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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Bundesgesundheitsministerium

Das Bundesgesundheitsministerium nimmt eine zentrale Rolle in der Informationspolitik Deutschlands ein. Die Pressemitteilungen und Pressearbeit sind dabei wichtige Instrumente, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu beeinflussen. In diesem Artikel werden wir die Funktion und Bedeutung von Pressemitteilungen und Pressearbeit des Bundesgesundheitsministeriums beleuchten und aufzeigen, welche Best Practices dabei zum Tragen kommen.

Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums als Informationsquelle

Pressemitteilungen vom Bundesgesundheitsministerium liefern wichtige Informationen zu einer Vielzahl von Themen, die die Gesundheit der Bevölkerung betreffen. Sie sind oft die erste Anlaufstelle für Journalisten, wenn sie über gesundheitspolitische Themen berichten wollen. Die Pressemitteilungen bieten dabei:

  • Klare und verständliche Informationen
  • Aktuelle Einschätzungen zu gesundheitlichen Herausforderungen
  • Informationen zu neuen Gesundheitsprojekten oder -programmen

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen verfügen über bestimmte Merkmale. Sie sind relevant, zeitnah, informativ und adressieren gezielt ihr Publikum. Die Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums sind in der Regel:

  • Zielgruppengerecht formuliert
  • Übersichtlich und klar strukturiert
  • Sie enthalten wesentliche Details und Hintergrundinformationen

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit des Bundesgesundheitsministeriums spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheitskommunikation in Deutschland. Sie dient dazu, die Medien über wichtige Entwicklungen zu informieren und die öffentliche Diskussion zu gesundheitlichen Themen zu prägen. Im Mittelpunkt der Pressearbeit stehen:

  1. Strategie und Planung
  2. Erstellung von Pressemitteilungen und Hintergrundmaterialien
  3. Medienkommunikation und -beratung

Best Practices für effektive Pressearbeit

Es gibt Best Practices für effektive Pressearbeit, die auch das Bundesgesundheitsministerium anwendet. Dazu gehören:

  • Regelmäßige und transparente Kommunikation
  • Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle
  • Verständliche und zielgruppengerechte Aufbereitung von Informationen

Als Beispiel für effektive Pressearbeit kann die Kommunikation des Bundesgesundheitsministeriums während der Covid-19-Pandemie gelten. Hier hat es regelmäßig und transparent über die Situation informiert und dabei unterschiedliche Kommunikationskanäle genutzt.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um professionelle Pressemitteilungen zu erstellen. Er unterstützt beim Formulieren relevanter Inhalte und sorgt für eine strukturierte Darstellung der Informationen.

Aufbau einer Pressemitteilung

Eine Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums beginnt normalerweise mit einer klaren, prägnanten Überschrift gefolgt von einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Informationen. Danach folgt der Haupttext, der die Thematik im Detail darstellt.

Ideen für Pressemitteilungen

Im Bereich des Gesundheitswesens gibt es viele wichtige Themen, die sich für Pressemitteilungen eignen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Neue gesundheitliche Erkenntnisse und Studienergebnisse
  • Veränderungen in der Gesundheitspolitik
  • Vorstellung neuer Gesundheitsprogramme und -projekte

Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums werden über diverse Presseportale und Presseverteiler veröffentlicht und verbreitet, um eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Bild: Die gesetzliche Krankenversicherung bewährt sich – strukturelle Veränderungen müssen folgenBild: Die gesetzliche Krankenversicherung bewährt sich – strukturelle Veränderungen müssen folgen
gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.

Die gesetzliche Krankenversicherung bewährt sich – strukturelle Veränderungen müssen folgen

… dass eine reine Umlagenfinanzierung wegen der zunehmenden Zahl von Ruheständlern nicht mehr möglich sein wird und mehr Steuergelder in den Gesundheitsfonds fließen müssen. Auch Gudrun Schaich-Walch, die frühere parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium hält den Fonds für unterfinanziert und ist der Auffassung, eine Steuerfinanzierung der Krankenversicherung von Kindern, Ehefrauen und Arbeitslosen sei wünschenswert. Einen vollständigen Systemwechsel von einer umlagefinanzierten Krankenversicherung zu einem kapitalgedeckten …
08.05.2009
Bild: BKK24 zahlt Test auf SchweinegrippeBild: BKK24 zahlt Test auf Schweinegrippe
BKK24

BKK24 zahlt Test auf Schweinegrippe

… der Bundesrepublik gemeldet wurden“, so Vorstand Friedrich Schütte. Bislang hatten Ärzte und Spezialisten des Robert-Koch-Instituts gehofft, infizierte Rückkehrer aus Mexiko und den USA schnell genug isolieren zu können. Nachdem dies nicht gelungen war, hatte das Bundesgesundheitsministerium bereits am Wochenende eine Meldepflicht für alle Arztpraxen eingeführt, sofern bei den Patienten ein Verdacht auf Schweinegrippe besteht. Für Versicherte der BKK24 können die Mediziner nun bei entsprechenden Symptomen den Schnelltest durchführen. Der Erreger …
06.05.2009
Bild: numIKK Telefon-Hotline zur SchweinegrippeBild: numIKK Telefon-Hotline zur Schweinegrippe
numIKK

numIKK Telefon-Hotline zur Schweinegrippe

… Kontinent. Die Weltgesundheitsorganisation hat deshalb die Pandemie-Warnstufe erhöht, weil sie eine nicht mehr kontrollierbare Ausbreitung befürchtet. Die Krankheit beginnt wie eine gewöhnliche Grippe, führt dann jedoch zusätzlich zu schwerem Durchfall und Übelkeit. Indes sieht das Bundesgesundheitsministerium keinen Grund zur Panik. Auch wenn es bereits in weiteren Bundesländern Verdachtsfälle in den Quarantänestationen gibt, sei man durch die nationalen Pandemiepläne für den Notfall gut gerüstet. Die bei uns verfügbaren Medikamente schlagen bei …
29.04.2009
Bild: Rezeptpflicht für Johanniskraut - ein Aprilscherz?Bild: Rezeptpflicht für Johanniskraut - ein Aprilscherz?
multiMedvision GbR

Rezeptpflicht für Johanniskraut - ein Aprilscherz?

