jedem Praxis-, Apotheken- oder Klinikbesuch.
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„In Deutschland sterben mehr Menschen an unerwünschten Arzneimittelwirkungen als an Verkehrsunfällen“, erläutert Dr. Christian Bruer, Marketing- und Vertriebsleiter von ifap. „20 Prozent aller Todesfälle im Krankenhaus können durch unerwünschte
Arzneimittelwirkungen …
… kontinuierliche Verbesserung von Arbeitsabläufen im Bereich Arzneimittelsicherheit. Im Auftrag pharmazeutischer Unternehmen recherchiert die Dr. Ebeling & Assoc. GmbH unerwünschte Arzneimittelwirkungen, bewertet die Arzneimittelsicherheit und verfasst klinische Gutachten. Als Partner des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) erstellt sie zudem …
… Dosischeck durch. Die möglichen Interaktionen werden visualisiert, so dass der Arzt Neben- und Wechselwirkungen der Medikamente auf einen Blick erkennt. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen werden so vermieden und die Behandlungsqualität nachweislich gesteigert.
Die Produkte der MEIERHOFER AG kommen nicht ausschließlich in Krankenhäusern zum Einsatz. …
… besuchte Staatsministerin Ilse Aigner das Unternehmen und nahm in feierlichem Rahmen den Abschlussbericht vom geschäftsführenden Gesellschafter Walter Greul entgegen.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen gelten weltweit als eine der häufigsten Todesursachen: Ca. jede zehnte Krankenhauseinweisung und jeder zwölfte Krankenhaustodesfall wird durch Medikamente …
… zu lösen, hat MH Molecular Health Effect® (MH Effect) entwickelt, eine wegweisende Softwarelösung für die umfassende klinische und molekulare Bewertung von Arzneimittelwirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen.
Im Rahmen einer im Januar 2012 abgeschlossenen ersten Forschungskooperation nutzte die FDA MH Effect, um Daten über unerwünschte Nebenwirkungen …
… (Kinder, Senioren, Schwangere und Stillende sowie Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion), Interpretation von Labordaten, Arzneimittelinteraktionen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen.
Die Kursorganisation und fachliche Hauptbetreuung liegt bei Dorothee Dartsch, Juniorprofessorin für Klinische Pharmazie an der Universität Hamburg. …
… Bundeslandwirtschaftsministeriums bislang erfolgreich verlaufen. Laut Beobachtungen des für Nebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts wurden lediglich „selten“ bis „sehr selten“ unerwünschte Arzneimittelwirkungen als Folge der Impfung festgestellt. Der Impfstoff wurde ebenfalls in einer Feldstudie unter wissenschaftlicher Begleitung des Friedrich-Loeffler …
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