LEIPZIG. (Ceto) Gestern verloren die Rohölpreise an den Warenterminbörsen deutlich um die 2 US-Dollar je Barrel. Den Preisdruck verursachten eine fundamentale und eine finanzielle Nachricht. Die fundamentale kam vom US-amerikanischen Energieministerium (DOE), das für die Vorwoche von einem deutlichen Aufbau bei den Reserven ausgeht (Rohöl +2,617 Millionen Barrel, Mitteldestillate-Heizöl, Diesel-+1,038 Millionen Barrel, Benzin +4,443 Millionen Barrel). Das lässt auf eine sehr gute Versorgung und eine weiterhin schleppende Nachfrage in den USA schließen. …
… nur Gutes hervor (in dem Fall gute Arbeitsmarktdaten in den USA, wachsende Nachfrage in China und eine robuste Konjunktur in Europa), doch die Ölpreise, die solcherart Doping gern aufsaugen, geben auf breiter Front nach. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber gestern 1,60 US-Dollar je Barrel, bei US-Leichtöl (WTI) waren es gar 2,10 Dollar.
Der Grund ist einfach und von weit sehenden Analysten schon mehrfach genannt: Angebot und Nachfrage halten sich die Waage, die Versorgung des Marktes ist ausgezeichnet. Ein Zeichen dafür: Das American Petroleum Institute …
LEIPZIG. (Ceto) US-Leichtöl (WTI) knackte heute die 92-Dollar-Marke. Das letzte Mal war die amerikanische Referenzsorte dauerhaft im Oktober 2008 so teuer – nach dem Ausbruch der Finanzkrise. Für deutsche Heizölverbraucher bedeutete das zumindest heute nichts Schlechtes. Ein starker Euro drückte die Preise sogar leicht.
Geschichte wiederholt sich – oder auch nicht: Heute knackte US-Leichtöl (WTI) zumindest zeitweise die 92-Dollar-Marke. Ein Wert, den die amerikanische Referenzsorte zuletzt im Oktober 2008 dauerhaft übertraf – damals allerdings mit …
… Maßnahmen zur Steigerung von Investitionen der Unternehmen in Ägypten sowie weiteren Investmentmöglichkeiten.
So stellte beispielsweise Masaaki Osumi, Präsident des Unternehmens Toshiba Visual Products, seine Pläne bezüglich der weiteren Expansion seines Unternehmens in Ägypten vor. 48 Millionen Dollar sollen in Kooperation mit der El-Araby Group in die ägyptische Wirtschaft investiert werden, um mit der Serienproduktion neuer Toshiba Produkte, insbesondere LCD Fernsehgeräten, in Ägypten beginnen zu können. Die Toshiba Produkte made in Ägypten sollen …
… die Rohölpreise gestern eine kleine Verschnaufpause einlegten, zeigen sie heute wieder konstant nach oben. Im Morgenhandel gewannen sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) rund 60 US-Cent je Barrel hinzu. Die amerikanische Referenzsorte liegt derzeit knapp unter 92 Dollar, bei der europäischen sind es gut 6 Dollar mehr.
Ausschlaggebend für die erneuten Preisanstiege sind zwei Faktoren. Zum einen korrigierte die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognose für die Ölnachfrage. Demnach sollen 2001 jeden Tag 87,7 Millionen Barrel je …
Die Regierung Botswanas hat eine Diamantenmine im Wert von 3 Milliarden US-Dollar im Central Kalahari Game Reserve (CKGR) genehmigt – während ein Gerichtsverfahren läuft, in dem die Kalahari Buschleute von den Behörden den Zugang zu Wasser auf ihrem Land im CKGR fordern.
