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Endlich Hilfe bei Allergien?

28.02.200611:02 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Noch ist es eisigkalt, doch bald fängt wieder die Pollenzeit an. Presse, Funk und Fernsehen veröffentlichen alljährlich die Hiobsbotschaft der bevorstehenden Polleninvasion. Doch keiner macht sich je die Mühe, nach den Ursachen der Reaktion zu fragen.


Die von der Schulmedizin genannten Allergene sind zwar die Auslöser der Reaktion, aber nicht die Ursache. In den meisten Fällen steckt eine echte Nahrungsmittel-Allergie dahinter. Und die wird von herkömmlichen Allergie-Tests nicht erfasst.

Allergische Reaktionen sind keine Bagatellen, weil die meisten Betroffenen die Auslöser wie Pollen, Hausstaub und Co. mit der Ursache verwechseln.

Nach einer Schätzung des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen ist jeder dritte Deutsche Allergiker. Als wichtigste Maßnahme zur „Behandlung“ von Allergien gilt der Rat, den Kontakt mit allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden. Auf Platz zwei befindet sich die Strategie, die Reaktion des Körpers mit Hilfe diverser Medikamente(Antihistaminka, Kortisone) zu unterdrücken. Und schließlich wird versucht, den Körper durch Hyposensibilisierung weniger empfindlich gegen Auslöser von Allergien zu machen. Doch all diese Maßnahmen sind keine Dauerlösung.

Eine sanfte Alternative zu chemischen Arzneimitteln ist das patentierte PSP-Test- und Therapieverfahren zur Bestimmung und Beseitigung von echten Allergien, die den Körper auf Dauer beeinträchtigen.

Es gibt weder ein tiefgehendes Verständnis für die Ursachen von Allergien noch eine überzeugende Strategie, um Menschen tatsächlich zu heilen.

Wir erleben zu Beginn des dritten Jahrtausends somit eine paradoxe Situation:

Auf der einen Seite können Schulmedizin und medizinische Forschung große Erfolge vorweisen. Auf der anderen Seite hat es den Anschein, dass die etablierte Schulmedizin einen großen blinden Bereich im Verständnis komplexer lebenserhaltender Steuerungs- und Regelungsprozesse hat. Allergie-Immun®, ein Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung hat eine Methode entwickelt, mit der man ein großes Spektrum von Ursachen für allergische Reaktionen (Asthma, Neurodermitis, allergische Reaktionen auf Tierhaare, Heuschnupfen, Glutenunverträglichkeit, so genannte Kontaktallergien (z. B. im Falle von Nickel, Kobalt, Duft- und Aromastoffen in Kosmetika, Konservierungsstoffen, Epoxydharzen, Reinigungsmitteln, Arzneimitteln oder Pflanzen) sowie damit verbundene Symptome wie Juckreiz, tränende Augen, Atemnot etc. erkennen und beheben kann. Diese Methode dient der Aktivierung der blockierten Selbstheilungskräfte. Das Institut betrachtet den Menschen nicht wie in der Schulmedizin üblich materiell als „biochemische Fabrik“, sondern stattdessen als eine Art biologisches Informationssystem, in welchem gesunde und kranke (mit einem ursprünglichen Plan übereinstimmende oder nicht übereinstimmende) Steuerungs- und Regulationsprozesse ablaufen und der Begriff „Information“ eine zentrale Bedeutung hat.

Neben der sichtbaren körperlichen Ebene gibt es noch die unsichtbaren Dimensionen „Information“ und „Energie“. Diese Aussagen basieren auf positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit vielen unter Allergien leidenden Menschen.

Wodurch unterscheidet sich nun der Ansatz, in das körpereigene Informations- und Energiesystem steuernd einzugreifen von der heute etablierten schulmedizinischen Betrachtungsweise?

