Hartnäckiger Husten, über drei Wochen lang? Und das nach dem erholsamen Urlaub? Müdigkeit trotz ausreichenden Schlafs? Gewichtsabnahme und Appetitlosigkeit? Leichtes Fieber und Nacht- schweiß? Wer solche Symptome bei sich beobachtet, der sollte unbedingt den Arzt aufsuchen.
Diese Krankheitszeichen, so warnt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) in Frankfurt, weisen unter Umständen auf eine Tuberkulose (TB) hin – eventuell ein Mitbringsel von der letzten Urlaubsreise. In den GUS-Staaten, vor allem aber in beliebten Fernreiseländern …
… eines möglichen Eisprungs bzw. der ideale Zeitraum für eine Empfängnis kann somit einfach abgelesen werden.
Die Daten können jederzeit und von überall her aufgerufen und editiert werden. Sie eignen sich hervorragend für eine Auswertung durch die behandelnde Ärztin bzw. den Arzt. Auf Wunsch kann man sich täglich per SMS an die Temperaturmessung und Aktualisierung der Kurve erinnern lassen – natürlich unverbindlich und kostenlos.
www.gyn.de – die kostenlose Plattform (nicht nur) für Frauen und Mädchen - bietet Informations- und Diskussionsforen zu …
… verändern und für unsere Gesundheit tun, wenn es hierfür einen begründeten Anlass gibt. Häufig sind das viel sagende Reaktionen und Symptome, die sich auf emotionaler als auch auf der körperlichen Ebene spürbar zeigen. Fast immer sind es Schmerzen, die uns „bewegen“, zum Arzt zu gehen und vielleicht sogar nach Ursachen hierfür zu suchen. Bedauerlicherweise haben wir uns zu einer Gesellschaft von Sitzenbleibern entwickelt – auch mental. Wir finden für das „Beweglichsein“ Attribute wie wendige, sportive und flotte Autos – der Stellenmarkt sucht nach …
… Anmeldung ist nicht erforderlich. Ebenso wenig entstehen gesetzlich Versicherten Kosten für die Impfung. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen der Bergischen Krankenkasse und der eigenen Krankenversicherung. Kunden, die Fragen oder Bedenken aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder Alters haben, sollten am Impftag den durchführenden Arzt oder im Vorfeld den Hausarzt darauf ansprechen. Schwangere und Kinder bis 18 Jahre werden nicht geimpft.
Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung finden sich im Internet unter www.die-bergische-kk.de/grippeschutz.
Meschede, 15.10.2007 - Der Druck auf Zahnarztpraxen in Deutschland nimmt stetig zu. Die Anforderung, sich mit der Praxis intern als Unternehmen aufzustellen und nach außen hin, vertrauensvoll auf die Patienten zuzugehen, wird für manchen Praxisinhaber zunehmend zu einer Belastung. Die schnelle Entwicklung zur Informationspraxis führt oftmals dazu, dass falsch verstandenes Marketing für eine Praxis zum Problem wird.
Eine Praxis hat oftmals nicht die Möglichkeiten, sich mit dem Thema Praxismarketing auseinanderzusetzen. Es fehlt an Wissen und dem …
… warm angewandt und wirkt als Wärmeüberträger. Der erwärmte Bereich wird stärker durchblutet, Schlackenstoffe werden besser abtransportiert.
So können chronische Entzündungen des Bewegungsapparates gelindert werden.Nicht anwenden bzw. nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sollte man den Heilkreide-Wärmepack bei offenen Verletzungen, bei akuten rheumatischen Schüben, bei akuten Entzündungen, bei Kreislauf- und Herzschwäche, bei Bluthochdruck, bei schweren Störungen des unbewusst arbeitenden Nervensystems, bei fiebrigen Erkrankungen und bei …
In Deutschland leiden rund zehn Millionen Menschen an Arthrose der Gelenke, davon fünf Millionen an Kniegelenkarthrose. Damit ist das Knie am häufigsten von Verschleiß betroffen. Jährlich werden sechs Millionen Arthrosepatienten kontinuierlich vom Arzt behandelt; 1,2 Mio. Betroffene erhalten sogar regelmäßig Gelenkinjektionen.
