(openPR) Fast die Hälfte aller über 70-jährigen leidet an Osteoporose. Die Kosten (direkt und indirekt) belaufen sich in Deutschland auf 2,5 bis 3 Mrd. Euro jährlich.
Die Krankheit betrifft die Knochenstruktur, welche an Festigkeit verliert. Dadurch werden Knochen anfälliger für Brüche. Zudem vernachlässigen viele Ältere das Muskeltraining für Arme und Beine. Die Beweglichkeit nimmt ab und damit auch die Trittsicherheit.
Hüft- und Oberschenkelhalsfrakturen, Knöchel- und auch Handgelenksbrüche sind die Folge von Stürzen. Die langen Reha-Zeiten tun ein Übriges, um Unsicherheit und Angst aufzubauen. Dabei ist es wichtig Muskeln zu bewegen und möglichst schnell wieder aktiv zu werden. Bei einem Knöchel- oder Unterschenkelbruch gibt es eine gute Alternative zum Gips, die seit Anfang 2007 von der Kasse bezahlt wird: den VACO®ped - ein auf Vakuum-technik basierendes Bruchmanagementsystem.
Meist müssen bei einer Fraktur auch Wunden versorgt werden, also benötigt man ein Stabilisierungssystem, das man öffnen und wieder verschließen kann und das wasserfest ist, sodass die tägliche Hygiene problemlos erledigt werden kann.
Wenn man damit zusätzlich leichter wieder laufen kann, weil eine Abrollsohle und ein Gelenk die Gehbewegung unterstützen, dann ist das – gerade für Ältere eine feine Sache. Der Patient wird nicht mehr unnötig lange ruhig gestellt, sondern kann sich bewegen und die Muskeln schon während der Heilungsphase des Knochens wieder nutzen.
Den VACO®ped verschreibt der behandelnde Arzt. Man bekommt ihn direkt im Krankenhaus oder bei guten Sanitätshäusern. Übrigens gibt es das gleiche System auch für Handgelenks- und Unterarmbrüche: die VACO®hand. Fragen Sie Ihren Arzt.











