… als nützen. Beispiel: Verzicht auf Flugreisen. Der erste Umwelteffekt, den das Ende der Fernreisen hätte, wäre der Ruin vieler Nationalparks in armen Ländern. Ohne Touristen sei Naturschutz dort einfach nicht finanzierbar. Beispiel Windkraft: Die Netzbetreiber müssten Reservekapazitäten für windstille Tage aufbauen, um die reibungslose Stromversorgung zu gewährleisten. Windkraftanlagen ersetzen also keine Kohlekraftwerke, sondern brauchen sie.
„Wer die Windkraft kritisch betrachtet oder darauf aufmerksam macht, dass Recyceln von Plastikverpackungen …
… 2007 bereits 62 Kommunen einen neuen Konzessionsvertrag mit der EnBW abgeschlossen – das sind bereits mehr als ein Drittel der insgesamt 155 Stromkonzessionen. Darüber hinaus liegt von 14 weiteren Kommunen bereits ein Gremienbeschluss für einen erneuten Zuschlag an den bisherigen Netzbetreiber EnBW vor.
Als erste große Kommune im Bereich des Regionalzentrums Oberschwaben hat sich Ende 2006 die Stadt Wangen wieder für die EnBW entschieden. In einem Fall, Beimerstetten, konnte die Konzession im Wettbewerb zu den Stadtwerken Ulm SWU gewonnen werden. …
… die ENSEA sich als Interessensvertretung für die Energiedienstleister insgesamt versteht“, beschreibt Dirk Heinze, Vorstand der EDNA-Initiative, die Unterschiede zwischen beiden Vereinigungen.
„Die Marktkommunikation wird sich künftig sicher nicht mehr nur auf die klassischen Marktrollen wie Netzbetreiber oder Lieferant begrenzen, sondern den Markt insgesamt durchdringen. Deswegen ist es natürlich interessant, mit einem Verband wie der ENSEA im Gespräch zu sein“, so Heinze. Die EDNA-Initiative erwartet, dass die Bedeutung der Energiedienstleister …
… geprüfte und plausibilisierte Meldungen in den AKTIF dataService übernommen werden.
Im Zusammenspiel mit dem AKTIF Workflow können so komplexe Kommunikationsprozesse überwacht werden, wie beispielsweise der Eingang der Bestätigungen mit Hilfe einer Timeout-Überwachung. Antwortet etwa ein Netzbetreiber nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist, kann das System vollautomatisch eine E-Mail an den Netzbetreiber senden, in der er nochmals an die erwartete Antwort erinnert wird. Wenn die Antworten schließlich eintreffen, werden werden diese automatisch …
… Prozesse des Lieferantenwechsels auf Basis der Formate UTILMD und der dazugehörigen APERAK- und CONTRL-Nachrichten. Das Paket umfasst einen Test, der alle wesentlichen Kommunikationsabläufe umfasst die mit dem Lieferantenwechsel zusammenhängen – sowohl für die Marktrolle des Netzbetreibers als auch für die des Lieferanten. Dazu kommt eine entsprechende Dokumentation des Testablaufs. Das zweite Paket enthält zusätzlich auch den Test der MSCONS-basierten Kommunikationsprozesse. Ein drittes Paket für die Prozesse des Rechnungsdatenaustauschs auf Basis …
… Gebäude in Deutschland beheizt werden. Gleichzeitig würde man den derzeitigen CO2-Ausstoß um 11 Mrd. to reduzieren.
