… einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft“. Die Studie, die im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital erschienen ist (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook, 79 S, 9,95 Euro), stellt mit Zahlen untermauerte Überlegungen an, wie Armut und Ausbeutung in einer reichen Gesellschaft wirksam verhindert werden können. In dieser Abhandlung geht es aber nicht nur um die Einführung eines Grundeinkommens zur Milderung der sozialen Schieflage in unserer Gesellschaft, sondern – wie der Untertitel ankündigt …
… jährlichen Volumen von rund 11 Mrd. Euro zahlen sie den größten Anteil. Niedriglöhne erzeugen Niedrigrenten!
An dieser Entwicklung sind die Gewerkschaften und Politik gleichermaßen beteiligt, sie haben diese Entwicklung den Lobbys wohlwollend zugestanden. Das Ergebnis ist, dass die Armut zunimmt und immer mehr Menschen an die Armutsgrenze rücken, die auch den Mittelstand nicht verschont. Vor dem Hintergrund der positiven Wirtschaftsentwicklung aber auch der Entwicklung auf dem Kapitalmarkt werden Wohnungen als Kapitalanlage immer beliebter. Dies hat …
… Grundsicherungsleistungen für dauerhaft Erwerbsunfähige enthalten. (Sie waren zuvor im GSiG (Grundsicherungsgesetz). Die Kommune trägt die Kosten der Unterkunft und Heizung, Leistungen für Bildung und Teilhabe, einmalige Leistung und flankierende Dienstleistungen.
Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen oder rücken an die Armutsgrenze. Politiker, Wissenschaftler, Banker, Lobbys und die Finanzelite beziehen das Gemeinwohl gerne in ihre Betrachtungen ein. Sie wollen wie die politische Opposition das gemeinsam Beste, gemeinsamen Nutzen, gemeinsame Wohlfahrt, das …
… Millionen ihre Mieten und eine Millionen ihre Heizkosten nicht bezahlen können –Tendenz steigend.
Wie denkt das Trio darüber, dass 7 Millionen Beschäftigte die unter 8,50 Euro pro Stunde verdienen, 7,5 Millionen Regelsatz-Empfänger und 12 Millionen Rentner arm sind oder an der Armutsgrenzen leben, darunter 7 Millionen Schwerbeschädigte. Dazu kommen 2,5 Millionen arme Kinder und 2,5 Millionen Berechtigte, die aus Scharm oder Unwissenheit ihre Rechte nicht in Anspruch nehmen? Sie bleiben den Menschen eine Antwort schuldig. Oder gehen sie davon aus, dass …
… von 1,30 Euro cirka 14 Billionen Euro). Die genannten Staaten befinden sich - bei weiter sinkendem Wachstum - in der Rezession. Schrumpfende Märkte, hohe Arbeitslosigkeit, steigende Inflation, Mieten, Energie-, Gemeinde- und allgemeine Lebenshaltungskosten öffnen Tür und Tor für weitere Armut. Der Mittelstand rückt näher an die Armutsgrenze heran. Ist das die Demokratie nach der sich unterdrückte Menschen sehnen?
