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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Blutdruck

Blutdruck ist ein relevantes gesundheitliches Thema, das in der Presse stark aufgegriffen wird. Die richtige Informationsverteilung durch Pressemitteilungen ist hierbei essentiell. Doch wie gelingt wirkungsvolle Pressearbeit zum Thema Blutdruck? Welche Best Practices sind zu beachten?

Pressemitteilungen sind zu einem wichtigen Werkzeug in der Informationsvermittlung geworden. Sie dienen dazu, die Öffentlichkeit über relevante Themen, wie den Blutdruck, sorgfältig und präzise zu informieren.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen zeichnen sich durch einige grundlegende Eigenschaften aus:

  • Sie sind kurz und auf den Punkt.
  • Sie enthalten relevante Informationen.
  • Sie sind auf eine Zielgruppe abgestimmt.
  • Sie enthalten einen Aufruf zur Handlung.

Die Rolle der Pressearbeit: Das Beispiel Blutdruck

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der Verteilung von Informationen. Beim Thema Blutdruck etwa können durch Pressemitteilungen Risiken aufgezeigt, Ursachen erläutert und Präventionsmaßnahmen bekannt gemacht werden. Die Presse hat die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen, und so einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Aufklärung zu leisten.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit folgt bestimmten Prinzipien:

  1. Konsistenz: Eine regelmäßige Kommunikation mit der Presse hilft, Beziehungen aufzubauen.
  2. Zielgruppenorientierung: Die Botschaft sollte auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt sein.
  3. Ehrlichkeit: Vertrauen ist die Basis für eine langfristige Beziehung zur Presse.

Setzen Sie diese Best Practices gezielt ein, um Ihre Pressearbeit zu optimieren.

Effektive Nutzung des openPR Pressemitteilungsgenerators

Mit dem openPR Pressemitteilungsgenerator erstellen Sie dank Künstlicher Intelligenz einfach und schnell Pressemitteilungen. Dank seines konsequenten Aufbaus und seiner übersichtlichen Handhabung eignet er sich ideal für Themen wie Blutdruck.

Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Blutdruck

  • Überschrift: Sie sollte das Wort Blutdruck enthalten und die Aufmerksamkeit des Lesers wecken.
  • Einleitung: Sie stellt den Kontext her und gibt einen Überblick über das Thema.
  • Hauptteil: Enthält die wichtigen Informationen und Daten zum Thema.
  • Schluss: Fasst das Wichtigste zusammen und enthält gegebenenfalls einen Aufruf zur Handlung.

Ideen für Pressemitteilungen zum Thema Blutdruck

  1. Neue Forschungsergebnisse zum Thema Blutdruck
  2. Vorstellung einer neuen Blutdruckmess-App
  3. Tipps für gesunde Ernährung zur Blutdruckkontrolle
  4. Veranstaltung zum Welt-Hypertonie-Tag

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Mit nützlichen Tools wie Presseverteilern und Presseportalen erreichen Sie eine breite Öffentlichkeit und steigern so die Sichtbarkeit Ihrer Pressemitteilung. Vergessen Sie nicht, Ihre Mitteilung auch auf Ihren Unternehmensseiten und sozialen Plattformen zu verbreiten, um Ihnen noch mehr Reichweite zu verleihen.

Bild: Intakte Blutdruckwerte - der Schlüssel zum Glücklichsein? Deutsche sind in einer EU-Studie SchlusslichtBild: Intakte Blutdruckwerte - der Schlüssel zum Glücklichsein? Deutsche sind in einer EU-Studie Schlusslicht
Forum Gesundheitspolitik

Intakte Blutdruckwerte - der Schlüssel zum Glücklichsein? Deutsche sind in einer EU-Studie Schlusslicht

Wer keine Probleme mit hohem Blutdruck hat, der ist auch mit seinem Leben hoch zufrieden. Diesen direkten Zusammenhang zwischen Lebensfreude und medizinischen Messwerten fanden jetzt Forscher in einer großen Studie in 16 EU-Ländern heraus. Bei einem Vergleich der Länder untereinander zeigte sich darüber hinaus, dass Deutsche zusammen mit Portugiesen und Finnen am unteren Ende der Skala anzutreffen sind: Sie berichten am häufigsten über zu hohen Blutdruck und sind am seltensten mit ihren Lebensbedingungen zufrieden. Am oberen Ende der Skala findet …
20.02.2007
Bild: Aktuelle Studie bestätigt: Metabolisches Syndrom erhöht Risiko für koronare Herzkrankheit und DiabetesBild: Aktuelle Studie bestätigt: Metabolisches Syndrom erhöht Risiko für koronare Herzkrankheit und Diabetes
Navitum Pharma GmbH

Aktuelle Studie bestätigt: Metabolisches Syndrom erhöht Risiko für koronare Herzkrankheit und Diabetes

… Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es den Risikofaktor Übergewicht …
13.02.2007
Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix
Medizin Aspekte

Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix

… Biertrinken, dass der Alkohol die Wirkung ihrer eingenommenen Medikamente verstärken oder vermindern kann", sagt der Pressesprecher. "Manche Arzneimittel verlangsamen auch den Abbau des Alkohols im Körper. Die Folgen können Übelkeit, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck und Herzklopfen sein", warnt Katzenbach. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/02/aktuelles/alkohol_medikamente.shtml Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die …
06.02.2007
Bild: Kardiologen Stethoskop der Premiumklasse von MDF InstrumentsBild: Kardiologen Stethoskop der Premiumklasse von MDF Instruments
MDF Instruments

