Expertenrunde diskutierte über intelligente Verpackungen und ihren Beitrag für den Verbraucherschutz
Düsseldorf/Balingen - Transparenz von der Herstellung bis zum Verbraucher – diese Vision im Lebensmittelhandel könnte schon sehr bald Wirklichkeit werden. Das zeichnete sich bei einem Expertengespräch des Wirtschaftskuriers http://www.vmm-wirtschaftsverlag.de in Düsseldorf ab. Moderne Etiketten mit einem so genannten Time Temperature Indicator (TTI) sollen dafür sorgen, dass Handel und Verbraucher mehr Sicherheit in punkto Frische und Haltba…
Ein praktischer Ratgeber, der auf die Gefahren der weltweiten Finanzkrise hinweist und konkrete Tipps für die umfassende Krisenvorsorge gibt.
Der GS Verlag hat ein neues Buch von Gerhard Spannbauer veröffentlicht. Dieses Werk erläutert die weltweite Finanzkrise und weist eindringlich auf die umfassende Krisenvorsorge hin.
Im ersten Drittel des Buches führt der Autor den Leser in komprimierter Form durch die Gefahrenpunkte des weltweiten Finanzsystems. Der Leser erhält ein umfassendes Bild der möglichen Gefahren und wird nachdrücklich dara…
… der größten Interessensvertretung des Landes für Windenergie, akzeptiert wurde. NACEL Energy entwickelt ein wachsendes Portfolio einer nützlichen Infrastruktur zur Windenergieerzeugung und wird bis 2010 eine neue Windenergie von 80 Megawatt (MW) erzeugen, was ausreichen würde, um 25.000 amerikanische Haushalte mit Strom zu versorgen.
Brian Lavery, President von NACEL Energy, sagte: „Die American Wind Energy Association hatte großen Erfolg mit der Förderung der Windenergie in den USA und anderen Teilen der Welt. Wir sind stolz, Mitglied der AWEA …
… darstellt, der sicherstellt, dass unser Unternehmen eine Erschließungs-Pipeline von neuen Windenergieprojekten unterhalten kann, um unsere aktuellen Betriebe zu verbessern und um unser Ziel, innerhalb von 36 Monaten eine Leistung von 80 MW, genug Energie für 25.000 Haushalte zu entwickeln, zu erreichen. Ich möchte dem Betriebsteam von NACEL Energy für seine gute Arbeit danken.“
Über NACEL Energy Corporation
NACEL Energy ist ein aufstrebender Entwickler einer Windenergieinfrastruktur zur Erzeugung von profitabler, sauberer und erneuerbarer Energie für …
Ibbenbüren, Februar 2008 – In Insiderkreisen wird bereits die Vermutung laut, dass es zum Unwort des Jahres erklärt werden könnte, andere dagegen zucken die Schulter, werden sie gefragt, was Nachhaltigkeit ist. Wikipedia stellt fest, dass es zum „Gummiwort“ geworden ist. Einen Click weiter bietet im Internet das Lexikon der Nachhaltigkeit gleich eine Reihe von Definitionen an. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung spricht vom nachhaltigen Konsum, wenn „ (wir) der Natur nur so viel entnehmen wie nachwachsen kann, finanziell n…
2. ETP-Konferenz "Der intelligente Zähler 2008"
14. und 15. April 2008, Hotel Palace Berlin
Düsseldorf/Berlin, März 2008. Ab Mitte 2008 werden in der Stadt Mülheim an der Ruhr 100.000 Haushalte mit intelligenten Stromzählern ausgestattet. Das Pilotprojekt von RWE ist die bislang größte Umrüstung und soll zeigen, welche Energiesparpotenziale durch die neue Technik erschlossen werden können. Mit der Einführung der neuen Zählertechnologie will RWE auch die Akzeptanz neuer Tarifmodelle erproben, mit denen beispielweise Energiesparerfolge belohnt werden …
Für jeden integrierten „Klimaschutz-Button“ spendet Gimahhot 10 Euro an Umweltschutzorganisation
- CO2-Rechner gibt Tipps für umweltfreundliches Verhalten
Berlin, 05. März 2008 – „Gimahhot rettet das Klima“ heißt die jüngste Aktion der Shopping-Börse www.gimahhot.de. Hierzu stellt das Unternehmen in Kooperation mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) einen „Klimaschutz-Button“ auf der Webseite (gimahhot.de/klimaschutz) bereit. Gimahhot spendet 10 Euro an den WWF für jeden Webseiten-Betreiber, der den Button auf seiner Homepage integriert.