Es muss demnach eine technische Lösung gefunden werden, die einerseits dieses große Potenzial weitestgehend nutzt, jedoch den Wärmeabnehmer vom Monopol der Netzbetreiber unabhängig macht, und die genannten technischen wie saisonalen Schwankungen ausgleicht. Was liegt also näher, als vorrangig den um die Abwasserkanäle herum befindlichen Erdraum als Wärmequelle bzw. als Erdwärmespeicher zu nutzen. In diesem Fall wird nicht vorrangig …
… Softwareanbieter, die in der EDNA-Initiative organisiert sind, bereits signalisiert, den von der Bundesnetzagentur festgelegten Starttermin zum 1. August 2007 einhalten zu können. Er empfiehlt deswegen allen SAP-Anwendern, sich im Bereich der Energielogistik schnell nach flexiblen Lösungen umzusehen. „Für Netzbetreiber gibt es hier zahlreiche Angebote auf dem Markt. Für die Vertriebsseite, die ja künftig ganz eigene Prozesse abbilden muss, bieten wir mit dem AKTIF dataService eine Lösung, die sich nahtlos mit der bestehenden SAP-Umgebung integrieren lässt und …
… ungewöhnlich hohe Automatisierungsgrad gewährleistet eine schnelle, preiswerte und fehlerfreie Bearbeitung. Sie beinhaltet unter anderem Bonitätscheck und Adresskontrolle, eine verteilnetzscharfe Preiskalkulation, das Netznutzungsmanagement sowie das Zahlungswesen, sowohl für die Endkunden als auch für die Netzbetreiber. Damit geht diese Lösung weit über die Funktion eines reinen Web-Frontends bzw. die Vermittlung von Energielieferverträgen hinaus. Initiiert wurde das einzigartige Projekt von der Enetko GmbH – Partner der Trianel, die das System …
… des Pilotnetzes im Raum Ulm testet die EnBW Regional AG Lösungsmöglichkeiten für Gemeinden in ländlichen Gebieten, die bisher mit DSL schlecht versorgt sind“, erläuterte Hans-Georg Edlefsen, Vorstandsmitglied der EnBW Regional AG, das Engagement des Netzbetreibers. Auf der Grundlage eigener Erfahrungswerte mit Kundenakzeptanz, eingesetzter Technik und betriebswirtschaftlichen Faktoren sollen im Verlauf des Feldtests Erkenntnisse über einen möglichen Weiterbetrieb gewonnen werden. Bei einem insgesamt erfolgreichen Abschluss des Feldtests plant die …
… das Versorgungsunternehmen. Der Besucher bewegt sich dabei durch unterschiedliche Themenfelder, die nach den einzelnen Geschäftsprozess-Bereichen im Unternehmen gegliedert sind. Der Rundgang beginnt bei den Kunden- und Vertriebsprozessen, geht weiter über die technischen Prozesse des Netzbetreibers bis hin zu den übergreifenden Management- und Finanzprozessen. Gezeigt wird nicht nur, wie sich die Abläufe in den einzelnen Bereichen optimieren lassen, sondern auch wie sie IT-technisch ineinander greifen und unbundlinggerecht organisiert werden können. …
… an bayerische Anlagenbetreiber überwiesen, die es wieder in den regionalen Wirtschaftskreislauf investieren können."
Die von PHOTON veröffentlichten Zubauzahlen für Deutschland und die einzelnen Bundesländer sind aufgrund schriftlicher Bestätigungen von über 90 Prozent aller deutschen Netzbetreiber nachgewiesen. Sie basieren nicht auf Hochrechnungen oder Schätzungen. Alle Netzbetreiber, von welchen PHOTON keine Auskunft vorliegt, sind in den Zahlen nicht berücksichtigt. Wenn man die noch ausstehenden Zahlen als Hochrechnung mit einbezieht, kommt …
… 2006 greift das neue Netzzugangsmodell im Bereich Gas. Dies besagt, dass die Netz-nutzungsentgelte verursachungsgerecht zu ermitteln sind. Mit dem Ansatz des so genannten Netzpartizipationsmodells soll dies gewährleistet werden. Nach dem Modell führt der jeweilige Netzbetreiber zunächst eine statistische Datenerhebung durch. Diese soll eine funktionale Einteilung gemäß der Anteile der einzelnen Kundengruppen am Ortsverteilernetz und dem Ortstransportnetz hervorbringen. Das Resultat einer solchen Datener-hebung lässt sich am besten durch eine Sigmoid-Funktion …
… sind nach wie vor existent, einen fairen und freien Wettbewerb gibt es nicht. In der Folge zahlen die Kunden nach wie vor überhöhte Preise.
