… liegt aktuell bei 84,10 USD/Barrel. Insgesamt betrachtet, sind die Ölpreise allerdings unter Druck geraten.
Euro-Kurs: Nachdem sich die Gemeinschaftswährung am Freitag nach oben bewegt und mit einem Plus ins Wochenende verabschiedet hatte, zeigt sich heute Mittag ein Seitwärtstrend (±0,0%) gegenüber dem Handelsschluss vom Freitag. Der Euro liegt damit gegenwärtig bei 1,3945. Der US-Dollar zeigt sich wieder etwas erstarkt.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1906&cs_search=
… of Japan in ihrem Kampf gegen die Wirtschaftskrise und den starken Yen überraschend ihren Leitzins von 0,1% auf 0%
Der Leitzins für den Euroraum bleibt weiterhin unverändert bei 1,0%, diese Entscheidung trieb in der vergangenen Woche den Euro im Vergleich zum US Dollar kurzfristig über 1,40. Auch der Preis für eine Feinunze Gold hat in der vergangenen Woche mit einem Wert von $1.345 ein neues Hoch erreicht.
Wochenvorschau KW 41/ 2010
In der kommenden Handelswoche wird es sicherlich interessant werden. Es stehen einige Quartalszahlen wichtiger …
Für den 9. Oktober lud MonaVie zum zweiten alljährlichen Charity-Lauf nach South Jordan/Utah, dem Hauptsitz des Unternehmens, ein. Beim Lauf im vergangenen Jahr kamen Spenden in Höhe von 4.734 US-Dollar zusammen, die dem MonaVie „MORE-Projekt“ zu Gute kamen (über das der OBTAINER im Rahmen der Coverstory von Ausgabe 08/2010 ausführlich berichtete). Das firmeneigene Charity-Projekt MORE engagiert sich für die Ärmsten Brasiliens und hilft in den Favelas lebenden Kindern sowie – in den ländlichen Gebieten – den Bauern bei der Existenzsicherung und nachhaltigen …
… die Funktionen des Gehirns unterstützen. Evolv soll zudem beim Stressabbau helfen, die Aufnahme von Nährstoffen verbessern und das Immunsystem stärken. Ein wahres „Wunderwasser“ also.
Nach dem erfolgreichen Start in den USA und Kanada und der Ausschüttung von 1,1 Millionen US-Dollar an Provisionen im ersten Jahr, beginnt nun die Phase der Expansion. Zunächst bleibt Evolv jedoch auf dem amerikanischen Kontinent. Es wurden gerade Mexico und in Südamerika Peru und Kolumbien eröffnet. Geplant ist, die Expansion kontinuierlich fortzusetzen und in fünf …
… möglich sind. Damit verabschiedet sich Heizöl wie prognostiziert deutlich weicher aus dem Handel ins Wochenende.
Brentpreis: Nachdem sich der Rohölpreis der Sorte Brent gestern gegenüber dem Vortag 1,63 USD/Barrel auf 83,43 USD/Barrel nach unten bewegt hatte - zuvor hatte der schwache US-Dollar als Stütze gedient -, büßt er auch zum heutigen Mittagshandel weitere 1,4% im Vergleich zum Vortag an Wert ein und liegt damit aktuell bei 82,30 USD/Barrel.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern leicht nach unten und schloss zum …
… Finanzierung am Ende keine Rolle spielt. Und Gewinne werden immer erzielt, egal wer sich diese einverleibt.
Zumindest muss man eines zum Geschäftsmann Daniel Shahin sagen: Nach fünf Hotelprojekten in zehn Jahren, jedes mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 200 Millionen US-Dollar, nach diversen Immobilienprojekten in der arabischen Welt, in der Türkei und auf Mallorca mit einem Gesamtvolumen von mindestens 500 Millionen US-Dollar betritt Daniel Shahin nun ein neues lukratives Terrain: den Ölmarkt. Einen Markt, den man kennen muss. Zudem Daniel …
… Wochen erwartet der Markt nun endlich Klarheit über das tatsächliche Wirtschaftsgeschehen.
