(openPR) Sintflutartige Regenfälle und Gewitter verursachen „Land unter“
Der deutsche Sommer fängt stürmisch an
Frankfurt. vdd Zu nasse, zu heiße oder zu kalte Sommer mit Hagel oder Starkregenfällen zeigen sich als Folgen der Klimaveränderung auch in Deutschland immer häufiger. Gerade in Städten hat die Problematik der Flächenversiegelung bei Starkregenfällen eklatante Folgen, weil Niederschläge die Kanalisation, Kläranlagen und Flüsse belasten, anstatt im natürlichen Kreislauf zu versickern und zu verdunsten. Die Folgen: vollgelaufene Keller, abgehobene Gullydeckel und Geröllmassen auf den Straßen. Begrünte Dachflächen leisten hier Abhilfe. Sie können einen entscheidenden Beitrag zur Entschärfung dieser Situation und zur Verbesserung des Klimas beitragen. Und zwar mehr, als auf den ersten Blick vermutet werden kann.
Begrünte Dächer nehmen Niederschläge auf, das Regenwasser wird gespeichert und zeitverzögert abgeleitet. Der verbleibende Teil verdunstet, es entsteht so Verdunstungskälte, die das Stadtklima kühlt. Neben der Sauerstoffproduktion und der Lärmabsorption wird so das Mikroklima spürbar verbessert. Nicht nur die Umwelt, sondern auch Bauherren profitieren vom grünen Pelz auf dem Dach. Denn Dachbegrünungen tragen zum Wärmeschutz bei und helfen sparen. Sie wärmen im Winter und schützen im Sommer vor dem Hitzestau unterm Dach und machen so eine Klimaanlage überflüssig.
Auf das "Darunter" kommt es an
Die Befürchtung, die Pflanzen könnten der Dachabdichtung schaden ist falsch. Voraussetzung ist natürlich, dass die richtigen Abdichtungsmaterialien gewählt wurden. Besonders geeignet für Dachbegrünungen ist eine zweilagige durchwurzelungsfeste Abdichtung aus Polymerbitumenbahnen. Ihre Lebensdauer wird durch die Begrünung verlängert, denn Pflanzen und Substratschicht schützen die Abdichtung zusätzlich zu dem schon vorhandenen Oberflächenschutz der Bahnen vor schädlichen UV-Strahlen und großen Temperaturschwankungen.
Infos und Broschüren zur Flachdachabdichtung und zum Gründach gibt es kostenlos per Mausklick unter www.derdichtebau.de.










