… Marktanteil von etwa 5 Prozent und einem
Marktpotenzial von maximal 15 Prozent könne aber nicht die Rede sein.
Hinsichtlich des Verbots der Selbstentsorgung für Verkaufsverpackungen an den privaten Endverbraucher gebe es keine Gesetzesfolgenabschätzung, „obwohl das Novellierungsvorhaben mit schwerwiegenden Eingriffen in grundrechtliche Freiheiten und bestehende Wettbewerbsstrukturen verbunden ist“ und die gemeinschaftliche Pflichtenerfüllung durch Selbstentsorger erst mit der letzten Novellierung der VerpackV klarstellend normiert worden sei. Hendlers …
… erheblich zur Verunreinigung unserer Gewässer beiträgt.
Nach Angaben des Umweltbundesamts sind Arzneimittelrückstände inzwischen nicht mehr nur in Oberflächengewässern, sondern auch im Grundwasser nachweisbar.
Eine akute Gefährdung gehe davon zwar momentan nicht aus – die langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt seien allerdings noch gar nicht abschätzbar, warnt Professor Wolf von Tümpling vom Umweltforschungszentrum Magdeburg, anlässlich des diesjährigen „Internationalen Tag des Wassers“, am 22.03.2007.
Problematisch sei vor allem die Tatsache, …
… erinnert an die zunehmende weltweite Waldzerstörung. Wie aktuell dieser Befund ist, zeigt der jüngste Welt-Waldbericht der Welternährungsorganisation FAO. Dieser zeichnet ein bedrohliches Bild: In den letzten 15 Jahren wurde eine Fläche von der dreifachen Größe Deutschlands zerstört. Die Folgen sind dramatisch. Denn der Wald hat als CO2-Speicher eine wichtige Funktion für das Klima und ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Wer der täglichen Vernichtung von 20.000 Hektar Wald entgegenwirken möchte, kann jetzt seinen eigenen Tropenwald aufforsten …
… macht nur 2,5 Prozent der weltweiten Wasserbestände aus, der „Rest“ ist Salzwasser. Sauberes Trinkwasser ist noch seltener. Verunreinigtes, mit Krankheitskeimen belastetes Wasser wird immer mehr zu einem Gesundheitsrisiko. Zwei Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von verunreinigtem Trinkwasser, z.B. durch Infektionen oder Durchfallerkrankungen. Seit dem Jahr 1900 ist der Trinkwasserverbrauch weltweit um das sechsfache angestiegen, während sich die Weltbevölkerung in dieser Zeit lediglich verdreifacht hat. Bedrückende Zahlen, die aber …
… und Verordnungsgebung gemessen. Sein Urteil über den innerhalb der Bundesregierung noch nicht abgestimmten Referentenentwurf einer VerpackV-Novelle lautet:
„Da die aktuelle Novellierung der Verpackungsverordnung deutliche Defizite bei der Regelungsbedarfsanalyse, der Gesetzesfolgenabschätzung sowie der Prüfung von Regelungsalternativen aufweist, entspricht sie in mehrfacher Hinsicht nicht den Grund-prinzipien guter Gesetzgebung.“
Als Ziel der Novelle nennt der Referentenentwurf die „Sicherung der haushaltsnahen Erfassung von Verkaufsverpackungen“. …
… Alternativenergien glauben machen wollen. Stauwerke greifen stärker in die Natur ein als jedes Atomkraftwerk. Die rundum saubere, klimaneutrale, risikolose und naturfreundliche Energiegewinnung gibt es leider noch nicht“, führt Miersch aus. Er plädiert dafür, sich auf die möglichen Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Auch die Abkehr vom Öl sei auf jeden Fall richtig, selbst wenn sich die heutige Klimapanik später einmal als unbegründet herausstellen sollte.
Nach Ansicht von Tobias Janßen, Energieexperte der Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings …
… regionale Großprojekte kämpfen, die klären, wie sich Wasserstoff als Energieträger eignet. Vermutlich werde Herr Söder bald vorschlagen, ab 2030 die Nutzung der Kernfusion per Gesetz vorzuschreiben.