Ganz anders dagegen zeigt sich derzeit das Bild bei den Währungen. Hier herrschte zuletzt sehr viel Bewegung. Schließlich übersprang der Euro erstmals seit Januar wieder die Marke von 1,40 Dollar. Die amerikanische Leitwährung steht seit einiger Zeit unter Druck, gerade auch, weil die Maßnahmen der Fed zur quantitativen Lockerung für Verunsicherung sorgen. Zuletzt machte außerdem der japanische Yen von sich Reden, nachdem die Zentralbank in Tokio den Leitzins …
… 100 Liter auf 69,40 Euro pro 100 Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Preisrückgang von 0,1% bzw. absolut von 0,09 Euro pro 100 Liter.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,22 US-Dollar auf 85,06 USD/Barrel gestiegen - als Reaktion auf die stark gestiegenen Rohölbestände, die gestern vom DoE veröffentlicht wurden und diesmal sogar die tags zuvor vom API herausgegebenen Zahlen weitgehend bestätigten. Auch zum heutigen Mittagshandel reißt der Aufwärtstrend beim Rohölpreis nicht …
… mit Deflation während zwei Jahrzehnten beschäftigt waren,denken wir dass, andere Exportortabhängige Wirtschaften, könnten dies, als eine Begründung für ihre eigene Verminderung Ansprüche sein könnte.”
Amerika ist angeblich unzufrieden mit was die als eine geringe Aufwertung des Yuan gegen den Dollar sehen, trotz Hunderte von Milliarden von Dollars der Amerikanische Bundes und Agenturen Anleihen Schulden, die von Peking gehalten sind. Dies könnte ein weitergehende Druck auf China, um seine Währung mit mehr Freiheit schwangen zu lassen, sein.
Obgleich …
… und die Arbeitslosenquote stieg von 9,5% auf 9,6%, aber dies war weniger schlecht als erwartet.
Am Freitag, den 24. September wurde der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht, im September stieg der Index leicht im Vergleich zum Vormonat auf 106,8 Punkte.
Sehr stark zeigte sich in den letzten Wochen weiter der Euro im Vergleich zum US Dollar und auch der Goldpreis schloss auf einem neuen Hoch, bei $1.317.
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… nach unten bewegt - dies entspricht einem Preisrückgang von 0,4% bzw. absolut von 0,25 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 0,47 US-Dollar auf 83,28 USD/Barrel gefallen. Diese Verschnaufpause nach dem anhaltenden Auftrieb der vergangenen Handelswochen war jedoch nur von kurzer Dauer: Zum heutigen Mittagshandel klettert der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,5% nach oben, steigt auf 83,70 USD/Barrel. Heute werden die …
… ist im Schwellenland China noch längst nicht abgeschlossen - die starke Wanderungsbewegung vom Land in die Stadt, kurz Urbanisierung. Im bevölkerungsreichsten Staat der Erde muss ein gigantischer Bedarf an neuer Infrastruktur mit Kosten im Billionen-Dollar-Bereich gedeckt werden. Das sorgt für ungebrochen robustes Wachstum, auch in der Immobilienwirtschaft.