Kardiologen Stethoskop der Premiumklasse von MDF Instruments

… aus Edelstahl der Premiumklasse, ist dieses Stethoskop für Medizinprofis gegenwärtig eines der besten im Sortiment der akustischen Diagnostik. Das Stethoskop mit einer Gesamtlänge von 66 cm erlaubt die exakte Auskultation von Herz-, Lungen- und Blutdruck-Tönen. Ergonomisch geformte Komponenten sorgen für hohen Nutzerkomfort. Das maßgenau gefräste und polierte Doppelkopf-Bruststück sowie der vollschwenkbare Ventilkörper sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Der Membrankopf (Durchmesser 4,9 cm) mit ultrasensitiver Membran (Durchmesser 4,5 cm) …
29.01.2007
Bild: Britische „Evo-Diät“: Wir sind doch nicht im Zoo bei den AffenBild: Britische „Evo-Diät“: Wir sind doch nicht im Zoo bei den Affen
amapur GmbH

Britische „Evo-Diät“: Wir sind doch nicht im Zoo bei den Affen

… Garton vom King’s College Hospital, Devon, wollte die positiven Gesundheitseffekte einer Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Ballaststoffen und arm an verarbeiteten Lebensmitteln sowie gesättigten Fetten ist, augenfällig demonstrieren. Ihre so genannte “Evo-Diät” hatte außerdem zum Ziel, Blutdruck, Cholesterin und Gewicht der Probanten erkennbar zu senken. Der tägliche Speisezettel für die Teilnehmer war affenartig, einfach und vielseitig: fünf Kilo rohes Obst und Gemüse und in der zweiten Woche zusätzlich gekochter Fisch. Als Getränk gab’s nur …
23.01.2007
Bild: Abnehmen durch Placebo-Effekt?Bild: Abnehmen durch Placebo-Effekt?
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Abnehmen durch Placebo-Effekt?

… waren verblüffend. Die Teilnehmerinnen, die Angaben über die positive Wirkung erhielten, zeigten bereits nach vier Wochen deutliche positive Veränderungen im Vergleich zu ihren Arbeitskolleginnen. So reduzierte sich ihr Körpergewicht im Durchschnitt um etwa ein Kilogramm, der Blutdruck sank um etwa 10 Prozent und auch die Körperfettwerte, der Body-Mass-Index (BMI) sowie das Verhältnis von Bauch- zu Hüftumfang reduzierten sich. Darüber hinaus veränderte sich das subjektive Empfinden der Probandinnen. Obwohl das Verhalten unverändert blieb, glaubten …
22.01.2007
E-Healthcare: Kooperation für elektronische Gesundheitsakte in der Schweiz
InterComponentWare AG

E-Healthcare: Kooperation für elektronische Gesundheitsakte in der Schweiz

… usw.) planen, ausführen und kontrollieren. Die zugehörigen Daten können direkt in der LifeSensor Gesundheitsakte gespeichert werden, z.B. über die persönliche Eingabe oder über den Anschluss entsprechender Bio-Monitoring Geräte (z.B. Bewegungssensoren, Kalorien-, Blutdruck-, Gewichtsmesser). Ebenfalls kann aus der Anwendung direkt elektronisch auf kontextspezifische Gesundheitsinformationen (Health Content) zugegriffen oder konkret mit entsprechenden Institutionen (z.B. Health Check Centers) Kontakt aufgenommen werden. Der Vertrieb der LifeSensor …
10.01.2007
Bild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den BlutdruckBild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck
Medizin Aspekte

Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck

Es gibt bislang keine Studien, die belegen, dass Patienten mit essentieller Hypertonie seltener eine für Bluthochdruck typische Folgeerkrankung erleiden, wenn sie ihr Körpergewicht verringern. Allerdings senkt Abnehmen den Blutdruck. Wird das Körpergewicht alleine durch eine Diät abgebaut, ist die blutdrucksenkende Wirkung größer als bei einer durch Medikamente unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht …
24.12.2006
Negativ-Stress verursacht Bluthochdruck
Medizin Aspekte

Negativ-Stress verursacht Bluthochdruck

… möglichen langfristigen Folgen von Negativ-Stress am Arbeitsplatz gehört die Hochdruckerkrankung, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. In der STARLET-Studie (Stressassoziierte Hypertonie am Arbeitsplatz - ABDM - Langzeituntersuchung) wurde - erstmals für Deutschland - der Blutdruck auch in einer Langzeituntersuchung während der Arbeitszeit gemessen. Fast 3.500 Berufstätige aus Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst hatten sich bereit erklärt, im Verlauf von 5 Jahren mehrmals eine 24-Stundenmessung des Blutdrucks durchführen zu lassen. Unter …
15.12.2006
Bild: Endlich Nichtraucher – und wie Sie es wirklich schaffenBild: Endlich Nichtraucher – und wie Sie es wirklich schaffen
Hypnose-Partner

Endlich Nichtraucher – und wie Sie es wirklich schaffen

… schließlich ein rauchfreies Leben führen wird. Wie fühlt man sich während einer Hypnose? Der Zustand während einer Hypnose ist vergleichbar mit einer tiefen Entspannung bzw. einer Meditation. Durch das angenehme Gefühl der Trance fühlt sich der gesamter Organismus (Blutdruck, Kreislauf, Nervensystem, etc.) entspannt und erholt an. In dieser Phase regenerieren sich die Körperfunktionen, so dass man neue Kraft tanken kann. Während dieser Entspannung bündelt sich die geistige Konzentration voll und ganz auf die Hypnose-Anwendung. Der geistige Zustand …
06.12.2006
Bild: Kaffee auf dem PrüfstandBild: Kaffee auf dem Prüfstand
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Kaffee auf dem Prüfstand

