… kennt die Branche wie kein anderer. Und er kennt sie von beiden Seiten – als Vertriebspartner und als Mitgründer eines der erfolgreichsten Network-Unternehmens aller Zeiten. Zusammen mit Mark Hughes gründete er vor 31 Jahren das Unternehmen Herbalife, das heute 3 Milliarden US-Dollar umsetzt. Er hat es selbst erlebt, wie man steil wachsen kann, wie man aber auch mit herben Verlusten umzugehen lernen muss - sei es beruflich oder privat. Gewiss sind die Krisenzeiten bekanntlich kein Zuckerschlecken, jedoch eröffnen sie zugleich für die richtigen Unternehmen …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht also wieder absolut 0,00 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Verantwortlich für die Preisbildung sind:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat gestern bei 114,80 US-Dollar/Barrel geschlossen. Zur Stunde steht der Kurs bei 114,10 US-Dollar/Barrel, womit sich der Brentpreis folglich - wie gestern verglichen mit Freitag - 0,6% auf 114,10 US-Dollar/Barrel weiter nach unten bewegt hat. Die Lage in Libyen und Japan bleibt weiterhin angespannt …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern zeigen sich im Morgenhandel die Rohölnotierungen in New York und London kaum bewegt. Die Tendenz hält nun schon seit 14 Tagen an. In dieser Zeit bewegte sich Nordseeöl (Brent), dessen Preis für die hiesigen Heizölkosten prägend ist, maximal um 1 US-Dollar je Barrel nach ob en oder unten, um derzeit wieder knapp unter 115 Dollar gehandelt zu werden. US-Leichtöl zeigte sich deutlich bewegter. Hier schlugen die Preise um bis zu 4 Dollar aus und pendeln derzeit 2 Dollar über den Werten von vor 2 Wochen.
Die Gründe für …
… Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht also absolut 0,00 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Beeinflusst wurde die Preisbildung von den Faktoren:
1. Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hatte Freitagmittag seitwärts notiert und schloss bei 115,59 US-Dollar/Barrel. Aktuell steht der Kurs bei 114,90 US-Dollar/Barrel, womit sich der Brentpreis folglich 0,6% auf 114,90 US-Dollar/Barrel nach unten bewegt hat. Die Unruhen im Nahen Osten halten auch in der neuen Handelswoche weiterhin an. Trotz allem reißt die Nachfrage …
… gleicht sich aber nun mit den Kosten für das Euro-Rettungspaket aus.
Die Sinnhaftigkeit dieses Rettungspaketes ist für die Bevölkerung nicht nachvollziehbar, für die Banken und Industriekonzerne aber überlebensnotwendig. Der Euro selbst reagiert positiv darauf und konnte von 1,20 bis auf 1,42 zum US-Dollar zulegen. Jetzt scheint die Luft recht dünn zu werden und alles dürfte eingepreist zu sein, auch die neue Höhe des Rettungsschirms von insgesamt 750 Mrd. Euro. Ich gehe davon aus, dass der Höhenflug des Euro zum US-Dollar nun zu Ende gehen wird, …
… wichtig, „dass die Anleger wissen, wer sie hier bei XTB vor welchem Hintergrund zu den Themen Forex, Rohstoffe, Aktien oder US-Markt berät.“
Gebührensenkung
Mitte März senkte X-Trade Brokers eine Reihe von Gebühren: Der DAX-Spread wurde von 2 Punkte auf 0,9 Punkte verringert. Bei Gold sinkt die Spanne zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufskurs pro Feinunze von 0,80 USD auf 0,45 USD, und das Währungspaar Euro-US-Dollar gibt es jetzt ab 0,00 Pip. Kommissionsgebühren fallen bei XTB ohnehin nicht an, und Stopp-Loss-Orders sind grundsätzlich kostenfrei.
… bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht ±0,0%, absolut 0,04 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Die Preisbildung beeinflusst haben:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat sich gestern Mittag 0,5% auf 114,80 US-Dollar/Barrel nach unten bewegt. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs bei 115,70 US-Dollar/Barrel und damit unmerkliche 0,02 US-Dollar (±0,0%) unter dem Handelsschluss von gestern. Die Meldungen der letzten Wochen reißen nach wie vor nicht ab: Welche Folgen die Japan-Katastrophe …
… Öl auf den Markt kommt. Deswegen könnten sich Börsianer ebenso wie Heizölkunden heute in Deutschland auf sich kaum ändernde Preise einstellen. Der nach wie vor starke Euro, der sein Wechselkurs-Niveau von knapp unter 1,42 US-Dollar verteidigt, trägt dazu auch bei. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, …
… ) und das Durchsetzen eigener Interessen eine nicht unerhebliche Rolle. Von der Unsicherheit der Weltwirtschaft zeugt derzeit der Anstieg des Goldpreises. Infolge der Krise in Libyen erhöhte sich dieser in den letzten Tagen rasant. Der Goldpreis hat die Rekordmarke von 1.400 Dollar pro Feinunze längst überschritten und ein Ende ist nicht in Sicht.
Libyen ist für den Westen vor allem als Öllieferant von großer Bedeutung. Dies mag ein wichtiger Grund dafür gewesen sein, dass europäische Politiker stets auf ein entspanntes Verhältnis zu dem arabischen …
… auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht absolut 0,48 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Für die Preisbildung entscheidende Einflussfaktoren sind:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat sich gestern Mittag 0,3% auf 115,40 US-Dollar/Barrel nach unten bewegt. Heute Mittag liegt der Kurs bei 114,80 US-Dollar/Barrel und damit 0,75 US-Dollar (-0,6%) unter dem Handelsschluss vom gestrigen Mittwoch. Damit grenzt er sich klar von der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ab, die heute nämlich gestiegen …
… 2011 – Die Gouverneurin Nikki Haley, das Wirtschaftsministerium South Carolina, sowie der Landkreis Cherokee gaben heute bekannt, dass der Abgastechnologiehersteller Boysen USA seine bestehende Fertigungsstätte in Cherokee County ausbauen wird. Die Investition von sechs Millionen US-Dollar wird voraussichtlich fünfzehn neue Arbeitsplätze schaffen.
“Diese Expansion ist ein wichtiger Schritt für unsere Firma und schafft die notwendigen Voraussetzungen, um die Nachfrage nach unseren Produkten noch besser befriedigen zu können. Der Landkreis Cherokee …
… auch nichts, dass europäisches Rohöl sogar billiger wurde. Die Vorgaben der Finanzmärkte waren einfach stärker.
Die unterschiedliche Entwicklung an den Warenterminbörsen in New York und London setzte sich auch heute fort. US-Leichtöl (WTI) legte wieder zu, um rund 1 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl (Brent) hingegen verlor leicht und dümpelte den ganzen Handelstag unter den Schlusswerten von gestern. Die Krise in Libyen spielte für Risikoaufschläge keine Rolle. Stattdessen prägten einmal mehr die Vorgaben der Finanztitel die Kursentwicklung – zumindest …
… strategischem Engagement in einer Region, die wir als echte Talentschmiede für junge Fachkräfte betrachten.“
Darüber hinaus gab eine Gruppe saudi-arabischer Unternehmer ihre Entscheidung bekannt, in Ägypten eine Investitionsentwicklungsbank im Wert von 16,9 Mrd. US-Dollar aufzubauen, um künftig Investitionen platzieren zu können. Der Ingenieur Hussein Sabbour, Vorsitzender des Verbands ägyptischer Unternehmer und GAFI-Vorstandsmitglied, begrüßte die saudi-arabische Initiative zur Förderung der nationalen Wirtschaft.
