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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Blutdruck

Blutdruck ist ein relevantes gesundheitliches Thema, das in der Presse stark aufgegriffen wird. Die richtige Informationsverteilung durch Pressemitteilungen ist hierbei essentiell. Doch wie gelingt wirkungsvolle Pressearbeit zum Thema Blutdruck? Welche Best Practices sind zu beachten?

Pressemitteilungen sind zu einem wichtigen Werkzeug in der Informationsvermittlung geworden. Sie dienen dazu, die Öffentlichkeit über relevante Themen, wie den Blutdruck, sorgfältig und präzise zu informieren.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen zeichnen sich durch einige grundlegende Eigenschaften aus:

  • Sie sind kurz und auf den Punkt.
  • Sie enthalten relevante Informationen.
  • Sie sind auf eine Zielgruppe abgestimmt.
  • Sie enthalten einen Aufruf zur Handlung.

Die Rolle der Pressearbeit: Das Beispiel Blutdruck

Die Pressearbeit spielt eine entscheidende Rolle in der Verteilung von Informationen. Beim Thema Blutdruck etwa können durch Pressemitteilungen Risiken aufgezeigt, Ursachen erläutert und Präventionsmaßnahmen bekannt gemacht werden. Die Presse hat die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen, und so einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Aufklärung zu leisten.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit folgt bestimmten Prinzipien:

  1. Konsistenz: Eine regelmäßige Kommunikation mit der Presse hilft, Beziehungen aufzubauen.
  2. Zielgruppenorientierung: Die Botschaft sollte auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt sein.
  3. Ehrlichkeit: Vertrauen ist die Basis für eine langfristige Beziehung zur Presse.

Setzen Sie diese Best Practices gezielt ein, um Ihre Pressearbeit zu optimieren.

Effektive Nutzung des openPR Pressemitteilungsgenerators

Mit dem openPR Pressemitteilungsgenerator erstellen Sie dank Künstlicher Intelligenz einfach und schnell Pressemitteilungen. Dank seines konsequenten Aufbaus und seiner übersichtlichen Handhabung eignet er sich ideal für Themen wie Blutdruck.

Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Blutdruck

  • Überschrift: Sie sollte das Wort Blutdruck enthalten und die Aufmerksamkeit des Lesers wecken.
  • Einleitung: Sie stellt den Kontext her und gibt einen Überblick über das Thema.
  • Hauptteil: Enthält die wichtigen Informationen und Daten zum Thema.
  • Schluss: Fasst das Wichtigste zusammen und enthält gegebenenfalls einen Aufruf zur Handlung.

Ideen für Pressemitteilungen zum Thema Blutdruck

  1. Neue Forschungsergebnisse zum Thema Blutdruck
  2. Vorstellung einer neuen Blutdruckmess-App
  3. Tipps für gesunde Ernährung zur Blutdruckkontrolle
  4. Veranstaltung zum Welt-Hypertonie-Tag

Effektive Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Mit nützlichen Tools wie Presseverteilern und Presseportalen erreichen Sie eine breite Öffentlichkeit und steigern so die Sichtbarkeit Ihrer Pressemitteilung. Vergessen Sie nicht, Ihre Mitteilung auch auf Ihren Unternehmensseiten und sozialen Plattformen zu verbreiten, um Ihnen noch mehr Reichweite zu verleihen.

Bild: Experten-Tipps zum richtigen Fasten / Interviewangebot mit Dr. med. Eva LischkaBild: Experten-Tipps zum richtigen Fasten / Interviewangebot mit Dr. med. Eva Lischka
Malteser Klinik von Weckbecker

