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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Bundesgesundheitsministerium

Das Bundesgesundheitsministerium nimmt eine zentrale Rolle in der Informationspolitik Deutschlands ein. Die Pressemitteilungen und Pressearbeit sind dabei wichtige Instrumente, um die Öffentlichkeit zu informieren und zu beeinflussen. In diesem Artikel werden wir die Funktion und Bedeutung von Pressemitteilungen und Pressearbeit des Bundesgesundheitsministeriums beleuchten und aufzeigen, welche Best Practices dabei zum Tragen kommen.

Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums als Informationsquelle

Pressemitteilungen vom Bundesgesundheitsministerium liefern wichtige Informationen zu einer Vielzahl von Themen, die die Gesundheit der Bevölkerung betreffen. Sie sind oft die erste Anlaufstelle für Journalisten, wenn sie über gesundheitspolitische Themen berichten wollen. Die Pressemitteilungen bieten dabei:

  • Klare und verständliche Informationen
  • Aktuelle Einschätzungen zu gesundheitlichen Herausforderungen
  • Informationen zu neuen Gesundheitsprojekten oder -programmen

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen verfügen über bestimmte Merkmale. Sie sind relevant, zeitnah, informativ und adressieren gezielt ihr Publikum. Die Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums sind in der Regel:

  • Zielgruppengerecht formuliert
  • Übersichtlich und klar strukturiert
  • Sie enthalten wesentliche Details und Hintergrundinformationen

Die Rolle der Pressearbeit

Die Pressearbeit des Bundesgesundheitsministeriums spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheitskommunikation in Deutschland. Sie dient dazu, die Medien über wichtige Entwicklungen zu informieren und die öffentliche Diskussion zu gesundheitlichen Themen zu prägen. Im Mittelpunkt der Pressearbeit stehen:

  1. Strategie und Planung
  2. Erstellung von Pressemitteilungen und Hintergrundmaterialien
  3. Medienkommunikation und -beratung

Best Practices für effektive Pressearbeit

Es gibt Best Practices für effektive Pressearbeit, die auch das Bundesgesundheitsministerium anwendet. Dazu gehören:

  • Regelmäßige und transparente Kommunikation
  • Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle
  • Verständliche und zielgruppengerechte Aufbereitung von Informationen

Als Beispiel für effektive Pressearbeit kann die Kommunikation des Bundesgesundheitsministeriums während der Covid-19-Pandemie gelten. Hier hat es regelmäßig und transparent über die Situation informiert und dabei unterschiedliche Kommunikationskanäle genutzt.

Der openPR Pressemitteilungsgenerator

Der openPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um professionelle Pressemitteilungen zu erstellen. Er unterstützt beim Formulieren relevanter Inhalte und sorgt für eine strukturierte Darstellung der Informationen.

Aufbau einer Pressemitteilung

Eine Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums beginnt normalerweise mit einer klaren, prägnanten Überschrift gefolgt von einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Informationen. Danach folgt der Haupttext, der die Thematik im Detail darstellt.

Ideen für Pressemitteilungen

Im Bereich des Gesundheitswesens gibt es viele wichtige Themen, die sich für Pressemitteilungen eignen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Neue gesundheitliche Erkenntnisse und Studienergebnisse
  • Veränderungen in der Gesundheitspolitik
  • Vorstellung neuer Gesundheitsprogramme und -projekte

Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums werden über diverse Presseportale und Presseverteiler veröffentlicht und verbreitet, um eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Der Kampf gegen die Tuberkulose geht in eine neue Runde
Becton Dickinson

Der Kampf gegen die Tuberkulose geht in eine neue Runde

… nun in Kooperation mit Becton Dickinson ausgeweitet. Am 23. Oktober wird Becton Dickinson offiziell Mitglied des KMF. Dies geschieht in zeitlicher Nähe zum Ministerial Forum on Tuberculosis, das am 22. Oktober auf Einladung des WHO-Euro-Büros und des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin zusammentrat. In der Berlin Declaration haben Gesundheitsminister der 53 Länder der WHO-Euro-Region (zu der auch Russland und Zentralasien gehören) das Problem der Tuberkulose in der Region und die entscheidenden Schritte zu seiner Bekämpfung festgehalten. Der …
23.10.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheitskarte mit Schönheitsfehlern
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Gesundheitskarte mit Schönheitsfehlern