Wenn deutsche Medien vom chinesischen Immobilienmarkt berichten, ist fast reflexartig von Immobilienblase die Rede. Beinahe unisono wird dazu die eher pessimistische Einschätzung des US-Ökonomen …
… leiten. Nicki war hoch erfreut über die Tatsache, dass Jusuru International zu dieser kleinen Gruppe gehört. Für ein weiteres Highlight hat Maureen Shea, die Nummer 1 der weiblichen Boxer der USA, gesorgt. Sie ist die reale Figur, die in dem Clint Eastwood Film „Million Dollar Baby“ verfilmt wurde und erzählte von ihren persönlichen Erfahrungen mit Jusuru Life Blend. Sie litt unter Gelenkproblemen, die der Boxsport verursacht hatte und war sich nicht sicher, ob und wie lange ihr Körper den Sport noch aushalten würde. Nachdem sie einige Monate „Jusuru …
… dies entspricht einem leichten Preisrückgang von 0,2% bzw. absolut von 0,12 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Wochenausklang hat der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag einen großen Satz nach oben gemacht, stieg 1,44 US-Dollar auf 83,75 US-Dollar. Der nach wie vor schwache Greenback hatte den Ölmarkt weiterhin beflügelt. Zum heutigen Mittagshandel fällt der Brentpreis gegenüber dem Wochenende minimale 0,1% zurück und liegt aktuell bei 83,70 USD/Barrel. Der US-Dollar zeigt sich auch in der …
Der Goldkurs hält sich an seinen technischen Fahrplan und erreichte nach Bruch der 1.250 US Dollar die Unze die nächste runde Marke von 1.300. Das übergeordnete Umfeld für Gold und Silber ist nach wie vor positiv und Investoren dürften die kommenden Jahre viel Freude an diesen Metallen haben. Kurzfristig allerdings könnte bei Gold eine leichte Übertreibung eingetreten sein, welche das gelbe Metall bis auf maximal 1.220 US Dollar die Unze zurück bringen dürfte. Es wäre nicht außergewöhnlich, wenn Gold im Oktober etwas korrigiert und im November, …
… Brent gestern gegenüber dem Vortag 1,54 USD/Barrel auf 82,31 USD/Barrel nach oben bewegt hatte, klettert er zum heutigen Mittagshandel weitere kräftige 1,1% im Vergleich zum Vortag nach oben und liegt damit aktuell bei 83,20 USD/Barrel. Der nach wie vor schwache US-Dollar beflügelt den Ölmarkt.
Euro-Kurs: Der Euro bewegte sich gegenüber dem US-Dollar gestern leicht nach oben und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3629 US-Dollar. U. a. die positiven Daten aus dem Euroraum wirkten als Stütze. Zum heutigen Mittagshandel liegt der Kurs der Gemeinschaftswährung …
… Anteile des Unternehmens in den USA gehandelt.
Depotbank für die ADRs der Nanostart ist die Bank of New York Mellon. Sie beschäftigt in 36 Ländern über 40.000 Mitarbeiter, die ein Vermögen von rund einer Bio. US-Dollar verwalten. Handelsplatz der Nanostart-ADRs wird voraussichtlich der OTCQX-Markt sein.
Der junge und aufstrebende OTCQX-Markt bietet US-Investoren eine Handelsplattform, die einfachen Zugang zu ausländischen Unternehmen ermöglicht und einen transparenten Handel sowie eine umfassende Informationsversorgung garantiert. Gleichzeitig …
… bewegt - dies entspricht einem starken Preisanstieg von 1,0% bzw. absolut von 0,69 Euro pro 100 Liter.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss hat der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag einen gewaltigen Satz nach oben hingelegt, stieg um 2,06 US-Dollar auf 80,77 USD/Barrel. Im Vorfeld hatte das DoE die neuesten Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht, die den Anstieg der Produktbestände, über die im Vorfeld spekuliert wurde, nicht bestätigen konnten. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Rohölpreis, gestützt vom schwachen US-Dollar, …
… (DOE) gestern einen Bestandsabbau von 500.000 Barrel bei Rohöl, 1,3 Millionenbarrel bei den Mitteldestillaten und 3,5 Millionen Barrel bei Benzin in den USA bekannt gab, stiegen die Preise stark an. Dabei kletterten beide Referenzsorten innerhalb weniger Stunden um über 2 US-Dollar je Barrel, bei US-Leichtöl auf 77,95 Dollar, bei Nordseeöl (Brent)auf 80,86 Dollar. Diese Gewinne wurden mit minimalen Verlusten im heutigen Morgenhandel verteidigt. Rohöl ist damit derzeit so teuer wie seit Anfang August nicht mehr.