… aus Aachen. Eine amerikanische Forschergruppe untersuchte im Jahr 2005 die Auswirkung von koffeinhaltigem und entkoffeiniertem Kaffee auf Herz, Blutkreislauf und Stoffwechsel. Koffeinhaltiger Kaffee hatte keinerlei negative Effekt auf die gemessenen Parameter Blutdruck, Pulsfrequenz, Body-Mass-Index, Blutzuckerspiegel, Insulinmenge oder verschiedene Blutfettwerte (Gesamtcholesterin, HDL, LDL) (1). Wer Probleme mit dem Cholesterinspiegel hat, sollte dagegen lieber zu Filterkaffee greifen, da dieser die Kaffeeöle weitgehend herausfiltert. Nach einem …
04.12.2006
Bild: Ergebnis nach 14 Tagen: 5 Prozent Gewichtsverlust sind der DurchschnittBild: Ergebnis nach 14 Tagen: 5 Prozent Gewichtsverlust sind der Durchschnitt
amapur GmbH

Ergebnis nach 14 Tagen: 5 Prozent Gewichtsverlust sind der Durchschnitt

… wissenschaftlich angewendet. Als erstes wesentliches Ergebnis war festzustellen, dass nach einem Zeitraum von 13 Tagen ein durchschnittlicher Gewichtsverlust von 4,1 kg bzw. knapp 5% erreicht wurde. Beachtlich war auch die feststellbare Wirkung der Diät auf den Blutdruck und die Reduzierung gerade der systolischen Werte. Erstaunlich darüber hinaus die Effekte beim Blutfettstatus: die bekannten Risikoquotienten des Gesamtcholesterin verbessern sich in gleicher Weise hoch signifikant. Die Studie zeigt nachweislich, dass bereits eine zweiwöchige Modifikation …
17.11.2006
Vitaphone: Blutdruck-Monitoring für den Homecare-Bereich
Vitaphone GmbH

Vitaphone: Blutdruck-Monitoring für den Homecare-Bereich

Neue Waffe im Kampf gegen "schleichenden Killer" - Vitaphone präsentiert Neuheit auf der MEDICA 2006 Blutdruck-Monitoring für den Homecare-Bereich Mannheim. Mit dem Blutdruckmessgerät Vitaphone 800 BT präsentiert die Vitaphone GmbH, führender Anbieter telemedizinischer Tools und Dienstleistungen zur MEDICA 2006 in Düsseldorf ein System zum Blutdruck-Monitoring für den Homecare-Markt: Erstmals können Blutdruckdaten per Handy oder Bluetooth-Modem serienmäßig weltweit übertragen werden. In Deutschland übernimmt das Vitaphone Service Center die Auswertung …
15.11.2006
Telemedizinische Betreuung erstmals auch für Diabetes Patienten / Taunus BKK weitet Zusammenarbeit mit PHTS Telemedizin aus
PHTS Telemedizin

Telemedizinische Betreuung erstmals auch für Diabetes Patienten / Taunus BKK weitet Zusammenarbeit mit PHTS Telemedizin aus

… vermieden oder zumindest hinausgeschoben werden könnten, wenn es gelänge, Diabetiker frühzeitiger zu erkennen, sie so zu schulen, dass sie mit ihrer Krankheit richtig umgehen, ihr Krankheitsverständnis zu fördern und durch konsequente Therapie den Blutzuckerspiegel und den Blutdruck in den Normbereich zurückzuführen“, erklärt Prof. F. Arnold Gries, ehemals Leiter des Diabetes-Forschungsinstitutes an der Universität Düsseldorf und Mitglied des medizinischen Beirates von PHTS Telemedizin. Obgleich überaus wichtig, ist dies im Alltag für die Patienten …
14.11.2006
Bild: Die Chaos Radio Show ist gesundBild: Die Chaos Radio Show ist gesund
dcrs-online Ltd.

Die Chaos Radio Show ist gesund

… Lachen schützt vor Diabetes, weil aktuelle Untersuchungen daraufhin weisen, dass beim Lachen der Blutzuckerspiegel sinkt. DCRS: Das freut vor allem die Zuckerindustrie, denn dann könnte man ja meinen, dass man noch mehr Zucker essen darf. Lachen senkt den Blutdruck, weil in einer Studie mit Schlaganfallpatienten sich herausstellte, dass diejenigen, die an einer regelmäßigen Lachübung teilnahmen einen dauerhaft niedrigeren Blutruck aufwiesen, als solche, die nicht teilnahmen. DCRS: Ist das wirklich wünschenswert? Dann gibt es bald weniger Todesfälle …
13.11.2006
2. Pasinger Gesundheitsforum am 15. November 2006
Private Berufsfachschule für Massage Dr. Lenhart GmbH

2. Pasinger Gesundheitsforum am 15. November 2006

… medizinischen Bademeisters Hintergrund: Die Kapuzenmuskelmassage ist eine Neuentwicklung der Berufsfachschule Dr. Lenhart: sie dient der gezielten Stimulation der Oxytocinausschüttung und eröffnet ein Wirkungsspektrum, das von der Senkung des Stresshormons Cortisol, der Reduktion von Blutdruck und Pulsfrequenz, über die Erhöhung von Schmerzwahrnehmungsschwellen und die Förderung von Heilungsprozessen bis zu anxiolytischen Effekten reicht. Die Anwendungsmöglichkeiten der Massagetherapie erweitern sich damit bis hin zu psychischen und psychosozialen …
09.11.2006
Mobiles telemedizinisches "Frühwarnsystem" für Herzkranke. Experten aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitswesen entwickeln neues System
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Mobiles telemedizinisches "Frühwarnsystem" für Herzkranke. Experten aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitswesen entwickeln neues System

