… mit den Schleimhäuten hat, sollte den Ursachen nachgehen und diese beheben, rät Bischoff.
Eine freie Nase ist Bischoff zufolge für die Atmung von enormer Bedeutung. „Das menschliche Riechorgan reinigt und befeuchtet die Luft, wärmt sie vor ihrem Weg in die Lunge an.“ Die Schleimhäute innerhalb der Atemwege übernehmen mit mikroskopisch feinen Härchen diese Aufgabe. Wenn die Schleimhäute verstopft sind, habe dies Auswirkungen auf die Nasennebenhöhlen genauso wie auf den Tränenkanal und den Mittelohrkanal, der die Sinnesorgane im Kopf miteinander verbindet …
Schonung ist für Lungenkranke der falsche Weg
sup.- Es klingt logisch, ist aber nach neuen medizinischen Erkenntnissen genau der falsche Weg: Menschen, die an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden, meiden körperliche Anstrengung, weil sie dadurch schnell in Atemnot geraten. "Das führt dazu, dass sie sich weniger belasten und an Muskelkraft und Kondition verlieren", warnt Prof. Heinrich Worth, Chefarzt der Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen (Klinikum Fürth). Ein Teufelskreis: Je mehr sich die Betroffenen schonen, desto geringer …
… Initiative im Jahre 2014 ist die COPD eine häufige, vermeidbare und behandelbare Erkrankung und charakterisiert durch eine Einengung (Obstruktion) der Atemwege mit Behinderung des Atemstroms. Verstärkt kommt es zu Entzündungsprozessen in den Atemwegen und im Lungengewebe zumeist als Reaktion auf die Einatmung schädlicher Partikel und Gase. Akute Verschlimmerungen sogenannte Exazerbationen und Begleiterkrankungen (Komorbiditäten) tragen maßgeblich zur Schwere der COPD bei.
Der Begriff COPD (chronic obstructive pulmonary disease) steht für eine chronisch …
… Winterluft beim Atmen reicht schon aus, um Schmerz am Zahn zu verspüren.“ Und das gilt insbesondere bei einer Erkältung. Normalerweise wird die kalte Luft beim Einatmen durch die Nase erwärmt, durch die Nasennebenhöhlen befeuchtet und Krankheitserreger werden herausgefiltert, bevor sie in die Lunge gelangt. Ist die Nase aber verstopft, bleibt Betroffenen nur noch das Atmen durch den Mund – die Kälte prallt ungewöhnlich lange ungewärmt an den Zahn, reizt diesen und es entsteht Schmerz. „Bei diesen Symptomen an den Zähnen schaffen spezielle Zahnpasten oder …
Abwarten und Tee trinken
sup.- Eine weltweite Online-Befragung bei 2.000 Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) aus 14 Ländern zeigt, dass viele Betroffene ihre Krankheit verdrängen und mit den Beschwerden leichtfertig umgehen. "Etwa 40 Prozent der Patienten mit COPD-Symptomen bevorzugen die Strategie nach dem Motto "abwarten und Tee trinken", anstatt der Krankheit vorzubeugen oder sich richtig behandeln zu lassen", so die Studienautoren Prof. Neil Barnes und Kollegen (London Chest Hospital). Obgleich akute Atemnot-Attacken …
Das Leben endet nicht mit der Diagnose COPD-Lungenemphysem. Es beginnt neu, nur auf eine andere Art und Weise als bisher. Das ist der Leitspruch der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD Deutschland, die sich jetzt schon seit dreizehn Jahren engagiert um die Aufklärung und Unterstützung von Patienten mit COPD, Lungenemphysem und deren Angehörige bemüht und auch schon einiges im Sinne der Betroffenen erreicht hat.
Lungenerkrankungen wie die chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) und das Lungenemphysem, deren Hauptursache nach wie vor das Rauchen …
… zu einer Darmspiegelung. 2010 wurde durch einen anderen Arzt ein großes Adenokarzinom diagnostiziert. Der Darmtumor musste stationär entfernt werden. Es folgte eine umfangreiche Krebsbehandlung. Weil sich zwischenzeitlich Metastasen gebildet hatten, mussten wesentliche Teile von Lunge, Leber und Galle entfernt werden. Daneben wurden mehrere Chemotherapien durchgeführt.