Berlin (21.04.2009, mMv). Zum 1. April 2009 hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) erstmals ein neues Konzept von Staats-Fürsorge vorgestellt, bei dem der Staat ohne entsprechenden verfassungsrechtlichen Auftrag seinen Bürgern eine medikamentöse Selbstbehandlung verweigert, damit diese sich medizinischen Standardprozeduren unterwerfen. Die Konzeption schlägt sich modellhaft in der am 1.4.2009 in Kraft getretenen „5. Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung“ nieder. Dort wird geregelt, dass bislang rezeptfreie Arzneimittel …
21.04.2009
Johanniter eröffnen in Alfeld ein neues Zentrum für medizinische Versorgung
Johanniter-Krankenhaus Gronau / Leine

Johanniter eröffnen in Alfeld ein neues Zentrum für medizinische Versorgung

… können damit den Patienten in unserer Region auf einem besonders wichtigen Gebiet bereits ambulant höchste medizinische Qualität anbieten“, so der Geschäftsführer. Medizinische Versorgungszentren wie das neue „Johanniter-Zentrum für medizinische Versorgung im Leinetal“ werden vom Bundesgesundheitsministerium seit einigen Jahren intensiv gefördert, um die ambulante mit der stationären Medizin besser zu vernetzen. Dadurch sollen Reibungsverluste verhindert, unnötige Kosten vermieden und eine hochwertige Medizin gesichert werden. Ende 2008 gab es in …
06.04.2009
BIG-Podcast stellt Medizinischen Dienst der Krankenversicherung vor
Klaus Fechner - Reichweiten

BIG-Podcast stellt Medizinischen Dienst der Krankenversicherung vor

… deutschen Gesundheitssystems erfüllt wird, ist der MDK in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Daher informiert BIG Die Direktkrankenkasse in der April-Ausgabe ihres Podcastes über den MDK. Außerdem wird in der 13-minütigen Sendung die „Kassencheck-Aktion“ des Bundesgesundheitsministeriums vorgestellt. Dabei kommt Ministerin Ulla Schmidt ebenso zu Wort wie der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Gerd Billen, und Hubertus Primus, Chefredakteur der Zeitschrift „test“. Für die inhaltliche Gestaltung und die technische Produktion des …
01.04.2009
Bild: Sauerstoff ist nicht gleich Sauerstoff - Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) gibt es nur in der Sauerstoff-DruckkammerBild: Sauerstoff ist nicht gleich Sauerstoff - Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) gibt es nur in der Sauerstoff-Druckkammer
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Sauerstoff ist nicht gleich Sauerstoff - Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) gibt es nur in der Sauerstoff-Druckkammer

… damit im Körper erwiesenermaßen Regenerationsprozesse bei Kapillaren sowie Sinnes- und Gewebszellen an. Ganz aktuell wurde aus diesem Grund die HBO zur Behandlung offener Wunden beim Diabetischen Fußsyndrom für gesetzlich versicherte Patienten im stationären Bereich vom Bundesgesundheitsministerium nach positiver Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss akzeptiert. "Eine vergleichbare Aussage gibt es weder für Vakuumpumpen noch für die Ozontherapie", weist Heiden hin. "Der für die HBO zu betreibende Aufwand an besonders geschultem Personal …
26.03.2009
Bild: ZKRD - Über 4000 Blutstammzellspenden im Jahr 2008Bild: ZKRD - Über 4000 Blutstammzellspenden im Jahr 2008
ZKRD Deutschland gGmbH

ZKRD - Über 4000 Blutstammzellspenden im Jahr 2008

… Der „Abgleich“ dieser Gewebemerkmale und damit der eigentliche Suchprozess findet im ZKRD statt. Dabei kann das ZKRD nicht nur auf die Daten deutscher Spender zurückgreifen: Weltweit stehen dem nationalen Register für Deutschland, das im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums diese Aufgabe erfüllt, rund 13 Millionen Spenderdaten zur Verfügung. Ist ein geeigneter Spender gefunden, werden anhand einer erneuten Blutprobe weitere Gewebemerkmale bestimmt und wiederum mit den Patientendaten verglichen. Stimmen auch diese überein, können dem Spender …
11.03.2009
360 Grad HealthCare startet mit innovativem Apotheken- und Gesundheitskonzept
360 Grad HealthCare

360 Grad HealthCare startet mit innovativem Apotheken- und Gesundheitskonzept

… die Aspekte Gesunderhaltung und Vorsorge. Damit leisten 360 Grad Apotheken nicht nur einen Beitrag zur wachsenden Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung, sondern auch zur langfristigen Kostensenkung im Gesundheitssystem. Bereits im Vorfeld hat das Bundesgesundheitsministerium das 360 Grad Gesundheitsmanagement daher zum „Vorbildlichen Projekt“ im Bereich Prävention ernannt. 360 Grad Apotheken sind zu diesem Zweck eng mit Haus- und Fachärzten, Physiotherapeuten, Sanitätshäusern oder auch Fitnessstudios vor Ort vernetzt. Apothekenkunden …
03.03.2009
Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet
krankenkassen.de

Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Neun Fragen an die gesetzlichen Krankenkassen stehen im Mittelpunkt der Aktion. Die Antworten auf diese Fragen hat das Internetportal "Krankenkassen.de" für Sie unter krankenkassen.de/krankenkassen-vergleich/gesetzlich/service/ zusammengestellt. Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist im Wettbewerb der Krankenkassen eine neue Zeitrechnung angebrochen. Die Krankenkassen würden zu echten Dienstleistern, die sich um die Versicherten …
25.02.2009
Bild: Zahnwurzelbehandlung im EilverfahrenBild: Zahnwurzelbehandlung im Eilverfahren
Deutsche Gesellschaft für Endodontie e. V.

Zahnwurzelbehandlung im Eilverfahren

… mindestens 30 Minuten einwirken muss“, erklärt Dr. med. dent. Carsten Appel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGEndo). Diese Zeit wird sich in Zukunft jedoch kein Zahnarzt mehr nehmen dürfen, wenn es nach dem Willen des Bundesgesundheitsministeriums geht. Denn der Referentenentwurf für die neue Gebührenordnung der Zahnärzte veranschlagt für die mechanische und chemische Aufbereitung eines Wurzelkanals nur 11 Minuten. „Aus medizinisch-fachlicher Sicht ist der Entwurf eine Katastrophe. Bei allem Verständnis für die finanziellen …
23.02.2009
Gesundheitsministerium startet mit Partnern Informationsaktion für mehr Service der Krankenkassen
MediConsult

Gesundheitsministerium startet mit Partnern Informationsaktion für mehr Service der Krankenkassen

Gemeinsam mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband will das Bundesgesundheitsministerium den Servicewettbewerb der Kassen stärken. Das Bundesgesundheitsministerium hat zusammen mit der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Eine Karte, etwa so groß wie ein Personalausweis, steht im Mittelpunkt der Aktion. Unter der Überschrift „Fragen Sie Ihre Krankenkasse“ führt sie wichtige Kriterien zum Service- und Leistungswettbewerb …
18.02.2009
Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte
Dr. med. Ingo Ochlast

Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte

Eine Studie der Deutschen Sporthochschule Köln hat jetzt die gesundheitsfördernde Wirkung von 3.000 Schritten zusätzlich am Tag wissenschaftlich belegt. Das Bundesgesundheitsministerium ruft seit Mai 2005 mit seiner Kampagne "3.000 Schritte extra" dazu auf, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Für die Studie hat das Zentrum für Gesundheit (ZfG) an der Sporthochschule Köln 153 Probanden untersucht und festgestellt: Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte signifikant. Bei den Probanden mit einem erhöhten LDL-Cholesterin-Wert …
12.02.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ BMG-Änderungsentwurf zum MedizinprodukterechtBild: juravendis Rechtsanwälte ++ BMG-Änderungsentwurf zum Medizinprodukterecht
Health Basics GmbH & Co. KG

juravendis Rechtsanwälte ++ BMG-Änderungsentwurf zum Medizinprodukterecht

Das Bundesgesundheitsministerium hat am 17.12.2008 einen Referentenentwurf zur Änderung der gesetzlichen Regelungen für Medizinprodukte hervorgebracht. Der Entwurf sieht als einen zentralen Punkt vor, dass klinische Prüfungen von Medizinprodukten künftig einer Genehmigungspflicht unterliegen. Mit dem Gesetzesentwurf wird weitgehend EG-Recht in deutsches Recht umgesetzt. Die notwendigen Änderungen im Medizinproduktegesetz (MPG) sowie in verschiedenen Rechtsverordnungen für Medizinprodukte (beispielsweise Medizinprodukte-Verordnung, Medizinprodukte-Betreiberverordnung) …
03.02.2009
Ausbildungsoffensive für die Pflegeberufe und Einrichtung von Pflege-Personalstellen überfällig
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Ausbildungsoffensive für die Pflegeberufe und Einrichtung von Pflege-Personalstellen überfällig

… erhöhtem individuellen Pflege- und Betreuungsbedarf usw.) eine deutliche Stellenaufstockung eher angezeigt gewesen wäre. Die aufgrund der Personalnot eingetretenen Arbeitsverdichtungen mit all ihren negativen Auswirkungen haben mittlerweile zu vielfältigen Protesten geführt, die das Bundesgesundheitsministerium im September 2008 veranlassten, die Schaffung von 21.000 Pflege-Personalstellen für die Krankenhäuser zuzusagen. Nach Einwänden der Krankenkassen und weiteren Diskussionen wurde diese Zahl auf 14.000 Stellen verringert, so dass angenommen werden …
26.01.2009
DÄB fordert Informationspflicht zu Unterschieden der Arzneimitteltherapie bei Frauen und Männern
Gundel Köbke - Kommunikation

DÄB fordert Informationspflicht zu Unterschieden der Arzneimitteltherapie bei Frauen und Männern

In einer Stellungnahme für das Bundesgesundheitsministerium fordert der Deutsche Ärztinnenbund: „Ärztinnen und Ärzte, Patientinnen und Patienten müssen zum Beispiel in der Packungsbeilage und in den Fachinformationen darüber informiert werden, ob und mit welchem Ergebnis eine nach Geschlecht differenzierende Untersuchung stattgefunden hat oder nicht“. Frauen und Männer können unterschiedlich auf Arzneimittel reagieren, das ist inzwischen bekannt. Die Forschung erfolgte bislang aber überwiegend an Männern und die Ergebnisse wurden dann einfach …
21.01.2009
Gesundheitsbranche - Schlechte Zeiten für Innovationen
INFORMA Deutschland SE