Offene Systeme:
Der blinde Bereich der evidenzbasierten Medizin

Wissenschaftler und Anhänger der so genannten
evidenzbasierten Medizin streben danach, medizinische Maßnahmen auf der Basis der besten zur Verfügung stehenden Daten durchzuführen. Um dies zu erreichen, bemühen sie sich um eindeutige, messbare, widerspruchsfreie und reproduzierbare Aussagen und eine kausale (das Verhältnis Ursache-Wirkung betreffende) Begründung. Experimente bzw. Messungen werden reduktionistisch so vorgenommen, dass aus der Vielzahl möglicher Einflussgrößen nur einige wenige Parameter isoliert und ausgewertet werden. Im Idealfall entsteht auf diese Weise eine einfache Wechselbeziehung nach dem Motto: „Wir haben experimentell festgestellt, dass die Einnahme von zwei Glückspillen das Glücksgefühl eines Menschen verdoppelt und die Einnahme von drei Glückspillen sein Glücksgefühl verdreifacht. Unser Experimentaldesign ist objektiv, reproduzierbar, eindeutig und schließt jeden subjektiven Einfluss aus.“
Die hinter diesem Ansatz stehende Absicht ist ehrenwert und in die Praxis umsetzbar, solange
wir uns mit geschlossenen Systemen wie z. B. einem Mikroprozessor oder einem Ottomotor
beschäftigen. Untersuchen wir stattdessen einen Menschen, so ist diese Vorgehensweise
zutiefst unwissenschaftlich, weil Daten eines geschlossenen Systems (ein Experiment im Labor) auf ein offenes System (der Mensch mit den komplexen Einflüssen des realen Lebens) übertragen werden.
Um trotz dieses Dilemmas Prognosen vornehmen zu können, behilft man sich der Wahrscheinlichkeitsrechnung und führt statistische Größen ein. Stark vereinfacht ausgedrückt: Erweist sich der oben angesprochene Glückspillen-Effekt in fünf Studien mit jeweils 1.000 Probanden als markant, so gilt die beobachtete Glückspillen-Wirkung als wissenschaftlich erhärtet. Durch Einsatz von Doppelblindstudien (Patienten und Mediziner wissen nicht, welche Substanz gegeben wird) und Placebo-Kontrollgruppen wähnt man sich auf der sicheren Seite. Kritiker behaupten, dass beispielsweise Placebo-Phänomene über eine so hohe Komplexität verfügen und noch immer so viele Fragezeichen aufwerfen, dass sich der Einfluss menschlicher Erwartungshaltung innerhalb von Experimenten nicht objektiv isolieren lässt. Es bleibt der Vorwurf, dass beispielsweise die in der pharmazeutischen Forschung üblichen Untersuchungsmethoden nicht in der Lage sind, das unvorstellbar komplexe Prinzip „Leben“ tatsächlich abzubilden. Als Folge können wir heute auf ein riesiges Angebot pharmazeutischer Präparate zugreifen, welche tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit konkrete Wirkeffekte auslösen, das System „Mensch“ damit jedoch noch lange nicht heilen.
Zum Glück gibt es in dieser Notlage die Selbstheilungsprozesse der Natur, welche einen Menschen ganz zum Schluss dank oder trotz einer Behandlung gesunden lassen.

Geht es nun um den bestmöglichen Umgang mit einer Allergie, so lohnen sich folgende Fragen:

A) Gibt es einen Ansatz, im Falle einer Allergie eine ganz bestimmte Methode anzuwenden?

B) Oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit, einen einzelnen Menschen mit seinen ganz individuellen Symptomen wieder zurück in sein „natürliches Gleichgewicht“ zu bringen?

Die etablierte Schulmedizin favorisiert Fragestellung A. Allergie-Immun® ist im Rahmen seiner Studien zu der Erkenntnis gekommen, dass Weg B Erfolg versprechend ist, vorausgesetzt wir betrachten den Menschen als ein biologisches Informationssystem. Was ist darunter zu verstehen?


Der Mensch als biologisches Informationssystem

Zu den Besonderheiten des Forschungsalltags gehört die Tatsache, dass Wissenschaftler nur das erforschen, was sie sich geistig vorstellen können. Wissenschaftlicher Fortschritt ist daher neben den intellektuellen Fähigkeiten eines Forschers und seiner Qualifikation auch von seinem Weltbild abhängig. Gut vorstellen können sich Menschen alles das, was sie sehen und anfassen können. Dieses sehr menschliche Phänomen hatte zur Folge, dass gerade die medizinische Forschung über lange Zeiträume hinweg materiell orientiert war und den Menschen als das Ergebnis seiner miteinander interagierenden Bauteile betrachtete. Gibt es nun Einflussfaktoren, welche wir nicht messen können oder die uns nicht bekannt sind, und haben wir es mit komplexen, sich gegenseitig beeinflussenden Systemen zu tun, so stößt eine materiell ausgerichtete medizinische Forschung an ihre Grenzen.