Das OLG Köln bejahte, wie zuvor schon das Landgericht Aachen, einen groben Behandlungsfehler des Internisten: Ein unterbliebener Hinweis auf eine für den Patienten indizierte Behandlung …
Mehr als 2.400 Gäste waren am 13. September 2014 zum mittlerweile 7. Symposium-Lunge nach Hattingen in die Gebläsehalle des Westfälischen Industriemuseums der Henrichshütte gekommen. Diesmal stand die Veranstaltung unter dem Motto:
Chronische Atemwegserkrankungen - Neue Erkenntnisse und Behandlungsmöglichkeiten.
Veranstalter des Symposium Lunge ist der COPD - Deutschland e.V. http://www.copd-deutschland.de/
Von heute an steht nun auch der 17 minütige Filmbeitrag zum 7. Symposium - Lunge 2014 online zur Verfügung. http://alturl.com/pzwj9
Somit …
… Von Behring-Röntgen-Nachwuchspreis ausgezeichnet
Am 8. Oktober 2014 hat die Von Behring-Röntgen-Stiftung im Rahmen eines Festakts in der Justus-Liebig-Universität Gießen zwei herausragende Wissenschaftler für ihre besonderen Leistungen in der medizinischen Forschung geehrt. Der Gießener Lungenspezialist Prof. Dr. Werner Seeger wurde mit der Von Behring-Röntgen-Forschungsmedaille für sein Lebenswerk in der Medizin ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Von Behring-Röntgen-Nachwuchspreis wurde an den Marburger Psychologen Dr. Benjamin Straube …
… oder sind die Gefäße geschädigt, können sich Gerinnsel bilden und die Gefäße verstopfen. Die sogenannten Thromben können in allen Gefäßen auftreten, jedoch ist die arterielle Thrombose deutlich seltener als die venöse. Eine Beinvenenthrombose ist die häufigste Form dieser Gefäßerkrankung und starke Schmerzen mit Schwellungen der Beine können erste Anzeichen sein. Gefährlich wird es, wenn sich der Thrombus löst und bis zur Lunge wandert wo er die feinen Gefäße verstopft und die Sauerstoffzufuhr stört. Die Folge: eine lebensbedrohliche Lungenembolie.
„Das Symposium Lunge ist bereits eine Marke geworden“, resümierte voller Begeisterung Professor Dr. Kurt Rasche, Wuppertal - einer der insgesamt zehn Referenten, die zu den führenden Lungenspezialisten in Deutschland zählen - und formulierte damit genau das, was viele Teilnehmer dachten.
Dass die Teilnehmerzahl erneut gestiegen war, hat daher niemanden verwundert. Mehr als 2.400 Gäste waren am 13. September 2014 nach Hattingen in die Gebläsehalle des Westfälischen Industriemuseums der Henrichshütte gekommen. Diesmal stand die Veranstaltung unter …
COPD steht für das angloamerikanische Wort - chronic obstructive pulmonary disease - und bezeichnet chronische Erkrankungen der Bronchien und Lunge, die mit Auswurf, Husten und Atemnot (AHA-Symptomatik) einhergehen. Zwei Krankheitsbilder stehen im Mittelpunkt, die entweder einzeln oder in Kombination auftreten können: Die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem.
Primär kommt es bei COPD zu einer vermehrten Bildung und krankhaft veränderten Zusammensetzung des Bronchialsekrets, dazu kommen bakterielle Infekte. Hauptauslöser der Erkrankungen …
Andrä Coaching gibt Tipps anlässlich des Deutschen Lungentages am 20. September 2014
„Mir bleibt die Luft weg“ sagt der Volksmund, wenn Angst, Erschrecken, Schock oder Wut spontan auf die Lunge schlägt. Nun haben Wissenschaftler der Harvard Medical School heraus gefunden, dass zwischen der emotionalen Verfassung und der Lungenfunktion tatsächlich ein messbarer Zusammenhang besteht. Zwar geht das Lungenvolumen mit dem Älterwerden fast automatisch zurück. Die Forscher entdeckten jedoch, dass bei Menschen, die sich oft aufregen und viele feindselige …
Verfahren zur temporären mechanischen Unterstützung von Herz und Lunge bietet Hilfe bei schwerem Lungenversagen
Seit dem Jahreswechsel bietet das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum das Verfahren zur temporären mechanischen Unterstützung von Herz und Lunge mit sogenannten ECMO-Systemen an. Wie lebensrettend dieser Einsatz sein kann, hat die 20-jährige Stella Anders jüngst erlebt.