… wichtigen Fragen im Vorfeld der bundesweiten Vergabe. Rechte und Pflichten von Patienten Norbert Paland (Leiter der Unterabteilung "Haushalt / Telematik" im Bundesministerium für Gesundheit) schildert den aktuellen Stand der elektronischen Gesundheitskarte aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums. In seinem Vortrag geht er insbesondere auf die Rechte und Pflichten der Patienten ein, die der eGK nach wie vor eher skeptisch gegenüber stehen. Erfahrungen aus Baden-Württemberg und Bayern Staatsministerin Christa Stewens (Bayerisches Staatsministerium …
11.10.2007
Bild: Protest gegen \'\'Generalangriff auf die ärztliche Schweigepflicht\'\'Bild: Protest gegen \'\'Generalangriff auf die ärztliche Schweigepflicht\'\'
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Protest gegen \'\'Generalangriff auf die ärztliche Schweigepflicht\'\'

„Scharfe Kritik hat Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe an den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums geübt, im Falle so genannter selbst verschuldeter Krankheiten Ärzte zur Mitteilung an die Krankenkassen zu verpflichten.“ »»» Quelle: BÄK – Mitteilung v. 01.10.07 >>> http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.5062.5657.5704 Kurze Anmerkung (L. Barth): Dem Protest können wir uns nur anschließen. Es ist nicht hinnehmbar, dass das Arzt-Patienten-Verhältnis dadurch belastet wird, in dem der Arzt oder die Ärztin …
01.10.2007
Bild: Patienten sollen künftig in Regress genommen werdenBild: Patienten sollen künftig in Regress genommen werden
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Patienten sollen künftig in Regress genommen werden

… führt nicht selten zu Gewichtsproblemen und es erscheint nicht hinnehmbar, dass die Solidargemeinschaft hiermit belastet wird. Bezogen auf das Staatsvolk ließen sich hier ungeahnte Finanzreserven erschließen, so dass es gar nicht mehr ins Gewicht fällt, wenn etwa der Neubau der Bundesgesundheitsministeriums in Bonn offensichtlich zu klein ausgefallen und nicht ausreichend Platz für alle Mitarbeiter gegeben ist, mal ganz abgesehen von dem Gesamtvolumen von rund 30 Milliarden, die der Bund, die Länder und die Kommunen im letzten Jahr erneut zu „Grabe …
01.10.2007
Bild: KDA: Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege geht OnlineBild: KDA: Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege geht Online
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

KDA: Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege geht Online

“Nach fünf Monaten Entwicklungsarbeit und anschließender erfolgreich abgeschlossener Testphase geht ein bisher einmaliges Qualitätsentwicklungsinstrument für die Altenpflege Online: Das vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) initiierte und vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Berichts- und Lernsystem "Aus kritischen Ereignissen lernen". "Damit stärken wir das Lernen in der Altenpflege als einen wichtigen und unerlässlichen Baustein der Qualitätsentwicklung in diesem Berufsfeld, für den sich das Kuratorium Deutsche Altershilfe seit Jahren …
28.09.2007
Bild: Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und SolarienverbändenBild: Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und Solarienverbänden
Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung

Mit Sicherheit Sonne - Gemeinsame Initiative von Bundesregierung, Deutsche Krebshilfe und Solarienverbänden

Die „gute“ Sonne genießen, die „böse“ Sonne vermeiden, so ließe sich die heute mit einer Pressekonferenz in Berlin gestartete Aktion für „vernünftiges Sonnen“ mit dem Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ zusammenfassen. Das Bundesgesundheitsministerium hatte zur Pressekonferenz am Freitag, 21.09. nach Berlin geladen. Auf dem Podium neben der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, und der Vorsitzende des Bundesfachverbandes Sonnen-Lichtsysteme …
21.09.2007
Bild: Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testenBild: Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testen
Diabetes-Germany.com

Jeder 2. Deutsche ist zu dick – jetzt Diabetes-Risiko testen

Nach neuesten Informationen des Bundesgesundheitsministeriums ist jeder zweite Deutsche zu dick. Rund 23 Millionen Männer, 17 Millionen Frauen und 2 Millionen Kinder seien übergewichtig. Jeder fünfte Deutsche ist sogar stark übergewichtig. Übergewicht und Bewegungsmangel sind die Hauptursachen für Diabetes Typ 2, eine Zivilisationskrankheit, von der immer mehr Deutsche betroffen sind. Heute hat jeder zehnte Deutsche Diabetes. Die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die bereits einen Diabetes entwickelt haben und noch gar nichts davon wissen, …
17.09.2007
Schellhaas versucht unter Berufung auf Ministerium die Öffentlichkeit zu täuschen
Landesverband Ambulantes Operieren Land Hessen (LAOH)