Mit der tatsächlichen Marktlage haben …
… Tagesschlussniveau. Dabei bewegten sie sich in einer minimalen Spanne von nur 50 Cent. Den schlechteren Nachrichten aus Asien und Amerika wirkten positive aus Europa entgegen. Hier steigen die Aktien und mit ihnen der Euro, der heute für knapp 1,35 US-Dollar gehandelt wurde.
An diesem generellen Trend wird sich nach Analystenmeinung kurzfristig nichts ändern. Die Märkte nicht nur in Amerika gelten als überversorgt. Zudem wird Nigeria analog den anderen OPEC-Mitgliedern seine Produktion über die derzeit geltenden Förderquote von 2,1 Millionen Barrel …
… Liter nach unten bewegt - dies entspricht einem Preisrückgang von 0,6% bzw. absolut von 0,44 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 0,30 US-Dollar auf 78,57 USD/Barrel gefallen. Schwache Aktienmärkte hatten den Ölmarkt belastet. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,5% an Wert ein, fällt auf 78,20 USD/Barrel. Da sich der Wochenstart bisher äußerst impulsarm zeigte, hofft der Markt auf …
… Befürchtung, dass insbesondere in China, immerhin zweitgrößter Ölverbraucher der Welt, das Nachfragewachstum weiter nachlassen könnte. Zudem korrigierten Anleger die hohe Differenz zwischen US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent), der in den vergangenen Tagen teilweise bis zu 4,50 US-Dollar je Barrel ausmachte, mittels technischer Operationen und Gewinnmitnahmen. Im Morgenhandel betrug die Differenz zwischen beiden Sorten nur noch zwei Dollar.
Die Unterscheide waren vor allem den unterschiedlichen Situationen in den USA und Europa geschuldet. Während in …
… besonders für in mehreren Bereichen tätige Unternehmen nützliche Informationen liefern.
Positive Trends auf den meisten türkischen Märkten
- In dem Bericht „Turkey Multi-Sector Trends 2010“ von yStats.com zeigt sich z. B., dass die Tourismus und Reisebranche 2009 bereits 27 Mrd. US-Dollar umsetzte und 2019 sogar 50 Mrd. US-Dollar zum BIP beitragen wird.
- Die Hotelbranche wuchs stetig, was auf den Tourismus und auch auf geschäftliche Aktivitäten, wie Konferenzen und Messen, zurückzuführen ist.
- In der Bekleidungsindustrie ist die Türkei der …
… Wachstumsperspektiven der asiatischen Märkte partizipieren möchten, zum anderen an erfahrene Investoren, die die asiatischen Märkte im Rahmen einer definierten Asset Allocation in ihr Portfolio aufnehmen wollen. Der Fonds wird in den Anteilsklassen Euro (ISIN: LU0541625298) und US-Dollar (ISIN: LU0541625454) aufgelegt; in beiden Klassen wird aktives Währungsmanagement betrieben.
Weitere Informationen:
Asia4Europe Investment GmbH
Am Lindscharren 12-14
76275 Ettlingen / Germany
Tel. +49 (0) 7243/ 54 76 0
Fax +49 (0) 7243/ 54 76 76
www.asia4europe.de
Die zum Network-Unternehmen QNet gehörende RYTHM-Foundation übergab die bislang eingenommen Spenden in Höhe von 40.000 US-Dollar (3,4 Millionen Rupien) an das Welternährungsprogramm „Flut in Pakistan“ der Vereinten Nationen. Der Treuhänder von RYTHM, Richard Zinkiewicz, gab bekannt, dass die Foundation weiterhin alle Bemühungen aufrecht erhält, um noch mehr Mittel für das Projekt zu sammeln und die angestrebten 300.000 Dollar zusammen zu bekommen. Dies soll durch globale unternehmensinterne Bemühungen erreicht werden, die auf der QNet-Webseite, in …
… Musikstar nahmen an dem Wohltätigkeitslauf in Kalifornien 2.800 Menschen aus 45 US-Staaten und Kanada teil. Darunter waren auch 322 Frauen, die den Brustkrebs besiegt haben.