„Den politischen Entscheidern fehlt auch die Intelligenz, die ordnungspolitischen Folgen des eigenen Handelns richtig einzuschätzen. Kritisch ist nicht nur die von Siefer dokumentierte Idiotie bei den kurzatmigen Empfehlungen der Schmalspur-Klimatologen im Parlament. Ärgerlich ist der dissonante Chor der Politiker, die sich mit neuen fiskalischen Folterinstrumenten …
… Wesentlichen“ für die beauftragende Stelle tätig ist, soll interkommunale Zusammenarbeit von den Vergabevorschriften ausgenommen werden.
Die Teilnehmer der Diskussion waren sich einig darin, dass vermehrte ausschreibungsfreie Vergabe im Rahmen von interkommunaler Zusammenarbeit gravierende Folgen für die Privatwirtschaft hat. Es entstehen kommunale Monopole, die einerseits von ausschreibungsfrei erlangten Aufträgen profitieren und in anderen Marktfeldern mit privaten Unternehmen in Wettbewerb treten.
Der BDE ist mit rund 750 Mitgliedsunternehmen …
… CO2-Bilanz und trägt weder durch seine Produkte noch durch deren Herstellung und andere Aktivitäten zur Belastung mit klimaschädlichem Kohlendioxid bei.
Schon lange schlagen Wissenschaftler Alarm: Unser Klima hat sich in den letzten zwei Jahrhunderten wesentlich verändert, mit vielfältigen Folgen für die Natur. So beträgt z.B. der Anstieg der mittleren europäischen Temperatur seit 1861 0,95 °C, dies ist die stärkste Temperaturerhöhung während der lezten 1000 Jahre auf der nördlichen Erdhalbkugel.
Die Folgen sind bekanntlich dramatisch: Gletscher …
… 200 km/h. Blieb die vorläufige Schadensbilanz mit 26,5 Millionen m³* angefallenem Schadholz auch hinter früheren Stürmen wie „Lothar“ (26.12.1999, 34 Mio. m³) oder den Orkanen „Vivian“ und „Wiebke“ (Februar 1990, ca. 73 Mio. m³) zurück, sind insbesondere in NRW die Folgen sichtbar. Mit dem beiliegenden Fact Sheet möchten wir Ihnen Hintergundmaterial zu den Sturmfolgen und ihrer Beseitigung geben.
Eine Nachricht vorweg: Das gesamte gefallene Holz von Orkan Kyrill kann – zum Großteil wie regulär geschlagenes Holz – von der Holzwirtschaft genutzt werden. …
… Aufgaben für Energieberater, Planer und Handwerker erwachsen daraus. Die Weiterbildungsinitiative des TZL rüsten die Macher auf den Weg in eine energetische Zukunft.
Energie – kaum etwas ist so wertvoll und wird gleichzeitig so leichtsinnig verschwendet. Neben den ökonomischen Folgen müssen wir auch die ökologischen Probleme tragen. Deshalb wird es Zeit vermehrt auf erneuerbare Energien zu bauen. Erneuerbare sind, wie der Name zum Ausdruck bringt, nachwachsende oder sich selbst regenerierende Energielieferanten wie Solar- und Windenergie, Wasserkraft, …
… und Umwelt (AGVU) erstattetes Gutachten zum verfassungsrechtlichen Gebot einer Novellierung der Verpackungsverordnung. Tatsache ist, dass in dem Gutachten von Dolde & Partner im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Praxis der Selbstentsorgung unter anderem wörtlich folgende Aussagen getroffen werden:
Ein weiteres Einfallstor für Wettbewerbsverzerrungen ist die Mengenverrechnung bei Selbstentsorgergemeinschaften.