Aus der Sicht des Autors sprechen viele Indizien dafür, dass unsere Welt und damit auch der Mensch neben einer sichtbaren und messbaren Dimension auch über eine feinstoffliche, unsichtbare Dimension verfügt, welche mit naturwissenschaftlich anerkannten Messgeräten bisher nicht dargestellt werden kann, die sich jedoch experimentell ableiten lässt. Kommen wir zurück zum Thema Allergie, so stellt Allergie-Immun® die These auf, dass sich ein Mensch auch als biologisches Informationssystem betrachten lässt. Hinter der biochemischen, biophysikalischen und bioelektrischen Ebene sieht das Forschungsinstitut eine empirisch ableitbare Informationsebene versteckt. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ äußerte sich der renommierten Quantenphysiker Prof. Anton Zeilinger wie folgend:

„Ich glaube, wir müssen uns von der Idee lösen, dass Masse oder Energie das Primäre sind. Es könnte durchaus sein, dass das Primäre eben die Information ist.“

Hinter diese Aussage von Zeilinger stehen zwei wichtige Botschaften. Auf der einen Seite lässt sich ein Mensch mit seinen Atomen, Molekülen, Zellen, Organen und vielleicht noch mit seinen feinstofflichen unsichtbaren Dimensionen - zumindest in Teilen - als die Summe der über diese Objekte vorliegenden Informationen beschreiben. Auf der anderen Seite wirbt Zeilinger für die Idee, uns vom Glauben an Masse oder Energie als übergeordneter Realität zu verabschieden. Masse und Energie sind vielleicht das Resultat einer Information und manifestieren sich möglicherweise erst durch den Prozess der Beobachtung. Zumindest im Rahmen des berühmten Doppelspaltexperiments entscheidet laut Zeilinger der Beobachtungsprozess darüber, ob wir ein Teilchen oder eine Welle beobachten können. Hat Zeilinger mit dieser Sichtweise Recht, so bahnt sich hier ein revolutionärer Paradigmenwechsel an, als Folge dessen der Einfluss einer Instanz namens „Bewusstsein“ einen ungeahnten Bedeutungszuwachs bekommen kann.

Gehen wir nun der Frage nach, was genau eine Information ist, so tappen wir schnell wieder in die Falle unserer begrenzten menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit. Was bitte sind Informationen? Sind die mehr oder weniger magnetisierten Stellen einer Festplatte, die gedruckten Buchstaben eines Buches oder die Textzeilen auf Ihrem Computermonitor Informationen? Nein, die hier genannten Beispiele sind Informationsträger, aus denen sich in einem zweiten Schritt Informationen ableiten lassen. Zugang zu den Informationen eines Buches erhalten Sie erst dann, wenn Sie die vielen kleinen Schriftzeichen als Sinn interpretieren. Die ebenfalls schwarz gedruckten Informationen eines Buches mit chinesischen Schriftzeichen dringen nicht in Ihr Bewusstsein vor, da sie von Ihnen wahrscheinlich nicht interpretiert werden können. Die Druckerschwärze ist somit nur der Informationsträger, während die Information selbst sich auf der Ebene Ihrer bewussten Wahrnehmung und Interpretation abspielt. Im Falle einer Festplatte werden die mehr oder weniger magnetisierten Stellen erst dann zu einer Information,
wenn sie entweder von der Software des Computers bzw. vom Menschen beim Betrachten des Monitors erkannt und interpretiert wurden.