Um an dem Lauf teilnehmen zu dürfen, musste jeder Läufer mindestens die Summe von 1.800 US-Dollar spenden. Die Aktion war ein voller Erfolg. An diesem Wochenende kamen Spendengelder von mehr als 6,4 Millionen Dollar für die „AVON Foundation for Women“ zusammen. Die Foundation unterstützt auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene viele Brustkrebs-Organisationen, die sich in …
… Mit 4 oder 5 Prozent aufs Tagesgeld wie einst ist daher derzeit und in Zukunft nicht zu rechnen. Zeit für Anleger, sich über Alternativen zu informieren. Der Forex-Handel bietet Renditeoptionen wie keine andere Anlageklasse. Hier werden täglich Billionen von Dollar bewegt – Tendenz stark steigend. Denn war früher diese unter den Tradern als Königsdisziplin bekannte Anlageoption nur Spezialisten vorbehalten, haben über zahlreiche Online Forex Broker auch immer mehr Privatinvestoren Zugang zum lukrativen Devisenmarkt. Der Haken an der Sache: Forextrading …
… nur dadurch können höhere Positionen erreicht werden. Es sieht verdächtig danach aus, als würde ein Großteil des Einkommens aus dem Sponsern erwirtschaftet werden, was schon ziemlich nach „Pyramidensystem“ riecht. Denn um Distributor zu werden, ist eine einmalige Lizenzgebühr von 199 Dollar fällig. Danach fällt eine monatliche Gebühr von 29 Dollar an, um im aktiven Status zu bleiben. Von diesen Beiträgen werden, je nach Position im Marketingplan, Provisionen an die Upline bezahlt.
Ein kostenpflichtiges Produkt gibt es jedenfalls nicht, da die App …
CHERAW, South Carolina: - 21. September 2010 – Schaeffler Group USA gab heute die Investition von 26 Millionen Dollar für die Produktionssteigerung in einer seiner Produktionsstätten in Cheraw, South Carolina bekannt. Diese Expansion wird es der Firma ermöglichen, eine neue Technologie für die Produktion von Motormodulen in Nordamerika einzuführen, die die Leistung und Treibstoffeffizienz für einen wichtigen Automobilhersteller in Detrot erhöhen soll.
Das Unternehmen, zu dem die Marke INA gehört, wird als Ergebnis der Investition über 70 neue Arbeitsplätze …
… fraglichem Wert sind. Die Vergangenheit und auch aktuelle Vorfälle zeigen jedoch, dass die Kurse mancher „Penny Stocks“ manipuliert wurden. Nach einer Untersuchung der amerikanischen Wertpapierverwaltungen NASAA (North American Securities Administrators Association) versickern jährlich Milliarden Dollar durch Penny-Stock-Betrug in dunklen Kanälen.
Jeder kann Kapitalanlegern Anlagetipps geben. Es ist ein toller Job mit dem man viel Geld verdienen kann, nicht viel Zeit investieren muss und kaum Erfahrung benötigt! Mit der notwendigen Skrupellosigkeit …
… auch zu deutlich höheren Konditionen als zuvor gedacht. Die Gefahr von Staatspleiten konnte so wieder bekämpft werden, wobei in den hohen Verzinsungen auch eine Gefahr liegt. Der Euro wiederum nahm diese Entwicklung zum Anlass, um auf die Marke von 1,34 Dollar zu klettern. Damit wurde die Flucht aus dem Dollar-Raum wieder einmal eindrucksvoll dokumentiert.