Arthrose, der altersbedingte Gelenkverschleiß, wird zunehmend zu einem großen Gesundheits- und Gesellschaftsproblem. Schmerzhafte Knie- und Hüftgelenke ziehen Folgeerkrankungen nach sich, weil die Betroffenen sich immer weniger …
Grippeschutzimpfung - Die Geschäftsleitung der MATERNUS-Kliniken AG geht mit gutem Beispiel voran
Allen Informationskampagnen zum Trotz: Die Impfquoten, insbesondere beim medizinischen Personal in Krankenhäusern und Arztpraxen sowie in der Altenpflege, sind dramatisch niedrig. Weniger als 30% der Mitarbeiter in diesem Bereich ließen sich in den vergangenen Jahren gegen die Influenza impfen. Dabei verursacht eine nur mittelmäßig starke Grippewelle 2-5 Millionen Arztkonsultationen und bis zu 14.000 grippebedingter Todesfälle im Jahr (Quelle: Bundeszentrale …
… Atemnot schon bei leichter körperlicher Belastung oder gar im Ruhezustand. Häufig hilft dann nur noch eine Langzeit-Sauerstofftherapie.
Die Behandlung einer COPD oder eines Lungenemphysems kann auf Dauer nur erfolgreich sein, wenn es zu einer regelmäßigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient kommt. Der Patient muss - nachdem er einen kompetenten Arzt gefunden hat - aber auch selbst bereit sein, eine Mitverantwortung für den Erfolg seiner Behandlung zu übernehmen.
Im Mittelpunkt des Symposiums Lunge 2008 stehen die Bewältigung …
Jeder sieht genau das, was für seinen Praxisbereich von Bedeutung ist: Der Arzt hat z. B. seine Fallzahlen, Budgets, das persönliche Zeitprofil, Terminkalender-Auslastungen, Summenberechnungen der Privatpatienten oder auch einfach eine persönliche Notiz im Blick – die Helferin schon eher den "Besetzungsplan" der Praxisräume, eine Übersicht der ToDo's, die Recalls oder einfach das Datum des letzten Prüflaufs. Jeder Benutzer richtet sich "sein COCKPIT" genau so ein, wie es seinen Aufgaben entspricht. Wer an einem Arbeitsplatz mit zwei Monitoren arbeitet, …
… kommen. Ein wahres Paradoxon in Anbetracht der Tatsache, dass selbige vom Berufsleben abverlangt, aber nicht gefördert werden. Und was tun, wenn die körperliche und geistige Gesundheit mal in Schieflage gerät?
Da legt sich einem gleich der Gedanke auf, "Ab zum Arzt, der wird schon das richtige Mittelchen dagegen haben".
Leider kann man die aktuelle Lage auf dem Gesundheitsmarkt als eingefahren ansehen - viele Mittel sind nicht gerade günstig und der besorge Patient der Leidtragende.
In der Praxis für Vitalstoffmedizin (www.vitalstoffmedizin.com) …
… im Haushalt der zu Betreuenden und übernehmen die hauswirtschaftliche Versorgung (Einkaufen, Koche, Waschen, Bügeln, Raumpflege). Sie helfen bei der täglichen Körperpflege, leisten Hilfe bei der Mobilisierung hilfsbedürftiger Seniorinnen und Senioren und bieten Begleitung bei Arzt-, Frisör- und Behördenbesuchen.
Pflegenotstand droht: Bis 2020 mehr als 2,83 Millionen Pflegebedürftige
Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik leben in Deutschland rund fünf Millionen hilfs- und pflegebedürftige Menschen, etwa zwei Millionen davon beziehen Leistungen …
… die Mediathek, in der zahlreiche Video- und Radiobeiträge angesehen bzw. angehört werden können.