Unterstellen wir jetzt einmal, der Mensch wäre so etwas wie ein biologisches Informationssystem, so ist es auch hier notwendig, zwischen Informationsträger und Information (erfordert eine intelligente Interpretations-Instanz) selbst zu unterscheiden. Die Summe aller zum Organ „Herz“ gehörenden Atome, Moleküle und Zellen, vielleicht auch eine hinter diesen Objekten in der Informations-Hierarchie höher stehende unsichtbare Instanz (z. B. die von Rupert Sheldrake hypothetisch angenommenen morphogenetischen Felder) könnte dabei die Rolle eines Informationsträgers spielen.
Auf der anderen Seite müsste es irgendeine geheimnisvolle Instanz XY geben, welche über den Zustand dieses Organs mit seinen Zellen, Molekülen und Atomen informiert ist und sie steuert und regelt. Diese Sichtweise widerspricht unseren heutigen wissenschaftlich etablierten Vorstellungen, nach denen ein Organ wie das menschliche Herz eher den Charakter einer biochemisch, biophysikalisch und bioelektrisch arbeitenden kleinen Maschine hat, in der es keinen Platz für einen Bauplan oder eine intelligente Steuerungsinstanz gibt. Schwachstelle dieser etablierten mechanistischen Sichtweise ist, dass ein solches Herz nur so viel Intelligenz haben kann, wie sich aus den Eigenschaften seiner Bauteile ableiten lässt. Stellen wir uns eine mechanische Uhr vor, welche beschädigt wird, so verfügt sie über keinerlei Intelligenz, um sich beispielsweise selbst zu reparieren oder um zu lernen. Stellen wir uns eine moderne Digitaluhr mit Chip vor, so wäre schon geringe Intelligenz zur Analyse und Korrektur von Softwarefehlern denkbar. Der menschliche Körper bzw. das Prinzip „Leben“ verfügt jedoch über so
hochintelligente und unvorstellbar komplexe Steuerungs-, Regelungs- und Selbstorganisationsmechanismen, dass das etablierte Bild der biochemisch, biophysikalisch und bioelektrisch arbeitenden Maschine als Erklärung sehr fragwürdig ist. Es hat vielmehr den Anschein, dass es innerhalb des menschlichen Körpers eine intelligente Instanz geben muss, eine Art Körperbewusstsein, welche jederzeit präzise über den Zustand des Gesamtsystems menschlicher Körper informiert ist und zu komplexen Steuerungs- und Regulationsprozessen in der Lage ist. Die während eines Unfalls innerhalb von Nanosekunden ausgelösten umfassenden körpereigenen Schutzprozesse sind deutliche Indizien für die Notwendigkeit einer hochintelligenten Interpretations- und Steuerungsinstanz.

Nicht umsonst gibt es in der Umgangssprache die Vorstellung, dass Körperfunktionen wie z. B. die Herzfrequenz vom menschlichen Unterbewusstsein gesteuert werden und es eine Wechselbeziehung zwischen psychischer und seelischer Verfassung auf der einen Seite und Körperfunktionen auf der anderen Seite gibt. An dieser Stelle treffen wir auf einen ersten Widerspruch. Wer hat denn nun Recht? Steuern sich unsere Organe selbst, oder gibt es eine Bewusstseinsinstanz, welche körperliche Prozesse steuert? Oder ist beides denkbar?


Licht als Informations- und Energieträger

Der Physiker Prof. Fritz-Albert Popp, Begründer der Biophotonik, ist schon früh zu der Sichtweise gekommen, dass im Inneren von Lebewesen eine Kommunikation so hoher Intensität und Komplexität stattfindet, dass eine rein biochemische Signalübermittlung damit vollkommen überfordert wäre. Er schreibt dazu: „Pro Sekunde finden in jeder Körperzelle im Schnitt etwa hunderttausend chemische Reaktionen statt. Kein Wissenschaftler kann eine Antwort auf die Frage geben, wie es möglich ist, dass jedes der Moleküle zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle „wei?, dass es reagieren muss oder auch nicht reagieren darf. Wie organisiert die Natur dieses perfekte „Timing”?

Als Popp 1976 als damaliger Dozent an der Universität Marburg eine extrem schwache Lichtstrahlung wieder entdeckte, die bereits 1920 vom russischen Embryologen Alexander Gurwitsch vorhergesagt und experimentell auch teilweise nachgewiesen worden war, erkannte er in diesem geheimnisvollen Licht den Schlüssel zur Beantwortung der Frage, wie Prozesse in Zellen reguliert und gesteuert werden. Popp kam zu der Erkenntnis, dass Licht sowohl ein Informationsträger als auch ein Energieträger ist, welcher der körpereigenen Kommunikation und der Versorgung mit Energie dient. Es ist ein Maßstab für den Grad innerer Ordnung und Vitalität3. Revolutionär an der Sichtweise von Popp ist nicht zuletzt seine Annahme einer hierarchischen Kommunikation und Steuerung. „Das Lichtfeld ist der eigentliche Steuerorganismus für das molekulare Feld. Die Moleküle sind dumm, die machen nur, was ihnen letztlich von diesem Lichtfeld diktiert wird.“ Vom Lichtfeld eines Fritz-Albert Popp ist es dann nicht mehr weit zum morphogenetischen Feld eines Rupert Sheldrake.
Nach etablierter wissenschaftlicher Sicht herrscht jedoch in den Zellen Planlosigkeit. „Die Vorgänge werden in der Zelle reguliert, aber es gibt dort keinen Plan“, wird Heiko Fickert von der Universität Hamburg in einem Spiegel-Artikel4 zitiert. Der Beitrag führt weiter aus: „Popp hält diese Sicht für absurd. Aus einem planlosen Chaos könne kein sinnvolles Zellgeschehen entstehen. Experimentell hat Popp festgestellt, dass sich das Licht in unseren Zellen keineswegs chaotisch und zufallsbedingt verhält, sondern einen verblüffenden Zusammenhang aufweist. Die Photonen, laut Quantenmechanik Teilchen und Wellen zugleich, zeigen während der Messphase eine stabile Überlagerung, genannt Interferenz. Sie beziehen sich sozusagen aufeinander und bilden laut Popp ein kohärentes elektromagnetisches Feld, in dem Information ausgetauscht wird. Über Biophotonen kommunizieren die Zellen im Organismus miteinander, glaubt der Biophysiker.