Gesundheitsbranche - Schlechte Zeiten für Innovationen

… Kleine Kassen hätten es versäumt, sich auf die Entwicklungen einzustellen. "Die werden viel schneller zu Fusionen gezwungen sein, als sie heute denken." Schon im ersten Halbjahr 2009 erwartet Sjuts viele Zusammenschlüsse. Auch Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder vom Bundesgesundheitsministerium rechnet mit erheblichen Veränderungen in der Kassenlandschaft, vor allem mit vielen Kooperationen "Ich sehe kein Problem darin, wenn es zu weiteren Zusammenschlüssen kommt." Das sei am Ende gut für alle Versicherten. Schröder geht davon aus, dass der Fonds …
28.11.2008
Neue Heilungschancen für Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Neue Heilungschancen für Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom

… Rund 28.000 Füße sind jährlich davon betroffen. Der Grund: Die mangelnde oder schlechte Sauerstoffversorgung in diesen Füßen lassen oft selbst kleinste Wunden nicht mehr heilen, der Fuß stirbt sozusagen ab. Im Oktober 2008 hat nun das Bundesgesundheitsministerium nach positiver Bewertung durch den gemeinsamen Bundesausschuss grünes Licht für die stationäre Behandlung des fortgeschrittenen Diabetischen Fuß-Syndroms durch die Hyperbare Sauerstoff-Therapie (HBO) gegeben. Somit können auch Kassenpatienten in den Genuss einer in den USA schon längst …
25.11.2008
Wie sicher ist die onkologische Versorgung?
INFORMA Deutschland SE

Wie sicher ist die onkologische Versorgung?

… verändert auch die Parameter in der Krebsversorgung: Der Gesundheitsfonds, das Ende der Anschubfinanzierung und die neue Vergütungssituation betreffen die Onkologie genauso wie die Zulassung von Kliniken zu ambulanten Leistungen nach Paragraph §116b SGB V. Zudem bekräftigte das Bundesgesundheitsministerium mit dem Nationalen Krebsplan die Bedeutung der Patientenorientierung und Finanzierbarkeit in der Onkologie. Die 4. Euroforum Jahrestagung Onkologie am 16. und 17. Februar 2009 in Mainz bildet ein breites Spektrum der wichtigen Fragen ab: Experten aus …
21.11.2008
Bild: Robert-Koch-Studie bestätigt - Akuter Vitamin D-Mangel in DeutschlandBild: Robert-Koch-Studie bestätigt - Akuter Vitamin D-Mangel in Deutschland
Förderverein Sonnenlicht Systeme e.V. (FVS)

Robert-Koch-Studie bestätigt - Akuter Vitamin D-Mangel in Deutschland

UV-Licht ist die beste Prophylaxe – gerade im Winter Stuttgart, im November 2008. Das Ergebnis einer in diesen Tagen veröffentlichten, repräsentativen Studie des Robert-Koch-Institutes in Berlin im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums, ist alarmierend: Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat ein z. T. erhebliches Defizit an Vitamin D. Die Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern zeigte bei 57% der untersuchten Männer und bei 58% der Frauen aller Altersstufen einen Vitamin D-Spiegel im Blut unterhalb des kritischen Grenzwertes. Bei den …
13.11.2008
Gesundheitsfond macht das Gesundheitssystem zum Fass ohne Boden
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Gesundheitsfond macht das Gesundheitssystem zum Fass ohne Boden

… denn nur die Versicherten müssen für die Zusatzprämie aufkommen, nicht auch der Arbeitgeber. Damit ist auch das solidarische Prinzip der Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu Ende. Zusatzprämien können, wie vom Bundesgesundheitsministerium kolportiert, zur Leistungsverbesserung der Krankenkassen führen. Aber eine Erhebung von Zusatzprämien schwächt gleichzeitig die betroffene Kasse, da mit einer Austrittswelle zu rechnen ist. Wenn die Zusatzprämien 5 Prozent des Gesundheitsfonds ausmachen, erhöht sich …
07.11.2008
„Leuchtturmprojekt Demenz“ des Bundesgesundheitsministerium fördert Psychotherapie bei Alzheimerpatienten
Praxis Dr. Eggers

„Leuchtturmprojekt Demenz“ des Bundesgesundheitsministerium fördert Psychotherapie bei Alzheimerpatienten

… Alltagsproblemen, durch die nachlassende geistige Leistungsfähigkeit, sind Patienten und Angehörige jedoch bislang weitgehend auf sich allein gestellt. Psychotherapeutische Unterstützung bietet nun das Projekt KORDIAL an, das im Rahmen der Initiative „Leuchtturmprojekt Demenz“ vom Bundesgesundheitsministerium mit insgesamt 653.000 Euro gefördert wird. Das Ziel ist es, dem sozialen Rückzug und der Entstehung einer Depression im Anfangsstadium der Erkrankung vorzubeugen und so die Funktionsfähigkeit der Patienten im Alltag länger aufrechtzuerhalten. …
06.11.2008
Bild: Das neue KVKplus Kartenlesegerät – eine gute Alternative zu technischen Unsicherheiten und hohen KostenBild: Das neue KVKplus Kartenlesegerät – eine gute Alternative zu technischen Unsicherheiten und hohen Kosten
KoCo Connector AG