Eigentlich wollte sie mit Freunden in den Urlaub nach Spanien, bevor im Oktober das Leben als Studentin der Kunstgeschichte losgehen sollte. Doch dann …
Die chronisch-obstruktive, d.h. die Atemwege einengende Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem - im Englischen „chronic obstructive pulmonary disease“ genannt - ist auch in Deutschland eine Volkskrankheit. Kenntnis über diese Erkrankung (Ursachen, Verlauf, Diagnose und Behandlung) ist sowohl bei vielen Patienten, als auch bei der Gesamtbevölkerung nicht ausreichend vorhanden. Dies gilt zum Teil leider auch für die Kostenträger im Gesundheitswesen, so dass mehr Aufklärung und sachliche Information also dringend erforderlich sind. Aus diesen Gründen …
Neuer Patientenratgeber zum Thema COPD und mögliche Begleiterkrankungen
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) geht mit Veränderungen einher, die nicht nur die Lunge betreffen. Es entwickeln sich häufig Begleiterkrankungen, wie z.B. Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauferkrankungen. COPD ist eine so genannte Systemerkrankung mit Auswirkungen, die den ganzen Körper betreffen.
Für die Entstehung von Begleiterkrankungen spielt möglicherweise die zu beobachtende systemische Entzündung eine wichtige Rolle. Außerdem beeinträchtigt das inhalative …
Endoskopische Lungenvolumenreduktion
Die endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR) als neuer Therapieansatz bei einem fortgeschrittenen Lungenemphysem ahmt das Prinzip der chirurgischen Lungenvolumenreduktion nach. Ziel ist die Reduktion der Lungenüberblähung, da diese zur Belastungseinschränkung der Patienten führt. Durch die Verminderung der Überblähung wird die elastische Rückstellkraft der Lunge verbessert und durch eine gesteigerte Effizienz der Zwerchfell- und Thoraxwandbewegungen die Atemmechanik verbessert. Dadurch wird die Atemnot bei …
… Partner – es kann auch Zeichen einer gefährlichen Erkrankung sein: des Schlafapnoe-Syndroms. Die Betroffenen leiden oft unter Tagesmüdigkeit mit Sekundenschlaf, was zum Beispiel am Steuer oder bei der Bedienung von Maschinen gravierende Folgen haben kann. Aus Anlass des Deutschen Lungentags informieren die Experten des Klinikums Stephansplatz am 17. September um 18-20 Uhr über diese oft unterschätzte Erkrankung, denn auch für den eigenen Körper, vor allem das Herz, sind die nächtlichen Atempausen gefährlich. Sie können sogar mit einer drastisch verringerten …
Endoskopische Lungenvolumenreduktion
Die endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR) als neuer Therapieansatz bei einem fortgeschrittenen Lungenemphysem ahmt das Prinzip der chirurgischen Lungenvolumenreduktion nach. Ziel ist die Reduktion der Lungenüberblähung, da diese zur Belastungseinschränkung der Patienten führt. Durch die Verminderung der Überblähung wird die elastische Rückstellkraft der Lunge verbessert und durch eine gesteigerte Effizienz der Zwerchfell- und Thoraxwandbewegungen die Atemmechanik verbessert. Dadurch wird die Atemnot bei …
… Folgen für die Gesundheit des Rauchers vorprogrammiert. Wissenschaftliche Ergebnisse liegen jetzt zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass das Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen kann. Diese werden durch ein Ungleichgewicht von Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamin C und Vitamin E) hervorgerufen. Denn der Rauch frisst die Vitamine förmlich auf. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr …
… ist durch eine zunehmende Einschränkung der Atmungsfunktion gekennzeichnet, die so genannte respiratorische Insuffizienz. Diese Einschränkung der Atmung kann mehrere Ursachen haben. Hierbei lassen sich im Wesentlichen zwei Bereiche voneinander unterscheiden: Zum einen kann sich durch das Lungenemphysem eine Einschränkung der Lunge selbst ergeben (= pulmonale Insuffizienz). Dies hat zur Folge, dass nicht genügend Sauerstoff in den Körper aufgenommen werden kann. Wobei Kohlendioxid dennoch unproblematisch aus dem Körper über die Lungen in die Umgebungsluft …
… möglicherweise belastenden Therapie für Kinder mit onkologischen Erkrankungen. Hier ist nun eine frühzeitigere Erkennung derartiger Beeinträchtigungen möglich.