Es dauerte Jahrzehnte, bis allein nur die Existenz der Biophotonen innerhalb der Scientific Community akzeptiert wurde. Inzwischen mehren sich die Anzeichen für eine Rehabilitierung von Popp. Die Biophotonik wird von der deutschen Bundesregierung als „prioritäres Forschungsgebiet” gefördert. Sie unterstützt die Arbeit des Forschungsschwerpunktes Biophotonik bereits in einer zweiten Förderrunde, eine dritte ist für 2006 geplant. Kein geringerer als der renommierte englische Mathematiker und theoretische Physiker Roger Penrose veröffentlichte das Buch „Quo Vadis Quantum Mechanics?” (Springer Heidelberg, New York, Prof. Anton Zeilinger und zwei Physik-Nobelpreisträgern unter den Autoren), in welchem Fritz-Albert Popp die Perspektive der Biophotonik mit einem eigenen Beitrag vertritt.


Das Informations- und Energiesystem: Die „Software“ unseres Körpers

Allergie-Immun® hat eine Methodik entwickelt, mit der sich ein großes Spektrum von Ursachen für allergische Reaktionen, sowie damit verbundene Symptome wie Juckreiz, tränende Augen, Atemnot etc. und chronische Leiden erkennen und beheben lässt. Das Privatinstitut verfügt dabei über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit vielen Klienten. Abweichend von der materialistisch und mechanistisch geprägten Schulmedizin betrachtet er den Menschen aus ganzheitlicher Perspektive, zu der neben dem sichtbaren physischen Körper auch eine unsichtbare Informations- und Energieebene gehört.


Der Körper als offenes Steuerungs- und Regelungssystem

Aus schulmedizinischer Sicht besteht der richtige Umgang mit vielen Krankheiten darin, biochemisch oder mechanisch einzugreifen. Ein Beispiel für einen biochemischen Eingriff ist die Einnahme eines pharmazeutischen Präparats, um den Blutdruck zu senken oder zu erhöhen. Aus ganzheitlicher Sicht hat diese Vorgehensweise Ähnlichkeit mit dem Bestreben, bei anhaltender Dürre Regen dadurch auszulösen, dass Flugzeuge Rußpartikel in die richtige Höhe transportieren und dort verteilen.
Der Mensch ist in begrenztem Umfang durchaus in der Lage, unter ganz bestimmten Bedingungen
lokal Regen auszulösen. Er ist jedoch weit davon entfernt, das unendlich komplexe Steuerungs- und Regelsystem „Wetter“ zu verstehen, geschweige denn regulieren zu können. Die erfolgreiche Senkung eines überhöhten Blutdrucks mit einem pharmazeutischen Präparats ist noch lange nicht gleichbedeutend mit der Heilung eines Menschen. Dies wird dann deutlich, wenn ein Präparat schädliche Nebenwirkung zeigt oder der Blutdruck nach Einstellung der Präparateinnahme wieder ansteigt. Die schulmedizinische Vorgehensweise profitiert hier übrigens davon, dass eine Maßnahme wie die Erhöhung oder Senkung des Blutdrucks ganz zum Schluss wiederum von den natürlichen Selbstheilungsmechanismen getragen wird, so dass nicht immer klar ist, ob eine Heilung dank oder aber trotz eines Eingriffs stattfindet. Trotz dieser Kritik ist anzuerkennen, dass ein Großteil schulmedizinischer Maßnahmen einen wünschenswerten Fortschritt darstellt.