Neben Euro und Dollar sorgte zuletzt auch der chinesische Yuan für Furore. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht wehrt sich weiter gegen Aufwertungswünsche aus Übersee. Die Angst vor einem Abwürgen …
In Deutschland gibt es zunehmend mehr Armut. Diese ist zwar nicht vergleichbar mit der Armut in den Entwicklungsländern. Hier müssen die Menschen mit nur einem Dollar oder sogar weniger ihren Lebensunterhalt bestreiten. Arme, deutsche Menschen können in der Regel ihre Grundbedürfnisse befriedigen, leiden jedoch an einer chronischen Mittellosigkeit und an einer entsprechenden Ausgrenzung. Häufig sind Familien von Armut betroffen. Mehrere Kinder mit einem durchschnittlichen Gehalt großzuziehen, ist nicht einfach. Müssen Eltern aus finanziellen Gründen …
… einem drastischen Preisrückgang von 2,0% bzw. absolut von 1,39 Euro pro 100 Liter. Damit stimmt unsere Prognose von heute Morgen und Heizöl wird erneut günstiger gehandelt.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,47 US-Dollar auf 77,95 USD/Barrel gefallen. Der Ölpreis passte sich damit der Nachfrage an, nachdem die US-Bestände an Rohöl in KW 37 gestiegen waren. Diesmal, überraschenderweise, konnte auch der vom API ausgewiesene Trend vom DoE bestätigt werden. Zum heutigen Mittagshandel gibt …
… wird weiterhin eine Quartalsdividende von 8,75 US-Cents je Aktie ausbezahlen. Zuletzt erhöhte der Konzern aus Woonsocket in Rhode Island im Januar das 7. Jahr in Folge seine Auszahlung. Die Dividende wird an die Anteilsinhaber am 2. November mit Stichtag 22. Oktober ausgeschüttet.
Auf das Jahr hochgerechnet werden somit unverändert 0,35 US-Dollar ausbezahlt. Die Dividendenrendite liegt beim derzeitigen Aktienkurs von 30,09 US-Dollar bei 1,16 Prozent. CVS Caremark verkauft in über 7.000 Ladengeschäften pharmazeutische Produkte sowie Kosmetikartikel.
… Der Launch von ELUR war im Juli. Die neuste Nachricht auf der Webseite des Unternehmens ist jedoch vom 9. Juli, was darauf hindeutet, dass auch ELUR genauso gescheitert ist wie SYNAURA. Das ist kein Wunder, wenn das Stammkapital eines Unternehmens nur 750 Dollar beträgt, wie es auf der Webseite der Behörde „Nevada Secretary of State“ nachzulesen ist.
Nun wechselte im August Dan Maltais mit seinem „TeamXO“ zu XOWii. Offiziell „wegen der wundervollen Möglichkeiten, die das Unternehmen bezüglich seines Wachstums zeigt“. Am 1. September wurde eine Mail …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten von über 1,20 US-Dollar je Barrel an den Warenterminbörsen in New York als auch in London stabilisierten sich die Ölpreise im heutigen Morgenhandel leicht über dem Tagesschluss vom Dienstag. Auf die Preise drückten vor allem die Schätzungen des American Petroleum Institute, das nach zwei Wochen Abbauten in Folge wieder ein Anwachsen der Rohölreserven um 2,2 Millionen Barrel und ebenso der Produkte (+2,5 Millionen Barrel bei Destillaten und +2,4 Millionen Barrel bei Benzin) konstatierte. Dadurch wird die …
… bieten Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern derzeit attraktive Bewertungen und überdurchschnittliche Erträge. Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Nachfrage ermöglicht das Wachstum der Anlageklasse zunehmende Möglichkeiten für Anleger. Mit einer Marktkapitalisierung von etwa 620 Milliarden US-Dollar ist das Universum der Emerging Markets Unternehmensbonds jetzt schon signifikant größer als der europäische Markt für Hochzinsanleihen. Und es ist davon auszugehen, dass es auch weiterhin schnell wächst, da die Unternehmen in den Schwellenländern …
… Preisanstieg von 0,3% bzw. absolut von 0,23 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind, was unsere Prognose von heute früh bestätigt.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 1,11 US-Dollar auf 79,32 USD/Barrel gestiegen. Zum heutigen Mittagshandel legt der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,2% an Wert zu, klettert auf 79,50 USD/Barrel. Die momentan freundlichen Aktienmärkte wirken nach wie vor als Stütze.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am …
… Nordseeöl nicht nur durch derzeit durchgeführte Wartungsarbeiten an mehreren Bohrinseln knapper wird, sondern die Lagerstätten auch tendenziell abnehmen.