Schellhaas versucht unter Berufung auf Ministerium die Öffentlichkeit zu täuschen

Ministerium schweigt zu den entscheidenden Rechtsfragen Der Erste Kreisbeigeodnete Schellhaas versucht vor der anstehenden Sitzung des Kreistages des Landkreises Darmstadt-Dieburg unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) den Eindruck zu erwecken, als sei das MVZ-Projekt in Reinheim nach Auffassung des Ministeriums legal. „Ganz im Stile der bisherigen, als unwahr entlarvten Erklärungen des Beigeordneten Schellhaas versucht dieser erneut, die Öffentlichkeit und die Kreistagsabgeordneten durch den Verweis auf das Schreiben …
17.09.2007
Bild: Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechenBild: Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechen
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nachgehakt: Künftiges Internetforum soll Tabus in der Altenpflege brechen

Wir haben auf openPR darüber berichtet, dass es mit dem Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege – ein Projekt des KDA (unterstützt vom Bundesgesundheitsministerium) - um die Etablierung einer akzeptablen „Fehlerkultur“ in der Altenpflege geht und nicht um eine medienwirksame Schelte, wie zuhauf betrieben. Die Diskreditierung des geplanten Fehlerberichts- und Lernsystem in der Altenpflege als „Jammerportal“ etwa durch den Pflege-Selbsthilfeverband e.V. verdient insbesondere deshalb scharfe Kritik, weil die Aufarbeitung der kritischen Ereignisse …
05.09.2007
Pflege in Krankenhäusern: Zwischen Überlastung und Forderung nach mehr Kompetenz / Pflege-Management-Kongress
IIR Deutschland GmbH

Pflege in Krankenhäusern: Zwischen Überlastung und Forderung nach mehr Kompetenz / Pflege-Management-Kongress

… Bundesministeriums für Gesundheit und des Sachverständigenrats für das Gesundheitswesen, die beide mehr Verantwortung und Kompetenzen für Pfleger fordern. (Die Zeit, 23.08.2007; www.bmg.bund.de, 13.07.2007) Nach Meinung von Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, liege die Verantwortung für die Pflegesituation, vor allem für den Personaleinsatz, bei den Kliniken selbst (ARD-Magazin „Report Mainz“, swr.de, 16.07.2007). Auf dem IIR-Pflege-Management-Kongress nimmt Dr. Udo Degener-Hencke, im Bundesgesundheitsministerium …
30.08.2007
Bild: Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in WiesbadenBild: Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in Wiesbaden
IIR Deutschland GmbH

Zeitenwende im Arzneimittelhandel - PTI-Konferenz „Pharmavertrieb im Umbruch" im November in Wiesbaden

… Arzneimittelgesetz aufzunehmen. Nur so könne die Patientenversorgung durch die Apotheken weiter aufrechterhalten werden. Auf der PTI-Konferenz wird Ulrich von der Linde, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Phagro, das Prinzip der Vollversorgung erläutern. Nach Aussage des Bundesgesundheitsministeriums habe die Gesundheitsreform dazu beigetragen, dass die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen im ersten Halbjahr 2007 ohne Berücksichtigung der Mehrwertsteuer nur um rund drei Prozent gestiegen seien. Ohne Gesundheitsreform, so die Bundesregierung, läge der …
15.08.2007
Bild: BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der VersorgungBild: BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der Versorgung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK und KBV: Arztvorbehalt sichert hohe Qualität der Versorgung

Die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben davor gewarnt, eine „Medizin light“ einführen zu wollen, um Ärztemangel und Rationierung zu kaschieren. Vertreter des Deutschen Pflegerates (DPR) hatten – unterstützt vom Bundesgesundheitsministerium – jüngst erklärt, „die Arztorientierung und damit einhergehende Strukturhoheit der Ärzte auf allen Gebieten des Versorgungssystems“ seien nicht geeignet, um die neuen Herausforderungen im Gesundheitswesen zu bewältigen. Dagegen stellten BÄK-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich …
19.07.2007
Bild: Depressionen – Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießenBild: Depressionen – Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen
Alternativ-Gesund.com

Depressionen – Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen

Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Das Bundesgesundheitsministerium schätzt, dass vier Millionen Deutsche von einer Depression betroffen sind und dass gut zehn Millionen Menschen bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben. Aber die Zahlen schwanken. Das hängt zum einen mit der hohen Dunkelziffer zusammen (viele Depressionen werden nicht als solche erkannt) und zum anderen mit der Definition der Krankheit. In den vergangenen Jahren wurde in den entwickelten Ländern ein starker Anstieg der depressiven …
11.07.2007
Gesundheitsmarkt Baden-Württemberg: IIR-Konferenz im September in Stuttgart
IIR Deutschland GmbH

Gesundheitsmarkt Baden-Württemberg: IIR-Konferenz im September in Stuttgart

… Versorgungszentrum als erfolgreiches regionales Versorgungsmodell anbietet und wie die Integrierte Versorgung zur Vollversorgung einer Region genutzt werden kann. Den Abschluss der Konferenz bilden zwei Vorträge zur aktuellen Entwicklung im E-Health-Bereich. Nino Mangiapane vom Bundesgesundheitsministerium berichtet über die Fortschritte beim Aufbau der Telematikstruktur, vor allem über die elektronische Gesundheitskarte und Patientenakte. Armin Pütz von der AOK Baden-Württemberg berichtet über aktuelle Ergebnisse aus Heilbronn, wo die Gesundheitskarte …
25.06.2007
Bild: Betrugsvorwürfe im Gesundheitswesen?!Bild: Betrugsvorwürfe im Gesundheitswesen?!
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Betrugsvorwürfe im Gesundheitswesen?!

Der erste Erfahrungsbericht des Bundesgesundheitsministeriums über die Arbeit der Missbrauchsstellen bei Kassen und KVen bleibt dürftig, so die Ärzte Zeitung in ihrer Ausgabe vom heutigen Tage. „Es gibt keine belastbaren exakten Daten über die Höhe des Schadens, der durch Betrug von Ärzten, anderen Leistungserbringern und Versicherten im Gesundheitswesen entsteht. Die Dunkelziffer mag wegen der Komplexität des Systems beachtlich sein. Nicht nachvollzogen werden können jedoch Schadenbeträge in zweistelliger Milliardenhöhe, wie sie vor allem von Transparency …
14.05.2007
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Die Gesundheitskarte ist da
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Die Gesundheitskarte ist da

… sich die Frage, ob ihre Abläufe und Geschäftsprozesse von der eGK und den weiteren Elementen der Telematikinfrastrukur wie zum Beispiel den Heilberufsausweisen (HBA) betroffen sind. Wie teuer wird die Karte? Über den aktuellen Stand der eGK aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) informiert Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder auf der EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" am 5. und 6. Juni 2007 in Bergisch Gladbach (bei Köln). Schröder nimmt unter anderem eine Kosten- und Nutzenanalyse vor und geht auf den weiteren Zeitplan …
02.05.2007
Bild: Deutschland ist zu dick. Und nun - was passiert nach dem IASO Bericht?Bild: Deutschland ist zu dick. Und nun - was passiert nach dem IASO Bericht?
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Deutschland ist zu dick. Und nun - was passiert nach dem IASO Bericht?

… Die IASO verglich Daten von 25 Ländern der europäischen Union bezüglich der Prävalenz für Übergewicht. Davon lieferten sechs Nationen, darunter auch Deutschland, Ergebnisse aus „freiwilligen Angaben“. Deutschland verwendete Daten vom Gesundheitsbericht des Bundesgesundheitsministeriums, vom telefonischen Bundes-Gesundheitssurvey des Robert-Koch-Institutes und vom Bertelsmann-Gesundheitsmonitor. Ungarn, Dänemark und die Slowakei lieferten 15 Jahre alte Daten. Die aktuellsten Werte der Untersuchung stammen aus dem Jahr 2006 von Österreich. Aufgrund …
25.04.2007
Bahnbrechende Entscheidung: Ambulante Krebsdiagnostik mit PET/CT endlich Kassenleistung
PET/CT-Zentrum Hamburg

Bahnbrechende Entscheidung: Ambulante Krebsdiagnostik mit PET/CT endlich Kassenleistung

… auch gesetzlich versicherten Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs im Rahmen der ambulanten Versorgung zur Verfügung stehen. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) im Januar dieses Jahres. Nach Ablauf der zweimonatigen Frist für Beanstandungen des Bundesgesundheitsministeriums wird der Beschluss nun aller Voraussicht nach Ende dieses Monats in Kraft treten. Die Anforderungen an niedergelassene Ärzte sind hoch. „Ambulante PET/CT-Zentren stehen vor einer enormen Herausforderung“, erklärt der Nuklearmediziner Dr. Christian Franke …
28.03.2007
Gutachterstreit zu den Kosten der Gesundheitsreform – Rürup/Wille-Berechnungen können Bedenken gegen Fondslösung nicht ausräumen
medienbüro.sohn