Der erste Patient, der von dem neuen Gerät bereits profitiert hat war allerdings ein Neugeborenes mit einer Fehlmündung aller von der Lunge kommenden Blutgefäße. Nach Angaben von Herrn Prof. Pillekamp gehört dieser Herzfehler auch für Kinderkardiologen immer noch mit zu den schwierigsten Diagnosen und wird auch heute immer mal wieder übersehen oder zu spät erkannt. Mit Hilfe des neuen Gerätes …
COPD - Besonderheiten im Alter
Im Alter nimmt der Anteil der Patienten mit COPD (chronisch-obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem) zu. Aber auch Lungenfibrose, Lungenkrebs und Lungenentzündungen treten häufiger auf. Während der Verlust an Lungenfunktion, gemessen am FEV1 Wert, lange Zeit als wesentliches Kriterium genutzt wurde, um den Schweregrad der Erkrankung COPD zu bestimmen, sind in den letzten Jahren andere Faktoren in den Mittelpunkt gerückt, die die Prognose der Erkrankung besser widerspiegeln. Die Häufigkeit von Exazerbationen …
Atmung und Psyche - vom Wechselspiel zwischen Lunge und Hirn
Anhand von verschiedenen, spannenden Experimenten aus der Forschung legt Dr. med. Justus de Zeeuw in seinem Vortrag dar, wie Angst und Atmung zusammenhängen, wie sich das Atmungsmuster (insbesondere die Atemfrequenz) durch Gefühle verändert und welche Hirnregion an der Entstehung von Angst beteiligt ist. Diese Region - der sog. Mandelkern (Amygdala) - sendet Signale an das Atmungszentrum, und steuert so unmittelbar, ob wir flach oder tief, schnell oder langsam atmen.
Anhand des sichtbaren …
COPD und Schwerbehindertenausweis
Die COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) ist eine Erkrankung, die sich zwar gut behandeln lässt, die aber nicht heilbar ist. Je höher das Erkrankungsstadium (Schweregrad), desto größer sind auch die Einschränkungen im täglichen Leben, so dass es nahe liegt, dies als schicksalhafte und chronische Behinderung anzusehen und einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Dieser dient als Nachweis der Schwerbehinderung bei der Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen, die Menschen mit einer Behinderung …
Infektionen der unteren Atemwege vorbeugen
Besonders gefährdet für Infektionen der unteren Atemwege sind Patienten mit einer eingeschränkten Körperabwehr bzw. einem beeinträchtigten Immunsystem, ältere Menschen sowie Patienten mit strukturellen Lungenerkrankungen wie der COPD. Haupterreger der Infektionen der unteren Atemwege sind Viren (Influenzaviren, Rhinoviren, RSV-Viren, Corona-Viren) und Bakterien, von denen Pneumokokken die größte Bedeutung haben. Nicht selten führt eine primäre Virusinfektion im Anschluss zu einer bakteriellen Entzündung …
Lungensport und Medizinische Trainingstherapie
Die Bedeutung von regelmäßiger körperlicher Aktivität und Training kann bei Lungenerkrankungen wie COPD und den häufig damit verbundenen Begleiterkrankungen koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Osteoporose, Depression und Diabetes nicht hoch genug eingeschätzt werden. Patienten, die sich wenig bewegen, weisen eine höhergradige Lungenverengung (Obstruktion), geringere körperliche Fitness, stärkere Abnahme der Muskelmasse, stärkere Abnahme der Leistungsfähigkeit im 6-Minuten-Gehtest sowie eine stärkere …
Lungenemphysem infolge eines Alpha-1-Antitrypsin-Mangels
Der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine Erbkrankheit. Mit einer Häufigkeit von ca. 1:10.000 ist er eine der häufigsten genetischen Erkrankungen. Allerdings wird nur bei etwa 10% der Betroffenen die korrekte Diagnose gestellt.