Das Unternehmen Gem Diamonds hat heute bekannt gegeben, dass sein Lizenzantrag für eine riesige Diamantenmine in der Näher einer Buschleute-Gemeinde in Gope genehmigt wurde. Der Konzern gibt an, das Einverständnis der indigenen Bevölkerung eingeholt zu haben, auf deren Land die …
… der Handel bestätigte, äußerst schwach. Größere Aufschläge verhinderte ein festerer Euro, der durch ganz passable europäische Wirtschaftsdaten und die Aussicht auf einen größeren Rettungsschirm für die Finanzkrise, gestützt wurde und sich dauerhaft oberhalb eines Wechselkurses von 1,33 US-Dollar zu behaupten scheint.
Heizöl bleibt damit recht teuer. Hier zum Vergleich die Preise am jeweiligen 17. Januar der Vorjahre:
2006 – 58,81 Euro,
2007 – 51,13 Euro,
2008 – 69,45 Euro,
2009 – 56,80 Euro,
2010 – 60,62 Euro.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins …
Der Immobilienkonzern Aldar hat schon bessere Zeiten gesehen. Nun muss das Emirat Abu Dhabi dem maroden Konzern mit einer Milliardenspritze unter die Arme greifen.
Rund 5,2 Milliarden Dollar wurden durch den Kauf von Wandelanleihen und Vermögenswerten in das Unternehmen gepumpt. Diese Staatsaktion war nach der schweren Immobilienkrise im vergangenen Jahr für Aldar unumgänglich. Wie oft Abu Dhabi den kränkelnden Konzernen noch unter die Arme greifen muss, wird sich in naher Zukunft zeigen.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de …
… erneut komplett abgeschaltet werden musste. Sie soll heute wieder in Betrieb gehen.
Auch der Euro steht wieder besser da. Allerdings nutzten Finanzanleger den Freitag, um einige Gewinne fürs lange Wochenende abzuschöpfen, was den Euro von seinem Wechselkurs von 1,34 US-Dollar – dem besten Wert seit über einem Monat – zurückholte. Das wegen des Feiertages geringe internationale Handelsvolumen sowie der wieder festere Euro könnten die Heizölpreise in Deutschland heute stabil halten. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und …
… sagte zur Schuldenproblematik Spaniens: A collapse would be “a very serious problem,” Such an event “might even see the end of the euro as a common currency,” was stated by him at a forum in Beijing.
Kurzfristig gewann der Euro im Vergleich zu US Dollar jedoch deutlich. Der Euro stieg in der vergangenen Woche von 1,29 auf über 1,33.
Wochenvorschau KW 03/ 2011
In der kommenden Handelswoche werden wieder die US-amerikanischen Unternehmen im Fokus stehen. Am Dienstag berichten u.a. Apple, Inc., Citigroup, IBM, am Mittwoch u.a. eBay, Goldman Sachs …
… Ein deutliches Zeichen für die weiterhin bestehende und sich verbreitende Unsicherheit gegenüber der momentanen und - so scheint es - von vielen erwartete Situation. Der Euro fiel zu Beginn des Dezembers erstmals auf unter 1,30 Dollar.
"Der offizielle Schutzmantel für Irland scheint die Menschen nicht genug zu wärmen", so Michael Hahn, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der Sachwertrendite, einem Finanzprodukt, (http://www.sachwertrendite.de) welches sich seit seiner Einführung vor wenigen Monaten, bewusst fernab der Euro-Zone positionierte. …
… als idealen Käufer identifiziert und die Transaktion gemeinsam mit dem argentinischen IMAP Büro erfolgreich abgeschlossen.
Über Darmex S.A.
Darmex wurde 1971 gegründet und befindet sich bisher in Privatbesitz. Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2010 einen Umsatz von 30 Millionen US-Dollar. Mit Kunden aus Brasilien werden rund 40 Prozent des Umsatzes generiert. Insgesamt macht die Darmex in Nord- und Südamerika fast 60 Prozent ihres Umsatzes. Das Unternehmen mit Sitz in Buenos Aires beschäftigt weltweit rund 200 Mitarbeiter, die in Produktionsstätten …
… einem hohen zweistelligen Renditeniveau.