Gutachterstreit zu den Kosten der Gesundheitsreform – Rürup/Wille-Berechnungen können Bedenken gegen Fondslösung nicht ausräumen

Berlin. Ein Gutachten der Wissenschaftler Bert Rürup und Eberhard Wille im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums http://www.bmg.bund.de kommt zu dem Ergebnis, dass Baden-Württemberg bei der geplanten Gesundheitsreform maximal mit einer zusätzlichen Belastung von 92,5 Millionen Euro nach Einführung des Fonds rechnen muss. Im Dezember hatten erheblich höhere Zahlen des Kieler Instituts für Mikrodaten-Analyse (IFMDA) http://www.ifmda.de für einen heftigen Streit in der Großen Koalition gesorgt. Die IFMDA-Studie weist für Baden-Württemberg eine …
10.01.2007
Neue Internet-Plattform - Keine Hilfe für Pflegekräfte
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Neue Internet-Plattform - Keine Hilfe für Pflegekräfte

Das Bundesgesundheitsministerium will ein Modellprojekt finanzieren, bei dem Pflegekräfte anonym in einem Internetforum über Pflegemissstände berichten sollen… Quelle: CareLounge >>> online lesen: http://www.carelounge.de/pflegeberufe/news/news_ansehen.php?meldungID=1727 Anmerkung von L. Barth: „Arbeitgeber sollten verstärkt anerkennen, dass „Whistleblower“ (englisch für Skandalaufdecker, wörtlich „Pfeifenbläser“ bzw. „Alarmschläger“) aus den eigenen Reihen nicht Nestbeschmutzer sind, sondern häufig für ihre Arbeitgeber wichtige Insider-Informationen …
19.12.2006
Studie zur Gesundheitsreform: Unionsregierte Bundesländer auf der Verliererstraße - Baden-Württemberg sieht sich als "Melkkuh der Nation"
medienbüro.sohn

Studie zur Gesundheitsreform: Unionsregierte Bundesländer auf der Verliererstraße - Baden-Württemberg sieht sich als "Melkkuh der Nation"

… versuchen, möglichst viel Geld auszugeben, damit ihnen der Fonds 2009 möglichst viel Geld zuteilt", so Höfer weiter. Auch die Spitzenverbände der Krankenkassen haben ihre Zweifel an der vorliegenden Reform erneut bekräftigt. Sie widersprachen der Darstellung des Bundesgesundheitsministeriums http://www.bmg.bund.de, wonach die Reform im Jahr 2007 Jahr eine Entlastung von 1,4 Milliarden Euro für die Kassen bringen solle. Um die sich tatsächlich abzeichnende Mehrbelastung von 450 Millionen Euro aufbringen zu können, kündigten sie Beitragserhöhungen …
15.12.2006
Grosse Verlag gründet deutsch-russische Wissenschaftszeitschrift
Grosse Verlag

Grosse Verlag gründet deutsch-russische Wissenschaftszeitschrift

… Koch-Metschnikow-Forums auf deutsch und russisch herausgeben. Chefredakteur ist Hartmut Hübner, der langjährige Verlagserfahrungen in Moskau sammeln konnte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Helmut Hahn (Berliner Medizinische Gesellschaft), Dr. Timo Ulrichs (Bundesgesundheitsministerium) und Prof. Dr. Heinz Zeichhardt (Charité Berlin, CBF). Gegründet wurde das Koch-Metschnikow-Forum beim diesjährigen Petersburger Dialog, bei der auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Vladimir Putin anwesend waren. …
15.11.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Teure Gesundheitskarte
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Teure Gesundheitskarte

… die Kosten der Karte, erste Ergebnisse aus den Modellregionen sowie die Umsetzung bei den Krankenkassen stellen Experten auf der EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" (8. und 9. November 2006, Berlin) vor. Den aktuellen Stand aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums stellt MinDirig Norbert Paland (Leiter der Unterabteilung Haushalt/Telematik BMG) vor. Über die Durchführung der dezentralen Testverfahren berichtet der Gematik-Geschäftsführer Dirk Drees. Er geht auf die Zusammenarbeit der Gematik mit den Testregionen ein und stellt erste …
09.10.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: 11. Handelsblatt Jahrestagung "Health"
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: 11. Handelsblatt Jahrestagung "Health"