Nach dem LAGA-Bericht hat eine Studie für den Bereich der Drogeriemärkte ergeben, dass nur ca. 2 % der Verpackungen in Drogeriemärkte …
… Selbstentsorger von Verkaufsverpackungen (BSVV), dass das geringe Marktpotenzial der Selbstentsorger die haushaltsnahe Getrenntsammlung von Verpackungsabfällen nicht aus den Fugen bringen kann. Doldes Gutachten „Verfassungsrechtliches Gebot zur Novellierung der Verpackungsverordnung – Rechtliche Folgen für die verpflichteten Unternehmen“ wurde Mitte Dezember 2006 auf dem 6. Orientierungstag der AGVU vorgestellt.
Die Marktentwicklung der letzten Zeit belegt Doldes Analyse: Während sich der Marktanteil von Selbstentsorgerlösungen nur geringfügig auf …
… aufforstenden Eigentümer bedeutet dies neben der finanziellen auch eine ideele und gelegentlicht sogar personelle Unterstützung bei der Anlage neuer Wälder. Neue Kontakte zwischen Land und Stadt sind dabei ebenso wie eine erhöhte Pressepräsenz die Folgen.
Interessenten an Baumpatenschaften finden unter www.baldwald.de Materialien aus dem Pilotprojekt in Niedersachsen und den Zugang zur Registrierung.
Informationsdienst Ulrich Reinhardt
Friesenstrasse 98
28203 Bremen
TEL: 0421 - 794 799 20
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Internet: www.baldwald.de
Informationsdienst …
… Registrierungsanforderungen gehofft“, so Peter Schwartze, Präsident des Gesamtverbandes textil+mode. „Das derzeitige Registrierungspaket wird nur dafür sorgen, dass kleinvolumige Stoffe aus rein wirtschaftlichen Gründen vom Markt verschwinden, d. h. auch ungefährliche Stoffe. Die Folgen werden kostspielige Produktionsumstellungen und Know-how-Verlust sein.“ Auch das Ziel von REACh – Schutz der Gesundheit und Umwelt – wird durch solche unverständlichen Regelungen nicht erreicht.
Die Gleichbehandlung von heimischen und importierten chemischen Erzeugnissen …
… es auch der trockenste und niederschlagfreiste Winter seit mehr als 12 Jahren ist?
Bei einem Tagesritt machten wir Pause beim größten Stausee in der Algarve: dem Stausee bei Odiáxere. Man konnte die verheerenden Folgen der ausbleibenden Regenschauer sofort sehen, denn der Wasserspiegel lag mehrere Meter unter dem Uferbereich...
Lesen Sie den gesamten Artikel in den Algarve Live News ( www.algarve-live.de/news )
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Portugal:
Patrica Valerio
Tel.: …
… umweltfreundlich produzierte Strom wird zu 15 Cent pro Kilowattstunde von der Energiedienst AG in Rheinfelden abgenommen und ermöglicht so eine Planungssicherheit über 20 Jahre. Dies bedeutet ebenso eine sichere Wärmeversorgung Neuenburgs mit konstanten Energiepreisen für die folgenden Dekaden. Die Wärmeproduktion ist dabei für Großabnehmer der Industriegebiete der „Rheingärten“ und des „Rheinparks“ ebenso geeignet wie für Privathaushalte des Stadtkerns oder der entstehenden Neubaugebiete. Die thermische Energie ist daneben auch zur Kühlung von Maschinen …
… Küsten und Erosionsschutz. Als deutsches Mitglied ist die Ökon Vegetationstechnik GmbH (Wiesenburg) beteiligt.
Seit Jahrtausenden greift der Mensch in seine natürliche Umgebung ein und gestaltet sie nach seinen Interessen um. Wie wir heute wissen, oft mit fatalen und langfristigen Folgen – nicht nur in ökologischer, sondern auch in gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht. Die Vermeidung oder zumindest Minimierung von negativen Effekten für die Fauna und Flora ist daher sinnvoll und erforderlich. Hier setzt die Ingenieurbiologie an, die unter …
… Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)
Seestraße 15
18119 Rostock-Warnemünde
eucc[at]eucc-d.de
www.eucc-d.de
Ansprechpartnerin für Projekt "Wer, Wie, Watt?": Stefanie Maack
Kooperationspartner des Projektes sind die Vereine „EUCC-Die Küsten Union Deutschland e.V.“ (kurz: EUCC-Deutschland) und die „Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer e.V.“ (kurz: Schutzstation), deren gemeinsames Ziel in der Sensibilisierung von Küstentouristen, -bewohnern, und -akteuren für die Folgen menschlichen Wirkens im Ökosystem Küstengewässer besteht.