Im Jahr 2010 konnte Ägypten ausländische …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht damit absolut 0,34 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Die Preisbildung beeinflusst haben:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat sich gestern Mittag 0,4% auf 114,50 US-Dollar/Barrel nach unten bewegt. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs bei 115,40 US-Dollar/Barrel und damit 0,30 US-Dollar (-0,3%) unter dem Handelsschluss von Dienstag. Auch wenn es mit den Preisen momentan leicht nach unten geht, so herrscht am Markt die Sorge …
… unterschiedliche Entwicklung der Ölpreise, die gestern durch die Reservedaten des American- Petroleum Institute eingeläutet wurde, setzte sich auch im Morgenhandel fort. Gestern gewann US-Leichtöl (WTI) vor allem aufgrund er starken Abbauten bei Benzin (-7,9 Millionen Barrel) rund 3 US-Dollar je Barrel hinzu. Bei Nordseeöl (Brent) war es lediglich etwas mehr als 1 Dollar. Dies lag vor allem an einem aufgrund der portugiesischen Regierungskrise etwas schwächeren Euro.
An der fundamentalen Versorgungslage ändert sich wenig. Öl ist genug im Markt. …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht damit absolut 0,92 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Die Preisbildung beeinflusst haben:
1. der Brentpreis: Nachdem sich Rohöl der Sorte Brent gestern Mittag um 1,6% auf 115,80 US-Dollar/Barrel nach oben bewegt hatte, geht es seit gestern Abend bergab: Montagabend geschlossen mit 114,96 US-Dollar/Barrel, so liegt der Kurs momentan bei 114,50 US-Dollar/Barrel - 0,4% weniger. Die Welt in Nahost steht nach wie vor Kopf, die Meldungen reißen nicht ab: …
… von etwa 3 Millionen Euro ausfüllen, weil die Reederei-Überschüsse nicht für die Zinszahlungen und Tilgungsleistungen ausreichen; das sind etwa 21 Prozent des eingezahlten Kapitals.
Das HCI-Schiff MS Beluga Fairy ist nach Informationen aus Schifffahrtskreisen gegenwärtig für eine Tagescharter von 8.700 US-Dollar beschäftigt, was bei einem Kurs von 1,40 US-Dollar für 1 Euro einer Charterrate von 6.214 Euro entspricht. Prospektiert war für die MS Beluga Fairy eine Charterrate von 9.750 Euro bis 2016 und danach von 9.500 Euro bis zum Fondsende.
Die …
… der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD entspricht damit absolut 0,38 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Die Preisbildung beeinflusst haben:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent ist am Freitagabend mit 113,93 US-Dollar/Barrel aus dem Handel gegangen. Das waren 0,4% weniger als noch am Donnerstagabend. Zur Stunde liegt der Kurs bei 115,80 US-Dollar, also wieder 1,6% fester als zum Handelsschluss am Freitag. Die Libyen-Krise wirkt damit als Stütze. Am Wochenende hatte es Luftangriffe …
… erhöhte Bedarf an Rohöl anderer Länder wie China und zudem das aktuelle Weltgeschehen. Durch die Unruhen in Lybien und Bahrain verteuert sich der Rohölpreis weiter. Mitte März 2011 liegt der Rohölpreis für ein Barrel (159 Liter) bei knapp 110 Dollar. Dass der Preis nicht weiter gestiegen ist, liegt an dem großen Erdbeben in Japan. Viele private Anleger haben im Gegensatz zu Finanzfirmen wie z.B. Apano (http://www.competence-site.de/hedgefonds/apano-Invest-2011) damit gerechnet, dass es zu einer sinkenden Nachfrage kommt und deshalb ihre Ölkontrakte …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenanfang klettern die Rohölpreise wieder nach oben. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) machten rund 1 US-Dollar je Barrel gut und glichen bereits im Morgenhandel die Verluste vom Freitag komplett aus. Bestimmend für den Aufwärtsdrang ist die politische Großwetterlage. Der nun offene Krieg in Libyen sowie die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Bahrein, die trotz der Präsenz ausländischer Truppen nicht abklingen, sorgen für eine echte Verknappung in den beiden Ölförderländern. Positive Nachrichten kommen hingegen …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD damit 1,15 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Einflussfaktoren für die Preisbildung sind:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat gestern Abend mit 114,90 US-Dollar/Barrel geschlossen. Aktuell liegt der Kurs bei 114,40 US-Dollar, also 0,4% weicher. Die Ölpreise sind nach der Bekanntgabe eines Waffenstillstands Libyens kräftig unter Druck geraten. Die Medienberichterstattung hat sich zuletzt wieder vermehrt der Situation in Libyen zugewandt und …
… werden, droht die Zwangsverwertung durch die amerikanische Bank „Wells Fargo“. Wir kam es dazu?