Das sogenannte Entry-Exit-Modell ist zwar seit dem 1. Februar 2006 in Deutschland Gesetz, findet derzeit aber keine Umsetzung. Die Netzbetreiber haben es bisher versäumt, einheitliche Regelungen zur Durchleitung von Gas zu vereinbaren. Daher ist es zum 1. Oktober nur in vereinzelten Städten möglich, den Versorger zu wechseln. „Mit Wettbewerb hat das derzeit noch nichts zu tun“, sagt Mundt. Weil das geltende …
… Prozentpunkte. Sowohl in Hamburg als auch in Berlin sind die Tarifpakete von FlexStrom fast immer das beste Angebot für die Stromkunden.
Angesichts der von der Bundesnetzagentur per Verordnung gesenkten Netzentgelte, will FlexStrom außerdem prüfen, ob sich Erstattungsansprüche gegen den Netzbetreiber Vattenfall ergeben. Für 2005 hatte der schwedische Stromkonzern einen Gewinn von 726 Millionen Euro ausgewiesen, erwirtschaftet unter anderem mit den Stromnetzen in Hamburg und Berlin. Andere Anbieter wie zum Beispiel FlexStrom sind auf die Nutzung dieser Netze …
… dem Netzgeschäft verzichten möchten“, erklärt Mundt. „Aber ein Minusgeschäft ist das niemals.“ Sollte Vattenfall ernsthaft beklagen, der Netzbetrieb würde sich nicht mehr lohnen, stehe FlexStrom gern als Käufer zur Verfügung. „Allerdings wird sich kaum ein Netzbetreiber freiwillig von solch einer Goldgrube trennen“, so FlexStrom-Geschäftsführer Mundt.
FlexStrom wirbt bereits seit Mitte August mit einer großflächigen Plakataktion in Hamburg um die Kunden des schwedischen Vattenfall-Konzerns. Unter anderem wird dort vorgerechnet, dass Kunden in der …
… für Strom auf den Strombörsen. Der unabhängige Verbraucherratgeber www.stromtip.de hat in einem aktuellen Ratgeber umfassende Informationen zu den Hintergründen zusammengestellt und die Auswirkungen der gekürzten Netzentgelte für den Strompreis beleuchtet.
Die Bonner Regulierungsbehörde kürzt dem Netzbetreiber E.ON Netz GmbH die Netzentgelte um rund 16 Prozent, die RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH muss ihre Stromdurchleitungsgebühr um rund 10 Prozent senken. Die Absenkungen der Netzentgelte, die rund ein Drittel des Strompreises ausmachen, …
… Parametern zu operieren, ist nicht unerheblich. Neben der Vereinheitlichung der Verfahren ist auch eine Vereinheitlichung der angewendeten Parameter anzustreben. Dies ist jedoch nicht in jedem Fall möglich, da lokale Besonderheiten Anpassungen durch die Netzbetreiber erfordern. Neben den geringeren Kosten hat ein bundeseinheitliches Standardlastprofilverfahren den Vorteil, dass es im Gegensatz zu proprietären Verfahren als wettbewerbsfördernd angesehen wird.
Folgende 53 Unternehmen sind derzeit Mitglieder der EDNA-Initiative:
ABB AG, AKTIF Technology …
… die Möglichkeit, in einem individuellen Workshop (ca. ½ Tag) die Antworten auf die oben genannte Fragen und weitere individuelle Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zum Thema SAP EDM zu klären.