… wahrscheinlich weniger rigide ausfallen als geplant (Handelsblatt, 13.9.2006). Ob Privatpatienten Nutznießer oder Finanziers des Systems sind, stellt Dr. Volker Leienbach zur Diskussion. Der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherer (PKV) lehnte die Vorstellungen des Bundesgesundheitsministeriums rundum ab: "Hier geht es darum, die PKV systematisch unattraktiv und zum Auslaufmodell zu machen", kritisierte Leienbach. Das Eckpunktepapier habe noch an der Parallelität von gesetzlicher und privater Krankenversicherung und an Prinzipien des …
18.09.2006
Gesundheitsreform beschleunigt Bankrott
Aktionsgemeinschaft Impffreiheit (AGIFF)

Gesundheitsreform beschleunigt Bankrott

… seine Auswirkungen auf die finanzielle Belastung unseres Gesundheitssystems enorm: "Impfungen, sofern von der STIKO empfohlen, und Mutter-Vater-Kind-Kuren werden in Regel- und Pflichtleistungen überführt."(1) Erst kürzlich hat die "Ständige Impfkommission" (STIKO), die im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums Impfempfehlungen ausspricht, die Pneumokokken- und die Meningokokkenimpfung in den Impfkatalog aufgenommen (2). Der Sinn beider Impfungen ist unter Fachleuten umstritten (3). Darüber hinaus sind die Kosten mit bis zu 420 Euro je Impfling …
13.09.2006
Akupunktur bei Migräne gescheitert
Siemens-Betriebskrankenkasse

Akupunktur bei Migräne gescheitert

… hatte sich in der Vergangenheit für eine Komplettaufnahme der Akupunktur in den Leistungskatalog stark gemacht. Als Reaktion auf die Entscheidung des G-BA wird sich der Verwaltungsrat der SBK in den kommenden Tagen mit einer Resolution an das Bundesgesundheitsministerium wenden. Und das hat gute Gründe: Nach den Ergebnissen des Modellprojektes, an dem sich die Siemens-Betriebskrankenkasse beteiligt hat, wäre eine komplette Einbeziehung aller Indikationen nahe liegend. Selbst die vergleichsweise hohen Behandlungskosten wurden durch die dokumentierten …
19.04.2006
Elektronische Gesundheitskarte soll Arzt und Patient entlasten – Treibt sie auch die Beitragssätze der gesetzlichen Kassen in die Höhe?
medienbüro.sohn

Elektronische Gesundheitskarte soll Arzt und Patient entlasten – Treibt sie auch die Beitragssätze der gesetzlichen Kassen in die Höhe?

… Krankenkassen miteinander vernetzt. Die elektronische Speicherung gesundheitsbezogener Dante soll die Kommunikation zwischen Patienten und Gesundheitsversorgern erleichtern. Ursprünglich sollte die eGK 2006 flächendeckend eingeführt werden. Doch dieser Termin wird nicht zu halten sein, auch wenn das Bundesgesundheitsministerium weiterhin verspricht, dass jeder Patient noch 2006 eine Karte in Händen halten soll. Mittlerweile mehren sich auch die Anzeichen, dass die Einführung der eGK deutlich teurer als geplant werden könnte. Eine erste Schätzung des …
08.03.2006
Vogelgrippe - Keine Gefahr durch Federbetten
textile Wohnwelt

Vogelgrippe - Keine Gefahr durch Federbetten

… nur eine Frage der Zeit, wann der erste Deutsche an dieser Krankheit stirbt. Wenngleich auch keine Hysterie ausgebrochen ist, die Verbraucher sind beim Thema Vogelgrippe zu wenig informiert. "Vermeiden Sie den direkten Umgang mit Geflügel", lautet das Statement des Bundesgesundheitsministeriums. "Nach dem Kochen und Braten kann Geflügel ohne Risiko verzehrt werden." Eine direkte Gefährdung des Menschen besteht nicht. Bisher ist das Virus nur in seltenen Fällen auf den Menschen übergesprungen, was Experten darauf zurückführen, dass der Mensch für …
06.03.2006
Bild: Streit um Reform könnte Versicherte ihr Wahlrecht kostenBild: Streit um Reform könnte Versicherte ihr Wahlrecht kosten
Redaktion kkdirekt