… Wasser des Tigris in der Nähe des türkischen Dorfes Ilisu aufgestaut werden soll, soll im Jahr 2013 fertiggestellt sein.
Doch die durch dieses Projekt verursacht sozialen, ökologischen und historischen Stätten sind unübersehbar und in ihrer langfristigen Folgen kaum abzuschätzen.
Mit der Realisierung des Projektes müssten mehrere zehntausend überwiegend kurdisch-stämmige Menschen ihre Dörfer und Städte verlassen.
«Sie verlieren nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Lebensgrundlage, ohne eine vollständige Entschädigung seitens der türkischen …
… 717139-23,
Climate Alliance / Klima-Bündnis / Alianza del Clima e.V.
Europäische Geschäftsstelle
Galvanistr. 28, D-60486 Frankfurt am Main
Fon +49-69-717139-0, Fax +49-69-717139-93
http://www.klimabuendnis.org
Hintergrund - Europäische Woche der Mobilität
Bereits jetzt sterben jährlich 150.000 Menschen an Folgen des Klimawandels, wie Wetterkatastrophen, Dürren, Mißernten, Überschwemmungen und sich ausbreitenden Krankheiten. Der Straßenverkehr in städtischen Gebieten verursacht mehr als 10 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in der EU und rund …
… Erde Fieber?“. Moderiert von Pastorin Maren Gottsmann diskutieren der Geschäftsführer des BUND-Hamburg, Manfred Braasch, die Umwelt- und Verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Monika Schaal und Hinrich Herbert Rüßmeyer vom Verein „Heim-statt Tschernobyl“ über den Klimawandel und seine Folgen. Für ein musikalisches Rahmenprogramm ist auch gesorgt. Musik aus Südafrika, Sax vom Blatt und „Heiße Hörner“ sorgen für gute Laune auf dem Tibarg. Die Einradgruppe des Niendorfer Turn- und Sportvereins (NTSV) zeigt ihr Können. Schon …
In der öffentlichen Diskussion um die Entwicklung des Stromreises machen widersprüchliche Aussagen die Runde. Zum einen sollen die Strompreise wegen der Kürzung der Netzentgelte sinken. Zum anderen haben die Stromunternehmen bei den zuständigen Ministerien zum Jahresbeginn 2007 Strompreispreiserhöhungen bei den zuständigen Ministerien beantragt. Die Stromunternehmen begründen diesen Schritt mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer und gestiegenen Einkaufspreisen für Strom auf den Strombörsen. Der unabhängige Verbraucherratgeber www.stromtip.de hat…
… Feinstaubbelastungen beispielsweise auch in Wohnräumen (durch Rauchen, Kerzen, Kamine u. a.), berufsbedingt bei der Arbeit (Bäcker, Bauhandwerk, u. v. a. m.) und in der Freizeit (Hobby, Gartenpflege, usw.) ausgesetzt ist.
Einer der Experten in Sachen »Gesundheitliche Folgen von Feinstaub« (Prof. Dr. Joachim Heyder vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, GSF) bestätigt, dass es für derartige Angaben keine wissenschaftliche Grundlage gibt.
Auch Feinstäube natürlichen Ursprungs sind mit einer Fracht unterschiedlichster Substanzen beladen. Beispielsweise …
… wenn die Rückgabequote in den nächsten Jahren um 10 oder 15 Prozentpunkte steigen sollte, werde noch genügend Pfandgewinn in die Kassen der Händler gespült. Mit dem Pfand verdiene der Handel zur Zeit eine höhere Gewinnmarge als mit dem Produkt.