Mögliche Agenda:
- Das Verwalten von Netzbetreibern, Lieferanten, Zählpunkten und Zeitreihen
- Die Durchführung und Abrechung von Lastgängen durch das RealTimePricing
- Das Bilanzieren der Energiemengen nach synthetischem oder (erw.) analytischem Verfahren
- Das Berechnen von Mehr- und Mindermengen
- Das fristgerechte Versenden von Lastgängen („12:00h …
… „Flussaufwärts“, an dem sich unter anderem die Firmen Eneco, Nuon und Essent beteiligen, ist ins Leben gerufen worden, um gemeinsam das Marktmodell für die Privatkunden zu optimieren. Zu den Mitgliedern bei B’Con zählen beispielsweise Messunternehmen, Netzbetreiber, Stromlieferanten und Spediteure.
GEN Deutschland GmbH
Dipl. – Kffr. Annett Krause
Geschäftsführerin
Senckenberganlage 10-12
D-60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0) 69-34 00 29 19
Telefax: +49 (0) 69-34 00 29 17
E-Mail:
www.gengroup.com
Über GEN Group BV
Die GEN Group BV ist ein …
EUROFORUM-Jahrestagung: "3. Deutscher Regulierungskongress" 25. und 26. September 2006, Berlin
Düsseldorf, Juli 2006. Der erste Bescheid der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Genehmigung der Netznutzungsentgelte gegenüber Vattenfall Europe hat die Strom- und Gasnetzbetreiber aufgeschreckt. Wegen der verordneten Kürzung der Entgelte für die Hochspannungsebene um 18 Prozent, befürchten auch die rund 1500 anderen Netzbetreiber eine Senkung ihrer Netznutzungsentgelte. Das Anfang Juli von der BNetzA vorgestellte Konzept zur Anreizregulierung zielt langfristig …
Mit dem jetzt veröffentlichten Beschluss BK6-06-009 hat die Bundesnetzagentur wenigstens teilweise auf die berechtigten Interessen der kleineren und mittleren Stadtwerke und Netzbetreiber Rücksicht genommen. Nach Einschätzung der Schleupen AG ist vor allem die Übergangsfrist für Unternehmen mit verbundenen Vertriebsorganisationen im Sinne von §3 Nr. 38 EnWG, die den Betrieb von abweichenden Prozessen und Kommunikationsverfahren gem. Tenor Ziff. 6 bis zum 1. Oktober 2009 erlaubt, für viele Unternehmen ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung gestrandeter …
… Gaswirtschaft wie beispielsweise Dr. Thomas Mecke (Nuon Deutschland GmbH) und Dr. Ulrich Mössner (Bayerngas) den Stand der Dinge beim Netzzugang Gas und bezüglich der deutschen Gaswirtschaft insgesamt aus ihrer Sicht aufrollen.
Grundsatzfragen stehen an: Wie werden sich die Marktrollen Netzbetreiber Gas und Gashändler / Gaslieferant ausgestalten?
Wie ist ein DSO Gas auszubauen? Diese Frage stellt sich zur Zeit im Hinblick auf die Marktrollen Netzbetreiber Gas und Gashändler ebenso drängend wie die Frage nach konkreten Erfahrungen im Umgang mit …
… Kunden antworten. Eine zuverlässige und rationelle Überprüfung der Netznutzungsrechnungen macht die neue Rechnungsprüfung für die CS.VA_Vertragsabrechnung möglich. Mit dieser Funktion können eingehende Rechnungen sofort mit den hinterlegten Netznutzungsentgeltinformationen des jeweiligen Netzbetreibers abgeglichen und Abweichungen auf diese Weise sofort erkannt werden. Das System ist dabei auch auf die Verarbeitung elektronisch eingehender Rechnungen vorbereitet. Die entsprechenden EDIFACT-Formate werden in Schleupen.CS implementiert, sobald die …
… auch die Plausibilität des Verbrauchs und die Übereinstimmung der Rechnungspositionen. Es besteht die Möglichkeit, Rechnungen direkt über EDIFACT-INVOICE elektronisch zu übernehmen. Diese Rechnungen werden dann über Zählpunktnummer, Energiebezugsstellennummer, Netzbezugsstellennummer, Lieferant bzw. Netzbetreiber und Verrechnungszeitraum automatisch zugeordnet. Die geprüften Rechnungen fließen anschließend direkt in SAP R/3.