… Bosch seine Kernkompetenzen in der Systemarchitektur und Systemintegration ein“, begründet Micha Kirchhoff, leitender Direktor bei Bosch, den Einstieg des Unternehmens. Die Partner entwickeln ein auch für Ältere leicht bedienbares System, mit dem Patienten relevante Vitalparameter wie Blutdruck oder EKG von zuhause und unterwegs mittels Mobilfunk-PDA (T-MOBILE) übertragen. Die Daten gehen in einem von zwei Telemedizinischen Zentren ein, die ab Mitte 2007 an der CHARITÉ Berlin und am ROBERT-BOSCH-KRANKENHAUS Stuttgart aktiv sind. Dort reagieren …
08.11.2006
Bild: Medica News: Actimon zeigt Messung von Alltagsaktivität und Telemonitoring SystemeBild: Medica News: Actimon zeigt Messung von Alltagsaktivität und Telemonitoring Systeme
Actimon GmbH & Co. KG

Medica News: Actimon zeigt Messung von Alltagsaktivität und Telemonitoring Systeme

… aufgezeichneten Daten in medizinische Netzwerke kann der Aktivitätsensor Vital nicht nur langfristig eingesetzt werden, sondern die Bewegungsdaten können auch komfortabel und langfristig ausgewertet und aufbereitet werden. Actimons Kernkompetenz sind Telemonitoring Systeme für die Telemedizin. Auf der Medica demonstriert Actimon die Leistungsfähigkeit und Funktionsweise solcher Systeme für die Patienten zu Hause anhand von Blutdruck, Gewichts- und Aktivitätsmessungen in Halle 15 Stand E48 als Partner und Mitaussteller bei der Inter Component Ware. Kontakt:
07.11.2006
Bild: Ratgeber Gesundheit : Rauchen – Noch zu viele Deutsche riskieren ihr LebenBild: Ratgeber Gesundheit : Rauchen – Noch zu viele Deutsche riskieren ihr Leben
Quirli, Inc.

Ratgeber Gesundheit : Rauchen – Noch zu viele Deutsche riskieren ihr Leben

… Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. - Die Gefahr an einem Herzinfarkt zu sterben erhöht sich. Denn Rauchen verengt die Blutgefäße. Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse und steigender Blutdruck sind mögliche Folgen. Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf. - Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe. - Gefäßverengungen und -verschlüsse …
06.11.2006
Bild: Erstmals in Europa: „Frühwarnsystem“ am Herz implantiertBild: Erstmals in Europa: „Frühwarnsystem“ am Herz implantiert
Pressebüro Mader

Erstmals in Europa: „Frühwarnsystem“ am Herz implantiert

Frankfurt-Bornheim, 31.10.2006. Im CardioVasculären Centrum am Frankfurter Sankt-Katharinen Krankenhaus wurde zum ersten Mal in Europa eine Sonde dauerhaft in die Pulmonal-Arterie implantiert. Mittels Passiv-Funk gibt sie regelmäßig Auskunft über den Blutdruck im Lungenkreislauf des Patienten. Sie kann vor akuten Herzproblemen im Voraus warnen, und so die Gesundheit des Patienten schützen und seine Gesundheitskosten senken. Der 15 mal 3,4 Millimeter große „CardioMEMS“-Sensor wurde einem 80 Jahre alten Patienten aus Frankfurt mittels eines „Swan-Ganz“-Katheters …
31.10.2006
400.000 Deutsche sterben jährlich an den Folgen von Bluthochdruck
Boso

400.000 Deutsche sterben jährlich an den Folgen von Bluthochdruck

Selbstmessung des Blutdrucks rettet Leben Jungingen, Oktober 2006 – Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der Volkskrankheiten Nr. 1 in Deutschland. Besonders betroffen sind ältere Menschen, denn ab dem 50. Lebensjahr hat fast jeder Zweite Deutsche zu hohe Blutdruckwerte. Die Folgen sind gravierend: Bluthochdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzschwäche, Nierenerkrankungen und Gefäßerkrankungen. Da Bluthochdruck lange Zeit unentdeckt bleibt, wird die Erkrankung meist zu spät entdeckt. Die Folge: Die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind …
23.10.2006
Bild: L-Arginin und Folsäure beugen Arteriosklerose vorBild: L-Arginin und Folsäure beugen Arteriosklerose vor
Die Gesellschaft für Ernährunngsmedizin und Diätetik e.V.

L-Arginin und Folsäure beugen Arteriosklerose vor

… die direkte Vorstufe von NO dar, deshalb bezeichnet man diese Substanz auch als NO-Donator. Dieser ist besonders für die Gefäßerweiterung und den Blutfluss wichtig und sorgt somit gleichermaßen für eine gesunde Funktion der Gefäßinnenwand und einem Blutdruck im Normalbereich. Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin fähig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren (4). ADMA stellt einen eigenständigen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. An der Freisetzung von ADMA sind …
05.10.2006
Aminosäuren schützen vor Herzinfarkt
Vitalogic