Wenn sie nach Europa schauen sehen sie, dass es dort viele Probleme gibt. Den Nehmerländern wurden strikte Sparmaßnahmen verordnet. …
Entwicklungsorganisation stellt Jahresbericht vor
Wetzlar, 1. August 2013. Alle vier Minuten stirbt in Bangladesch ein Kind an den Folgen der Armut. Doch über 125 000 Menschen haben die Not mit Hilfe des deutschen Bangladesch-Hilfswerk NETZ bereits dauerhaft überwunden. Mit dem Projekt „Ein Leben lang genug Reis“ stellt die Organisation unterernährten Familien das Startkapital für eine eigene landwirtschaftliche Existenz zur Verfügung. „85 Prozent der Familien schaffen es in drei Jahren, das Elend zu überwinden“, sagte NETZ-Geschäftsführer Peter …
… kann nach seinen bzw. parteilichen Vorstellungen handeln und dabei durchaus die legitimen Interessen großer Bevölkerungsteile verletzten. Das beobachten wir seit langem an der fortschreitenden Desintegration unserer Gesellschaft, der schnell wachsenden Kluft zwischen unermeßlichem Reichtum und bitterer Armut. Mehr noch. Der Gewählte bzw. die gewählte Partei erhält beträchtliche Macht, erhebliche finanzielle Mittel aus dem Steuertopf und großen Einfluß auf das gesellschaftliche Leben. Das verführt dazu, eigene Interessen zu verfolgen, die sich sehr …
… Euro cirka 14 Billionen Euro). Die genannten Staaten befinden sich - bei weiter sinkendem Wachstum - in der Rezession. Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Inflation, Mieten, Energie-, Gemeinde- und allgemeine Lebenshaltungskosten öffnen Tür und Tor für weitere Armut. Der Mittelstand rückt weiter an die Armutsgrenze heran.
Niedrig- und Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Werkverträge – bei denen keine Sozialbeiträge gezahlt werden – drücken auf die Einkommen der Beschäftigten. Hinzu kommen die strikten Sparmaßnahmen die den Nehmerländern durch …
… In der EU sind gesetzliche Mindestlöhne an der Tagesordnung. In Deutschland sind Niedriglöhne, Dumpinglöhne, Leiharbeit, Arbeitsverträge bei denen keine Sozialeistungen gezahlt werden, an der Tagesordnung. Laut Bertelsmann Stiftung sind niedrige Löhne und hohe Mieten das Tor zur Armut. In Jena gibt jeder 4. Haushalt über 50 Prozent seines Nettoeinkommens für Kaltmiete und Nebenkosten aus. Eine Millionen Menschen können ihre Mieten, eine Millionen Haushalte ihre Heizkosten nicht bezahlen, Tendenz steigend.
6,8 Millionen Beschäftigte die unter 8,50 …
… Werkverträge, bei denen keine Sozialleistungen bezahlt werden, drücken die Löhne weiter runter. 6,8 Million Beschäftigte erhalten einen Stundenlohn von unter 8,50 Euro. Sie leben mit 7,3 Millionen Regelsatz Empfängern, 12 Millionen Rentnern und 2,5 Mio. Kinder in Armut bzw. an der Armutsgrenze. Eine Millionen Haushalte können ihre Mieten, eine Millionen ihre Heizkosten nicht mehr bezahlen, Tendenz steigend.
Die instabilen Verhältnisse bei unseren Nachbarn werden unsere Exporte belasten. Die Menschen in der EU leiden unter Rezession, einer unerträglich …
… Londoner East End Anfang des 20. Jahrhunderts gilt als »Unterwelt« Londons, wo Elend und Gewalt den Alltag beherrschen. Eine Gegend, in die niemand freiwillig den Fuß setzen würde. Jack London tut es dennoch. Er wagt sich mitten hinein in das gemiedene Armutsviertel, nimmt eine andere Identität an und erforscht so das soziale Milieu und die Bewohner des Londoner East End um 1900. Als authentisches Zeitzeugnis erscheint seine Sozialreportage »Menschen der Tiefe« zum 125. Jahrestag der berühmten Ripper-Mordserie im Reprint Verlag, Leipzig.
Die Unterwelt …
… %), hohe Inflationsraten, steigende Mieten, Heiz- und Energiekosten, steigende Gemeindesteuern und Lebenshaltungskosten.
Durch erzwungene Sparprogramme kam es zu sinkenden Löhnen und Renten, Einschnitte im Gesundheits- und Sozialwesen, weitere Rezession, Rückgang der Binnennachfrage und Anstieg der Armut. Die Länder werden sich unter diesen Umständen neue Einnahmequellen erschließen müssen. Deutschland ist mit rund 500 Mrd. Euro überschuldet, was den Reparations- und Aufbaukosten nach dem Zweiten Krieg entspricht. Angela Merkel will unter diesen …
… die Taschen bis zum Bersten vollstopft, während die immensen Kosten dieser ungehemmten Bereicherung skrupellos den Schwächsten der Gesellschaft aufgebürdet werden.