Hintergrund der aktuellen Situation bei den Life Trust Lebensversicherungsfonds ist, dass die LTAP im Jahre 2008 einen Kredit in Höhe von 225 Millionen US-Dollar aufnahm, um damit ein Policenportfolio von circa 1.000 Policen aufzubauen. „Dieses gelang jedoch nicht. Im Gegenteil, die Fonds konnten nicht von dem prognostizierten Tod der Versicherungsnehmer profitieren und folglich auch nicht die aufgenommenen Kredite zurückzahlen.“ Die finanzielle Schieflage …
… pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Einflussfaktoren für die Preisbildung sind:
1. der Brentpreis: Für den Brentpreis geht es heute weiterhin kräftig nach oben: Der Preisanstieg liegt heute Mittag bei 2,4%. Brent kostet demnach gegenwärtig 113,30 US-Dollar/Barrel. Gestern war Rohöl mit einem Kurs von 110,60 US-Dollar/Barrel aus dem Handel gegangen, heute Morgen ging es leicht weicher weiter (110,24 US-Dollar/Barrel). Die gestern veröffentlichten Zahlen über die US-Bestände zeigten ein Plus an Rohölbeständen, wohingegen Destillate …
… absolut 0,96 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Einflussfaktoren für die Preisbildung sind:
1. der Brentpreis: Die Talfahrt der Rohölpreise scheint vorerst beendet: Trotz anhaltender Japan-Krise berappeln sich die Brentpreise heute Mittag auf 110,80 US-Dollar/Barrel, was einem Plus von 2,0% gegenüber dem gestrigen Schlusskurs entspricht. Befürchtungen um eine zurückgehende Nachfrage aus Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatten die Rohölpreise zuletzt stark belastet. Für heute Nachmittag steht die Veröffentlichung …
Abu Dhabi hat mit Südkorea einen Deal in Milliardenhöhe abgeschlossen: Für 100 Milliarden Dollar verkaufte Abu Dhabi an Südkorea rund eine Milliarde Barrel Rohöl!
Dieses Geschäft ist bisher beispiellos. Bei dem Deal sicherte die Abu Dhabi National Oil Company dem Ölkonzern Korea National Oil die Rechte an einer Milliarde Barrel Öl zu den heutigen Ölpreisen zu. Beide Parteien unterzeichneten das Ölgeschäft in einer Absichtserklärung. Das erste Öl soll voraussichtlich 2013 nach Südkorea gefördert werden.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de …
… wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Einfluss auf die Preisbildung haben genommen:
1. der Brentpreis: Die Situation in Japan spitzt sich weiter zu. Am Ölmarkt lässt sich ein drastisches Zurückfallen des Rohölpreises beobachten: Heute Morgen bereits um knapp 2 US-Dollar (-1,7% gegenüber gestern Abend) zurückgegangen, so ist das Minus gegenwärtig auf 3,5% ausgebaut worden. Japan stellt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt dar: Die drohende Ausweitung der japanischen Atomkatastrophe hat zur Folge, dass die Japan-Nachfrage nach Rohöl sinkt. …
… BRD.