Generell bleibt es beim Seitwärtstrend, denn die Preise bewegen sich nach wie vor in der Spanne zwischen 70 und 80 US-Dollar je Barrel, die seit Mai diesen Jahres Bestand hat. Marktteilnehmer rechnen denn auch mit einem weiteren Verharren der Rohölpreise innerhalb dieser Spanne, auch wenn der Unterschied zwischen den beiden Referenzsorten derzeit 5,50 Dollar beträgt.
Für hiesige Heizölpreise ist …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Verlusten von mehr als einem US-Dollar je Barrel zum Ende der letzten Woche stabilisierten sich die Rohölpreise im heutigen Morgenhandel und stiegen leicht an. US-Leichtöl (WTI) wird derzeit mit 73,75 Dollar gehandelt, Nordseeöl (Brent) notiert um 4,50 Dollar darüber. Analysten rechnen tendenziell mit weiteren leichten Verlusten aufgrund der schlechter als erwarteten Verbraucherdaten in den USA, sowie der Wiederinbetriebnahme der Enbrigde Pipeline von Kanada in die USA, die damit wieder zur Überversorgung des Marktes …
… der amerikanischen Wirtschaft, die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenversicherung fielen und waren damit besser als erwartet, der Philadelphia Fed Index verbesserte sich von -7,7 im Vormonat auf nunmehr -0,7 Punkte.
Stark zeigte sich auch der Euro im Vergleich zum US Dollar, in der vergangenen Woche stieg der Euro von einem Niveau von 1,27 auf über 1,30.
Wochenvorschau KW 38/ 2010
In der kommenden Woche wird wieder einmal das Treffen des Offenmarktausschusses der Federal Reserve im Fokus stehen. Während keine Zinsveränderungen zu erwarten …
… jüngsten Interventionen der japanischen Notenbank am Devisenmarkt sorgen bei den Anlegern in Europa und den USA für Verunsicherungen. In Japan dagegen konnten sich dadurch die Aktien- und Devisenmärkte deutlich erholen. Auch hierzulande zeigt sich der Euro bei über 1,30 Dollar sehr stabil. Die Aktienmärkte dagegen blicken eher ratlos drein. Ohne klare Informationen wie etwa den bald anstehenden Quartalszahlen fällt es schwer die Lage treffend einzuschätzen.
Am Zinsmarkt wird sich derweil wenig tun. Die großen Staaten halten weiter an der Politik …
… bzw. absolut von 0,18 Euro pro 100 Liter. Heute Morgen waren wir von einem Seitwärtstrend ausgegangen, der nach wie vor noch aktuell ist, trotz dieses leichten Preisaufschwungs.
