(openPR) In Deutschland leiden rund zehn Millionen Menschen an Arthrose der Gelenke, davon fünf Millionen an Kniegelenkarthrose. Damit ist das Knie am häufigsten von Verschleiß betroffen. Jährlich werden sechs Millionen Arthrosepatienten kontinuierlich vom Arzt behandelt; 1,2 Mio. Betroffene erhalten sogar regelmäßig Gelenkinjektionen.
Arthrose, der altersbedingte Gelenkverschleiß, wird zunehmend zu einem großen Gesundheits- und Gesellschaftsproblem. Schmerzhafte Knie- und Hüftgelenke ziehen Folgeerkrankungen nach sich, weil die Betroffenen sich immer weniger bewegen und zum Beispiel auch Herz-Kreislauferkrankungen entwickeln. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 90.000 künstliche Knie- und 170.000 künstliche Hüftgelenke bei Arthrosen im Endstadium eingesetzt. Tendenz steigend. „In der älter werdenden Gesellschaft wird der Bedarf an schonenden, nicht- operativen, medikamentösen Therapien immer größer", erklärte Professor Dr. med. Rüdiger Krauspe, Direktor der Orthopädischen Klinik des dortigen Universitätsklinikums, am Dienstag in Düsseldorf.
Hoffnungsträger Biologicals
Große Hoffnung setzten die Wissenschaftler in den vergangenen Jahren auf so genannte Biologicals, also die Behandlung mit biologischen Stoffen. Inzwischen sprechen die Zweijahresergebnisse einer Studie für die Behandlung mit körpereigenen Proteinen.
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