Preisbestimmende Faktoren sind:
1. der Brentpreis: Unmittelbar nach Bekanntwerden der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan zeigte sich noch keine große Veränderung beim Rohölpreis. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist Rohöl der Sorte Brent günstiger und damit für 113,10 US-Dollar/Barrel zu haben. Der Kurs liegt damit momentan etwas höher als der Mittagskurs am Freitag (113,00 US-Dollar/Barrel), aber niedriger als der Wochenend-Schlusskurs (113,84 US-Dollar/Barrel).
2. der Eurokurs: Die überraschend schnelle Einigung der EU auf ein Euro-Rettungspakt lässt …
… eines nach wie vor starken Euros.
Gaddafi lässt einen wichtigen Ölhafen bombardieren sowie eine für die Förderung des schwarzen Goldes wichtige Stadt mit Panzern attackieren, und schon rauscht Nordseeöl (Brent) im fernen London nach oben, und zwar um 2,50 US-Dollar je Barrel. Obwohl OPEC und EU, für die Libyen immerhin der drittgrößte Öllieferant ist, längst Notfallpläne haben, die Saudis ihre Förderung hochschraubten und von einer Verknappung nicht geredet werden kann, sahen Spekulanten dunkel rauchende Wolken am Versorgungshimmel.
Ganz anders in …
LEIPZIG. (Ceto) Der gestrige Tag bewies einmal mehr, dass Spekulanten an den Warenterminbörsen das Sagen haben. Und dass die Europäer deutlich einfallsreicher sind als ihre amerikanischen Kollegen. Denn der Preis für Nordseeöl (Brent) jagte gestern um 1,50 US-Dollar je Barrel nach oben. Das versprach, obwohl sich an der Marktlage nichts bis gar nichts änderte, gen Mittag kräftige Gewinne, die auch gern mitgenommen wurden. Danach ging es, logisch, wieder um 2,50 Dollar nach unten.
Ihre amerikanischen Kollegen hatten da weniger Glück. Auch hier gab …
… Auswanderer. Im Jahr 2009 waren es beispielsweise 36.000. Eine mögliche Eintrittskarte in die USA ist die Greencard als Einwanderungsvisum, für Investoren und angehende Unternehmer beispielsweise die Investoren-Greencard. Für diese Greencard müssen potenzielle USA-Einwanderer allerdings 500.000 oder gar eine Million US-Dollar investieren. Das ist eine ganze Menge Geld. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, als Unternehmer oder Investor in den USA zu leben und zu arbeiten: mit einem der beiden Visa E1 oder E2. Beide Visa sind zwar erst einmal …
… wird dünner.
Die vielfach angekündigte Inflation (wir berichteten) ist mit aktuell 2,4% auf gutem Wege und es drohen Zinserhöhungen. Gut für Zinsjäger, schlecht für die Konjunktur! Die Spannungen in Nordafrika tun ein übriges. Der Ölpreis wurde auf über 100 Dollar katapultiert und treibt weltweit die Produktionskosten nach oben.
Wir empfehlen auf dieser Basis, Gewinne mitzunehmen oder mit Stop-Loss-Kursen zu sichern. Vorsichtige bleiben in den nächsten Wochen und Monaten in Cashpositionen. Die kurzfristigen Zinsen dürften noch in diesem Jahr deutlich …
… (±0,0%).
An der Preisbildung beteiligt sind:
1. der Brentpreis: Nachdem die Nordseemarke Brent gestern ein Minus in Höhe von starken 1,2% gegenüber dem Vortag erfuhr, gleicht sich dieser Verlust heute nahzu aus (+1,0%). Rohöl der Sorte Brent wird aktuell für 115,90 US-Dollar pro Barrel gehandelt. Was die Unruhen in arabischen Raum anbelangt, so ist zweifelhaft, inwiefern angedachte Gespräche zur Lösung des Lybien-Konfliktes überhaupt erfolgreich sind. Nach wie vor ist die Lage im Nahen Osten unverändert.