Ein besonderes Feature stellt die Online-Sprechstunde dar. In dieser können sich User mit Fragen an die “Meine Zähne Experten“ wenden. Egal, ob es um Kinderzahnheilkunde, Zahnarztangst, Probleme mit den Dritten oder um Tipps für die Weisheitszahn-Operation geht - keine noch so individuelle Frage bleibt unbeantwortet.
In einer interaktiven Arzt-Datenbank finden Leser in Sekundenschnelle eine Fachpraxis in ihrer Nähe. Die User können sich über das Leistungsspektrum …
… oder kaufen sich ein rezeptfreies Präparat in der Apotheke. Bei einer Migräne werden die Schmerzen durch diese Medikamente meist jedoch nicht dauerhaft gelindert werden können.
Der unter Migräne leidende Patient sucht schließlich das Gespräch mit dem Arzt. Nach einer fachärztlichen Diagnose kann dieser die optimale Therapie aufstellen. Dabei werden dem Patienten im Beratungsgespräch hilfreiche Informationen zur Krankheit und zum Umgang mit dem Schmerz gegeben. Der Patient wird vom Spezialisten ein verschreibungspflichtiges Migräne-Präparat erhalten. …
… eCard-System verringert unseren bürokratischen Aufwand deutlich. Die elektronischen Rezepte lassen sich sehr schnell ausstellen, sind immer gut lesbar und fehlerfrei. So gewinnen wir mehr Zeit für unsere Patienten.” Das System erstellt automatisch ein eRezept, sobald der Arzt seine Diagnose und die gewünschte Medikation eingegeben hat. Aus Sicherheitsgründen wird das Rezept – wie auch in Deutschland vorgesehen – mit einem Heilberufsausweis und einer PIN elektronisch signiert.
Die eRezepte werden auf einem Hochsicherheits-Server beim bulgarischen …
…
Einstellbare Sollwerte helfen dem Nutzer, sich Ziele zu setzen zu erreichen. Aipermons Telemonitoringsysteme können Adipositaspatienten helfen, regelmäßig und über lange Zeiträume ihre Bewegung und ihr Gewicht zu kontrollieren und die gemessenen Werte auf einfachste Weise an ihren Betreuer oder Arzt zu übermitteln. Dies ermöglicht regelmäßige medizinische Beratung und Feedback, ohne dass der Patient in der Praxis erscheinen muss.
Für die Betreuung von Gruppen kann der AiperMotion mit der AiperView PC Software genutzt werden. Der Betreuer lädt per USB die …
… Praxis leben kann?
Das kommt ganz darauf an, wie schnell sich der Einzelne einen Namen macht. In der Regel dauert es mindestens fünf Jahre, bis sich herumgesprochen hat, dass ein Heilpraktiker gut ist und etwas kann - denn anders als beim Arzt bezahlen viele unserer Patienten die Behandlung aus der eigenen Tasche. Wir raten unseren Kandidaten deshalb immer, ihren Job so lange zu behalten, bis sie von ihrer Praxistätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Welche Philosophie steht hinter der Ausbildung der Verbandsfachschule Hein-Deeg des …
… der Knochen desto mehr Strahlen durchdringen ihn. Ein Computer errechnet dann anhand der Reststrahlenmenge den Mineraliengehalt. Für die Messung eignen sich speziell die bei Osteoporose bruchgefährdete Lendenwirbelsäule und der Oberschenkelknochen.
Das Ergebnis richtet sich nach dem so genannten T-Wert: Der Arzt vergleicht ihn mit dem der Knochen gesunder, junger Menschen, die Werte über minus 1 und damit einen Normalbefund aufweisen.
Liegt der T-Wert zwischen minus 1 und minus 2,5 deutet das zwar auf einen Knochenabbau hin, er muss jedoch nicht …
Das Institut für Unternehmensforschung aus Nürnberg, IT-Spezialist im Gesundheitsbereich, hat in seinem Klinikinformationssystem IFU-KIS die elektronische Übermittlung von Durchgangsarzt-Berichten eingeführt.