Ein weiterer Bereich, den die ÖBB-Infrastruktur Bau AG in Zukunft mit Hilfe von AKTIF abwickelt, ist das Zählermanagement. …
… Wesentlichen über Vollversorgungsverträge geregelt wird. Dabei ist die Rolle der GFST zweischichtig angelegt. Sie tritt hier sowohl als Dienstleister bezüglich der Rechnungsprüfung für ihre Kunden als auch als Dienstleister in puncto Prognose für die Übertragungsnetzbetreiber auf.
Um für Ihre Kunden und Gesellschafter auch in Zukunft möglichst niedrige Energiekosten zu realisieren ist der Umstieg von der Vollversorgung zur strukturierte Beschaffung notwendig und damit auch der Einsatz eines effizienten Portfoliomanagementsystems.
Zusätzlich soll …
Bislang setzen viele Energienetzbetreiber bei der Kalkulation ihrer Netznutzungsentgelte allein auf die Unterstützung externer Berater. Mit der kommenden Anreizregulierung wird jedoch eine kontinuierliche und transparente Sicht auf die Netzkosten sowie eine effiziente und revisionssichere Kalkulation zu einem der wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Netzbetreiber. Deshalb empfiehlt es sich, die Kompetenz zur Netzentgeltkalkulation baldmöglichst im eigenen Unternehmen aufzubauen. Nicht nur für den Dialog mit der Bundesnetzagentur, bei dem es darauf …
… Berthold Klammer von der RWE Transportnetz Strom GmbH. Sein Kollege auf Seiten der Energiehändler, Harald Feger, Nordostschweizerische Kraftwerke AG, pflichtete ihm voll bei und demonstrierte die Einigkeit der Netznutzer mit den Netzbetreibern hinsichtlich des dringenden Bedarfs an europaweit einheitlichen Marktrahmenbedingungen.
Ausführliche Informationen zur Fachkonferenz „EDNA - Interoperabilität im europäischen Energiemarkt“ können auf der Website der EDNA-Initiative unter www.edna-initiative.de abgerufen werden.
Folgende 52 Unternehmen sind …
… alte Schnittstellen-Problem an: Bei getrennten Software-Welten finden Datenübergaben und ein Abgleich der Inhalte statt. "Das sind potenzielle Fehlerquellen und es bremst die Prozesse aus", meint er. "Das kann zum Beispiel die Ursache dafür sein, wenn Lieferanten und Netzbetreiber bis ins Jahr 2006 Bestandslisten abgleichen und erheblichen Aufwand für die Datenbereinigung investieren. Das ist nicht nur für Energiekunden ärgerlich, es bereitet dem Stromlieferanten zusätzliche Arbeit und behindert den Wettbewerb." Dem beuge die von der Factur konfigurierte, …
entwickelt, vertreibt und implementiert Standard-Software für den Energiemarkt. ET3000 (EnergyTrading3000) unterstützt die Anwender bei der Abwicklung des physikalischen Energiehandels und beim Einhalten der Regeln für Netzreservierung und Transportkapazitätsanmeldung. Fahrplan-/Bilanzkreismanagement, Zählererfassung sowie Ausgleichsabrechnung und Energieverrechnung werden mit ET3000 durchgängig unterstützt. Die Software eignet sich für Bilanzkreisverantwortliche, Regelblockverantwortliche und Netzbetreiber.
… Denn derzeit ist die Bundesnetzagentur (BNetzA) bereits dabei, zahlreiche der Informationen zu sammeln, die künftig die Basis für die Anreizregulierung bilden werden – beispielsweise für die Benchmarking-Verfahren oder die Definition von Strukturmerkmalen, nach denen dann die einzelnen Netzbetreiber zu vergleichbaren Gruppen zusammengefasst werden. All dies mündet bis zum Sommer 2006 in den Bericht der BNetzA, der dann die Grundlage für die weiteren gesetzlichen Verordnungen bilden wird. Unternehmen der Energiewirtschaft, die sich bereits jetzt auf …
… durchschnittlichen Hausanschlusslängen. Gleichzeitig werden diese Informationen über CS.GM, das geobasierte Management Informationssystem, auch für betriebswirtschaftliche Auswertungen zur Verfügung, gestellt und im neuen Schleupen DataWarehouse zentral zusammengeführt.
