(openPR) Zurzeit wird in den amerikanischen Bloggs viel über Dan Maltais und seinen Wechsel zu XOWii diskutiert. Dan Maltais hatte dereinst mit SYNAURA ein eigenes Saft Network gegründet, das allerdings nicht sehr erfolgreich lief. Er schaffte es trotz aller Bemühungen nicht, SYNAURA aufzubauen. Verkauft wurde ein Saft, der aus der Maqui-Beere hergestellt wurde. Im Internet wurde jedoch behauptet, dass der Anteil der Beere am Saft verschwindend gering sei. Ob es letztlich am Produkt, dem Marketingplan oder an den Management-Fähigkeiten von Dan Maltais lag, ist letztlich nebensächlich. Tatsache ist, dass Ex-CEO Maltais das Unternehmen SYNAURA im April 2010 an „ELUR Inc.“ verkauft hat.
Seit Mai warten die ehemaligen Distributoren von Dan Maltais nun auf die Zahlung von noch offenen Provisionen und werden regelmäßig vertröstet. Interessant ist dabei, dass Dan Maltais mit 10 % an ELUR Inc. beteiligt ist, was er selbst zugibt. Das Unternehmen verkauft jetzt keinen Saft, sondern vier verschiedene Nahrungsergänzungen in Pulverform. Der Launch von ELUR war im Juli. Die neuste Nachricht auf der Webseite des Unternehmens ist jedoch vom 9. Juli, was darauf hindeutet, dass auch ELUR genauso gescheitert ist wie SYNAURA. Das ist kein Wunder, wenn das Stammkapital eines Unternehmens nur 750 Dollar beträgt, wie es auf der Webseite der Behörde „Nevada Secretary of State“ nachzulesen ist.
Nun wechselte im August Dan Maltais mit seinem „TeamXO“ zu XOWii. Offiziell „wegen der wundervollen Möglichkeiten, die das Unternehmen bezüglich seines Wachstums zeigt“. Am 1. September wurde eine Mail von Dan Maltais an alle ELUR und SYNAURA Partner verschickt, mit der sie zu einem Wechsel zu XOWii animiert werden sollen. Sie hätten exklusiv die Gelegenheit, bis zum 15. September völlig kostenlos zu XOWii zu wechseln. Tja, wer weder bei SYNAURA noch bei ELUR Geld verdient hat, kann sich auch kein Starter-Paket leisten, möchte man da unken.
Unverfroren wirbt Dan sogar damit, dass XOWii das am schnellsten wachsende „Home Based Business“ dieses Jahres sei und „anziehend auf hohe Führungskräfte von MonaVie, Xango, Synaura, Elur, Zrii, Omnilife, Jus International, Tahitian Noni und andere“ wirke. Die vielen Kommentare in den diversen Bloggs lauten fast einhellig, bloß nicht in das TeamXO zu wechseln und sich ja vor Dan Maltais in Acht zu nehmen. Schließlich hat er mit SYNAURA nichts gerissen, lieferte als Teilhaber bei ELUR auch kein besseres Bild ab und schuldet vielen ehemaligen Partnern noch ausstehende Provisionen. Den größten Imageschaden wird letztlich wohl XOWii erleiden, weil sie sich eine so „schillernde Person“ – im negativen Sinne – ins Boot geholt haben.