„Die Folgen sind klar: Die Rückgabe wird für die Verbraucher so unbequem wie möglich gestaltet. Es gibt kein dichtes Netz an Rücknahmeautomaten, es gibt keine konsumfreundlichen Kästen wie bei Mehrweg und es gibt keine transparente Information über Rückgabemöglichkeiten. Zur Abdeckung der Rücknahme- und …
… Jahr 2004 von der corporate practice for utilities GmbH & Co. KG ausgerichtet wurden, kam genau zur richtigen Zeit. Dazu der Geschäftsführer Dr. Peter Rügge: „Die Regulierung der Gaswirtschaft in Deutschland und die damit verbundenen Fragen des Marktmodells und der Folgen für Versorgungsunternehmen daraus bilden den Kern vieler Fragen, die wir unseren Kunden in Projekten beantworten. Darüber hinaus bestand schon immer ein großes Interesse daran, was denn „die Anderen“ zu dieser oder jener Fragestellung vorbereiten. Die Häufung der Fragen bildete …
Sintflutartige Regenfälle und Gewitter verursachen „Land unter“
Der deutsche Sommer fängt stürmisch an
Frankfurt. vdd Zu nasse, zu heiße oder zu kalte Sommer mit Hagel oder Starkregenfällen zeigen sich als Folgen der Klimaveränderung auch in Deutschland immer häufiger. Gerade in Städten hat die Problematik der Flächenversiegelung bei Starkregenfällen eklatante Folgen, weil Niederschläge die Kanalisation, Kläranlagen und Flüsse belasten, anstatt im natürlichen Kreislauf zu versickern und zu verdunsten. Die Folgen: vollgelaufene Keller, abgehobene …
… neben der Vorstellung weiterer Ergebnisse der GEN Group Befragung zum Thema „Reaktion der deutschen Stadtwerke auf die Entflechtung von Netz und Energieerzeugung“ vor allem die sich aus dem Unbundling ergebenen Konsequenzen dargelegt. Dazu gehören die Folgen für die Unternehmenskommunikation ebenso wie juristische Aspekte und natürlich die Auswirkungen aus der Perspektive von Finanzmanagement und Controlling.
Die Auswirkungen in der Praxis stellen Referenten dar, die bereits erfolgreich die abrechnungstechnische und gesellschaftsrechtliche Trennung …
… Bilanz. Im Anschluss an den Vortrag beleuchtet eine Podiumsdiskussion zum Thema "Experiment Weltklima - sind wir noch zu retten?" mit prominenten Experten aus Wissenschaft und Politik den aktuelle Stand der Klimaforschung, die wirtschaftlichen Folgen der Klimaveränderungen sowie Strategien und Maßnahmen, mit denen europäische Städte und Gemeinden zum Klimaschutz beitragen.
Ihre praktischen Erfahrungen können die Teilnehmenden dann am zweiten Konferenztag austauschen: verschiedene Workshops beschäftigen sich mit nachhaltiger Mobilität, erneuerbaren …
München, 27.4.: Seit Jahren propagiert die ödp als werteorientierte Umweltpartei den Umstieg auf Biokraftstoffe. Diesem Grundsatz folgend hatte ödp-Stadträtin Mechthild von Walter das Umrüsten aller MVG-Busse in München auf Pflanzenölbetrieb beantragt. Die MVG hat bislang trotz steigender Benzinpreise und zunehmender Klimaprobleme lediglich zwei Testfahrzeuge (einen Kleinwagen und einen Transporter) auf den Betrieb mit Pflanzenöl umgerüstet hat. Um das Thema stärker an die Öffentlichkeit zu tragen und Interessierten mögliche Informationsquellen an …
… weitere Nutzung der Kernenergie ausgesprochen. Gregor: „Der Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 hat uns gezeigt, dass die Atomenergie mit wesentlichen Sicherheitsrisiken verbunden ist".
Viele Tausend Menschen starben und sterben noch heute an den Folgen der Strahlung. 350.000 Menschen mussten evakuiert und umgesiedelt werden. Regionen sind für Generationen unbewohnbar. Tschernobyl ist bis heute eine der größten ökologischen Katastrophen.
