(openPR) Berlin, 29. September 2006. Neue Anbieter kritisieren die langsame Liberalisierung des deutschen Gasmarkts. Die bisherigen Regeln seien unzureichend und ermöglichen keine flächendeckende Versorgung durch neue Anbieter. Das Gesetz zur Durchleitung von Gas sei bislang nicht umgesetzt.
Die FlexGas GmbH übt daher heftige Kritik an der aktuellen Situation. „Das ist eine Mini-Liberalisierung“, sagt FlexGas-Geschäftsführer Robert Mundt. Die Monopolstrukturen auf dem deutschen Gasmarkt sind nach wie vor existent, einen fairen und freien Wettbewerb gibt es nicht. In der Folge zahlen die Kunden nach wie vor überhöhte Preise.
Das sogenannte Entry-Exit-Modell ist zwar seit dem 1. Februar 2006 in Deutschland Gesetz, findet derzeit aber keine Umsetzung. Die Netzbetreiber haben es bisher versäumt, einheitliche Regelungen zur Durchleitung von Gas zu vereinbaren. Daher ist es zum 1. Oktober nur in vereinzelten Städten möglich, den Versorger zu wechseln. „Mit Wettbewerb hat das derzeit noch nichts zu tun“, sagt Mundt. Weil das geltende Gesetz nicht angewendet werde, ist auch preislich noch nicht viel Bewegung auf dem deutschen Gasmarkt zu spüren.
FlexGas formuliert den Anspruch, als bundesweiter Anbieter in den Markt zu gehen und garantiert allen Kunden eine Senkung der Gaskosten um mindestens 5 % gegenüber den Preisen des bisherigen Versorgers. „Die Marktliberalisierung soll sich vor allem für die Kunden lohnen“, so Mundt. Die Verbraucher können sich schon jetzt im Internet unter www.FlexGas.de diesen deutlichen Preisvorteil sichern. Damit setzen sie auch ein Zeichen für mehr Wettbewerb und beschleunigen die Liberalisierung des Marktes. „Unsere Erfahrung zeigt leider, dass auf den Energiemärkten erst dann ein fairer Wettbewerb entsteht, wenn Druck auf die ehemaligen Monopolisten ausgeübt wird“, sagt FlexGas-Geschäftsführer Mundt.
Für Rückfragen:
Pressestelle der FlexGas GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin












