(openPR) Eine zentrale Rolle für das Gelingen einer Sprachreise spielt die Unterkunft. Schließlich ist eine Gastfamilie ein Zuhause auf begrenzte Zeit. Meistens empfiehlt Dan Baruch, Berater für Englischkurse, diese Art der Unterkunft, da die Sprachreisenden die Kommunikationsfähigkeiten indirekt durch den zusätzlichen Kontakt zu Muttersprachlern weiter verbessern.
Britische und irische Sprachschulen haben fast immer einen „Accommodation Officer“ (Mitarbeiter/in für Unterkunftsvermittlung). Dieser besucht die Gastfamilien regelmäßig und prüft anhand der Bewertungsbögen von den Sprachstudenten, ob die Beurteilungen in Ordnung sind. Er / Sie hört zu, wenn es Probleme gibt und hilft gegebenenfalls bei einem Wechsel in eine andere Gastfamilie. Dieser ist normalerweise problemlos möglich, bei ernsthaften Gründen ist der Wechsel kostenlos.
In Kritik geraten ist das Modell „Gastfamilie“ vorwiegend durch „summer schools“, die in der Sommersaison vor allem in Südengland aus dem Boden sprießen. Per Zeitungsannonce werden Gastfamilien für die Sommersaison rekrutiert und durch das begrenzte Angebot erfolgt keine sorgfältige Auswahl. Dies passiert vor allem in den großen Sprachschul-Städten wo Tausende von Sprachschülern im Sommer ein Quartier benötigen.
Risiken begrenzen können Sprachreisende indem sie die Hauptsaison meiden, oder sich im Hochsommer Ziele außerhalb der überlaufenen Sprachschul-Orte aussuchen. Es empfiehlt sich, eine Sprachschule auszuwählen, die ganzjährig Kurse und somit auch ganzjährig Gastfamilien anbietet. Diese haben einen festen Stamm an Gastfamilien über die Jahre entwickelt, so dass es äußerst selten zu Problemen kommt. Hilfreich ist ebenfalls die Buchung über einen Spezialisten wie Dan Baruch, der enge Kontakte zu britischen und irischen Schulen pflegt und daher die Interessenten gut vertreten kann.
Was kann man von einer Gastfamilie erwarten? Eine saubere Unterkunft in einem freundlichen Zuhause. Ein gemeinsames Abendessen (sofern gebucht) bei dem vertretbare Essenswünsche berücksichtigt werden und eine Unterhaltung stattfindet. Zu gemeinsamen Unternehmungen sind die Gastgeber nicht verpflichtet. Doch die Erfahrung zeigt, wenn die Wellenlänge stimmt, dann ist auch die Bereitschaft gemeinsam Freizeit zu verbringen sehr hoch. Gastfamilien für Kinder und Jugendliche haben häufig zusätzlich vereinbart, dass die kleinen Sprachschüler zur Schule gebracht werden, gemeinsame Aktivitäten an Sonntagen unternommen werden oder insgesamt mehr betreut wird.
Eine Gastfamilie muss nicht aus einem Ehepaar mit Kindern bestehen, es kann auch eine allein stehende Dame sein, die sich etwas (internationale) Gesellschaft wünscht oder ein Ehepaar deren Kinder bereits aus dem Hause sind. Wer seiner Gastfamilie mit Offenheit und etwas Anpassungsbereitschaft gegenübertritt, der hat die Möglichkeit, interessante Einblicke und schöne Erfahrungen zu sammeln.
Nähere Informationen rund um das Thema Englischkurse und Sprachreisen werden gerne von Daniel Baruch und seinem Team am Telefon erläutert. Auch per Email oder Anfrageformular auf der Homepage ist Herr Baruch jederzeit zu erreichen.