Das neue KVKplus Kartenlesegerät – eine gute Alternative zu technischen Unsicherheiten und hohen Kosten

… Refinanzierungsvereinbarung schon beim Basis-Rollout die technischen Voraussetzungen für den sicheren Online-Einsatz erfüllen. Diese e-Health Kartenleser (SICCT-Terminals) mit Onlinefähigkeit stehen dem Markt jedoch frühestens Ende 2009 zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund haben Bundesgesundheitsministerium und Gematik mittlerweile ein sogenanntes e-Health-BCS-Terminal spezifiziert, das später auf einen onlinefähigen e-Health-Kartenleser aufrüstbar sein muss. Der Markt dafür ist jedoch noch nicht reif: Bislang wurden nur zwei Terminals zugelassen, …
05.11.2008
Gesundheitsfonds im Strudel der Finanzkrise?
Euroforum

Gesundheitsfonds im Strudel der Finanzkrise?

… 28. Januar 2009 Entscheider der Gesundheitswirtschaft im Berliner Kempinski Hotel Bristol zusammen, um ihre ersten Erfahrungen mit der neuen Finanzierungsform zu erörtern. Mit dabei sind die SPD-Politikerin Marion Caspers-Merk (Bundesgesundheitsministerium), Prof. Dr. Herbert Rebscher (DAK), Dr. Johannes Vöcking (Barmer Ersatzkasse), Josef Hecken (Bundesversicherungsamt) und Wilfried Jacobs (AOK Rheinland/Hamburg). Mehr Informationen: http://www.euroforum.de/dn-gfonds09 Frankfurt am Main/Berlin, 29. Oktober 2008. Erste Befürchtungen werden laut, …
29.10.2008
Bild: Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksenBild: Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksen
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Rehamassnahmen für Aeltere - "Infomarkt" deckt auf, wie die Krankenkassen tricksen

… und Sozialministerien der Länder) Adressen & Links Unabhängige Patientenberatung Deutschland Tel: 0 18 03 / 11 77 22 (0,09 €/min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) www.unabhaengige-patientenberatung.de www.vkd.de Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums Fragen zur Krankenversicherung 0 18 05 / 99 66-02 Krankenversicherung (0,14 €/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen.) www.bmg.bund.de Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) www.dgvp.de Die Patientenbeauftragte der …
12.10.2008
Schätzerkreis schlägt einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vor - Gesundheitsfonds-Rechner zeigt Belastung
krankenkassen.de

Schätzerkreis schlägt einheitlichen Krankenkassen-Beitragssatz vor - Gesundheitsfonds-Rechner zeigt Belastung

… einheitlichen Beitragssatz mit einer Rechtsverordnung. Diese muss spätestens am 7. Oktober im Kabinett auf den Weg gebracht werden. Grundlage für die Entscheidung der Bundesregierung sind Expertenvorschläge des Schätzerkreises beim Bundesversicherungsamt. Seit Montag tagen Fachleute des Bundesgesundheitsministeriums, des Bundesversicherungsamtes sowie des Spitzenverbands der Krankenversicherung in Bonn. Die Bundesregierung entscheidet spätestens Ende Oktober. Direkter Link zum Gesundheitsfonds-Rechner: www.krankenkassen.de/ref/gesundheitsfonds-rechner
01.10.2008
KBV-Chef Köhler - "KV-System sichert Versorgung"
Euroforum

KBV-Chef Köhler - "KV-System sichert Versorgung"

… Verbände Verträge mit einer Krankenkasse schließen und ohne die KV abrechnen. Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Rolle der KV zeigt Hoberg in seinem Konferenzbeitrag. Zur Zukunft der KV äußern sich außerdem Marion Caspers-Merk (Bundesgesundheitsministerium), Dr. Leonard Hansen (KV Nordrhein), Axel Wald (BKK-Landesverband Ost) und Günter Gerhardt (KV Rheinland-Pfalz). Ob die KVen die Interessen der Ärzte noch ausreichend vertreten, diskutiert Dr. Wolfgang Hoppenthaller (Deutscher Hausärzteverband). Lösungsvorschläge, wie KVen dem Ärzte- …
16.09.2008
Bild: Ärzte der Brohltal-Klinik schlagen Alarm - Ältere Menschen in Rheinland-Pfalz müssen auf Reha verzichtenBild: Ärzte der Brohltal-Klinik schlagen Alarm - Ältere Menschen in Rheinland-Pfalz müssen auf Reha verzichten
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Ärzte der Brohltal-Klinik schlagen Alarm - Ältere Menschen in Rheinland-Pfalz müssen auf Reha verzichten

… schriftlich bei der Krankenkasse eingereicht werden, am besten auch mit einem Attest. Die Mithilfe des behandelnden Arztes ist ohnehin empfehlenswert. Beraten lassen können sich Betroffene etwa beim Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums und der Unabhängigen Patientenberatung. Adressen & Links Unabhängige Patientenberatung Deutschland Tel: 0 18 03 / 11 77 22 (0,09 €/min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) www.unabhaengige-patientenberatung.de Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums Fragen zur Krankenversicherung 0 …
02.09.2008
Bild: Reha für Ältere wird in Rheinland-Pfalz häufig gestrichen, aber Vorstände der AOK kassieren ExtrahonorareBild: Reha für Ältere wird in Rheinland-Pfalz häufig gestrichen, aber Vorstände der AOK kassieren Extrahonorare
Geriatrisches Zentrum im Kreis Ahrweiler

Reha für Ältere wird in Rheinland-Pfalz häufig gestrichen, aber Vorstände der AOK kassieren Extrahonorare

… vier Wochen samt Begründung schriftlich bei der Krankenkasse eingereicht werden, am besten auch mit einem Attest. Die Mithilfe des behandelnden Arztes ist ohnehin empfehlenswert. Beraten lassen können sich Betroffene etwa beim Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums und der Unabhängigen Patientenberatung. Informationen zur Reha finden sich beispielsweise in verschiedenen Ratgebern der Rentenversicherung. Beachten Sie die entsprechenden Angaben weiter unten. Adressen & Links Unabhängige Patientenberatung Deutschland Tel: 0 18 03 / 11 77 …
28.08.2008
Bild: Telemedizin –Strategien für eine flächendeckende Regelversorgung - Kongress der DGTelemed in BerlinBild: Telemedizin –Strategien für eine flächendeckende Regelversorgung - Kongress der DGTelemed in Berlin
Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

Telemedizin –Strategien für eine flächendeckende Regelversorgung - Kongress der DGTelemed in Berlin

… Nutzung von Telemedizin“ sowie „Bedingungen für Nachhaltigkeit“ im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Beiträge der Telemedizingesellschaften aus Polen und Russland zeigen Aktivitäten und Stand der Telemedizin in beiden Ländern. Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums und der Landesregierungen Bayern, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt werden ihre Visionen und Strategien zur flächendeckenden Nutzung von Telemedizin aus ihrer Sicht darstellen. Schließlich werden sich Kostenträger und Leistungserbringer mit Bedingungen …
20.08.2008
Bild: Kliniken decken Teile der ambulante Versorgung abBild: Kliniken decken Teile der ambulante Versorgung ab
Akademie für den Mittelstand

Kliniken decken Teile der ambulante Versorgung ab

Bonn – Das Bundesgesundheitsministerium hat einen entsprechenden Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom Januar gebilligt. Die Kliniken bewähren sich in den Augen der Politik bei der ambulanten Versorgung - und in der nächsten Gesundheitsreform ist geplant den § 116b zu erweitern. Für Niedergelassene kann dies einen weiteren empfindlichen Einschnitt in finanzieller Hinsicht bedeuten, warnen die Experten. Zur Einkommenssicherung von Praxen oder Privatkliniken ist es wichtig jetzt aktiv zu werden. Hier setzt das Instrument MedizinMarketing …
21.07.2008
Bild: Daniela Raab besucht GesundheitsweltBild: Daniela Raab besucht Gesundheitswelt
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Daniela Raab besucht Gesundheitswelt

… sehen. Mehr Informationen über die Gesundheitswelt Chiemgau AG und seine Unternehmen gibt es im Internet unter: www.gesundheitswelt.de. Der Gesundheitsfond: Die bisher unterschiedlichen Beitragssätze der Krankenkassen werden durch einen einheitlichen Beitragssatz ersetzt, der durch das Bundesgesundheitsministerium festgelegt wird. Krankenkassen, die mit den, ihnen aus dem Gesundheitsfonds zugeteilten Mitteln, nicht auskommen, können zusätzliche Beiträge vom Arbeitnehmer erheben (bis acht Euro pro Monat ohne Einkommensprüfung, bei höheren Pauschalsätzen …
17.07.2008
Mikronährstofftherapie – eine sanfte Therapieform bei ADHS
DCMS

Mikronährstofftherapie – eine sanfte Therapieform bei ADHS

… als bedenklich eingestuft. In der Altersgruppe der Elf- bis Vierzehnjährigen liegen diese Mittel jetzt an der Spitze, noch vor Arzneimitteln gegen Erkältung, zur Fiebersenkung und Schmerzlinderung – so die Aussage der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk. Viele Menschen sind deshalb auf der Suche nach alternativen Behandlungsformen. In der Orthomolekularen Medizin, also in der Mikronährstoffmedizin, gibt es mehrere Ansätze dafür, den Hirnstoffwechsel auf sanfte Art und Weise wieder ins Gleichgewicht …
28.06.2008
Bild: Ernsthafte Bedrohung für den DatenschutzBild: Ernsthafte Bedrohung für den Datenschutz
Zahnärztlicher Bezirksverband Oberpfalz

Ernsthafte Bedrohung für den Datenschutz

… Auto nach Aachen, telefoniert wöchentlich mit München und leidet an Schwerhörigkeit – und es wird eine Antwort geben.“ Grundlage der e-Card ist das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz) von 2004. Laut Bundesgesundheitsministerium soll die elektronische Gesundheitskarte Kosten senken, indem sie alle an der Gesundheitsversorgung Beteiligten miteinander vernetzt. Außerdem verspreche die Umstellung auf elektronische Rezepte eine Effizienzsteigerung. Bei Notfall oder Arztwechsel seien darüber hinaus …
11.06.2008
Bild: 3.000 Schritte extra für mehr Bewegung in GummersbachBild: 3.000 Schritte extra für mehr Bewegung in Gummersbach
Curves Deutschland

3.000 Schritte extra für mehr Bewegung in Gummersbach

… die Idee der Kampagne "Bewegung und Gesundheit" auf, die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt initiiert hat, um bundesweit für mehr Bewegung im Alltag zu werben. Begleitet wurde die Veranstaltung von Gummersbachs stellvertretender Bürgermeisterin Rita Sackmann. Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums Die 3.000 Schritte extra für mehr Gesundheit führten die Spaziergängerinnen und Spaziergänger bei schönem Wetter in einem zügigen Marsch beginnend am Curves-Center über die Agger in Richtung Schulzentrum bis zur evangelischen Kirche und von dort …
08.06.2008
Bild: Zwischen Hoffen und BangenBild: Zwischen Hoffen und Bangen
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Zwischen Hoffen und Bangen