Experten-Tipps zum richtigen Fasten / Interviewangebot mit Dr. med. Eva Lischka

… ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit Tees, Obst- oder Gemüsesäften, Brühen etc., damit der Körper genug Vitamine und Mineralstoffe bekommt.“ •"Gezielte Bewegung ist ebenfalls wichtig. Das kann Nordic Walking oder Tai Chi ebenso sein wie Wandern oder Spaziergehen." •"Bei niedrigem Blutdruck sollte man seinen Kreislauf erst ein bisschen in Schwung bringen, bevor man morgens aufsteht." •"Mit dem Rauchen aufzuhören fällt während des Fastens besonders leicht, da die Zigarette schlicht nicht mehr schmeckt. Auch die Entzugserscheinungen werden durch das …
20.02.2006
Stiftung Warentest zeichnet Berliner Zentrum für Sportmedizin aus
Zentrum fuer Sportmedizin, Berlin

Stiftung Warentest zeichnet Berliner Zentrum für Sportmedizin aus

… dann ein optimales Trainingsprogramm zusammengestellt werden, um risikolos die positiven Effekte des Sports auszunutzen. Anders als bei den üblichen Eingangstests in Fitnessstudios, wo nur die Leistungsfähigkeit beurteilt wird, werden medizinische Daten, wie EKG, Blutdruck und Stoffwechselparameter bei ansteigender Leistung erhoben. Interessierte erhalten weitere Informationen bei den beiden Standorten des Zentrums: Berlin- Zehlendorf: Clayallee 225 C, Telefon: 81 81 20 Berlin- Hohenschönhausen: Fritz-Lesch-Str. 29, Telefon: 72 626 72- 0 oder auch …
13.02.2006
Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht
Zentrum für Ernährungskommunikation und Ernährungsberatung

Lichtblick für Leichtgewichte: Ratgeber brachte junge Frau wieder zu Normalgewicht

… gleichzeitig wichtige Aufklärung schaffen - an der es immens fehlt, weiß die Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier. Untergewichtige durchleben ständig eine akute Bedrohung für ihre Gesundheit und ihr Leben. Sie leiden an hoher Infektanfälligkeit, zu niedrigem Blutdruck, ständigem Frieren, Müdigkeit, frühzeitiger Osteoporose, Abgeschlagenheit, (Leistungs-)Schwäche und Schwindel. Doch viel zu wenig ist hierzu in der breiten Masse bekannt. Durch richtige Aufklärung können all diese Menschen lernen, ihre Mahlzeiten energiereich, aber dennoch nicht …
10.02.2006
Bild: Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vorBild: Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vor
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Vollkorn, Früchte, Nüsse und Milch beugen Bluthochdruck vor

Ergebnissen der US-amerikanischen CARDIA-Studie zufolge schützt der Verzehr von pflanzlichen Nahrungsmitteln und Milchprodukten sowie ein eingeschränkter Fleischkonsum vor erhöhtem Blutdruck (1), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. An der Coronary Artery Risk Development in Young Adults (CARDIA) – Studie, die über einen Zeitraum von 15 Jahren durchgeführt wurde, nahmen 4.304 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 30 teil. Während der Studiendauer haben …
30.01.2006
Bild: Harvard-Studie: Kaffee auch langfristig kein Risiko für den BlutdruckBild: Harvard-Studie: Kaffee auch langfristig kein Risiko für den Blutdruck
Lethe Genussversand

Harvard-Studie: Kaffee auch langfristig kein Risiko für den Blutdruck

Wer bisher aus Angst vor bedenklichen Blutdruckwerten beim Genuss von Kaffee Vorsicht walten ließ, kann nun aufatmen. In Zusammenarbeit mit dem Brigham and Women´s Hospital in Boston untersuchten Wissenschaftler der Harvard School of Public Health über zwölf Jahre hinweg 155.594 weibliche Probanden und konnten feststellen, dass trotz kurzfristiger Blutdruckerhöhung durch Kaffeekonsum keine langfristigen Negativwerte entstehen. Das Forschungsteam um Dr. Wolfgang C. Winkelmayer legte den Untersuchungsteilnehmern der Nurses’ Health Studies I und II …
30.01.2006
Bild: Schlafplatzuntersuchung – Hokuspokus oder sinnvolle Gesundheitsvorsorge?Bild: Schlafplatzuntersuchung – Hokuspokus oder sinnvolle Gesundheitsvorsorge?
Innenraumdiagnostik Dipl.-Bioing. Michael Sievers

Schlafplatzuntersuchung – Hokuspokus oder sinnvolle Gesundheitsvorsorge?