…
Berlin, 06. März 2008. Verbraucher sollten beim Kauf von Elektrogeräten nicht nur den Anschaffungspreis berücksichtigen. Angesichts weiterhin steigender Wasser- und Stromkosten rät die VERBRAUCHER INITIATIVE dazu, auch die Folgekosten in einen Preisvergleich einzubeziehen. Mancher günstige Verkaufspreis stellt sich nämlich über die Lebensdauer des Gerätes als teure Entscheidung heraus.
„Der Kauf eines neuen Elektrogerätes ist eine Entscheidung für viele Jahre und sollte daher gründlich überlegt werden“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INIT…
44 Seiten Tipps für Familien, wie sie mehr aus ihrem Geld machen können bietet der „Budgetkompass für die Familie“ von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe.
Dieser kostenlose Ratgeber hilft Familien dabei, finanziell immer auf dem richtigen Kurs zu bleiben. Reichlich Tipps gibt es unter anderem zu den Themen Einnahmen- und Ausgabenkontrolle, zu grundsätzlichen Steuerfragen oder zu Fragen der finanziellen Absicherung. Außerdem informiert der Budgetkompass über finanzielle Hilfen, die „Vater Staat“ Eltern und Kind…
… erweitern, intern vergrößerte sich das Team von bisher acht auf insgesamt zwölf Mitarbeiter. Für 2008 plant die Sach-Direkt AG eine Ausweitung des Geschäfts auf Österreich sowie den Aufbau einer Abteilung für Gewerbekunden.
Die zweihundertprozentige Steigerung von 500 auf 1500 Kundenhaushalte gegenüber dem Vorjahr spiegelt das hohe Potenzial der Sach-Direkt AG am deutlichsten wider. Dies wird besonders im Hinblick auf die noch junge Unternehmensgeschichte des Versicherungsmaklers deutlich, für den mit 2007 erst das zweite Geschäftsjahr zu Ende ging. Und …
Mini-Kita. Schon mal gehört? Nein, es ist keine neue Automarke oder ein Schokoriegel. Mini-Kitas sind die Antwort des ElternService AWO auf die Fragen nach einer kindgerechten und guten Betreuung von kleinen Kindern unter drei Jahren. Für diese Altersgruppe gibt es bundesweit nicht genügend Betreuungsplätze. Deshalb ist für viele junge Eltern eine schnelle Rückkehr aus der Elternzeit an den Arbeitsplatz nicht möglich, selbst wenn sie und der Arbeitgeber das wollen. Der ElternService AWO hilft: Den Kinder, den Beschäftigten, den Unternehmen.
…
… Übersicht der monatlichen Ausgaben zeigt auch mögliche Einsparpotentiale: Wer weiß schon, wie viel Geld er im Jahr für sein Auto ausgibt?
Das aktuelle Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE bietet neben allgemeinen Informationen zum Finanzmanagement zahlreiche Einspartipps zu den Themen Haushalt, Mobilität, Einkaufen und Essen & Trinken. Die 24-seitige Broschüre „Clever haushalten“ kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.org bestellt bzw. heruntergeladen werden.
… – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europäer (im Büro oder zuhause) …
… – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europäer (im Büro oder zuhause) …
… schon einmal online eingekauft.
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden 2010 wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europäer (im Büro oder zuhause) …
Der Schuldenberg der Haushalte wächst weiter.
Creditreform veröffentlicht den SchuldnerAtlas für 2007. Eine Berlin-Karte, die von privaten Schicksalen gezeichnet ist. Immer mehr Privathaushalte leben auf Pump. Das negative Ranking wird weiter von Neukölln und Mitte angeführt. Die Schuldnerquote liegt in beiden Bezirken über 20 Prozent. Eine Quote über 14 Prozent ist bereits alarmierend. Lediglich in Steglitz-Zehlendorf ist der Blick in die Geldbeutel der Städter weniger getrübt.