Unfälle, die durch die Berufsgenossenschaften abgedeckt sind, müssen von Durchgangsärzten behandelt werden. Diese treffen Entscheidungen über Arbeitsunfähigkeit oder leiten eine weiterreichende Behandlung ein. Die Dokumentation der Behandlung ist hierbei gesetzlich vorgeschrieben und wird an die Berufsgenossenschaften übermittelt.
Bisher erfolgte …
… Es ist eine wissenschaftliche Aufgabe, die Grenze schulmedizinischer Therapien aufzuzeigen. Nicht nur Patienten erleiden eine Selbstzerstörung durch die nicht angemessenen Therapien, sondern auch die Ärzte werden dadurch immer mehr der Resignation verfallen (bereits jeder zweite Arzt möchte nicht mehr in einer Klinik arbeiten, s. FAZ, 2007, Nr. 213).
Wenn die Wissenschaft die Notwendigkeit eines Paradigmawechsels (Neuorientierung) nicht erkennt, wird die Unangemessenheit vieler Therapien immer mehr Behandlungsfälle, immer mehr Kosten und damit auch …
… und Therapie ersetzen“, sagt die Tierärztin und Human-Heilpraktikerin Dr. med. vet. Gabriele Steinmetz vom Therapiezentrum am Schlossgarten in Oldenburg.
Dr. Heinrich Wilhelm Schüßler war überzeugt, dass Störungen im Mineralhaushalt der Zellen Krankheiten verursachen. Der Arzt entdeckte zwölf Mineralstoffe, die im Körper vorhanden sein müssen. Bei einer Ungleichverteilung der Mineralien können unter anderem Erkältungen oder eine erhöhte Infektanfälligkeit die Folge sein. „Allerdings besteht der eigentliche Sinn nicht darin, Mangelerscheinungen …
„Die Zigarette wird teuer, die Pommer eher billiger“, so könnte im Kampf um die Fettleibigkeit zumindest aus der Sicht der Münchener Rück und ihrem Chef-Arzt-Medizin Regenauer. „Adipositas ist eine chronische Krankheit“, so der Ernährungsmediziner Prof. Hans Hauner von der Technischen Universität München und er betonte hierbei: „Es reicht nicht zu glauben, wir müssten die Menschen nur aufklären - das versuchen wir seit 30 Jahren vergeblich“. Denn im Alltag seien die Menschen fast ständig mit einem Überangebot an Süßigkeiten und Fastfood konfrontiert. …
… Ärzte auch - „in der Wahl ihrer Methode“ frei sind, wobei Therapiefreiheit nicht gleichsam in einer „Therapiebeliebigkeit“ mündet. Die Therapiefreiheit wirkt also nicht „grenzenlos“, sondern wird durch die Aufklärungspflichten des kompetenten Heilpraktikers (und freilich Arztes) und der autonomen Entscheidungsprozesse (in Gestalt der Einwilligungserklärung des Patienten) als auch den objektiven Sorgfaltsanforderungen begrenzt. In diesem Zusammenhang stehend darf daran erinnert werden, dass der BGH prinzipiell davon ausgeht, dass die „Anwendung nicht …
… boomen die Astro-Kanäle und man redet offen darüber, sich die Karten gelegt zu haben. So ist es auch nicht mehr abwegig Lebensberatung auf unterschiedliche Weisen zu nutzen.
Immer mehr Heilmethoden gehen davon aus, das LICHT in einem selbst, den inneren Arzt, zu wecken. „Wir möchten die Menschen entfachen neugierig zu sein, mehr über die unterschiedlichen und variantenreichen Möglichkeiten zu erfahren. Darum laden wir Sie gern zur Eso d’Aix ein!“
An mehr als 60 informativen Ständen können sich forschende, wissenshungrige Besucher über Wasseraktivierung …
69% der Teilnehmer bei einer nicht repräsentativen Umfrage auf dem Online-Portal Diabetes-germany.com fühlen sich von Ihrem Arzt gut informiert und beraten. Seit etwa zwei Wochen können die Besucher von Diabetes-Germany.com auf dem Portal abstimmen, wie zufrieden sie mit der Information und Beratung ihres Arztes sind.
