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Heizölpreis 21. September: Erstmals seit vierTagen leichte Aufschläge

Bild: Heizölpreis 21. September: Erstmals seit vierTagen leichte Aufschläge

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise schlugen heute an den Warenterminbörsen in New York und London eine unterschiedliche Richtung ein. Während die amerikanischen Notierungen fielen, stiegen die europäischen. Deutsche Heizölpreise orientieren sich mehr an letzteren, weswegen es heute zum ersten Mal seit fünf Tagen wieder zu leichten Aufschlägen kam.


Wieder einmal zielten heute die Rohölpreise an den Handelsplätzen in New York und London in verschiedenen Richtungen. Während der Preis für US-Leichtöl (WTI) um rund 70 Cent zum gestrigen Tagesschluss fiel, kletterte Nordseeöl (Brent) leicht nach oben. Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Situationen in der Neuen und Alten Welt sind dafür maßgeblich. Während in Europa die Wirtschaftskrise überwunden und die Finanzkrise halbwegs gebändigt scheint, rechnen immer mehr Analysten mit einer Rezession in den USA und einer damit einhergehenden einbrechenden Nachfrage, die die schon überversorgte Marktlage weiter zuspitzen wird. Hinzu kommt, dass Nordseeöl nicht nur durch derzeit durchgeführte Wartungsarbeiten an mehreren Bohrinseln knapper wird, sondern die Lagerstätten auch tendenziell abnehmen.
Generell bleibt es beim Seitwärtstrend, denn die Preise bewegen sich nach wie vor in der Spanne zwischen 70 und 80 US-Dollar je Barrel, die seit Mai diesen Jahres Bestand hat. Marktteilnehmer rechnen denn auch mit einem weiteren Verharren der Rohölpreise innerhalb dieser Spanne, auch wenn der Unterschied zwischen den beiden Referenzsorten derzeit 5,50 Dollar beträgt.
Für hiesige Heizölpreise ist vor allem der Preis von Nordseeöl (Brent) entscheidend. Und dieser ist heute gestiegen. Deswegen mussten auch hiesige Verbraucher zum ersten Mal seit fünf Tagen mit Preissteigerungen leben, die jedoch aufgrund eines stärkeren Euro, der derzeit dauerhaft deutlich über 1,31 US-Dollar gehandelt wird, sehr moderat ausfielen.
Im Bundesdurchschnitt kostete heute Heizöl EL 68,55 Euro und somit 28 Cent mehr als gestern (gerechnet pro 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern). Zum Bergleich: Vor einem Jahr kostete die gleiche Menge 55,84 Euro, 2008 waren es 83,31 Euro und 2007 64,83 Euro. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.

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