2. der Euro-Kurs: Der Euro wird heute Mittag …
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) zeigte sich im Handel wieder träge. Bei US-Leichtöl (WTI) sah es nicht viel besser aus. Verglichen mit dem Wochenanfang machten beide Sorten jedoch einen deutlichen Sprung von 3,50 Dollar (Brent) und gar 6 Dollar (WTI). Heizöl, wenn auch minimal billiger als gestern, kletterte bezogen auf Montag ebenfalls nach oben.
Die gestrige Friedhofsruhe an den Warenterminbörsen setzte sich heute fort. Nordseeöl (Brent) bewegte sich überhaupt nicht. US-Leichtöl (WTI) legte um 80 US-Cent je Barrel leicht zu. Das war insbesondere …
… reagierte auf das Milliarden-Geschäft äußerst positiv: Um mehr als 22% schossen die Cepsa-Aktien in die Höhe. Untere anderem hält IPIC auch Aktienanteile an Daimler. Das gesamte Anlagevermögen des IPIC-Fonds wurde im vergangenen Sommer auf mehr als 48 Milliarden Dollar geschätzt.
Da Total nun seine Cepsa-Anteile verkauft hat, sind für das französische Unternehmen nun Investitionen im Bereich der Ölförderung denkbar. Allerdings sollen die Milliarden aus dem Cepsa-Verkauf nicht, wie spekulativ behauptet wird, zum Aufkauf des Konkurrenten Repsol aus …
… erweisen sich im Rahmen der Preisbildung:
1. der Brentpreis: Nachdem die Nordseemarke Brent bereits gestern ein Minus in Höhe von 0,3% gegenüber dem Vortag verzeichnen konnte, wird es heute nochmals 1,2% günstiger: Gegenwärtig ist Rohöl der Sorte Brent für 114,90 US-Dollar pro Barrel zu haben. Entgegen aller Expertenprognosen war die Nachfrage nach Rohöl in der vergangenen Woche größer als angenommen: Ursprünglich von einem Anstieg ausgegangen, gingen die US-Bestände letztlich 0,4 Millionen Barrel zurück. Die Unruhen in der arabischen Welt dauern …
… fort!“
Der POC Growth 1 sieht als Kurzläuferfonds eine Verdoppelung des Eigenkapitals innerhalb von vier bis sechs Jahren vor. Zusätzlich erhalten die Anleger eine Sonderausschüttung von 25 Prozent, wenn der durchschnittliche Ölpreis ein Jahr vor Fondsauflösung mindestens 85 US-Dollar pro Barrel beträgt. Dies scheint vor dem Hintergrund des derzeitigen Ölpreises nicht einmal ambitioniert. Noch sind Beitritte ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio möglich. Der höhere Wert beim Verkauf der Quellen soll unter anderem durch die Realisierung vorhandener …
… dramatisch. Aber da es sich bei den Persern um die viertgrößten Ölförderer der Welt handelt, träumen Spekulanten schon von einer dramatischen Verknappung, was die Preise an den Warenterminbörsen gestern in die Höhe trieb. Nordseeöl (Brent) legte binnen weniger Stunden um 5 US-Dollar je Barrel zu, wovon es im Morgenhandel lediglich 1 Dollar wieder abgab. US-Leichtöl (WTI) kletterte um 2,50 Dollar und konnte diese Gewinne behaupten.
Hier spielten auch die US-Lagerdaten eine Rolle. Das American Petroleum Institute schätzt, das in der vergangenen Woche die …
… wie die kleine große Mongolei.