Martina Gregor: "Heute stehen wir vor einer neuen energiepolitischen Herauforderung, der Bekämpfung …
… wir durch die höheren Produktionsstückzahlen Verbesserungen bezüglich unserer Fertigungskosten und Betriebsausgaben, doch ergeben sich andererseits Mehraufwendungen aus der Umsetzung der Verbesserungen in unserer Produktions und Supply-Chain, was nicht ohne Folgen für unsere Bruttogewinnspanne im zurückliegenden Quartal blieb."
Die Geschäftssegmente im Einzelnen
Im ‚Large Systems'-Segment verbuchte APC im vierten Quartal sowie im Gesamtjahr 2005 einen Rekordumsatz. Dieser Geschäftsbereich umfasst hauptsächlich 3-Phasen-USVs (unterbrechungsfreie …
… in Kraft, die verspätet die Vorgaben der europäischen Gas-Richtlinie umsetzen sollte. Mitte Februar 2006 hatte schließlich das Bundeskartellamt angekündigt, dass private Gaskunden ab dem 1. April 2006 den Gasversorger wechseln können. Doch auch dieses Datum wird ohne Folgen verstreichen. Haushalskunden sehen sich nach wie vor mit dem Gasmonopol in Deutschland konfrontiert. Von Wechselmöglichkeiten keine Spur.
Eigentlich wurde für die Öffnung des Gasmarktes der erste Oktober 2006 anvisiert. Die vorzeitige Marktöffnung zum 1. April basierte nicht …
… Deutschland und Österreich, histo-rische Reden und Interviews das Reaktorunglück und die unmittelbaren Reaktionen darauf ins Gedächtnis zurück. Eine Betroffene, die zum Zeitpunkt des Unfalls in der Stadt Pripjat bei Tschernobyl lebte, berichtet bewegend von den Ereignissen und ihren Folgen am Ort des Unglücks. Die damaligen und heutigen Aktivitäten der in Folge der Reaktorkatastrophe gegründeten Gruppen von „Müttern gegen Atomkraft“ (MgA) werden im zweiten Teil beschrieben. Engagierte Frauen berichten vom Kampf um Informationen über das Ausmaß der …
… AEG Power Supply Systems präsentiert zur CeBIT neue, kompakte USV-Produkte für den effektiven und preiswerten Schutz von Daten. Dank seines breiten Leistungsspektrums von 500 bis 1.400 VA schützt der PROTECT A. zuverlässig gegen die Folgen von Stromausfall, gefährlichen Spannungsspitzen und Netzspannungsabweichungen. Ein robuster Überlastungs- und Netzüberspannungsschutz garantiert hohe Verfügbarkeit und gewährleistet zusammen mit einem sehr weiten Netzspannungsbereich auch in kritischen Situationen sicheren Schutz. Die USV-Anlage PROTECT A. 500 …
… Auto, Flugzeug, Plastikdose oder Kopfschmerztablette - Erdöl prägt unseren Alltag wie kaum ein anderer Rohstoff. Doch das "schwarze Gold" hat einen hohen Preis. Eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rathaus von Hannover machte gestern darauf aufmerksam, welche dramatischen Folgen es für Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen Regionen wie das Amazonasgebiet rücksichtslos plündern.
Nach der Eröffnung durch Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg berichtete Silvio David Malaver Santi vom Volk der Kichwa aus Sarayacu (Ecuador) vom Leben "am …
… Schadensersatzforderungen rechnen.
Kappungen machen den Baum nicht sicherer, sondern erhöhen bereits nach wenigen Jahren die Bruchgefahr. Es ist nicht korrekt, dass gekappte Bäume weniger Blattmasse haben. Der Baum braucht die Blätter zum Leben.
Um über die Folgen von baumzerstörenden Kappungen zu informieren, wurde ein Faltblatt erstellt.
Das Faltblatt zum kostenlosen Download sowie weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage http://www.baumpflege-lexikon.de/Infoblaetter.html
Das Faltblatt darf ausgedruckt und kostenlos weitergegeben oder bei …
… und Kleinkinder verbringen ihre Zeit fast ausschließlich in der Wohnung.