Ungebremste Überschuldung in Berliner Haushalten. Der durchschnittliche …
München 20.02.08: In Deutschland sinkt die Zahl der Neuzulassungen. Das Europa Konsum-Barometer der Dresdner Cetelem Kreditbank weist Deutschland bei den Neuwagenkäufen nach Haushalten nur noch einen fünften Platz zu. Trotzdem bleibt das Marktvolumen europaweit weiterhin unerreicht. Auch deutsche Autobauer belegen erneut die vordersten Ränge. „In den zentraleuropäischen Staaten und Russland reifen neue nachfragefreudige Absatzmärkte heran, die das Neuwagengeschäft der Automobilkonzerne in Schwung halten“, kommentiert Dirk Weining, Product Manager …
… – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europäer (im Büro oder zuhause) …
… ausgeweitet.
Kaufabsichten steigen leicht
Im europäischen Durchschnitt ist ein leichter Anstieg in den Kaufabsichten zu verzeichnen. Während für 2007 noch ein Viertel der Befragten ein Budget für den Baumarkt-Einkauf einplanten, sind es für 2008 schon 27 Prozent. Die deutschen Haushalte verzeichnen eine minimale Steigerung von einem Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt möchten 31 Prozent in diesem Jahr in Baumarktprodukte investieren.
Heimwerkerbedarf auch online gefragt
Im letzten Jahr informierte sich jeder vierte befragte Deutsche vor dem Kauf eines …
… kann auch für 2007 wieder mit Abstand das größte Marktvolumen in Europa für sich verbuchen. Immer mehr Artikel werden dabei mittlerweile auch online erworben. Wie das Europa Konsum-Barometer, eine Studie der Dresdner-Cetelem Kreditbank belegt, geben deutsche Haushalte bei vergleichbarem Einkommen europaweit am meisten für Möbel aus. „Erfreulicherweise kann für das Jahr 2008 wiederum ein stabiles Niveau der Kaufabsichten in der Bundesrepublik prognostiziert werden.“, beschreibt Gerald Schmid, Produktmanager Consumer Products bei der Dresdner-Cetelem …
… – Entwicklungen und Prognosen
Wie vernetzt ist Europa?
Die Zahl der Internetzugänge steigt weiter und mit ihr auch der Umsatz im E-Commerce. Dieser soll 2010 bereits 15 Prozent des europäischen Handelsvolumens ausmachen. In Deutschland werden dann wahrscheinlich vier von fünf Haushalten über einen Zugang zum Netz verfügen; in Europa voraussichtlich einer von zweien. Dabei wird eine schnelle Verbindung immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Bereits jetzt nutzen 85 Prozent der befragten Deutschen und 54 Prozent der Europäer (im Büro oder zuhause) …
… verteidigen. Auf dem dritten Platz wurde Großbritannien derweil von Russland abgelöst. Größte Zuwachsraten lassen sich für Zentraleuropa feststellen. In der Slowakei, Polen, Serbien und der Tschechischen Republik finden sich Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich.
Belgische und spanische Haushalte mit den meisten Ausgaben
Trotz hohem Marktvolumen ist Deutschland nicht unter den Top drei der durchschnittlichen Ausgaben pro Haushalt vertreten. Die ersten zwei Plätze besetzen mit einem Budget von 291 beziehungsweise 269 Euro Belgien und Spanien, …
Die Beratung durch provisionsabhängige Versicherungsvertreter oder Makler kommt die Kunden teuer zu stehen. Verbraucher und Unternehmen zahlen für ihren Versicherungsschutz - der in vielen Fällen nicht einmal bedarfsgerecht ist - jährlich mindestens 20 Milliarden Euro mehr als nötig. Das hat der Bundesverband der Versicherungsberater (BVVB) anlässlich einer Fachtagung zu den Folgen des neuen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) in Frankfurt am Main auf Basis der eigenen Fallpraxis hochgerechnet.