Streit um Reform könnte Versicherte ihr Wahlrecht kosten

… politischer oder rechtlicher Umstände nicht gänzlich abschaffen, könnte man sie in den Finanzausgleich der gesetzlichen Kassen (Risikostrukturausgleich, RSA) zwingen. Damit würde die Einheitsversicherung zumindest mittelbar eingeführt. Entsprechende Pläne hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zwar jüngst auf Eis gelegt, nicht aber verworfen. Einheitsversicherung: Zweite Klasse per Gesetz? Das Hauptproblem des deutschen Gesundheitswesens bliebe mit der umlagefinanzierten Einheitsversicherung bestehen. Immer mehr ältere Leistungsbezieher müssten von …
15.02.2006
Bild: Chancen durch freiwillige eHealth-Anwendungen: Behandlungsqualität ist Maßstab für Erfolg der GesundheitskarteBild: Chancen durch freiwillige eHealth-Anwendungen: Behandlungsqualität ist Maßstab für Erfolg der Gesundheitskarte
InterComponentWare AG

Chancen durch freiwillige eHealth-Anwendungen: Behandlungsqualität ist Maßstab für Erfolg der Gesundheitskarte

Berlin, 10. Februar 2006 – Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Lothar Späth und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Marion Caspers-Merk betonten gestern beim Talk zur Eröffnung des ICW Briefing-Centers eHealth in Berlin die Chancen neuartiger eHealth-Anwendungen für die Zukunft des Gesundheitswesens. Weltweit arbeiten derzeit viele Industrieländer daran, moderne Informationstechnologien auch im Gesundheitssektor zu etablieren. Vor rund 40 Gästen aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft zeigte sich Lothar Späth …
10.02.2006
SBK fördert Mutter-Kind-Kuren - Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums erweist sich als nicht haltbar
SBK Siemens Betriebskrankenkasse

SBK fördert Mutter-Kind-Kuren - Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums erweist sich als nicht haltbar

München, 2. Februar 2006 – Die Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) widerspricht dem aktuellen Vorwurf des Bundesgesundheitsministeriums, die Gesetzlichen Krankenkassen würden generell weniger Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter finanzieren. Angeblich sei ein dramatischer Rückgang der Ausgaben für Mutter-Kuren zu beobachten, den die SBK nicht bestätigen kann. „Wir können sogar einen Anstieg der Genehmigungen von Mutter- und Mutter-Kind-Kuren belegen“ sagt Dr. Hans, Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK. „Im Vergleich zum vorvergangenen Jahr …
02.02.2006
Bild: Elektronische Gesundheitskarte - schlechte Karten für Versicherte?Bild: Elektronische Gesundheitskarte - schlechte Karten für Versicherte?
Redaktion kkdirekt

Elektronische Gesundheitskarte - schlechte Karten für Versicherte?

… prognostizierten Einsparpotenzial von jährlich bis zu 1,7 Milliarden Euro bietet sie dann neben informationstechnischen Vorteilen für Patienten, Ärzte und Apotheker auch eine erhebliche finanzielle Entlastung im deutschen Gesundheitssystem. So zumindest sieht das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das "Steckenpferd" von Ministerin Ulla Schmidt (SPD). Doch nicht alles was glänzt, ist auch aus Gold. IT-Experten sehen erhebliche Sicherheitsmängel Führende IT-Experten sehen im Konzept der elektronischen Gesundheitskarte eine Gefahr der Privatsphäre …
05.01.2006
Schrappe in Rat der Gesundheitsweisen berufen
Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Schrappe in Rat der Gesundheitsweisen berufen

… der Öffentlichkeit zu verankern. Es ist ihm gelungen, eine Koalition aus Vertretern der Ärzteschaft, der Krankenkassen und der Patienten in einem Aktionsbündnis für Patientensicherheit zusammenzuführen. Mit Herrn Prof. Dr. Schrappe hat das Bundesgesundheitsministerium einen dialogfähigen und vertrauenswürdigen Partner im Sachverständigenrat“, begründete die Ministerin ihre Entscheidung. Schrappe (Jg. 1955) ist seit September 2005 hauptamtlicher Dekan der Fakultät für Medizin der Universität Witten/Herdecke. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte …
20.12.2005
Wo sind die rauchfreien Krankenhäuser?
Aktiv Rauchfrei

Wo sind die rauchfreien Krankenhäuser?