Weitere 25 Prozent, bezogen auf das Fondskapital, erhalten die Investoren, wenn der Rohölpreis basierend auf dem West Texas Intermediate (WTI) während der letzten 12 Monate vor der Liquidation der Objektgesellschaft durchschnittlich mindestens 85 US-Dollar je Barrel Öl beträgt. Aktuell liegt er deutlich darüber. Dann läge die Rendite dieser Anlage bei 25 Prozent pro Jahr. Dass derartige Ergebnisse möglich sind, beweist POC-Fondsmanagerin Monika Galba aktuell bei ihren ersten beiden Fonds.
„Wir sind der festen …
… der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, deutete eine mögliche Anhebung des Eurozinses an. Damit wird die lange von der Finanzkrise geschundene Gemeinschaftswährung wieder interessant für Anleger, die auch prompt einstiegen. Daraufhin schoss der Euro auf über 1,33 US-Dollar. In 48 Stunden hat er mehr als 3 US-Cent gewonnen – eine Größenordnung. Aus Amerika hingegen gab es lediglich schwächere Arbeitsmarktdaten – ein Zeichen, dass die Konjunktur doch noch nicht so flutscht wie von vielen Anlegern gewünscht.
Die Warenterminbörsen übten …
LEIPZIG. (Ceto) Auch gestern kannten die Rohölpreise wieder nur eine Richtung – nach oben. Beide Referenzsorten gewannen rund 60 US-Cent je Barrel und konnten dieses Niveau im heutigen Morgenhandel verteidigen. US-Leichtöl (WTI) notierte knapp unter 92 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) lag gute 6 Dollar darüber. Das Knacken der 100-Dollar-Grenze scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.
Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) hatten auf die Preisentwicklung keinen Einfluss. Demnach sanken zwar die Rohölreserven um -2,154 Millionen Barrel, …
… Wirtschaftsministerium von South Carolina hat heute bekannt gegeben, dass Dannecker Fine-Tec, ein Präzisionsteile-Zulieferer für Luftfahrt- und Hightech-Firmen, seine erste Niederlassung in Nordamerika in der Region Charleston aufbauen wird. Das Investment in Höhe von 3 Millionen US-Dollar soll voraussichtlich vierzig neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren schaffen.
“Es ist ein großer Schritt für unser Unternehmen, unser Geschäft in den nordamerikanischen Markt zu bringen“, sagte Denise Dannecker, Präsidentin von Dannecker Fine-Tec. „Die Region …
… losgelöst von der Marktlage von statten geht, ist derzeit nicht abzusehen. Auch der Euro zeigt sich weiterhin schwach. Nachdem die gestrigen Aufschläge für deutsche Heizölverbraucher noch moderat ausfielen, mussten sie heute mit deutlich höheren Bezugskosten leben.
Gestern Gewinne von fast 2 US-Dollar, heute kam noch einer drauf – Nordseeöl (Brent) spielt derzeit mit den Muskeln. US-Leichtöl humpelt da regelrecht hinterher. Heute konnte WTI nur um rund 70 US-Cent je Barrel zulegen. Der Abstand zu Brent bleibt mit nun fast 7 Dollar betoniert. Der …
… auf eine Rendite von 8,3 Prozent bzw. 3,4 Prozent kamen.(2)
Die nächste kapitalgeschützte Anlagestrategie von apano – die Global Futures Fund Kapitalschutzzertifikate 7 – kann ab Februar 2011 gezeichnet werden.
(1) Quelle: Man-Datenbank. Wertentwicklung des AHL Diversified Programmes. Angaben in US-Dollar. Zeitraum: 01.01.2010-31.12.2010.
(2) Quelle: Man-Datenbank, Bloomberg. Weltaktien: MSCI World Index (hedged to US-Dollar; Kursrendite). Weltanleihen: Citigroup WGBI Index (hedged to US-Dollar; Gesamtrendite). Zeitraum: 01.01.2010-31.12.2010.