„Fühlen Sie sich von Ihrem Arzt gut informiert und beraten?“
24% sehr zufrieden
45% zufrieden
18% wenig zufrieden
13% nicht zufrieden
Die Anzahl der zufriedenen bzw. sehr zufriedenen Patienten ist mit 69% sicherlich deshalb bemerkenswert …
… Krankheiten Ärzte zur Mitteilung an die Krankenkassen zu verpflichten.“ »»»
Quelle: BÄK – Mitteilung v. 01.10.07 >>> http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.5062.5657.5704
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Dem Protest können wir uns nur anschließen. Es ist nicht hinnehmbar, dass das Arzt-Patienten-Verhältnis dadurch belastet wird, in dem der Arzt oder die Ärztin angehalten wird, entgegen der ärztlichen Schweigepflicht Mitteilung über selbst verschuldete Krankheiten gegenüber den Krankenkassen zu machen. Es gab und gibt gute Gründe …
… hinzunehmen. Die Bundesregierung möge aber nicht auf halben Wege stehen bleiben. Zuschläge für Freizeitsportler, die bestimmte Risikosportarten ausführen, könnten ebenso in Erwägung gezogen werden, wie die alljährliche Gewichtsmessung entweder durch den staatlichen Gewichtskommissar oder den Arzt. Der ungehemmte Genuss der Currywurst mit Pommes führt nicht selten zu Gewichtsproblemen und es erscheint nicht hinnehmbar, dass die Solidargemeinschaft hiermit belastet wird. Bezogen auf das Staatsvolk ließen sich hier ungeahnte Finanzreserven erschließen, …
… zusätzlich leichter wieder laufen kann, weil eine Abrollsohle und ein Gelenk die Gehbewegung unterstützen, dann ist das – gerade für Ältere eine feine Sache. Der Patient wird nicht mehr unnötig lange ruhig gestellt, sondern kann sich bewegen und die Muskeln schon während der Heilungsphase des Knochens wieder nutzen.
Den VACO®ped verschreibt der behandelnde Arzt. Man bekommt ihn direkt im Krankenhaus oder bei guten Sanitätshäusern. Übrigens gibt es das gleiche System auch für Handgelenks- und Unterarmbrüche: die VACO®hand. Fragen Sie Ihren Arzt.
… www.nahrungsmittel-intoleranz.com und selbst Betroffener. „Sobald man gelernt hat mit seiner Unverträglichkeit umzugehen, ist das Leben wieder genauso einfach und schön wie vor der Unverträglichkeit. Das wichtige ist, dass man sich gut informiert, und zwar beim Arzt, in Büchern oder guten Online-Portalen, nicht bei Bekannten oder Freunden.“
Das NMI-Portal ist mittlerweile als eines der erfolgreichsten und größten Internetportale zum Thema Nahrungsmittel-Unverträglichkeit auch zum Vorbild geworden. Viele Betroffene beginnen selbst Ihre Erfahrungen ins …
Positive Ergebnisse bei der Behandlung von Sportverletzungen machen die Magnetfeldtherapie für den gesamten Sportbereich interessant. Der Arzt Dr. med. Klaus Schmidt aus Leverkusen berichtet in der neuen Ausgabe Nr. 18 des "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" welche positiven Ergebnisse er mit der Magnetfeldtherapie bei der Behandlung von Sportlern erreicht hat.
Mein "Einstieg" in die Magnetfeldtherapie begann im Sommer 1997, nachdem ich schon relativ verzweifelt war wegen rezidivierenden Muskelfaserrissen in meiner linken Wade - immerhin …
… nicht nur die Ärzte gefordert, sondern zunächst einmal die Betroffenen selbst, wenn sie denn in der Lage sind zu erkennen, dass sie an dem Teufelskreis „Metabolisches Syndrom“ leiden. Eine erste grobe Diagnose, die jeder für sich oder mit Hilfe von Arzt oder Apotheker stellen kann basiert auf einfachen Kriterien wie der Art des Übergewichtes und 4 weiteren Risikofaktoren. Drückt sich das Übergewicht besonders durch einen vergrößerten Bauchumfang (sog. Apfeltyp; Bierbauch) aus, so ist das wichtigste diagnostische Kriterium bereits erfüllt. Kommen …
… in das Entgelt für Unterkunft, Verpflegung, allgemeine Betreuungsleistungen, betriebsnotwendige Investitionsaufwendungen, Zusatzleistungen bzw. für weitere Leistungen. Wegen der weiteren Vertragsinhalte wird auf Bl. 1 – 10 der Verwaltungsakte verwiesen.
Am 20.04.2007 verordnete der den Antragsteller behandelnde Arzt J H häusliche Krankenpflege für die Zeit vom 20.04. bis zum 01.07.2007, und zwar die einmal tägliche und siebenmal wöchentliche Injektion von Insulin. Der damit beauftragte Pflegedienst, die Diakonie L Pflege gGmbH, übersandte unter …
… auch das Risiko an einer Demenz zu erkranken.
Oftmals wird eine Demenz erst dann diagnostiziert, wenn die Krankheitssymptome immer gravierender werden und die Angehörigen sich nicht mehr zu helfen wissen. Erst in dieser Krankheitsphase suchen die Angehörigen Hilfe bei einem Arzt.
Eine frühzeitige Diagnose ist von bedeutender Wichtigkeit, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
Rechtzeitig zum Arzt
Gehen Sie deshalb so früh wie möglich zu einem Arzt, wenn Sie die ersten Symptome feststellen. Sprechen Sie mit dem Hausarzt, er kennt die …
… wenig verwundern. Die Orientierungshilfen der Bundesärztekammer sind in der Tat nur „Hilfen“ in der ethischen Debatte, die keine Rechtsverbindlichkeit für beanspruchen können und demzufolge auch die Berufsgruppe der Ärzte und Ärztinnen nicht binden, wie uns der berühmte Facharztbeschluss des Bundesverfassungsgerichts lehrt.
Maßstab ist und bleibt die Verfassung und dies gilt freilich nicht nur mit Blick auf das Verhältnis zwischen dem Arzt und seinem Patienten, sondern auch für den ethischen Diskurs innerhalb der Ärzteschaft.
Diesbezüglich gibt …
… MSTKG-Empfehlungen hinsichtlich einer zeitnah einsetzenden Basistherapie noch deutlich verbessert werden kann. Bei einigen Patienten verstreicht offenbar noch immer zu viel Zeit, bis diese überhaupt erfahren, dass sie an MS erkrankt sind. Nur bei 14 % wird die Erkrankung vom zuerst konsultierten Arzt diagnostiziert, 67 % suchen drei und mehr Arztpraxen auf, bis die Multiple Sklerose schließlich erkannt wird. Der Neurologe stellt in 85 % der Fälle die Diagnose MS, nachdem vorher oftmals Ärzte anderer Fachrichtungen konsultiert wurden, was sich häufig aus der …
… ärztlichen gebotenen Aufklärungsgesprächs ist deshalb angeraten, dass bei einer beabsichtigten Amniozentese zugleich auch die risikoärmere Untersuchungsmethode als Alternative zu besprechen ist. Rein vorsorglich darf darauf hingewiesen werden, dass die Verlaufs- und die Risikoaufklärung vom Arzt selbst in einem persönlichen Gespräch mit dem Patienten vorzunehmen ist. Eine Delegation auf nachgeordnetes Assistenzpersonal (Krankenschwester, Arzthelferin) ist nicht zulässig. Ebenfalls genügt nicht die bloße (!) Aushändigung eines Formulars zum Durchlesen und …
… bereits mit ausgleichender Bewegung. Bei stundenlangem Stillliegen wirkt ein richtig platziertes Kissen im Bereich Beine oder Bauch, das für eine natürliche Körperhaltung sorgt, Wunder. Treten trotz allem starke oder dauerhafte Probleme auf, klärt ein Gang zum Arzt Ursachen des Leidens. „Patienten brauchen diesen Besuch nicht zu fürchten, denn selbst schwerwiegende Rückenprobleme lösen wir heute mit schonenden Methoden, welche eine Operation oft unnötig machen“, erläutert Neurochirurg Dr. Sabarini. Regelmäßige Gymnastik beugt besonders effektiv vor. …
… Patientenverfügung unterstützt den Anwender dabei, den Geltungsbereich, die gewünschten oder abgelehnten medizinischen Maßnahmen, die gewünschte Umgebung für die letzten Lebenswochen und die Art des Umgangs mit der Patientenverfügung festzuhalten. Diese Angaben sind für den behandelnden Arzt ein wichtiger Anhaltspunkt, wenn sich der Patient nach Krankheit oder Unfall nicht mehr äußern kann. Die Malteser Patientenverfügung bietet eine erklärende Anleitung, feststehende Antworten zum Ankreuzen und auch die Möglichkeit, individuelle Vorstellungen zu formulieren.
In …
„Die Bedeutung von sogenannten nichtärztlichen Heilberufen wird in der Chirurgie weiter wachsen. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) sieht in diesem Wandel für einige chirurgische Fachrichtungen eine Chance: „Speziell geschulte Arztassistenten und Pflegekräfte können Ärzte sinnvoll unterstützen und vor allem von arztfremden Tätigkeiten entlasten, die in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen haben“, erklärte die Fachgesellschaft am Dienstag.“ »»»
Quelle: Deutsches Ärzteblatt (25.09.07) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=29936
Kurze …
… halbes Grad, bei der axillaren Messung etwa 1 Grad zum angezeigten Messwert hinzuaddieren.
Ab wann ist Fieber gefährlich?
Bis etwa 39,5 °C verkraften Kinder Fieber in der Regel problemlos. Aber auch Dauer und Allgemeinbefinden spielen eine wichtige Rolle. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt, ob das Fieber gesenkt werden soll. Das Gleiche gilt für Erwachsene.
Was muss ich bei der axillaren Messung beachten?
Der auf diese Weise erhaltene Wert kann um etwa ein Grad unter der Temperatur des restlichen Körpers liegen. Sie sollten daher etwa 1°C …
… Kein „Sterben in Würde“ im Deutschen Ärzteblatt 99, Ausgabe 14 v. 05.04.02, S. A-917.
Bedeutungsvolle Worte, charakterisieren diese doch gleich zu Beginn des Beitrages die vorgegebene Marschrichtung und die nachfolgend aus dem Text zitierten Passagen belegen dies eindrucksvoll:
„Nicht mehr der Arzt oder die am Heilberuf Beteiligten wissen, was das Beste für den Kranken ist, sondern der aufgeklärte Bürger selbst. Nicht mehr die Religion, die vertrauensvolle Rückbindung auf die Beziehung zu Gott und zum anderen, das Angewiesensein auf die Fürsorge …
… Ärzten gesehen werden kann.
Dies soll nicht bestritten werden, wenn und soweit ausreichend Sorge dafür getragen wird, dass das Pflegepersonal resp. das nichtärztliche Assistenzpersonal hinreichend formell und materiell qualifiziert ist und im Übrigen die Gesamtverantwortung beim Arzt verbleibt.