Allein die Verbraucher könnten beim Versicherun…
… ab - auch in Erb- und Schenkungsfragen rechts- und steueroptimiert. Die neuen Finanzplätze sind: Großbritannien, Malta, Zypern, Barbados, Niederländische Antillen, Bahrain, Quatar, Seychellen, Bombay, Japan, Labuan, Shanghai.
Besonders schädlich für die öffentlichen Haushalte und Sozialkassen ist die strafrechtlich relevante Steuerhinterziehung beziehungsweise "Steuerflucht" durch Kapitaltransfer beziehungsweise "Geldschmuggel" in die weltweiten Steueroasen. Da half auch das "Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit" wenig. Die Einnahmen aus der …
Haushaltsnahe Dienstleistungen sind ein kleines Steuersparmodell für private Haushalte, denn seit 2006 können viele Kosten abgesetzt werden, die rund um Haus und Wohnung anfallen. Für die Steuererklärung 2007 hat sich noch einmal vieles geändert. Darauf weist das Internetportal workshopwelt.de hin, das im Workshop „Steuererklärung 2007/2008 – einfach, lohnend, effektiv!“ Tipps für die anstehende Steuererklärung gibt.
So ist es jetzt zulässig, dass Handwerker in ihren Rechnungen den Rechnungsbetrag prozentual in Arbeits- und Materialkosten aufteilen …
Als Inhaber eines Vollstreckungstitels sollte man sich eigentlich glücklich schätzen können, denn man darf daraus offiziell Vermögenswerte des Schuldners pfänden. Doch oft ist diese Vollstreckung gar nicht möglich, beispielsweise wenn der Schuldner im Zuge einer Privatinsolvenz nichts Pfändbares auszuweisen hat. In solchen Fällen wird der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge zurückkehren.
Ein redlicher Gläubiger, der daraufhin kein dubioses Inkassounternehmen beauftragen will, um dem eventuell tatsächlich „armen nackten Mann“ in die Tasch…
Dass die Lebenserwartung kontinuierlich ansteigt, hat sich seit langer Zeit herumgesprochen. Dass ältere Menschen ihr Leben immer aktiver gestalten, teilweise sogar um die Welt reisen und bis ins hohe Alter unabhängig bleiben möchten, ist erst in den letzten Jahren zu Banken und Versicherungsgesellschaften durchgedrungen. Insbesondere die Sicherstellung der eigenen Unabhängigkeit im Alter hat bei der erfahrenen Generation eine hohe Priorität. Doch geeignete Absicherungsprodukte waren eher die Ausnahme.
Inzwischen hat sich aber einiges getan:…
Der aktuelle Taschengeldplaner ist jetzt im Rahmen der Ratgeberserie von Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe erschienen. Er bietet Jugendlichen eine Hilfe beim täglichen Umgang mit dem ersten eigenen Geld, indem er zeigt, wie man sich einen einfachen Überblick über seine Einnahmen (Taschengeld, Geldgeschenke, Nebenjobs etc.) und die täglichen Ausgaben verschaffen kann. In Monats- und Jahreslisten können alle Beträge übersichtlich eingetragen werden. Auf diese Weise entsteht eine gute Grundlage, sich mit den eigenen…
… ersten positiven Erfahrungen in der Praxis. Das nordrhein-westfälische Modellprojekt Gesamtabschluss präsentiert Johannes Winkel, Leiter der Abteilung Kommunale Angelegenheiten im Innenministerium Nordrhein-Westfalen. Winkel betont die Bedeutung der kommunalen Ausgliederungen in Relation zu den Kernhaushalten und stellt Ziele, Organisation, Methodik und Verfahren des Projekts vor.
Den abschließenden Vortrag des Public Sector Gipfels zum Thema Shared Service Center in der Bundesverwaltung steuert Dr. Thomas Dress bei, Vizepräsident des Bundesamtes …
… zinsbewusst. Wie aspect online berichtet, wächst das Geldvermögen der Bundesbürger zwar stetig - doch Milliardenbeträge fristen in Deutschland nach wie vor ein renditearmes Dasein auf klassischen Sparbüchern. Nach aktuellen Schätzungen der Dresdner Bank ist das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte 2007 um rund fünf Prozent auf 4,76 Billionen Euro angewachsen. Die Sparquote ist dabei von 10,5 Prozent im Jahr 2006 auf 10,8 Prozent im Jahr 2007 gestiegen.
