(openPR) Husten, Schnupfen, Heiserkeit – wir alle möchten gerne davon verschont bleiben. Doch jetzt im Herbst steigt das Infektionsrisiko. Gute Nachricht: „Schüßler-Salze eignen sich ideal zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungsbeschwerden, auch wenn sie keine medizinische Diagnose und Therapie ersetzen“, sagt die Tierärztin und Human-Heilpraktikerin Dr. med. vet. Gabriele Steinmetz vom Therapiezentrum am Schlossgarten in Oldenburg.
Dr. Heinrich Wilhelm Schüßler war überzeugt, dass Störungen im Mineralhaushalt der Zellen Krankheiten verursachen. Der Arzt entdeckte zwölf Mineralstoffe, die im Körper vorhanden sein müssen. Bei einer Ungleichverteilung der Mineralien können unter anderem Erkältungen oder eine erhöhte Infektanfälligkeit die Folge sein. „Allerdings besteht der eigentliche Sinn nicht darin, Mangelerscheinungen zu beheben. Vielmehr verbessern die Schüßler-Salze die Funktion der Zellen und Nährstoffaufnahme des Darmes“, erklärt die 1. Vorsitzende des biochemischen Gesundheitsvereins Oldenburg. Damit ist der Körper in der Lage, mit Beschwerden wie Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen, leichter fertig zu werden und wird gleichzeitig weniger anfällig für Erkältungen. Da Schüßler-Salze etwaige Symptome immer zum Normalen ausgleichen, kann ein und dasselbe Mittel auch bei unterschiedlichen Beschwerden (z. B. trockene Schleimhaut oder Fließschnupfen) eingesetzt werden.
„Weiterer Vorteil ist, dass die Mineralsalze mit allen anderen Therapieverfahren problemlos kombiniert werden können und sich auch sehr gut für die Behandlung von Kindern eignen. Außerdem sind keine Neben- und Wechselwirkungen zu erwarten.“ Dr. Steinmetz rät jedoch, vor der Anwendung von Schüßler-Salzen sicherheitshalber einen Arzt oder Heilpraktiker hinzuzuziehen. „Das ist insbesondere bei einer Immunschwäche oder häufigen Infekten wichtig.“
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