Deutschland hatte in seiner Geschichte noch nie so viele Einkommensmillionäre wie heute. Zugleich ist die Armut derartig rasch auf dem Vormarsch, daß Deutschland mit Riesenschritten auf die Sozialstruktur von Schwellenländern zusteuert. Diese von den derzeit herrschenden Kräften vorangetriebene Entwicklung ist angesichts des Rekordniveaus gemeinsam erarbeiteten Wohlstands nicht nur eine …
Das Unternehmen unterstützt den Kampf gegen Kinderarmut, in dem es einen Euro jeder Buchung spendet, die während dem Sommer getätigt wird.
Barcelona, 5. Juli 2013 - Apartment Barcelona, eine der führenden Agenturen für Wohnungsvermietung für Kurz- & Langzeitaufenthalte in Barcelona, beteiligt sich an dem Projekt “Checking Solidario”, das von Apartur, einer Vereinigung von Tourismusunternehmen in Barcelona, iniziiert wurde, um Casal del Infants im Kampf gegen Kinderarmut zu unterstützen. Apartment Barcelona wird jeweils einen Euro pro getätigter …
… CDU/CSU-FDP-Koalition unter Bundeskanzlerin Merkel dankbar übernommene Agenda-Politik. Sie brachte der deutschen Wirtschaft einen Kostenvorteil im internationalen Wettbewerb, der auf der einen Seite einige tausend zusätzliche Einkommensmillionäre erzeugt, auf der anderen Seite aber Millionen in die Armut gedrängt und ihnen und ihren Kindern jede Perspektive für ein lebenswertes Leben genommen hat.
Gerade läuten die Alarmglocken wieder im Zusammenhang mit dem geplanten Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA. Es besteht die sehr reale …
… Heizkosten, steigende Gemeinde-kosten, hohe Inflationsraten und Lebenshaltungs-kosten. Sie streiken aber auch für Meinungs- und Pressefreiheit. Sie wehren sich gegen die brutale Gewalt die durch Polizei, Geheimdienste und Militär in den totalitären Staaten an der Tagesordnung ist. Zurück bleiben gebeutelte Menschen die in Armut oder an der Armutsgrenze leben. In den USA, Japan und der EU dürften das 20 % bis 30 % der Menschen sein.
Wie die Krise überwunden werden kann hat die Initiative Agenda 2011 – 2012 bereits im Mai 2010 der Öffentlichkeit …
„Armut schändet nicht“, sagt ein deutsches Sprichwort. Aber sie ist eine Riesenschande und – wenn sie sich ausbreitet – ein soziales und politisches Sicherheitsrisiko für eine reiche Gesellschaft.
Immer wieder einmal halten einige Privilegierte bis hinaus zur Ebene der Vereinten Nationen salbungsvolle Reden. Die Armut in der Welt solle bekämpft werden! Zum wievielten Mal? Man kann es nicht mehr zählen. Gewiß ist nur, daß wieder nichts passiert.
Wer will denn von den Profiteuren billiger Arbeitskräfte wirklich die Armut bekämpfen?
Natürlich müßten …
… langweilig, oder? Und warum sich über Europas Schulden Gedanken machen, wenn die Beträge ohnehin unvorstellbar sind und wir am Ende sowieso zahlen? Und überhaupt: Läuft in Deutschland nicht alles bestens? Das kann man sich derzeit tatsächlich einreden, wenn man mal Staatsschulden, Armut und NSU beiseitelässt und sich an den quasi-Vollbeschäftigungs-Zahlen der Arbeitsagentur berauscht. In unserer direkten Umwelt - Europa, falls das im Zweifel war - sieht es teilweise schon weniger gut aus. Die EU bröckelt an einigen Ecken, das ist offensichtlich. Und …
… menschlicher Kulturen des Kulturphilosophen Oswald Spengler nahe. Danach befinden wir uns derzeit in der Phase des Verfalls – unaufhaltsam.