LEIPZIG. (Ceto) Die Sperrung der Pipeline von Kanada in die USA kam Spekulanten wie gerufen. Sie nutzten gestern die Gunst der Stunde und versuchten einen erneuten Preisauftrieb. Auf Nordseeöl (Brent) wirkte sich dies deutlich stärker aus (rund 1,80 US-Dollar mehr) als beim an der New Yorker NYMEX notierten US-Leichtöl (WTI), das lediglich um 50 US-Cent je Barrel zulegte. Beide Referenzsorten konnten ihre Gewinne heute Morgen behaupten und zeigen weiter eine leicht steigende Tendenz. Brent wird derzeit für rund 95,50 Dollar gehandelt, bei WTI sind …
London/Hamburg, 10. Januar 2011. Der Venture Capital Fonds m8 Capital, der exklusiv in Mobile Technologien investiert, verkündete heute das Investment in Höhe von 4,2 Millionen US-Dollar in das Hamburger Technologieunternehmen SCHAD.
Die von SCHAD entwickelte Technologie Extend 7000 ermöglicht das mobile Bedienen und Beobachten von Maschinen, Systemen und Anlagen globaler Unternehmen. Der Zugriff erfolgt dabei über mobile Endgeräte wie BlackBerry, iPhone, Android/Windows oder auch iPads und Tablets.
Die neue Technologie erhöht die Effizienz automatisierter …
… Anhängevorrichtungen und Trägersystemen für zahlreiche Automobilhersteller sowie von innovativen Transportlösungen. Vorsitzender der Geschäftsführung bleibt weiterhin Jens Waldau, der sich nach Abschluss der Transaktion gemeinsam mit dem Management erneut beteiligen wird.
m8 Capital investiert 4,2 Millionen US-Dollar in Schad. Der Venture Capital Fonds m8 Capital, der exklusiv in Mobile Technologien investiert, verkündete heute das Investment in Höhe von 4,2 Millionen US-Dollar in das Hamburger Technologieunternehmen SCHAD. Die von SCHAD entwickelte Technologie …
… auf 9,4%. Insgesamt wurden im abgelaufenen Jahr 2010 1,1 Millionen neue Stellen geschaffen, der höchste Wert seit 2006. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote war mit 9,6% die höchste seit 1983.
Auf Wochensicht verloren Gold und Öl, auch der Euro im Vergleich zum US Dollar geriet stark unter Druck.
Wochenvorschau KW 02/ 2011
Am Montag, den 10. Januar 2011 beginnt einmal wieder die Earnings Season der US-amerikanischen Unternehmen mit Alcoa, Inc. Es folgen u.a. am Donnerstag Intel Corp. (INTC) und am Freitag JPMorgan Chase & Co (JPM). Die …
… Hanks produziert und sogar mit einem Emmy ausgezeichnet. Im deutschen Fernsehen wurden die zehn Episoden von Kabel eins ausgestrahlt, inzwischen sind sie auf DVD ( http://www.preisvergleich.de/kategorie/dvd/55/1/1/ ) erhältlich. Die Box enthält darüber hinaus vielfältiges Bonusmaterial.