Brasilien entwickelt sich zu einem sehr engen Vertrauten der iranischen Wirtschaftspolitik. Obwohl der Iran seit dem Beginn der jüngsten Embargomaßnahmen den Handel mit Asien und Südamerika zu Lasten Europas auf ein Volumen von geschätzten 75 Mrd. US-Dollar gesteigert hat, sieht man im Iran die eigentlichen Nutznießer der Embargopolitik nach wie vor in den USA und Israel. „Die wahren Embargogewinner neben dem Iran selbst sitzen dort und wickeln ihre Geschäfte in aller Ruhe über das altbewährte Dubai ab, wo Iraner …
… Säule der Finanzierung berufsbildender Maßnahmen in Entwicklungsländern. Mit dem Verkauf von gesammelten Briefmarken erhalten Jugendliche in Afrika, Lateinamerika, Asien und Mittel- und Osteuropa die Chance auf eine bessere Zukunft. Fast jeder fünfte Mensch lebt von weniger als 1 Dollar am Tag. Vor allem für junge Menschen gilt: ohne Ausbildung keine Perspektive, ohne berufliche Qualifikation kein Einkommen, das die Lebensgrundlage sichert. Der Verkaufserlös von 1 kg Briefmarken liegt zwischen 6 und 20 Euro. Eine berufliche Ausbildung kostet durchschnittlich …
… Durchschnittspreise für Immobilien interessieren. Die Zahlen von Florida Realtors für den Wohnimmobilienmarkt des vierten Quartals 2010 wecken da vielerorts in Florida Hoffnung bei potenziellen Käufern. Immerhin sanken die Durchschnittspreise für Einfamilienhäuser in West Palm Beach von 239.500 US-Dollar (Quartal 4/2009) um zehn Prozent auf 214.600 (Quartal 4/2010) US-Dollar. In Miami sanken die Preise von durchschnittlich 188.700 US-Dollar im vierten Quartal 2009 um sechs Prozent auf 177.700 US-Dollar (Quartal 4/2010). Und im gesamten Staat Florida reduzierten …
… reinen Lokalwährungsanleihen-Fonds. „In den letzten Jahren gab es ein bemerkenswertes Wachstum in diesem Segment und der Referenzindex für lokale Schwellenländer-Anleihen, der JPM Government Bond Index – Emerging Markets (EM) hat inzwischen eine weitaus größere Marktkapitalisierung als sein US-Dollar-Pendant – und somit auch eine höhere Liquidität“, betont Mewes. Ein weiterer Vorteil der Anleihen in lokalen Währungen ist, dass die Zinsen häufig höher ausfallen als bei den auf US-Dollar denominierten Bonds. Zudem sind die Ratings für die Emissionen …
… Die hiesigen Bezugskosten orientierten sich an Rohöl-Steigerungen im Morgenhandel, die jedoch über den ganzen Tag gesehen keinen Bestand hatten.
Die Himmelsstürmer kommen langsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Nordseeöl (Brent) verlor trotz morgendlicher Gewinne heute rund 1,50 US-Dollar ja Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2 Dollar. Vor allem die Nachricht, dass Saudi-Arabien komplett die Libyen-Lücke füllt, drückte auf die Notierungen. Damit war allen Spekulationen, die von einer Verknappung zumindest in Europa ausgingen, der Boden …
Der Devisenmarkt ist derzeit ein beliebter Handelsplatz für Investoren. Pro Tag werden über 4 Billionen US-Dollar gehandelt. Immer mehr Privatanleger strömen auf den Finanzmarkt. Täglich eröffnen neue Broker bzw. jeden Tag verschwinden auch wieder Anbieter vom Markt. Gar nicht so einfach, den Überblick über die Angebote zu behalten. Locken Sie doch alle mit angeblich günstigen Spreads, Gebühren und Kommissionen. Nicht selten gibt es aber mindestens eine Komponente, die dem Broker seine satten Einnahmen sichert.
Wer vor der Entscheidung steht, bei …
… fallen.