Hinzu kommt, dass wegen Energiespar-Maßnahmen die Bauweise von Häusern und Wohnungen heute sehr dicht ausgeführt wird. Dadurch findet kaum noch ein natürlicher Luftaustausch z.B. über Spalten oder Fugen statt. Die Folgen sind ein schlechtes Raumklima u.a. auch durch erhöhte Schadstoffkonzentrationen in der Raumluft. Lüften ist in diesem Fall eine Maßnahme, um frische, "unbelastete" Luft in die Innenräume zu bringen. Nur stößt diese Maßnahme schnell an ihre Grenzen, wenn in …
… Doch das "schwarze Gold" hat einen hohen Preis: Die weltweit steigende Nachfrage schürt politische Konflikte um begrenzte Reserven, heizt den Klimawandel an und gefährdet zunehmend auch ökologisch sensible Regionen, wie etwa den Amazonas-Regenwald.
Welche dramatischen Folgen es für Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen solche Regionen rücksichtslos plündern, darauf macht eine Veranstaltungsreihe in Hannover aufmerksam. Die "Erdölwochen" werden vom europäischen Städtenetzwerk Klima-Bündnis e.V. in Kooperation mit dem Agenda21-Büro der …
… Wirtschaftsministeriums http://www.stmwivt.bayern.de von Ende November, in dem es die jetzige Verordnungs-Fassung ablehnt. Darin weist das Ministerium darauf hin, dass die anfängliche Zustimmung des VDA zu dem Entwurf nicht mehr bestehe. Die Verzögerung der Filternachrüstung hätte schlimme Folgen für die zumeist mittelständischen Anbieter von Filtern. Die Autofahrer warten mit ihrer Kaufentscheidung, bis der technische Standard für DPF und deren Förderung zweifelsfrei geklärt ist. Auch den Werkstätten kämen die Rußfilter mehr als gelegen. Der Zentralverband …
… Projekten zur Emissionsreduktion begleiten, die sich für sie sogar finanziell auszahlen. Wenn die Wirtschaft im Klimaschutz einen interessanten Markt für sich entdeckt, hat er das Potenzial, zum Selbstläufer zu werden“, so Schmackpfeffer.
Das Kyoto-Protokoll und seine Folgen
Im Mai 2002 hat die EU mit sämtlichen Mitgliedstaaten das Kyoto-Protokoll ratifiziert und sich dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen um 8% zu senken. Eines der Instrumente des Kyoto-Protokolls ist der Clean Development Mechanism (CDM), wonach Industrieländer oder Unternehmen …
Biokraftstoffe sichern Mobilität
Berlin, 14.11.2005 - Die stark ansteigenden Kraftstoffpreise der letzten Monate mit samt ihren volkswirtschaftlichen Folgen verdeutlichen die Notwendigkeit, stärker auf alternative Kraftstoffe auf Basis heimischer Rohstoffe zu setzen. Während Biodiesel bereits fest auf dem Markt etabliert ist und in diesem Jahr seinen Marktanteil deutlich erhöhen konnte, stehen nun auch weitere Biokraftstoffe wie Bioethanol, Biogas und mittelfristig sog. BTL-Kraftstoffe in den Startlöchern. Ihr Einsatz bedarf jedoch der breiten Unterstützung …
… zweitgrößte Wein- und Sekt-Direktvertreiber Deutschlands nach der KKR-Übernahme des Müllmultis geweigert, die Umwandlung des DSD in ein profitorientiertes Unternehmen zu akzeptieren. Daraufhin kündigte ihm die Grüne-Punkt-Firma zum 31. Dezember 2005 den Vertrag – mit fatalen Folgen für den Weinhändler: Weil DSD-Konkurrenten wie Landbell und Interseroh bislang nur eine Zulassung in wenigen Bundesländern vorweisen, findet Jakob Gerhardt in den restlichen Regionen keinen Entsorger mehr. Dem DSD-Abtrünnigen droht nun das teure Einwegpfand", schreibt …
… Stechmücken kann auch Krankheitserreger in Form von Viren, Bakterien oder mehrzelligen Parasiten enthalten. Ganz abgesehen davon, geben die Mücken beim Anflug einen hohen Summton ab, der vielen Menschen den Schlaf raubt. Wer erst einmal gestochen wurde, der spürt die Folgen spätestens am nächsten Morgen und hat teilweise mehr als einen Tag noch unter dem Juckreiz zu leiden.