„Die aktuellen Umfragen und Schätzungen machen die zwingenden Vorteile unseres Beratungsansatzes …
Augsburg, 22. Januar 2008 - Das Geldvermögen der Bundesbürger wächst stetig, doch Milliardenbeträge fristen in Deutschland nach wie vor ein renditearmes Dasein auf klassischen Sparbüchern. Nach aktuellen Schätzungen der Volkswirte der Dresdner Bank ist das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte 2007 um rund fünf Prozent auf 4,76 Billionen Euro angewachsen. Die Sparquote sei dabei von 10,5 Prozent 2006 auf 10,8 Prozent 2007 gestiegen.
Bereits 2006 hatten die Bundesbürger pro Kopf durchschnittlich 1.931 Euro an Erspartem vorzuweisen, wie das Vermögensbarometer …
Neuer Unternehmenssprecher des Dualen Systems sammelte Heuschrecken-Erfahrung
Köln - Sie stehen einträchtig nebeneinander, in den Farben schwarz-grau, blau, braun und gelb: die Mülltonnen eines jeden privaten Haushalts. Die Farbgebung ist landauf und landab ein wenig unterschiedlich, bio-braun wird mancherorts durch bio-grün ersetzt, aber die gelbe Tonne oder aber der gelbe Sack ist für alle gleich. Hier sammelt das Duale System Deutschland (DSD), besser bekannt als Grüner Punkt. Für den ehemaligen Müllmonopolisten wird die Luft dünner: Zwa…
… Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, übertragen wurden.
Die TASSA GmbH ist in einem wachstumsstarken Markt tätig. Das von der Gesellschaft adressierte Marktsegment der kleinen, hocheffizienten und rentablen Windkraftanlagen, wird derzeit nicht abgedeckt. Als Abnehmer kommen vor allem private Haushalte im ländlichen Bereich sowie Betriebe aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft und Gewerbebetriebe in Frage. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt das Marktvolumen in Deutschland bei ca. 6 Mrd. Euro. Die MAR-Rating GmbH hält das Vorhaben …
Die Russische Föderation hat der Republik Belarus den vereinbarten Stabilisierungskredit in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar erteilt. Der entsprechende Betrag ist am 26. Dezember 2007 bereits überwiesen worden. Die Vereinbarung darüber wurde im Memorandum über die heutige Entwicklungsetappe der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Belarus und Russland verankert, das am 14. Dezember 2007 während des Treffens der Staatspräsidenten von Belarus und Russland in Minsk unterzeichnet wurde.
Der Kredit basiert auf LIBOR-Zinssatz + 0,75%. Die Lau…
Ab dem 01.01.2008 besteht in der Privaten Familien-Haftpflichtversicherung nicht nur Versicherungsschutz für den Versicherungsnehmer und dessen in häuslicher Gemeinschaft lebende nahe Angehörige, sondern für alle Personen, die zusammen mit dem Hauptversicherten in einem Haushalt leben, also auch z.B. Großeltern bzw. zu pflegende Verwandte.
Auch das Alter der Kinder spielt künftig keine Rolle mehr. Folglich sind diese auch beitragsfrei mitversichert, wenn sie volljährig sind bzw. einer Beschäftigung nachgehen. Dieser neue Familienschutz erset…
Frankfurt am Main, 21. Dezember 2007. Immer mehr preisbewusste Haushalte folgen dem Rat von Versicherungsexperten und stellen ihre Versicherungen auf den Prüfstand. Das Einsparpotential ist gewaltig, denn viele Familien sind oftmals durch zahlreiche Einzelversicherungen finanziell überbelastet.
Den Bedürfnissen sparwilliger Verbraucher trägt die Deutsche Familien- versicherung mit der KombiVersicherung 5 plus in besonderer Weise Rechnung. In der Tat bietet die KombiVersicherung 5 plus mit der Verbindung von Versicherungen in den Sparten Unfall, …
Bei der Geldanlage kann man nach verschiedenen Kriterien entscheiden, zum Beispiel nach Risiko, Rendite, Verfügbarkeit oder auch nach ökologischen Aspekten. Deshalb sollten alle Finanzentscheidungen stets auf Basis ausreichender Grundkenntnisse getroffen werden. Hilfe dabei bietet der kostenlose Ratgeber „Kompaktwissen Geldanlage“ des Beratungsdienstes Geld und Haushalt.