Die Krise des Finanzsystems und der Staatshaushalte in vielen Ländern sind nur zwei der großen Probleme der Menschheit. Verbreitete Armut und Hunger einerseits und unermeßlicher Reichtum andererseits, Ausbeutung von Menschen durch Menschen bis hin zur Sklaverei, sich ausbreitende Glaubenskriege, und die massive Störung des Öko-Systems der Erde sind weitere Erscheinungen, die die Existenz der menschlichen Zivilisation …
… Millionen Haushalte können ihre Mieten und eine Millionen ihre Heizkosten nicht bezahlen, steigende Energie-, Kraftstoff-, allgemeine Lebenshaltungs-, Gemeinde-, steigende Versicherungskosten und Kaufkraftschwund hinzu, rückt ein großer Teil der Beschäftigten immer näher an die Armutsgrenze.
6,8 Millionen Beschäftigte leben mit einem Stundenlohn von unter 8,50 Euro, wobei die Armutsgrenze bei einem statistischen Stundenlohn von 9,52 Euro lieg. Weitere 7,5 Millionen Regelsatz-Empfänger und rund 14 Millionen Rentner sind demnach von Armut betroffen. …
… unserer Gesellschaft.
Trotz üppig sprudelnder Steuereinnahmen hat der Staat zuwenig Geld, um zum Beispiel für eine ordentliche Verkehrsinfrastruktur, für ein zukunftsweisendes Bildungssystem, für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für auskömmliche Renten, für die Verhinderung von Armut zu sorgen. Wohin verschwindet das Geld? Die Liste der Subventionen und Steuervergünstigungen ist lang. Das Steuerrecht, einem Dschungel gleich, ist ungerecht, weil es diejenigen bevorzugt, die hohe Einkommen erzielen und sich teure Berater leisten können, die …
… Es braut sich vielmehr ein gefährlicher Unmut darüber zusammen, daß Minderheiten in fataler Kollaboration mit der Politik die große Mehrheit der Gesellschaften sowie die Ressourcen der Staaten für ihre eigensüchtigen Zwecke ausnutzen. Zunehmender Reichtum bei Wenigen, zunehmende Armut bei immer mehr Menschen, die von ihrer Arbeit nicht mehr leben können.
Man kann, wie zum Beispiel der Kulturtheoretiker und Philosoph Oswald Spengler, der Meinung sein, Kulturen seien Organismen, die sich auf Grund inhärenter miteinander wechselwirkender Antriebe autonom …
Lehrte, 29. Mai 2013 Armut stellt in der Zivilisation ein immer größeres Problem dar. Armut wurde zur schleichenden Volkskrankheit gegen die bis heute kein Kraut gewachsen ist. Man hat keine Rezepte dagegen, sie wird nicht gepflegt, behandelt geschweige denn geheilt, sondern überträgt sich auf die Folgegenerationen. Die Ärzte, Politiker, Volkswirte, Wissenschaftler, die Weltbank, IWF, EZB und Europäische Union kümmern sich um ihre Klientel – Besserverdienende, Millionäre und Lobbys. Sie sind nicht von der Krankheit betroffen und könnten sich ansonsten …
… sackt in sich zusammen. Eine Sockel- oder Massenarbeitslosigkeit entsteht. Schließlich liegt der gesellschaftliche Reichtum als ein mächtiges Arbeitskräftepotential vor, das wegen der allgemeinen Arbeitslosigkeit nicht in vollem Umfang in Güter und Dienstleistungen gewandelt wird. Hiermit entsteht die Armut als ein Mangel an Gütern ursächlich.