Der menschliche Körper braucht für seine Regeneration den erholsamen Schlaf. Dazu werden die Körperfunktionen quasi "heruntergefahren": Körpertemperatur und Blutdruck sinken, Atmung und Puls werden langsamer, am Tage im Körper angesammelte Stoffwechselprodukte werden abgebaut. In der Schlafphase ist der Körper wegen seiner gedrosselten Körperfunktionen aber auch besonders empfindlich gegen Störungen aus dem Umfeld. Oft ins Feld geführt werden die so genannten "Erdstrahlen". Darunter versteht der wissenschaftlich ausgebildete Messtechniker natürliche …
25.01.2006
Bild: Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bietenBild: Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bieten
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Wie Ballaststoffe vor der häufigsten Todesursache Schutz bieten

Grünzeug, Exoten, Körner & Co. gegen das Herz-Kreislauf-Risiko Ein hoher Verzehr ballaststoffreicher Nahrungsmittel geht einher mit deutlich weniger Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System! Übergewicht, Body Mass Index (BMI), Taille-Hüft-Verhältnis (WHR), Blutdruck sowie die Blutplasma-Konzentrationen von Cholesterin, Triglyceriden, Homocystein und Blutzucker sinken signifikant mit steigender Ballaststoffaufnahme in der täglichen Ernährung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin …
23.01.2006
Chronische Herzinsuffizienz: Mehr Qualität und weniger Kosten durch Tele-Homecare?
intercomponentware

Chronische Herzinsuffizienz: Mehr Qualität und weniger Kosten durch Tele-Homecare?

… die Kosten zu senken. Das neue Tele-Homecare-System besteht zum einen aus Messgeräten in der Wohnung des Patienten und zum anderen aus dem Telemedizinischen Zentrum an der Charité. Dorthin sendet der Patient von zu Hause aus regelmäßig Blutdruck, Gewicht, EKG und andere Vitalparameter. Anhand der drahtlos übermittelten Sensorwerte und der in einer elektronischen Gesundheitsakte bereit gestellten Krankengeschichte ergänzen die erfahrenen Fachärzte und Intensivpfleger des Telemedizinischen Zentrums die haus- und fachärztliche Betreuung des Patienten, …
17.01.2006
Richtiges Fett gegen tödliches Quartett
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Richtiges Fett gegen tödliches Quartett

… Die Wissenschaftler untersuchten im Rahmen der Intervention Centered on Adolescents´ Physical Activity and Sedentary Behaviour Study (ICAPS) bei 60 normalgewichtigen und 60 übergewichtigen 12-jährigen Jugendlichen die Blutfettwerte, BMI, WHR, Körperfettzusammensetzung sowie den Blutdruck. Es zeigte sich, dass 25 Prozent der übergewichtigen Jugendlichen unter dem Metabolischen Syndrom litten, jedoch kein normalgewichtiger Jugendlicher. Das Verhältnis von mehrfach ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren war bei den übergewichtigen Jugendlichen mit …
17.01.2006
Fettarme Milchprodukte senken gefährlichen Bluthochdruck
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Fettarme Milchprodukte senken gefährlichen Bluthochdruck

… Bluthochdruck festzustellen war. Bereits 1997 zeigte die randomisierte und multizentrische DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hypertension), dass eine fettreduzierte Mischkost, die reich an Gemüse, Obst und fettarmen Milchprodukten ist, bei Personen mit erhöhtem Blutdruck zu einer signifikanten Blutdrucksenkung führt. Auch eine Studie von Doktor Shunsaku Mizushima des International Research Centers for Medical Education der japanischen Universität Tokyo bestätigt diese Beobachtung. Die Wissenschaftler untersuchten über vier Wochen die Wirkungsweise …
15.12.2005
Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Märchenstunde vorbei: Die dicksten ERNÄHRUNGSLÜGEN - hemmungslos entlarvt

… sein soll? Warum Heilfasten in Wirklichkeit (lebens-)bedrohlich sein kann, welche Diätgrundsätze empfehlenswert sind, warum der Abnehmwillige nicht hungern muss, Süßstoffe keine Krebserreger und Gummibärchen keine BSE-Überträger sind, warum Cola keinesfalls die Gewebestruktur auflöst, Salz nicht den Blutdruck und Eier nicht den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen lassen, warum es noch keine heilende Krebs-Diät gibt, Schokolade nicht Pickel und Dicksein fördert, Alkohol nicht Segen für Herz, Verdauung und Abnehmwillige ist, warum es doch noch …
09.12.2005
Hoher Blutdruck kann zu Frühgeburten führen
Bosch + Sohn / boso

Hoher Blutdruck kann zu Frühgeburten führen

… unterschätzen das Risiko der Präklamsie Auf diese Symptome müssen Sie achten! Jungingen, Dezember 2005 - Das Problem ist Frauenärzten und vielen werdenden Müttern bestens bekannt: Nach dem die Schwangerschaft sechs Monate lang völlig problemlos verlief, steigt im 7. Monat der Blutdruck plötzlich an. Das Risiko einer Frühgeburt ist dadurch erhöht, in schweren Fällen kann die Mutter sogar lebensbedrohlich erkranken. Bei etwa 10 Prozent aller Schwangeren wird im letzten Drittel der Schwangerschaft ein erhöhter Blutdruck, sowie eine erhöhte Ausscheidung …
08.12.2005
ICW CareManager: DMP Verwaltungsaufwand runter, Qualität rauf
InterComponentWare AG

ICW CareManager: DMP Verwaltungsaufwand runter, Qualität rauf

… LifeSensor ist auch ein intensives Case Management möglich: Mit Einverständnis des Besitzers der web-basierten Akte kann ein medizinisches Call Center bestimmte krankheitsbezogene Daten dokumentieren und einsehen. Bei einem Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz können das zum Beispiel Blutdruck und Gewicht sein. Liegt ein Wert außerhalb der vorgegebenen Normen, wird der Call Center Mitarbeiter alarmiert und kann weiter führende Maßnahmen einleiten. Mit dem ICW CareManager lässt sich die Compliance in Disease Management Programmen effizient erhöhen. …
17.11.2005
Internationaler Kongress stellt gefäßschützende Effekte von L-Arginin heraus
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Internationaler Kongress stellt gefäßschützende Effekte von L-Arginin heraus

… Bode-Böger abschließend fest. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in der westlichen Welt nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen. Zu den typischen Risikofaktoren, um an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, zählen beispielsweise erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel. Mit L-Arginin steht der Ernährungsmedizin eine vielversprechende Möglichkeit, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen, zur Verfügung. Außerdem ist eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise ein entscheidender …
15.11.2005
Bild: BioAging: Aminosäuren-Duo für besseren Sex, weniger Falten und mehr PowerBild: BioAging: Aminosäuren-Duo für besseren Sex, weniger Falten und mehr Power
PR-Info

BioAging: Aminosäuren-Duo für besseren Sex, weniger Falten und mehr Power

… abgebaut wird, hält der Wirkeffekt auch entsprechend länger an. Damit ist Ornithin die perfekte Ergänzung zu Arginin. Wirkungen von Arginin und Ornithin: • Herz-, Hirn- und Organmangelfunktionen: Eine Entspannung der Blutgefäße steigert den Blutfluss und senkt gleichzeitig den Blutdruck. Im Zusammenhang mit dem Schutz vor Herzkrankheiten spielt diese Wirkung eine zentrale Rolle. Zudem vermindern die beiden Aminosäuren die pulmonale Hypertension, den Bluthochdruck in den Lungen. Als Folge eines Bluthochdruckes in den Lungen entsteht hier ein gefährlich …
07.11.2005
HELP - Für ein rauchfreies Leben; Fünf Schritte zur Entwöhnung
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