Brentpreis: Zum gestrigen Handelsschluss ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,51 US-Dollar auf 79,42 USD/Barrel gestiegen. Die US-Lagerbestände an Rohöl sind diese Woche 2,5 US-Dollar / Barrel gefallen, was sich stützend auf die Ölpreise auswirkte. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Rohölpreis zum Vortag 0,2% an Wert ein und liegt derzeit bei 79,30 …
Es heißt ja immer, man soll genau auf das Kleingedruckte achten, wenn ein Vertrag unterschrieben wird. Genau das hat der gefeuerte Networker Anthony Anderson getan und so vor Gericht 5,5 Millionen Dollar von seinem ehemaligen Network-Unternehmen „Ameriplan“ erstritten. Im November 2007 verklagte Anthony Anderson das Unternehmen wegen nicht bezahlter Provisionen. Er argumentierte, dass er laut seines Vertrages mit Erreichen der Position eines „Sales Director“ auf Lebenszeit einen Anspruch auf Vergütung als Vertriebspartner habe. „Das war das Sahnestück …
… Die Stadt ist ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum und die am schnellsten wachsende Metropole in Indien.
Die neue Geschäftsstelle von DXN liegt im „Hotspot“ der Stadt, dem „Bangalore Majestic“ in der Sangam Mall. Der Umsatz der Verkäufe liegt in Karnataka bei 750.000 Dollar pro Monat und ist der vierthöchste in Indien für DXN. Insgesamt hat DXN Verkaufsstellen in 26 von 30 Distrikten. Allein im Bundesstaat Karnataka gibt es 29 Verkaufsstellen von DXN und es arbeiten hier 30 der 48 „Diamond“-Distributoren. DXN-Karnataka plant einige große …
… Devisenmarkt von einem erneut leichten Anstieg der Heizölpreise aus, sahen allerdings allgemein auch weiterhin Potential zum Seitwärtstrend, der sich nun bestätigt.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 0,87 US-Dollar auf 79,03 USD/Barrel gestiegen. U. a. die am Wochenende veröffentlichten positiven Wirtschaftsdaten aus China wirkten dabei als Stütze - genauso wie Spekulationen darüber, dass sich der Tropensturm Igor zum Hurrikan entwickeln könnte. Zum heutigen Mittagshandel büßt …
… Council for the Promotion of International Trade”, den Provinzregierungen von Heilongjiang, Zhejiang und der Metropole Harbin werden wieder Tausende Besucher in das chinesische Sibirien strömen, um sich Marktanteile und neue Absatzmärkte zu sichern. Das Abschlussvolumen von 100 Mrd. US-Dollar 2010 spricht für sich. 1,6 Mio. Besucher und Aussteller konnten 2010 begrüßt werden. 2011 soll ein neuer Rekord aufgestellt werden.
Neben dem Angebot als Aussteller vor Ort präsent zu sein, ergeben sich seit der ersten Veranstaltung des „German Business & …
… ultimative Zweitwährungssystem. Deutlich sinkende Kurse dürften wir im Goldmarkt in nächster Zeit und auch mittel- bis langfristig nicht mehr erleben.
Technisch und kurzfristig wird es allerdings spannend, denn dem Goldkurs ist es noch nicht gelungen nachhaltig den tonnenschweren Widerstand bei 1.250 US Dollar die Unze zu knacken. Erst ein bestätigter Kurs von 1.275 US Dollar die Unze dürfte dann schnell zu neuen Hochs im Bereich 1.300 und höher führen. Kurse von 1.230 US Dollar die Unze sind noch unproblematisch für den kurzfristigen Aufwärtstrend …
Zürich, 10. September 2010 – Trotz Nachrichten über eine Erholung der deutschen Wirtschaft bleiben Anleger skeptisch: Der Run auf Sachprodukte hält an, der Goldpreis, Indikator für das Misstrauen in die globale Entwicklung, verharrt beim Rekord-Hoch von über 1.200 Dollar je Feinunze. Vorausschauende Anleger schichten um und sichern ihre Portfolios durch Sachwerte. Holz und Edelholz haben hier ihren festen Platz: Der knappe Rohstoff ist weltweit gefragt und wächst Jahresring um Jahresring unabhängig von der Entwicklung an den Märkten. „Dank der hohen …