Geschlossene Fonds, die in gebrauchte US-amerikanische Lebensversicherungen investieren, wurden in den vergangenen Jahren gerne als vermeintlich sichere und hochrentable Kapitalanlage verkauft. Nun droht mehr als 8.000 Investoren solcher Fonds der Totalverlust. 175 Millionen US-Dollar, das sind umgerechnet rund 125 Millionen Euro, sind nach Expertenschätzungen im Feuer.
Im Dezember letzten Jahres hatte die für die Policeninvestments zuständige US-Tochtergesellschaft der BAC-Fonds, die LTAP US, LLLP, beim Insolvenzgericht Gläubigerschutz beantragt, …
… sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtstendenz, die vor allem Gewinnmitnahmen nach dem gestrigen Höhenrausch zu verdanken waren.. Nordseeöl (Brent) verlor rund 1 US-Dollar je Barrel, notiert jedoch deutlich über der 111-Dollar-Grenze. US-Leichtöl (WTI) sackte nur um 30 US-Cent ja Barrel ab und liegt derzeit konstant über 97 Dollar. Gegenüber dem Wochenanfang gewannen beide Sorten rund 5,50 Dollar je Barrel und bewegen sich dauerhaft …
LEIPZIG. (Ceto) LEIPZIG. (Ceto) Explosion, Exzess, Extrem – das sind die Begriffe, die zur heutigen Entwicklung der Ölpreise passen. Brent rauscht auf 119 Dollar nach oben und verliert 5 Euro, behält jedoch 2 Euro mehr als gestern. Kein Wunder, dass Heizölverbraucher heute mit drastischen Aufschlägen leben mussten, die zu einem neuen Jahreshoch führten.
Die Preise explodieren nach Exzessen an der Börse und der extremen Gewalt in Libyen. Dennoch stimmt die Aussage nicht, dass es für Rohöl heute nur eine Richtung gab – bergauf. Das galt bis 9 Uhr mitteleuropäischer …
… die Fonds in der Regel nicht leisten können.
Die Krise der Fonds ist nicht nur auf die Wirtschaftskrise zurückzuführen. Viele Fonds haben sich auch mit Währungen verspekuliert. Sie haben Kredite in Yen oder Schweizer Franken aufgenommen, weil diese billiger als Euro- oder Dollarkredite zu haben waren. Leider sind diese Währungen danach aber stark gegenüber dem Dollar und dem Euro, in denen die Fonds ihre Charterraten erhalten, gestiegen. Außerdem sind „in guten Zeiten“ zu viele Schiffe geplant und gebaut worden, so dass jetzt erhebliche Überkapazitäten …
LEIPZIG. (Ceto) 6 US-Dollar je Barrel mehr für Nordseeöl (Brent), 4 Dollar mehr für US-Leichtöl (WTI). Das ist die nüchterne 24-Stunden-Bilanz der beiden Referenzsorten an den Warenterminbörsen in London und New York. Im Morgenhandel ging es weiter bergauf. Brent rangiert kurz unter der 114-Dollar-Grenze, WTI setzt zum Sprung auf über 100 Dollar an. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Libyen versetzen Anleger in rauschähnliche Zustände. Sie ziehen ihr Geld aus Aktien ab und pumpen es in Ölkontrakte. Logische Folge: Der Dax stürzte gestern um rund …
… Cisco, Anbieter von Netzwerk-Lösungen für das Internet, immer wieder Schäden durch Garantiebetrüger, die nach Unternehmensangaben jeweils Verluste in bis zu zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben. Für den jüngsten Fall errechnet Cisco einen Schaden von 21 Millionen Dollar. Insgesamt drei überführte Täter wurden in den USA zu Gefängnisstrafen von vier, neun und 12,5 Jahren verurteilt. Ihre Vorgehensweise zeigt, wie Garantiebetrüger den Service von IT-Anbietern typischerweise missbrauchen: Laut Gerichtsurteil präsentierten die Täter unrechtmäßige …