Die Mitteilungspflichten der Netzbetreiber gegenüber der Bundesnetzagentur sind umfangreich. So müssen die Netzbetreiber künftig detaillierte Informationen über die Netzstruktur und die installierte Technik als Basis für die Berechnung der Netznutzungsentgelte bereitstellen. Hierzu …
Regulierungsmanagement bedeutet für die Energienetzbetreiber in erster Linie Informationsmanagement – nach innen ebenso wie nach außen zur Bundesnetzagentur (BNetzA). Mit dem neuen integrierten Datawarehouse hat Schleupen deswegen ein Instrument entwickelt, mit dem die Verantwortlichen für das Regulierungsmanagement selbst in der Lage sind, ebenso flexibel auf die Informationsbedürfnisse der BNetzA zu reagieren, wie auf die der eigenen Controllingfachleute. Integriert in CS.CO_Controlling funktioniert das notfalls auch ad-hoc, und ohne dass ein EDV-Fachmann …
… vollständig, aber dennoch stringent und übersichtlich abbildet.
Zu den gewünschten Kernfunktionalitäten gehören die Prognose des Verbrauchs auf Zählpunktebene, die Kalkulation von Angeboten auf Zählpunkt-, Standort-, Firmen- und Holdingebene, die Kommunikation mit österreichischen und deutschen Netzbetreibern und Lieferanten nach den jeweiligen Marktregeln, die Entgegennahme von Istwerten, die Nachkalkulation und die Datenaufbereitung für die Abrechnung. In weiten Teilen unterstützt SOPTIM VIM diese Funktionen bereits heute effizient und transparent. Für …
… eine Leitung ist defekt, oder aber wirtschaftliche Gründe, z.B. durch Insolvenz eines Lieferanten.
Die Kraftwerke und Netze in Deutschland haben derzeit noch eine Kapazitätsreserve von 20-30 Prozent; zudem besteht eine gesetzliche Versorgungsverpflichtung des jeweiligen Netzbetreibers. Aus Kostengründen durch politisch motivierte Massnahmen, wie das Abschalten aller Atomkraftwerke, wird diese Überkapazität stetig abnehmen.
Die wirtschaftlichen Risiken, die im extremen Fall zu einer Insolvenz führen, sind zum einen in fehlendem markwirtschaftlichen …
Mit dem neuen Modul CS.AV_Arbeitsvorbereitung bietet Schleupen jetzt den letzten Baustein für eine komplett integrierte Abwicklung aller Prozesse zwischen dem kaufmännischen und dem technischen Bereich eines Netzbetreibers. CS.AV ist das zentrale Steuerungsinstrument für den Disponenten, über das sämtliche Aufträge aus den Bereichen Instandhaltung, Instandsetzung und Investitionen geplant werden, sei es in der Instandhaltung, sei es im Hausanschlussmanagement. Es arbeitet eng verzahnt mit dem Modul für das Auftragsmanagement CS.AM, in dem sämtliche …
… war für ihn aber auch die flexible Umsetzung des Unbundling ein wichtiges Kriterium, bei dem die ÜZ konsequent auf das Ein-Vertragsmodell setzt. „ Der Kunde möchte einen Vertrag und eine Rechnung. Ihm ist es egal, wie das Geld letztendlich zum Netzbetreiber kommt“, beschreibt Otmar Haubenreich den Ansatz. Aus seiner Sicht ist deswegen das Ein-Vertragsmodell für ein Unternehmen wie die ÜZ die einfachste und wirtschaftlichste Lösung, um den Anforderungen des informatorischen und buchhalterischen Unbundling zu genügen. Neben dem Modul für die Vertragsabrechnung …
… Investitionsstrategien in die Netze, Erlöskalkulationen sowie die Kostensteuerung im Netzbereich auf den Prüfstand.