In der Lunge herrscht normalerweise ein Gleichgewicht zwischen eiweißspaltenden (proteolytischen) Enzymen und deren Gegenspielern (Antiproteasen). Bei einem Mangel an Alpha-1-Antitrypsin, dessen Aufgabe die Hemmung eines eiweißspaltenden Enzyms (namens neutrophile Elastase) …
… mindestens drei zusätzlichen behandlungsbedürftigen Krankheiten. Die häufigsten Erkrankungsgruppen, die mit einer COPD einhergehen, sind:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Störungen des Bewegungsapparates
Infekte der Atmungsorgane
Störungen des Stoffwechsels und des Verdauungstraktes
Harninkontinenz
Psychische Störungen
SchlafstörungenLungenkarzinome
Ein wesentlicher Grund für die Häufung von Begleiterkrankungen bei COPD-Patienten ist zunächst die Tatsache, dass der Risikofaktor Inhalatives Zigarettenrauchen natürlich auch andere Organsysteme beeinträchtigt …
Definition der COPD im Jahre 2014
COPD ist eine aus dem Englischen übernommene Abkürzung für chronic obstructive pulmonary disease und bezeichnet eine chronisch-obstruktive Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem. Obstruktiv steht für eine Verengung der Atemwege - beide Krankheitsbilder sind nämlich dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom vor allem beim Ausatmen behindert ist. Typische Symptome sind Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot bei Belastung, später auch in Ruhe. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Raucherlunge für die COPD und Raucherhusten …
Die Aufgabe der Venen besteht darin, Sauerstoff armes Blut zurück zum Herzen zu transportieren, um anschließend in der Lunge wieder mit Sauerstoff aufgeladen zu werden. Das ist für die Venen meist eine schwere Arbeit, da im Extremfall das Blut aus der Zehenspitze bis zum Herzen etwa 1,5 Höhenmeter überwinden muss. Um diese Leistung zu vollbringen, müssen die Venenwände gesund und elastisch und die Venenklappen gut schließbar sein. Ist dieses System in seiner Funktionalität beeinträchtigt, kommt es zum Rückstau und es bilden sich Besenreiser, Krampfadern …
… bei unklaren Organbefunden neben Untersuchungen mit speziellen Kontrastmitteln auch Interventionen durchgeführt werden.
Der Schwerpunkt Kardiologie umfasst Herz- und Kreislauferkrankungen, wie z.B. Herzschwäche oder Rhythmusstörungen, als auch Erkrankungen der Lunge und Blutgefäße. Zur Diagnostik und Behandlung werden u.a. transösophageale Echokardiographien, Rhythmisierungen, Rechtsherzkatheter, Stress- und Belastungs-EKG, Schrittmacherimplantationen und Bronchoskopien durchgeführt. Während der einmal jährlich stattfindenden Herzwoche in Kooperation …
… die radiologischen und nuklearmedizinischen Praxen des radiologicum seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen im Bereich der Früherkennung und Gesundheitsvorsorge an. Das Angebot beinhaltet unter anderem die Früherkennung von Brustkrebs, einen Herz-Kreislauf-Check-up oder auch einen Lungen-Check-up (für Raucher).
Bei der Brustkrebsfrüherkennung setzt das radiologicum auf die besonders schonende und strahlungsarme Microdosis Mammographie. Dabei ermöglicht die moderne digitale Technik eine Reduzierung der Strahlenbelastung um bis zu 80% gegenüber der …
… Radfahren – gewusst wie!
Ob sportlich ambitioniert oder ruhig und bequem unterwegs, ob Ausdauertouren oder kurze Besorgungsfahrten - Radfahren macht Spaß und ist gesund. Schon die Fahrt zum Supermarkt kann ein kurzes Sportprogramm ersetzen. Wer regelmäßig radelt, kräftigt Lunge und Muskeln, stärkt das Herz-Kreislauf-System und baut ganz nebenbei noch überschüssige Kalorien ab. Die wohldosierte Bewegung hat allerdings nur dann positive Auswirkungen auf den Körper, wenn sie richtig ausgeübt wird. Damit auch längere Touren Freude bereiten, sollten …
… entsteht der schädliche oxidative Stress. Im Sommer kann dieser schädliche Effekt noch verstärkt werden, wenn das Training an warmen Tagen mit einem hohen Ozonanteil in der Luft stattfindet. Forschungen haben gezeigt, dass bestimmte Antioxidantien der beanspruchten Lunge helfen können, sich schneller zu erholen.
Nicht jedes im Stoffwechselprozess entstehende freie Radikal ist oxidativer Stress. In gewissem Umfang werden freie Radikale benötigt, um Stoffwechselprozesse am Laufen zu halten. Entstehen beispielsweise beim Ausdauertraining jedoch zu …
… ich ein Venenleiden habe?
• Sind die Beine und Füße schon morgens beim Aufstehen geschwollen und schwer?