… Bemühungen um rauchfreie Krankenhäuser. Beispielsweise unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz (BayStMGUV) dieses Ziel im Rahmen der Initiative "Gesund. Leben. Bayern.". In die gleiche Richtung geht das vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Modellprojekt "Aufbau eines Netzes rauchfreier Krankenhäuser". Unlängst wurde der Bad Wildbader Sanaklinik von dieser Initiative das Zertifikat "Rauchfreies Krankenhaus" verliehen. Das erklärte Ziel dieser deutschlandweiten Initiative ist, bis 2008 etwa …
19.12.2005
Elektronische Gesundheitskarte ist Grundpfeiler einer modernen Medizin - Österreich nach erfolgreichem Start Vorreiter in der EU
NextiraOne Deutschland GmbH

Elektronische Gesundheitskarte ist Grundpfeiler einer modernen Medizin - Österreich nach erfolgreichem Start Vorreiter in der EU

… des Stuttgarter IT-Dienstleisters NextiraOne http://www.nextiraone.de. Reisinger schloss sich der Meinung des Branchenverbandes der IT-Industrie BITKOM an, das Qualität und Geschwindigkeit bei der Einführung der E-Card keine Gegensätze seien. Die Industrie begrüße es, wenn das Bundesgesundheitsministerium die Zügel bis zum Beginn der Testphase selbst in die Hand nehmen wolle und die Testphase mit einer Rechtsverordnung einleite. Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll gewährleistet sein, dass die Akteure des Gesundheitswesens, …
11.11.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte

EUROFORUM-Konferenz "Countdown Gesundheitskarte" 8. und 9. November 2005, München Der Druck wächst - Machtwort zur Gesundheitskarte Düsseldorf, 29. September 2005. Das Bundesgesundheitsministerium macht Druck: Sie warf der Selbstverwaltung der Kassen, Ärzteschaft und Apotheker vor, sich bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte gegenseitig zu blockieren. Bereits im Herbst sollten die Karten in ausgewählten Pilotregionen getestet werden, dazu hatte die Selbstverwaltung die gematik-Gesellschaft gegründet. Auf der EUROFORUM-Konferenz …
29.09.2005
Streit um Gesundheitskarte – Branchenexperten befürchten neues Maut-Debakel
medienbüro.sohn

Streit um Gesundheitskarte – Branchenexperten befürchten neues Maut-Debakel

… wird, in dem alle Befunde, also auch die Laborbefunde und die Bilder der bisherigen Diagnostik, sei es CT, MRT,PET-CT und Sonographie abgelegt und direkt von dem behandelnden Arzt abrufbar sind.“ Der gegenwärtige Streit zwischen der gematik und dem Bundesgesundheitsministerium über die Festlegungen von technischen Standards für die Testvorhaben müsse schnell beendet werden. „Bislang sind wichtige Details noch überhaupt nicht endgültig verabschiedet. So ist beispielsweise nicht eindeutig definiert, was die Karte alles leisten muss. Für die Mediziner …
28.09.2005
Schwerstkranke müssen nicht verhungern, aber die Industrie muss darben
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Schwerstkranke müssen nicht verhungern, aber die Industrie muss darben

Bundesgesundheitsministerium regelt die künstliche Ernährung neu Aachen, den 2. September 2005 (GfED): Gestern hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) im Bundesanzeiger mitgeteilt, dass die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie, die die Verordnungsfähigkeit von Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysaten, Elementardiäten und Sondennahrung (enterale Ernährung) regelt, am ersten Oktober 2005 in Kraft tritt. Wir sind mit der jetzigen Richtlinie zufrieden und davon überzeugt, dass die Patienten zukünftig gut versorgt sind, …
02.09.2005
Bild: Staatssekretärin Caspers-Merk begrüßt Gesundheitskarten-FeldtestBild: Staatssekretärin Caspers-Merk begrüßt Gesundheitskarten-Feldtest
InterComponentWare AG

Staatssekretärin Caspers-Merk begrüßt Gesundheitskarten-Feldtest

Walldorf, 11. August 2005 – Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, begrüßte bei ihrem heutigen Besuch bei der InterComponentWare AG (ICW) den Gesundheitskarten-Feldtest des Unternehmens: „Ich freue mich über jede Initiative aus der Wirtschaft, die dazu beiträgt, möglichst bald ein ausgereiftes System für die elektronische Gesundheitskarte bereitzustellen.“ Die ICW hat an ihrem Hauptsitz in Walldorf einen Feldtest gestartet, in dem sie das von ihr gemeinsam mit Partnern entwickelte Gesundheitskarten-System …
11.08.2005

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