Aminosäuren schützen vor Herzinfarkt

… zur so genannten Atherosklerose und somit zu Herz-Kreislauf Erkrankungen führen. Diese Diät soll mit einem maßgeschneiderten Gemischs aus Aminosäuren ergänzt werden, das anhand eines Bluttests für jeden Einzelnen individuell zusammengestellt wird. Aminosäuren haben nämlich eine Blutdruck- und Cholesterin-senkende Wirkung. Arginin ist ein wichtiger Vertreter dieser Aminosäuren, die gefäßerweiternd wirken und somit einen wirksamen Blutgefäßschutz darstellen. Dabei darf Bewegung nicht fehlen betont Prof. Dr. Jürgen Spona, der Aminosäurenexperte aus …
04.10.2006
Bild: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senkenBild: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senken
Medizin Aspekte

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senken

… ergänzt um 30 Gramm Nüsse täglich befolgen, eine Mittelmeerdiät mit Olivenöl, oder eine fettreduzierte Diät einhalten. Nach drei Monaten wurden die beiden Mittelmeerdiät-Patientengruppen mit der fettreduziert ernährten Diät-Gruppe verglichen. "Sie weisen einen niedrigeren Blutdruck und Blutzucker, sowie verringerte Cholesterin- und Triglyceridwerte auf. Die arteriellen Entzündungsparameter wurden gesenkt. Das 'gute' HDL-Cholesterin war erhöht", erläutert der Hauptkoordinator der Studie Ramón Estruch, M.D., von der Abteilung für Innere Medizin am …
22.09.2006
Münchner Massageschule entwickelt neuartige Form von Massage
Private Berufsfachschule für Massage Dr. Lenhart GmbH

Münchner Massageschule entwickelt neuartige Form von Massage

… Anwendungsgebieten. Die gezielte Stimulation der Oxytocinausschüttung durch sanfte, langsame Streichungen des M. trapezoideus („Kapuzenmuskel“ der Schulter und des Rückens) eröffnet ein Wirkungsspektrum, das von der Senkung des Stresshormons Cortisol, der Reduktion von Blutdruck und Pulsfrequenz, über die Erhöhung von Schmerzwahrnehmungsschwellen und die Förderung von Heilungsprozessen bis zu anxiolytischen Effekten reicht. Die Anwendungsmöglichkeiten der Massagetherapie erweitern sich damit bis hin zu psychischen und psychosozialen Krankheitsbildern. Die …
21.09.2006
Bild: Mineralwasser macht graue Zellen fitBild: Mineralwasser macht graue Zellen fit
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Mineralwasser macht graue Zellen fit

… besonders auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt angewiesen und reagieren empfindlich auf Wasserdefizite. Bereits eine unzureichende Zufuhr von weniger als zwei Prozent täglich vermindert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Das Blut dickt ein, der Blutdruck sinkt und die Gehirn- und Muskelzellen sind schlechter durchblutet sowie unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Folgen sind Aufmerksamkeitsdefizite, Merk- und Konzentrationsstörungen sowie eine verlangsamte Reaktionsfähigkeit. Bei extremen Wasserdefiziten von bis …
01.09.2006
Bild: Eiweißbaustein L-Arginin hilft bei gestörter GefäßfunktionBild: Eiweißbaustein L-Arginin hilft bei gestörter Gefäßfunktion
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Eiweißbaustein L-Arginin hilft bei gestörter Gefäßfunktion

… Betroffenen mit einer eingeschränkten Bildung an Stickstoffmonoxid aus. L-Arginin ist im menschlichen Körper der natürliche Ausgangsstoff für NO und trägt daher auch die Bezeichnung NO-Donator. Die Aminosäure verbessert zudem die Durchblutung, trägt zur Normalisierung eines erhöhten Blutdrucks bei und steigert die Insulinsensitivität (1). Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin fähig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren (2). An der Freisetzung von ADMA ist auch ein hoher Homocysteinspiegel …
22.08.2006
Von OptiMed: Weltweit erster zugelassener Reduzierstent für den TIPS-shunt
OptiMed Medizinische Instrumente GmbH

Von OptiMed: Weltweit erster zugelassener Reduzierstent für den TIPS-shunt

… Das Sanduhr-Design kombiniert mit der Repostitionierungstechnik ist weltweit einzigartig. Die Nickel-Titan-Legierung des Stents hat ein Wärmegedächtnis: Sobald der Stent implantiert ist, geht er auf eine vordefinierte Form auf. Dieser selbstexpandierende Nitinol-Stent reduziert den Blutdruck in der Pfortader nach TIPS-shunt Anlage. Bisher musste der künstlich geschaffene Shunt häufig in mehreren Folgeinterventionen angepasst werden. Bis das Ergebnis optimal war, wurden oft mehrere herkömmliche Stents eingesetzt. Mit dem sinus-Reduzierstent von …
25.07.2006
Bild: Kopfschmerzen auf Flugreisen vorbeugenBild: Kopfschmerzen auf Flugreisen vorbeugen
Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V.

Kopfschmerzen auf Flugreisen vorbeugen

… Leiter des Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg hin. Die geringe Luftfeuchtigkeit in der Flugzeugkabine erhöht automatisch den Flüssigkeitsverlust während der Reise. In Verbindung mit der geringen Bewegung an Bord sinkt zudem der Blutdruck und das verursacht Kopfschmerzen. Hinzu kommt, dass der niedrige Luftdruck an Bord zusätzlich die Sauerstoffaufnahme und -versorgung erschwert. Dadurch werden die Kopfschmerzen noch verstärkt. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfes sind Wasser, Fruchtsäfte und Kräutertees zu bevorzugen. Empfehlenswert …
18.07.2006
Bild: Vorsicht Bluthochdruck!Bild: Vorsicht Bluthochdruck!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Vorsicht Bluthochdruck!