Die 150-Millionen-Dollar-Produktion gehört zu den teuersten TV-Serien und überzeugt mit Qualität und Authentizität. Das Ziel der Produzenten bestand darin, den Krieg so darzustellen, wie er war, und zwar ohne jegliche Romantisierung. Die Kämpfe werden als brutal und …
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen. Die Gewinne der Rohölpreise vom Mittwoch sind zerstoben. Gestern verlor Nordseeöl (Brent) rund 1 US-Dollar je Barrel und pendelte im Morgenhandel mit 93,80 Dollar nochmals um 70 US-Cent niedriger als zum gestrigen Tagesschluss. Die US-Referenzsorte WTI verlor sogar über 2,30 Dollar je Barrel, zeigte sich gegenüber seinem europäischen Pendant am Morgen jedoch leicht erholt bei 88,40 US-Dollar. Sehr unterschiedlich ist auch das Bild im Wochenverlauf. WTI verlor seit Beginn des neuen Jahres rund 3 US-Dollar …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern erlebten die Ölpreise eine rasante Abwertung. Nordseeöl (Brent) verlor innerhalb von 24 Stunden rund 1,60 US-Dollar je Barrel und fällt heute Morgen weiter. Bei US-Leichtöl (WTI) verlief die Talfahrt noch rasanter. Die amerikanische Sorte verlor 2,20 Dollar und pendelte sich heute Morgen bei 89 Dollar ein. Analysten sind sich einig, dass Spekulanten, die zuerst die Preise nach oben trieben, kein Vertrauen in einen weiteren, kurzfristigen Anstieg hatten und lieber Gewinne mitnahmen. An ihren Zielen von einem Barrelpreis jenseits …
… mussten deutsche Heizölkunden heute mit Aufschlägen leben – allerdings abgemildert von einem leicht erholten Euro.
Wenn Nordseeöl der Sorte Brent wie heute an der 96.Euro-Marke kratzt, muss noch nicht das Ende der Fahnenstande erreicht sein. Die US-Referenzsorte WTI pendelt rund 4 Dollar darunter. Beide Sorten sind so teuer wie seit 26 Monaten nicht mehr. Analysten halten weitere Preissteigerungen nach dem Kursfeuerwerk am letzten Tag des alten Jahres für möglich. 2011 könnte somit als das zweitteuerstes Jahr in die Ölpreisgeschichte eingehen – nach …
LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufhörte, jedenfalls, wenn man die Rohölpreise betrachtet. Silvester 2011 zündeten die Notierungen ein wahres Feuerwerk. US-Leichtöl (WTI) kletterte um knapp 2 US-Dollar je Barrel nach oben, Nordseeöl (Brent) um 1,60 Dollar. Diese Gewinne wurden mit dem ersten Handelstag im neuen Jahr nicht nur verteidigt, sondern vermehrt – und zwar um rund 40 US-Cent auf knapp 95 US-Dollar je Barrel bei Brent und 91,70 Dollar bei WTI. Damit sind beide Referenzsorten so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008. Die Gründe …
… Deutschland treibe German Pellets den Ausbau des Händlernetzes voran.
Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gut. Denn Gasunternehmen haben angekündigt, dass die Preise um bis zu 20 Prozent steigen. Der Ölpreis ist in diesem Monat erstmals wieder über die 90 Dollar-Marke geklettert und steigt weiter. „Die Heizkosten für einen Ölkessel werden in Zukunft dramatisch steigen“, sagt Peter Leibold. Dagegen sind Pellets im Vergleich zu Öl aktuell rund 40 Prozent günstiger. Unter diesen Gesichtspunkten erwartet German Pellets auch für 2011 eine …
… Android. Für 2011 sind gleiche Applikationen für das iPhone, Blackberry und iPad geplant. Wie macht man nun aus 100 Euro 1000 mit dem Devisenhandel? Angenommen, das Währungspaar EURUSD notiert zum Handelszeitpunkt 1,4041 und der Trader vermutet, dass der Euro im Verhältnis zum Dollar aufwerten wird. Er eröffnet daher eine Long-Position. Nun steigt der Kurs des Euro tatsächlich auf 1,4124 und der Trader entschließt sich, seinen Gewinn mitzunehmen – er stellt die Position glatt. Durch die Hebelwirkung von 1:100, Einlage 100 Euro – Positionswert 10.000 …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen kannten auch gestern nur eine Marschrichtung – nach oben. Dabei erreichten sie mit 93,50 US-Dollar für Nordseeöl (Brent) und 90,00 Dollar für US-Leichtöl (WTI) nicht nur neue Jahreshöchststände. Rohöl ist damit so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008 nicht mehr. Die Preise wurden im heutigen Morgenhandel komplett behauptet.