„Zugleich gab er zu bedenken, dass keine gesellschaftliche Gruppe außerhalb der üblichen parlamentarischen Verfahren ihre Interessen wie gewünscht eins zu eins umsetzen kann, denn: "Das wäre Anarchie". Grund für seine optimistische Beurteilung der ärztlichen …
Der Begriff „Homöopathie“ ist nicht geschützt. Für Ärzte regelt die Bundesärztekammer die Verwendung des Begriffs „Homöopathie“ als Zusatzbezeichnung zum Facharzt. Heilpraktiker können dieses Heilverfahren ohne besonderen Nachweis in die Liste ihrer Behandlungsmethoden aufnehmen. Therapeuten, die sich eng an den Vorgaben des Begründers der Homöopathie, C.F.S. Hahnemann orientieren, bezeichnen sich als klassische Homöopathen.
Auch dieser Begriff ist nicht geschützt. Um Patienten in dieser Situation ein hohes Maß an Sicherheit und optimale Heilungschancen …
… geschieden und der Antragsteller wohnt bei seiner Mutter, die auch das alleinige Sorgerecht für ihn hat. Zum fraglichen Zeitpunkt verbrachte er jedoch die Ferien bei seinem Vater, einem streng gläubigen Moslem und auf dessen Veranlassung hin wurde der Junge von einem Arzt beschnitten. Die Mutter, die nicht Muslima ist, hatte die Beschneidung stets abgelehnt.
Dabei hat es der Senat ausdrücklich offen gelassen, ob generell und bis zu welchem Alter die Einwilligung zu einer Beschneidung durch muslimische Eltern als vom Erziehungs- und Sorgerecht umfasst …
Das Internetportal zahnarzt-im-ausland.de mit Sitz in Sachsen bei Ansbach/Mittelfranken wurde durch Benefit (benefit-online.de), dem exklusive Ratgeber für Geld, Gesundheit und persönlichen Erfolg zur Internetseite des Monats in der Ausgabe September 2007 gewählt. „Wir freuen uns sehr durch das Expertenteam von Benefit als Internetseite des Monats gewählt geworden zu sein. Wir sind uns sicher, dass die Leser von Benefit diesen Tipp zu schätzen wissen“ erklären Ingo Hermann und Stephan Etzel, die Gründer des Internetportals.
Zitat des Artikels in …
Etwa eine Milliarde Euro geben die Deutschen jährlich für zusätzliche Arztleistungen aus. Deutschlands Wartezimmer wandeln sich endlich. Heute bieten Ärzte dort neben Illustrierten auch Broschüren, Flugblätter, Plakate oder sogar ein spezielles „Wartezimmer-TV“ an. Was fehlt ist oft ein Hinweis auf separate Serviceleistungen. Die meisten Patienten vermissen es, von ihren Ärzten oder dem Praxispersonal aktiv auf Gesundheits-Leistungen hingewiesen zu werden, die über die reine Grundversorgung hinausgehen.
Der Arzt als Dienstleister mit Exklusiv-Produkten. …
… Vizepräsident der Kammer.“
Allerdings lehnt die Sächsische Landesärztekammer Mediziner in persönlicher Anstellung in Pflegeheimen generell ab. Hierbei vertritt sie die Auffassung, dass eine Weisungsbefugnis durch die Heimleitung mit Blick auf die freie Berufsausübung des Arztes zum Wohl der Patienten nicht tragbar sei.
Quelle: Sächsische LÄK , Mitteilung (14.09.07) >>> zur Mitteilung im Volltext >>> http://www.slaek.de/aktuell/heimarzt.html
Kurze Anmerkung (L. Barth):
In der Tat muss die Weisungsfreiheit durch die Heimleitung in …
… dieser mehr als unbefriedigenden Situation, die von den Betroffenen und ihren Angehörigen auch immer wieder verzweifelt artikuliert wird, etwas zu ändern, stellen die Ärzte vier Hauptforderungen.
1. durch Ausbildung im Studium und in der Facharztweiterbildung kompetente Ärztinnen und Ärzte, die sich auf die Behandlung von Erwachsenen mit Cerebralparesen konzentrieren.
2. Versorgungsstrukturen bzw. Diagnose- und Behandlungszentren, durch die es möglich wird, die intensiven Therapieanstrengungen, welche Patienten in ihren ersten Lebensjahren zuteil …