… Bedeutung in der Behandlung des Bluthochdruck gewinnen, unterstrich Diplom Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach in ihrem Vortrag am 17. Juni 2006 beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen. In vielen Fällen sind Medikamente zur Blutdrucksenkung überflüssig, betonte Baumbach. Seit vielen Jahren ist die Hypertonie als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall bekannt. Häufig ist die Verschreibung von blutdrucksenkenden Medikamenten Hauptbestandteil einer Therapie und stellt vielmehr …
05.07.2006
Überdurchschnittlicher Erfolg: Chronikerprogramm der Siemens-Betriebskrankenkasse für Diabetiker hilft Versicherten, ihren Blutdruck in den Griff zu kriegen
SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse)

Überdurchschnittlicher Erfolg: Chronikerprogramm der Siemens-Betriebskrankenkasse für Diabetiker hilft Versicherten, ihren Blutdruck in den Griff zu kriegen

… Krankheitsbild Diabetes Typ 2 umfasst. Mittlerweile nehmen über 15.000 Versicherte das umfangreiche Leistungsangebot in Anspruch – und das mit großem Erfolg. So ist eines der vorrangigen Ziele im Rahmen von SBK MedPlus für Diabetiker, dass die Teilnehmer ihren Blutdruck durch gesunden Lebensstil unter Kontrolle halten. Denn ein erhöhter Blutdruck in Verbindung mit Diabetes kann zu schweren Folgeerkrankungen führen. Konnten zu Beginn des Programms nur 34 Prozent der Versicherten ihren Blutdruck im individuellen Zielbereich halten, waren es Anfang …
20.06.2006
Bild: Jetzt einen über den Durst trinkenBild: Jetzt einen über den Durst trinken
Qualimedic.com AG

Jetzt einen über den Durst trinken

… sollte der Flüssigkeitsbedarf auch über den Tag gleichmäßig gedeckt werden. Symptome bei Flüssigkeitsmangel: • konzentrierter und dunkelgelber Urin • harter Stuhl, Verstopfung • trockene Augen und trockner Mund • Kopfschmerzen und Schwindel (Anzeichen für niedrigen Blutdruck) • körperlich schwach, schnell müde • Konzentrationsstörungen Der normale Flüssigkeitsbedarf schwankt je nach Alter, Geschlecht, Tätigkeit und Verdunstung zwischen 2 bis 5 Liter. Normalerweise benötigt der Körper bei keiner anstrengenden Tätigkeit 2-2,5 l/Tag, wovon ca. 0,7 …
19.06.2006
Bild: Bluthochdruck: Freispruch für das SalzBild: Bluthochdruck: Freispruch für das Salz
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Bluthochdruck: Freispruch für das Salz

… Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Halbwahrheiten, fehlinterpretierte Tierstudien sowie falsche Verzehrsannahmen über den Salzkonsum in Deutschland waren Geburtshelfer der seit Jahrzehnten existierenden Legende, die das Salz zum Feindbild jedes Hypertonikers machte. Die These der salzbedingten Blutdrucksteigerung basiert auf der Tatsache, dass Salz Wasser bindet. Ist mehr Salz im Blut, würde demnach das größere Blutvolumen auch stärker auf die Wände der Blutgefäße drücken, lautete die Theorie in der Vergangenheit. Erst in den 90er …
06.06.2006
Herzinfarkt-Risiko steigt bei hohem Blutdruck
Boso

Herzinfarkt-Risiko steigt bei hohem Blutdruck

Selbstmessung des Blutdrucks schützt vor Organschäden Jungingen, Juni 2006 –Die Medizintechnik macht es möglich: Die Selbstmessung des Blutdruckes ist heute so einfach, wie das tägliche Zähneputzen. Doch leider nutzen immer noch viel zu wenig Deutsche die Chance der Selbstmessung. „Die Folgen können gravierend sein,“ so der Produktspezialist einer der führenden Hersteller von Blutdruckmessgeräten boso, Hans-Peter Haug. „Ein erhöhter Blutdruck kann zu schweren Krankheiten, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.“ Deshalb sollte man …
06.06.2006
Tag der Organspende: Hirntoddiagnostik in der Kritik
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Tag der Organspende: Hirntoddiagnostik in der Kritik

… künstliche Beatmung für bis zu 10 Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt. Dr. Coimbra führte aus: „Auf diese Weise wird eher der irreversible Hirntod hervorgerufen, als dass er diagnostiziert wird; indem man den Blutdruck reduziert, verringert der Test zudem den Blutzufluss zum A-temzentrum im Gehirn. Dadurch hindert man den Patienten daran, während dieser Prozedur selbstständig zu atmen. (Durch eigenständige Atmung würde der Patient nachweisen, dass er lebt.)“ Zur Gefährlichkeit des Apnoetests machte auch …
02.06.2006
Telemedizin erhöht die Lebensqualität von chronisch Kranken – Patienten können die eigene Belastbarkeit besser einschätzen
medienbüro.sohn

Telemedizin erhöht die Lebensqualität von chronisch Kranken – Patienten können die eigene Belastbarkeit besser einschätzen

… einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität. Chronisch Herzkranke sind zurzeit die Hauptzielgruppe der Telemediziner, wobei auch Diabetiker, Asthmatiker und Patienten mit Bluthochdruck und bestimmten Lungenkrankheiten in Frage kommen. Zur Grundausstattung der Patienten gehören ein Telefon, eine Waage sowie elektronische Blutdruck- und Pulsmessgeräte. Außerdem gibt es mobile Geräte, die unabhängig von Zeit und Ort ein EKG zu erstellen. „Der Patient schnallt das Gerät um die Brust, befestigt die Sensoren auf der Haut, zum Senden hält er den …
31.05.2006
Bild: Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für 'Fitness für die Füsse' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006Bild: Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für 'Fitness für die Füsse' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006
MED-Magazin