Besonders schlimm ist die jetzt aufgetretene Häufung von Stechmücken. Für Schlaf- und Kinderzimmer eignen sich zur Beseitigung der Plagegeister besonders die umweltfreundlichen …
… vom Internetportal www.fastenergy.de. "Einen Vorgeschmack, was uns beim Eintreten der ersten Kältewelle des bevorstehenden Winters erwarten könnte, erhielten wir in den letzten zwei Wochen" so der Geschäftsführer des in Deutschland und Österreich agierenden Internetanbieters weiter. Die extremen Folgen des Hurrikans "Katrina" auf die amerikanische Ölversorgung hatte teilweise Panik an den Ölmärkten ausgelöst und die Preise für Heizöl und Benzin stark nach oben getrieben. Teilweise mussten beim Heizölkauf Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen in Kauf …
… Jahre aus der Schweiz), ist davon überzeugt und das umfangreiche und positive Feedback einiger Network Profis scheint ihm schon vor dem offiziellen Start Recht zu geben. Sein Statement:
"Immer mehr Wälder werden zerstört mit kaum absehbaren Schäden und Folgen für die Natur.
Waldvernichtung allerorts und es ist kein Ende abzusehen: Waldbrände in Australien, USA, Asien, Südeuropa. Überschwemmungen in China, Indien, USA, Europa, Afrika, sprich fast überall auf der Welt.
Die Folgen: Flutkatastrophen durch Abholzungen. Obdachlose, Krankheiten und hohe …
… führen auch zum Anstieg des illegalen Handels mit bedrohten Arten. Oft wird aus Unwissenheit ein originelles Souvenir aus dem Urlaub mitgebracht. Meist macht sich der Käufer keine oder nur wenige Gedanken über die Herkunft und die Folgen, die aus dem Kauf eines solchen Produktes entstehen.
Bedrohte Fechterschnecken, Riesenmuscheln, Schmuckgegenstände aus Korallen, Elfenbein, Produkte aus Meeresschildkröten, aus Reptilleder (Schlange, Waran, Kroko), Kakteen und Orchideen werden immer wieder, bei aus dem Urlaub heimkehrenden Touristen, beschlagnahmt. …
… zwar allen verabschiedeten IAS/IFRS, ist aber aufgrund der Ergebnisverschiebungen nicht empfehlenswert.
2. Die beiden handelsrechtlichen Methoden des IDW ERS HFA 15 entsprechen nach geringfügigen Modifizierungen den IAS/IFRS. Sie sind sehr komplex aber bezüglich der Beschreibung der wirtschaftlichen Folgen des Emissionshandels hervorragend geeignet.
3. Die Methode der US-GAAP lässt sich ebenfalls aus den IAS/IFRS ableiten. Sie ist einfacher als der IDW ERS HFA 15 und führt ebenfalls in vielen Fällen zu zutreffenden Ergebnissen.
4. Nach einer bereits …
… über eine artenreiche und vielfältige Flora und Fauna und unterliegt einer intensiven weidewirtschaftlichen Nutzung. Die gegenüber den Wüstenklimaten des übrigen Landes vorherrschende Begünstigung dieses Raumes führte zu schwerwiegender Überweidung der Plateaus mit den Folgen von gravierender Zerstörung der ursprünglichen Akazienwälder und stark einsetzender Bodenerosion. Die Gefährdung des natürlichen Ökosystems und damit die Zerstörung natürlicher Ressourcen als Lebensgrundlage der Bevölkerung bedeuten akuten Handlungsbedarf. Hinzu kommt die Nähe …