Die EUROFORUM-Konferenz "Wirtschaftlicher Betrieb von Energieversorgungsnetzen" (28. und 29. Juni 2005, Düsseldorf) greift die Auswirkungen der EnWG-Novelle für die Netzbetreiber auf und zeigt effiziente Steuerungsmöglichkeiten von Organisationseinheiten durch das Unbundling. Kriterien für die Preisgestaltung werden ebenso vorgestellt wie die Anreizregulierung und die langfristige Steuerung von Finanzmitteln für den Neubau und die …
… sondern auch beim Umzug bestehender Kunden. So wird die diskriminierungsfreie Behandlung aller Vertriebe sichergestellt. Ebenfalls für dieses Jahr planen die Aachener Abrechnungsexperten die Einführung des Netznutzungsmanagements. "Es wird die Kommunikation mit anderen Netzbetreibern beschleunigen und manuelle Tätigkeiten beim Verarbeiten von Netzrechnungen auf ein Minimum reduzieren", ist Tiling überzeugt.
Mit ihrer SAP-Umgebung bietet Factur denjenigen Energieunternehmen, die nicht selbst in eine umfassende Branchenlösung investieren möchten, eine …
… es, exakte Obergrenzen für die Netzentgelte zu setzen und Regulierungsperioden von bis zu fünf Jahren vorzugeben. Die Regulierungsbehörde sei beauftragt dieses System eigenständig und schnell aufzubauen. Ohne Zweifel würden daraus neue Herausforderungen für die Netzbetreiber erwachsen. Abschließend betonte Bruhn die zentrale Rolle der Netzagentur und forderte die Branchenvertreter auf, "gemeinsam mit dem Regulierer den neuen Rahmen zu gestalten".
Der Präsident der künftigen Netzagentur, Matthias Kurth (Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation) …
… fünfte Unternehmen." Ein Vergleich dieser Erwartungen mit den tatsächlichen Erfahrungen, die seit der Einführung einer Regulierungsbehörde in Österreich gemacht wurde, zeigt nach Ansicht des Beraters, dass noch ein erheblicher Kostendruck auf die Netzbetreiber zukommen werde.
Rund 30 Entscheider aus Stadtwerken und Politik zeigen während des etablierten Stadtwerke-Treffs Lösungsansätze für die organisatorischen, strategischen und betriebswirtschaftlichen Herausforderungen des Energiemarktes, z.B. durch Regulierung und Unbundling auf. Matthias Kurth, …
… Nicht nur, um die internen Prozesse effizienter gestalten zu können, sondern vor allem auch, um den Anforderungen der kommenden Regulierungsbehörde genügen zu können, müssen GIS-Lösungen künftig jedoch integriert mit den anderen IT-Systemen im Unternehmen arbeiten. Wie viele andere Netzbetreiber haben sich die Stadtwerke Waldshut-Tiengen deswegen jetzt entschieden, ihr altes GIS abzulösen und auf ein neues System zu migrieren.
„Das Thema Integration steht bei uns an erster Stelle. Denn um einen Kunden komplett abbilden zu können, ist beispielsweise …
… von Systemausfällen weiter minimiert und eine reibungslose Marktkommunikation gesichert. Ohne eine exzellente, hochverfügbare Marktkommunikation wird gerade vor dem Hintergrund der neuen Regulierungsbehörde künftig kein Unternehmen im Energiemarkt, ob als Netznutzer oder als Netzbetreiber, mehr auskommen“, fasst Christoph Speckamp von der KEMA Consulting GmbH, Bonn, die Effekte der freiwilligen Selbstverpflichtung zusammen.