… und die teilweise individuelle Anfertigung bei Hilfsmitteln zur Kompressionstherapie, bei Bandagen, Orthesen, Einlagen und Prothesen dargestellt wird. Nach der Diktion des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes soll es für solche Hilfsmittel keine Ausschrei-bungen geben. „Wir halten selbstverständlich auch nach wie vor an unserer Position fest, dass die gesamte Orthopädietechnik nicht ausgeschrieben werden sollte“, betont Pohlen. „Dafür werden wir uns in weiteren Gesprächen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Spitzenverband Bund einsetzen.“
21.05.2008
Curves unterstützt Gesundheitskampagne des BMG
Curves Deutschland

Curves unterstützt Gesundheitskampagne des BMG

… Die erste Aktion dieser Art erfolgt am 4. Juni im Curves-Club Rosenheim. 3.000 Schritte extra für mehr Bewegung und Gesundheit „Nach und nach werden alle unsere deutschen Fitnessclubs die „3.000 Schritte extra“-Aktion der Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums in ihrem unmittelbaren Umfeld durchführen.“, so Kinnie Gibson, Masterfranchisenehmer für Curves in Deutschland. „Wir wollen hierdurch am praktischen Beispiel zeigen, wie einfach und wie unterhaltsam es sein kann, sich täglich etwas mehr zu bewegen und dadurch …
30.04.2008
KMF-Symposium zum Welttuberkulosetag 2008 - Kampf gegen die Tuberkulose ist ein internationales Anliegen
Koch-Metschnikow-Forum

KMF-Symposium zum Welttuberkulosetag 2008 - Kampf gegen die Tuberkulose ist ein internationales Anliegen

… Welttuberkulosetages 2008 für den 24. und 25. März nach Berlin eingeladen hatte. Rund einhundert führende Wissenschaftler aus Deutschland, Russland, den USA, Frankreich, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden, der Schweiz und Indien sowie Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums und der WHO diskutierten neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Aufgaben im Kampf gegen die weltweit am weitesten verbreitete bakterielle Infektionskrankheit. Der Vizepräsident des Koch-Metschnikow-Forums und Leiter der Sektion Tuberkulose, Dr. Timo Ulrichs, unterstrich …
27.03.2008
Bild: Aidshilfen wenden sich an die Frauen - „Aids gibt es nicht nur in Afrika!“Bild: Aidshilfen wenden sich an die Frauen - „Aids gibt es nicht nur in Afrika!“
Deutsche AIDS-Hilfe

Aidshilfen wenden sich an die Frauen - „Aids gibt es nicht nur in Afrika!“

… Mädchen und Frauen. Gewalt ist die Hauptursache für viele Gesundheitsprobleme, einschließlich einer erhöhten Anfälligkeit für sexuell übertragbare Krankheiten, HIV und Aids oder ungeplante Schwangerschaften. Daher setzen wir uns gegen Gewalt und für den Zugang von Frauen zu Informationen und zu Verhütung ein.“ Die DAH stellt sich auch weiterhin ihrer internationalen Verantwortung bei der Bekämpfung von HIV und Aids. So wird die DAH zum Beispiel das Bundesgesundheitsministerium bei unterschiedlichen Kooperationsprojekten in Osteuropa unterstützen.
07.03.2008
VDF e.V. und Bundesgesundheitsministerium für konsequentes Rauchverbot am Arbeitsplatz
Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF)

VDF e.V. und Bundesgesundheitsministerium für konsequentes Rauchverbot am Arbeitsplatz

Tabakrauch gehört in die oberste Gefährdungsstufe gesundheitlicher Arbeitsstoffe. „Diese Tatsache sollte Arbeitgebern zu denken geben“, meint Kai Schimmelfeder, Vorsitzender des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. (VDF). Das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin macht die Gefährdung konkret: „Tabakrauch enthält neben Nikotin, einem hochwirksamen Nervengift mit hohem Suchtpotential, und Teer mehr als vierzig krebserregende Einzelsubstanzen sowie Kohlenmonoxid“, so Dr. Andreas Schoppa, persönlicher Referent der Bund…
05.03.2008
Thema: Pressemitteilung Bundesgesundheitsministerium
Gesundheitsfonds-Rechner - Was kostet der Gesundheitsfonds die Versicherten wirklich?
krankenkassen.de

Gesundheitsfonds-Rechner - Was kostet der Gesundheitsfonds die Versicherten wirklich?

… zur Entwicklung des Gesundheitswesens. Im Januar 2008 hatte das Institut für Gesundheitsökonomik in München für den Gesundheitsfonds einen Beitragssatz von 15,5 Prozent vorhergesagt. Der Auffassung der Wissenschaftler haben sich viele Krankenkassen angeschlossen. Das Bundesgesundheitsministerium dementierte diese Prognosen allerdings. Der tatsächliche Beitragssatz wird am 1. November 2008 von der Bundesregierung festgelegt. Sollte der Gesundheitsfonds mit einem Beitragssatz von 15,5 Prozent starten, wird es für viele Versicherte teurer. Besonders …
21.02.2008
Bild: Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der AltenpflegeBild: Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pro Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege

… dem Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege „Aus kritischen Ereignissen lernen“ haben nun erstmalig auch Pflegende die Möglichkeit, ein solches System für die Verbesserung der Pflegequalität zu nutzen. Insofern stellt sich das KDA - Projekt, welches vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wird, als ein wichtiges Instrument der Fehleranalyse dar und kann so im weitesten Sinne als ein Beitrag zum modernen Risikomanagement begriffen werden. Das systematische Erfassen von kritischen Ereignissen ist ein wichtiges Element der Fehler- und …
08.02.2008
Bild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicherBild: Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher
Salenus GmbH

Die Fehler der Gesundheitsreform werden immer deutlicher

… keine Verträge vorliegen und die Hilfsmittelversorgung besonders pflegebedürftiger wird nicht gewährleistet werden können. Somit wird zunehmend gegen die erst im August 2007 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Bundesgesundheitsministerium veröffentlichte Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen verstoßen. Weder Krankenkassen noch Leistungserbringer verfügen über die notwendigen personellen und fachlichen Ressourcen, die Herausforderungen des Wettbewerbs im Gesundheitswesen intern innerhalb ihrer …
16.01.2008
Bild: Gesundheitsförderung in Städten und GemeindenBild: Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden

Die kommunale Gesundheitsförderung gewinnt in der Bundesrepublik Deutschland weiter an Bedeutung. Im Jahr 2007 wurde beispielsweise der Deutsche Präventionspreis des Bundesgesundheitsministeriums für kommunale und regionale Gesundheitsförderungsprogramme oder -projekte vergeben. Auch die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben das Setting Kommune in Ihren Empfehlungen zur Umsetzung des § 20 SGB V aufgenommen. Ein neuer Durchgang des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudienganges Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden startet am …
10.01.2008
Bild: DIMDI mit dem "Prädikat behindertenfreundlich" ausgezeichnetBild: DIMDI mit dem "Prädikat behindertenfreundlich" ausgezeichnet
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)

DIMDI mit dem "Prädikat behindertenfreundlich" ausgezeichnet

… gemeinsame Anstrengungen und besondere Maßnahmen geändert werden. Daher haben wir uns zusammen mit dem Landschaftsverband Rheinland intensiv darum bemüht neue Wege zu gehen. Wir haben eine Reihe von Initiativen und Projekten im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums angestoßen. Bereits jetzt können wir sagen: Unser Engagement hat sich gelohnt. Hierauf gilt es aufzubauen. Ich wünsche mir, dass noch viele weitere Auszeichnungen für behindertenfreundliches Verhalten folgen." 2002 wurden im Rahmen einer ersten Qualifizierungsmaßnahme im …
17.12.2007
Bild: Altenpflege - Aus kritischen Ereignissen lernen – Pro&ContraBild: Altenpflege - Aus kritischen Ereignissen lernen – Pro&Contra
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Altenpflege - Aus kritischen Ereignissen lernen – Pro&Contra

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) zeichnet für das vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Projekt „Aus kritischen Ereignissen lernen“ verantwortlich und das KDA lässt sich hierbei von der zutreffenden Zielorientierung leiten, dass kritische Ereignisse in der Pflege enttabuisiert werden müssen, damit überhaupt erst eine Austausch über sie in Gang kommen kann und sie als Gewinn nutzbar gemacht werden können. Im Internet können Erfahrungen mit kritischen Ereignissen in der Altenpflege einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das …
03.12.2007
Bild: Tausende engagieren sich zum Welt-Aids-TagBild: Tausende engagieren sich zum Welt-Aids-Tag
BZgA

Tausende engagieren sich zum Welt-Aids-Tag

… AIDS-Stiftung Berlin/Köln, 26. November 2007 – Mehrere tausend Menschen engagieren sich dieses Jahr zum Welt-Aids-Tag 2007. Vor allem Jugendliche nutzten die Möglichkeiten der Mitwirkung im Internet und sind als Botschafterinnen oder Botschafter aktiv, wie das Bundesgesundheitsministerium, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember heute vor Journalisten in Berlin berichten. Auch das Schutzverhalten der Jugendlichen ist vorbildhaft. Dennoch …
27.11.2007
Tausende engagieren sich zum Welt-Aids-Tag
Deutsche AIDS-Hilfe

Tausende engagieren sich zum Welt-Aids-Tag

… sind als Botschafterinnen und Botschafter aktiv Mehrere tausend Menschen engagieren sich dieses Jahr zum Welt-Aids-Tag 2007. Vor allem Jugendliche nutzten die Möglichkeiten der Mitwirkung im Internet und sind als Botschafterinnen oder Botschafter aktiv, wie das Bundesgesundheitsministerium, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember heute vor Journalisten in Berlin berichten. Auch das Schutzverhalten der Jugendlichen ist vorbildhaft. Dennoch …
26.11.2007
Das KDA –„Jammerforum“ zur anonymen Meldung von Pflegemängeln ist überflüssig und kontraproduktiv
Werner Schell

Das KDA –„Jammerforum“ zur anonymen Meldung von Pflegemängeln ist überflüssig und kontraproduktiv

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat (2006) ein Modellprojekt finanziert, bei dem Pflegekräfte anonym in einem vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) betriebenen und zensierten Internetforum über Pflegemängel berichten sollen. Dass für ein solches Projekt Steuermittel in Höhe von 570.000 Euro bereitgestellt worden sind, muss als Irrweg beanstandet werden und ist eigentlich ein Fall für das nächste „Schwarzbuch“ des Bundes der Steuerzahler. Die am Projekt seit geraumer Zeit geübte Kritik wird ignoriert („Augen zu und durch“). Ein Vertreter …
16.11.2007

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