• Haben Sie Schmerzen beim Gehen?
• Liegen Krankheiten wie Diabetes oder anderen Erkrankungen vor, die das Herz, die Leber, die Niere oder die Lunge betreffen?
• Haben Sie plötzlich auftretende Schmerzen oder ein Hitzegefühl in den Beinen?
• Bemerken Sie bräunliche Verfärbungen oder gar offenen Wunden?
• Leiden Sie unter viele Besenreiser oder gar Krampfadern?
Felix Koc, medicinae Doktor und leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik: „Krampfadern …
Die Pneumologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie bezeichnet die Lungenheilkunde und befasst sich mit den Erkrankungen der Lunge, der Bronchien, des Mittel- und Brustfells und der Atemwege. In der Pneumologie, auch Pneumonologie, Pulmologie oder Pulmonologie genannt, wird größtenteils ohne Operation behandelt. Es kommen Behandlungen wie Sauerstofftherapie, Atemtraining und viele weitere Anwendungen zum Einsatz. Die Anfänge der Pneumologie beschäftigten sich hauptsächlich mit der Tuberkulose. Heute ist das Behandlungsfeld weitaus größer: …
Aachen – Hof und Aachen – Selb: Seit dem 1. Juni 2014 wird die Patienten- und Selbsthilfeorganisation COPD&Lunge e. V. um zwei Selbsthilfegruppen für Menschen mit Lungenerkrankungen in Bayern verstärkt. „Wir freuen uns sehr über die Verstärkung unserer Organisation, durch die beiden Selbsthilfegruppen in Hof und Selb. Die Leiter der Selbsthilfegruppen sind durch ihr enormes Fachwissen, eine große Bereicherung.“, so der erste Vorsitzende von COPD&Lunge. Mit den heutigen Telekomunikationsmöglichkeiten ist es zwar möglich, Ratsuchende per Telefon …
…
"Extrafeine Partikel gelangen - eine korrekte Inhalation vorausgesetzt - bis in die Peripherie. Im Gegensatz zu den größeren Partikeln neigen die extrafeinen kaum dazu, sich am Gaumen, am Zäpfchen oder am Kehlkopf abzusetzen", erklärt der Lungenfacharzt Dr. Ronald Doepner (Dortmund). Bei dem innovativen Trockenpulverinhalator erfolgt die Substanzfreisetzung atemzuggesteuert nach dem "Alles-oder-Nichts"-Prinzip. Dadurch wird laut Dr. Doepner eine praktisch hundertprozentige Dosiskonstanz erreicht. Ob die Inhalation erfolgreich war, wird dem Patienten durch …
… Raucher weit mehr Vitamine braucht als die Fachgesellschaften angeben. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft führen die etwa 500 Giftstoffe im Tabakrauch zu kurzfristigen und langfristigen Folgen für die Gesundheit. Die langfristigen Folgen des Rauchens können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung, um nur einige zu nennen. Das ist allgemein bekannt. Nicht so weit verbreitet ist das Wissen über die kurzfristigen, akuten Folgen des Rauchens. So haben Forscher in experimentellen …
Weltnichtrauchertag
(Mynewsdesk) Berlin, 28. Mai 2014 – Lungenerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs – die Liste der Folgeerkrankungen des Rauchens ist lang. Pro Jahr sterben laut Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit über fünf Millionen Menschen daran. Mit dem Weltnichtrauchertag macht die WHO jedes Jahr am 31. Mai auf die Folgen des Rauchens aufmerksam. Das Motto in Deutschland lautet in diesem Jahr: „Gesundheit auf der Kippe“ und wurde von der Deutschen Krebshilfe und dem Aktionsbündnis Nichtrauchen ausgegeben. In den vergangenen …
… Geriatriezentrum etwa 2500 Patienten behandelt, davon mehr als ein Drittel mit neurologischen Erkrankungen. Die Krankheitsbilder in der Altersheilkunde lassen sich grundsätzlich in drei große Bereiche einteilen: Die der Inneren Medizin mit Erkrankungen von Herz, Lunge, Niere und Magen-Darm, die der Neurologie mit Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson, Epilepsien, Schwindel und Demenzen sowie orthopädisch-chirurgische Erkrankungen beispielsweise als Folge von Stürzen. Besonders wichtig im höheren Alter: Eine umfassende Frührehabilitation schon …
… umgibt uns ständig und überall. Dabei können die winzigen Partikel eine große Belastung für unser Immunsystem darstellen, wenn die Menge ein gewisses Maß übersteigt. Denn je kleiner die Staubkörner sind, desto tiefer können sie in die Lunge eindringen und in den Blutkreislauf gelangen. Die Entstehung von Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Asthma, Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann begünstigt werden.