Folgende 53 Unternehmen sind derzeit Mitglied der EDNA-Initiative:
ABB Utilities GmbH, AKTANT GmbH, AKTIF Technology GmbH, …
… neuen Jahres für den Kauf eines Wechselrichters entschieden haben.
Das Erneuerbare Energiengesetz trat erstmals am 01.04.2000 in Kraft und regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenen Strom durch die örtlichen Netzbetreiber gegenüber dem jeweiligen Anlagenbetreiber. Mit der vorliegendne Novellierung wurden die Vergütungssätze zugunsten einer verbesserten Wirtschaftlichkeit angepasst, um den Anteil von erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2010 auf mindestens 12,5% und bis 2020 auf …
… mit deren Beantwortung sich der Regulierer bisher zurückhält. Doch nicht nur in Deutschland bewegt die Unternehmensentflechtung die Herzen der Energieversorger. Auch auf dem VISOS-Kundentag im österreichischen Zell am See beschäftigten sich die Vertreter renommierter Netzbetreiber und Versorgungsunternehmen intensiv mit dem Sorgenkind Unbundling. „Die Realität zeigt ganz deutlich, dass es aus unternehmerischer Sicht kein Patentrezept für die Umsetzung der einzelnen Entflechtungsvorgaben gibt. Jedes Unternehmen muss für sich selbst prüfen, welche …
… und der ene’t GmbH. Gleichzeitig hat die ene’t GmbH ihre Netznutzungsentgelt-Datenbank auch auf Oracle portiert. Über das neue Feature, das als Zusatzoption für den AKTIF dataService angeboten wird, stehen nun sämtliche Preise und Konditionen der mehr als 950 deutschen Netzbetreiber online im AKTIF-System zum Abruf bereit - und zwar sowohl die aktuellen wie auch die historischen Konditionen. Auf diese Weise verfügen AKTIF-Anwender über eine solide Datenbasis für eine effiziente Rechnungsprüfung. Aber auch bei der Vertriebsplanung und bei der Preiskalkulation …
… Regulierungsbehörde diese Antwort geben kann. Gleichzeitig betonte Meyenborg das Anliegen der Regulierungsbehörde, dass es in Sachen IT zu praxisgerechten und vor allem umsetzbaren Lösungen kommen soll. "Die Regulierungsbehörde wird zum gegebenen Zeitpunkt den Dialog mit den Netzbetreibern suchen und Datenformatlösungen vorgeben, die nicht an der Praxis und am Markt vorbeigehen", so sein Fazit.
util:IT: neues Konzept erfolgreich
Insgesamt zeigte das starke Interesse des Fachpublikums, dass der VWEW-Energieverlag mit der util:IT, dem Nachfolger der EDMlive, …
1. Bonner Energiegespräche bei der KEMA Consulting GmbH rückten Regulierungsfragen in den Mittelpunkt
Ein ausgeklügeltes Asset-Management, Kostentransparenz und Effizienzkontrolle - für holländische Netzbetreiber sind das inzwischen unverzichtbare Werkzeuge, um sich in einem regulierten Markt behaupten zu können, so das Fazit von Jos Blommaert von den Essent Netwerken B.V. bei den 1. Bonner Energiegesprächen, die am 3. November bei der KEMA Consulting GmbH stattfanden. „Am Anfang wurde vieles durch den Regulierer erzwungen, aber heute haben wir …
… hier die Senftenberger Spezialisten für die Energielogistik von AKTIF Technology. Dazu haben sie jetzt ihr Modul für die Rechnungsprüfung deutlich erweitert. So rechnet das System auf Basis der hinterlegten Netznutzungsentgelte der deutschen Verteilnetzbetreiber automatisch hoch, welche Netznutzungskosten tatsächlich zu erwarten sind. Dabei werden auch Preisbestandteile wie Konzessionsabgabe oder KWKG berücksichtigt. Auf Grundlage der Ergebnisse werden gleichzeitig entsprechende Rückstellungen gebildet, eine wichtige Grundlage für die operative Unternehmensführung. …