Neu ist dies nicht. Am 06.04.1933 unterlag die American Federation of Labor (AFL) im US Senat mit einem Gesetzesantrag für die 30 Stunden Woche. Als Waffe gegen die Weltwirtschaftskrise versuchte Senator Black …
… Kreis-/Bundesstraßen und Autobahnen stattfinden. Dem neugierigen Publikum wird eine Parodie von einem glücklichen Staat, es geht uns relativ gut und - uns halten nur niedrige Löhne im Wettbewerb - vorgegaukelt.
6,8 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Die Armutsgrenze liegt statistisch bei 9,52 Euro. Rund 7,5 Mio. Arbeitslose und Regelsatz-Empfänger, 2,5 Mio. arme Kinder und 14 Mio. Rentner sind von Armut betroffen. Das sind, ohne Kinder, rund 50 Prozent der erwachsenen Deutschen. Ihnen geht es relativ schlecht. …
… Deutschland für Dumpinglöhne. Das ist mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer. Besonders alarmierend: Etwa 70 Prozent davon haben sogar eine abgeschlossene Berufsausbildung.
Die langfristigen Auswirkungen für diese Arbeitnehmer sind laut IESM gravierend: „Niedriglöhne heute, heißt Altersarmut morgen.“ Wenn sich Deutschland weiter in Richtung Niedriglohnsektor bewege, hätte dies kaum bezahlbare Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme. Längst ist die Notwendigkeit von Mindestlöhnen unumstritten. Bereits jetzt haben 20 von 27 Mitgliedsländern der …
… Arbeitslosigkeit bei 12,1 % und die Jugend-Arbeitslosigkeit in den südlichen Länder zwischen 23 und 54 %. Rezession, hohe Mieten, steigende Heizungs- und Energiekosten, hohe Inflationsraten, Kürzungen bei Löhnen, Renten und Sozialleistungen und steigende Lebenshaltungskosten schaffen immer mehr Armut! In Madrid leben 30.000 Menschen auf der Müllkippe. Die Spanier leben zu 85 % in Eigentumswohnungen und Eigenheimen. Aufgrund der hohen Zinsen können sie ihre Kredite nicht bezahlen, was eine Zwangsenteignung zur Folge hat. Leere Mietwohnungen stehen …
Lehrte, 17. Mai 2013 Kinder gelten als arm, wenn sie in Haushalten leben, deren Einkommen unterhalb einer relativen Armutsgrenze liegt. Nach dem Wochenbericht des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung ist jedes 5. Kind arm. Unicef geht davon aus, dass jedes sechste Kind von Armut betroffen ist, laut AGJ lebt jeder Vierte zwischen 16 und 24 alte Jugendliche in materieller Not oder ist davon betroffen. Allein die Vorstellung, dass 2,5 Millionen Kinder in Deutschland in Armut leben ist deprimierend.
Bekommen Kinder aufgrund der Erwerbtätigkeit …
… Kreis-/Bundesstraßen und Autobahnen stattfinden. Dem neugierigen Publikum wird eine Parodie von einem glücklichen Staat, es geht uns relativ gut und - uns halten nur niedrige Löhne im Wettbewerb - vorgegaukelt.
6,8 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Die Armutsgrenze liegt statistisch bei 9,52 Euro. Rund 7,5 Mio. Arbeitslose und Regelsatz-Empfänger, 2,5 Mio. arme Kinder und 14 Mio. Rentner sind von Armut betroffen. Das sind, ohne Kinder, rund 50 Prozent der erwachsenen Deutschen. Ihnen geht es relativ schlecht. …
… Kreis-/Bundesstraßen und Autobahnen stattfinden. Dem neugierigen Publikum wird eine Parodie von einem glücklichen Staat, es geht uns relativ gut und - uns halten nur niedrige Löhne im Wettbewerb - vorgegaukelt.
6,8 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Die Armutsgrenze liegt statistisch bei 9,52 Euro. Rund 7,5 Mio. Arbeitslose und Regelsatz-Empfänger, 2,5 Mio. arme Kinder und 14 Mio. Rentner sind von Armut betroffen. Das sind, ohne Kinder, rund 50 Prozent der erwachsenen Deutschen. Ihnen geht es relativ schlecht. …
… Realeinkommen sinkt.