Den Ausschlag für den erneuten Anstieg gaben gestern die Daten des American Petroleum Institute. Die ölindustrienahe Institution konstatierte für die vergangene Woche nicht nur einen deutlichen …
… beim Rohstoff Öl profitieren.
Der Ölpreis boomt – und ein Ende des rasanten Aufwärtstrends ist noch immer nicht abzusehen. Einem aktuellen Report der US-Bank JPMorgan zufolge könnte der Preis für das Barrel Rohöl bereits im Juni 2010 die Marke von 100 US-Dollar knacken. Die Preisgrenze von 120 US-Dollar werde möglicherweise schon 2012 überschritten, so JPMorgan. Auch das Investmenthaus Goldman Sachs rechnet für die nächsten beiden Jahre mit einem anhaltend positiven Trend auf dem Rohölmarkt.
Und vieles spricht für eine Fortsetzung des bisher anhaltend …
… gutachterlich bestätigt ein zusätzliches Explorationsergebnis in der ersten Phase von rund 402.268 Barrel erwartet.
Laut Prüfung durch Sproule, einem der größten unabhängigen Öl- und Gasgutachter in Kanada, stände bei einem Investitionskapital von 4,4 Millionen kanadischer Dollar (CAD) die Gewinnerwartung von 27 Millionen CAD gegenüber. Ein ausgezeichnetes Preis-/ Leistungsverhältnis, denn die Kaufpreise pro Barrel Öl – ein Barrel entspricht exakt 158,98 Liter – steigen aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen (Ölpreissteigerung, hohe Nachfrage …
… und daher die höchsten Preise erzielen. Auffallend ist in diesem Jahr die Verwendung dieser Domainnamen, denn ein großer Teil davon wird für Social-Media-Projekte genutzt“, fasst Liesbeth Mack-de Boer, Geschäftsführerin der Sedo GmbH, zusammen.
17,5 Millionen US-Dollar für zehn Domains
Besonders beeindruckend ist der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen unabhängig von der jeweiligen Endung. Während es bisher ausschließlich .com-Domains in diese Kategorie geschafft hatten, gab es in diesem Jahr einige Abweichungen. Neben zwei .org-Domains …
… wieder steigenden Ambitionen.
Die fundamentale Lage wartet dabei mit einigen preistreibenden Faktoren auf: Verstärkte Nachfrage aus China, erhöhter Bedarf und schrumpfende Bestände in Europa und den USA durch den kalten Winter sowie ein Liebäugelnd er OPEC mit einem Barrel-Preis von 100 US-Dollar könnten auch in den nächsten Tagen die Herzen der Anleger erfreuen. Heute hielten die sich jedoch vornehm zurück. Marginale Umsätze an den Warenterminbörsen zeitigten so ruhige Notierungen, die sich den ganzen Tag über in einer minimalen Spanne von 40 Cent …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen zeigten heute Morgen keine Ambitionen, weiter zu steigen. Ein Indiz dafür sind die schwachen Umsätze. So pendelten die Rohölsorten nur wenig unter den Tagesschlusswerten vom Freitag. US-Leichtöl (WTI) wurde für 88,17 US-Dollar je Barrel gehandelt. Nordseeöl (Brent) lag gut 3,60 Dollar darüber. Dennoch bleibt Rohöl weiterhin sehr teuer, was von Spekulanten, aber auch von den Produzenten wie der OPEC als äußerst schick eingeschätzt wird.
Ob das seit Anfang Dezember anhaltende Niveau gehalten wird, bei dem sich beide …
… die kaum noch Zinsen bringen ab und investieren vermehrt in Sachwerte. Gold ist hier für die meisten die erste Wahl. Auch wenn der Goldpreis von 2001 an kontinuierlich nach oben geklettert ist, sehen Finanzexperten noch lange kein Ende. Damals kostete die Feinunze knapp über 200 Dollar, heute steht sie bei 1.365 Dollar und hat in diesem Jahr sogar schon die 400er-Marke geknackt. Wohl dem, der rechtzeitig in Gold investiert war. Doch noch ist es nicht zu spät. Nach Ansicht zahlreicher Finanzexperten ist ein Preis pro Feinunze von 5000 Dollar nicht …
… nützte das wenig. Die gestrigen deutlichen Kursgewinne schlugen heute voll auf den hiesigen Heizölpreis durch.
