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Die Kraft der Hormone gegen Niesattacken und Heuschnupfen

27.03.202016:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Die Kraft der Hormone gegen Niesattacken und Heuschnupfen
Christine Rosa Thanner, Hormon-Expertin
Christine Rosa Thanner, Hormon-Expertin

(openPR) Rüti /Zürich - Christine Rosa Thanner: "Wenn Pollen fliegen, sind oft Hormone an Niesattacken und Juckreiz beteiligt". Es kommt auf die Qualität des eigenen Immunsystems und der Immun-Hormone an.

Für viele Allergiker beginnt mit dem Frühlingserwachen die verhasste Heuschnupfenzeit. “Die Zahl der Heuschnupfen Betroffenen wächst von Jahr zu Jahr. Bereits 30 Prozent der Bevölkerung in den Industrieländern sollen mittlerweile an einer oder mehreren allergischen Erkrankungen leiden, wie z. B. Heuschnupfen, Asthma oder allergischen Hautproblemen”, schreibt das Zentrum der Gesundheit. Diese Zahlen bestätigt Hormon-Expertin Christine Rosa Thanner und ergänzt: "Es werden von Jahr zu Jahr mehr Betroffene, die auf die eigentlich nur wenigen Hauptverursacher von Pollenallergie in unserer heimischen Pflanzenwelt negativ reagieren. Es sind nur 20 Pollenarten, auf die aber 70 Prozent der Pollenallergiker reagieren."



Warum eine Person mit voller Wucht von Allergien geschüttelt wird und andere komplett unbehelligt davon bleiben, auch dafür hat Thanner eine Erklärung: "Die Wenigsten schauen bei einer Allergie auf die körpereigenen Hormone. Ein Fehler, denn gerade das Immunsystemhormon DHEA ist besonders wichtig gegeni Allergien. Wenn der DHEA-Wert im Körper zu niedrig ist, dann feiern Allergien im Körper ein Volksfest." Ein Check der Hormonwerte macht sicher und ein entsprechender Ausgleich bringt die Hormonwerte im Körper wieder in Balance. http://www.hormon-power.ch

Wenn die letzten Reste an Schneematsch gerade endlich weggeschmolzen sind, freut sich eigentlich ein jeder auf den beginnenden Frühling und den ersten Sonnenschein. Eigentlich. Denn eigentlich rufen nur rund 20 der über 3500 heimischen Pflanzen bei Allergikern die bekannten Symptome hervor. Was kann man also tun?

Drei körpereigene Hormone sind für unsere Allergien verantwortlich.
Das Immunsystemhormon DHEA (Spitzname: "Das-heilt-einfach-alles -Hormon) und das körpereigene Cortisol sind im Kampf gegen Allergien beteiligt. Diese beiden Hormone werden in der Nebenniere produziert. Dazu kommt meist noch ein zu schwaches Estriol. Das ist unter anderem verantwortlich für gesunde Schleimhäute. Wenn diese drei Hormone aus der Balance geraten, dann ist rasche Hilfe notwendig. "In meinen Hormon-Coachings unterstütze ich meinen Klienten, dass sie zu einer optimalen Hormonbalance kommen. Diese ist immens wichtig auch gegen den Angriff der Pollen ab." http://www.hormon-power.ch/hormon-beratung

Warum bekommen manche Heuschnupfen und die anderen bleiben davon gänzlich verschont?

Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion des Körpers auf verschiedene Pollen. Diese wirken als Allergene. So nennt man eine Fremdsubstanz, die eine Allergie auslöst. Bei entsprechend empfindlichen Personen führt der erste Kontakt mit einem Allergen zur Entwicklung von natürlichen Abwehrstoffen, sogenannten Antikörpern. Im Laufe der Zeit erkennt der Organismus die harmlosen Substanzen als gefährlich. Er ist "sensibilisiert" und bildet im Laufe von mehreren Jahren immer mehr Antikörper. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem der Mensch zum ersten Mal bemerkt, dass er krank ist. Es kommt zur ersten allergischen Reaktion. Bei Kontakt mit dem Allergen, zum Beispiel den Blütenpollen, reagiert der Körper jetzt, als müsse er Krankheitserreger bekämpfen.

Läuft diese entzündliche Reaktion in der Nase ab, kommt es zu den typischen Symptomen beim Heuschnupfen bzw. Pollenallergien:
- Fliessschnupfen mit wässriger Flüssigkeitsbildung
- Verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut
- Niesattacken
- Juckreiz

Kaum jemand untersucht die Hormonwerte
Christine Rosa Thanner, Expertin für ganzheitliche und natürliche Hormonoptimierung, kennt die Schuldigen für die genannten Leiden: "Meist liegt die Ursache in den körpereigenen Hormonen beziehungsweise in einer Schwäche einiger Hormone. Das heisst, der Wert von ein paar Hormonen ist zu tief und das muss durch eine Intervention behoben werden. Auch die Qualität der Darmschleimhaut spielt im Zusammenhang mit diesen Hormonen eine Rolle und kann optimiert werden. Dann kann man die Taschentücher auch getrost wieder zur Seite legen."

Video:
Heuschnupfen - Hormone, die involviert sind

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