Dabei ist jedoch zu beachten, dass die nach einem normierten Warenkorb ermittelte Preissteigerungsrate nicht für alle Einkommensgruppen gleich ist, da niedrige Einkommen Lebenswichtiges und hohe Einkommen vermehrt Luxusgüter konsumieren. (Wikipedia). Das Ergebnis wachsende Armut und durch die billige Arbeitskraft wachsende Gewinne der Unternehmen. Das sind auch die Gründe und Forderungen, die Finanz- und Vermögenselite stärker an den Kosten des Staates zu beteiligen.
Was von der Politik, Ihren Beratern, Ökonomen, Volkswirten, …
… und FDP haben sich immer weiter zu Wirtschaftsparteien gewandelt. Bisher waren Besserverdienende und Vermögende eine sichere Bank, mit denen sie die Hürden bei den Wahlen knapp überspringen konnten. Werden sie das unter den gegebenen Umständen halten können?
Ein Grund der wachsenden Armut in Deutschland liegt darin, dass 6,8 Prozent der Beschäftigten für einen Stundenlohn von unter 8,50 Euro arbeiten, gesamt 16.057 Personen. Zu den 16.057 Beschäftigten kommen rund 3 Millionen Arbeitslose und rund 11 Mio. Rentnerinnen und Rentner, die unterhalb …
Die Schere zwischen arm und reich geht nicht nur in Griechenland oder Spanien weit auseinander. Auch die Jugend in Deutschland ist betroffen. Armut ist bei Jugendlichen schon lange kein Randphänomen mehr. Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter diesen Zahlen? Was zeichnet die Armut junger Leute besonders aus? Welche politischen Instrumente sind denkbar, um diesem Problem gerecht zu werden? Wie kann Jugendlichen wieder eine Zukunft eröffnet werden? Das neue Buch „Jugendarmut“ (Verlag Barbara Budrich) herausgegeben von der Politikwissenschaftlerin …
… will.
Das trägt alles dazu bei, insbesondere die Zeiten der Arbeitslosigkeit, dass das Rentenniveau in den letzten Jahren gesunken ist und zukünftig dramatisch abnehmen wird. Politiker und Gewerkschaften sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen in Armut geraten und Unternehmen bei diesen Missständen hohe Gewinne erzielen. Sie sozialisieren ihre Gewinne, während die Menschen das bezahlen müssen und auf 34.800 Mrd. Euro Staatsschulden sitzen. Waren führende Politiker und Wissenschaftler gegen den Ankauf von Steuersünder CDs, …
… für Jahr dem Steuerbetrug Tür und Tor geöffnet. Die globale Entwicklung passt in das Bild einer schwachen Demokratie:
Die Politik und die Gesellschaft nehmen gleichermaßen Schaden. Die Begleitumstände werden immer unappetitlicher. Bei der Diskussion um Reichtum und Armut bleibt soziale Gerechtigkeit auf der Strecke. So kommt ein Land der Beliebigkeit nicht aus der Krise. Politikern, Ökonomen, Volkswirten, Wissenschaftler, Wirtschaftsweisen. Lobbyisten und Besserwissern macht das anscheinend wenig aus. Woran liegt es ansonsten, dass keiner von …
… 550 Mrd. Euro überschuldet.
Rechnet man zukünftige Kosten für die Energiewende (der Abbau eines Kernkraftwerkes dauert cirka 30 Jahre und kostet 4 Mrd. Euro), für Klimaprogramme, Infrastruktur, Bildung und Ausbildung, sozialen Wohnungsbau, Kindergärten, Krippenplätze und Schulen, werden sie steigen. Die Armut in der Welt und den südlichen Ländern wird finanzielle Opfer fordern. In dem Moment, in dem die Leitzinsen steigen – und das dürfte nicht lange auf sich warten lassen – werden die Zinslasten neue Dimensionen erreichen. Der Staat kann sich …
… schwierig, daß radikale Kräfte Auftrieb erhalten. Italien befindet sich nach der Parlamentswahl ebenfalls in einer äußerst heiklen Situation.