Die Energie- und Informationsebene des Menschen

Der zweite große Unterschied zwischen Schulmedizin und der Sichtweise von Allergie-Immun
besteht darin, dass der Mensch über eine unsichtbare - jedoch genauso reale - Energie- und Informationsebene verfügt. Historisch überlieferte Heilverfahren sprechen hier beispielsweise von Energiemeridianen (China) oder von Chakren (Indien). Zeitgenössische Forscher sprechen beispielsweise von morphogenetischen Feldern (Rupert Sheldrake) oder aber von einem Biophotonenfeld (Prof. Fritz-Albert Popp). Die von traditionellen Lehren und zeitgenössischen Wissenschaftlern angenommene Energie- und Informationsebene lässt sich bisher nicht mit heutigen naturwissenschaftlichen Messinstrumenten darstellen. Ihre Wirkung lässt sich jedoch empirisch, d.h. mit Hilfe von Experimenten, nachweisen.
Obwohl die aus der Akupunktur bekannten Energiemeridiane bisher selbst nicht sichtbar gemacht werden konnten, treten im Falle einer Akupunkturbehandlung in der Regel genau die Körperreaktionen auf, welche nach der Theorie der Akupunkturlehre vorhergesagt werden. Ein Dokument (meridians.pdf) der Autoren Klaus-Peter Schlebusch, Walburga Maric-Oehler und Fritz-Albert Popp informiert übrigens darüber, dass die Akupunkturmeridiane mit Hilfe der Biophotonik möglicherweise erstmals (wissenschaftlichen Kriterien genügend) sichtbar gemacht wurden. Die Biophotonik könnte übrigens auch eine Erklärung für die Arbeitsweise der menschlichen Energie- und Informationsebene bzw. des körpereigenen Steuerungs- und Regelungssystems bieten.
Aus der Sicht von Fritz-Albert Popp ist ein Atom oder Molekül die sichtbare Ebene eines Konstruktes, welches sich auf einer unsichtbaren Feldebene fortsetzt. Ein Atom oder Molekühl verhält sich danach mit seinen für uns messbaren und sichtbaren Eigenschaften analog zu der Information, welche auf der Feldebene vorliegt. Ultraschwaches Licht bzw. Biophotonen könnten hier die Rolle des Informationsträgers spielen. Ähnliche Ansätze gibt es von Rupert Sheldrake (morphogenetische Felder), David Bohm und Karl Pribram (holografische Felder) oder von Ervin Laszlo (A-Feld).


Die Existenz eines idealen Bauplans

Die Sichtweise, dass der Mensch neben seiner physischen Körperebene auch über eine unsichtbare Energie- und Informationsebene verfügt, führt uns zum nächsten großen Unterschied zur etablierten naturwissenschaftlichen und schulmedizinischen Sichtweise. Viele Anhänger der diversen heute kursierenden Feldtheorien gehen davon aus, dass es eine Art „idealen Bauplan“ bzw. eine „Blaupause“ gibt, welche den von der Natur gegebenen körperlichen Idealzustand beschreibt, ähnlich wie Gene den Bauplan für Zellen beschreiben. Die natürlichen Selbstheilungsprozesse sind aus dieser Perspektive nicht das Ergebnis eines chaotischen und von Zufall geprägten Prozesses. Sie werden stattdessen durch Informationen (nicht zu verwechseln mit Informationsträgern) gesteuert. Der menschliche Körper verfügt demnach über eine Art „Software“, welche die unendlich komplexen physiologischen Prozesse zeitgenau steuert. Genau an dieser Stelle greift auch der Ansatz von Allergie-Immun®. Allergische Reaktionen werden als eine „Fehlinformation“ des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems betrachtet. Auf der Grundlage einer Blutprobe und einer selbst entwickelten Methodik (nicht zu verwechseln mit Bioresonanzverfahren) prüft die Methode, ob es im körpereigenen Informations- und Energiesystem gravierende Abweichungen von der „idealen Software“ gibt. Ist dies der Fall, so erhalten Klienten ein speziell für sie hergestelltes Energetikum auf Basis von Wasser.
Ähnlich wie im Falle homöopathischer Globuli ist Wasser hier ein Informationsträger, welcher im menschlichen Körper als Impulsgeber wirkt, um eine Neuinformation in Gang zu setzen. Die Tropfen werden dabei morgens, mittags und abends eingenommen.
Aus Sicht der Schulmedizin kann eine Vorgehensweise dieser Art keine über Placebophänomene hinausgehende Wirkung haben. Das Privatinstitut hat hingegen die Erfahrung gemacht, dass sich die Methodik in der Praxis seit Jahren bewährt, um die Ursachen von vielen allergischen Reaktionen und auch chronischen Beschwerden zu erkennen und tatsächlich zu beheben.

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