HELP - Für ein rauchfreies Leben; Fünf Schritte zur Entwöhnung

… Zwischenzeit mehr Sport als gewöhnlich und achten Sie auf gesunde Ernährung. SCHRITT 5: GENIESSEN SIE DEN ERFOLG, SCHRITT FÜR SCHRITT … Ihr Körper wird sich in kürzester Zeit erholen und erste Erfolge verspüren. Nach: • 20 Minuten: Sie haben wieder einen normalen Blutdruck und Puls. • 8 Stunden: Der Sauerstoffgehalt im Blut normalisiert sich. • 24 Stunden: Ihr Körper hat das Kohlenmonoxid ausgeschieden. Die Lungen beginnen Schleim und andere rauchbedingte Ablagerungen abzusondern. • 48 Stunden: Jetzt ist kein Nikotin mehr im Körper. Sie können …
28.10.2005
Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!

… Ernährungsweise unumgänglich, um die Krankheitsprozesse positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu verbessern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in der westlichen Welt die häufigste Todesursache dar. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2002 64.218 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts. Zu den typischen Risikofaktoren, um an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, zählen beispielsweise erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel, so Sonntag abschließend.
13.09.2005
Fisch macht glücklich und schützt das Herz
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Fisch macht glücklich und schützt das Herz

… Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen und bei der Entzündungshemmung. Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für einen Herzinfarkt und wirken Thrombosen entgegen, in dem sie eine Verklumpung der Blutplättchen verhindern. Weiterhin senken die Omega-3-Fettsäuren die Blutfettwerte und hohen Blutdruck. Besonders die fettreichen Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren. Die Tradition, einmal die Woche Fisch zu essen, hat damit durchaus ihre Berechtigung, stellt die Ernährungsexpertin Claudia Reimers fest. Ideal ist …
15.08.2005
Mit naturheilkundlichen Therapien den Blutdruck senken
Malteser Klinik von Weckbecker

Mit naturheilkundlichen Therapien den Blutdruck senken

… Hochdruckliga leiden etwa 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Er zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Folgen Arterienverkalkung bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall sein können. Eine gesundheitsorientierte Lebensweise kann den Blutdruck wirksam normalisieren und so auch vor den Folgeerkrankungen schützen. Gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, Stressabbau … – das Wissen über die vorbeugenden Maßnahmen ist weit verbreitet, nur die Umsetzung fällt vielen schwer. Hier bietet …
25.07.2005
Mit Nachdruck gegen Hochdruck
SBK

Mit Nachdruck gegen Hochdruck

… M A T I O N Ressort: Gesundheit/Medizin Mit Nachdruck gegen Hochdruck Siemens-Betriebskrankenkasse bietet kostenlose Hypertonieschulungen an München, 07. Juli 2005 - Bluthochdruck ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Rund 20 Millionen Menschen leiden darunter. Wird ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) nicht oder falsch behandelt, kann er zu schweren Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. „Ein solcher Krankheitsverlauf muss nicht sein. Denn Bluthochdruck kann von den Betroffenen in erheblichem Umfang selbst …
07.07.2005
Deutschland unter Druck – Welt-Hypertonie-Tag
Vitanet GmbH

Deutschland unter Druck – Welt-Hypertonie-Tag

… steht im Zeichen der Aufklärung. Denn viele Menschen wissen nichts über das in ihnen pochende Risiko. Das Gesundheitsportal www.vitanet.de trägt mit umfassenden Informationen dazu bei, Wissenslücken zu schließen. Kontinuierliches Messen macht Risiko einschätzbar Erhöhter Blutdruck steigert die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere Durchblutungsstörungen. Bei der Kontrolle des Blutdrucks ist Eigeninitiative gefragt. Neben beim Arzt oder in Apotheken durchgeführten Messungen bringt vor allem die …
17.05.2005
Immer wenn das Blut drückt - Bluthochdruck Feature von medicalpicture
medicalpicture gmbh