Der Generaldirektor des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK), Yves Daccord, äußerte kürzlich, daß wegen der zunehmenden Armut mittlerweile zwei Drittel der nationalen Rot-Kreuz-Gesellschaften in der EU Lebensmittelhilfen verteilen. Das habe es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr gegeben. Der nicht unmittelbar betroffene Bürger staunt angesichts dieser Mitteilung nicht schlecht.
Den …
Berlin, 07. März 2013 – Ein Schulabschluss und eine berufliche Qualifikation sind der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und Armut. So liegt beispielsweise die Arbeitslosenquote von Arbeitnehmern mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung bei rund fünf Prozent. Hingegen sind Geringqualifizierte zu fast 20 Prozent von Arbeitslosigkeit betroffen. Vor diesem Hintergrund fordert der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP), mehr Mittel insbesondere für die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten bereitzustellen.
In den …
Die Bundesregierung steht nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland vor einem Scherbenhaufen. „Die Kinderarmut in Deutschland ist erneut gestiegen. Nach neuesten Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes sind rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von Armut betroffen. Die Bundesregierung muss endlich handeln und ein umfassendes Konzept zur Bekämpfung von Kinder- und Familienarmut vorlegen, wie es schon das Bundesverfassungsgericht angemahnt hat. Dazu soll die Bundesregierung …
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert am Welttag der sozialen Gerechtigkeit die Bundesregierung und die Landesregierungen auf, wirksame Maßnahmen zur Senkung der Kinderarmutsquote und zur Steigerung der Bildungsgerechtigkeit in Deutschland auf den Weg zu bringen. „Soziale Sicherheit für Kinder und Bildungsgerechtigkeit sollten in einer der reichsten Industrienationen der Welt eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Die Realität sieht aber seit vielen Jahren anders aus. In Deutschland ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen, und vielfach entscheidet …
… die Optimisten die mit ihren Vorgänger das alles zu vertreten haben die Berechtigung her, dass sie etwas ändern könnten? Wenn man den Menschen durch Kürzungen immer mehr abnimmt, scheint es ihnen möglich zu sein. Das Ergebnis ist schon heute bittere Armut in den Nehmerländern. Spanien mit einer Jugendarbeitslosigkeit von 50 Prozent und bei den Beschäftigten 26 Prozent. Die unmittelbare Folge ist der Rückgang der Binnennachfrage und der Rückgang der Exporte. Beides führte zu sinkenden Steuereinnahmen und sinkenden Einnahmen zur Sozial- und Rentenversicherung. …
… Dabei spielen Politiker und politiknahe Klüngel zusammen und bedienen sich gegenseitig. Die große Mehrheit des Volkes bleibt außen vor und wird so gut es geht in Abhängigkeit gehalten, so gut es geht ausgebeutet und zunehmend auch in die Armut getrieben. Dieser Prozeß der gesellschaftlichen Desintegration ist in den gegenwärtigen Formaldemokratien unterschiedlich weit vorangeschritten. In Deutschland scheint er sich in den letzten Jahren erheblich zu beschleunigen.
Da Politiker nach dem Grundgesetz nur ihrem Gewissen unterworfen sind, sind sie frei, …
… der Menschen relativ gut geht. Das ist der Großteil der Mittel- und Oberschicht. Bei der Unterschicht von rund 30 Prozent spielt es anscheinend keine Rolle, dass 10,5 Mill. Beschäftigte, 7 Mill. Regelsatz-Empfänger, 2,5 Millionen Kinder und 10 Millionen Rentner in Armut leben oder immer dichter an die Armutsgrenze rutschen.