Mikronährstoffe für das Immunsystem
Ein intaktes Immunsystem ist wichtig, um Belastungen zu trotzen. Ist die Körperabwehr besonders …
… pünktlich zur WM – ist das Virus wieder da. 2013 wurden über 600 Masernfälle registriert (1). Das ist nicht nur im Hinblick auf die WM beunruhigend. Denn Masern sind keineswegs eine harmlose Kinderkrankheit, wie viele fälschlich meinen.
Masernviren können Gehirn und Lunge befallen und zu ernsthaften Schädigungen führen. In 15 bis 20 Prozent der Fälle verläuft die Masern-Meningoenzephalitis – eine Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten – tödlich. Schwere Verläufe kommen vor allem bei Maserninfektionen im Erwachsenenalter vor und werden in Deutschland …
Stadt erwartet über 20.000 Teilnehmer zu weltweit größtem Lungenkongress +++ Lungenkrankheiten werden unterschätzt +++ Schauspielerin Lisa Martinek spendet FAKTEN beim Lungenfunktionstest +++ 10.000 Münchnerinnen und Münchner sollen ihrem Beispiel folgen
170 Menschen sterben jeden Tag in Deutschland an einer Lungenkrankheit. Jedes 10. Kind hat mittlerweile Asthma. Laut WHO sind Lungenerkrankungen schon heute die zweithäufigste Todesursache weltweit. Trotz dieser alarmierenden Fakten werden Lungenerkrankungen hierzulande oftmals unterschätzt. „Fast …
… unteren Atemwege betroffen sein. Solche akuten oder chronischen Atemwegserkrankungen belasten das Immunsystem. Dr. med. Michael Gesche, Facharzt für Allgemeinmedizin in Hamm und Experte für Ernährungsmedizin, bietet im folgenden Interview Hintergrundinformationen und Empfehlungen.
Welche Atemwegsinfektionen können auftreten?
Gerade in Erkältungs- und Grippezeit kommen viele Patienten mit Infektionen der oberen Atemwege zu mir. Das sind dann zum Beispiel Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Seltener, aber meist schwerwiegender sind Erkrankungen der …
… neuen Lachyogies waren sehr angetan von den Entspannungsübungen, die nur wenig mit dem klassischen Yoga gemein haben. „Ich habe das Gefühl, ich kann nun wieder besser atmen“, berichtete eine ältere Teilnehmerin und auch eine zweite Seniorin fand ihre Lunge danach spürbar gereinigt. Auf große Begeisterung stießen bei den Gästen außerdem das liebevoll arrangierte Lachbuffet und das Kinderschminken. Natürlich hatten die kleinen Gäste ganz besonderen Spaß mit den CliniClowns, zu deren Unterstützung eine ansehnliche Spendensumme zusammengekommen ist. …
… geben, deren Schwerpunkt die Erforschung und Entwicklung eines integrierten elektrischen Impedanztomographie-Systems ist. „Zwar erhalten wir zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse über beatmungsassoziierte Komplikationen, doch die für deren Vermeidung nötige kontinuierliche Überwachung der regionalen Lungenfunktion am Patientenbett war bis heute jedoch nicht praktikabel“, so Christian Hartmann, Geschäftsführer der Salvia medical GmbH Co KG. „Durch die einzigartige Verknüpfung der Messwerte des Intensivrespirators mit denjenigen der EIT gewinnen …
… Dr. Dierk Remberg.
2. Was steckt genau hinter der Zahn-Organ-Beziehung?
Im Prinzip das 4000 Jahre alte Wissen aus der traditionellen Chinesischen Medizin. Über unsichtbare Körperlinien ist jeder Zahn mit einem Organ verbunden. Beispielsweise stehen die großen Backenzähne für Lunge und Dickdarm und die Weisheitszähne für das Herz. Tote Zähne, schlechte Wurzelfüllungen, Zahnfleischerkrankungen und allergische Reaktionen auf Metalle im Mund stören dieses sensible System und können eine chronische Belastung auslösen.
3. Welches Ziel hat die Störfeldtherapie?
Der …