Prof. Hademar Bankhofer - Tipps für 'Fitness für die Füsse' im Rahmen des Münchener Fußtags 2006

… Abwehrsystem des Organismus wird gestärkt. o Barfuß-Laufen stärkt die Venen und schützt vor Krampfadern. o Die unmittelbare Verbindung der Fußsohlen dem Boden hilft Streß abbauen, wirkt entspannend, baut Geist und Seele auf. o Barfuß-Gehen wirkt ausgleichend auf den Blutdruck: zu niedriger Blutdruck wird angehoben, erhöhter Blutdruck kann gesenkt werden. o Wer erschöpft und von der Arbeit ausgelaugt ist, kann beim Barfuß-Gehen neue Energien tanken.Barfuß-Gehen stärkt auch die Konzentration. o Barfußgehen kräftigt die Wirbelsäule. o Wer viel …
30.05.2006
Bild: Damit der Bauch nicht so rund wird wie der BallBild: Damit der Bauch nicht so rund wird wie der Ball
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Damit der Bauch nicht so rund wird wie der Ball

… uns gut gepolstert und gemütlich im Sessel sitzend, die Bilder von gut gebauten, abgekämpften Sportlern an. In der Regel sind dabei Frikadellenbrötchen und deren Freunde unsere liebsten Genossen. Dabei schlägt das Herz-Kreislauf-System Alarm, denn Bewegungsmuffel müssen mit erhöhtem Blutdruck, Beinvenenthrombose und Übergewicht rechnen. Diesem kann man vorbeugen, denn schon eine halbe Stunde tägliche körperliche Aktivität kommt dem Körper zugute, bringt das Herz auf Trab und kräftigt die Muskulatur. Dabei kann die Fußball WM der ideale Anstoß sein, …
30.05.2006
PHTS und Debeka starten bundesweites Telemedizin-Projekt zur besseren Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen - Experten fordern neue Betreuungssystematik im deutschen Gesundheitswesen
medienbüro.sohn

PHTS und Debeka starten bundesweites Telemedizin-Projekt zur besseren Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen - Experten fordern neue Betreuungssystematik im deutschen Gesundheitswesen

… rechnet sich für uns als Krankenversicherer, was letztlich allen Versicherten zugute kommt“, sagte Karl-Josef Maiwald, Debeka-Direktor bei der Bekanntgabe der Kooperation in Berlin . Die Vereinbarung sieht vor, dass die Patienten in festgelegten Intervallen Vitalparameter wie Blutdruck und Gewicht oder auch ein EKG an das Telemedizinische Zentrum von PHTS in Düsseldorf übermitteln. Diese Daten werden in einer elektronischen Patientenakte gespeichert. Weichen die Ergebnisse von festgelegten Grenzwerten ab, nehmen die Fachärzte und das medizinische …
18.05.2006
Bild: Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlichBild: Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlich
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Natürliche Kraftpakete wieder frisch erhältlich

… ernährungsabhängiger Erkrankungen wie Adipositas, oxidativer Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie erhöhte Blutfettwerte und Diabetes mellitus Typ 2 verbessern. Die in allen Gemüse- und Obstsorten enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe und Ballaststoffe können nachweislich nicht nur Blutdruck, Blutzucker und Cholesterinspiegel senken, vor Krebs schützen, die Verdauung regulieren, sondern wirken auch entzündungshemmend, antithrombisch sowie antimikrobiell. Studien belegen immer wieder die positive Wirkung einer gemüse- und obstreichen Ernährungsweise. …
16.05.2006
direct/ Einladung zum Pressegespräch Deutsche Akademie für PräventivMedizin e.V.
Deutsche Akademie für PräventivMedizin e.V.

direct/ Einladung zum Pressegespräch Deutsche Akademie für PräventivMedizin e.V.

… Präventivmediziner DAPM stattfinden. Vorbeugende Medizin - evidenz-basiert, effizient und ergebnisbezogen In Deutschland leben etwa 7 Millionen Diabetiker, bei 15-20 Millionen Menschen hierzulande ist der Zuckerstoffwechsel gestört, jeder zweite Deutsche über 35 Jahre hat einen zu hohen Blutdruck, und mehr als ein Drittel der Deutschen rauchen. Die Folgen sind hinlänglich bekannt: Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung aufgrund der geschädigten Netzhautgefäße, Fußamputation infolge von langjährigem Diabetes bzw. Raucherbein, größere Gefahr, dement zu werden und …
08.05.2006
Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
medienbüro.sohn

Mediziner fordern verstärkten Einsatz von Telekardiologie - Bessere Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Düsseldorf/Mannheim, ne-na.de - Mit dem Einsatz moderner Telemonitoring-Systeme, bei denen Sensoren am Körper des Patienten rund um die Uhr lebenswichtige Daten wie Herzschlag und Blutdruck kontrollieren und bei Abweichungen Alarm auslösen, ließen sich die Ausgaben für bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 50 Prozent senken. Das ist die Kernaussage eines Positionspapiers, das der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) http://www.vde.org Als Ursache von nahezu der Hälfte aller Todesfälle stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen …
03.05.2006
Herzinsuffizienz: Telemonitoring reduziert Therapiekosten
Vitaphone GmbH