Das Renteneintrittsalter in Deutschland steigt stufenweise auf 67 Jahre. Noch nie sind so viele Menschen mit Abschlägen in Rente gegangen wie 2011. Von den knapp 700.000 Neurentnern bekamen rund die Hälfte - fast 337.000 …
… Lima) Dr. Peter Bauer, sozialpolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, erklärt zur Debatte um eine bessere Anerkennung der Erziehungsleistungen von Müttern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden: „Hier ist das Feilschen um jeden Euro auf Bundesebene in doppelter Hinsicht ein Armutszeugnis. Für uns handelt es sich um eine Frage der Gerechtigkeit. Gerade jene Generation, die damals nicht die Wahl gehabt hat, sich frei zwischen Familie und Beruf zu entscheiden, soll nun offenbar leer ausgehen.“ Als Folge der jahrelangen falschen Familien- …
… blicken neidvoll nach Norwegen oder in die Schweiz. Die Anzahl der Niedriglohnempfänger in Deutschland ist größer denn je, die Arbeitslosenquote – egal, ob sie einmal leicht sinkt, oder wieder steigt – ist indiskutabel, mit der Infrastruktur geht es dahin und die Armut breitet ihren Schatten über weite Teile der Bevölkerung aus. „Wenn es die EU-Kommission nicht schafft, die Interessen aller Mitgliedsstaaten unter einen europäischen Hut zu bekommen“, sagt Beyer, „wird die Abkürzung EU schon bald für Europas Untergang stehen. Wenn unsere Kanzlerin …
… noch gesteigerten Wohlstand wird nur noch eine Minderheit genießen. Die Mehrheit wird im besten Fall das Existenzminimum haben. Zunehmende Ausbeutung in prekären Arbeitsverhältnissen – wohlgemerkt: auf gesetzlicher Grundlage, also legal, wenn auch nicht legitim – steigert die Armut großer Bevölkerungsteile und zerstört den Zusammenhalt er Gesellschaft.
In dieses Umfeld wirft seit nunmehr 25 Jahren Prof. Querulix seine Gedankensplitterbomben in Gestalt von Aphorismen, Reimen und Gedichten. Friendly Fire verschießt er gedruckt als Buch, im Internet, …
… 5-Jahresplan stolze 6,5 Milliarden Euro. Die Einnahmen sind wie damals zur Unterstützung Bedürftiger bestimmt. Und das sind heute unsere Kinder in Kindereinrichtungen - Krippenplätze und Kindergärten - in Städten und Gemeinden, wobei heute auch Städte und Gemeinden auf der Schwelle zur Armut stehen. Eine 2. Möglichkeit wäre eine freiwillige zusätzliche Briefmarke von 1 Euro für die Bürger, die etwas mehr leisten möchten.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass man es ohne diese oder ähnliche Maßnahmen schaffen kann. Die Kassen in den Städten und …
… Staatsschulden von 2.071 Mrd. Euro, Billionen-Bürgschaften für Banken, deren Schrottpapiere, Rettungsschirme und ESM. Billionen-Einnahmeverluste und die unmittelbaren Folgen. Sie erklären die Gründe und schlägt Lösungsansätze vor. Sie bringt sich in die Gesellschaft ein, um Menschen aus der Armut zu helfen, den Mittelstand zu stärken, Möglichkeiten für eine bessere Ausbildung zu erlangen und der Sozialpolitik nachhaltige und finanzierbare Impulse für die Gesellschaft zu geben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Sanierungskonzept von über 275 …
… die Energie im eigenen Land verteuert, uns von anderen Ländern abhängig macht und unseren Wohlstand mindert. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass die Energiewende in den nächsten fünf Jahren die Stromkosten weiter in die Höhe treiben und sich so die Armut weiter ausbreiten wird“, so Beyer. „Die Welt wird unser teures Energiewendespiel nicht mitmachen. Nur dann, wenn weltweit die Atomkraftwerke stillgelegt werden, kann man von einem erfolgreichen Ausstieg sprechen, der unsere Bevölkerung vor Atomunfällen mit verheerenden Ausmaßen wirklich schützt. …