Immer wenn das Blut drückt - Bluthochdruck Feature von medicalpicture

… Hypertonie http://bluthochdruck.medicalpicture.de Direkt zur Bildauswahl in der Bilddatenbank http://bluthochdruck.bilddatenbank.medicalpicture.de Die Entstehung und Entwicklung der primären Hypertonie (Bluthochdruck) ist so komplex, dass sie bislang nicht vollständig geklärt werden konnte. Ein Grund dafür ist, dass der Blutdruck von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Dazu zählen unter anderem das zirkulierende Blutvolumen, die Blutviskosität, das Herzzeitvolumen, die Gefäßelastizität, der Gefäßquerschnitt und die hormonelle (Renin) und neuronale Stimulation des …
14.05.2005
Risikofaktor Bluthochdruck
kliniken des main-taunus-kreises

Risikofaktor Bluthochdruck

… deren Angehörigen Informationen über die individuelle wie auch die gesundheitspolitische Bedeutung von Bluthochdruckerkrankungen vermitteln. In vier Kurzreferaten beantworten der stellvertretende Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Dr. Stefan Schüßler, und drei Oberärzte folgende Fragen: - Volkserkrankung Hochdruck: Warum ist der Hochdruck so gefährlich? - Bluthochdruck: Was kann ich selbst tun? - Medikamentöse Blutdrucktherapie: Welches Medikament für wen? - Ziele und Zielwerte der Blutdruckbehandlung: Wie muß mein Blutdruck eingestellt sein?
11.05.2005
Bild: Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglichBild: Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglich
Medicment, Arachne GmbH

Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglich

… Berechnungen, der Insulin Kalkulator sowie die SMS Werteübernahme verwenden die neu eingerichtete Einheit. Medicment bietet die Umrechnung folgender Werte: mg/dl * 0,0555 = mmol/l bzw. mmol/l * 18,0182 = mg/dl Medicment gibt Diabetikern unterwegs die notwendige Sicherheit. Überwiegend wird der Blutdruck in mmHg gemessen, vielerorts ist aber die Einheit kPa in Gebrauch. Wie beim Blutzucker kann Medicment nun auch die Einheiten für den Blutdruck dynamisch verändern. Alle Werte werden von Medicment auf Wunsch in die genannte Messeinheit umgerechnet. Die …
03.05.2005
Diabetes frühzeitig erkennen
Siemens-Betriebskrankenkasse

Diabetes frühzeitig erkennen

… Gesundheitsfragen. Der Test soll helfen, das persönliche Diabetes-Risiko zu erkennen und frühzeitig aktiv zu werden. Erste Anzeichen wie verstärkter Durst, anhaltende Müdigkeit oder trockene Haut werden selten damit in Verbindung gebracht. Risikofaktoren sind Übergewicht, hoher Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte oder auch nahe Verwandte mit Diabetes. Das Ergebnis erhält der Teilnehmer umgehend. Ein langfristig nicht oder unzureichend eingestellter Diabetes kann zu schweren Spätfolgen führen. Frühzeitige Diagnose und fachgerechte Therapie sind das A …
18.04.2005
Stress lass nach
SBK

Stress lass nach

… Stressoren. Jeder Mensch reagiert darauf unterschiedlich. Während den einen eine Angelegenheit kalt lässt, fühlt sich ein anderer in derselben Situation extrem gestresst. Körperlich äußert sich Stress durch Ausschüttung von bestimmten Hormonen, Erhöhung des Herzschlags sowie des Blutdrucks. Bei den Steinzeitmenschen dienten diese Stressreaktionen dazu, den Körper bei Gefahr in Alarmbereitschaft zu versetzen, um dadurch das Überleben zu sichern. Der Körper war bereit für Kampf oder Flucht. In der anschließenden Erholungsphase konnten Kräfte regeneriert …
14.04.2005
Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern
Deutsche Ärztegesellschaft für Chelat-Therapie e.V.