Diese Einrichtung der Sparkassen-Finanzgruppe ist eine offizielle Maßnahme der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Die…
Gold ist wieder in aller Munde. Spätestens seit dem unerwartet hohen Anstieg des Goldpreises von 250 US-Dollar pro Unze Feingold im Jahre 2001 auf die Rekordmarke von zuletzt mehr als 840 US-Dollar ist das Edelmetall wieder in den Fokus von Anlegern, Investoren und Bankern gerückt. Zum Jahresausklang steht eine Frage im Vordergrund: Geht die Goldrallye auch im neuen Jahr weiter? Derzeit überschlagen sich Analysten mit Vorhersagen und nicht wenige halten einen neuen Zielpreis von 1000 US-Dollar in den kommenden Jahren für möglich. Wie aber seh…
… Jahren wurden zu ihren Präferenzen für unterschiedliche Banking-Formen und ihren Erwartungen an die Kundenansprache befragt.
Unterschiedliche Kundenerwartungen
Überdurchschnittlich aufgeschlossen für die mobile Bankberatung sind insbesondere der „Fordernde" Bankkunden-Typ (29% Bevölkerungsanteil; www.bankkundentypologie.de), Haushalte mit einem Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro sowie jüngere Bankkunden. Neun Prozent aller Bankkunden sind zudem bereit, für die Leistungen mobiler Bankberater höhere Gebühren in Kauf zu nehmen, „Besserverdienende" …
… welcher der deutschen Wirtschaft allein durch den „Diebstahl“ von Daten entstanden ist, im Jahr 2002 rund 7,5 Milliarden Euro betragen hat – Tendenz steigend.
Aber Datenschutz ist mehr, als „nur“ das. Datenschutz fängt im Kleinen an. Das gilt für private Personen und Haushalte, ganz besonders aber auch für Unternehmen. Welche Gefahren entstehen beim eMailing? Wie sichere ich meine Rechner gegen das Auslesen und Verändern von Daten über die USB-Schnittstelle? Was passiert, wenn andere mein Foto im Internet veröffentlichen oder welche Bilder „aus dem …
Ein kostenloser Ratgeber der Sparkassen-Finanzgruppe hilft, sich die notwendigen Grundkenntnisse für Geldanlagen anzueignen und die Fachbegriffe zu verstehen.
Bei der Geldanlage kann man nach verschiedenen Kriterien entscheiden, zum Beispiel nach Risiko, Rendite, Verfügbarkeit oder auch nach ökologischen Aspekten. Deshalb sollten alle Finanzentscheidungen stets auf Basis ausreichender Grundkenntnisse getroffen werden. Hilfe dabei bietet der kostenlose Ratgeber „Kompaktwissen Geldanlage“ des Beratungsdienstes Geld und Haushalt. Diese Einricht…
… rechtskräftig. Das neue Wohnquartier soll nach dem bewährten DESIGN-Bau-Muster mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern bebaut wer-den. Vertriebsstart für das Projekt wird im Frühjahr 2008 sein. Das Gelände ist nur 28 S-Bahn-Minuten vom Berliner Alexanderplatz entfernt. Rund 360.000 Haushalte lie-gen im direkten Einzugsgebiet der bis zu 1.000 künftigen Wohneinheiten, die auf dem Areal bis 2011 entstehen sollen.
„Wir wollen sehr zügig mit dem Vertrieb starten und erwarten daher einen ersten Ergeb-nisbeitrag noch im Geschäftsjahr 2007/08“, erklärt Werner …
Trotz des enormen Aufschwungs vieler Aktienwerte in den letzten Jahren stehen die Bundesbürger der Börsenwelt weiter passiv und eher kritisch gegenüber. Daran wird sich auch in näherer Zukunft wenig ändern: Lediglich jeweils drei bis vier Prozent der Deutschen planen, im kommenden Jahr Aktien zu kaufen oder in Fonds zu investieren. Derzeit ist nur jeder fünfte Haushalt (21%) im Besitz von Aktien.