Heute regierte an den Warenterminbörsen die ruhige Hand. Anleger hatten gestern aufgrund guter US-Wirtschaftsdaten und überraschen hoher Bestandsschrumpfungen die Ölpreise um über 2 US-Dollar je Barrel nach oben gejagt und bescherten ihnen fürstliche Gewinne. Heute pendelten sie sich um das gestern erreichte Niveau, um am Nachmittag leicht nachzugeben.
Grund hierfür war vor allem der schwache Euro, der heute wieder unter die 1,33-US-Dollar-Wechselgrenze …
… Euro pro 100 Liter auf 74,03 Euro pro 100 Liter nach oben bewegt - dies entspricht einem Preisanstieg von 0,3% bzw. absolut von 0,22 Euro pro 100 Liter.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,94 US-Dollar auf 92,15 USD/Barrel gestiegen. Die vom DoE gestern Nachmittag veröffentlichten Daten zu den US-Beständen zeigten einen starken Abbau der Rohöl-Vorräte - den stärksten Rückgang seit acht Jahren! -, was die Ölpreise beflügelte. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Rohölpreis zum Vortag 0,3% …
… Millionen Barrel zu, Benzin um 809.000 Barrel. Damit befinden sich die US-Ölbestände auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren.
Dieses deutliche Zeichen nutzten gestern Anleger und trieben die Notierungen in New York für US-Leichtöl (WTI) um einen US-Dollar je Barrel nach oben, bei Nordseeöl (Brent), das in London gehandelt wird, waren es sogar 1,50 Dollar (jeweils ausgehend von den tiefsten Tageswerten). Diese Gewinne konnten beide Sorten im heutigen Morgenhandel mit leicht steigender Tendenz behaupten.
Deswegen müssen Heizölverbraucher in …
… aktuell bei 91,10 USD/Barrel. Für heute Nachmittag steht die Veröffentlichung der US-Bestandsdaten des DoE an. Man darf gespannt sein, ob sich diese mit den bereits gestern veröffentlichten Zahlen des API decken.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar gestern in Folge überraschend positiver amerikanischer Konjunkturdaten etwas nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,3380 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel geht es für die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern 0,1% nach unten. Experten sprechen von …
… so freuen dürfte wie die Abschläge, die der Handel heute zum ersten Mal seit drei Tagen gewährte.
Die Rohölnotierungen entwickelten heute wieder eine Kurve wie gestern, allerdings mit deutlich geringeren Ausschlägen. Trieben die Preise gestern noch um über 1,50 US-.Dollar je Barrel nach oben aus, so betrug die Differenz heute lediglich ein Drittel davon. Ebenso wie gestern erreichten die Notierungen in den Mittagsstunden ihre Höchstwerte, um danach zielstrebig wieder abzusinken. US-Leichtöl (WTI) fiel dabei sogar unter die 88-Dollar-Grenze. Nordseeöl-Brent) …
… bewegt - dies entspricht einem starken Preisanstieg von 1,2% bzw. absolut von 0,85 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 0,71 US-Dollar auf 91,19 USD/Barrel gestiegen. Kurstreiber waren die positiven chinesischen Konjunkturdaten. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,4% nach oben, klettert auf 91,60 USD/Barrel. Grund für den momentanen Anstieg der Ölpreise ist die Tatsache, dass …
… 100 Liter nach oben bewegt - dies entspricht einem Preisanstieg von 0,2% bzw. absolut von 0,15 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Wochenausklang hat sich der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,51 US-Dollar nach unten bewegt. Unter Druck geriet der Ölmarkt hauptsächlich aufgrund der Prognose der OPEC, die für 2011 eine unveränderte Ölnachfrage und höhere Bestände voraussagte (Gegensatz zur IEA-Prognose). Ferner lastete der schwächere Eurokurs auf dem Brentpreis. Zum heutigen Mittagshandel …
… unemployment stable and that’s about what we’re getting.” “At the rate we’re going, it could be four, five years before we are back to a more normal unemployment rate of about 5 percent to 6 percent“.