Neun Faktoren bestimmen das Herzinfarkt-Risiko - Mit der Änderung eines ungesunden Lebensstils lassen sich vier von fünf Herzinfarkten verhindern

… der kanadischen McMaster University in Hamilton durchgeführten Studie, an der rund 30.000 Menschen aus 52 Ländern aller Kontinente teilnahmen. Die beiden größten Risiken für das Erleiden eines Herzinfarktes sind Tabakkonsum und Übergewicht. Gefährlich sind auch ein erhöhter Blutdruck, Diabetes, Bauchfett, Stress, zu geringer Konsum von Obst und Gemüse sowie Bewegungsmangel. „Rauchen ist nicht nur Gift für die Lunge. Der Konsum von Tabak, egal ob als Zigarette, Pfeife, Zigarre oder Kautabak, verursacht eine Herzkranzgefäß-Verkalkung. Schreitet diese …
21.12.2004
Herzinsuffizienz: Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von Weißdorn-Extrakt
Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel

Herzinsuffizienz: Metaanalyse bestätigt Wirksamkeit von Weißdorn-Extrakt

… der Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel (Crataeguttâ). Die fahrradergometrisch bestimmte maximale körperliche Belastbarkeit war unter Weißdorn-Extrakt im Mittel um 7 Watt höher als unter Plazebo. Der Unterschied war signifikant (p < 0,01). Das Druck-Frequenz-Produkt (systolischer Blutdruck x Herz-frequenz als Maß für die Ökonomisierung der Herzarbeit) sank unter Verum signifikant stärker als unter Plazebo (-20 mmHg/min). Die typische -Symptomatik mit Beschwerden wie Belastungs-Dyspnoe und Erschöpfung war unter der Weißdorn-Medikation gebessert. …
28.04.2004
HILFE FÜR BLINDE -SPRECHENDE GERÄTE
IMACO

HILFE FÜR BLINDE -SPRECHENDE GERÄTE

Blutdruck - Messgerät mit deutscher Sprachansage Für Blinde und Sehbehinderte Patienten stehen ab sofort Hilfsmittel mit Sprachansage in deutscher Sprache zur Verfügung. Eine der wichtigsten Neuerungen ist hierbei das SPRECHENDE BLUTDRUCKMESSGERÄT das nach Anlegen am Oberarm automatisch den Druck aufpumpt, um dann in klarer deutscher Sprache den diastolischen und den systolischen sowie die Pulsfrequenz anzusagen. Die Werte werden automatisch gespeichert und können auf Knopfdruck immer wieder vorgesprochen werden
01.01.2004
Hypertonie bei Blinden
IMACO

Hypertonie bei Blinden

Blutdruck - Selbstkontrolle mit VOICE - Modell Hypertoniker mit Sehbehinderungen und auch Blinde konnten bisher die oft lebensnotwendige Selbstkontrolle der Blutdruckwerte nicht durchführen. Mit dem neuen System VOICE SE 9000 steht jetzt erstmalig ein vollautomatisches Gerät zur Blutdruckkontrolle am Oberarm zur Verfügung, das nicht nur selbständig den notwendigen Druck aufpumpt sondern auch nach Abschluss der Messung die Ergebnisse : systolischer Druck, diastolischer Druck und Pulsfrequenz in klarer deutscher Sprache ansagt. Diese Ansage kann …
01.01.2004
GICHT - SELBSTKONTROLLE - EINFACH UND SICHER AUCH ZUHAUSE
IMACO

GICHT - SELBSTKONTROLLE - EINFACH UND SICHER AUCH ZUHAUSE

… Niere ( Gichtniere ) kann die Folge der drastischen Erhöhung der Harnsäurewerte sein. Hier sind auch besonders Diabetiker betroffen, die oftmals als Folge des Typ-2-Diabetes im Rahmen des metabolischen Syndroms mit erhöhten Gichtwerten, erhöhten Zuckerwerten und mit einem erhöhten Blutdruck zu kämpfen haben. Erstmalig steht jetzt als WELTNEUHEIT allen Patienten mit dem GLUCOFAST - DUO ein System zur Verfügung, mit dem der Patient immer und überall aus einem kleinen Blutstropfen in nur 30 Sekunden seinen Harnsäurewert selber bestimmen kann.Damit …
01.01.2004

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