Das risiko-averse Finanzverhalten drückt sich auch darin aus, dass sich lediglich 17 Prozent der Bundesbürger regelmäßig und aktiv über das Börsen…
Im Business & Innovation Centre Leipzig läuft das Weihnachtsgeschäft
Immer mehr Türchen des Adventskalenders stehen offen und die guten Geschenkideen lassen weiter auf sich warten? Im Business & Innovation Centre (BIC) Leipzig zählt auch zu Weihnachten Kreativität. Ob Seifenblasen, die nicht platzen, ein Weihnachtsmannauftritt, die Haushaltshilfe vor dem Stress der Feiertage oder ein Originalkunstwerk: Die jungen Gründerfirmen hoffen vor dem Fest auf reges Interesse an ihren Einfällen. Einige der BIC-Unternehmen mischen in diesem Jahr zum er…
… Herzstück hier-zu - mit Multibore-Membranen bestückte Module - hat der bayrische Ultrafiltrati-onsspezialist inge AG speziell für Kärcher entwickelt.
Greifenberg, 07. Dezember 2007 – Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG ist mit ihrer Produktpalette für private Haushalte, Gewerbe und Industrie der größte Reinigungsgerätehersteller weltweit. Im Jahr 2006 erzielte das Familienunternehmen mit 6,07 Mio. verkauften Geräten einen Umsatz von 1,254 Milliarden Euro. Zum großen Sortiment von Kärcher zählen auch Produkte für die Trink- und Abwasseraufbereitung …
… „Der Außer-Haus-Markt boomt“, betont BVMW-Mitglied (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) http://www.bvmw.de Ulrich Overdiek, der in Köln das Restaurant Vivamangiare Wellfood http://www.vivamangiare.de führt. „Die Lebensgewohnheiten der Menschen ändern sich. In unseren Städten sind Single-Haushalte und Lebensgemeinschaften mit Doppelverdienern die Regel geworden. Die Leute essen immer weniger zuhause, dafür umso mehr in Kantinen, Restaurants oder beim Schnellimbiss. Der Außer-Haus-Markt wächst dynamisch. Fastfood-Konzepte wie das von Vivamangiare …
… in Deutschland für die Aufklärung über die Vorsorgeproblematik sowie für die Umsetzung effektiver Vorsorgestrategien. Anfang dieses Jahres wurde erstmals der Fidelity REAL-Index für Deutschland auf Basis einer umfangreichen Studie veröffentlicht. Demnach können die Haushalte in der Bundesrepublik im Ruhestand durchschnittlich nur mit 56 Prozent ihres letzten Brutto-Monatseinkommens vor Renteneintritt rechnen.
Fidelity International ist eines der weltweit führenden Fondsmanagement-Unternehmen und seit fast vier Jahrzehnten auf allen bedeutenden …
… allem in den östlichen Bundesländern erwartet der DVPT weitere Marktaustritte von kleineren regionalen Unternehmen, die wegen der Kluft zwischen Lohnkosten und mengenabhängiger Produktivität keine Perspektive mehr sehen. „Denn während ein Zusteller der DPAG pro Stunde zirka 160 Haushalte bedient, sind es bei den neu gegründeten Postdienstleistern wegen der geringen Briefmengen und der damit erheblich längeren Gangfolge nur 20 Haushalte pro Stunde. Viele der bislang 48.000 geschaffenen Arbeitsplätze werden ohne Alternative verloren gehen“, teilte der …
München, 23.11.2007 - Selten hat sich bei den Tarifen der KFZ-Versicherung soviel geändert wie bei den Tarifen für das kommende Versicherungsjahr 2008. Einerseits hat die Vielzahl neuer Tarifangebote dem Versicherungsmarkt eine neue Dimension verliehen, da nun deutlich mehr Kundenansprüche erfüllt werden können. Von der einfachen Grundversicherung mit Werkstattbindung bis hin zum Rundum-Sorglos-Paket, das auch bei Unfällen mit Mietwägen im Ausland die Familie versorgt und die höchste Deckungssumme garantiert (Stichwort Mallorca-Police) wird m…