Wenig Bewegung gab es beim Euro im Vergleich zum US Dollar, der Euro notiert bei 1,32. Gold und Silber konnten zu Wochenanfang ein neues Hoch bilden, verloren dann aber auf Wochensicht, stark war insbesondere Kupfer mit einem neuen Jahreshoch.
Wochenvorschau KW 50/ 2010
In der kommenden Handelswoche wird sich zeigen, ob die Indizes ihre Hochs halten oder …
… abgeblasen. Anleger scheinen wieder den fundamentalen Marktdaten Beachtung zu schenken. Für Verbraucher hierzulande bleibt Heizöl jedoch recht teuer. Vor allem ein schwacher Euro sorgte für das anhaltend hohe Niveau.
Die OPEC spekuliert auf einen Ölpreis jenseits der 100 US-Dollar je Barrel, die US-Arbeitslosenzahlen fallen besser aus als erwartet und die chinesischen Rohölimporte sind im letzten Monat gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent gestiegen. Das alles hätte vor einigen Tagen noch zu wahren Kursexplosionen an den Warenterminbörsengeführt. Doch …
… hatte, klettert er zum heutigen Mittagshandel 0,3% im Vergleich zum Vortag und liegt damit aktuell bei 91,30 USD/Barrel. Im Monat November hat China viel Öl importiert, was sich stützend auf den Ölpreis auswirkt.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern nach unten und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3237 US-Dollar. Die Schuldenkrise lastete erneut auf dem Devisenmarkt. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,3250 US-Dollar und damit 0,1% höher als gestern Abend. Das Plus ist damit …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl notierte heute Morgen rund 2 US-Dollar je Barrel unter seinem Jahreshöchststand vom Dienstag dieser Woche. Dabei zeigen die Preise zum Wochenende einen leichten Aufwärtstrend, der die gestrigen Verluste wettmachte. Beide Referenzsorten bleiben teuer, was fundamental nicht zu rechtfertigen ist. Stattdessen erweisen sich die Ölpreise einmal mehr als treue Vasallen der Finanztitel. Als gestern Nachmittag die Aktienkurse nachgaben, taten das auch die Ölpreise. Und als sie sich heute stabilisierten, folgte Rohöl wie auf Kommando.
Deswegen …
… Euro pro 100 Liter nach oben bewegt - dies entspricht einem Preisanstieg von 0,2% bzw. absolut von 0,11 Euro pro 100 Liter.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,62 US-Dollar auf 90,77 USD/Barrel gefallen. Zum heutigen Mittagshandel dreht der Rohölpreis zum Vortag seitwärts (±0,0%) und liegt derzeit bei 90,80 US-Dollar/Barrel. Den minimalen Anstieg der Notierungen begründen Händler mit einem momentan wieder vorherrschenden Konjunkturoptimismus.
Euro-Kurs: Das Wechselkursverhältnis Euro …
… (Bimetallstandard) entwickelte und etablierte sich. Die Folge der Edelmetallbindung waren Währungsstabilisierungen und niedrige Zins- und Inflationsniveaus. Die Kaufkraft der Papierwährung konnte also klar an einem Sachwert bemessen werden. So tragen bspw. alte US-Dollar-Noten Aufschriften, die eine Konvertierung auf eine festgelegte Menge an Goldmünzen beziffern.
Die Wirkung einer Edelmetallkopplung an Papiergeld
Von großer Bedeutung ist die Erkenntnis, dass eine solche Edelmetallbindung der Währung den monetären Handlungsspielraum der Regierenden …