Herzinsuffizienz: Telemonitoring reduziert Therapiekosten

… Verminderung der Lebensqualität. Gerade Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz benötigen eine engmaschige Überwachung, um eine Verschlechterung des Krankheitsbildes frühzeitig zu erkennen und therapeutisch gegensteuern zu können. Das Telemonitoring von Vitalparametern, z. B. Blutdruck, Herzfrequenz, Herzrhythmus, Atemfrequenz oder Gewicht, erlaubt die frühzeitige Erfassung objektiver und subjektiver Zeichen der Verschlechterung. Die Vitaphone GmbH, die auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Aussteller vertreten …
24.04.2006
Wenn der Arztbesuch alleine nicht ausreicht – Bluthochdruck (Hypertonie) braucht regelmäßige Kontrolle
Boso

Wenn der Arztbesuch alleine nicht ausreicht – Bluthochdruck (Hypertonie) braucht regelmäßige Kontrolle

Ursache: Jeder fünfte Patient leidet unter Weißkittelhypertonie Jungingen, April 2006 - Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit einem Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten wissen jedoch nicht, dass sie zu hohen Blutdruck (Hypertonie) haben. Das Blutdruckmessen beim regelmäßigen Gang zum Arzt alleine reicht jedoch nicht immer aus, denn bei jedem fünften Patienten tritt das Symptom der so genannte Weißkittelhypertonie (white coat hypertension) auf. Bereits einige Minuten nachdem der Patient die Arztpraxis …
07.04.2006
Fit mit jedem Schritt
Siemens-Betriebskrankenkasse

Fit mit jedem Schritt

… würde, erfährt, wie ihm dies mit wenig Zeitaufwand gelingen kann. Die 10.000 Schritte-Aktion startet nächste Woche. Der Inhalt ist denkbar einfach: 10.000 Schritte am Tag zu Fuß gehen. Denn ab dieser Schrittzahl profitiert der Körper optimal von der Bewegung. Der Blutdruck sinkt, das Immun- sowie das Herz-Kreislauf-System werden gestärkt und die Fitness verbessert sich. Ganz nebenbei hilft Gehen auch bei der Gewichtsregulierung. Das Beste: Jeder kann einfach anfangen und loslegen oder besser gesagt losgehen. Im Gegensatz zu anderen Sportarten ist …
04.04.2006
Bild: Nicht alles schlucken - Wer nachliest hat mehr vom LebenBild: Nicht alles schlucken - Wer nachliest hat mehr vom Leben
Zentrum für Ernährungskommunikation und Ernährungsberatung

Nicht alles schlucken - Wer nachliest hat mehr vom Leben

… und dem Leser die Zusammenhänge verstehen lässt. Dabei erläutern die Autoren leicht verständlich die Entstehung der häufigsten ernährungsabhängigen Erkrankungen wie Übergewicht und Adipositas, Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, erhöhter Harnsäurespiegel und Gicht, erhöhter Blutdruck sowie Verstopfung. So bietet der Ratgeber ein reichliches Feuerwerk an Aha-Effekten und eine tiefgreifend fundierte Unterstützung auf dem Pfad zur gesunden Ernährungsweise. Fazit: Das Kalorien-Nährwert-Lexikon stellt im Gegensatz zu den bisherigen Tabellenwerken …
08.03.2006
Die Nase läuft – die Augen tränen
Allergie-Immun

Die Nase läuft – die Augen tränen

… selten gegen sich selbst richtet. Die bekannten „Autoimmunerkrankungen“ werden medizinisch diagnostiziert. Schlagworte wie „Asthma“, „Neurodermitis“, „Laktoseintoleranz“, „Zöliakie“ oder „Fibromyalgie“ erscheinen bei Ihnen auf dem Plan und verbreiten zusätzlich Ängste. Die ersten Nierenbeschwerden werden fühlbar, der Blutdruck steigt, der Mensch wird müde und schlapp. Der Körper kann keine Gifte weiter richtig ausleiten, es kommt zu Entzündungen in den Gelenken, das erste „Rheuma“ wird erkannt. Sie werden „Diabetiker“. Kurz: Im Körper herrscht das …
06.03.2006
Endlich Hilfe bei Allergien?
Allergie-Immun

Endlich Hilfe bei Allergien?

… gehört. Der Körper als offenes Steuerungs- und Regelungssystem Aus schulmedizinischer Sicht besteht der richtige Umgang mit vielen Krankheiten darin, biochemisch oder mechanisch einzugreifen. Ein Beispiel für einen biochemischen Eingriff ist die Einnahme eines pharmazeutischen Präparats, um den Blutdruck zu senken oder zu erhöhen. Aus ganzheitlicher Sicht hat diese Vorgehensweise Ähnlichkeit mit dem Bestreben, bei anhaltender Dürre Regen dadurch auszulösen, dass Flugzeuge Rußpartikel in die richtige Höhe transportieren und dort verteilen. Der Mensch ist …
28.02.2006
Bild: Diät-News: Grüner Tee wirkt wie eine FettbremseBild: Diät-News: Grüner Tee wirkt wie eine Fettbremse
PR-Info

Diät-News: Grüner Tee wirkt wie eine Fettbremse

Grüner Tee hat es wirklich in sich: Denn die Inhaltsstoffe von Grünem Tee sind sehr vielseitig wirksam. So helfen die antioxidativen Teegerbstoffe, sogenannte Catechine, Krebserkrankungen und Thrombosen vorzubeugen sowie Blutzucker und Blutdruck zu regulieren. Eine aktuelle Studie des Health Care Products Research Laboratories in Tokyo hat nun gezeigt, dass die Catechine aus Grüntee die Speicherung von Fett in Körper und Leber hemmen. Zusätzlich wird die Wärmebildung, die Thermogenese, in den Zellen angeregt, was zu einer Steigerung des Energieverbrauchs …
27.02.2006

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